DE8804919U1 - Vorrichtung zum Aufbau eines Anschauungs- und/oder Arbeitsmusters eines Kiefermodells - Google Patents

Vorrichtung zum Aufbau eines Anschauungs- und/oder Arbeitsmusters eines Kiefermodells

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DE8804919U1
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Description

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Beschreibung
Vorrichtung zum Aufbau eines Anschauüngs- und/oder Arbeitsmusters eines Kiefermodells.
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Aufbau eines Anschauungs- und/oder Arbeitsmusters eines aus Zahn- oder Zahnfleischnachbildungen sowie aus Zahnersatzteilen bestehenden Kiefermodells.
Derartige Vorrichtungen dienen zur Vorbereitung und Veranschaulichung zahnkönservierender und insbesondere -restaurierender Maßnahmen und bieten dadurch dem Zahnarzt eine wertvolle Hilfe bei der Entscheidungsfindung und Beurteilung der bei einem Patienten durchzuführenden Maßnahmen. Darüber hinaus wird hierdurch auch der Patient iri die Läge versetzt, vor Beginn der zahnärztlichen Behandlung sich über verschiedene Lösungsmöglichkeiten seines individuellen Problems zu informieren, so daß eine umfassende Beratung unter wirtschaftlichen, kosmetischen und funktioneilen Gesichtspunkten möglich ist.
Nachteilig bei solchen Vorrichtungen ist jedoch, daß diese den vielfältigen zahnrestauriersttclsii Möglichkeiten häufig nicht oder nicht schnell geaug angepaßt werden können, so daß äüs diesen Gründen eine an sich erwünschte umfassende Beratung des Patienten oftmals nicht möglich ist.
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Oet Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung dötr eingangs genannten Art zu schaffen> die eine einfache und schnelle Anpassung und Demonstration jeglicher zahnrestaurierender Möglichkeiten und Methoden erlaubt. 5
Eine diese Aufgabe lösende Vorrichtung ist gekennzeichnet durch ein Aufbauteil in Ober- bzw* Unterkiefergestalt, das mit im Scheitelbereich des Kiefers angeordneten Aufnahmen versehen ist, in die mit Steckzapfen versehene Zahnmodelle oder Zahnersatzteile auswechselbar eingesetzt sind.
Der durch die Erfindung erreichte Fortschritt besteht im wesentlichen darin, daß zunächst ein individueller Aufbau des beim Patienten vorhandenen Restzahnbestandes möglich ist und anschließend in die verbleibenden Lücken Sahnersatzteile unterschiedlicher Ausbildung wahlweise eingesetzt werden können, so daß eine einfache und anschauliche Beurteilung unterschiedlicher zahnrestaurierender Maßnahmen möglich ist. Somit kann mit der aus dem Aufbauteil und einem vollständigen Satz von Zahnmodellen und Zahnersatzteilen bestehenden Vorrichtung jede nur denkbare Kiefersituation sowie jede mögliche Behandlungsmaßnahme nachgebildet werden, ohne daß es hierzu kostenintensiver Sonderanfertigungen bestimmter Teile bedürfte.
In bevorzugter Ausführungsform der Erfindung weist das Aufbauteil für jeden der natürlich vorhandenen Zähne jeweils eine Aufnahme auf, die von einer sich von der Oberfläche des Scheitelbereichs aus senkrecht erstreckenden Bohrung gebildet ist. Um eine selbsttätige Ausrichtung der Zähne bzw. Zahnersatzteile zu gewährleisten, empfiehlt es sich, daß die Aufnahmen eine
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Um eine drehfeste Ausrichtung der Zahnmodelle bzw. Zahnersatzteile zu erreichen, kann auch vorgesehen sein, daß die Aufnahmen an ihrem in die Kieferoberfläche mündenden Ende mit im QUrschnitt den Zahnmodellen bzw. den zahnersat&zgr;teilen angepaßten Aüfnahmetaschen versehen sind. Dadurch wird weiterhin der Vorteil erreicht, daß das aufgebaute Anschauungsmodell ein insgesamt natürlicheres Aussehen erhält.
Weiter ist es von Vorteil, wenn die Steckzapfen und die Aufnahmen konisch ausgebildet sind. Dadurch wird der Halt der Zahnmodelle bzw. Zahnersatzteile in den Aufnahmen verbessert, so daß das Aufbauteil in Oberkiefergestalt auch in seine natürliche Lage, also mit nach unten weisenden Zahnmodellen gebracht werden kann, ohne daß diese aus den Aufnahmen herausfallen.
Weiter empfiehlt es sich, daß die Steckzapfen sich vollständig durch die Aufnahmen hindurch erstrecken i?nd mit ihrem freien Ende aus der Aufnahme hervortreten. Hierdurch wird die Entnahme einzelner Zahnmodelle oder Zahnersatzteile erleichtert, indem diese durch Druck auf das freie Eni..^ äes Steckzapfens aus der Aufnahme herausgeschoben werden können.
Im einzelnen können die Zahnmodeile bzw. Zähnersatzteile von einer der jeweiligen Lage der Aufnahme abhängigen Nachbildung eines natürlichen Zahns, eines Klammer&zgr;ahns, einer Teleskopkrone, einer Vollgußkrone, einer
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Keramikverblendkrone, einer Kunststoffverbleridkrone, einem Brückenglied aus Keramik oder einer
Gold-Kunststoff Anordnung, einem präparierten Stumpf, verschiedenen Modellgußbügeln für Ober- bzw. Unterkiefer oder einer natürlichen Zahnnachbildung mit angeformtem Zahnfleisch gebildet sein oder aus Inlays, Jacketkronen, j Vollguß- bzw. Schwebegliedern bestehen. Dabei besteht ohne ! weiteres auch die Möglichkeit, neu hinzukommende restaurierende Maßnahmen durch die Anfertigung entsprechender Zahnersatzteile zu ergänzen. Ferner können die Zahnmodelle bzw. fcahnersatzteile an ihrem dem Steckzapfen zugewandten Rand mit einer angeformten ü
Zahnfleischnachbildung versehen sein. Weiter sind für f
zwischen den Zahnmodellen bzw. den Zahnersatzteilen frei · \ bleibende Zwischenräume die Aufnahmen verdeckende und in I diese einsetzbare Zahnfleischnachbildungen vorgesehen.
Die einzelnen Zahnmodelle und Zahnersatzteile bestehen in besonders einfacher Weise vollständig aus Kunststoffmaterial, das zur Wiedergabe beispielsweise metallischer Teile an den entsprechenden Stellen geeignet eingefärbt ist.
Schließlich kann am Aufbauteil eine Halteschiene mit einer Anschlußschraube für eine photographische Kamera vorgesehen sein.
Im folgenden wird die Erfindung an einem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel näher erläutert; es zeigen:
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Fig. 1 das Aufbauteil der Vorrichtung in perspektivischer Ansicht/
Fig. 2 den Gegenstand nach Fig. 1 in Draufsicht/ jedoch mit eingesetzten Zahnmodellen und Zahnersatzteilen,
Fig. 3 einzelne Muster von Zahnmodellen bzw. Zahnersatzteilen.
Die in der Zeichnung dargestellte Vorrichtung dient zum Aufbau eines Anschauungs- und/oder Arbeitsmusters eines aus Zahn- und Zahnfleischnachbildungen sowie aus Zahnersatzteilen bestehenden Kiefermodells. Wie insbes. die Fig. 1 zeigt, weist die Vorrichtung ein Aufbauteil 1 in Ober- bzw. Unterkxefergestalt auf, das mit im Scheitelbereich 2 des Kiefers angeordneten Aufnahmen 3 versehen ist. In diese Aufnahmen 3 sind mit Steckzapfen versehene Zahnmodelle 5 oder Zahnersatzteile 6 auswechselbar eingesetzt. Auf diese Weise ist es möglich, vor der Durchführung zahnrestaurierender Haßnahmen die Ausgangssituation des Kiefers aufzubauen und ferner diverse Möglichkeiten restaurierender Maßnahmen zu veranschaulichen und gegebenenfalls in der Handhabung für den Patienten auch zu erproben.
Das Aufbauteil 1 weist für jeden der natürlich vorhandenen Zähne jeweils eine, insgesamt also sechzehn Aufnahmen 3 auf, die von einer sich von d^r Oberfläche des Scheitelbereichs 2 aus senkrecht erstreckenden Bohrung gebildet ist. Die Aufnahmen 3 können dabei eine unrunde Querschnittsfläche zur drehfesten Aufnahme der im Querschnitt ebenfalls unrunden, den Aufnehmen 3 angepaßten Steckzapfen 4 auf v/eisen. Die Drehfestigkeit der
eingesetzten Zahnmcdelle 5 bzw. Zahnersatzteile 6 wird aber auch durch Aufnahmetaschen 7 erreicht, die endsoitig an den Aufnahmen 3 angeordnet und im Querschnitt den Zahnmodellen 5 bzw. den Zahnersatzteilen 6 angepaßt sind. Im einzelnen sind die Steckzapfen 4 und die Aufnahmen 3 konisch ausgebildet, so daß in das Aufbauteil 1 eingesetzte Zahnmodelle 5 oder Zahnersatzteile 6 durch Friktion selbsttätig gehalten werden. Um dennoch ihre Entnahme aus dem Aufbauteil 1 zu erleichtern, erstrecken sich die Steckzapfen 4 vollständig durch die Aufnahmen 3 hindurch und treten an ihrem freien Ende aus der Aufnahme auf der der Kieferoberfläche abgewandten Seite des Aufbauteils \ hervor. Somit können die Zahnmodell^ 5 einfach durch Druck auf das freie Ende der Steckzapfen 4 aus den Aufnahmen 3 herausgedrückt werden.
Die Zahnmodexle 5 bzw. Zahnersatzteile 6 können in in der Zeichnung nic'-it näher dargestellter Weise von einer der jeweiligen Lage der Aufnahme 3 abhängigen Nachbildung eines natürlichen Zahns, eines Klammerzahns, einer Teleskopkrone, einer Vollgußkrone, einer Keramikverblendkrone, einer Kunststoffverblendkrone, einem Brückenglied aus Keramik oder einer Gold-Kunststoff-Anordnung, einem präparierten Stumpf, verschiedenen Modellgußbügeln für Ober- bzw. Unterkiefer oder einer natürlichen Zahnnachbildung mit angeformtem Zahnfleisch gebildet sein oder aus Inlays, Jacketkronen, Vollguß- bzw. Schwebegliedern bestehen. Um dabei den natürlichen Eindruck weiter zu fördern, können für zwischen den Zahnmodellen 5 bzw. den Zahnersatzteilen 6 freibleibende Zwischenräume die Aufnahme verdeckende und in diese einsetzbare Zahnfleischnachbildungen vorgesehen sein. Dies ist insbes. für die Darstellung der
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Ausgangssituation vor der Durchführung zahnrestaurierender Maßnahmen wünschenswert.
Darüber hinaus besteht auch die Möglichkeit, daß die Zahnmodelle 5 bzw. Zahnersatzteile 6 an ihrem dem Steckzapfen 4 zugewandten Rand mit einer angeformten Zahnfleischnachbildung versehen sind.
Die Zahnmodelle 5 und Zahnersat?;teile 6 können in besonders einfacher Weise vollständig aus Kunststoffmaterial hergestellt sein, wobei aus Metall bestehende Klammern, Riegel und dergl. einfach durch entsprechende Einfärbung des ÄÜnststoffmaterials wiedergegeben werden. Ebenso können diese Teile aber auch direkt aus Metall gefertigt sein.
Schließlich besteht auch die in der Zeichnung nicht näher dargestellte Möglichkeit, daß am Aufbauteil 1 eine Halteschiene mit einer Anschlußschraube für eine photographische Kamera vorgesehen ist. Auf diese Weise wird bei der Anfertigung von photographischen Aufnahmen ein einheitlicher Blickwinkel gewährleistet, der eine vergleichende Gegenüberstellung unterschiedlicher zahnrestaurierender Maßnahmen erleichtert.

Claims (1)

  1. Karl-Heinz Staub
    Kolpingstraße 21
    Neu-Ulm/Pfuhl
    7900 Ulm, 13.04.88 Akte G/7368 d/th
    Schutzansprüche:
    1. Vorrichtung zum Aufbau eines Anschauungs- und/oder Ärbeitsmusters eines aus Zahn- und Zahnfleischnachbildungen sowie aus Zahnersatzteilen bestehenden Kiefermodells, gekennzeichnet durch ein Aufbauteil (1) in Ober- bzw. Unterkiefergestalt, das mit im Scheitelbereich (2) des Kiefers angeordneten Aufnahmen (3) versehen ist, in die mit Steckzapfen (4) versehene Zahnmodelle (5) oder Zahnersatzteüu» (6) auswechselbar eingesetzt sind.
    2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Aufbauteil (1) für jeden der natürlich vorhandenen Zähne jeweils eine Aufnahme (3) aufweist, die von einer sich von der Oberfläche des Scheitelbereichs (2) aus senkrecht erstreckenden Bohrung gebildet ist.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmen (3) eine unrunde Querschnittsfläche zur drehfesten Aufnahme der im Querschnitt ebenfalls unrunden t den Aufnahmen
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    angepaßten Steckzapfen (4) aufweisen. ··*;
    4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmen (3) an ihrem in die Kieferoberfläche mündenden Ende mit im Querschnitt den Zahnmodellen (5) bzw. den Zahnersatzteilen (6) angepaßten Aufnahmetaschen (7) versehen sind.
    5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Steckzapfen (4) unö die Aufnahmen (3) konisch ausgebildet sind.
    6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Steckzapfen (4) sich vollständig durch die Aufnahmen (3) hindurch erstrecken und mit ihrem freien Ende aus der Aufnahme hervortreten.
    7. Vorrichtung nach einem der Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahnmodelle (5) bzw. Zahnersatzteile (6) von einer der jeweiligen Lage der Aufnahme (3) abhängiger Nachbildung eines natürlichen Zahns, eines Klammerzahns, einer Teleskopkrone,, einer Vollgußkrone, einer Keramikverblendkrone, eitler Kunststoffverblendkrone, einem Brückenglied aus Keramik oder einer Gold-Kunststoff-Anordnung, einem präparierten Stumpf, verschiedenen Modellgußbügeln für Ober- bzw. Unterkiefer oder einer natürlichen Zahnnachbildung mit angeformtem Zahnfleisch gebildet sind oder aus Inlays, Jacketkronen, Vollguß- bzw. Schwebegliedern bestehen.
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    Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet/ daß die Zahnmodelle (5) bzw. Zahnersatzteile (6) an ihrem dem Steckzäpfen (4) zugewandten Rand mit einer angeformten Zahnfleischnachbildung Versehen sind.
    Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet/ daß für zwischen den Zahnmodellen (5) bzw. den Zahnersatzteilen (6) freibleibende Zwischenräume die Aufnahme verdeckende und in diese einsetzbare Zahnfleischnachbildungen vorgesehen sind.
    10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die ZaMnnodelle (5) und Zahnersatzteile (6) vollständig aus Kunststoffmaterial bestehen.
    11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß am Aufbauteil (1) eine Halteschiene mit einer Anschlußschraube für eine photographische Kamera vorgesehenist.
DE8804919U 1988-04-14 1988-04-14 Vorrichtung zum Aufbau eines Anschauungs- und/oder Arbeitsmusters eines Kiefermodells Expired DE8804919U1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE20014558U1 (de) 2000-08-23 2000-12-07 Wieland Edelmetalle GmbH & Co., 75179 Pforzheim Bestimmungseinrichtung zur Bestimmung der Farbgestaltung von Zähnen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE20014558U1 (de) 2000-08-23 2000-12-07 Wieland Edelmetalle GmbH & Co., 75179 Pforzheim Bestimmungseinrichtung zur Bestimmung der Farbgestaltung von Zähnen

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