DE8805054U1 - Haarwurzel zum Implantieren von Kopfhaaren - Google Patents

Haarwurzel zum Implantieren von Kopfhaaren

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61FFILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
    • A61F2/00Filters implantable into blood vessels; Prostheses, i.e. artificial substitutes or replacements for parts of the body; Appliances for connecting them with the body; Devices providing patency to, or preventing collapsing of, tubular structures of the body, e.g. stents
    • A61F2/02Prostheses implantable into the body
    • A61F2/10Hair or skin implants

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
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Description

^- Haarwurzel zum Implantieren von Kopfhaaren y
Die Neuerung betrifft eine Haarwurzel zürn Implantieren von Kopfhaaren in der Kopfhaut eines Menschen.
Um den Eindruck des Vorliegens eines natürlichen Haarwuchses zu erwecken, ist es bekannt/ kahle Stellen der Kopfhaut mit einer Perücke bzw. einem Toupet zu bedekken. Derartige Toupets sind jedoch auch für Laien häufig leicht als ein künstlicher Haarersatz zu erkennen* Sie haben darüber hinaus den Nachteil, daß sie einer fortlaufenden Pflege bedürfen und nicht fest auf der Kopfhaut sitzen, so daß es bei bestimmten Bewegungen zu Verschiebungen auf dem Kopf kommen kann. Um diese Mangel zu überwinden, ist man bereits dazu übergangen, Kopfhaare mit ihren Wurzeln in Bereiche der Kopfhaut zu verpflanzen, in densn ksin ausreichender Haarwuchs gageben ist. Dafür können Haare aus behaarten Kopfzonen mit der sie tragenden Kopfhaut ausgestanzt und an den kahlen Stellen der Kopfhaut eingepflanzt werden. Das führt jedoch an den Stellen der Einpflanzung nur zu kleinen In-
sein 'mit bewachsenen Maaten, um die helium Narben zu er·^ kennen sind* Wird dagegen versucht, größere behaarte HaUtiappen zu verpflanzen, so setiSt derartiges komplizierte chirurgische Maßnahmen voraus, die entsprechend kostenaufwendig sind.
um dein abzuhoifon. Hürde versuchtr dis kahlen Stsllsn der Kopfhaut dadurch mit Haaren zu bepflanzen, daß man mit einer gebogenen Nadel einen Haarbüschel von oben her unter die Kopfhaut hindurchzieht und nach oben herausführt* Dabei zeigte es sich jedoch für einen besseren Sitz der Haare als notwendig, diese mit einer Wurzel zu versehen, welche für ihren Halt in der Kopfhaut beiträgt .
Als ein Problem bei einem solchen Vorgehen zeigte sich dabei die Körperverträglichkeit des Materials der Wurzel, da die Gefahr eines Abstoßens der Wurzel oder der Bildung von Entzündungen besteht, wenn die Wurzel aus einem nicht körperverträglichem Stoff wie beispielsweise Kunststoff besteht. Dieser Gefahr koxä&te weitestgehend begegnet werden durch die Verwendung von Edelmetallen, insbesondere von Gold für die Ausbildung einer einzelnen Hurzel. Wird die Wurzel in bekannter Weise in der Art eines U-förmig gebogenen Hakens zum Tragen von zwei Haarbüscheln an den beiden freien Enden unter der Kopfhaut verpflanzt, so besteht eine große Gefahr des Ausreißens der Wurzel in Folge einer zu hohen punktuellen Belastung beispielsweise beim Kämmen der Haare. Hinzu
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kömmt, daß derartige verhältnismäßig feste Haarwurzeln starf*. für den träger fühlbar sind und eine erhebliche körperliche Belastung bzw. Beeinträchtigung des Wohlbefindens darstellen können.
Mit der Erfindung wird bezweckt, ein Verfahren und eine Haarwurzel zu schaffen, bei deren Anwendung nicht die Gefahr eines leichten Ausreißens einzelner Haare oder implantierter Haarbüschel gegeben ist. Dafür sieht die Erfindung vor, als Haarwurzel zum Implantieren von Kopfhaaren ein flexibles Gewebe zu benutzen, das mit einer Vielzahl von Haarträgern versehen ist, die sich an benachbarten Stellen durch die Kopfhaut hindurch erstrekken, wobei zum Einpflanzen der Haarwurzel vorzugsweise die einzelnen Haarträger zunächst der Reihe nach durch eine öffnung in der Kopfhaut hindurch und an verschiedenen Stellen der Kopfhaut aus dieser herausgeführt wer« den, bevor das Gewebe unter die Kopfhaut gezogen wird, so daß es danach durch ein Ziehen an den Haarträgern unter der Kopfhaut ausgebreitet werden kann, um als eine Verankerung wirksam sein zu können, die bei einer punktuellen Belastung z. B. durch ein Ziehen an einzelnen Haaren oder Haarbüscheln in Folge der flächenmaßigen Verteilung der Belastung ihre Lage beibehält, so daß nicht die Gefahr eines herausziehens der Wurzel besteht.
Voraussetzung für eine ausreichende Körperverträglichkeit der gewebeartigec Wurzel einerseits und einer hohen Belastbarkeit andererseits, jedoch bei einer großen FIe-
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Dafür kann das Gewebe zwar beispielsweise aus einem Goldfaden gewirkt sein, der nur eine geringe Stärke aufweist. Ein solcher Faden hätte jedoch keine hohe Zugfe-•tigkeit. Vorteilhafter ist deshalb die Verwendung von dünnen Kunststofffäden, die andererseits jedoch wiederum nicht sehr körperverträglich sind, in Ausgestaltung der Erfindung ist deshalb vorgesehen, die Gewebefäden mit •iner Metallumhüllung zu versehen, die aus einem Edelmetall besteht, insbesondere aus Gold.
Die Metallumhüllung kann aus einer Umwicklung des Gewebefadens mit einem sehr dünnen Draht bestehen, das heißt einem Draht mit einem Durchmesser von wenigen hundert-•tel Millimetern, so daß die Flexibilität des Gewebes nicht beeinträchtigt wird. Stattdessen erscheint es möglich, die Edelmetallbeschichtung durch ein Aufdampfen oder Aufschweißen gegebenenfalls unter Verwendung einer Folie auf den en^clnen Gewebefäden nach einer Herstellung desselben aufzutragen.
Darüber hinaus wurde es für nützlich erkannt, wenn das Gewebe noch mit einer Verstärkung versehen ist, die beispielsweise einen zickzackförmigen Verlauf im Gewebe haben kann.
Stattdessen besteht die Möglichkeit, das Gewebe
schlauchförmig auszubilden, wobei es die Verstärkung als Einlage des Gewebes umhüllt. Eine solche Verstärkung ist auch geeignet als unmittelbarer Träger für die Haarträger, die Belastung derselben auf das Gewebe zu übertragen.
Für die Verbindung der einzelnen Haare bzw. Haarbüschel mit dem Gewebe in seiner Funktion als Wurzel der Haare, bieten sich verschiedene Möglichkeiten an. So können die Haarträger als einzelne Fäden ausgebildet sein, die einen Ends mit dem Gewebe verbunden sind bzw. in diesem verankert sind und anderen Ends jeweils ein Haarbüschel tragen. Daneben können unter Fortlassung dieser Haarträger in der Art einzelner Fäden an deren Stelle Haarbüschel vorgesehen werden, deren einzelne Haare zunächst, das heiSt beim Einpflanzen in der Art eines Fadens zusammengewickelt sind und nach dem Einpflanzen zu einem Büschel einzelner Haare geöffnet werden, wobei sich ihre Halterung im Gewebe ergibt durch die Verbindung mit einem Knoten.
Als eine weitere Möglichkeit bietet sich an, die mit dem als Wurzel wirksamen Gewebe verbundenen fadenartigen Haarträger an ihren aus der Kopfhaut herausgeführten Enden mit einem netz - oder gitterförmigen Zwischenträger zu Verbinden, der seinerseits die Haare trägt/ welche damit unter Ausnutzung der gewebeartigen Wurzel einen
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Ausführungsbeispiele der Erfindung sind nachstehend unter Bezugnahme auf eine Zeichnung erläutert. In der Zeichnung zeigen:
Figur 1: ein Gewebe mit Haarträgern und hakenförmigen Nadeln;
Figur 2: eine Unteransicht des Gewebes von Figur 1;
Figur 3; die Verankerung eines Haarträgers;
Figur 4: den Teilausschnitt eines Gewebefadens in stark vergrößerter Darstellung;
Figur 5: ein implantiertes Gewebe mit Haarträgern und Haarbüscheln;
Figur 6: ein Gewebe mit einem damit verbundenen Zwischenträger und
Figur 7: einen mit dem Gewebe unmittelbar verbundenen Haarbüschel.
Das in der Zeichnung wiedergegebene Gewebe 1, das als künstliche Wurzel von Haaren bzw. Haarbüscheln 7 wirksam ist/ und dafür unter der Kopfhaut 8 eines Menschen eingepflanzt Wird/ besteht aus Kunststofffäden 3/ die ent« ÄDrechend F1XaUr 4 mit einem Sehr dünnen Faden &aacgr;
keit sind/ der aus Gold öder einem Edelmetall besteht.
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Das Gewebe 1 ist mit einer etwa zickzackformig verlaufenden Verstärkung 2 versehen, die der Ausbildung von Falten entgegen wirkt und unmittelbar die Kräfte aufnehmen kann, die von den Zwischenträgern 5 der Haare 7 auf das Gewebe 1 übertragen werden. Dafür können die Zwischenträger 5 entsprechend Figur 3 mit einem Knoten 6 versehen sein, der als Verankerung eines Haarträgers 5 wirksam ist, sofern dieser in der Art eines Zwischenträgers für einen Haarbüschel entsprechend Figur 1 benutzt wird. Abweichend davon kann anstelle eines solchen Zwischenfadens auch ein Haarbüschel 7' entsprechend Figur 7 über einen Knoten 6 mit dem Gewebe 1 verbunden sein, wobei dieser Haarbüschel vor dem Implantieren des Gewebes 1 zu einem Faden gewickelt ist, der nach dem Implantieren des Gewebes 1 aufgebüschelt wird.
Für ein Implantieren des Gewebes 1 werden die einzelnen Haarträger 5 entsprechend Figur 1 mit einzelnen Nadeln 10', die hakenförmig gekrümmt sind, der Reihe nach durch eine Öffnung in der Kopfhaut gezogen und an verschiedenen Stellen der Kopfhaut aus dieser herausgezogen* Danach läßt sich mit einem weiteren Haken 10 entsprechend dem Pfeil 11 über einen Faden 9 das Gewebe 1 durch die gleiche Eingangsöffnung der Kopfhaut unter diese ziehen und durch Zug an den einzelnen Fäden 5 unter der Kopf*» haut geeignet ausrichten. Danach lassen sich an den Haarträgern 5 entsprechend Figur 1 Haarbüschel 7 anordnen. Dis Hfcairtrager 5 können jedoch auch entsprechend
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Figur 6 als Verankerung für einen gewebeartxgen Zwischenträger 12 genutzt werden, der seinerseits die mit ihm verbundenen Haare 7 bzw. Haarbüschel trägt.

Claims (9)

Ansprüche
1. Haarwurzel zum Implantieren von Haaren in der Kopfhaut , dadurch gekennzeichnet, daß die Haarwurzel aus einem flexiblen GeweJ-&OHacgr; (1) besteht, das mit einer Vielzahl von Haarträgern (5) versehen ist, die sich an benachbarten Stellen durch die Kopfhaut (8) hindurch erstrecken.
2. Haarwurzel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gewebe (1) aus Kunststofffäden (3) besteht, die mit einer Metallumhüllung (4) versehen sind.
3. Haarwurzel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Metallumhüllung (4) aus einem Edelmetall wie Gold besteht.
4. Haarwurzel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Metallurnhüllung (4) aus einer feinen DrahtUm-
wicklung besteht.
5. Haarwurzel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Metallumhüllung auf dem Gewebe aufgedampft oder aufgeschweißt ist.
6. Haarwurzel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gewebe (1) mit einer Verstärkung (2) versehen ist.
7. Haarwurzel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gewebe (1) schlauchförmig ist und die Verstärkung (2) umhüllt.
8. Haarwurzel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Haarträger (5, 6) mit der Verstärkung (2) verbunden sind.
9. Haarwurzel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Haarträger (5) mit einem außen auf der Kopfhaut (8) aufliegenden Zwischenträger (12) für die Haare (7) verbunden sind.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2018065676A1 (fr) * 2016-10-07 2018-04-12 Ivari Edouard Internal root connection

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WO2018065676A1 (fr) * 2016-10-07 2018-04-12 Ivari Edouard Internal root connection

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