DE8805321U1 - Schnellsteckverschluß - Google Patents

Schnellsteckverschluß

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DE8805321U1
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B7/00Connections of rods or tubes, e.g. of non-circular section, mutually, including resilient connections
    • F16B7/04Clamping or clipping connections
    • F16B7/0406Clamping or clipping connections for rods or tubes being coaxial
    • F16B7/0413Clamping or clipping connections for rods or tubes being coaxial for tubes using the innerside thereof
    • F16B7/042Clamping or clipping connections for rods or tubes being coaxial for tubes using the innerside thereof with a locking element, e.g. pin, ball or pushbutton, engaging in a hole in the wall of at least one tube
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45BWALKING STICKS; UMBRELLAS; LADIES' OR LIKE FANS
    • A45B11/00Umbrellas characterised by their shape or attachment
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B9/00Accessories or details specially adapted for children's carriages or perambulators

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  • Combustion & Propulsion (AREA)
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Description

EXQUISIT Kurt Götz
Auiiililile Container Terminal
8700 WUrzburg 13,213/fi/hi
SCHNELLSTECKVERSCHLÜSS
Alle auf dem Markt befindlichen Kinderwagenschirmchen sind zweiteilig ausgebildet, d.h. im untetan Bereich ist eine Verbindung zwischen der eigentlichen Schirmstange und der Klemmhaiterung vorgesehen, in dem Bereich oberhalb der Klemmhalterung kann nocheinmal ein Biegegelenk vorhanden sein.
Die Kupplung zwischen dem unteren Ende der Schirmstange und dem zu der Halterung gehörenden Kupplungsteil kann unterschiedlich ausgeführt sein. Bekannt ist es, als Kupplungsteil eine Kunststofföse vorzusehen. Aufgrund der starken Schwenkbelastungen durch den beim Fahren wippenden Schirm, der auch dem Windangriff ausgesetzt ist, und
durch die Verformung des Biegegelenkes, insbesondere wenn dies nicht richtig geschieht * werden ganz erhebliche Kräfte auf die Kunststoffhülse ausgeübt, die damit
auch Dauerbelastungen unterliegt. Eine solche Kunststoffhülse ist in der Regel schnell ausgeleiert bzw.bricht.
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Eine Weitere Aft ist eine SchnappVcfschluß-Küppbei Welcher1 das Untere Kupplungsteil als Hülse ausgebildet istj in derer, AüßeriWaridung eine Öffnung aUsgebil" det ist, Im Innern der Schirmstange ist ein federnd gelagerter Arfetierknopf vorgesehen* der durch eine Öffnung radial nach außen tritt und im Einsteckzustand eine Bohrung in der MetallhUlse durchgreift. Eine solche Steckkupplung muß bequem handhabbar sein? aus diesem Grunde hat die vorstehende Metallhülse gegenüber der Außenwandung der Schirmstange verhältnismäßig viel Spiel. Der Einsteckwiderstand darf also durch eine entsprechend enge Bemessung der Metallhülse nicht zu groß werden. Dann aber tritt der Nachteil auf, daß die Stange in der Hülse mit entsprechendem Spiel ein wenig wackelt. Das ist zwar technisch ohne Belang, wird aber - weil optisch und akkustisch wahrnehmbar - vom Endverbraucher nicht akzeptiert.
Weiterhin hat man die Kupplung als Schraubverbindung ausgeführt; dies ist aber insoweit mühsam, als die Schirmetange gegenüber dem durch die Klemmkupplung fest mit dem Kinderwagen verbundenem Kupplungsteil entsprechend oft verdreht werden muß, um das Gewinde nach Art einer Schraube in Eingriff zu bringen und festzuziehen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine solche Kupplung derart auszugestalten, daß sie einfach zu handhaben und dennoch frei von Klappergeräuschen der gekuppelten Teile zueinander ist.
Ausgehend von einem Schnellsteckverschluß mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1 wird diese Aufgabe erfindungsgemäß durch dessen kennzeichnende Merkmale gelöst.
Durch die Halterung der Feder In dem Kunststoffpfropfenkorper wird deien Lagestabilisierung erreicht, Um somit die Steckverbindung dauerhaft zu betätigen. Der Dauerhaftigkeit dieser Steckverbindung dient weiterhin das tingreifen der metallenen Stange in eine Metallhülse. Um jedoch das Spiel zwischen diesen auszugleichen und geräuschmindernd zu wirken, wird der Kunststoff pfropf sr. »eben seiner Aufgabe der Federhalterung so ausgebildet, 4aß er - gegebenenfalls bereichsweise an mehreren Stellen, vorzugsweise drei öder vier, - stegfb'rmig über die Oberfläche der Rohrstange hinausragt und somit bevorzugt Über diese Bereiche an der Innenwand der Metallhülse angreift.
Zu diesem Zwecke wird gedanklich von der Steckkupplung in der Metallhülse mit Arretierknopf ausgegangen, hier aber einiges geändert. Zunächst wird der Arretierknopf größer gemacht, damit man ihn besser bedienen kann. Das bedeutet, daß er in Längsrichtung der Schirmstange langgestreckt auagebildet ist und bevorzugt mit einer Auflaufiiase versehen ist, so daß sich der Arre.tierknopf beim Einstecken der Schirmstange in die Hülse selbsttätig nach innen gegen die Kraft der ihn haltenden Feder bewegt. Diese Feder ist als Blattfeder ausgebildet und an dem von dem Knopf abgewandten Ende in einen Kunststoffhalter gebettet und dort festgelegt. Der Kunststoffhalter hat die Form eines Einsatzes, der in das Rohrende eingreift und in unterschiedlicher Weise festlegbar ist. Dies kann beispielsweise durch das bekannte Punkten entstehen, es kann aber auch ein Preßsitz vorgesehen sein, insbesondere bei entsprechender kegeliger Ausbildung des Kunststoffpfropfens', man kann auch an ein Einkleben denken.
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Es muß hoch nachgeschickt Werden, daß die bekannten Arretierkdöpfe hinsichtlich ihrer Feder nur als eingesteckte Elemente ausgebildet sind. Das führt dazu, daß sich diese Arrei-.ierknöpfe sehr gerne verschieben und dann natürlich wertlos sind. Diesem Übelstand wird durch die Kunststöffeiiibettung in der vorgeschilderten Weise abgeholfen.
Man kann den Kunststoff pfropf en aus dem Rohr ein wenig abstehen lassen, um damit bei Einsetzen in die Hülse eine Kunststofflagerung zwischen beiden Rohren vorzusehen, die zumindest einmal das Klappern reduzieren würde. Der Kunststoffkörper hat eine gewisse Elastizität, um ihn in das Rohr einzusetzen. Dabei kann man so vorgehen, einen kleinen außenseitigen Kragen über die Außenwandung des Schirmstangenrohres hinausragen zu lassen, aber nur derart, daß das Einstecken dadurch keinen zu großen Widerstand erhält.
Man könnte auch daran denken, in die Rohrwandung lochförmige Schlitze einzubringen, damit das untere Rohrende weniger oder gar nicht geschlitzt ist, so daß der eingesetzte Kunststoffpfropfen besser gehalten werden kann und das Rohr nicht aufspreizt. Weiterhin könnte man daran denken, an der den Aretierknopf gegenüberliegenden Wandung des Schirmstangenrohre^ üine Einbeulung anzubringen, die im Zuge des Stanzvorganges für das Durcngriffsloch als Ausdrückvorgang mitausgeführt werden könnte. Man könnte somit unter Verkleinerung der Berührungsflächen doch noch eine Art Klemfösitz bzw. annähernd spielfreien Sitz im Rahmen der Steckverbindung zur Verfugung stellen, der sich in der vorgeschilderten Weise allerdings nur streng gene«:.-, in einer Verkipprichtung zwischen den beiden Achsen von Hülse und Schirmstange ergibt.
In einer anderen Ausführung kann man Schlitze in das Rohr einbringen, und zwar vom Endbereich aus. In diese Schlitze können dann entsprechende Stege des Kunststoffkörpers eingreifen, die ein klein wenig überstehen.
Das Rohr wird beispielsweise an drei Umfangstellen in Längsrichtung schlitzförmig eingeschnitten. Der einzuführende Kunststoff körper -nit der Feder erhält im Bereich der Schlitze Stege, die vom Stangenende her radial leicht ansteigen. Der Kunststoff kann als verformbarer Hohlkörper ausgebildet sein. Beim Einstecken würden sich also die Stege leicht nach innen drücken und federnd an der Hülseninnenwand anliegen. Das Herausziehen darf ohnehin einen geringfügig höheren Widerstand haben, weil diese Bewegung wesentlich einfacher ist, insbesondere was das Biegegelenk und die Klemmverbindung an der Stange des Kinderwagens angeht. Der Kunststoffpfropfen ist in dem Rohr weniger durch Klemmen festgelegt, weil das Rohr sonst aufgespreizt wird. Den Pfropfen muß man beispielsweise einkleben oder in einem hinteren Endbereich mit den jeweiligen Teilbereichen des Rohres anderweitig verbinden.
Bevorzugte Ausführungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen, insbesondere im Bezug auf die in der Zeichnung wiedergegebenen Ausführungsbeispiele, deren Beschreibung die Erfindung näher erläutert« Es zeigen
Fig. 1 einen Längsschnitt durch den Bereich eines
ersten Ausführungsbeispieles eines erfindungsgemäß ausgebildeten Schnellsteckverschlusses;
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Fig. 2 einen Teillängsschnitt vergleichbar demjenigen gepiäß Fig. 1 eines zweiten Ausf ührungsbei&mdash; spieles;
Fig. 3 einen Querschnitt nach der Linie III-III in Fig. 2.
Die Figuren zeigen einen Schnellsteckverschluß 1 für die Steckverbindung zwischen einer Schirmstange 2 eines Kinderwagenschirmes und einer Klemmhalterung, die der Anbringung des Schirmes an einem Gestängeteil od.dgl. eines Kinderwagens dient und nicht weiter dargestellt ist. Die Klemmhalterung läuft zum Schirm hin gesehen in einer Metallhülse 5 aus, in welche das dem Schirm abgewandte Ende 4 der Schirmstange 2 lösbar eingesetzt ist. In der Einsetzlage des Endes 4 in die Hülse 5 greift ein in Richtung der Hülse länglich ausgebildeter Arretierknopf 6 verrastend in eine Öffnung 7 der Metallhülse 5 ein. Der Arretierknopf 6 ist dabei an einer blattfederförmig ausgebildeten Federklammer 8 gehalten und von dieser in seine Eingriffslage in die Öffnung 7 hin beaufschlagt. Die blattfederförmige Federklammer 8 ist in einen pfropfenförmigen Kunststoffeinsatz 9 eingebettet und in diesem gehalten, weist eine etwa Uförmige Gestalt auf, an deren einem Schenkel der Arretierknopf 6 befestigt ist, während der andere Schenkel sich an der dem Arretierknopf 6 gegenüberliegenden Innenseite des Endes 4 der Schirmstange 2 abstützt. Der Kunststoffeinsatz ist von dem frei auslaufenden Endrand des Endes 4 der Schirmstange 2 her gesehen in dieses Ende 4 eingeschoben, und zwar defart, daß die fiigerielastiaität deä Kunststoffeinsatzes
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dessen festen Sitz in dem Ende 4 der Stange 2 bewirkt. Natürlich kann zusätzlich oder anstelle dieses aufgrund der Elastizität des Pfropfens 9 erzeugten Druckes auch ein Einkleben in den Randberei» h des Endes 4 der Stange 2 vorgesehen sein.
Das in die Metallhülse 5 eingreifende Ende 4 der Schirmstange 2 ist mit einer ringsumlaufenden, sickenförmigen Ausbildung versehen, die nach außen hin abragt und damit eine ringförmige Anlagefläche bildet, mit der das Ende 4 der Stange 2 im Anfangsbereich der Metallhülse 5 an deren Innenwand annähernd spielfrei anliegt. Dieser spielbehaftete Schiebesitz soll das Einführen und Herausziehen des Endes 4 der Stange 2 aus der Metallhülse 5 ermöglichen und zugleich im eingesetzten Zustand ein störendes Spiel vermeiden.
Gemäß Fig. 1 ist der pfropfenförmige Kunststoffeiasatz 9 mit einem nach außen ringsum vorstehenden Kragen 10 versehen, der zum einen die Endeinschiebelage des Kunststoff einsatzes 9 in den Randbereich des Endes 4 der Schirmstange 2 durch Anschlag an die Randkante bewirkt und andererseits radial roweit vorsteht, daß einerseits ein Verschieben des Endes 4 der Stange 2 innerhalb der Metallhülse 5 für das Einführen und Herausziehen möglich ist, andererseits aber wiederum ?ine senkrecht zur Längsachse von Hülse und Stange 2 gerichtetes Bewegungsspiel zumindest weitgehend verhindert wird. Nachdem es sich bei dem Kunststoffeinsatz um ein mehr oder weniger elastisches Gebilde handelt, kann der Kragen 10 mit seiner
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radial äußeren ringförmigen Fläche auch unter leichtem
\ Verschiebewiderstand spielfrei an der Innenwandung der
Metallhülse 5 angreifen.
Bei dem zweiten Ausführungsbeispiel nach den Fig. 2 und s 3 ist die Anordnung des in die Öffnung 7 der Metallhülse
5 eingreifenden Arretierknopfes 6 und dessen Halterung - mittels der blattfederförmigen Federklammer8 sowie deren
% Einbettung in dem Kunststoffeinsatz 9 ebenso getroffen,
wie dies vorstehend geschildert wurde und auch für das erste Ausführungsbeispiel gilt. Auch die nach außen hin sickenförmige Ringausbuchtung im Anfangsbereich des Endes 4 der Schirmstange 2 ist in gleicher Weise getroffen. Dagegen ist der spielarme bzw. spielfreie Sitz, den der pfropfenförmige Kunststoffeinsatz 9 zwischen dem Randbereich des Endes 4 der Schirmstange 2 und der Innenwandung
der Metallhülse 5 der Klemmhalterung 3 anders ausgebildet, * und zwar wie folgt: In den Randbereich des Endes 4 der
}. Sciiirmstange 2 sind über den Umfang gleichmäßig verteilt
drei Schlitze 12 eingebracht, in welche stegförmige Ausbildungen 11, die nach außen abragend an dem Kunststoffeinsatz ausgebildet sind, eingreifen. Die sich in Ricntung der Schlitze 12 und damit in Längsrichtung der Schirmstange 2 erstreckenden stegförmigen Ausbildungen 11 umschließen einen in gleiche Richtung verlaufenden Hohlraum IS, so daß der nach außen abragende, den Hohlraum 13 umschließende Wandungsteil der Ausbildung 11 zum Zentrum des Kunststoffeinsatzes hin eine besondere Elastizität aufweist. Daher kann die Anlage dieser stegförmigen Ausbildungen 11 des Kunststoffeinsatzes 9 und damit des
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Randbereiches des Endes der Schirmstange 2 nicht nur spielfrei, sondern Unter geringer elastischer Verformung an der Innenwandung der Metallhiilse 5 angreifen, Wodurch eine völlig spielfreie und vorgespannte Anlage zwischen dem Ende 4 und der Hülse 5 geschaffen wiru. Die Einschieheendiage des Kunststoffeinsatzes 9 kann dadurch begrenzt werden, daß die stegförmigen Ausbildungen Il bis zu dem entsprechend bemessenen Ende der Schlitze 12 in diese eingeschoben werden» Auch hier kann die Halterung des Kunststoffeinsatzes im Randbereich des Endes 4 der Schirmstange 2 durch elastische Kräfte des Kunststoff materials des Einsatzes 9 erfolgen, um aber ein Aufspreitzen der zwischen den Schlitzen 12 verbleibenden Randbereichzonen zu vermeiden, wird man hier zumindest ein zusätzliches Verkleben oder eine anderweitige Befestigung, beispielsweise ein Punkten od.dgl. vorsehen.
S Z.

Claims (1)

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    P 37 13 409.4 13.2i3/fl/b
    EXQUISIT Kurt Götz
    SCHNELLSTECIVERSCHLUSS
    ANSPRÜCHE
    1. Schnellsteckverschluss (1) für die Steckverbindung zwischen der Schirmstange (2) eines Kinderwagenschirmes uind einer Klemmhalterung (3), die der Anbringung d* a Schirmes an einem Gestängeteil oder dergleichen eines Kinderwagens dient, mit einer Metallhülse (5), in welcher das dem Schirm abgewandte Ende (4) der Schirmstange (2) einsetabar und mittels eines federnd gelagerten Arretierknopfes (ii), der durch federndes Einrasten in eine entsprechend bemessene Öffnung (7) der Metallhülse (5) eingreift, in dieser festlegbar ist,
    dadurch gekennzeichnet, daß die blattfederförmig ausgebildete Federklammer (8) des Arretierknopfes (6) in einen Kunststoff einsatz (9) eingebettet gehalten ist, der in das in die Metallhülse (5) eingreifende Ende (4) der rohrförmigen Schirmstange (2) eingreifend an dieser festgelegt ist.
    I' 2. Schnellsteckverschluß nach Anspruch 1,
    S dadurch gekennzeichnet,
    daß der Kunststoff einsatz (9) über die Außenwandung des Endes (4) der Schirmstange (2) geringfü
    gig hinausragt und an der Innenwandung der Metall-
    t. hülse (5) leicht druckbelastet anliegt.
    3. Schnellsteckverschluß nach Anspruch 2,
    dadurch gekennzeichnet, daß der Kunststoffeinsatz (9) mittels eines kleinen außenseitigen Kragens (10) über die Außenwandung des Endes (4) des Schirmstangenrohres (2) hinausragt (Fig. 1).
    4. Schnellsteckverschluß nach Anspruch 2,
    dadurch gekennzeichnet, daß der Kunststoffeinsatz (9) mittels stegförmiger
    \ Ausbildungen (11) in vom Endstirnseitenbereich
    y des Schirmstangenendes (4) ausgehende Schlitze
    (12) eingesetzt ist. (Fig. 2).
    5. Schnellsteckverschluß nach Anspruch 4,
    dadurch gekennzeichnet, daß die stegförmigen Ausbildungen (11) elastisch nachgiebig (13) ausgebildet sind (Fig. 3 als Schnitt nach der Linie III-III in Fig. 2).
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