DE8804322U1 - LED-Fassung - Google Patents

LED-Fassung

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DE8804322U1
DE8804322U1 DE8804322U DE8804322U DE8804322U1 DE 8804322 U1 DE8804322 U1 DE 8804322U1 DE 8804322 U DE8804322 U DE 8804322U DE 8804322 U DE8804322 U DE 8804322U DE 8804322 U1 DE8804322 U1 DE 8804322U1
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socket
casing
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CZEGLEDY TIBOR BUDAPEST HU
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    • HELECTRICITY
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Description

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LED-Fassung
Die Erfindung betrifft eine einteilige Fassung für eine lichtemittierende Diode, mit einem die Seltenfläche der lichtemittierenden Diode kraftschlüssig um-B gebenden Mantel mit einer zentralen Durchgangsöffnung, einem auf det Stirnseite die Stirnfläche des Randes der die Fassung aufnehmenden öffnung abdeckenden umlaufenden, den Strahlengang der llchtemittlerenden Diode beeinflussenden Flansch, sowie einem die Fassung In der öffnung mechanisch befestigenden Element.
Die für lichtemittierende Dioden verwendeten Fassungen können In zwei Gruppen unterteilt werden und zwar in In professionellen und semi-professionellen Apparaten verwendete Fassungen und In In kommerziellen Apparaten angewendete Fassungen.
Die Fassungen der In professionellen Apparaten verwendeten llchtemittlerenden Dioden sind im allgemeinen durch komplizierte Bearbeitung erzeugte, mehrteilige Fassungen, häufig mit einem Flächenüberzug versehen oder flächenbehandelt; dementsprechend Ist die Massenproduktion keinesfalls befriedigend gelöst; auch die Produktionskosten sind hoch.
Die Fassungen der In kommerziellen Apparaten verwendeten Dioden können dadurch gekennzeichnet werden, daß sie in der Mehrzahl der Fälle aus irgendeinem Kunststoff gefertigt sind; die Fassungen werden ohne Flächenbehandlung oder mit einem aufgedampften Metallüberzug hergestellt.
Eine bekannte Ausführungsform der erwähnten Fassungen besteht aus zwei Teilen: aus dem in die entsprechende Öffnung des jeweiligen elektrischen Apparates einsetzbaren und die lichtemittierende Diode aufnehmenden Körper sowie aus dem den Körper in der Öffnung mechanisch befestigenden Befestigungselement. Am inneren Ende der im allgemeinen zylindrischen Fassung ist eine Ringrippe mit schrägem Sägezahnquerschnitt ausgestaltet, die mit inneren Einschnitten des als Befestigunselement angewendeten Kunststoffringes zusammenwirkt. Bei dieser Lösung ist es als nachteilig zu betrachten, daß nach Aufsetren des Rings die lichtemittierende Diode nur mit Schwierigkeiten in die Fassung hineingesteckt werden kann, hingegen der Sicherungsring über die im
voraus (slngelegte lichtemittierende Diode nicht auf die Fassung nachträglich auf* gezogen werden kann, wodurch die Befestigung nicht ermöglicht wird.
fiel einer bekannten Ausführungsform der Fassungen von lichtemittierenden B Dioden besteht die Fassung aus einer mit einem Stirnflansch versehenen, recht kurzen Hülse, die einen In Haken endenden elastischen Vorsprung aufweist. Dieser Vorsprung befestigt die In die Fassung eingesetzte lichtemittierende Diode; hingegen Ist die mechanische Befestigung der Fassung In der öffnung des Apparategehäuses überhaupt nicht gelöst.
Es Ist eine einteilige Fassung für lichtemittierende Dioden bekannt, bei der an der Innenseite der die lichtemittierende Diode aufnehmenden zentralen Durchgangsöffnung, Im Bereich des Inneren Endes der Fassung, eine den Flansch der lichtemittierende Diode aufnehmende Ringnut ausgestaltet Ist, während dieser Teil der Fassung erweiterbar ausgestaltet ist. Die Fassung selbst wird In der sie aufnehmenden öffnung mit der In die Fassung eingesetzten und eingeschnappten llchtemlttlerenden Diode befestigt, und zwar in der Welse, daß nach dem Einsetzen der Diode bis an die geeignete Stelle der hintere Teil der Fassung sich verdickt, wobei der vergrößerte Durchmesser und der Flansch an der Stirnseite die Aufgabe der Befestigung erfüllen.
Gleicherweise ist eine einteilige Fassung für die Befestigung von llchtemlttterenden Dioden bekannt, bei der auf dem Mantel der die Diode aufnehmenden zentralen Bohrung diametral zwei Zungen aus dem Werkstoff der Fassung ausgestaltet sind, die nach erfolgtem Einsetzen der Hchtemittlerenden Diode Infolge Ihrer Materialdicke von dem Mantel der Fassung abstehen und so die Fassung in der sie aufnehmenden Öffnung festhalten.
Der gemeinsame Nachteil der als Beispiel srwähnten, den Stand der Technik dar-
stellenden Fassungen für lichtemittierende Dioden zeigt sich darin, daß diese nur in einem recht engen Bereich der Wanddicke des Apparategehäuses einwandfrei angewendet werden können; falls hingegen die Wanddicke des Apparategehäuses zu klein ist, wackeln die Fassungen in der sie aufnehmenden Öffnung, während bei einer zu dicken Wand - obzwar die Fassungen in die Öffnung eingesetzt werden könen - das Befestigungselement nicht dazu fähig ist, die Fassung auch von der Rückseite der Wand her zu unterstützen, bzw. es häufig vorkommt, daß wegen der in die Fassung, in die zentrale Durchgengsöffnung hineinragenden ße-
festlguhgselemente die lichtemittierende Diode nicht eingesetzt werden kann. In dieser Welse Ist die wirtschaftliche Massenproduktion von universell verwendbaren einteiligen Fassungen für lichtemittierende Dioden bisher nicht gelöst.
Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß In den meisten Fällen das Einsetzen der Uchtemittterenden Diode das Halten der Fassung mit der Hand oder mit einem Werkzeug erfordert, woduch das Einbauen, die Montage der lichtemittierenden Dioden sich welter komplizieren.
f~\ iu "&egr;" !-"'iMuüMy wurde döi Ziel gesetzt, eine einteilige Fassung für lichtemittierende Dioden zu entwickeln, die bei gleichzeitiger Vermeidung der erwähnten Mangelhaftlgkelten für die billige Serien- und Massenproduktion geeignet Ist und in den elektronischen Apparat weder mit besonderer Geschicklichkeit, noch mit Fachkenntnissen montierbar Ist. Vorzugsweise soll außerdem die Fassung In der Apparatewand - unabhängig von deren Dicke - mit Sicherheit befestigt werden können, entweder so, daß in die entsprechend positionierte Fassung die lichtemittierende Diode eingesetzt wird, oder so, daß die die lichtemittierende Diode bereits enthaltende Fassung in die sie aufnehmende öffnung eingedrückt wird.
Die Erfindung beruht auf der Erkenntnis, daß die gestellten Forderungen am besten mit einer aus Metall gefertigten Fassung für lichtemittierende Dioden befriedigt werden können, die infolge der Elastizität ihres Mantels die lichtemit tierende Diode mit voller Sicherheit festhält, während ihre in der Apparatewand eingenommene Stellung mit an dem Mantel in der Längsrichtung ausgestalteten Befest/gunge/ementen gewährleistet wird.
Demnach wird die Aufgabe mit einer einteiligen Fassung für lichtemittierende Dioden gelöst, die einen die Seitenfläche der lichtemittierenden Diode formschlüssig umschließenden Mantel mit einer die Diode aufnehmenden zentralen Durcngangsöffnung, einem an der einen Stirnseite den Rand der die Fassung aufnehmenden Öffnung abdeckenden umlaufenden und den Strahlengang der lichtemittierenden Diode beeinflussenden Flansch und die Fassung in der Öffnung mechanisch befestigende Befestigungselemente aufweist.
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Erfindungsgemäß wurde die oben erwähnte Fassung so weiterentwickelt, daß 6er zylindrische Mantei ff!f elftem Durchmesser, der kleiner Ist als der Durchmesser des äußeren umlaufenden Flansches, mit einem Schlitz oder höchstens jswgI s/eft entlang wenigstens eines Teils der Mantellänge erstreckenden, einander gegenüber ausgebildeten Schlitzen versehen Ist und die die Fassung In der öffnung befestigenden Befestigungseiemente durch auf dem Mantel In Längsrichtung aus dem Werkstoff der Fassung ausgestaltete Rippen gebildet sind.
Bei einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung erweitern sich die Rippen
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Es wird ebenfalls als vorteilhaft betrachtet, wenn das Ende des Mantels der Fassung an der Außenseite in Form eines Kegelstumpfes verjüngt ausgebildet ist.
Im Sinne der Erfindung ist es vorteilhaft, wenn in dem Flansch der Fassung ein kegelstumpfförmigiir innerer oder äußerer Reflektor ausgestaltet ist. Gleicherweise ist es vorteilhaft, wenn der Flansch als ein die Strahlung der lichtemittierenden Diode orientiert reflektierender Reflektor ausgestaltet 1st.
Die erfindungsgemäße einteilige Fassung für lichtemittierende Dioden kann aufgrund des Vorhandenseins der länglichen Einschnitte zwischen den Rippen mit einer einzigen Handbewegung in einer beliebig dicken Wand des elektrischen Apparategehäuses befestigt werden, wobei die auf dem Mantel vorhandenen Schlitze die eingesetzten lichtemittierenden Dioden gegen Herausfallen sichern.
Die Fassung kann aus Metall mit oder ohne Flänhenbehandlung billig und in großen Mengen hergestellt werden.
Die Erfindung wird anhand einiger vorteilhafter Ausführungsbeispiele mit Hilfe der Zeichnung näher erläutert; es zeigen:
Figur 1 eine mögliche Ausfuhrungsform der erfindungsgemäßen, mit als äußerer Reflektor ausgestaltetem Flansch versehenen Fassung für lichtemittierende Dioden.
Figur 2 die Seitenansicht der erfindungsgemäßen Fassung mit dem als innerer Reflektor versehenen Flansch, teilweise im Schnitt dargestellt.
Wie aus Figur 1 ersichtlich, ist bei der hier als Beispiel dienenden erfindungsgemäßen Fassung einer lichtemittierenden Diode in der Stirnplatte 1 eines hier nicht dargestellten elektronischen Apparates ein den Rand der Öffnung 2 abdeckender umlaufender Flansch 3 sowie ein die die lichtemittierende Diode 4-aufnehmende zentrale Durchgangsöffnung 5 begrenzender Mantel 6 vorgesehen. Bei der Ausführungsform nach Figur 1 ist der Flansch als ein kegeistumpf förmiger konvexer Reflektor 9, nach Figui- 2 als ein kegelstumpfförmiger konkaver Reflektor 9 ausgestaltet. Das innere Ende des Mantels 6 ist außen kegelstumpfförmig verjüngt, wodurch das Einsetzen der Fassung in die Öffnung 2 erleichtert wird. Auf dem Mantel 6 sind in der Längsrichtung Einschnitte (Kerben) ausgestaltet. Die dadurch zwischen den Kerben entstandenen Rippen sorgen fur die Befestigung der Fassung In der Öffnung 2; bei unserem Beispiel sind die Rippen 7 In Richtung zu dem Flansch 3 der Fassung sich gewissermaßen keilförmig verbreiternd ausgestaltet. Als Erfolg dieser Maßnahme werden die Rippen 7 während des Eindrückens der Fassung In die Öffnung 2 zuerst geringer, später In der endgültigen Position der Fassung stärker In das Material der Stirnplatte I eingepreßt. Das Einsetzen der llchtemlttlerenden Diode in die Fassung, deren Durchgangsbohrung 5 Im Durchmesser kleiner 1st als der hintere Diodenflansch, wird durch die beiden, In voller Länger des Mantels 6 sich hinziehenden diametralen Schlitze 8 ermöglicht.
Vorzugsweise wird die Fassung aus Metall gefertigt; Im Bedarfsfall können die als Reflektoren ausgestalteten Flansche 3 geläppt werdtn. Selbstverständlich besteht die Möglichkeit, die Fassung für die lichtemittierende Diode aus Über entsprechende Parameter verfügendem Kunststoff Im Spritzgußverfahren herzustellen.

Claims (1)

  1. PATENTANWÄLTE
    VIERING & JENTSCHURA
    zugelassen beim Europäischen Patentamt European Patent Attorneys &mdash; Mandataires en Brevets Europeens
    Dipl.-Ing. Hans-Martin Viering - Dipl.-Ing. Rolf Jentschura - Steinsdorfstraße 6 · D-6000 München
    Anwaltsakte 6105
    Tibor CZECLEDY
    H-1112 Budapest,
    Törökbälinti ut 38/a
    LED-Fassung
    ANSPRÜCHE
    1. Einteilige Fassung für eine lichtemittierende Diode, mit einem die Seitenflä-&lgr;&lgr; ehe der lichtemlttleieden Diode kraftschlüssig umschließenden Mantel mit einer die Diode aufnehmenden zentralen Durchgangsöffnung und einem umlaufenden, den Strahlengang der lichtemittierenden Diode beeinflussenden Flansch an dem einen Mantelende, dadurch gekennzeichnet, daß der Mantel (6) zylindrisch 1st und mit einem oder höchstens zwei diametralen, sich 2g entlang wenigstens eines Teils der Länge des Mantels (6) erstreckenden Längsschlitzen (8) versehen 1st, und daß an dem Umfang des Mantels (6) in dessen Längsrichtung verlaufende, aus dem Werkstoff der Fassung ausgestaltete Rippen (7) gebildet sind.
    QQ 2. Fassung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rippen (7) sich In der Richtung des Flansches (3) der Fassung keilförmig verbreitern.
    3. Fassung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Mantel (6) sich an dem dem Flansch (3) abgewandten Ende auf der Außenfläche kegel-
    3g stumpfartig verjüngt.
    öfl (0 &bgr;&thgr;) 2&THgr; 34 13 und 29 34 14 · Telefax (0 &THgr;&THgr;) 22 83Ö 20 · Telex 17 898 454+ · Telegramm Stelnpat München
    j 4. Fassung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein hohlkegelstumpfförmiger Reflektor (9) in dem Flansch (3) ausgestaltet ist.
    5. Fassung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß an 5 dem Flansch (3) ein kegelstumpffö'rmiger äußerer Reflektor (9) ausgestaltet ist.
    6. Fassung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Flansch (3) als ein die Strahlung der in die Fassung eingesetzten lichtemittie-
    l0 renden Diode orientiert reflektierender Reflektor (9) ausgestaltet ist.
DE8804322U 1987-08-24 1988-03-30 LED-Fassung Expired DE8804322U1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
HU873739A HU200036B (en) 1987-08-24 1987-08-24 One-section socket to light emitting diode

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE8804322U1 true DE8804322U1 (de) 1988-08-11

Family

ID=10965296

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE8804322U Expired DE8804322U1 (de) 1987-08-24 1988-03-30 LED-Fassung

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DE (1) DE8804322U1 (de)
HU (1) HU200036B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE20201132U1 (de) 2002-01-26 2002-05-23 Sick AG, 79183 Waldkirch Optoelektronische Vorrichtung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE20201132U1 (de) 2002-01-26 2002-05-23 Sick AG, 79183 Waldkirch Optoelektronische Vorrichtung

Also Published As

Publication number Publication date
HUT49011A (en) 1989-07-28
HU200036B (en) 1990-03-28

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