DE8804613U1 - Sicherheits-Skibindung - Google Patents

Sicherheits-Skibindung

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DE8804613U1
DE8804613U1 DE8804613U DE8804613U DE8804613U1 DE 8804613 U1 DE8804613 U1 DE 8804613U1 DE 8804613 U DE8804613 U DE 8804613U DE 8804613 U DE8804613 U DE 8804613U DE 8804613 U1 DE8804613 U1 DE 8804613U1
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    • A63C9/0842Ski bindings yieldable or self-releasing in the event of an accident, i.e. safety bindings with heel hold-downs, e.g. swingable with a single jaw the jaw pivoting on the body or base about a transverse axis

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Description

ESS GmbH Skibindungen
Kemptener Str.41 1/2
8970 Immenstadt
8000 MÜNCHEN 86 " /
POSTFACH 860820
MOMLSTRASSE 22 TELEFON (019) 9SOJ52
TELEX 522621
TELEGRAMM PATENTWEICKMANN MÖNCHEN Sicherheits-Skibindung
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Die Erfindung betrifft eine Sicherheits-Skibindung mit einem Vorderbacken, dessen den Skischuh im vorderen Sohlenbereich führender Sohlenhalter in Normallage verrastet und bei Überwindung eines vorgegebenen Auslösedrehmoments Um eine im wesentlichen senkrecht zur Skiebene verlaufende Schwenkachse relativ zum Ski schwenkbar ist,
und mit einem Fersenbacken, welcher einen den Skischuh während der Schwenkbewegung des Sohlenhalters des Vorderbackens im Absatzbereich führenden Sohlenhalter und ein den Absatzbereich des Skischuhs federnd zum Vorderbäcken hin Vorspannendes Federelement aufweist.
Eine Sicherheits-Skibindung dieser Art ist aus dem deutschen Gebrauchsmuster 82 23 875 bekannt. Bei dieser Skibindung sind sowohl der Vorderbacken als auch der Fersenbacken in skifesten Führungen längs des Skis verschiebbar geführt und durch eine flexible Verbindungsschiene miteinander gekoppelt, so daß sie als Einheit längs des Skis für die Optimierung der Fahreigenschaften des Skis verschoben werden können. Der Vorderbacken ist in der gewünschten Bindungsposition verrastbar,
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wahrend der Fersenbäcken frei beweglich bleibt/ um unerwünschte Aussteifungen des Skis im Bindungsbereich zu verhindern« Der am Absatz des Skischuhs angreifende Sohienhalter des Persenbackens ist seinerseits beweg-
_ lieh relativ zu der über den Vorderbacken skifest verrasteten Verbindungsschiene geführt und wird von einer Druckfeder auf den Vorderbacken zu vorgespannt. Die Druckfeder sorgt für einen gleichbleibenden Anpressdruck, mit dem der Skischuh am Sohlenhalter des Vorderbackens anliegt und damit für gleichbleibende Auslösebedingungen des in seiner Normallage verrasteten, bei Überwindung eines vorgegebenen Auslösedrehmoments jedoch ausschwenkenden und den Skischuh freigebenden Sohlenhalters des Vorderbackens.
Bei der Drehauslösung der Sicherheits-Skibindung, bei welcher der Vorderbacken den Skischuh freigibt, wird angestrebt, daß die Schwenkachse des Skischuhs im wesentlichen mit der Schienbeinachse zusammenfällt, um
vorherbestimmbare Schwenkradien des vorderen Sohlen-20
bereich?? als auch des hinteren Absatzbereichs zu erhalten. Insbesondere soll bei der Schwenkbewegung des Skischuhs der Sohlen- bzw. Absatzhalter des Fersenbackens den Skischuh so führen, daß dieser die Schwenkbewegung um die Schienbeinachse herum ausführt.
Der Sohlenhalter des Vorderbackens ist üblicherweise als Gabelbacken ausgebildet und führt den Skischuh in seiner Normallage auf gegenüberliegenden Seiten angenähert punktförmig. Aufgrund der Kinematik der Schwenkbewegung des Skischuhs und des um eine vor dem Skischuh gelegene Schwenkachse schwenkbaren Sohlenhalters, erlaubt der Vorderbacken herkömmlicher Sicherheits-Skibindungen, während der Auslösedrehung des Sohlenhalters des Vorderbackens, eine &Egr;&eacgr;&idigr;/egung des Skischuhs in Ski-
längsriclitüng nach vorn, so daß der Skischuh von der Druckfeder des Fersenbackens während der Äuslösebewegung des Vörderbäckens nach vorn geschoben wird. Damit wandert auch die Schwenkachse nach vorn, was die Gleichförmigkeit der Aüslfcfsebewegüng beeinträchtigt.
Es ist Aufgabe der Erfindung, die gattungsgemäße Sicherheits-Skibindung so zu verbessern, daß die Schwenkachse des beim Auslösen des Vorderbackens ausschwenkenden Skischuhs skifest verbleibt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Vorderbacken ein weiteres Federelement aufweist, daß den vorderen Sohlenbereich des Skischuhs gegen die Kraft des Federelements des Fersenbackens federnd zum Fersenbacken hin vorspannt. Die Federelemente des Vorderbackens und des Fersenbackens wirken damit gegeneinander und halten den Skischuh während der beim Auslösen des Vorderbackens sich ergebenden Drehbewegung in einer Gleichgewichtslage relativ zum Ski, womit die Schwenkachse des Skischuhs und damit die Schienbeinachse nicht in Skilängsrichtung auswandert. Die Federkräfte der beiden Federelemente liegen zweckmäßigerweise in der gleichen Größenordnung, wobei jedoch aufgrund unterschiedlicher Reibungswiderstände Unterschiede in den Federkräften aurtreten können. Die Federkraft des vorderen Federelements ist aus diesem Grund zweckmäßigerweise etwas kleiner als die Federkraft des Federelements des Fersenbackens.
Herkömmliche Sohlenhalter, sowohl des Vorderbackens ^Iu auch des Fersenbackens sind vielfach als Gabelbacjvcn ausgebildet, deren Gabelschenkel den vorderen Sohlenbereich bzw. den Absatzbereich des Skischuhs zwischen sich aufnehmen und durch Niederhalterschultern am Ski
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halten. In einer bevorzugten Ausgestaltung ist das Federelement zumindest eines der beiden Sohlenhalter zwischen den beiden GabeIschenkeln des Gabelbackens angeordnet und greift unmittelbar am Skischuh an. Derartige Konstruktionen lassen sich mit verhältnismäßig geringem Aufwand realisieren/ insbesondere wenn das Federelement integraler Bestandteil des aus steifelastischem Material, beispielweise Kunststoffmaterial hergestellten Gabelbackens ist. Vorzugsweise wird das Federelement durch wenigstens einen im Bereich seines freien Endes am Skischuh anliegenden Federlappen gebildet, aus Symmetriegründen sind jedoch zweckmäßigerweise zwei von den Gabelschenkeln im wesentlichen quer zur Skilängsrichtung aufeinander zu abstehende Federlappen vorgesehen.
Das am Vorderbacken vorgesehene, direkt an der Sohle des Skischuhs angreifende Federelement ist, um die Schwenkbewegung des Sohlenhalters nicht zu beeinträchtigen, zweckmäßigerweise um die Schwenkachse des Sohlenhalters herum gekrümmt, insbesondere angenähert kreisbogenförmig gekrümmt. Dies läßt sich durch die vorstehend erwähnten Federlappen in besonders einfacher Weise realisieren, wenn die Federlappen bogenförmig gekrümmt v/erden.
Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand einer Zeichnung näher erläutert. Hierbei zeigt:
Figur 1 eine teilweise aufgebrochene Draufsicht auf eine Sicherheits-Skibindung in Normallage und Figur 2 die Skibindung bei ausgelöstem Vorderbacken.
Figur 1 zeigt öine auf einem Ski 1 montierte Sicherheitsbindung mit einem Vötfderbaöken 3 Und einem Fe*~
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senbacken 5. Der Vorderbacken 3 ist skifest montiert oder verrastet und hat einen als Gabelbacken 7 ausgebildeten Sohlenhalter, der um eine senkrecht zur Ebene des Skis 1 verlaufende Schwenkachse 9 schwenkbar ist. In Normallage hält der Gabelbacken 7 das Vorderende der Sohle eines Skischuhs 11 auf gegenüberliegenden Seiten der Skilängsmitte zwischen seinen Gabelschenkeln 13 an im wesentlichen punkt- bzw. linienförmigen Auflagestellen 15. Der Gabelbacken 7 ist in der &ogr; Normallage verrastet und wird bei überschreiten eines vorgegebenen, vom Skischuh 11 ausgeübten Drehmoments aus der Normallage herausgeschwenkt, womit der Skischuh 11 freigegeben wird.
Der Fersenbacken 5 hält den Skischuh 11 im Absatzbereich mit einem Gabelbacken 17 ebenfalls an zwei punkt- oder linienförmige!! Auflagestellen 19 beiderseits der Skilängsmitte. Der Gabelbacken 17 ist in nicht näher dargestellter Weise um eine parallel zur Skiebene verlaufende Querachse schwenkbar und ist in der Normallage ebenfalls verrastet. Er wird bei Frontalstürzen in bekannter Weise ausgelöst und gibt hierbei den Absatz des Skischuhs 11 frei.
Der Skischuh 11 wird bei korrekter Bindungseinstellung mit einer vorbestimmten Federkraft zwischen den Gdbelbacken 7 und 17 gehalten. Für die Justierung der Vorspannkraft ist der Fersenbacken 5 in einer Schiene 21 in Skilängsrichtung verschiebbar geführt. Der Fersenbacken 5 stützt sich über eine Schraubendruckfeder 23 an einer Schnecke 25 ab, die ihrerseits mit in Skilängsrichtung verlaufender Achse in eine Linearverzahnung eines nicht näher dargestellten skifesten Teils eingreift» Die Schnecke 25 ist mit einet Einstellschraube 27 verbunden, über die sie gedreht und längs
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der Linearverzahnung des skifesten Teils verschiebbar ist. Durch die Positionsverschiebung der Schnecke 25 läßt sich die Position des Gabelbackens 17 relativ zum Vorderbacken 3 justieren und darüberhinaus die bei eingespanntem Skischuh 11 sich ergebende Vorspannung der Feder 23 ändern. Ein Anschlag 29 begrenzt den Vorschubweg des Fersenbackens 5 bei fehlendem Skischuh 11. Der an dem Fersenbacken 5 gehaltene Anschlag 29 schlägt hierbei an einer Stirnfläche 31 der Schnecke 25 an.
Bei der Drehauslösung des Vorderbackens 3 schwenkt der Skischuh 11 um die bei 33 angedeutete mit der Schienbeinachse zusammenfallende Schwenkachse. Der Absatzbereich des Skischuhs hat die Form eines Kreisbogens um d.ie Schwenkachse 33, so daß der Gabelbacken 17 den Skischuh mit sKifestbleibender Schwenkachse 33 zu führen vermag. Das v<r>rderende der Skischuhsohle verläuft angenähert auf einem Kreis um die Schwenkachse 33. Dies führt bei der Auslösebewegung des Vorderbackens 3 zu der in Figur 2 dargestellten Situation. Aufgrüne der Kinematik des Vorderendes der Skischuhsohle und der Schwenkbewegung des im wesentlichen V-förmigen Gabelbackens 7 um die vor dem Skischuh 11 gelegene Schwenkachse 9, hebt das Vorderende der Skischuhsohle von dem in Drehrichtung hinten liegenden Gabelschenkel 13 ab. Es entsteht ein Spalt 35, in dem die Druckfeder 23 den Skischuh 11 nach vorne einzuschieben versucht. Um diese der Drehbewegung des Skischuhs 11 entgegenwirkende Drehbewegung zu verhindern, ist an dem Gabelbacken 7 ein unmittelbar am vorderen Sohlenbereich des Skischuhs 11 angreifendes Federelement in Form von zwei Federlappen 37 vorgesehen. Die Federlappen 37 stehen von den Gabelschenkeln 13 aufeinander zu ab und liegen mit ihren freien Enden am Vorderende der Sohle des Skischuhs 11 an. Sie sind kreisbogenförmig um die Schwenkachse 9
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herum gekrümmt und werden von dem in der Skibindung gehaltenen Skischuh 11 vorgespannt. Die Federkraft der Federlappen 37 ist im wesentlichen gleich der Vorspannkraft der Druckfederkraft 23 bemessen, kann aber um die vom Schuh und dergleichen hervorgerufenen, der Druckkraft der Federn 23 entgegenwirkenden Reibungskraft kleiner sein als die Druckkraft 23. Figur 1 zeigt mit einer gestrichelten Linie die Einfederung der Federlappen 37 in der Normallage der Bindung. In Figur 2 sind die Federlappen 37 ausgefedert, und die eingefederte Stellung ist gestrichelt angedeutet. Der Vergleich dei Figuren 1 und 2 zeigt, daß die Federlappen 37 und die Druckfeder 23 den Skischuh 11 bei der Schwenkbewegung im Gleichgewicht halten, so daß sich die Lage der Schwenkachse 33 relativ zum Ski nicht ändert.
Die Federlappen 37 sind integraler Bestandteil des Gabelbackens 7, der zweckmäßigerweise als Kunststoffformteil ausgebildet ist.
Der Vorderbacken 3 und der 7ersenbacken 5 können gesondert an dem Ski befestigt sein; sie können aber auch ähnlich der Skibindung des Gebrauchsmusters 82 23 875 über eine flexible Verbindungsschiene miteinander gekuppelt und als Einheit längs des Skis verstellbar sein,
Es versteht sich, daß auch der Gabelbacken 17 des Fersenbackens 5 an Stelle der Druckfeder 23 mit integralen Federlappon ähnlich dem Gabelbacken 7 versehen sein kann, und ebenso kann der Vorderbacken 3 in einer skifesten Führung verschiebbar geführt und von einer Druckfeder insgesamt auf den Skischuh zu Vorgespannt sein.
.5.

Claims (1)

  1. Patentanwälte
    Dipl^Ing. H."^eickmän*n;*Dipl.-Phys. Dr. K. Fincke Dipl.-Ing. F. A.Weickmann, Dipl.-Chem. B. Huber Dr.-Ing. H. Liska, Dipl.-Phys. Dr. J. Prechtel
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    ESS GmbH Skibindungen
    Kemptener Straße 41 1/2
    Immenstadt
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    POSTFACH 860 820
    MDHLSTRASSE 22
    TELEFON (089)980352
    TELEX 522621
    TELEGRAMM PATENWEICKMANN MÖNCHEN
    S chutz ansprüche
    2,
    Sicherheits-Skibindung mit einem Vorderbacken (3), dessen den Skischuh (11) im vorderen Sohlenbereich führender Sohlenhalter (7) in Normallage verrastet und bei Überwindung eines vorgegebenen Auslösedrehmomp.nts um eine im wesentlichen senkrecht zur Skiebent verlaufende Schwenkachse (9) relativ zum Ski (1) schwenkbar ist, und mit einem Fersenbacken (5), welcher einen den Skischuh (11) während der Schwenkbewegung des Sohlenhalters (7) des Vorderbackens (3) im Absatzbereich führenden Sohlenhalter (17) und ein den Absatzbereich des Skischuhs
    (11) federnd zum Vorderbacken (3) hin vorspannendes Federelement (23) aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorderbacken (3) ein weiteres Federelement
    (37) aufweist, das den vorderen Sohlenbereich des Skischuhs (11) gegen die Kraft des Federelements
    (23) des Fersenbackens (5) federnd zum Fersenbacken (5) hin vorspannt.
    Sicherheits-Skibindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Federkräfte der Federelemehtö (23, 37) des Vörderbäckens (3) und des Feifssnbackenä (5) in
    angenähert gleich sind.
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    I 3. Sicherheits-Skibindung nach Anspruch 2,
    I dadurch gekennzeichnet,
    U daß die Federkraft des Federelements (37) des
    S Vorderbäckens (3) kleiner ist als die Federkraft
    I des Federelements (23) des Fersenbackens (5).
    4. Sicherheits-Skibindung nach einem der Ansprüche 1
    I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest einer der Sohlenhalter als
    I den Skischuh zwischen zwei Gabelschenkeln (13)
    I haltender Gabelbacken (7) ausgebildet ist und daß
    I das Federelement (37) zwischen den Gabelschenkeln
    I (13) unmittelbar am Skischuh angreift.
    &iacgr; 5. Sicherheits-Skibindung nach Anspruch 4,
    &idiagr; dadurch gekennzeichnet,
    ? daß der Gabelbacken (7) und das Federelement (37)
    aus steifelastischem Material, insbesondere Kunststoffmaterial bestehen und eine integrale Einheit t: bilden.
    % 6. Sicherheits-Skibindung nach Anspruch 4 oder 5r
    I dadurch gekennzeichnet,
    1 daß das Federelement (37) durch wenigstens einen
    im Bereich seines freien Endes am Skischuh anliegenden Federlappen (37) gebildet ist.
    7. Sicherheits-Skibindung nach Anspruch 6,,
    dadurch gekennzeichnet, daß von den Gabelschenkeln (13) zwei Federlappen (37) im wesentlichen quer zur Skilängsrichtung aufeinander zu abstehen.
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    Sicherheits-Skibindüng nach einem der Ansprüche 4 bis If dadurch gekennzeichnet/ daß die dem Fersenbacken (5) zugewandte/ zur Anlage an dem Skischuh bestimmte Fläche des
    Federelements (37) bogenförmig/ insbesondere
    angenähert in einem koaxialen Kreis um die Schwenkachse (9) des Sohlenhälters (7) des Vorderbackens (3) herum gekrümmt ist.
    Sicherheits-Skibindung nach einem der Ansprüche 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Sohlenhaltp-r sowohl des Vorderbackens (3) als auch des Fe^senbackens (5) als
    Gabelbacken (7, 17) ausgebildet sind, daß das
    zwischen den Gabelschenkeln (13) angeordnete,
    unmittelbar am Skischuh angreifende Federelement
    (37) am Vorderbackeh (3) vorgesehen ist, und daß
    der Gabelbäcken (17) des Fersenbackens (5) in
    Skilängsrichtung an einer skifesten Führung (21)
    geführt und von einer Druckfeder (23) zum Vorderbacken (3) hin vorgespannt ist.
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