AT402022B - Sicherheitsskibindung - Google Patents

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Description

AT 402 022 B
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Sicherheitsskibindung zum Halten des vorderen Endes eines auf den Ski montierten Schuhs in auslösbarer Weise.
Es sind bereits Sicherheitsskibindungen bekannt, auch "Vorderbacken" genannt, mit einem Gehäuse, das auf einer fest mit dem Ski verbundenen Grundplatte montiert ist und das in seinem hinteren Teil einen Sohlenhalter des Schuhs trägt, welcher zwei seitliche, gegenüberliegende Halteflügel aufweist, und mit einem Energiemechanismus, der in dem Gehäuse angeordnet ist, um den Sohlenhalter elastisch in die Verriegelungsposition zurückzuführen, wobei der Energiemechanismus eine komprimierte Vorspannungsfeder aufweist,, die sich an einem Ende auf einer mit dem Gehäuse verbundenen Abstützungsfläche und an ihrem anderen Ende auf einem Kraftübertragungsorgan abstützt, welches in Längsrichtung im Gehäuse bewegbar und an den Sohlenhalter derart angekoppelt ist, daß dieser Sohlenhalter elastisch gegen das vordere Ende des Schuhs gedrückt wird, um seine Halterung auf dem Ski zu gewährleisten.
Ein in der DE-PS 2 366 249 beschriebene Vorderbacken dieser Art weist seitliche, unabhängige, um jeweilige Achsen angelenkte Halteflügel, und einen von den Halteflügeln unabhängige, mittlere Sohleneinspannvorrichtung auf. Diese Sohleneinspannvorrichtung weist ein mit der oberen, horizontalen Seite des Sohlenrandes in Berührung stehendes Abstützungselement auf, und dieses Stützelement ist auf einem oberen, horizontalen Schenkel höheneinstellbar montiert, welcher sich zum hinteren Teil eines mit zwei Schenkein versehenen, um eine horizontale und querverlaufende Achse angelenkten Hebeis erstreckt, wobei dieser Hebel einen zweiten, von oben nach unten und von hinten nach vorn geneigten Schenkei aufweist. Das untere Ende des zweiten Schenkels des Hebels ist zwischen den vorderen zur longitudinalen Achse hin gekrümmten Endteilen der seitlichen Halteflügel und einem nach oben rechtwinklig gebogenen Haken eingefügt, welcher durch den hinteren Teil eines Zugstabes gebildet wird, welcher durch die Feder des Energiemechanismus nach vorn belastet wird. Dadurch wird die Sohleneinspannvorrichtung eines Teils der durch die Feder des Energiemechanismus gelieferten Energie elastisch gegen die obere, horizontale Seite des Sohlenrandes gedrückt. Infolgedessen verursacht die vertikale Bewegung der Sohleneinspannvorrichtung nach oben im Falle eines Rückwärtssturzes des Skiläufers eine zusätzliche Kompression der Feder des Energiemechanismus, d.h. eine Erleichterung der Bindungshärte gegenüber einer seitlichen Belastung der Halteflügel, wenn der Rückwärtssturz des Skiläufers mit einer Verdrehung seines Beines kombiniert wird.
Die vorliegende Erfindung betrifft Verbesserungen für einen derartigen Vorderbacken, um eine automatische Anpassung der Sohleneinspannvorrichtung an verschiedenen Sohlendicken zu ermöglichen. Dies wird durch die im Anspruch 1 angegebenen Merkmale erreicht.
Weitere Vorteile, Merkmale und Anwendungsmöglichkeiten der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen in Verbindung mit der Zeichnung. Darin zeigen:
Fig.1 eine vertikale Längsschnittansicht eines Vorderbackens gemäß der Erfindung in Verriegelungsposition im Falle der Halterung einer Schuhsohle geringer Dicke,
Fig.2 eine horizontale Schnittansicht längs der Linie ll-ll der Figur 1,
Fig.3 eine teilweise weggebrochene Draufsicht des Vorderbackens der Fig.1,
Fig.4 eine perspektivische Explosionsansicht der Hauptelemente des Vorderbackens der Fig.1,
Fig.5 eine schematische Ansicht, welche die Wirkung der Vorschubstange auf die Kippglieder illustriert,
Fig.6 eine horizontale Schnittansicht, ähnlich derjenigen der Fig.2, des Vorderbackens in Verriegelungsposition,
Fig.7 eine vertikale Teillängsschnittansicht des Vorderbackens der Fig.1 im Falle der Halterung einer Schuhsohle großer Dicke,
Fig.8 eine vertikale Längsschnittansicht einer abgewandelten Ausführungsform des Vorderbackens gemäß der Erfindung in Verriegelungspositon,
Fig.9 eine horizontale Schnittansicht längs der Linie IX-IX der Fig.8,
Fig.10 eine horizontale Schnittansicht, ähnlich derjenigen in Fig.9, des Vorderbackens in Auslösungsposition,
Fig.11 eine vertikale Teillängsschnittansicht des Vorderbackens der Fig.8 im Falle der Halterung einer Schuhsohle großer Dicke,
Fig.12 eine vertikale Teillängsschnittansicht einer abgewandelten Ausführungsform,
Fig.13 eine Schnittansicht längs der Linie Xlll-Xlll der Fig.12, und
Fig.14 eine vertikale Teillängsschnittansicht einer abgewandelten Ausführungsform.
In den Figuren 1 bis 6 ist eine Sicherheitsskibindung 1 dargestellt, welche auf einem Ski 2 montiert ist, um das vordere Ende eines Skischuhs 3, dargestellt in strichpunktierten Linien durch Berührung mit der Sohle 3a, zu halten. Diese Sicherheitsbindung oder dieser "Vorderbacken" weist eine auf dem Ski 2
AT 402 022 B befestigte Grundplatte 4 auf, welche ein Gehäuse 5 trägt, das fest auf der Grundplatte montiert ist oder in seinem vorderem Tee um eine horizontale und querverlaufende Achse verschwenkbar ist. Das Gehäuse 5 weist in seinem hinteren Teil einen aus einer mittleren Sohleneinspannvorrichtung 7 und zwei seitlichen Halteflügeln 8 gebildeten Sohlenhalter auf. Jeder Flügel 8 ist an seinem vorderen Teil am Gehäuse 5 um s eine vertikale Achse 9 nahe der vertikalen Längssymmetrieebene xy der Bindung x, angelenkt. Jeder angelenkte Flügel 8 weist vor der Gelenkachse 9 einen sich nach vorn erstreckenden Vorsprung 8a auf, welcher sich in Bezug zur Gelenkachse 9 außen befindet, d.h. welcher weiter von der Längssymmetrieebene xy entfernt ist als die Achse 9. Im hinteren Teil weist jeder Flügel 8 einen von innen nach außen und von vorn nach hinten geneigten, hinteren Schenkel 8b auf, welcher an seinem hinteren Ende in einer um eine io vertikale Achse drehbar gelagerten Rolle 8c endet. Die Flügel 8 stehen mittels ihrer Rollen 8c mit der vertikalen, seitlichen Seite des Randes der Sohle 3a des Schuhs 3 in Berührung, um die seitliche Halterung des Schuhs 3 gegen Drehbelastungen des Beines des Skiläufers zu gewährleisten. Die vertikale Halterung der Sohle 3a wird durch die mittlere Sohleneinspannvorrichtung 7, welche auf dem vorderen Teil der oberen, horizontalen Seite des Randes der Sohle 3a angeordnet wird, sichergestellt. iS Der Energiemechanismus des Vorderbackens 1 weist ein Kraftübertragungsorgan 11 auf, welches in diesem Fall aus einer Vorschubstange besteht, welche verschiebbar montiert ist in einer vor dem Sohlenhalter 6 im Gehäuse 5 gebildeten Längsbohrung 12, in welcher eine Druckfeder 13 gelagert ist. An ihrem vorderen Ende stützt sich diese Druckfeder 13 auf einem Stopfen ab, welcher in dem mit Innengewinde versehenen Teil der Bohrung 12 einstellbar eingeschraubt ist, um das Kompressionsverhält-20 nis der Feder 13 und demzufolge die Bindungshärte einzustellen. Auf diese Weise wird die Vorschubstange 11 elastisch nach hinten gegen ein Kippglied 14 gedrückt, welches ein Zwischenübertragungseiement der Längskraft zwischen der Vorschubstange 11 und den zwei Flügeln 8 bildet. Das Kippglied 14 bildet auch die mechanische Verbindung mit der Sohleneinspannvorrichtung 7, die einen Niederhalter Kufe 15, der sich auf der oberen, horizontalen Seite des Randes der Sohle 3a des Schuhs abstützt, und ein zweites, fest mit 25 dem Niederhalter 15 verbundenes Kippglied 16 aufweist. Dieses zweite Kippglied 16, in Form eines Gabelbügels, besteht aus einem horizontalen und querverlaufenden, oberen Steg 16a, hinter welchem der sich horizontal nach hinten erstreckende Niederhalter 15 befestigt ist. Dieser im wesentlichen horizontale Steg 16a nach vom durch zwei sich nach unten in Richtung der Grundplatte 4 erstreckende, seitlichen Schenkel 16b, 16c verlängert. 30 Infolgedessen weist der Gabelbügel 16 in Seitenansicht im wesentlichen eine rechtwinklige Form auf, und in der Nähe seines Scheitels ist jeder der seitlichen und vertikalen Schenkel 16b, 16c von einem im wesentlichen vertikalen Langloch 16d durchbohrt. Außerdem weist das erste Kippglied 14 an seinem oberen Ende eine horizontale und querverlaufende Achse 17 auf, deren beide Endteile jeweils in den beiden querverlaufend ausgerichteten Langlöchern 16d angeordnet sind. Die zwei seitlichen und vertikalen Schen-35 kel 16b, 16c des zweiten gabelbügelförmigen Kippglieds 16 sind an ihren unteren Enden auf der Grundplatte 4 der Bindung um eine gemeinsame horizontale und querverlaufende Achse angelenkt, welche durch zwei horizontale und querverlaufende, koaxiale Zapfen gebildet wird, welche mit den unteren Teilen der zwei Schenkel 16b, 16c festverbunden sind, und die jeweils in die koaxialen Öffnungen von zwei fest mit der Grundplatte 4 verbundenen und querverlaufend ausgerichteten Lagern 18 eingreifen. 40 Das erste Kippglied 14 weist eine zylindrische, vordere Fläche 14a mit horizontaler und querverlaufender Achse auf, die gegen die hintere Seite 11 a der Vorschubstange 11 gehalten wird, welche auch eine zylindrische Form mit horizontaler und querverlaufender Achse aufweist. Das Kippglied 14 ist also derart montiert, daß es auf der Fläche des zylindrischen Anschlags 11 a der Vorschubstange 11 verschiebbar verschwenkbar ist. 45 Das erste Kippglied 14 weist in dem unteren Teil seiner hinteren Seite 14b eine im Querschnitt U-förmige, nach hinten geöffnete und in die hintere Seite 14b mündende, horizontale und querverlaufende Aussparung 14c auf. In dieser Aussparung 14c erstreckt sich ein horizontaler und querverlaufender Stift 19, der in die querverlaufend ausgerichteten Langlöcher 8d eingreift, welche in die vorderen Vorsprüngen 8a der zwei Flügel 8 gebohrt sind. so Die Fläche 14a und die Seite 11a arbeiten miteinander und haben jeweils eine derartige Form, daß die Druckfeder 13 mit Hilfe der Vorschubstange 11 und durch Einwirkung auf das Kippglied 14 die Schenkel 16b, 16c des Gabelbügels 16 zur Vertikalen und der Niederhalter 15 in ihre in Figur 1 dargestellte niedrige Position zurückführt. Zu diesem Zweck weisen die Fläche 14a und die Seite 11a derartige Formen auf, daß sie nur längs einer querverlaufenden Erzeugenden A in Berührung stehen, welche oberhalb der horizontalen 55 Ebene liegt, welche durch die Achse des Stifts 19 verläuft.
In der in den Figuren 1 bis 3 dargestellten Position ist die Sicherheitsbindung verriegelt und gewährleistet die Halterung eines Schuhs 3, dessen Sohle 3a eine relativ kleine Dicke a aufweist. Die durch die Druckfeder 12 des Energiemechanismus nach hinten zurückgedrückte Vorschubstange 11 übt auf das erste 3
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Kippglied 14 eine nach hinten gerichtete Längskraft f aus. Das Kippglied 14, welches durch seine Aussparung 14c den querverlaufenden Stift 19 trägt, welcher in den zwei vorderen Vorsprüngen 8a der zwei Flügel 8 gelagert ist, übt dann selbst eine Kraft f1 nach hinten auf diese vorderen Vorsprünge 8a aus. Weil die Kontaktpunkte des querverlaufenden Stiftes 19 mit den Vorsprüngen 8a in Bezug auf die Gelenkachsen 9 der Flügel 8 außen gelegen sind, überträgt sich die Kraft f als elastische Belastung der hinteren Schenkel 8b der Flügel 8 in Richtung der Längssymmetrieebene xy, mit anderen Worten die zwei seitlichen Halteflügel 8 werden elastisch gegen die vertikale, seitliche Seite des Randes der Sohle 3a gedrückt. Im Bereich des Kippgliedes 14 verursacht die vorhergehende Kraft f1 eine entgegengesetzte Reaktionskraft f'1. Außerdem übt die Vorschubstange 11 auf das Kippglied 14 die Kraft f aus, deren Angriffspunkt A über dem Angriffspunkt von f'1, d.h. über dem Stift 19, liegt, aufgrund der jeweiligen Form der Fläche 14a und der Seite 11a. Dadurch wird das Kippglied 14 einem Moment C unterworfen, welches es im Gegenuhrzeigersinn verschwenkt (Fig.5). Das Moment C führt den Gabelbügel 16 in dieselbe Richtung und verursacht in Bereich der oberen, querverlaufenden Achse 17 eine horizontale Rückstellkraft f2 nach hinten, wobei diese Kraft den Niederhalter 15 unten zurückführt. Dadurch wird der Niederhalter 15 der Sohleneinspannvorrichtung 7 unter der Wirkung der Feder 13 elastisch auf die obere, horizontale Seite des Randes der Sohle 3a gedrückt, wobei diese Kufe 15 dann eine nach unten gerichtete Kraft f3 ausübt.
Wenn die Sicherheitsskibindung mit einem Schuh angewendet wird, dessen Sohle 3a eine größere Dicke b aufweist, wie dargestellt in Fig.7, dann gewährleistet die Bindung noch die richtige Halterung der Sohle ohne manuelle Einstellung der Position der Sohleneinspanneinrichtung. In diesem Fall fügt der Skifahrer den vorderen Teil der Sohle 3a von oben nach unten und von hinten nach vorn in geneigter Position in den Sohlenhalter 6 ein, d.h. zwischen dem Niederhalter 15 der Sohleneinspannvorrichtung 7 und die Grundplatte 4, und verschwenkt dann den Schuh, um ihn flach auf die Grundplatte 4 der Bindung zu bringen bzw.zu drücken. Dadurch hebt der vordere Teil der Sohle 3a den Niederhalter 15 der Sohlenein-spannvorrichtung 7 an, die dann in ihrer Gesamtheit im Uhrzeigersinn um eine untere Achse 16e verschwenkt wird, um die Position, dargestellt in Fig.6, zu erreichen. Dieses Verschwenken erfolgt gegen die Wirkung der Druckfeder 12. Denn während des Verschwenkens der Sohleneinspannvorrichtung 7 im Uhrzeigersinn nimmt das zweite Kippglied 16 die obere Achse 17 des ersten Kippgliedes 14 durch seine Langöcher 16d nach vorn mit und das erste Kippglied 14 wird dann in seiner Gesamtheit um den querverlaufenden Stift 19 verschwenkt, um die geneigte Position, wie dargestellt in Fig.7, zu erreichen. Während dieser Schwenkbewegung gleitet die vordere zylindrische Fläche 14a des Kippgliedes 14 auf der hinteren zylindrischen Fläche 11a der Vorschubstange 11, was die Verschiebung der Vorschubstange 11 in Richtung der Druckfeder 13 verursacht. Im Bereich des Kippgliedes 14 nimmt das Moment, welches es zum Verschwenken bringt, 2u durch die Zunahme der Kräfte fi ’ und f und durch die Zunahme des Hebelarms.
Wie aus Fig.7 erkennbar, steigt der Angriffspunkt A der Kraft f an. Gemäß der vorhergehenden Beschreibung ist es klar, daß die Sohleneinspannvorrichtung gewissermaßen eine elastische, sich automatisch an alle Dicken der Schuhsohlen anpassende Klemme bildet.
Dabei muß man bemerken, daß für diese Anpassung an unterschiedlichen Dicken der Sohle der Sohleneinspannvorrichtung Energie durch die Hauptfeder zugeführt wird. Die Rückstellungskraft der Flügel ändert sich übrigens bei Sohlen unterschiedlicher Dicke wenig.
In der in Figuren 8 bis 11 dargestellten Ausführungssform weist der Vorderbacken einen öffnenden Sohlenhalter 6 auf, dessen zwei seitliche Halteflügel 8 gelenkig um ihre jeweiligen vertikalen Achsen 9 auf einem gemeinsamen Quersteg 21 montiert sind. Mit Hilfe der vertikalen Achsen 9 ist dieser Quersteg 21 dann selbst auf den hinteren Endteilen von zwei longitudinalen Armen 22,23 angelenkt, welche an ihren vorderen Endteilen an dem Gehäuse 5 um jeweilige Achsen 24,25 angelenkt sind. Außerdem weist das erste Kippglied 14 eine Rolle 26 auf, die drehbar um eine vertikale Achse 27 montiert ist und in einer Aussparung 28 des ersten Kippgliedes 14 angeordnet ist. Diese Aussparung 28 endet äußerlich am hinteren Ende in einem ziemlich schmalen, in der hinteren Seite 14b des ersten Kippgliedes 14 angeordneten Schlitz 29. Der Quersteg 21 greift durch den Schlitz 29 in die Aussparung 28 ein und steht mit der seitlichen Fläche der Rolle 26 in Berührung, die vorteilhafterweise die Form eines Drehhyperboloids oder eines Doppelkegels aufweist. Die Halteflügel 8 werden in der Abfahrtsstellung in derselben Weise fixiert, wie dies in der EP 228 524 A1 beschrieben ist, also mittels eines (nicht gezeigten) Doppelhebeis, der am Quersteg 21 gelagert ist.
Wenn bei der in den Figuren 8 bis 11 dargestellten Anordnung des Vorderbackens die eine elastische Klemme bildende Sohleneinspannvorrichtung 7 um ihre untere Achse 16e im Uhrzeigersinn verschwenkt wird, folgt das erste Kippglied 14 dieser Bewegung, und seine gegen den vorderen Rand des Quersteges 21 zurückgedrückte Rolle 18 wird um diesen Rand verschwenkt, wie dies inbesondere in Fig.11 dargestellt ist. Die Schwenkbewegung des ersten Kippgliedes 14 überträgt sich in eine kleine Bewegung der 4

Claims (11)

  1. AT 402 022 B Vorschubstange 11 nach vorn und eine kleine, zusätzliche Kompression der Druckfeder 13, wie in dem in Bezug auf die Figuren 1 bis 6 beschriebenen Fall. Die Form der miteinander in Berührung stehenden zylindrischen Flächen 14a und 11a kann derart gewählt werden, daß eine unterschiedliche Verschiebung der Vorschubstange 11 nach vorn und demzufolge eine unterschiedliche zusätzliche Kompression der Feder 13 gemäß der Amplitude der Verschwenkung der Sohleneinspannvorrichtung 7 verursacht wird. Im ersten Teil des winkligen Durchfederungsweges, der dem Bereich der Höheneinstellung gemäß der Sohlendicke, d.h. einer Entfernung von ungefähr 2-5mm am Ort der Abstützung des Niederhalters 15 entspricht, verursacht das Verschwenken der Sohleneinspannvorrichtung 7 im Uhrzeigersinn eine kleine zusätzliche Kompression der Feder 12. Andererseits, jenseits dieses Neigungsänderungsbereiches, kann das Verschwenken der Sohleneinspannvorrichtung, welches im Falle eines Rückwärtssturzes auftritt, eine stärkere zusätzliche Kompression der Feder 12 verursachen. Bei einer ersten Ausführungsform in Bezug auf die Figuren 1 bis 6, arbeiten während des ersten Teils des Verschwenkens der Sohleneinspannvorrichtung, welcher dem Dickeeinstellungsbereich entspricht, die zwei Flächen 14a des ersten Kippgliedes 14 und 11a der Vorschubstange 11 allein zusammen, um eine geringe zusätzliche Kompression der Feder 13 zu verursachen, während jenseits dieses Bereiches das zweite Kippglied 16 selbst direkt durch die vorderen Ränder 16f seiner seitlichen Schenkel 16b, 16c gegen die Vorsprünge 11b der Vorschubstange 11 stößt, um direkt auf die Vorschubstange einzuwirken und eine viel stärkere zusätzliche Kompression der Feder 13 zu verursachen. Die Kippbewegung des Niederhalters 15 wird durch die vorderen Ränder 16f des Gabelbügels 16 direkt auf die Vorschubstange 11 übertragen, ohne das Kippglied 14 zu passieren. Dies verursacht eine Erleichterung der seitlichen Rückstellkraft der Flügel, d.h. eine Verminderung der Kraft f im Falle eines kombinierten Rückwärtsdrehsturzes. Die Figuren 12 und 13 illustrieren den extremen Fall eines reinen Rückwärtssturzes, bei dem die Wirkung des Niederhalters 15 und des Gabelbügels 16 auf die Vorsprünge 11b der Vorschubstange 11 eine derartige Intensität aufweist, daß sie ein relatives Trennen der Flächen 14a und 11a verursacht. Die Flügel können dann frei nach außen verschwenkt werden mit einer Bewegungsampitude, welche der Trennungsamplitude zwischen der Fläche 14a und 11a entspricht. In einer zweiten, in der Fig.14 dargestellten Ausführungsform weist das Kippglied 14 an seinem unteren Teil einen Vorsprung oder einen Schnabel 14c auf der mit einem Anschlag des Gabelbügels 16 zusammenwirkt, um das Kippglied 14 und den Gabelbügel 16 jenseits des ersten Abschnitts des winkligen Durchfederungsweges der Sohleneinspannvorrichtung 7 im wesentlichen zu einem Monoblock zu formen. Vorteilhafterweise kann der Anschlag des Gabelbügels 16 aus der Achse 16e selbst bestehen, die dann statt in zwei halbe Achsen oder Zapfen aufgeteilt zu sein, wie in Fig.4 dargestellt ununterbrochen ist. Die Fig.14 illustriert den extremen Fall eines reinen Rückwärtssturzes, wobei die durch den Schuh auf der Sohleneinspannvorrichtung ausgeübte Belastung das Abheben des Stiftes 19 im Verhältnis zur Aussparung 14c verursacht. Obwohl es sich in der vorhergehenden Beschreibung um einen Vorderbacken mit Kolben oder Vorschubstange 11 handelt, welche durch die Wirkung der Spannfeder 13 des Energiemechanismus nach hinten zurückgedrückt wird, ist es klar, daß die Erfindung auch im Falle eines Vorderbackens, welcher mit einem Zugstab versehen ist, der durch die Vorspannungsfeder elastisch nach vorn belastet wird, angewendet werden kann, wobei der Zugstab auf die inneren, in der Nähe der Längssymmetrieebene xy liegenden Teile einwirkt, um die seitlichen Halteflügel 8 zu belasten und gegen den Sohlenrand zu drücken. Patentansprüche 1. Sicherheitsskibindung zum Halten des vorderen Endes eines auf den Ski montierten Schuhs mit einem Gehäuse, das auf einer fest mit dem Ski verbundenen Grundplatte montiert ist und das in seinem hinteren Teil eine Sohlenhalterung des Schuhs trägt, die eine um eine horizontale und querverlaufende Achse angelenkte mit einem Niederhalter versehene Sohleneinspannvorrichtung und zwei seitliche, gegenüberliegende, um jeweilige vertikale Achsen angelenkte Halteflügel aufweist, und mit einer Vorspannungsfeder, die in dem Gehäuse angeordnet ist, um die Sohlenhalterung elastisch in die Verriegelungsposition zurückzuführen, und die sich an einem Ende auf einer mit dem Gehäuse verbundenen Abstützungsfläche und an ihrem anderen Ende auf einem Widerlager abstützt, welches in Längsrichtung im Gehäuse bewegbar ist und an die Sohlenhalterung derart angekoppelt ist, daß die zwei seitlichen Halteflügel und bzw. oder die Sohleneinspannvorrichtung elastisch gegen das vordere Ende der Sohle des Schuhs gedrückt werden, wobei das Widerlager entweder auf die vorderen Endteile der seitlichen Halteflügel oder einen die zwei Halteflügel tragenden und seitlich bewegbaren Quersteg eine Kraft nach hinten oder nach vorn ausübt, dadurch gekennzeichnet, daß sie ein erstes 5 AT 402 022 B Kippglied (14) aufweist, welches zwischen einem hinteren Endteil (11a) des Widerlagers (11) und den vorderen Teilen (8a) der zwei seitlichen Halteflügel (8) oder einem querverlaufenden Träger (21) dieser Flügel (8) montiert ist, und ein zweites Kippglied (16) in Form eines abgewinkelten Hebels, welcher um eine skifeste horizontale und querverlaufende Achse (I6e) angelenkt ist, wobei dieses zweite Kippglied (16) einen im wesentlichen horizontalen, oberen Teil (16a), welcher sich nach hinten erstreckt und den Niederhalter (15) auf der oberen horizontalen Seite des Randes der Sohle (3a) trägt, und am vorderen Teil dieses oberen Teils (16a) einen unteren Teil (16b, 16c) aufweist, welcher mit dem ersten Kippglied (14) durch eine horizontale und querverlaufende Achse (17) verbunden ist, wobei das erste Kippglied (14) mit dem hinteren Endteil (11a) des Widerlagers (11) durch eine zylindrische, mit querverlaufender Achse versehene Fläche (14a) in Berührung steht, die sich gegen eine andere zylindrische, mit querverlaufender Achse versehene Fläche (11a) abstützt, welche auf dem Widerlager (11) vorgesehen ist, und wobei die zylindrischen Berührungsflächen (14a, 11a) eine derartige Krümmung aufweisen, daß sich der Berührungspunkt (A) während einer Bewegung des Niederhalters (15) ändert.
  2. 2. Sicherheitsskibindung, bei welcher die Vorspannungsfeder aus einer Druckfeder (13) besteht und das Widerlager als Kolben (11) ausgebildet ist, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Kippglied (16) die Form eines Gabelbügels aufweist, mit einem oberen horizontalen Steg (16a), hinter welchem der sich horizontal nach hinten erstreckende Niederhalter (15) der Sohleneinspannvorrichtung (7) befestigt ist, und mit zwei vertikalen und seitlichen Schenkeln (16b, 16c), welche den Steg (16a) im vorderen Teil nach unten in Richtung der Grundplatte (4) der Bindung verlängern, wobei diese zwei vertikalen und seitlichen Schenkel (16b, 16c) an ihren unteren Enden an den querverlaufend ausgerichteten Lagern (18) angelenkt sind, welche an der Grundplatte (4) der Bindung befestigt sind.
  3. 3. Sicherheitsskibindung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zwei vertikalen und seitlichen Schenkel (16b, 16c) an ihren unteren Endteilen horizontale und querverlaufende, koaxiale Zapfen tragen, die jeweils in die koaxialen Öffnungen der zwei Lager (18) eingreifen.
  4. 4. Sicherheitsskibindung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der seitlichen und vertikalen Schenkel (16b, 16c) in der Nähe des Scheitels des rechten Winkels, welcher durch das zweite Kippglied (16) gebildet wird, von einem im wesentlichen vertikalen Langloch (16d) durchbohrt ist, und daß das erste Kippglied (14) an seinem oberen Ende eine querverlaufende Achse (17) trägt, deren beide Endteile jeweils in den zwei querverlaufend ausgerichteten Langlöchern (16d) angeordnet sind.
  5. 5. Sicherheitsskibindung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet daß das erste Kippglied (14) eine zylindrische, mit einer horizontalen und querverlaufenden Achse versehene, vordere Fläche (14a) aufweist, welche gegen eine hintere Seite (11a) des Kolbens (11) wirkt, welches ebenfalls eine zylindrische Form mit querverlaufender Achse und gleichem Krümmungsradium aufweist.
  6. 6. Sicherheitsskibindung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Kippglied (14) in dem unteren Teil seiner hinteren Seite (14b) eine horizontale und querverlaufende Aussparung (14c) aufweist, welche einen nach hinten geöffneten U-förmigen Querschnitt aufweist und in der hinteren Seite (14b) mündet, wobei sich in der Aussparung (14c) ein horizontaler und querverlaufender Stift (19) erstreckt, welcher in die querverlaufend ausgerichteten Langlöcher <8d) eingreift, welche in den vorderen Vorsprüngen (8a) der zwei seitlichen Halteflügel (8) gebohrt sind.
  7. 7. Sicherheitsskibindung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Kippglied (14) eine mit einer vertikalen Achse (27) versehene Rolle (26) aufweist, welche mit dem vorderen Rand des Querstegs (21) in Berührung steht.
  8. 8. Sicherheitsskibindung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Rolle (26) in einer Aussparung (28) des ersten Kippgliedes (14) gelagert ist, wobei die Aussparung über einen Schlitz (29) in der hinteren Seite (14b) des ersten Kippgliedes (14) mündet, und der Quersteg (21) durch den Schlitz (29) hindurchgreift, um mit der Reibrolle (26) in Berührung zu sein.
  9. 9. Sicherheitsskibindung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Rolle (26) die Form eines Drehhyperboloides oder eines Doppelkegels aufweist. 6 AT 402 022 B
  10. 10. Sicherheitsskibindung nach einen der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Gabelbügel (16) eine Rampe (16t) aufweist, die oberhalb einer bestimmten Amplitude der Bewegung des Niederhalters (15) nach oben mit einen Vorsprung (11b) des Kolbens (11) in Berührung kommt, derart, daß nach dieser Bewegung eine zusätzliche Bewegung des Niederhalters (15) nach oben direkt 5 die Verschiebung des Kolbens (11) verursacht.
  11. 11. Sicherheitsskibindung nach einem,der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Kippglied (14) einen Vorsprung (I4d) aufweist, der mit einem Anschlag (16e) des Gabelbügels (16) zusammenarbeitet, so daß oberhalb einer bestimmten Amplitude der Bewegung des Niederhalters (15) io nach oben die weitere Bewegung des ersten Kippgliedes (14) und des Gabelbügels (16) gemeinsam erfolgt. Hiezu 4 Blatt Zeichnungen 75 20 25 30 35 40 45 50 7 55
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