DE8804631U1 - Rechenschieber - Google Patents

Rechenschieber

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DE8804631U1
DE8804631U1 DE8804631U DE8804631U DE8804631U1 DE 8804631 U1 DE8804631 U1 DE 8804631U1 DE 8804631 U DE8804631 U DE 8804631U DE 8804631 U DE8804631 U DE 8804631U DE 8804631 U1 DE8804631 U1 DE 8804631U1
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sliding part
scales
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Rittal Werk Rudolf Loh GmbH and Co KG
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    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06GANALOGUE COMPUTERS
    • G06G1/00Hand manipulated computing devices
    • G06G1/02Devices in which computing is effected by adding, subtracting, or comparing lengths of parallel or concentric graduated scales
    • G06G1/04Devices in which computing is effected by adding, subtracting, or comparing lengths of parallel or concentric graduated scales characterised by construction
    • G06G1/06Devices in which computing is effected by adding, subtracting, or comparing lengths of parallel or concentric graduated scales characterised by construction with rectilinear scales, e.g. slide rule

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Description

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a 7178 &igr; &iacgr;.' &igr; · &iacgr;- : &ngr;&iacgr;* i &iacgr; j j ;
Rechenschieber Die Erfindung betrifft einen Rechenschieber zum Lösen f
mathematischer oder physikalischer Aufgaben mit einem I
Grundkörper und einem in diesem verschiebbaren bzw. I
ausziehbaren Schiebeteil, wobei der Grundkörper mindestens |
zwei rechteckförmige und in Verstellrichtung des Schiebeteils |
sich erstreckende Fenster mit Skalen besitzenden Ober- und/oder f
Unterkanten aufweist, die mit in derselben Richtung sich f
erstreckenden und in ihrem wirksamen Zustand zumindest ]
teilweise in den Fenstern erscheinenden Skalen des Schiebeteils j
zusammenarbeiten. |
Rechenschieber der eingangs genannten Art bestehen regelmäßig |
aus einem Längsnuten aufweisenden Grundkörper aus Metall |
oder Kunststoff, in dem ein in den Nuten geführtes Schiebeteil |
verschiebbar ist. Soll nun ein solcher Rechenschieber mehrere I
und übersichtliche Skalen besitzen, dann ist eine robuste |
Ausbildung des Grundkörpers gewöhnlich unvermeidlich. Ein %
weiterer Nachteil, mit dem ein solcher Rechenschieber behaftet |
ist, besteht darin, daß beim Herausziehen des Schiebeteils, B
d.h. dessen vollständiges Lösen vom Grundkörper, und c£m |
darauffolgenden Hineinstecken desselben nicht sofort ~
feststellbar ist, ob das Schiebeteil seine ordnungsgemäße &idiagr; Arbeitsstellung eingenommen hat, dies insbesondere dann,
wenn der Grundkörper eine Vielzahl von Skalen besitzt.
Ausgehend von dem obigen Stand der Technik Liegt der Erfindung
die Aufgabe zugrunde, einen Rechenschieber der eingangs
genannten Art ohne unangemessenen konstruktiven Aufwand so
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Wei terzUbi tden, daß der mit einer Vielzahl von Skalen Versehener GruridkÖrper mit Unterschiedlichen Schiebetei len zusammenarbeiten kann und hierbei sofort feststellbar ist, ob das Schiebeteil beim Einstecken seine ordnungsgemäße Arbeitsposition eingenommen hat.
Die gesteLLte Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst., daß der Abstand der Skalen der auf den beiden Seiten des f lachquaderförmigen Grundkörpers ausgebildeten Fenster von einer parallel zur Verstellrichtung des Schiebeteils verlaufenden und den Grundkörper unterhalb bzw. oberhalb der Skalen rechtwinklig schneidenden Ebene unterschiedlich ist.
Man erkennt, daß die Erfindung jedenfalls dann verwirklicht ist, wenn die Skalen der auf der einen Seite des Körpers ausgebildeten Fenster in bezug auf die Skalen der auf der anderen Seite des Grundkörpers ausgebildeten Fenster Versetzt sind. Anders ausgedrückt, keine Fensterober- bzw. -unterkante der einen Seite des Gfundkörpers fluchtet mit einer Fensterober-- bzw. -unterkante der anderen Seite. Wird nun das Schiebeteil in den Grundkörper eingeschoben, dann kann der Benutzer sofort feststellen, ob das Verschiebeteil seine ordnungsgemäße Stellung eingenommen hat. Ein nicht ordnungsgemäßes Einschieben kommt z.B. dadurch zum Ausdruck, daß mindestens in einem Fenster quer verlaufende Striche ohne weitere Angaben in Erscheinung treten.
Weitere zweckmäßige und vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung gehen aus den Unteransprüchen hervor.
Eine besonders zweckmäßige Ausgestaltung sieht vor, daß der aus Kunststoff bestehende Grundkörper auf jeder seiner beiden
A 7178 ! '..»·&iacgr;.7!&Tgr; ·-..-.
Seiten mindestens zwei Fenster aus einem Li chtdurch Lä'ssi gen Werkstoff besitzt* Dies hat den Vorteil, daß die Skalen des Schiebers z^B* nicht mit den Hä'nden des Benutzers in Berührung kommen, so daß sie mittelbar geschützt sind.
line weitere zweckmäßige Ausgestaltung sieht vor, daß die einander zugekehrten Innenseiten des aus einem lichtdurchlässigen Werkstoff bestehenden Gfuhdköfpers mit &bull;inem lichtundurchlässigen Werkstoff versehen sind. Durch s~\ diese Maßnahme ist eine besonders einfache Herstellung des ' irundkörpers herstellbar, da ein herkömmlicher Werkstoff verwendet werden kann, dessen Innenseite z.B. mit einer Farbschicht beschichtet wird. Eine andere Möglichkeit, die Fenster auszubilden, besteht darin, daß in den Grundkörper eine Innenauskleidung aus Lichtundurchlässigen Material &igr; eingesetzt wird, wobei die Fenster des Grundkörpers als
Durchbrüche der Innenauskleidung ausgebildet sind.
Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, daß das aus einem lichtundurchlässigen Werkstoff bestehende Schiebeteil komplementär zum Aufnahmeräum des Grundkörpers ausgebildet ist. Der Vorteil dieser Ausführungsform besteht darin, daß (N die Angaben der miteinander zusammenarbeitenden Skalen mit großer Präzision eingestellt werden können.
Eine weitere zweckmäßige Ausgestaltung sieht vor, daß die fenster unterschiedliche Breiten besitzen. Hierbei ist es vorteilhaft, wenn die Fenster in Verschiebenchtung gegeneinander versetzt sind.
! Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung
j schematisch dargestellt und wird im folgenden näher erläutert.
j Es zeigen
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Mg» 1 die Vorderseite eines Rechenschi ebeKs in seiner Grundstellung,
Fig. 2 die Rückseite des in Fig. 1 dargestellten Rechenöchiebe rs,
Fig. 3 eine Arbeitsstellung des in Fig. 1 dargestellten Rechenschiebers und
Fig. 4 die Rückseite des irt Fig. 3 dargestellten ( ) Rechenschiebers.
In den Mg. 1 bis 4 ist ein Rechenschieber zum Berechnen physikalischer Größen mit einem Grundkörper 10 und einem in diesem verschiebbaren und ausziehbaren Schiebeteil 12 dargestellt, wobei der Grundkörper 10 insgesamt neun rechteokf örmige und in Verstellrichtung 14 des Schieibeteils 12 sich erstreckende Fenster mit Skalen 30 bis 40 besitzt. Die SkaLen 30 bis 40 erstrecken sich entlang der Ober- bzw. Unterkanten 50 bis 51 der Fenster. Diese Skalen 30 bis 40 arbeiten mit den SkaLen 60 bis 69 des Schiebeteils 12 zusammen. Der Abstand der SkaLen 30 bis 40 der auf den Seiten 70 und , ,. 71 des f Lachquaderf örmi gen Grundkörpers 10 ausgebildeten Fenster 20 bis 29 ist von einer paralLel zur VersteLIrichtung 14 des SchiebeteiLs 12 verlaufenden und den Grundkörper 10 unterhalb bzw. obernalb der Skalen 30 bis 40 rechtwinklig schneidenden Ebene unterschiedlieh. Dadurch ist schneller erkennbar, ob das Schiebekeil 12 eine richtige Arbeitsposition eingenommen hat. Der aus Kunststoff bestehende Grundkörper 10 besitzt auf der Vorderseite 70 vier und auf der Hini-efsfi " » 71 fünf Fenster 20 bis 29 aus einem Li chtdurch Lf^s-töin Werkstoff. Die einander zugekehrten Innenseiten des aots einem LichtdurchLässigen Werkstoff bestehenden Grundkörpers 10 sind mit einem LichtundurchLässigen Werkstoff versehen.
Das aus einem LichtundurchLässigern Werkstoff bpstehende SchiebeteiL 12 ist komplementär zum Aufnahmeraum des Grundkörpers 10 ausgebildet. Man erkennt, daß die Fenster 20 bis 29 verschiedene Breiten bzw. Längen besitzen.
Auf der Vorderseite 70 sind seitlich von den Funktions lei tern CSkalen) 30 - 40 mehrere Angaben für den Benutzer angegeben, um den Rechenvorgang durchführen zu können. Ferner lassen die Fig. 3 und 4 erkeni??n, daß die Fenster 20,22,24 und 26 der vorderen Seite 70 gemeinsame Abschnitte mit den Fenstern 21,25,27 und 29 der anderen Seite 71 des Körpers 10 besitzen. Dies ist dadurch erkennbar, daß in den Fenstern rechteckigförmige Abschnitte anderer Fenster erkennbar sind.
Fig. 3 zeigt, daß das Fenster 22 der Vorderseite 70 einen Abschnitt des Fensters 23 der Rückseite 71 abdeckt.
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Claims (6)

G»org Vogel Patentingenieur · 1ui £cjfa'e6eriiing}£n' tfiermenri-Essig-StraBe 35 · Telefon (O 7150) 3 32 A 7178 - j/w 07. Apr-il Rittal - Werk Rudolf Loh GmbH & Co. KG Industriestraße H e r b &ogr; r &eegr; Ansprüche
1. Rechenschieber zum Lösen mathematischer oder physikalischer Aufgaben mit einem Grundkörper und einem in diesem verschiebbaren bzw. ausziehbaren Schiebeteil, wobei der Grundkörper mindestens zwei rechteckförmige und in Verste11 richtung des Schiebeteils sich erstreckende Fenster mit Skalen besitzenden Ober- und/oder Unterkanten aufweist, die mit in derselben Richtung sich erstreckenden und in ihrem wirksamen Zustand zumindest teilweise in den Fenstern erscheinenden Skalen des Schiebteiles zusammenarbeiten,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Abstand der Skalen (30 - 40) der auf den beiden Seiten (70,71) des flachquaderförmigen Grundkörpers (10) ausgebildeten Fenster (20 - 29) von einer parallel zur Verstellrichtung (14) des Schiebeteils (12) verlaufenden und den GrundKÖrper unterhalb bzw. oberhalb der Skalen (30 - 40) rechtwinklig schneidenden Ebene unterschiedlich ist.
2. Rechenschieber nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
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daß der aus Kunststoff bestehende Grundkörper (10) auf jeder seiner beiden Seiten mindestens zwei Fenster (20 - 29) aus einem LichtdurchLässigen Werkstoff besitzt.
3. Rechenschieber nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die einander zugekehrten Innenseiten des aus einem LichtdurchLässigen Werkstoff bestehenden Grundkörpers (10) mit einem iichtundurchLässigern Werkstoff beschichtet sind.
4. Rechenschieber nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß das aus einem LichtundurchLässigern Werkstoff bestehenden Schiebeteil (12) kompLementär zum Aufnahmeraum des Grundkörpers (10!) ausgebi Ldet ist.
5. Rechenschieber nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Fenster (20 - 29) unterschiedLiehe Breiten besi tzen.
6. Rechenschieber nach einem d^r Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Fenster (20 - 29) in Verschieberichtung (14) gegeneinander versetzt sind.
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DE8804631U 1988-04-08 1988-04-08 Rechenschieber Expired DE8804631U1 (de)

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