DE8805400U1 - Dosierverschlußkappe - Google Patents

Dosierverschlußkappe

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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
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    • B65D47/00Closures with filling and discharging, or with discharging, devices
    • B65D47/04Closures with discharging devices other than pumps
    • B65D47/06Closures with discharging devices other than pumps with pouring spouts or tubes; with discharge nozzles or passages
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    • B65D41/02Caps or cap-like covers without lines of weakness, tearing strips, tags, or like opening or removal devices
    • B65D41/26Caps or cap-like covers serving as, or incorporating, drinking or measuring vessels

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Description

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Dosierverschlußkappe
Die Erfindung betrifft eine Dosierverschlußkappe mit den Merkmalen defc Oberbegriffes des Anspruches 1.
Dosierverschlußkappen sind im Stand derTechnik bereits in verschiedener Ausgestaltung bekannt geworden. Bei einer ersten bekannten Dosierverschlußkappe (vgl. beispielsweise DE-Gm 84 17 3*7) besteht die Dosierverschlußkappe aus zwei zylindrischen/ teilweise ineinander angeordneten Teilen, die in einem gemeinsamen Boden der Verschlußkappe 'wurzeln. Das querschnittsgrößere, äußere zylindrische Teil ist innenwandseitig mit einem Gewinde versehen, zum Aufschrauben der Dosiervsrschlußkappe auf einen Flaschenhals. Das querschnitt skleinere, jedoch längere innere zylindrische Teil ragt im Verschlußzustand in den Flaschenhals hinein. Lediglich das innere zylindrische Teil dient zum Doeieren.
Desweiteren ist aus der DE-PS 649 049 ein Dosxerverschlußstopfen bekannt geworden, welcher hohl ausgebildet ist und zwei leicht konische Bereiche aufweist, die jeweils in ihrem Erweiterungsbereich miteinander verbunden sind. An der Verbindungsstelle besitzt dieser Dosxerverschlußstopfen einen umlaufenden äußeren AnsGhlagrand, zur Festsetzung beim Einsetzen des Dosierverschlußstopfens in einen Flaschenhals«
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Bei beiden erwähnten Dosierelenienten steht jeweils zur Dosierung nur ein Gefäßbereich zur Verfügung, der in seinem äußeren Durchmesser dem Innendurchmesser des Flaschenhalses entspricht. Um zu einer größeren Dosiermenge zu gelangen, ist beim Gegenstand der DE-PS 649 049 der Verschlußstofpen über den Flaschenhals hinaus verlängert worden. Beim Gegenstand des DE-Gm 84 17 327 ragt das Dosiergefäß relativ weit in den Flaschenhals hinein.
In der Praxis ist desweiteren ein Gegenstand bekannt geworden, welcher aus einem trichterförmigen Dosiergefäß besteht, das in seinem Verengungsbereich einen Boden aufweist und an welchem Boden in entgegengesezter Richtung zu dem trichterförmigen Gefäß axial geschlitzte Wandbereiche angeformt sind, die insgesamt einen zylinderförmigen Äbschnxtt ergeben. Mittels dieser geschlitzten Wandbereiche kann das Doeierelement auf einen - bereits durch einen Verschluß abgedeckten - Flaschenhals aufgesetzt werden, Bei diesem Gegenstand sind also zum Verschließen und Dosieren zwei Elemente erforderlich. Auch steht nur der tricherförmige Abschnit zum Dosieren zur Verfugung, der zudem im aufgesteckten Zustand die Flasche verlängert.
Im Hinblick auf den vorbeschriebenen Stand der Technik stellt sich der Erfindung die Aufgabe,, eine Dosier Verschlußkappe anzugeben, die ein möglichst großes Meßvolumen aufweiot, bei baulich einfacher Ausführung und gebrauchsvorteilhafter Gestaltung sowie einfacher Herstellbarkeit.
Diese Aufgabe ist bei einer Dosxerverschlußkappe mit den Merkmalen des Anspruches 7 £alöst.
Die Dosxerverschlußkappe gemäß Anspruch 1 weist demgemäß einen trichterförmigen und einen zylindrischen Abschnitt auf/ wobei der trichterförmige Abschnitt in seinem Verengungsbereich in die Wandung des zylindrischen Abschnittes Übergeht Und der Kappenboden an dem Ende des zylindrischen
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Abschnittes ausgebildet ist, welches dem trichterförmigen Abschnitt abgewandt ist. Weiter sind zum verschließenden Aufbringen auf einen Flaschenhals an der Innenwandung des zylindrischen Abschnittes HaltevorSprünge, also etwa ein Innenge- m winde, ausgebildet. Zufolge dieser Ausgestaltung ergibt sich eine gebrauchsvorteilhafte, baulich einfache Dosierverschlußkappe, die auch ein relativ großes Meßvolümen ermöglicht. Die Dosierverschlußkappe kann einstückig aus Kunststoff gespritzt werden. Die Anordnung des trichterförmigen Abschnittes derart, daß dieser in seinem Verengungsbereich in die Wandung des zylindrischen Abschnittes übergeht und die Ausbildung des Kappenbodens an dem dem trichterförmigen abgewandten Ende des zylindrischen Teiles, ermöglicht es, daß der zylindrische Teil vollständig in das zur Verfügung stehende Meßvolumen einbezogen ist. Bei zum Dosieren gefüllter Dosierverschlußkappe befindet sich der Spiegel oder die Oberfläches des zu dosierenden Gutes in dem trichterförmigen Bereich. Eine auf der Innenfläche des trichterförmigen Bereiches ausgebildete Graduierung oder Skala ist gut sichtbar. Gleichzeitig ermöglicht der trichterförmige Bereich wegen seines großen Öffnungsquerschnittes ein leichtes Einfüllen. Gleichwohl kann die Dosierkappe während des Dosierens in dem trichterförmigen Bereich gut gehalten werden oder kann auf der Fläche des Kappenbodens stehen. Der trichterförmige Bereich, der im aufgeschraubten Zustand der Flasche zugewandt ist, ermöglicht es sogar, eine größe Länge als diejenige des Flaschenhalses allein auszunutzen. Die erfindungsgemäße bosierverschlußkappe verlängert trotz großen Meßvolumens die Höhe der Flasche nicht. In vorteilhafter Ausgestaltung i** weiter vorgesehen, daß der Kappenboden auf seiner Innenseite eine umlaufende Dichtlippe aufweist. Diese Dichtlippe kann derart ausgebildet sein,, daß sie im aufgeschraubten Zustand auf der oberen Kante des Flaschenhalses aufsitzt. Darüber hinaus kann diese Dichtlippe, wie dies weiter unten noch im einzelnen erläutert ist, auch vorteilhaft mit einem etwa in den Flaschenteil eingesetzten Ausgußteil zusammenwirken. Die Dichtlippe alleine, oder auch in Kombination mit dem Ausguß-
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teil, kann auch eine Funktion als Distanzsteg übernehmen, zur Vergrößerung der zuf Verfügung stehenden Lange des (zylindrischen) Abschnittes, einhergehend mit einer entsprechenden Vergrößerung des zur Verfügung stehenden DosiervolümenSi Bezüglich des Trichters ist vorgesehen, daß dieser eich mit einem Winkel zwischen 15° und 25° öffnet. Besonders bevorzugt ist, daß der Trichter sich etwa mit einem Winkel von 22° öffnet* Diese Winkel sind als vorteilhafte Ausgestaltungen im Hinblick auf ein möglichst großes Dosiervolumen/ einer Erkennbarkeit an einer auf der Innenfläche des trichterförmigen Abschnittes aufgebrachten Skala und auch in Bezug auf ein möglichst gefälliges Aussehen gefunden worden. Darüber hinaus ist auch bei einem derartigen Öffnungswinkel die erforderliche Stabilität gegeben. Weiterhin ist im Zusammenhang mit den bauliche Abmessungen vorgesehen, daß die Lange des trichterförmigen Abschnittes nicht größer ist als die Länge der zylinderförmigen Abschnittes. Ein besonderer Vorteil des trichterförmigen Abschnittes in Kombination mit dem zylinderförmigen Abschnitt wird auch darin gesehen, daß trotz eines großen, zur Verfügung stehenden Meß- bzw. Dosiervolumens eine transluzente Einstellung des Kunststoffes für eine Ablesung einer Skala nicht erforderlich ist. Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung ist der Dosierver* echlußkappe ein in den Flaschenhals eingestecktes Ausgußteil zugeordnet, welches die Länge des Flaschenhalses vergrößernd den oberen Rand des Flaschenhalses übergreift. Das Ausgußteil hat nicht nur eine Funktion hinsichtlich eines möglichst tropfenfreien Ausgxeßens etc., sondern kann kombinativ mit der Dosierverschlußkappe bezüglich eines möglichst großen Dosiervolumens zusammenwirken. Im einzelnen kann das Ausgußteil eine im Querschnitt kreisförmig ausgeschnittene, «ixt einem oberen überstehenden Rand ausgebildete Abreißkante, die auf dem oberen Rand des Flaschenhalses aufsitzt, aufweisen. Der Querschnitt des Ausgußteiles kann durch einen Kreuzsteg unterteilt sein, welcher vier gesonderte Ausgußbereiche bildet. Zur kraftschlüssigen Halterung des Ausgußteiles in dem Flaschenhals können an der Außenwand des Ausguß-
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teilest welche mit der Innenwand des Flaschenhalses zusammenwirkt, Drückrippen oder -noppen ausgebildet sein.
Nachstehend ist die Erfindung weiter im einzelnen anhand der beigefügtön Zeichnung, welche jedoch lediglich ein ÄüsfUhrungsbeispiel darstellt, erläutert. Auf dieser Zeichnung zeigt:
Fig. 1 einen Flaschenhals mit einem Ausgußteil und aufgeschraubter Dosierverschlußkappe im Querschnitt;
Fig. 2 eine Draufsicht auf den Gegenstand gemäß Figur 4; Fig. 3 einen Querschnitt durch die Dosierverschlußkappe;
Fig. 4 einen Querschnitt gemäß Figur 1 bei abgenommener Dosierverschlußkappe;
Fig. 5 eine Seitenansicht eines Flaschenhalses mit aufgesetzter Dosierverschlüßkappe und
Fig. 6 eine Draufsicht auf den Gegenstand gemäß Figur 5.
Dargestellt und beschrieben ist eine Flasche 2, von welcher jedoch lediglich der Flaschenhals dargestellt ist (Figuren 1, 4 und 5) mit einer auf den Flaschenhals 2 aufgeschraubten Dosierverschlußkappe 1. In den Flaschenhals 2 ist ein Ausgußteil 3 eingesetzt. Die Dosierverschlußkappe 1 weist einen xylindrischen Abschnitt 4 und einen trichterförmigen Ab-&bull;chriitt 5 auf. Der trichterförmige Abschnitt 5 geht in seinem Verengungsbereich, bei 6, in die Wandung des zylindrischen Abschnittes 4 über. Ein Kappenboden 7 ist an dem dem trichterförmigen Abschnitt 5 abgewandten Ende des zylindrischen Abschnittes 4 ausgebildet. Bei einer Benutzung der Dosierkappe wird in diese, im abgeschraubten Zustand, von oben die zu dosierende Flüssigkeit oder ein zu dosierendes Pulver etc. eingegeben. Aufgrund der beschriebenen Ausgsstal-
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turig steht als Dosiervolumen sowohl das Volumen des trichterförmigen Abschnittes 5 wie attöh das Vel«imen des zyliiidri-Bchen Abschnittes 4 gemeinsam zur Verfügung» Xnnerhälb des zylindrischen Abschnittes 4 ist ein Gewinde 8 ausgebildet für eine Schraubbefestigung auf dem Außengewinde 9 des Flaschenhalses 2.
Die Innenfläche 10 des trichterförmigen Abschnittes 5 weist eine Graduierung 11 auf. Diese Graduierung ist für einen Benutzer eben aufgrund der trichterförmigen Ausgestaltung gut sichtbar» Für ein exaktes Dosieren ist es daher nicht erforderlich, daß der Kunststoff transluzent eingestellt wird, was aber natürlich gleichwohl möglich ist. Der Karpenboden 7 ist auf seiner Innenseite mit einer umlaufenden Dichtlippe 12 ausgebildet. Diese Dichtlippe 12 kann mit der Oberkante des Flaschenhalses 2 zusammenwirken. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist jedoch in den Flaschenhals 2 ein Ausgußteil 3 eingesetzt, welches eine auf der oberen Kante 13 des Flaschenhals 2 aufsitzende Lippe 14 ausbildet. Die Lippe 14 ist außenseitig im Querschnitt kreisförmig, nach untern hin eingezogen, ausgebildet, um ein möglichst gebrauchsvorteilhaftes Ausgießen zu ermöglichen. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel sitzt die Dichtlippe 12 auf der Lippe 14 des Ausgußteiles 3 auf. Hierdurch ist eine, wenn auch nur geringe Verlängerung der DosierverschLxßkappe, des zylindrischen Abschnittes 1, möglich.
Wie insbesondere den Figuren 1 und 3 zu entnehmen ist, öffnet sich der zylindrische Abschritt 5 in einem Winkel alpha von etwa 22°. Dieser Winkel stellt eine vorteilhafte Ausgestaltung im Hinblick auf die Stabilität der Dosierverschlußkappe 1 dar. Die Länge L2 des trichterförmigen Abschnittes ist bei dem Ausführungsbeispiel so gewählt, daß sie nie»!, größer ist als die Länge Ll des zylinderförmigs·" Rb :hnittes 4.
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In Figur 4 ist zu erkennen, daß das Ausgußteil 3 eine innere kreuzförmige Ausbildung 15 aufweist. Diese Ausbildung 15 dient zur Unterteilung des Ausgußquerschnittes. Zur kraftschlüssigen Verankerung des Ausgußteiles 3 in dem Flaschenhals 2 dienen Dichtrippen 16, die am äußeren Umfang des Ausgußteiles 3 ausgeformt sind, welcher mit der Innenwandung des Flaschenhalses 2 zusammenwirkt.
Die in der vorstehenden Beschreibung, der Zeichnung und den Ansprüchen offenbarten Merkmale der Erfindung sind sowohl einzeln als auch in beliebiger Kombination für die Verwirklung der Erfindung von Bedeutung.
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Claims (7)

&bull; a · * Bramlage GmbH, Küstermeyerstraße 31, 2842 Lohne/Oldenburg ANSPRÜCHE
1. Dosierverschlußkappe für eine Flasche oder dergleichen, aufweisend einen trichterförmigen und einen zylindrischen Abschnitt, wobei der trichterförmige Abschnitt in seinem Verengungsbereich in die Wandung des zylindrischen Abschnittes übergeht, dadurch gekennzeichnet, daß der Kappenboden
(7) an dem dem trichterförmigen Abschnitt (5) abgewandten Ende des zylindrischen Abschnittes (4) ausgebildet ist und daß zum verschließenden Aufbringen auf einen Flaschenhals (2) oder dergleichen an der Innenwandung des zylindrischen Abschnittes (4) Haltevorsprünge (8) ausgebildet sind.
2. Dosierverschlußkappe, insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenfläche (10) des trichterförmigen Abschnittes (5) eine Graduierung (11) aufweist.
3. Dosierverschlußkappe, insbesondere nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Kappenboden (7) auf seiner Innenseite eine umlaufende Dichtlippe (12) aufweist.
4. Dosierverschlußkappe, insbesondere nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der trichterförmige Abschnitt (5) sich mit einem Winkel zwischen 15° und 25° öffnet.
VGN 162 981 19 714 Mü./Hö 18. April 1988
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5. Dosierverschlußkappe, insbesondere nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
der trichterförmige Abschnitt (5) sich etwa mit einem Winkel alpha von 22° öffnet.
6. Dosierverschlußkappe, insbesondere nach einem oder mehreren der vorstehnden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
die Länge (L2) des trichterförmigen Abschnittes (5) nicht
größer ist als die Länge (Ll) des zylxnderförmigen Abschnittes (4).
7. Dosierverschlußkappe, insbesondere nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, wobei der Dosierverschlußkappe ein in den Flaschenhals eingestecktes Ausgußteil zugeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Ausgußteil (3) die
Länge des Flaschenhalses (2) vergrößernd den oberen Rand des Flaschenhalses (2) übergreift.
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DE8805400U 1988-04-23 1988-04-23 Dosierverschlußkappe Expired DE8805400U1 (de)

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