DE8804522U1 - Verschluß für zweiflügelige Türen - Google Patents

Verschluß für zweiflügelige Türen

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DE8804522U1
DE8804522U1 DE8804522U DE8804522U DE8804522U1 DE 8804522 U1 DE8804522 U1 DE 8804522U1 DE 8804522 U DE8804522 U DE 8804522U DE 8804522 U DE8804522 U DE 8804522U DE 8804522 U1 DE8804522 U1 DE 8804522U1
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lock
coupling
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bolt
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DE8804522U
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Kirchmann-Niederdrenk KG & Co 5628 Heiligenhaus De GmbH
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Kirchmann-Niederdrenk KG & Co 5628 Heiligenhaus De GmbH
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05CBOLTS OR FASTENING DEVICES FOR WINGS, SPECIALLY FOR DOORS OR WINDOWS
    • E05C7/00Fastening devices specially adapted for two wings
    • E05C7/04Fastening devices specially adapted for two wings for wings which abut when closed

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lock And Its Accessories (AREA)

Description

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Kirchmanri-Niedefdrehk K.G.
ÖftlbH & Co
Hauptstr. 70-72
5628 Heiiigenhaus
Verschluß für zweiflügelige Türen
Der Gegenstand der Anmeldung ist ein Verschluß
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Hauptschloß für den Gehflügel und einem Gegenkasten für den Standflügel.
Cs besteht ein Bedarf an derartigen Verschlüssen, wobei diese gewährleisten sollen,
*■ daß der Standflügel nur geöffnet werden kann, wenn der Gehflügel auch geöffnet ist, d.h. wenn Falle und/oder Riegel des Hauptschlosses nicht in den Gegenkasten eingreifen^
» daß Standflügel und Gehflügel - dieser zusätzlich zur normalen Verriegelung durch das Hauptschloß im oberen horizontalen Bereich der Türzarge (Sturz) verriegelt sindj
- daß die Drücker des Hauptschlosses und des Gegenkastens, um Beschädigungen des Verschlusses durch gewaltsame Betätigung zu vermeiden, bewegt werden können, auch wenn sie außer Funktion sindj
&bull; daß die Einbaumaße von Hauptschloß und Gegenkasten den Einbaumaßen der für die jeweiligen Türarten bestehenden Schloßnormen entsprechen,
Mit dem Gegenstand der Anmeldung wird eine funktionsgerechte und mit vertretbarem wirtschaftlichen Aufwand herzustellende Lösung vorgestellt.
-2-
Gelöst wird die Aufgabenstellung durch folgende konstruktive Merkmale. Wenn der Riegel des HaUptsdhiosses herausgeschlossen ist, d.h., wenn er in den Gegenkasten eingreift, wird die Kupplung zwischen SchloßnUß und dem Betätigungselement - für die Verriegelung im Sturz erförderliche - Treibstange des Haüptschlosses aufgehoben und, über einen vom Riegelkopf betätigten Kipphebel im Gegenkasten auch die Kupplung zwischen Gegenkastennuß und dem Betätigungselement für die Treibstange des Gegenkastens. Die in den Gegenkasten EiiitjieuLiciiue; raxxe veirunuert ausaczixxcn axe vercisai-e Verschiebbarkeit des Betätigungselementes für die Treibstange des Gegenkastens.
Ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Anmeldung Wird auf beiliegender Zeichnung dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 Hauptschloß und Gegenkasten, offen ohne
Decken, Riegel zurückgeschlossen j Fig. 2 wie Fig. 1, Riegel vorgeschlossenj Fig. 3 einen Kipphebel des Gegenkastens in Aufsichtj Fig. 4 ein Betätigungselement für die Treibstange des Gegenkastens in Aufsicht.
In einem Schloßkasten 1, bestehend aus dem Schlößfeoden 2, der - nicht dargestellten - Decke und der Stulpe 3 sind eine Falle 4 und ein Riegel 5 horizontal Verschiebbar gelagert. Der Fallenkopf 6 und der Riegelkopf 7 durchdringen die Durchbrüchs 8 und 9 der Stulpe 3*. Der Riegel 5 wird durch den Tourstift 10 einer federfcelasteten, vertikal verschiebbaren Zuhaltung 11 nach Betätigung mittels eines Schlüssels oder der Schließnase eines Scnließsylinders nach vorbefcännter Weise in seiner jeweiligen Lage arretiert.
-3-
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Über dem Schaft 12 des Riegels 5 ist eine, um einen RUnddorri 14 öci.wertk'äaäie Kupplung 13 gelagert. Im oberen Bereich hat die Kupplung 13 eine, etwas greßei? als öirien Halbkreis geformte Ausnehmung 17, die einen Runddorn 19 Umfassen kann, der auf dem Winkelarm 20 einer1 im Schloßkasten 1 gelagerten Schloßnuß 21 befestigt ist* Ein Arm 22 der Schloßnuß 21 liegt kraftschlüssig gegen das abgewinkelte Ende 23 der Falle 4 und zieht diese, bei Betätigung durch einen - nicht dargestellten-Drücker
enrgegen aer tsxart: einer urucKeneaer do in aen
kästen 1 hinein, während eine Fedes 32 bewirkt, daß die [ Falle 4 nach Betätigung wieder Vorschnellt,
j Die Drückerfeder 28 wirkt über ein Druckstück 29 auf die
Schloßnuß 21 ein.
Zwischen Runddorn 19 und einem im Schloßboden 1 angebrachten Dorn 31 ist ein Betätigungselement 25 für die Treibstange 26 gelagert, die ihrerseits durch zwei, im Schloßboden 1 befestigte Dorne 27 geführt wird.
Sie ist am abgewinkelten Ende 30 des Betätigungselementes 25 befestigt. Am unteren Ende des Betätigungselementes ist der Runddorn 14 angebracht. Der Runddorn 14 verbindet die Kupplung 13 mit dem Betätigungselement 25.
Der Gegenkasten 50 besteht aus einem Gegenkastenboden 51, einer - nicht dargestellten - Decke und einer stulpühnlichen Schließplatte 53, in deren Durchbrüchen 54 und 55 Fallenkopf 6 und Riegelkopf 7 eingreifen können. Im Gegenkasten Il ist ferner eine Gegenkastennuß 56 gelagert, die eine spiegelbildliche Ausführung der Schloßnuß 21 darstellt, mit einem Winkelarni 57, auf dem ein Runddorn 58 !befestigt ist und einem Arm 59, der gegen einen Bolzen 60 anliegt, der den Weg der Gegenkastennuß 5' begrenzt. Betätigt wcjrd die Gegenkastennuß 56 gegen die Kraft einer Drückerfeder 61, die über ein Druckstü^; : -*l auf sie einwirkt.
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Ferner befindet sich im Gegenkasten 50 ein unmittelbar auf dem Gegenkasitenboden 51 liegendes Betätigungselement 63, das vertikal verschiebbar ist und an dessen abgewinkeltes Ende 76 die Treibstange 64 befestigt ist, die durch die Dorne 78 geführt wird.
Ein Bolzen 65 im Gegenkastenboden 51 dient zur Führung des Betätigungselementes 63. Auf dem Betätigungselement 63 f liegt ein U&mdash;förrniger Kipphebel 66, dessen unterer, an seinem Ende abgerundeter Arm 67 in den unteren Bereich des Durchbruchs 55 für den Riegelkopf 7 ragt. Der Kipphebel 66
schwenkt um den Dorn 68, der am Betätigungselement 63 j
angebracht ist. Ferner befindet sich auf dem Betätigungs- i element 63 ein Vierkgntdorn 69, der eine Feder 70 trägt, deren Schenkel gegen die Rückseite des Kipphebels 66 anliegt.
An der der Schließplatte 53 zugekehrten Seite hat das i Betätigungselement 63 eine Schulter 77, die ungefähr an der unteren Kante des Durchbruchs 54 für den Fallenkopf 6 endet.
Über dem Kipphebel 66 ist eine schwenkbare Kupplung 71 gelagert mit dem Drehpunkt um den Dorn 68.
Analog zur Kupplung 13 hat die Kupplung 71 am oberen Ende eine etwa halbrunde Ausnehmung 72, die den Rundbolzen 58 umfassen kann. Auf der Rückseite der Kupplung 72 ist ein Dorn 73 angebracht, der in eine Bohrung 74 am oberen Arm 75 des Kipphebels 66 eingreift.
Die auf der Zeichnung weiteren vorhandenen Einzelteile dienen der normalen Funktion von Hauptschloß und Gegenkasten und werden nicht erläutert.
Die Wirkungsweiste des Gegenstandes der Anmeldung ist wie folgt.
Wenn der Riegel 5 vorgeschlossen wird, drückt am Anfang der Riegelbewegung ein auf dem Riegelschaft 12 angebrachter Flachdorn 15 gegen die Flanke 18
der Kupplung 13 und schwenkt diese so, daß die Umfassung der Ausnehmung 17 Um den Runddorn 19 auf dem Winkelarm 2Ö &rgr;
aufgehoben wird, so daß die Sdhlößnuß 21 das Betätigung^- jjf
element 25 und giomifc die daran befestigte Treibstange 26 j§
nicht anheben kann. |.
-5-
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Eine danach erfolgende Drückerbewegung bleibt wirkungslos. Bei weiterer Riegelbewegung gleitet der Flachdorn 15 in einer rechteckigen Ausnehmung 16 am unteren Ende der Kupplung 13. Wird der Riegel 5 in den Schloßkasten 1 hineingeschlossen, drückt ein auf dem Riegelschaft 12 befindlicher Dorn 33 die Kupplung 13 in ihre Ausgangslage zurück, die Verbindung zwischen der Kupplung 13,
Schloßnuß 21, Betätigungselement 25 und Treibstange ist dann wieder hergestellt. Wenn der Drücker betätigt wird, werden Kupplung 13, Betätigungselement 25 und Treibstange 26 nach oben verschoben. Der in den Durchbruch 55 eingreifende Riegelkopf 7 bewirkt, daß der untere Arm 67 des Kipphebels 66 infolge seiner Abrundung unter den Riegelkopf 7 gleitet, also eine Kippbewegung um den Dorn 68 vollführt und dabei über den Dorn 73 auch die Kupplung 71 sooschwenkt, daß die halbrunde Ausnehmung 72 aus dem Verbund mit dem Rundbolzen 58 der Gegenkastennuß 56 tritt. Dadurch kann das Betätigungselement 63 und damit die Treibstange 64 nicht mehr angehoben werden, obwohl der Drücker frei beweglich bleibt.
Wenn der Riegel 5 wieder in den Schloßkasten 1 zurückgeschlossen wird, d.h. der Riegelkopf 7 nicht mehr in den Durchbruch 55 eingreift, wird der Kipphebel 66 durch die Feder 70 wieder in seine Ausgangslage zurückgeschwenkt, d.h. der Verbund zwischen der halbrunden Ausnehmung und dem Rundbolzen 58 ist wieder hergestellt, somit -die Treibstange 64 über Gegenkastenmiß 56 und Betätigungs- j
element 63 wieder anhebbar. Voraussetzung ist jedoch, daß der Gehflügel ebenfalls geöffnet ist, d.h. der Fallenkopf 6 nicht mehr in den Durchbruch 54 ragt. Falls der Fallenkopf 6 noch im Eingriff mit der Schließplatte 53 ist, schlägt die Schulter 77 des Betätigungselementes 6 3 gegen die Unterkante des Fallenkopfes 6 Und blockiert damit die Vertikalbewegung des Betätigungselementes 63 Und der Treibstange 64.
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Die Winkelarme 2O5 57 von Schloßnuß 21 und Gegenkastennuß 56 sind so gestaltet, daß sie nicht mit den Durchbrüchen 34 für die Beschrauben kollidieren.
Es ist offensichtlich, daß der Neuerungsgedanke auch auf andere Ausführungsformen des -Verschlusses Anwendung finden kann. Es könnte beispielsweise der Riegel auch 1-tourig schließend angelegt sein oder 1-tourig schließend mit vergrößertem Ausschluß. -Stülp und Schließblech könnten, wie es bei größeren Türblattdicken erforderlich ist, schräg an Schloß- und Gegenkasten angebracht sein.
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Bezugszeichenliste ·· ·· &diams; · ; ."'*
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A) Hauptschloß &Iacgr;.'&Iacgr;.' ".." '..*'..*
1 Schloßkasten
2 Schloßboden
3 Stulpe
4 Falle
5 Riegel
6 Fallenkopf
7 Riegelkopf
8 Durchbruch (für Fallenkopf)
9 Durchbruch (für Riegelkopf)
10 Tourstift
11 Zuhaltung
12 Riegelschaft
13 Kupplung
14 Runddorn (auf Betätigungselement)
15 Flachdorn (auf Riegelschaft)
16 Rechteckige Ausnehmung (an Kupplung)
17 Ausnehmung (halbrund, an Kupplung)
18 Flanke (der Kupplung)
19 Runddorn (auf Winkalarm)
20 Winkelarm (der Schloßnuß)
21 Schloßnuß
22 Arm (an Schloßnuß)
23 Abgewinkeletes Ende (der Falle) 24
25 Betätigungselement
26 Treibstange
27 Dorn (für Treibstange)
28 Drückerfeder
29 Druckstück
30 Abgewinkeltes Ende (des Betätigungselementes)
31 Dorn (Führung Betätigungselement)
32 Feder (für Falle)
33 Dorn (auf Riegelschaft
34 Durchbruch (für Beschlagschraube)
B) Gegenkasten
50 Gegenkasten
51 GegenkastenbOfien 52
53 Schließplatte
54 Durchbruch (für Fallenkopf)
55 Durdhbruch (für Riegelkopf)
56 Gegenkastennuß
57 Winkelarm (der Gegenkastennuß)
58 Runddorn (auf Winkelarm)
59 Arm (der Gegenkastennuß)
60 Bolzen
61 Drückerfeder
62 Druckstück
63 Betätigungselement
64 Treibstange
65 Bolzen (Führung Betätigungselement)
66 Kipphebel
67 Arm (unterer, des Kipphebels)
68 Dorn (auf Betätigungselement)
69 Vierkantdorn
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71 Kupplung
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72 Ausnehmung (halbrund f an Kupplung)
73 korn (Rückäieite Kupplung)
74 Bohrung (im Kipphebel) «
75 Arm (oberei'j des Kipphebels) I
76 Abgewinkeltes Ende (des BetMtigüngselementes)
77 Schulter (dm Betätigungselement)
78 Dorn (Führung Treibstange)

Claims (7)

a . * · » · as« re -»&Lgr; Kirchmann-Niederdrenk K.G. GmbH & Co Hauptstr. 70-72 Heiligenhaus Schutzansprüche
1. Verschluß für zweiflügelige Türen, bestehend aus einem Hauptschloß für den Gehflügel und einem Gegenkasten für den Standflügel, dadurch gekenn zeichnet, daß im Schloßkasten (1) des Hauptschlosses im Bereich des Riegels (5) eine Kupplung (13) vorhanden ist, die auf einen an einem Betätigungselement (25) für die Treibstange (26) befindlichen Runddorn (14) drehbar gelagert ist und mit einer Ausnehmung (17) einen zur Scnloßnuß (21) gehörenden Rundbolzen (19) umfassen kann, so daß bei einer Betätigung der Schloßnuß (21) Kupplung (13), Betätigungselement (25) und Treibstange (26) gemeinsam verschoben werden können.
2. Verschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein auf dem Riegelschaft (12) angebrachter Flachdorn (15) beim Vorschließen des Riegels (5) gegen die Flanke (18) der Kupplung (13) stößt, wodurch die Kupplung (13) so geschwenkt wird, daß die Ausnehmung (17) nicht mehr den Runddorn (19) umfaßt und die Verbindung zwischen Schloßnuß (21) einerseits und Kupplung (13), Betätigungselement (25) und Treibstange (26) andererseits aufgehoben wird.
3. Verschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplung (13) beim Einschließen des Riegels (5) in den Schloßkasten (1) über einen auf dem Riegelschaft (12) befindlichen Dorn (33) so geschwenkt wird i daß die Ausnehmung (17) den Runddorn (19) der Schloßnuß (21) Umfängt Und eine Verbindung zwischen Kupplung (13), Betätigungselement (2S), Treibstange (26) Und Schloßnuß (21) hergestellt wird.
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4. Verschluß nach Anspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, daß im Gegenkasten (50) ein vertikal verschiebbares Betätigungselement (63) für die Treibstange (64) vorhanden ist, auf dem eine um einen Dorn (68) schwenkbare Kupplung (71) gelagert ist, die mit einer Ausnehmung (72) einen Rundbolzen (58) der Gegenkastennuß (56) umfassen kann, so daß bei einer Betätigung der Gegenkastennuß (56) Kupplung (71), Betätigungselement (63) und Treibstange (64) gemeinsam verschoben werden können.
5. Verschluß nach Ar· sprach 1, dadurch} gekennzeichnet, daß auf dem Betätigungselement (63) um den Dorn (68) ein Kipphebel (66) schwenkbar gelagert ist, der mit seinem unteren abgerundeten Arm (67) in den Durchbruch (55) der Schließplatte (53) ragt.
6. Verschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kipphebel (66) durch den in den Durchbruch (55) eintretenden Riegelkopf (7) geschwenkt wird, wobei über einen Dorn (73) an der Rückseite der Kupplung (71), der in eine Bohrung (74/ des Kipphebels (66) ragt, letzterer so geschwenkt wird, daß die Ausnehmung (72) aus dem Verbund mit dem Runddorn (58) der Gegenkastennuß (56) tritt.
7. Verschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kipphebel (66) und die damit verbundene Kupplung (71), wenn der Riegelkopf (7) nach einem Zurückschließen des Riegels (5) den Durchbruch (55) verlassen hat, durch dio Kraft einer Feder (70), in ihre Wirklagen zurückversetzt werden, so daß die Ausnehmung (72) wieder den Runddorn (58) umfaßt.
-3-
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Vv«r schiüß nach Anspruch 1, dadurch gekenn-&zgr; e i d h ti e t, daß das Betätigungselement (63) eine 1
Schulter (77) aufweist, die der Sshließplatte (53) |
zugekehrt ist Und etwas Unterhalb des DurchbrUchs (54) für den Fallenkopf (6) endet-
DE8804522U 1988-04-06 1988-04-06 Verschluß für zweiflügelige Türen Expired DE8804522U1 (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5197771A (en) * 1990-08-31 1993-03-30 Aug. Winkhaus Gmbh & Co. Kg Locking system
US5776272A (en) * 1995-08-23 1998-07-07 Continental Aktiengesellschaft Vehicle wheel with beadless pneumatic vehicle tire
EP1334251A4 (de) * 2000-10-19 2008-09-03 Truth Hardware Corp Mehrpunktschlosssystem

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