DE8804624U1 - Matrizen-Schnellspanner für Dentalzwecke - Google Patents
Matrizen-Schnellspanner für DentalzweckeInfo
- Publication number
- DE8804624U1 DE8804624U1 DE8804624U DE8804624U DE8804624U1 DE 8804624 U1 DE8804624 U1 DE 8804624U1 DE 8804624 U DE8804624 U DE 8804624U DE 8804624 U DE8804624 U DE 8804624U DE 8804624 U1 DE8804624 U1 DE 8804624U1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- frame
- threaded rod
- clamp according
- sliding block
- matrix
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 239000011159 matrix material Substances 0.000 title claims description 64
- 238000003780 insertion Methods 0.000 claims description 9
- 230000037431 insertion Effects 0.000 claims description 9
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 claims description 6
- 238000002347 injection Methods 0.000 claims description 4
- 239000007924 injection Substances 0.000 claims description 4
- 230000007797 corrosion Effects 0.000 claims 1
- 238000005260 corrosion Methods 0.000 claims 1
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims 1
- 244000309464 bull Species 0.000 description 10
- 239000004575 stone Substances 0.000 description 10
- 210000003811 finger Anatomy 0.000 description 7
- 210000003813 thumb Anatomy 0.000 description 5
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 4
- 238000000034 method Methods 0.000 description 4
- YBYIRNPNPLQARY-UHFFFAOYSA-N 1H-indene Chemical compound C1=CC=C2CC=CC2=C1 YBYIRNPNPLQARY-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 101150112468 OR51E2 gene Proteins 0.000 description 1
- 238000001816 cooling Methods 0.000 description 1
- 210000000214 mouth Anatomy 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61C—DENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
- A61C5/00—Filling or capping teeth
- A61C5/80—Dental aids fixed to teeth during treatment, e.g. tooth clamps
- A61C5/85—Filling bands, e.g. matrix bands; Manipulating tools therefor
Landscapes
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Oral & Maxillofacial Surgery (AREA)
- Dentistry (AREA)
- Epidemiology (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Animal Behavior & Ethology (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Public Health (AREA)
- Veterinary Medicine (AREA)
- Clamps And Clips (AREA)
Description
Hi 930a/88 „.
7. April 1988 ."..". .".: ."..". 0I k
I I M till ·■ ·· j \
Be Schreibung :
Die Erfindung betrifft einen Matrizenspanner |
für Dentalzwecke mit einer an einem Rahmen &iacgr;
schraubverschieblichen Gewindestange, die mit |
ihrem vorderen Ende einen die Enden durch i Führungsschlitze zu einer in ihrer Weite
verstellbaren Schlaufe hindurchgreifenden
verstellbaren Schlaufe hindurchgreifenden
Matrizenbandes lösbar halternden Kulissenstein ;
entlang dem Rahmen gleitend verschiebt und die mit j
ihrem hinteren, mit einem Außengewinde versehenen \
Ende durch eine Öffnung mit entsprechendem I
Innengewinde eines am Rahmen gehaltenen I
Schraubelementes hindurchgeführt und dahinter mit \
einem Rändelgriff versehen ist.
Bei einem durch offenkundige Vorbenutzung
bekannten Matrizenspanner dieser Art ist der
Führungsschlitz zum Durchgriff des zu einer
Schlaufe in ihrer Weite verstellbaren
Matrizenbandes am vorderen Ende des Rahmens
angeordnet, während zwischem dem vorderen Ende der
Gewindestange und dem Kulissenstein die Enden des
Matrizenbandes geklemmt werden. Der Kulissenstein
Weist eine im wesentlichen M-fnrmige
Ouerachni ttöfonii auf und wird mittels eines Nietes
bekannten Matrizenspanner dieser Art ist der
Führungsschlitz zum Durchgriff des zu einer
Schlaufe in ihrer Weite verstellbaren
Matrizenbandes am vorderen Ende des Rahmens
angeordnet, während zwischem dem vorderen Ende der
Gewindestange und dem Kulissenstein die Enden des
Matrizenbandes geklemmt werden. Der Kulissenstein
Weist eine im wesentlichen M-fnrmige
Ouerachni ttöfonii auf und wird mittels eines Nietes
in einem Länglöch des Rahmens gefUhrt. Das hintere 1
Ende des Rahmens ist Ü-förmig gebogen und wird Von |
__ - Hi 93Oa/88
7. April 1988 . . ....
der Gewindestange in einer Öffnung durchgriffen, wobei das freie, gabelförmig ausgebildete Ende des
Rahmens eine Außennut einer Rändelmutter als Schraubelement formschlüssig halternd umgreift.
Das hintere Ende der Gewindestange ist mit einem Rändelgriff versehen, über diesen Rändelgriff kann
die Verklemmung und Lösung der freien Enden des Matrizenbandes zwischen dem vorderen Ende der
Gewindestange und dem Kulissenstein vorgenommen werden. Mittels der Rändelmutter kann die
Gewindestange, damit der Kulissenstein und damit die freien Enden des Matrizenbandes in beide
Längsrichtungen des Rahmens verschoben werden. Dabei hält der Zahnarzt mit dem Finger bzw. dem
Daumen einer Hand das um einen Zahn gelegte Matrizenband nieder, während er mit der anderen
Hand in zeitraubender Schraubarbeit die passende Verengung der Schlaufe des Matrizenbandes
herbeiführen muß. Diese Schraubarbeit kann auch nicht dadurch behoben werden, daß das Gewinde der
Gewindestange, welches stets als Peingewinde ausgebildet ist, durch ein Gewinde größerer
Steigung ersetzt wird, da zum letzten feinen Festziehen des Matrizenbandes um die Konfiguration
des zu behandelnden Zahnes in jedem Fall eine Feineinstellung in Form eines Feingewindes
erforderlich ist.
Bei einem weiteren bekannten Matrizenspanner der eingangs genannten Art nach Toffelmire besteht
der Kulissenstein aus einem quaderförmigen Körper mit einem schrägverlaufenden Schlitz, in welchem
die Enden des Matrizenbandes vom vorderen Ende der darin eingreifenden Gewindestange geklemmt werden.
X;
— Hi 930a/88
7. April 1988 .. .. ....... /j
• · · &Lgr; ft ··
Bei diesem Matrizenspanner ist der Kulissenstein mit einer schwalbenschwanzähnlichen Führung an der
mit einem entsprechenden Querschnitt ausgebildeten Rahmenstange gleitverschieblich angeordnet. Das
vordere Ende des Rahmens ist abgewinkelt und mit insgesamt drei unterschiedlich U-formigen
Führungsschlitzen zum Hindurchführen des Matrizenbandes versehen, welches vor diesen
Schlitzen zu einer in ihrer Weite verstellbaren, der konischen Zahnkonfiguration angepaßten
konischen Schlaufe geformt ist. In diesem Fall besteht das Matrizenband nicht aus einer Bandware,
sondern iat in Einzelfertigung zu einem speziellen Matrizenband ausgebildet, welches aufgrund ihres
Zuschnittes bei ihrer Windung zu einer Schlaufe eine konische Form einnimmt. Bei diesem
Matrizenspanner ist ein Führungsschlitz sowohl an der Stirnseite als auch an der linken und rechten
Seite des vorderen Rahmenendes vorgesehen. Auch dieser Matrizenspanner ist mit dem Nachteil einer
zeitraubenden Schraubarbeit zum Verengen und zum Aufweiten des um den zu behandelnden Zahn gelegten
Matrizenbandes verbunden.
Der letztbeschriebene Matrizenspanner ist darüberhinaus mit dem Nachteil behaftet, daß zum
Umsetzen des Matrizenbandes von der linken auf die rechte Position die Verklemmung zwischen dem Ende
der Gewindestange und dem jeweiligen Kulissenstein gelöst, sodann das Band umgesetzt und erneut die
Verklemmung hergestellt werden muß. Da hierbei zwangsläufig die Verklenimung zu lösen ist, können
beim umsetzen die geklemmten Enden des Matrizenbandes zwischen den klemmertden Teilen
Hi 93Öa/8B
7. April 1988 .·*..·'. .**· I ."..". yil
herausgleiten und müssen sodann in zeitraubender i| Arbeit wieder eingefädelt werden. Dabei sind
oftmals Beschädigungen des Matrizenbandes
,: unvermeidlich. Das gleiche gilt selbstverständlich
B auch beim Einsetzen und Auswechseln des
|j Matrizenbandes. Ferner müssen bei beiden
Matrizenspannern zunächst die Kulissensteine in die vordere, die Schlaufe des Matrizenbandes
aufweitende Position vorgeschraubt werden. >*achdem
&iacgr; das Matrizenbsnd um den zu behandelnden Zahn
gelegt worden ist, muß sodann in ebenso
; zeitraubender Schraubarbeit der betreffende
r Kulissenstein zur Verengung der Schlaufe des
Matrizenbandes zurückgeschraubt werden.
Beides ist nur unter ergonomisch ungünstigen Bedingungen in oder in unmittelbarer Nähe der
Mundhöhle des Patienten durchzuführen, da der betreffende Zahnarzt mit den Fingern der einen
Hand den Matrizenspanner halten und zugleich das Matrizenband am Zahn niederhalten muß, während er
mit dem Zeigefinger und dem Daumen der anderen Hand die Schraubarbeit zum Verengen und
Aufweiten der Schlaufe des Matrizenbandes durchführt.
Von diesem stand der Technik ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen
Matrizenspanner der eingangs genannten Art zu schaffen, der bei ergonomisch günstigerer
Handhabung die Verengung und Aufweitung der um den zu behandelnden Zahn gelegten ScLlaufe des
Matrizenbandes im Bruchteil des Zeitraumes der bekannten Matrizenspänner gewährleistet.
7. April 1988
« ta ti« t mitt
* * ·· ■
Diese Aufgabe wird in Verbindung mit dem
eingangs genannten Gattungsbegriff erfindüngsgemäß
dadurch gelöst, daß das Schraubelement als eine zur Längsachse der Gewindestange kippbare
Schnellspannmutter ausgebildet ist, die unter Wirkung einer sie in Klemmlage mit der
Gewindestange haltenden Klemmfeder steht» Durch diese Ausbildung entfällt die zeitraubende
Schraubarbeit zum Aufweiten bzw. Verengen der Schlaufe des Matrizenbandes, da nunmehr mit einer
Bewegung die Schnellspannmutter gekippt und zugleich die Gewindestange durch deren j
Gewindeöffnung bis zur gewünschten Schlaufenweite durchgeschoben, sodann losgelassen, wodurch die
Schnellspannmutter unter Wirkung der Klemmfeder in ihre Kletnmlage zurückgekippt wird, während im
unmittelbaren Anschluß daran der Zahnarzt am Rändelgriff der Gewindestange durch einen kurzen
abschließenden Drehwinkel das Festziehen der Gewindeschlaufe des Matrizenbandes sicherstellt.
Dieser gesamte Vorgang dauert lediglich ein bis zwei Sekunden und ist auch deshalb ergonomisch
günstiger durchzuführen, weil das Kippen der Gewindemutter und das Durchschieben der i
Gewindestange in einem Arbeitsvorgang von einer Hand nach dem Handhabungsprinzip einer
Injektionsspritze, beispielweise mit dem Zeigefinger, dem Mittelfinger und dem Daumen einer
Hand durchgeführt werden können.
Pie Kl emmf orJor für el i &ogr; Sriinol T spannnut t Lcr
stützt sich vorteilhaft mit ihrem einen Ende gegen eine Rastfläche der die Gewindestange konzentrisch
7* &Agr;&rgr;&idigr;&udigr; 1988
ti
&bgr; 1 I
Mi 930a/88
umgreifenden Schnellspänrimutter und mit ihrem
anderen Ende an einem ortsfesten Vorsprung des Rahmens ab, sie kann entweder als die
Gewindestange konzentrisch umgreifende Schrauben- oder Kegelfeder oder auch als Teller- oder
Blattfeder ausgebildet sein.
Nach einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung ist die Schnellspannmutter mit einem
•rgonomisch günstigen, über die Außenkontur des Rahmens hinausragenden Vorsprung versehen. Der
Rahmen weist darüber hinaus in Höhe des Vorsprunges der Schnellspannmutter ein ergonomisch
günstig vorspringendes und mit dem vorgenannten Vorsprung der Schnellspannmutter auf eine
griffgünstige Lage abgestimmtes, vorspringendes Halteelement auf. Das Halteelement und der
Vorsprung der schneilspannmutter weisen einen Abgerundeten Kantenbereich auf und sind in
Verbindung mit dem Rändelgriff am hinteren Ende der Gewindestange nach der Art einer
Injektionsspritze ausgebildet.
im Gegensatz zum Stand der Technik sind
nunmehr die Führungsschlitze für die in ihrer Keite verstellbare Schlaufe des Matrizenbandes am
freien Ende des Kulissensteines - und nicht mehr Am Rahmen - angeordnet. Dadurch wird beim
Vorschieben der Gewindestange auch der Kulissenstein vorgeschoben und dementsprechend die
Schlaufe des aus dem Führungsschlitz herausragenden Matrizenbandes verengt und bei
einem Zurückziehen der Gewindestange und damit des Kulissensteines entsprechend aufgeweitet.
, „ Hi 930G/88
7« April 1988
Der Einsatzbereich des heuen Mätrizenspanners und seine Ergonomie werden dadurch verbessert t daß
die Führüngsschlitze eine konische, keilförmige Oder zylindrische Form aufweisen und an der ober-
und/oder der Unterseite des Kulissensteines mit feinem engeren Einsatzschlitz versehen sind. Da das
Mätrizenband aufgrund seiner Eigenelastizität nach Seinem Einsatz in den Führungsschlitz das
Bestreben hat, sich zu einer Schlaufe aufzuweiten, legen sich die Seitenflächen dieser Schlaufe sehr
eng an die Seitenwände der Führungsschlitze an und können demzufolge nicht mehr aus dem erheblich
engeren Einsatzschlitz des Kulissensteines herausgleiten *
Nach einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung ist der Kulissenstein einteilig oder
mehrteilig ausgebildet und weist in jedem Fall feinen axialsymmetrischen, etwa in axialer Richtung
der Längsachse der Gewindestsnge verlaufenden Längsschlitz zum Einsatz des an dieser stelle
lösbar gehalterten Matrizenbandes auf. Die Enden des Matrizenbandes sind an einem durch sie
hindurchgreifenden sowie am Rahmen arretierbaren Dorn in dem Längsschlitz schwenkbar gehaltert bzw.
gelagert. Der Dorn ist an einer Seitenwange einer «.n der Unterseite des Rahmens schwenkbar
gelagerten Bodenplatte befestigt, die über eine Rastnase am Rahmen vorübergehend arretierbar ist.
Durch diese vorteilhafte Ausbildung kann in ergonomisch einfacher Weise, z.B. eine
Zahnarzthelferin, die zusammengelegten Enden eines Matrizenbandes durch den axxalsymmetrischen
7. April 1988
.„
Längföschixtü des Külissehsteines bis zum Anschlag
mit der Bodenplatte einführen, södarin die Bodenplatte mit ihrer Seitenwange in
Arretierungsstellung einschwenken, wodurch »ugleich der Dorn durch beide Enden des
llatrizenbandes formschlüssig hindurchgreift und tugleich ein Schwenkgelenk für das Matrizenband
turn umsetzen von einem Führungsschlitz in einen Anderen bildet. Denn durch diese Ausbildung
kraucht im Gegensatz zum Stand der Technik nicht ■lehr eine Verklemmung gelöst werden, vielmehr
braucht lediglich die Schlaufe zum Herausführen Aus den Einsatzschlitzen verengt und sodann an dem
•ils Schwenkgelenk fungierenden Dorn aus dem Führungsschlitz herausgeschwenkt und in den
Einsatzschlitz eines anderen Führungsschlitzes feingeführt werden. Dieser Vorgang ist in seiner
feinfachen Handhabung und Schnelligkeit nicht mehr liit dem zeitraubenden "Puzzlespiel" und den
dadurch bedingten Beschädigungen des Hatrizenspanners beim Stand der Technik
Vergleichbar.
In vorteillhafter Ausgestaltung der Erfindung
Weist die Bodenplatte in einem Abstand von der
i; Schwenkachse einen radialen schlitz auf, durch
Welchen ein am Rahmen befestigter Niet- oder ßchraubbolzen als Schwenkbegrenzung
hindurchgreift. Der Kulissenstein weist für den Durchgriff des Domes ein parallel zur Längsachse
Öer Gewindestange verlaufendes Langloch auf und ist an seinem dar Gewindestange zugekehrten
mit dieser über eine Kugel formschlüssig Verschieblich gekoppelt.
Hi 930a/88 7. April 1988 ., .. ·· · .**.,.·*.
Zum leichten Lösen der Arretierung der Bodenplatte und damit des Domes sowie als
Anschlagbegrenzung für die in den Längsschlitz des Kulissensteines einzuführenden Enden des
Matrizenbandes weist die Bodenplatte an der den Dorn haltenden Seitenwange gegenüberliegenden
Seite eine über das freie, spitze Ende des Domes vorspringende und damit den Schlitz an dieser
Stelle untergreifende Seitenkante auf, die in arretierter Lage der Bodenplatte die zugeordnete
Seitenwand des Rahmens überragt.
Der Kulissenstein ist vorteilhaft zweiteilig
ausgebildet und in einem im Querschnitt i
rohrförmigen Rahmen verschieblich. Zur leichteren Sterilxsierbarkeit sowie Handhabbarkeit beim
Zusammensetzen besteht der Kulissenstein aus zwei quaderförmigen Teil-Kulissensteinen, die an einem
Rahmen mit rechteckigem oder quadratischem Querschnitt geführt sind. Es ist jedoch auch
möglich, den Rahmen mit einem Kreisquerschnitt und den Kulissenstein jeweils mit einer
halbkreisförmigen Außenkonfxguration zu versehen.
Um die Schlaufe des Matrizenbandes nach beendeter Zahnbehandlung rasch und in ergonomisch
einfacher Weise lösen zu können, ist der Kulissenstein entgegen der Kraft einer Spannfeder
in eine vordere, die Schlaufe des Matrizenbandes verengende Position vorschiebbnr. Diese Spannfeder
besteht vorteilhaft aus einer die Gewindestange konzentrisch umgreifenden t zylindrischen
Schraubenfeder, die sieh mit ihrem einen Ende
it» «&igr; &igr; Ii Ii &igr; &igr; « hi·
-■ - ~ " " Hi 930a/88
7. April 1988 .._... ///
gegen eine drehfest mit der Gewindestange verbundene Scheibe und mit ihrem anderen Ende
gegen einen Vorsprung des Rahmens in dessen Innenraum abstützt. Dadurch kann nach Lösen des
Festsitzes des Matrizenbandes durch eine kurze Winkeldrehung am Rändelgriff die
Schnellspannmutter gekippt werden, wodurch die Gewindestange unter Wirkung der vorgespannten
Spannfeder in seine die Weite der Schlaufe vergrößernde Ausgangsposition unter Mitnahme des
Kulissensteines zurückgleitefc.
Ein Ausführungsbeispxel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt. Dabei zeigen:
Fig. 1 den Längsschnitt durch den neuen Matrizenspanner,
Fig. 2 die Schnittansicht entlang der Linie II-II von Fig. 1,
Fig. 3 die Teil-Draufsicht auf das vordere Ende des Kulissensteines von Fig. 1,
Fig. 4 eine vergrößerte Ansicht des
Teilausschnittes IV von Fig. 1 in Klemmlage der Schnellspannmutter,
Fig. 5 die Ansicht von Fig. 4 in gekippter und damit gelöster Lage der
Sehne11spannmutter,
Fig. 6 die Schnittansicht in Richtung der
Linie VI-VI von Fig. 2 bei
Hi 930a/88
7. April 1938 .... t. . .··..·'.
arretierter Bodenplatte,
Fig. 7 die Ansicht von Fig. 6 bei
entriegelter und ausgeschwenkter Bodenplatte,
Fig. 8 die Seitenansicht der Bodenplatte in Richtung des Pfeiles VIII von Fig. 7,
Fig. 9 die Seitenansicht von Fig. 8 in
Richtung des Pfeiles IX von Fig. 8,
Figc 10 die Draufsicht von Fig. 8 und
Fig. 11 bis 14
unterschiedliche Formen des Führungsschlitzes des Kulissensteines mit engerem Einsatzschlitz.
Der Matrizenspanner (1) gemäß den Figure^, I
und 2 besteht im wesentlichen aus einem rohrförmigen Rahmen (2) mit rechteckigem
Querschnitt, einer darin schraubverschieblichen Gewindestange (3), die mit ihrem vorderen Ende (4)
einen zweiteiligen Kulissenstein (5) entlang dem Rahmen (2) verschiebt. Die beiden Hälften (6, 7)
des Kulissensteines (5) sind aus Fig. 2 ersichtlich. Die Gewindestange (3) weist an ihrem
vorderen Ende (4) eine Kugel (8) auf, die an zwei diametral gegenüberliegenden Seiten von zwei
Ausnehmungen (9) je eines Kulissensteines (6, 7) umgriffen ist. Da der Kulissenstein (5) mit seinen
beiden Hälften (6, 7) bis etwa zur Vorderkante (10) des rohrförmigen Rahmens (2)
· t» · »II ··♦
ti
~^' ... - - - Hi 930a/88
7. April 1988 .. ,. .. · ■»· .··. /
allseitig umgriffen ist, sind die Teil-Kulissensteine (6, 7) mit der Kugel (8)
formschlüssig versehieblich gekoppelt. Die Kugel (8) bildet mit den Ausnehmungen (9) der
Teil-Kulissensteine (6, 7) ein Kugelgelenk.
An ihren freien Enden (11, 12) sind die Teil-Kulissensteine (6, 7) mit je einem schrägen,
relativ engen Einsatzschlitz {13, 14) und m?-*.
einem unmittelbar darunterliegenden, größeren Führungsschlitz; (15, 16) für die strichpunktiert
angedeutete und in ihrer Weite verstellbaren Schlaufe (17) des Matrizenbandes (18) versehen.
Die Unterseite des Rahmens (2) wird im Bereich des Kulissentteines (5) von einer
Bodenplatte (19) untergriffen, die über den Schwenkbolzen (20) schwenkbeweglich am Rahmen (2)
befestigt ist. Diese Bodenplatte (19) wird noch an anderer Stelle ausführlich beschrieben.
Mit ihrem hinteren Ende (21) greift die Gewindestange (3) mit einem Außengewinde (22)
durch die Öffnung (24) einer Sehne11spannmutter (23), die mit einem
entsprechenden Innengewinde (25) versehen ist. Diese Schnellspannnsutter (23) stehf. unter der
Wirkung einer sie in der in Pig. I dargestellten Klemmlage mit der Gewincestange (3) haltenden
Klemmfeder (26).
Die Klemmfeder (26) stützt sich mit ihrem
einen Ende gegen eine Stirnfläche (27) der die Gewindestange (3) konzentrisch umgreifenden
Ii i
1Ii.
I I t t I
' ~""~ Hi 93Öa/88 |
1. April 1988 „ „
&igr; Il rli » 4 < - fc # · » · ·
Schnellspannmutteii' (23) und mit ihrem anderen Ende
an einem ortsfesten/ bügeiförmigeri Vorsprung (28) ab, der öftsfest am Rahmen (2) befestigt ist.
Im dargestellten Fäll ist die Klemmfeder (26)
als die Gewindestange (3) konzentrisch umgreifende Schraubenfeder ausgebildet. Es ist jedoch auch
möglich, diese Klemmfeder (26) als Kegel-* Telleröder als Blattfeder auszubilden.
Die Schneiispannmutter (23) ist mit einem ergonomisch günstigen, über die Außenkontur des
Rahmens (2) hinausragenden Vorsprung (29) vesehen. In der gleichen Höhe des Vorsprunges (29) der
Schnellspannmütter (23) weist der Rahmen (2) ein ähnlich ergonomisch günstig gestaltetes,
vorspringendes Halteelement (30) auf. Das Halteelement (30) und der Vorsprung (29) der
Schnellspannmutter (23) weisen abgerundete Kantenbereiche (31, 32) auf, die in Verbindung mit |
dem am hinteren Ende angeordneten Rändelgriff (33) der Gewindestange (3) nach der Art einer |
Injektionsspritze ausgebildet sind. An der von der |
Klemmfeder (26) abgewandten Seite befindet sich hinter deren ortsfesten Vorsprung (28) für ihre
Abstützung eine drehfest mit der Gewindestange (3) verbundene Scheibe (34), gegen welche sich eine
als zylindrische Schraubenfeder ausgebildete und die Gewindestange (3) konzentrisch umgreifende
Schraubenfeder abstützt, die mit ihrem anderen Ende von einem bügeiförmigen Vorsprung (36)
gehalten ist, der ortsfest mit dem Rahmen (2) verbunden ist.
Ht 930a/88 7. April 1988 u .. . „ «.
X^. Ill ·«■·· Ml· ·*
II ■·· «4···4· Bi ■
III · » . ··«»
• « If »I · ·· Il
Die Funktion der Schnellspannmütter (23) in
Verbindung mit der Gewindestange (3) ist in den Figuren 4 und 5 dargestellt. In der stellung der
rig. 4 greift das Außengewinde (22) der Gewindestange (3) in das Innengewinde (25) der
echnellspannmutter (23) ein. In dieser Stellung kann über den Rändelgriff (33) die
Gewindestange (3) gedreht und damit innerhalb der echnellspannmutter (23) über die Gewinde (22, 25)
echraubverschxeblich bewegt werden.
Wird gemäß Fig. 5 die Sehnellspannmutter (23)
Über den ergonomisch günstigen Vorsprung (29) in. Richtung des Pfeiles (37) gekippt, gelangt das
Innengewinde (25) der Schnellspannmütter (23) fcußer Eingriff mit dem Außengewinde (22) der
Gewindestange (3). Dann liegt das Außengewinde (22) der Gewindestange (3) an
gewindelosen Flächen (38) der
Schneilspannmutter (23) an, wodurch die Gewindestange (3) rasch in beiden Richtungen des Doppelpfeiles (39) verschoben werden kann. Sobald die Bedienungsperson die Schnellspannmutter (23) losläßt, wird sie unter der Wirkung der Klemmfeder (26) in die in Fig. 4 dargestellte Klemmlage gekippt, wodurch erneut ihr Innengewinde (25) mit dem entsprechenden Außengewinde (22) der Gewindestange (3) in Eingriff gelangt. Hiernach kann die Gewindestange (3) nur noch schraubverschieblich durch Drehung des Rändelgriffes (33) in beiden Richtungen des Doppelpfeiles (39) bewegt werden.
Schneilspannmutter (23) an, wodurch die Gewindestange (3) rasch in beiden Richtungen des Doppelpfeiles (39) verschoben werden kann. Sobald die Bedienungsperson die Schnellspannmutter (23) losläßt, wird sie unter der Wirkung der Klemmfeder (26) in die in Fig. 4 dargestellte Klemmlage gekippt, wodurch erneut ihr Innengewinde (25) mit dem entsprechenden Außengewinde (22) der Gewindestange (3) in Eingriff gelangt. Hiernach kann die Gewindestange (3) nur noch schraubverschieblich durch Drehung des Rändelgriffes (33) in beiden Richtungen des Doppelpfeiles (39) bewegt werden.
Dabei folgt die Kippbewegüng der
Hi 930ä/88 7. April 1966 , ny
Schnellspannmutter (23) stets zur Längsachse (4o)
der Gewindestärige (3).
In den Figuren 8 bis 10 ist die aus den Figuren 1 und 2 ersichtliche Bodenplatte (19) in
drei Ansichten dargestellt, sie weist in einem Abstand von der Durchgrxfföffnung (41) für die
■chwenkachse (20) einen radialen Schlitz (42) auf* durch welchen ein am Rahmen (2) befestigter Niet-Oder
Schraubbolzen (43) als Schwenkbegrenzung hindurchgreiftj so wie es aus Fig. 1 entnommen
werden kann.
An ihrer Seitenkante (44) ist die lodenplatte (19) mit einer etwa senkrecht
hochstehenden Seitenwange (45) versehen, in etwa deren Mitte ein Dorn (46) ortsfest angeordnet ist.
Die Seitenwange (45) weist eine Rastnase (47) auf, welche gemäß Fig. 2 eine entsprechend ausgebildete
Rastfläche (48) an der ihr zugeordneten Seite des Rahmens (2) arretierend übergreift» Dadurch wird
die Bodenplatte (19) in der in Fig. 2 dargestellten Lage arretiert und kann nach Lösen
dieser Arretierung (47, 48) in die in Fig. 2 gestrichelt eingezeichnete Lage ausgeschwenkt
werden, soweit es die Schwenkbegrenzung (42, 43)
Euläßt.
Wie aus Fig. 10 entnehmbar ist, weist die Bodenplatte in Höhe des Domes (46) einen
Schlitz (49) sowie eine über das freie, spitze Ende (50) des Domes (46) vorspringende
Seitenkante (51) auf, die in arretierter Lage der Bodenplatte (19) die zugeordnete Seitenwand (52)
Hi 93Oa/88 7. April 1988 ,",.*'. ,"« I ."t.". 9 V
4 *
des Rähmöns (2) Überragt, wie es in Pig* 2
dargestelt ist. Diese Vorspringende
Seitenkante (51) der Bodenplatte (19) hat Funktionen. Zum einen kann mit ihr in einfacher
Weise die Arretierung (47, 48) der
fteitenwange (45) durch Ausübung eines Druckes in Richtung auf die ihr zugeordnete Seitenwand (52)
Äes Rahmens (2) gelöst werden; zum anderen «ntergreift diese vorspringende Seitenkante (51)
einen Längsschlitz (55) zwischen den beiden Teil-Kulissensteinen (6, 7)„ wenn die
Bodenplatte (19) gemäß Fig. 2 in ihre gestrichelt fcingßzeichnete, durch die
ichwenkbegrenzung (42, 43) festgelegte Lage Ausgeschwenkt wird. In dieser stellung ist
Spitze (50) des Dornes (46) aus dem Längsschlitz (55) zwischen den
Teil-Kulissensteinen (6, 7) zurückgezogen, so daß *ie Enden (53, 54) des Matrizenbandes (18) von
Oben her (s. Fig. 7) in den Schlitz (55) bis zum
Anschlag mit der vorspringenden Seitenkante (51) Aer Bodenplatte (19) eingesetzt und sodann die
Bodenplatte (19) aus der in Fig. 2 gestrichelt
dargestellten Lage in die durchgezeichnete Lage in Richtung des Pfeiles (56) gedruckt werden kann,
V bis die Endposition gemäß Fig. 6 erreicht ist.
Dabei perforiert das spitze Erde (50) des
Domes (46) die beiden Enden (53, 54) des tüatrizenbandes (18) und bildet für diese ein
Schwenkgelenk, so daß nach Belieben die Schlaufe (17) des Matrizenbandes (18) durch den
engen Einsatzschlitz (13) des Teil-Kulissensteines (6) in den Einsatzschlitz (14) des Teil-Kulissensteines (7)
7. April 1988
Hi 930a/88
in den Führungsschlitz (16) eingesetzt werden kann. Zu diesem Umsetzen des Matrizenbandes (18)
braucht somit nicht mehr wie beim Stand der Technik eine Verkleidung gelöst werden, da nunmehr
der Dorn (46) als Schwenkgelenk des |
Matrizenbandes (18) fungiert. Damit werden auch S
die bisherigen Beschädigungen des f
Matrizenbandes (18) beim Umsetzen unterbunden. f
Das vorbeschriebene Ein- und Ausschwenken der |
Bodenplatte (19) wxrd nachfolgend noch einmal an I
Hand der Schnittzeichnungen der Figuren 6 und 7 |
beschrieben, worin mit den Figuren 1 und 2 sowie 8 (
bis 10 übereinstimmende Bezeichnungen mit gleichen !
Bezugsziffern bezeichnet sind. Man sieht aus &psgr;
Fig. 6 deutlich, daß in eingeschwenkter und ^ arretierter Lage der Bodenplatte (19) der
Dorn (46) die Enden (53, 54) des
Matrizenbandes (18) im Schlitz (55) zwischen den j
beiden Teil-Kulissensteinen (6, 7) j
schwenkbeweglich hält. i
Aus Fig. 7 ist ersichtlich, daß die Enden (53, 54) beim Einführen in den Schlitz (55)
gegen die als Anschlag fungierende
Seitenkante (51) stoßen, die den Schlitz (55) an j
dieser Stelle abdeckend untergreift. An Hand beider Figuren 6 und 7 ist außerdem erkennbar, daß
der Schlitz (49) der Bodenplatte (19) in deren Schließlage gemäß Fig. 6 sich fluchtend unterhalb
des Schlitzes (55) zwischen den
Teil-Kultssensteinen (6, 7) befindet. '
ßamit, die Teil-Kuüssensteine (6, 7) trotz |
• H »ti
! &iacgr; .&ngr; "i
7. April 1988 ...... ^ 93()a/88
des ihre Verschiebebahn kreuzenden Domes (46) von der Gewindestange (3) in beiden Richtungen des
Doppelpfeiles (57) von Fig. 1 verschoben werden können, sind sie jeweils mit einem parallel zur
Längsachse (40) der Gewindestange (3) verlaufenden Langloch (58) versehen.
Der neue Matrizenspanner (1) wird wie folgt gehandhabt:
In der aus den Figuren 1, 2 und 7 ersichtlichen Lage werden bei ausgeschwenkter
Bodenplatte (19) die Enden (5 3, 54) des Matrizenbandes (18) von oben her in den
Schlitz (55), in der aus Fig. 7 ersichtlichen Schnittansicht, so weit eingeschoben, bis sie
gegen die als Anschlag fungierende Seitenkante (51) der Bodenplatte (19) stoßen.
Hiernach wird die Bodenplatte (19) durch Ausübung eines Druckes gegen die Seitenwange (45) in
Richtung des Pfeiles (56) von Fig. 2 in ihre arretierte Lage verschoben. Dadurch schwenkt der
kreisbogenförmig konfigurierte Dorn (46) unter Perforation der Enden (53, 54) des
Matrizenbandes (18) in seine durchgezeichnete Lage der Fig. 2 ein, die in vergrößerter Schnittansicht
aus Fig. 6 entnommen werden kann. Hiernach wird die Schlaufe (17) des Matrizenbandes (18) zwischen
zwei Fingern einer Hand, vorzugsweise zwischen Zeigefinger und Daumen, an ihrem Schlaufenende ein
wenig zusammengedrückt und wahlweise durch den Einsatzschlitz (13) des Teil-Kulissensteines (6)
oder durch den Einsatzschlitz (14) des Teil-Kulissensteines (7) in den darunterliegenden
7. April 1988
•&Igr;&dgr;.. , .-.: .··..". Hi 930a/88 >i
Führungsschlitz (15, 16) geschoben, in welchem sich die Schlaufe (17) nach ihrem Loslassen unter
ihrer Eigenelastizität in die aus Fig. 2 ersichtliche Lage aufweitet und damit nicht mehr
aus den engen Einsatzschlitzen (13, 14) herausgleiten kann. Bei diesem Vorgang wirkt der
Dorn (46) als Schwenkgelenk. In dieser Lage nehmen der Kulissenstein (5) bzw. die
Teil-Kulissensteine (6, 7) die aus den Figuren 1 und 2 ersichtlichen Lagen ein.
Nunmehr wird das in dieser Stellung ihre größte Schlaufenweite aufweisende Matrizenband
über den zu behandelnden, nicht dargestellten Zahn geschoben. Zur Verengung der Weite der
Schlaufe (17) des Matrizenbandes (IS) wird sodann
gemäß den Figuren 1 und 5 die Schnellspannmutter (23) in der bereits
beschriebenen Weise gekippt und in dieser entriegelten Stellung die Gewindestange (3)
blitzartig, z.B. mit dem Daumen einer Hand, durchgeschoben, wodurch die
Teil-Kulissensteine (&, 7) mit ihren Langlöchern (58) an dem festestehenden Dorn (46) entlanggleiten und dadurch die Weite der Schlaufe (17) des Matrizenbandes (18) blitzartig verengt wird. Sobald spürbarer Widerstand vorhanden ist, wird der Vorsprung (29) der ßchnellspannmutter (23) losgelassen, wodurch diese unter Wirkung der Klemmfeder (26) ihre in Fig, 4 dargestellte arretierte Lage einnimmt. Sogleich wird rhirrh Droliunr) doii &Igr;&iacgr;.'&iacgr;&igr;&kgr;&Igr;.· 1 .ji i &Ggr; &Ggr;<·&mgr; ( 1 I) (Unit einen relativ geringen Drehwinkel die Fein- lindu to llung <ltir Schlaufe (JV) um den be Lr et' Senden
Teil-Kulissensteine (&, 7) mit ihren Langlöchern (58) an dem festestehenden Dorn (46) entlanggleiten und dadurch die Weite der Schlaufe (17) des Matrizenbandes (18) blitzartig verengt wird. Sobald spürbarer Widerstand vorhanden ist, wird der Vorsprung (29) der ßchnellspannmutter (23) losgelassen, wodurch diese unter Wirkung der Klemmfeder (26) ihre in Fig, 4 dargestellte arretierte Lage einnimmt. Sogleich wird rhirrh Droliunr) doii &Igr;&iacgr;.'&iacgr;&igr;&kgr;&Igr;.· 1 .ji i &Ggr; &Ggr;<·&mgr; ( 1 I) (Unit einen relativ geringen Drehwinkel die Fein- lindu to llung <ltir Schlaufe (JV) um den be Lr et' Senden
7. April 19S8
Zahn eingestellt. Dieser gesamte Vorgang dauert nicht langer als ein bis zwei Sekunden. Beim Stand
'· der Technik waren hierzu, selbst bei äußerst
\ geschickter Handhabung, mindestens sieben bis zehn
|; Sekunden erforderlich.
Dieses Spannen der Schlaufe (17) des
&Idigr; Matrizenbandes (18) erfolgt unter Vorspannen der
Spannfeder (35).
Um das Matrizenband (18) nach der erfolgten Zahnbehandlung lösen zu können, muß die
Schlaufe (17) wieder aufgeweitet werden. Dies geschieht blitzartig dadurch, daß erneut die
Schnellspannmutter (23) in der aus den Figuren 1 und 5 ersichtlichen Weise gekippt wird. Dadurch
•chnellt unter Wirkung der Spannfeder (35) die Gewindestange (3) mit dem Kulissenstein (5) in die
aus Fig. 1 ersichtliche Lage zurück, wodurch die Schlaufe (17) zwangsläufig aufgeweitet und von dem
behandelten Zahn abgehoben werden kann. Das Auswechsei und das Umsetzen des
Matrizenbandes (18) erfolgt jeweils nach Lösen der Arretierung (47, 48) der Bodenplatte (19) in der
bereits zu den Figuren 2, 6 und 7 beschriebenen Weise.
In den Figuren 11 bis 14 sind unterschiedliche Formen d^s
FührungsSchlitzes (15, 16) in der Nähe der freien Enden (11, 12) der Teil-Kulissensteine (6, 7)
dargestellt.
In Fig. 11 weist deif Führüngsschlitz (l5) öle
7·Äpril
hi
(■■>-., rl« mim i i In ·
»•II It« . . . 4
• v ir 11 ■ ·* * *
aus den Figuren 1 und 3 er sichtliche Rechteck form
auf4 Dadurch entsteht eine im Wesentlichen
zylindrische Schlaufe (17) des Matrizenbandes (18)»
In Fig. 12 ist der Führungsschlitz (59) mit einer konischen Form versehen* Aufgrund der
Eigenelastizität des Matrizeribandes (18) entsteht dadurch zwangsläufig auch eine konische Form der
Schlaufe (17).
In den Figuren 13 Und 14 sind jeweils zu
verschiedenen Seiten hin keilförmige FUhrungsschlitze (60/ 61) dargestellt. Durch diese
Ausbildung entsteht gleichfalls eine konische Teilform der Schlaufe (17)* An der Oberseite (62)
der Teil-Kulissensteine (6, 7) ist jeweils ein schrägveriaufender und erheblich enger gestalteter
Einsatzschiitz (13) uzw. (14) angeordnet. Dieser Einsatzschlitz (13) bzw. (14) kann jedoch - mit
Ausnahme der Ausführung der Fig. 12 - auch an der Unterseite (63) der Teil-Kulissensteine (6, 7)
angeordnet werden.
Apiiii 1988 „. if t( , ,, ti
&Igr;-***»' III, ',,'·.♦· Hi 930a/88
.4 « (If
14 it t ·· «·
BezUgszeicheniiötes
Matrizenspänrier
föhrförmiger Rahmen
Gewindestange
föhrförmiger Rahmen
Gewindestange
Vorderes Ende der
CSewindestänge 3
CSewindestänge 3
»weiteiliger Kulissenstein feil-Kulissensteine
les Kulissensteines 5 6,
Kugel 8
Ausnehmungen 9
Vorderkante des Rahmens 2 10 Enden der
Teil-Kulissensteine 6t 7 11*
Einsatzschlitze 13,
Führungsschlitze 15,
verstellbare Schlaufe 17
Matrizenband 18
Bodenplatte 19
7, April 1988
SGhwenkbolzen 20
hinteres Ende der
Gewindestange 3 21
Außengewinde 22
Schnellspännmutter 23
Öffnung der
Schnellspannmutter 23 24
Innengewinde 25
Klemmfeder 26
Stirnfläche der
Schnellspantimutter 23 27
bügeiförmiger Vorsprung j»8
Vorsprung an der
Schhellspannmutter 23 29
Halteelement 30
Kantenbereiche 31 f
Randeigriff 33
Scheibe 34
Pfeile 37,
7. April 1988
&iacgr; 24 *!,' : ?&iacgr;. ·«."..' Hi 930a/88 ,y
♦ 41 III «11·«·· «4 · JiL-J
• ·&igr; &ogr;
• · t 3
gewindelose flachen 38
if
s
s
Doppelpfeile 39f
!Längsachse der Gewindestange 3 40
durchgrifföffnung 41
!radialer Schlitz 42
jlchraubbolzen 43 Iteitenkante der Bodenplatte 19 44
leitenwange der Bodenplatte 19 45
feorn 46
•astnase 47
fcastfläche 48
•chlitz der Bodenplatte 19 49
freies, spitzes Ende 50
Seitenkante der Bodenplatte 19 51
* Seitenwand 52
Inden des Matrizenbandes 18 53,
ji Längs s chi it &zgr; zwischen den
Teil-Kulissensteinen 6, 7 55
7. April 1988 >..<
., t..f. .·*.„·'. H·
'•Jt &igr; &igr; ti tie···
&igr; ■ &igr; i
· ( ·
Langlöcher in den
Teil-Kulissensteinen 6, 7 58
Teil-Kulissensteinen 6, 7 58
Führungsschlitze an
den Enden 11, 12 59, 60,
Oberseite der
Teil-Kulissensteine 6, 7 62
Unterseite der
Teil-Kulissensteine 6, 7 63
Claims (20)
1. Matrizenspanner für Dentalzwecke mit einer an einem Rahmen schraubverschieblichen
Gewindestange, die mit ihrem vorderen Ende einen
die Enden des durch einen Führungsschlitz zu einer in ihrer Weite verstellbaren Schlaufe
hindurchgreifenden Matrizenbandes lösbar
halternden Kulissenstein entlang dem Rahmen
gleitend verschiebt und die mit ihrem hinteren,
mit einem Außengewinde versehenen Ende durch eine
Öffnung mit entsprechendem innengewinde eines am
Rahmen gehaltenen Schraubelementes hindurchgeführt und dahinter mit einem Rändelgriff versehen ist,
dadurch gekennzeichnet, daß das Schraubelement als eine zur Längsachse (40)
der Gewindestange (3) kippbare
Gewindestange, die mit ihrem vorderen Ende einen
die Enden des durch einen Führungsschlitz zu einer in ihrer Weite verstellbaren Schlaufe
hindurchgreifenden Matrizenbandes lösbar
halternden Kulissenstein entlang dem Rahmen
gleitend verschiebt und die mit ihrem hinteren,
mit einem Außengewinde versehenen Ende durch eine
Öffnung mit entsprechendem innengewinde eines am
Rahmen gehaltenen Schraubelementes hindurchgeführt und dahinter mit einem Rändelgriff versehen ist,
dadurch gekennzeichnet, daß das Schraubelement als eine zur Längsachse (40)
der Gewindestange (3) kippbare
Schnellspannmutter (23) ausgebildet ist, die unter Wirkung einer sie in Klemmlage mit der
Gewindestange (3) haltenden Klemmfeder (26) steht.
Gewindestange (3) haltenden Klemmfeder (26) steht.
2. Matrizenspanner nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß sich die Klemmfeder (26) mit ihrem einen Ende
gegen eine Stirnfläche (27) der die
Gewindestange (3) konzentrisch umgreifenden
Schnell spannmutter (23) und mit ihrem anderen linde üii einem orLbluaLun Vorapruny (2U) des Rahmens (2) abstützt.
gegen eine Stirnfläche (27) der die
Gewindestange (3) konzentrisch umgreifenden
Schnell spannmutter (23) und mit ihrem anderen linde üii einem orLbluaLun Vorapruny (2U) des Rahmens (2) abstützt.
Hi 930a/88 7» April 1988 ·· .··. /
3. Matrizenspanner nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Klemmfeder (26) als die Gewindestange (3) konzentrisch umgreifende Schrauben- oder
Kegelfeder ausgebildet ist.
4. Matrizenspanner nach Anspruch 1 oder 2,
* dadurchgekennzeichnet daß
die Klemmfeder (25) als Teller- oder Blattfeder
ausgebildet ist.
5. Matrizenspanner nach einem der Ansprüche 1
bis 4, dadurch
gekennzeichnet , da/3 die Sohnellspannmutter (23) mit einem ergonomisch
günstigen, über die Außenkontur des Rahmens (2) hinausragenden Vorsprung (29) versehen ist.
6. Matrizenspanner nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet , daß der Rahmen (2) in Höhe des Vorsprunges (29) der
Schneilspannmutter (23) ein ergonomisch günstig
vorspringendes Halteelement (30) aufweist.
7. Matrizenspanner nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet , daß das Halteelement (30) und der Vorsprung (29) der
Schnellspannmutter (23) einen abgerundeten Kantenbereich (32, 31) aufweisen und in Verbindung
mit dem Rändelgriff (33) nach der Art einer Injektionsspritze ausgebildet sind.
&igr; * --&igr; &eeacgr;&eeacgr;&oacgr;&eeacgr; &EEgr;&iacgr; 930ä/88
7« April 1988 .",.»·. .".&iacgr; /'..". <'
» »4 I
it Si
8. Matrizenspänner tiach einem der Ansprüche 1
biö &Iacgr; t dadurch
gekennzeichnet / daß die Führungsschlitze (15, 16) für die in ihrer Weite
verstellbare Schlaufe (17) des Mätrizeribandes (18)
am freien Ende (11, 12) des KUÜssensteines (5) angeordnet sind»
9. Matrizenspanner nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet , daß die Führungsschlitze eine konische (59), keilförmige (60, 61) öder zylindrische (14, 15) Form aufweisen und an der Ober- (62) und/oder der Unterseite (63) des Kulissensteines (5) mit einem engeren Einsätzschlitz (13, i4) versehen sind.
gekennzeichnet , daß die Führungsschlitze eine konische (59), keilförmige (60, 61) öder zylindrische (14, 15) Form aufweisen und an der Ober- (62) und/oder der Unterseite (63) des Kulissensteines (5) mit einem engeren Einsätzschlitz (13, i4) versehen sind.
10. Matrizenspanner nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch
gekennzeichnet , daß der Kulissenstein (5) einteilig oder mehrteilig (6* 7)
ausgebildet ist und in jedem Fall einen axialsymmetrischen, etwa in axialer Richtung der
Längsachse (40) der Gewindestange (3) verlaufenden Längsschlitz (55) zum Einsatz des lösbar
gehalterten Matrizenbandes (18) aufweist.
11. Matrizenspänner nach einem der
Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet , daß die
Enden (53, 54) des Matrizenbandes (18) durch einen durch sie hindurchgreifenden sowie am Rahmen (2)
arretierbaren Dorn (46) in dem Längsschlitz (55) schwenkbar zu haltern sind.
Hi 93Öä/88
7, April 1988 tt tt
/
12. Matrizenspanner nach einem der Ansprüche 1 bis 11* dadurch
gekennzeichnet , daß der Dorn (46) An einer Seitenwänge (45) einer an der Unterseite
des Rahmens (2) schwenkbar gelagerten Bodenplatte (19) befestigt ist, die über eine
Kastnase (47) an einer entsprechenden Rastfläche (48) am Rahmen (2) vorübergehend
*rretierbar ist.
13» Matifizehspänner nach einem der
Ansprüche 1 bis 12, dadurch
gekennzeichnet , daß die Bodenplatte (19) in einem Abstand von der
!Schwenkachse (20) einen radialen Schlitz (42) Aufweist, durch welchen ein am Rahmen (2)
befestigter Niet- oder Schraubenbolzen (43) als Cchwenkbegrenzung hindurchgreift.
14* Matrizenspanner nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch
gekennzeichnet , daß der Kulissenstein (5) für den Durchgriff des Dornes (46) ein parallel zur Längsachse (40) der
Gewindestange (3) verlaufendes Langloch (58) Aufweist und an seinem der Gewindestange (3)
tugekehrten Ende mit dieser über eine Kugel (8) formschlüssig verschieblich gekoppelt ist■.
> ■
• · ■ I ■
Hi 93(W88 7. April 1988
15. Matrizensparirier nach einem der
Ansprüche 1 bis 14, dadurch
gekennzeichnet , daß die Bodenplatte (19) an der den Dorn (46) haltenden
ßeitenwange (45) gegenüberliegenden Seite eine Über das freie, spitze Ende (50) des Domes (46)
Vorspringende Seitenkante (51) aufweist, die in hrretierter Lage der Bodenplatte (19) die
zugeordnete Seitenwand (52) des Rahmens (2) Überragt.
16. Matrizenspanner nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet , daß der
Kulissenstein (5) zweiteilig ausgebildet ist und in einem im Querschnitt rohrförmigen Rahmen (2)
verschieblich ist.
17. Matrizenspanner nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet , daß der
Kulässenstein (5) aus zwei quaderförmigen Teil-Kulissensteinen (6, 7) besteht, die in einem
Rahmen (2) mit rechteckigem oder quadratischem Querschnitt geführt sind.
18. Matrizenspanner nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet , daß der
Kulissenstein (5) entgegen der Kraft einer Spannfeder (35) in eine vordere, die Schlaufe (17)
des Matrizenbandes (18) verengende Position vorschiebbar ist.
Hi 930a/88 7. April 1988 t „ ,, f/
19. Mätrizenspanrlör nach äiriem der
Ansprüche 1 bis 18/ dadurch
gekennzeichnet , daß die ßpannfeder (35) aus einer die Gewihdestahge (3)
konzentrisch umgreifenden, zylindrischen Schraubenfeder besteht, die sich mit ihrem einen
Ende gegen eine drehfesü mit der Gewindestange (3j verbundene Scheibe (34) und mit ihrem anderen Ende
flegen einen ortsfesten Vorsprung (36) des Rahmens (2) abstützt.
20. Matrizehspanher nach einem der
Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet , daß das Matrizenbahd (18) aus korrosionsfestem Metall oder
Künststoff besteht und entweder als Einzelstück
©der als Bandware ausgebildet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8804624U DE8804624U1 (de) | 1988-04-08 | 1988-04-08 | Matrizen-Schnellspanner für Dentalzwecke |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8804624U DE8804624U1 (de) | 1988-04-08 | 1988-04-08 | Matrizen-Schnellspanner für Dentalzwecke |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8804624U1 true DE8804624U1 (de) | 1988-06-23 |
Family
ID=6822712
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8804624U Expired DE8804624U1 (de) | 1988-04-08 | 1988-04-08 | Matrizen-Schnellspanner für Dentalzwecke |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8804624U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3907338C1 (en) * | 1989-03-08 | 1990-02-01 | Ruediger Dr.Med.Dent. 5810 Witten De Hirdes | Matrix fixator for dental purposes |
| US5327614A (en) * | 1989-03-11 | 1994-07-12 | Egner Walter Bruno | Windshield cleaning system with pipe and conductor in wiper shaft |
-
1988
- 1988-04-08 DE DE8804624U patent/DE8804624U1/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3907338C1 (en) * | 1989-03-08 | 1990-02-01 | Ruediger Dr.Med.Dent. 5810 Witten De Hirdes | Matrix fixator for dental purposes |
| US5327614A (en) * | 1989-03-11 | 1994-07-12 | Egner Walter Bruno | Windshield cleaning system with pipe and conductor in wiper shaft |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69430248T2 (de) | Spannvorrichtung | |
| DE19852682C2 (de) | Chirurgisches Schienenschaftinstrument | |
| DE3526684C1 (de) | Spannvorrichtung zum Einspannen von insbesondere Zahnwerkzeugen | |
| DE3811753C1 (de) | ||
| EP3419529B1 (de) | Abschnürvorrichtung für körperteile | |
| DE8914782U1 (de) | Klemmvorrichtung für das Schneidmesser eines Mikrotoms | |
| DE1578655B2 (de) | Einrichtung zum Bespannen von Tennisschlägern | |
| DE8804624U1 (de) | Matrizen-Schnellspanner für Dentalzwecke | |
| DE4017405A1 (de) | Fuehrungsschlitten fuer eine handgefuehrte werkzeugmaschine | |
| DE2601581A1 (de) | Stroemungsmitteldurchsatzeinstellvorrichtung | |
| DE19951149C2 (de) | Vorrichtung zum Befestigen und Spannen eines Seiles | |
| DE7808169U1 (de) | Vorrichtung zum befestigen eines trichters auf einem plastifizierzylinder einer kunststoff-spritzgiessmaschine | |
| DE3907338C1 (en) | Matrix fixator for dental purposes | |
| DE4118220C1 (en) | Surgical retractor with annular frame - which has round cross=section and fastening clamps, each with mating semi-circular recess | |
| DE19904598B4 (de) | Spielnetzsäule | |
| DE8806231U1 (de) | Doppelgelenkschiene zur Behandlung nach Operationen am Knie | |
| DE3611445C2 (de) | ||
| AT524362A1 (de) | Distraktorvorrichtung | |
| DE102016212446B4 (de) | Verschluss eines zwei Enden aufweisenden, flexiblen Schmuckstücks | |
| DE3828948C2 (de) | Kaminofen | |
| DE19712746C2 (de) | Wundspreizvorrichtung | |
| DE4440797A1 (de) | Vorrichtung zum Vorbereiten eines Hüftkopfes o. dgl. Knochens für das Einbringen einer Hüftkopfzugschraube | |
| EP0275443A2 (de) | Rahmenspannvorrichtung, insbesondere für auf Gehrung geschnittene Rahmen | |
| EP3346936B1 (de) | Stabeinbringinstrument mit verstellbarer stabangulierung | |
| DE8902791U1 (de) | Matrizen-Schnellspanner für Dentalzwecke |