DE8805400U1 - Dosierverschlußkappe - Google Patents
DosierverschlußkappeInfo
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Description
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Dosierverschlußkappe
Die Erfindung betrifft eine Dosierverschlußkappe mit den
Merkmalen defc Oberbegriffes des Anspruches 1.
Dosierverschlußkappen sind im Stand derTechnik bereits in verschiedener Ausgestaltung bekannt geworden. Bei einer
ersten bekannten Dosierverschlußkappe (vgl. beispielsweise DE-Gm 84 17 3*7) besteht die Dosierverschlußkappe aus zwei
zylindrischen/ teilweise ineinander angeordneten Teilen, die in einem gemeinsamen Boden der Verschlußkappe 'wurzeln. Das
querschnittsgrößere, äußere zylindrische Teil ist innenwandseitig
mit einem Gewinde versehen, zum Aufschrauben der Dosiervsrschlußkappe auf einen Flaschenhals. Das querschnitt
skleinere, jedoch längere innere zylindrische Teil ragt im Verschlußzustand in den Flaschenhals hinein. Lediglich
das innere zylindrische Teil dient zum Doeieren.
Desweiteren ist aus der DE-PS 649 049 ein Dosxerverschlußstopfen bekannt geworden, welcher hohl ausgebildet ist und
zwei leicht konische Bereiche aufweist, die jeweils in ihrem Erweiterungsbereich miteinander verbunden sind. An der Verbindungsstelle
besitzt dieser Dosxerverschlußstopfen einen umlaufenden äußeren AnsGhlagrand, zur Festsetzung beim Einsetzen
des Dosierverschlußstopfens in einen Flaschenhals«
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Bei beiden erwähnten Dosierelenienten steht jeweils zur Dosierung
nur ein Gefäßbereich zur Verfügung, der in seinem äußeren Durchmesser dem Innendurchmesser des Flaschenhalses
entspricht. Um zu einer größeren Dosiermenge zu gelangen, ist beim Gegenstand der DE-PS 649 049 der Verschlußstofpen
über den Flaschenhals hinaus verlängert worden. Beim Gegenstand des DE-Gm 84 17 327 ragt das Dosiergefäß relativ weit
in den Flaschenhals hinein.
In der Praxis ist desweiteren ein Gegenstand bekannt geworden, welcher aus einem trichterförmigen Dosiergefäß besteht,
das in seinem Verengungsbereich einen Boden aufweist und an welchem Boden in entgegengesezter Richtung zu dem trichterförmigen
Gefäß axial geschlitzte Wandbereiche angeformt sind, die insgesamt einen zylinderförmigen Äbschnxtt ergeben.
Mittels dieser geschlitzten Wandbereiche kann das Doeierelement auf einen - bereits durch einen Verschluß abgedeckten
- Flaschenhals aufgesetzt werden, Bei diesem Gegenstand sind also zum Verschließen und Dosieren zwei Elemente
erforderlich. Auch steht nur der tricherförmige Abschnit zum
Dosieren zur Verfugung, der zudem im aufgesteckten Zustand die Flasche verlängert.
Im Hinblick auf den vorbeschriebenen Stand der Technik stellt sich der Erfindung die Aufgabe,, eine Dosier Verschlußkappe
anzugeben, die ein möglichst großes Meßvolumen aufweiot,
bei baulich einfacher Ausführung und gebrauchsvorteilhafter Gestaltung sowie einfacher Herstellbarkeit.
Diese Aufgabe ist bei einer Dosxerverschlußkappe mit den
Merkmalen des Anspruches 7 £alöst.
Die Dosxerverschlußkappe gemäß Anspruch 1 weist demgemäß
einen trichterförmigen und einen zylindrischen Abschnitt auf/ wobei der trichterförmige Abschnitt in seinem Verengungsbereich
in die Wandung des zylindrischen Abschnittes Übergeht Und der Kappenboden an dem Ende des zylindrischen
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Abschnittes ausgebildet ist, welches dem trichterförmigen
Abschnitt abgewandt ist. Weiter sind zum verschließenden Aufbringen
auf einen Flaschenhals an der Innenwandung des zylindrischen Abschnittes HaltevorSprünge, also etwa ein Innenge- m
winde, ausgebildet. Zufolge dieser Ausgestaltung ergibt sich
eine gebrauchsvorteilhafte, baulich einfache Dosierverschlußkappe,
die auch ein relativ großes Meßvolümen ermöglicht. Die Dosierverschlußkappe kann einstückig aus Kunststoff
gespritzt werden. Die Anordnung des trichterförmigen Abschnittes derart, daß dieser in seinem Verengungsbereich in
die Wandung des zylindrischen Abschnittes übergeht und die Ausbildung des Kappenbodens an dem dem trichterförmigen
abgewandten Ende des zylindrischen Teiles, ermöglicht es, daß der zylindrische Teil vollständig in das zur Verfügung
stehende Meßvolumen einbezogen ist. Bei zum Dosieren gefüllter
Dosierverschlußkappe befindet sich der Spiegel oder die Oberfläches des zu dosierenden Gutes in dem trichterförmigen
Bereich. Eine auf der Innenfläche des trichterförmigen Bereiches ausgebildete Graduierung oder Skala ist gut sichtbar.
Gleichzeitig ermöglicht der trichterförmige Bereich wegen seines großen Öffnungsquerschnittes ein leichtes Einfüllen.
Gleichwohl kann die Dosierkappe während des Dosierens in dem trichterförmigen Bereich gut gehalten werden oder kann auf
der Fläche des Kappenbodens stehen. Der trichterförmige Bereich, der im aufgeschraubten Zustand der Flasche zugewandt
ist, ermöglicht es sogar, eine größe Länge als diejenige des Flaschenhalses allein auszunutzen. Die erfindungsgemäße
bosierverschlußkappe verlängert trotz großen Meßvolumens die Höhe der Flasche nicht. In vorteilhafter Ausgestaltung i**
weiter vorgesehen, daß der Kappenboden auf seiner Innenseite eine umlaufende Dichtlippe aufweist. Diese Dichtlippe kann
derart ausgebildet sein,, daß sie im aufgeschraubten Zustand auf der oberen Kante des Flaschenhalses aufsitzt. Darüber
hinaus kann diese Dichtlippe, wie dies weiter unten noch im einzelnen erläutert ist, auch vorteilhaft mit einem etwa in
den Flaschenteil eingesetzten Ausgußteil zusammenwirken. Die Dichtlippe alleine, oder auch in Kombination mit dem Ausguß-
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teil, kann auch eine Funktion als Distanzsteg übernehmen,
zur Vergrößerung der zuf Verfügung stehenden Lange des
(zylindrischen) Abschnittes, einhergehend mit einer entsprechenden
Vergrößerung des zur Verfügung stehenden DosiervolümenSi
Bezüglich des Trichters ist vorgesehen, daß dieser eich mit einem Winkel zwischen 15° und 25° öffnet. Besonders
bevorzugt ist, daß der Trichter sich etwa mit einem Winkel von 22° öffnet* Diese Winkel sind als vorteilhafte Ausgestaltungen
im Hinblick auf ein möglichst großes Dosiervolumen/ einer Erkennbarkeit an einer auf der Innenfläche des trichterförmigen
Abschnittes aufgebrachten Skala und auch in Bezug auf ein möglichst gefälliges Aussehen gefunden worden.
Darüber hinaus ist auch bei einem derartigen Öffnungswinkel die erforderliche Stabilität gegeben. Weiterhin ist im Zusammenhang
mit den bauliche Abmessungen vorgesehen, daß die Lange des trichterförmigen Abschnittes nicht größer ist als
die Länge der zylinderförmigen Abschnittes. Ein besonderer Vorteil des trichterförmigen Abschnittes in Kombination mit
dem zylinderförmigen Abschnitt wird auch darin gesehen, daß trotz eines großen, zur Verfügung stehenden Meß- bzw. Dosiervolumens
eine transluzente Einstellung des Kunststoffes für eine Ablesung einer Skala nicht erforderlich ist. Gemäß
einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung ist der Dosierver*
echlußkappe ein in den Flaschenhals eingestecktes Ausgußteil zugeordnet, welches die Länge des Flaschenhalses vergrößernd
den oberen Rand des Flaschenhalses übergreift. Das Ausgußteil hat nicht nur eine Funktion hinsichtlich eines möglichst
tropfenfreien Ausgxeßens etc., sondern kann kombinativ
mit der Dosierverschlußkappe bezüglich eines möglichst
großen Dosiervolumens zusammenwirken. Im einzelnen kann das Ausgußteil eine im Querschnitt kreisförmig ausgeschnittene,
«ixt einem oberen überstehenden Rand ausgebildete Abreißkante, die auf dem oberen Rand des Flaschenhalses aufsitzt,
aufweisen. Der Querschnitt des Ausgußteiles kann durch einen Kreuzsteg unterteilt sein, welcher vier gesonderte Ausgußbereiche
bildet. Zur kraftschlüssigen Halterung des Ausgußteiles in dem Flaschenhals können an der Außenwand des Ausguß-
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teilest welche mit der Innenwand des Flaschenhalses zusammenwirkt,
Drückrippen oder -noppen ausgebildet sein.
Nachstehend ist die Erfindung weiter im einzelnen anhand der
beigefügtön Zeichnung, welche jedoch lediglich ein ÄüsfUhrungsbeispiel
darstellt, erläutert. Auf dieser Zeichnung zeigt:
Fig. 1 einen Flaschenhals mit einem Ausgußteil und aufgeschraubter
Dosierverschlußkappe im Querschnitt;
Fig. 2 eine Draufsicht auf den Gegenstand gemäß Figur 4; Fig. 3 einen Querschnitt durch die Dosierverschlußkappe;
Fig. 4 einen Querschnitt gemäß Figur 1 bei abgenommener Dosierverschlußkappe;
Fig. 5 eine Seitenansicht eines Flaschenhalses mit aufgesetzter Dosierverschlüßkappe und
Fig. 6 eine Draufsicht auf den Gegenstand gemäß Figur 5.
Dargestellt und beschrieben ist eine Flasche 2, von welcher
jedoch lediglich der Flaschenhals dargestellt ist (Figuren 1, 4 und 5) mit einer auf den Flaschenhals 2 aufgeschraubten
Dosierverschlußkappe 1. In den Flaschenhals 2 ist ein Ausgußteil 3 eingesetzt. Die Dosierverschlußkappe 1 weist einen
xylindrischen Abschnitt 4 und einen trichterförmigen Ab-•chriitt
5 auf. Der trichterförmige Abschnitt 5 geht in seinem Verengungsbereich, bei 6, in die Wandung des zylindrischen
Abschnittes 4 über. Ein Kappenboden 7 ist an dem dem trichterförmigen Abschnitt 5 abgewandten Ende des zylindrischen
Abschnittes 4 ausgebildet. Bei einer Benutzung der Dosierkappe wird in diese, im abgeschraubten Zustand, von
oben die zu dosierende Flüssigkeit oder ein zu dosierendes Pulver etc. eingegeben. Aufgrund der beschriebenen Ausgsstal-
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turig steht als Dosiervolumen sowohl das Volumen des trichterförmigen
Abschnittes 5 wie attöh das Vel«imen des zyliiidri-Bchen
Abschnittes 4 gemeinsam zur Verfügung» Xnnerhälb des
zylindrischen Abschnittes 4 ist ein Gewinde 8 ausgebildet für eine Schraubbefestigung auf dem Außengewinde 9 des Flaschenhalses
2.
Die Innenfläche 10 des trichterförmigen Abschnittes 5 weist eine Graduierung 11 auf. Diese Graduierung ist für einen
Benutzer eben aufgrund der trichterförmigen Ausgestaltung gut sichtbar» Für ein exaktes Dosieren ist es daher nicht
erforderlich, daß der Kunststoff transluzent eingestellt wird, was aber natürlich gleichwohl möglich ist. Der Karpenboden
7 ist auf seiner Innenseite mit einer umlaufenden Dichtlippe 12 ausgebildet. Diese Dichtlippe 12 kann mit der
Oberkante des Flaschenhalses 2 zusammenwirken. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist jedoch in den Flaschenhals
2 ein Ausgußteil 3 eingesetzt, welches eine auf der oberen
Kante 13 des Flaschenhals 2 aufsitzende Lippe 14 ausbildet. Die Lippe 14 ist außenseitig im Querschnitt kreisförmig,
nach untern hin eingezogen, ausgebildet, um ein möglichst
gebrauchsvorteilhaftes Ausgießen zu ermöglichen. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel sitzt die Dichtlippe 12
auf der Lippe 14 des Ausgußteiles 3 auf. Hierdurch ist eine, wenn auch nur geringe Verlängerung der DosierverschLxßkappe,
des zylindrischen Abschnittes 1, möglich.
Wie insbesondere den Figuren 1 und 3 zu entnehmen ist, öffnet sich der zylindrische Abschritt 5 in einem Winkel alpha
von etwa 22°. Dieser Winkel stellt eine vorteilhafte Ausgestaltung
im Hinblick auf die Stabilität der Dosierverschlußkappe 1 dar. Die Länge L2 des trichterförmigen Abschnittes
ist bei dem Ausführungsbeispiel so gewählt, daß sie nie»!,
größer ist als die Länge Ll des zylinderförmigs·" Rb :hnittes
4.
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In Figur 4 ist zu erkennen, daß das Ausgußteil 3 eine innere kreuzförmige Ausbildung 15 aufweist. Diese Ausbildung 15
dient zur Unterteilung des Ausgußquerschnittes. Zur kraftschlüssigen Verankerung des Ausgußteiles 3 in dem Flaschenhals
2 dienen Dichtrippen 16, die am äußeren Umfang des Ausgußteiles 3 ausgeformt sind, welcher mit der Innenwandung
des Flaschenhalses 2 zusammenwirkt.
Die in der vorstehenden Beschreibung, der Zeichnung und den Ansprüchen offenbarten Merkmale der Erfindung sind sowohl
einzeln als auch in beliebiger Kombination für die Verwirklung der Erfindung von Bedeutung.
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Claims (7)
1. Dosierverschlußkappe für eine Flasche oder dergleichen, aufweisend einen trichterförmigen und einen zylindrischen
Abschnitt, wobei der trichterförmige Abschnitt in seinem Verengungsbereich in die Wandung des zylindrischen Abschnittes
übergeht, dadurch gekennzeichnet, daß der Kappenboden
(7) an dem dem trichterförmigen Abschnitt (5) abgewandten
Ende des zylindrischen Abschnittes (4) ausgebildet ist und daß zum verschließenden Aufbringen auf einen Flaschenhals
(2) oder dergleichen an der Innenwandung des zylindrischen Abschnittes (4) Haltevorsprünge (8) ausgebildet sind.
2. Dosierverschlußkappe, insbesondere nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Innenfläche (10) des trichterförmigen Abschnittes (5) eine Graduierung (11) aufweist.
3. Dosierverschlußkappe, insbesondere nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
der Kappenboden (7) auf seiner Innenseite eine umlaufende
Dichtlippe (12) aufweist.
4. Dosierverschlußkappe, insbesondere nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
der trichterförmige Abschnitt (5) sich mit einem Winkel
zwischen 15° und 25° öffnet.
VGN 162 981 19 714 Mü./Hö 18. April 1988
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5. Dosierverschlußkappe, insbesondere nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
der trichterförmige Abschnitt (5) sich etwa mit einem Winkel alpha von 22° öffnet.
der trichterförmige Abschnitt (5) sich etwa mit einem Winkel alpha von 22° öffnet.
6. Dosierverschlußkappe, insbesondere nach einem oder mehreren
der vorstehnden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
die Länge (L2) des trichterförmigen Abschnittes (5) nicht
größer ist als die Länge (Ll) des zylxnderförmigen Abschnittes (4).
die Länge (L2) des trichterförmigen Abschnittes (5) nicht
größer ist als die Länge (Ll) des zylxnderförmigen Abschnittes (4).
7. Dosierverschlußkappe, insbesondere nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, wobei der Dosierverschlußkappe
ein in den Flaschenhals eingestecktes Ausgußteil zugeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Ausgußteil (3) die
Länge des Flaschenhalses (2) vergrößernd den oberen Rand des Flaschenhalses (2) übergreift.
Länge des Flaschenhalses (2) vergrößernd den oberen Rand des Flaschenhalses (2) übergreift.
VGN 162 981 19 714 Hü./Ho 18. April 1988
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8805400U DE8805400U1 (de) | 1988-04-23 | 1988-04-23 | Dosierverschlußkappe |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE8805400U DE8805400U1 (de) | 1988-04-23 | 1988-04-23 | Dosierverschlußkappe |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8805400U1 true DE8805400U1 (de) | 1989-08-24 |
Family
ID=6823304
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8805400U Expired DE8805400U1 (de) | 1988-04-23 | 1988-04-23 | Dosierverschlußkappe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8805400U1 (de) |
-
1988
- 1988-04-23 DE DE8805400U patent/DE8805400U1/de not_active Expired
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