DE8804833U1 - Zeitabhängig schaltende Schaltvorrichtung - Google Patents

Zeitabhängig schaltende Schaltvorrichtung

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DE8804833U1
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    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H7/00Devices for introducing a predetermined time delay between the initiation of the switching operation and the opening or closing of the contacts
    • H01H7/02Devices for introducing a predetermined time delay between the initiation of the switching operation and the opening or closing of the contacts with fluid timing means
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
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    • H01H35/00Switches operated by change of a physical condition
    • H01H35/24Switches operated by change of fluid pressure, by fluid pressure waves, or by change of fluid flow
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Description

Die Erfindung betrifft eine zeitabhängig schaltende Schaltvorrichtung, mit der ein Schaltvorgang gegenüber einem vorgegebenen Ausgangssignal zeitverzögert auslösbar ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schaltvorrichtung zu schaffen, die bei einfachem und kompaktem Aufbau eine hohe Schaltgenauigkeit gewährleistet und vielseitig einsetzbar ist.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß sie einen einen Verzögerungsraum bildenden Schaltdruckmittel-Aufnahmeraum aufweist, in den ein Druckmittel-Füllkanal einmündet, daß sie ein mit einer Schaltpartie versehenes schnappendes Schaltglied enthält, an dem eine mit dem Verzögerungsraum in Druckmittel verbindung stehende Druckbeaufschlagungs- fläche für das Schaltdruckmittel des Verzögerungsraumes
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seiner Schältpartie zwei Schältstel1urtgöH aufweist, f
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eingenommene Ruhestellung und eine nach dem bei einem größeren Schaltdruckwert erfolgten Umschnappen eingenommene Arbeitsstellung.
Bei dieser Schaltvorrichtung befindet sich das Schaltglied und insbesondere dessen Schaltpartie in der Aus£-2ngsposifion in der Ruhestellung. Durch ein Ausgangssignal kann dann z. B. durch Schaltung eines geeigneten Ventils eine Druckmittelzufuhr über den Druckmittel-Füllkanal in den Schaltdruckmittel-Aufnahmeraum erfolgen, der sich hierbei allmählich füllt. Gleichzeitig wird die Druckbeaufschlagungsfläche des Schaltgliedes mit dem jeweiligen in dem Aufnahmeraum herrschenden Druck beaufschlagt. Solange die Druckwerte in dem Aufnahmeraum, d. h. dessen Innendruck, unter einem gewissen Schaltdruckwert angesiedelt ist - diese Druckwerte sollen als Niederdruckwerte bezeichnet werden -, bleibt das Schaltglied in der Ruhestellung. Erreicht dann nach einer gewissen Verzögerungszeit der Druck in dem folglich einen Verzögerungsraum bildenden Aufnahmeraum den Schaltdruckwert, so bewegt sich das Schaltglied zusammen mit seiner Schaltpartie schlagartig in die Arbeitsstellung, das heißt, es findet ein Schnappvorgang statt. In der Schaltstellung kann die Schaltpartie sodann ein Schaltsignal auslösen, z. B. durch Betätigung eines Ventils. Von Vorteil ist hierbei, daß das Umschalten zwischen den beiden Schaltstellungen momentartig erfolgt, so daß die Schaltpartie kein sogenanntes schleichendes Signal verursacht, sondern
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klar definierte Extremstellungen einnimmt. Die Verzögerungszeit zwischen Beginn des Fül1 Vorganges des Verzögerungsraumes und dem Umschnappen bzw. Umschalten des Schaltgliedes bestimmt sich nach der Größe des Volumens des Verzögerungsraumes und nach .lern zur Verfugung stehenden Fülldruck sowie der aktuellen Füllmenge. Der Aufbau der Schaltvorrichtung ist vorteilhafterweise relativ einfach und damit verschleißarm, außerdem läßt sich die Vorrichtung universell einsetzen und ist vor allem für den Einbau in Schalttafeln geeignet.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchtn aufgeführt.
Nachfolgend soll die Erfindung anhand der beiliegenden Zeichnung näher erläutert werden. In dieser zeigen:
Fig. 1 eine erste Bauform der erfindungsgemäßen Schaltvorrichtung im Längsschnitt gemäß Schnittlinie I-I aus Fig. 3, wobei sich das Schaltglied in der Ruhestellung befindet,
Fig. 2 die Schaltvorrichtung aus Fig. 1, wobei sich
das Schaltglied in der Arbeitsstellung befindet und
Fig. 3 einen Querschnitt durch die Schaltvorrichtung aus Fig, 1 gemäß der dortigen Schnittlinie III-III.
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Die in der Zeichnung abgebildete druckmittelbetätigte Schaltvorrichtung dient dazu, in Abhängigkeit von einem auslösenden Ausgangssignal einen zeitverzögerten Schaltvorgang auszulösen. Beim Ausführungsbeispiel wird durch den Schaltvorgang ein in die Schaltvorrichtung integriertes Ventil betätigt. Die Zeitdauer zwischen der Betätigung der Schaltvorrichtung durch Vorgabe des Ausgangssignals und dem Zeitpunkt des Schaltvorganges bzw. der Betätigung des Ventils ist beliebig oft reproduzierbar vorgegeben, die Schaltvorrichtung arbeitet also mit hoher Genauigkeit.
Die Schaltvorrichtung gemäß dem Ausführungsbeispiel enthält ein Gehäuse 1, in dessen Innerem ein größtenteils von Gehäusewänden umgebener Aufnahmeraum 2 für ein Schaltdruckmittel angeordnet ist. Das Schaltdruckmittel wird zweckmäßigerweise von einem pneumatischen Druckmedium gebildet, das von einer externen Druckmittelquelle P bereitgestellt ist und dem Aufnahmeraum 2 über einen in diesen einmündenden Füllkanal 3 zuführbar ist. Außerdem befindet sich vorzugsweise ebenfalls in dem gleichen Gehäuse 1 ein Schaltglied 4, d*r> an einer nachfolgend als Schaltseite 5 bezeichneten Seite m'it einer Schaltpartie 6 versehen ist. Gegenüberliegend, an der Betätigungs-Seite 7, ist am Schaltglied 4 eine Druckbeaufschiagungsflache 8 angeordnet, die mit dem Aufnahmeraum 2 in Druckwittelverbindung steht* das heißt, das 'n den Aufnahmeraum
2 einströmende Schaltdruckmittel beaufschlagt gleichzeitig die Druckbeaufschlagungsflache 8< -S-
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Das Schältglied 4 kann zwei Schältstellungen einnehmen, zwischen denen es hin und her bewegbar ist, und zwar eine in Figi 1 abgebildete Ruhestellung und eine in Fig. 2 abgebildete Arbeitsstellung* Die Ruhestellung J
nimmt das Schaltglied 4 und seine Schaltpartie 6 so lange ein, wie die vom Schaltdruckmittel im Aufnahmeraum 2 erzeugten, gleichzeitig gegen die Druckbeaufschlagungs^ fläche 8 arbeitenden, nächfolgend als Niederdruckwerte bezeichneten Druckwerte unter einem Schaltdruckwert |
liegens Der Schaltdruckwert ist insbesondere durch konstruktive Ausgestaltungen der Schaltvorrichtung vorgegeben, und wenn er erreicht wird, bewegt sich das Schältglied 4 schlagartig in die Arbeitsstellung, es findet ein Umschnappen zwischen den beiden Schaltstellungen statt, bei dem Schaltglied handelt es sich also um ein schnappendes Schaltglied.
Der Zeitpunkt des Umschnappens von der Ruhe- in die Arbeitsstellung hängt entscheidend vom Volumen des Aufnahmeraumes 2 ab, der also einen Verzögerungsraum 9 bildet. Er bewirkt die verzögerte Betätigung des Schaltgliedes 4, indem er zunächst mit einem gewissen Füllvolumen und einem bestimmten Fülldruck befüllt werden muß,·, bevor der Schaltvorgang stattfindet.
In der Arbeitsstellung wird durch die Schaltpartie 6
ein Betätigungsstößel 10 des in der Zeichnung schematisch angedeuteten Ventils 14 betätigt, das zweckmäßigerweise
einen Teil der Schaltvorrichtung bildet und hierzu insbesondere am Gehäuse 1 z.B. mittels angedeuteter Schrauben 15 lösbar festgelegt ist* Die Ausgestaltung des Ventils 14 ist praktisch beliebig, allerdings wird es regelmäßig zwei Schaltpositionen einnehmen können, die eine in der Ruhestellung und die andere in der Arbeitsstellung des Scnaltglfedes 4. Beim Äusführungsbeispiel handelt es sich um ein 2/2-Wegeventi1, das in der Ruhestellung des Schältgliedes 4 eine unbet'ätigte Stellung einnimmt, in der es die Verbindung zwischen einer DruckmittelquelIe 16 und einem schematisch angedeuteten Verbraucher 17 unterbricht, während es in der in der Arbeitsstellung des Schaltgliedes 4 eingenommenen betätigten Stellung (vgl. Fig. 2) die Verbindung 16, 17 herstellt. Im Gegensatz zu dieser Öffneräusbi!dung kann das Ventil 14 auch als Schließer ausgebildet sein, auch können mehr als zwei Anschlußmöglichkeiten vorhanden sein, es kann sich bei dem Ventil 14 insbesondere auch um ein 3/2-Wegeventi] Händeln.
Die Schaltvorrichtung enthält vorzugsweise auch eine Drosseleinrichtung 18, die vorzugsweise lösbar am Gehäuse 1 angeordnet ist. Sie enthält eine von außen einstellbare, im Druckmittel-Füllkanal 3 angeordnete Drossel 19, mit der der Durchfluß von der Druckmittelquelle P zum Verzögerungsraum 9 reguliert werden kann, um die Füllzeit für den Verzögerungsraum 9 und damit den Zeitpunkt des Umschaltens des Schaltgliedes 4 zu beeinflussen und zu verändern.
20 ist schematisth ein Steuerventil angedeutet^ j über ein Aüsgäfigssignäl^ &zgr;* B* durch manuelle Betätigung» schaltbar ist* Es ist zwischen die Druckmittel quelle P und den FUl1 kanal 3 eingeschaltet, kann in die Schaltvorrichtung integriert sein, ist beim Ausführungsbeispiel jedoch als separates Schaltelement ausgebildet. Ir. azr abgebildeten ScnäTtpös \ t lon verbindet es den Verzögerungsraum 9 mit der Umgebung (R), in der anderen, nicht dargestellten Schaltposition wird die Druckmittelquelle P mit dem Verzögerungsraum 9 in Verbindung gesetzt, so daß das Druckmittel einströmen kann*
Der Verzögerungsraum und das Schaltglied 4 sind vorzugsweise in dem gemeinsamen Gehäuse 1 angeordnet, das aus Hontagegründen aus zwei Hälften 1', I1' besteht, die im Bereich der Trennstelle 21 miteinander verschraubt sind (bei 22). Der Verzögerungsraum 9 befindet sich vorzugsweise in der einen Gehäusehälfte 1, an den sich in der anderen Gehäusehälfte I1' eine Ausnehmung 23 «nschließt, die in den Verzögerungsraum 9 einmündet und gleichzeitig eine Führung fur das hier als Verschiebeteil ausgebildete Schaltglied 4 bildet. Es handelt sich vorzugsweise um eine zylindrische Ausnehmung 23, in der das Schaltglied 4 in Axialrichtung 25 hin und her verschiebbar angeordnet ist, das zu diesem Zwecke in Art eines Verschiebekolbens gestaltet ist. Die beiden Schaltstellungen des Schaltgliedes 4 entsprechen demnach jeweils einer Verschieäestellung. Die Druckbeaufschlagungs-
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flacht* 0 1st w/5 döf dem VerzÖgeriingsraum 9 zugewandten Betätigungsseite 7 des Schaltgliedes 4 angeordnet j die Schaltpartie 6 an de»* in die entgegengesetzte Axialrichtung weisenden Schaltseite 5*
Das Schaltglied 4 sitzt in der Führung 23 mit Verschiebespiel ein, und es bestent die beim AusfÜnrungsbe1s&rgr; 1eT nicht verwirklichte Möglichkeit, zwischen Schaltglied 4 und Führung 23 eine Gleitdichtung anzuordnen, so daß ein Umströmen des Schaltgliedes 4 bei gleichzeitiger Beeinträchtigung der Schaltfähigkeit ausgeschlossen ist. Hier kann die Beaufschlagungsfläche 8 insbesondere unmittelbar am Schaltglied 4 selbst angeordnet sein. Eine besonders leichtgängige Verschiebebewegung mit damit verbundener hoher SchaTtpräzision wird jedoch bei der abgebildeten Ausführungsform erzielt, bei der «m Schaltglied 4 eine als Dichtmembrane fungierende Membrane 29 festgelegt ist. Sie besteht vorzugsweise aus elastischem, gute Dichteigenschaften aufweisendem Material j &zgr;. &Bgr;. Gummi oder einem ähnlichen Kunststoff, und sie befindet sich zwischen der das Schaltglied 4 enthaltenden Ausnehmung 23 und dem Verzögerungsraum 9. Die Membrane 29 deckt also die Ausnehmung 23 ab, indem die Membranfläche im wesentlichen quer zur Axialrichtung 25 verläuft, wobei der Membran-Randbereich 30 gehäusefest festgelegt ist. Beim Ausführungsbeispiel, bei dem der Verzögerungsraum 9 in Axialrichtung 25 gesehen eine im wesentlichen kreisförmige Kontur aufweist,
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ist auch die Membrane 29 entsprechend kreisförmig ausgebildet mit jedoch größerem Durchmesser» so daß der Randbereich 30 an der Gehäuse-Trennstelle 21 zwischen die beiden Gehäusehälften I1, I11 festspannbar ist. Zu diesem Zweck ist der Membranrand mit einem Umfangswulst 31 versehen, der in einer Ringnut 32 an der Trennstelle 21 im Bereich der aneinander anliegenden Gehäusehälftenbereiche einsitzt. Dadurch erhält man zum einen eine druckdichte Abtrennung von Verzögerungsraum 9 und Ausnehmung 23 und gleichzeitig eine Abdichtung der Trennstelle 21 nach außen hin.
Auf diese Weise wird nun die Druckbeaufschlagungsfläche 8 von der vom Schaltglied 4 wegweisenden, dem Verzögerungsraum 9 zugewandten Membranfläche gebildet, und die Membrane 29 steht vorzugsweise in fester Verbindung mit dem als Verschiebeteil ausgebildeten Schaltglied 4. Es kann sich um eine Schraubverbindung oder aber, wie beim Ausführungsbeispiel, um eine Klebeverbindung handeln,und das Schaltglied 4 sitzt vorzugsweise an zentraler Stelle der Membrane 29. Da der Durchmesser der Führung 23 und des Schaltgliedes 4 geringer ist als derjenige des Verzögerungsraumes 9 und der Membrane 29, verbleibt zwischen dem Befestigungsbereich des Schaltgliedes 4 und dem Randbereich 30 ein Membran-Ringbereich 28, der nachgiebig und insbesondere verformbar ist, derart* daß das Schaltglied 4 über iihn praktisch elastisch nachyleuiy aiii uciiäüSB &igr; äüfyenängt ist«
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In der in Fig. 1 abgebildeten Ruhestellung des Schaltgliedes 4 ragt dieses mit seiner Betätigungsseite 7 und mit der Druckbeaufschlagungsfläche 8 ein Stück weit in den Verzögerungsraum 9 hinein, so daß dieser ein verringertes Volumen aufweist. Hierbei ist die Membrane 29 in den Verzögerungsraum 9 hinein gewölbt. Gleichzeitig besteht zwischen der Schaltpartie 6 und dem dieser am Grund 33 der Ausnehmung 23 gegenüberliegenden Betätigtingsstößel 10 ein Schaltabstand. In der beim Erreichen und überschreiten des Schaltdruckwertes eingenommenen Arbeitsstellung ist das Schaltglied 4 mit seiner Betätigungsseite 7 praktisch vollständig aus dem Verzögerungsraum 9 herausgefahren, und die Beaufschlagungsfläche 8 taucht weniger weit in den Verzögerungsraum 9 hinein. Hier kann die Membrane 29 einen ebenen Verlauf im Bereich der Trennstelle 21 einnehmen, und die Schaltpartie 6 hat nach Überbrückung des Schaltabstandes den Betätigungsstößel 10 erreicht und ein Stück weit zur Schaltung des Ventils 14 verschoben. Gleichzeitig ist in dieser Stellung das Volumen des Verzögerungsraumes 9 vergrößert.
Beim Ausführungsbeispiel bildet die Membrane 29 also praktisch einen bewegbaren Wandabschnitt des Verzögerungsraumes 9, dessen Volumen in der Ruhestellung des Schaltgliedes 4 geringer ist als in der Arbeitsstellung, Um das schlagartige, schnappende Umschaltverhalten des SdhaitgliedeS 4 zu erzielen, ist das Schaltglied in der Ruhestellung lösbar gshsiisefsst verrastet« Zu diesem
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Zwecke ist es am Außenumfang mit einer zur Richtung 25 koaxialen, eine Rastvertiefung 34 bildenden Umfangsvertiefung, z. B. einer ringförmigen Umfangsnut, versehen, die mit mindestens einem Rastglied 35 zur Lagefixierung zusammenarbeitet. 3eim Ausführungsbeispiel sind zwei derartige Rastglieder 35-einander vorzugsweise mit Bezug auf die Axialrichtung 25 diametral gegenüberliegende Rastglieder-vorgesehen, so daß eine ausgeglichene Rastkrafteinleitung erfolgt, was ein Verklemmen oder Verkanten des Schaltgliedes 4 verhindert, Beim Ausführungsbeispiel handelt es sich um Rastglieder 35 in Gestalt von Kugeln, die in einer Gehäuse-Querbohrung 36 bewegbar einsitzen und federelastisch gegen den Außenumfang des Schaltgliedes 4 bzw. in der Ruhestellung in die Rastvertiefung 34 gedruckt werden. Die ringförmige Ausgestaltung der Rastvertiefung erleichtert die Montage des Schaltgliedes, das hierdurch in jedweder Drehstellung montiert werden kann. Die Rastkraft wird jeweils zweckmäßigerweise von einer Druckfeder 37 erzeugt, die in der Querbohrung 36 sitzt und sich einerseits am Rastglied 35 und andererseits an einem gehäusefesten Anschlag, z. B. einem Bohrungsdeckel, abstützt. Die Federkraft kann einstellbar ausgebildet sein.
Is versteht sich, daß auch andere Rastgliedformen möglich sind, auch kann es sich bei der Rastvertiefung jeweils um einzelne lokale Vertiefungen handeln. Jedenfalls setzt diese Rastverbhidürig der auf die Beaufschlagungs-
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fläche 8 wirkenden Druckkraft so lange einen Rastwiderstand entgegen, bis der Schaltdruckwert erreicht wird. Dann rasten die Rastglieder 35 schlagartig aus der zugeordneten Rastvertiefung 34 aus, und das Schaltglied 4 schnappt beschleunigt in die Arbeitsstellung um.
An die Rastvertiefung 34 kann sich in Richtung zum Verzögerungsraum 9 eiie koaxial angeordnete ringförmige Übergangsvertiefung anschließen, deren Tiefe geringer ist als diejenige der Rastvertiefung 34, was das Schaltverhalten nochmals verbessert. Außerdem kann das membranseitige Axialende dieser Übergangsvertiefung 38 als die Arbeitsstellung definierender, mit den Rastgliedern 35 zusammenarbeitender Anschlag dienen.
Oie Rückstellung aus der Arbeits- in die Ruhestellung bei belüftetem Verzögerungsraum 9 erfolgt vorzugsweise unter Vermittlung einer Rückstellfeder 39. Sie stützt Sich einerseits im Bereich des Grundes 33 der Ausnehmung 23 und andererseits an der Schaltseite 5 des Schaltgliedes 4 ab. Von Vorteil ist hierbei, wenn das Schaltglied 4 an der Schaltseite eine ringförmige Axial vertiefung 40 aufweist, die einen Aufnahmeraum fur die Federwindungen darstellt, wobei der von dem Ring umschlossene zentrale Bereich die Schaltpartie 6 bilden kann. Auf diese Weise erfolgt die Kraftübertragung zwischen Schal tpäirtie 6 und Bet'ätigungsstößel 10 zentrisch und verkäntungsfrei.
Am Ausnehmungsgrund 33 ist vorzugsweise eine Gehäuse-
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öffnung 44 vorgesehen* durch die der Betätigungsstößel IO hindurch in die Ausnehmung 23 in der4 Ruhestellung hineinragt* Der Durchmesser der4 Öffnung 44 ist jedoch vorzugsweise großer als derjenige des Betätigungsstößels &Igr;&Ogr;, so daß sie eine Zentrierpartie 45 des Ventils 14 formschlüssig aufnehmen kann, die vorteilhafterweise gleichzeitig als gehäuseseitige Abstützpartie für die Rückstellfeder 39 dient.
Bei einem nicht näher dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Kraft der Rückstellfeder einstellbar.
Die Drosseleinrichtung 18 ist vorzugsweise dem Ventil 14 gegenüberliegend am Gehäuse 1 angebracht und enthält gestrichelt angedeutete Abschnitte 46, 46' des Füllkanals 3, der ausgehend vom Verzögerungsraum 9 die Gehäusewand durchdringt und nach dem Durchlaufen der Drosseleinrichtung in einen wiederum in der Gehäusewandung verlaufenden Kanalabschnitt 47 übergeht, an den sich eine Anschlußpartie 48 zum Befestigen eines Druckmitteischlauches od.dgl. anschließt. Die Drossel 19 ist in den einen Kanalabschnitt 46 eingebaut und läßt sich über einen Drehknopf 49 hinsichtlich der Drosselungsintensität verstellen. Der zweite Kanal abschnitt 46' umgeht die Drossel 19, indem er vor und nach ihr in den Füllkanal einmündet, und er bildet einen Bypass-Kanal, in dam sich zweckmäßigerweise ein Rückschlagventil 43 befindet, das eine Strömung zum Verzögerungsraum 9 hin unterbindet, in Gegenrichtung
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jedoch zulaßt. Auf diese Weise ist gewährleistet, daß ein einströmendes Schaltdruckmittel die Drossel 19 durchströmen muß, während ein mit entgegengesetzter Strömung ausgeführter Belliftungsprozeß des Verzögerungsraumes 9 unter Umgehung der Drossel 19 beschleunigt vönstatten gehen kann«
Die Drösseieinrichtung 18 weist außen eine Befestigungseinrichtung 50 auf, mit der die gesamte Schaltvorrichtung einfach und lösbar an einer Halterung, &zgr;. B. einer" Schalttafel 51, festlegbar ist. Beim Ausführungsbeispiel ist das Gehäuse der Drosseleinrichtung mit einem Änschiagbund
52 und einem sich daran anschließenden Außengewinde
53 versehen, nach dessen Durchstecken einer Schalttafelöffnung mit Hilfe einer auf dem Gewinde 53 laufenden Mutter 54 die Schalttafel zwischen der Mutter und dem Bund 52 festlegbar ist.
Das Gehäuse 1 ist mit einer weiteren, beim Ausführungsbeispiel mittels eines Stopfens verschlossenen, in den Verzögerungsraum 9 führenden Anschlußöffnung 55 versehen, an die bei entferntem Stopfen zur Vergrößerung des Aufnahmeraumvolumens ein nicht näher dargestellter Zusatzraum über geeignete Einrichtungen wie Druckmittel leitungen usw. anschließbar ist- Dadurch läßt sich die Verzögerung-szeit nochmals beeinflussen.
Es versteht sich, daß das schnappende Schaltverhalten des Schaltgliedes 4 neben der besonders vorteilhaften
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beschriebenen Art Und Weise auch anders erzielt werden kann, z.B. indem das Schaltglied eine mit einer Haltepartie gehäüsäfest festgelegte Schnappfeder aufweist, die zwischen zwei definierten Stellungen umschnappen bzw, umschalten kann, und die unter Umständen sogar von der Membran 29 gebildet sein kann.
Des weiteren kann der Aufnähmeräüm für das Schaltglied 4 auch weiter entfernt vom Verzögerungsraum 9 angeordnet und fiber einen einfachen Druckmittelkanal mit diesem verbunden $ein. Die, wie oben erwähnt, durch die Verwendung der Membrane 29 verminderte Gleitreibung zwischen Schaltglied und Führung erlaubt eine geringe Dimensionierung der Rückstell-^ feder 39, mithin einen geringen Schaltdruckwert, so daß ein präzises Schaltverhalten erreicht wird.

Claims (1)

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    '-!2.April 1988 G 12 352 - les
    F e s t &ogr; KG, 7300 Esslingen.
    Zeitabhängig schaltende Schaltvorrichtung
    Ansprüche
    1. Zeitabhängig schaltende Schaltvorrichtung, mit der ein Schaltvorgang gegenüber einem vorgegebenen Ausgangssignal zeitverzögert auslösbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß sie einen einen Verzögerungsraum (9) bilden den Schaltdruckmittel-Aufnahmeraum (2) aufweist, in den ein Druckmittel-Fül1 kanal (3) einmündet, daß sie ein mit einer Schaltpartie (6) versehenes schnappendes Schaltglied (4) enthält, an dem eine mit dem Verzögerungs raum (9) in Druckmittel verbindung stehende Druckbeaufschlagungsfläche (8) für das Schaltdruckmittel des Verzögerungsraumes (9) angeordnet ist, und daß das Schaitglied (4) zusammen mit seiner Schaltpartie (6) zwei Schaltstellungen aufweist, nämlich eine bei Niöderdruckwerten im Verzögerungsraum (9) eingenommene Ruhestellung und eine nach dem bei einem größeren Schaltdruckwert erfolgten Umschnappen eingenommene Arbeitsstellung.
    2. Schaltvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Druckmittel-Fül1 kanal (3) eine insbesondere einstellbare Drossel (19) angeordnet ist.
    3. Schaltvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein die Drossel (19) umgehender, vor und nach der Drossel (19) in den FiHIkanal (3) münc^nder Bypass-Kanal (461; vorhanden ist, in dem ein in Richtung zum Verzögerungsraum (9) sperrendes Rückschlagventil (43) angeordnet ist.
    4. Schaltvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis
    3, dadurch gekennzeichnet, daß der Verzögerungsraum
    (9) und das Schaltglied (4) in einem gemeinsamen, zweckmäßigerweise zweigeteilten Gehäuse (1, 1', I11) angeordnet sind.
    5. Schaltvorrichtung nach einem der Ansprüche 2 b >s
    4, dadurch gekennzeichnet, daß die Drossel (19) und gegebenenfalls der Bypass-Kanal (46') in einer zweckmäßigurweise lösbar am Gehäuse (1) befestigten Drosseleinrichtung (18) der Schaltvorrichtung angeordnet sind.
    6. Schaltvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet* daß die Drosseleinrichtung (19) eine Befestigungseinrichtung (50) aufweist.
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    dadurch gekennzeichnet* daß in den Verz'ögerungsraum
    (9) eine lösbar verschlossene ZusatzYäüm-ÄnschlußÖffnurig
    (55) einmündet«
    8* Schaltvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckbeaufschlagungs^ fläche (8) des Schaltgliedes (4) dem Verzögerungsraum (9) zugewandt ist und insbesondere einen Abschnitt dessen den Verzögerurigsraum (9) begrenzenden Raum-Innenoberflache bildet.
    9. Schaltvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckbeaufschlagungsfläche (8) in der Ruhestellung des Schaltgliedes (4) in einer an den VerzÖgarungsraum (9) angenäherten oder in diesen weiter eintauchenden Stellung und in der Arbeitsstellung in einer vom Verzögerungsraum weiter entfernten bzw. weniger weit eintauchenden Stellung angeordnet ist.
    10. Schaltvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltglied eine mit einer Haltepartie gehäusefest festgelegte Schnappfeder aufweist, wobei die Schaltstellungen jeweils von einer von zwei Umklappstellungen der Schnappfeder gebildet sind.
    11. Schaltvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
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    dadurch gekennzeichnet, daß die Druckbeaufschlagungs^ fläche (8) Unmittelbar am Schaltglied (4) selbst angeordnet ist.
    12. Schaltvorrichtung nach einem der Ansprüche i bis ! 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Schältglied (4) ein in einer Führung (43) angeordnetes, insbesondere kolbenartiges Verschiebeteil ist, wobei die beiden Schaltstellungen jeweils in einer Verschiebestellung angeordnet sind.
    13. Schaltvorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Führung von einer in den Verzögerungsraum einmündenden Öffnung oder Ausnehmung (23) gebildet ist, in der das Schaltglied (4) verschiebbar angeordnet ist.
    14. Schaltvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine einerseits am Schaltglied (4) und andererseits am Gehäuse (1) und hierbei insbesondere am Grund (33) der gegebenenfalls vorhandenen öffnung bzw. Ausnehmung (23) anliegende, das Schaltglied (4) in die Ruhelage vorspannende Rückstellfeder (39) aufweist.
    15. Schaltvorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückstellfeder (39) eine Spiraldruckfeder ist. die schaltgliedseitig in einer insbesondere ringförmigen Vertiefung (40) einsitzt, wobei die von
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    der Vertiefung umgebende Schältgl iedpär'bie die Schaltp&rtie (6) bildet*
    16. Schaltvorrichtung nach einem der Ansprüche &iacgr; bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltglied zumindest in der einen Schaltstel1ung eine lösbar gehäusefest Verrastete Ruhestellung einnimmt.
    17* Schaltvorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltglied (4) mindestens eine Rastvertiefung (34) aufweist, in die in der Ruhestellung mindestens ein sich gehäusefest abstützendes, zweckmäßigerweise kugelförmiges und insbesondere federndes Rastglied (35) eingreift,
    18. Schaltvorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastvertiefung (34) eine das als Verschiebeteil ausgebildete Schaltglied (4) im wesentlichen koaxial mit Bezug zur Verschieberichtung (25) umgebende ringförmige Oberflächenvertiefung ist.
    19. Schaltvorrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß sich an die Rastvertiefung (34) eine geringere Tiefe ausweisende ringförmige Ubergangsvertiefung (38) in Axialrichtung koaxial anschließt.
    20. Schaltvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß am Schaltglied (4). eine
    -
    insbesüfidere aus gumrniel astischem Material bestehende Membrane (29) befestigt ist, die mit ihrem Umfängsrändbereich (30) insbesondere abgedichtet gehäusefest be^ festigt ist und deren eine vom Schaltglied (4) Wegweiseride hembranfläche die Druckbeaufschlagungsfläche (8) bildet.
    21. Schaltvorrichtung nach Anspruch 20* dadurch gekennzeichnet, daß die Membrane (29) zumindest in der Ruhestellung des Schältgliedes (4) im Verzögerungsraum (9) angeordnet ist und einen bewegbaren Wandabschnitt desselben bildet j wobei das Volumen des Verzögerungsraumes (9) in der Ruhestellung des Schaltgliedes (4) geringer ist als in der Arbeitsstellung.
    22. Schaltvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaltpartie (6) des Schaltgliedes (4) ein Betätigungsstößel (10) eines fehäusefesten Ventils (14) gegenüberliegt.
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