DE8804827U1 - Tragkonstruktion für eine Stahltreppe - Google Patents

Tragkonstruktion für eine Stahltreppe

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DE8804827U1
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F11/00Stairways, ramps, or like structures; Balustrades; Handrails
    • E04F11/02Stairways; Layouts thereof
    • E04F11/022Stairways; Layouts thereof characterised by the supporting structure
    • E04F11/035Stairways consisting of a plurality of assembled modular parts without further support

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  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Description

• · &psgr; m a
Tragkonstruktion für eine Stahltr-appe.
Die Erfindung betrifft eine Tragkonstruktion für eine Stahltreppe .
Der nach dem Stand der Technik vollzogene Einbau der Tragkonstruktion für eine Stahltreppe ist in der Regel, insbesondere als Sanieiungsmaßnahme, mit erheblichem Kos«,an- und Zeitaufwand verbunden. Die einzelnen die Treppenwangen bildenden Stahlteile werden zunächst in der Werkstatt miteinander veischweißt und dann werden die schweien Treppenwangen in der Regel von drei Fachleuten an den Einsatzort transportiert und dort in genauer Ausrichtung montiert. In der Regel sind die Einbaukosten etwa genauso hoch wie die Herstellkosten derartiger zusammengeschv/eißter Treppenwangen.
j Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Tragkonstruktion X für eine Stahltreppe vorzuschlagen, die im Gestehungspreis billiger ist und ohne Fachleute vom Hauseigentümer selbst eingebaut werden kann.
Gelöst wird diese Aufgabe nach der Erfindung durch eine Tragkonstruktion für eine Stahltreppe, bestehend aus die Treppenwangen bildenden geradlinigen Stahlrohrstücken, die mindestens an einem Ende auf Gehrung geschnitten sind, rechtwinklig geformten und in zwei Stahlrohrstücke einsteckbaren Verbindungsrohren und aus Verbindungsschrauben, die in miteinander fluchtende Bohrungspaare in den Stahlrohrstücken und in den eingesteckten Verbindungsrohren einsetzbar sind.
Die Zahl der Bauteile kann noch dadurch deutlich vermindert &lgr; und die Einbauzeit verkürzt werden, daß die die Treppenwarigen 'I bildenden Stahlrohrätücke rechtwinklig geformt sind, so daß &eegr;&ugr;&idigr;
bei jedem zweiten Knick Vefbindungsfohfe eingesteckt werden müssen.
Nachfolgend wird anhand der Zeichnung eine Ausführüngsförm der Erfindung näher erläutert.
Die in der Zeichnung in Seitenansicht, teilweise geschnitten und verkleinert dargestellte Tragkonstruktion besteht aus geradlinigen Stahlrohrstücken 1 und 2. die mindestens an einem Ende auf Gehrung 4 geschnitten sind und die durch rechtwinklig geformte und eingesteckte Verbindungsrohre 5 miteinander verbunden eine Treppenwange ergeben.
Wenn für die Treppenwange ausschließlich geradlinige Stahlrohrstücke 1 und 2 verwendet werden, so muß an jeder Knickstelle ein rechtwinklig geformtes Verbindungsrohr 5 eingesetzt werden. Letzteres besteht aus zwei auf Gehrung geschnittenen und durch die Schweißnaht 9 miteinander verbundenen Rohrstücken.
Die geradlinigen Stahlrohrstücke 1 und 2 sowie die rechtwinklig geformten Vefbindungsrohre 5 besitzen miteinander fluchtende Bohrungen 6 und 7, in welche in der Zeichnung nicht dargestellte Verbindungsschrauben einsetzbar sind.
Mit der Bezugsziffer 3 ist ein alternatives rechtwinklig geformtes Stahlrohrstück bezeichnet, bei dem an seiner Knickstelle das Einschieben und Befestigen eines rechtwinklig geformten Verbindungsrohrs 5 entfällt. Beim rechtwinklig geformten Stahlrohrstück 3 braucht nur an seinen beiden freien Enden ein rechtwinklig geformtes Verbindungsrohr 5 eingesteckt werden.
• ·»·· Ji! 4 ·« t*
Die Verbindung zwischen den Trittstufen 8 und den recht liegenden geradlinigen Stöhlrohrstüdken 2 ist in äcT? Zeichnung nicht dargestellt und kann mit beliebigen bekannten Mitteln erfolgen,
Die beschriebene Tragkonstruktion besteht somit aus wenigen einfachen, auf die gewünschte Länge leicht zurechtzuschneidenden rohrförmigen Bauteilen, die auch Vom Laien ohne Schwierigkeit :ineinandergesteckt und miteinander verbunden Werden können, Wobei sieh die genaue Ausrichtung der fertigen Tragkonstruktion von selbst ergibt*

Claims (2)

DIPL.-ING. RUDOUF-SiKQORjONP^Ji1ATENTANWALT ADAM-KARRILLON-STRASSE30 — 6500 MAINZ/RHEIN VWR: 104728 lfd.Nrn. 88 88 Patentanmeldung/Gebrauchsmusteranmeldung des Herrn Wilfried Säger, 6507 Ingelheim Ansprüche
1. Tragkonstruktion für eine Stahltreppe, gekennzeichnet durch
- die Treppenwangen bildende geradlinige Stahlrohrstücke (1,2),
- die mindestens an einem Ende auf Gehrung (4) geschnitten sind,
- rechtwinklig geformte und in zwei Stahlrohrstücke (1,2) einsteckbare Verbindungsrohre (5),
- miteinander fluchtende Bohrungspaare (6,7) in den Stahlrohrstücken (1,2) und in den eingesteckten Verbindungsrohren (5)
und
- in die Bohrungspaare (6,7) einsetzbare Verbindungsschrauben .
2. Tragkonstruktion nach Anspruch 1,
gekennzeichnet durch die Treppenwangen bildende rechtwinklig geformte Stahlrohrstücke (3).
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