DE8804297U1 - Tischhalter mit Kübel - Google Patents
Tischhalter mit KübelInfo
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Description
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Die Erfindung bezieht eich auf einen Tischhalter mit Kübel zur Aufnahme einer Sekt-, Weinflasche
odgl. mit einem Ring, in den der Kübel eingesetzt
ist, einer mit dem Ring in Verbindung stehenden und dem Aufsetzen auf die Tischplatte dienenden
Auflage sowie einem mit dem Ring in Verbindung stehenden Abstützarm, der von unten an der Tischplatte
zur Anlage kommt.
Die Verwendung der Tischhalter gattungsgemäßer
Art geschieht in der Weise, daß zunächst der
Tischhalter von der Kantenseite her an der Platte eines Tisches dadurch befestigt wird, daß die
Auflage von oben her aufgesetzt und der Abstützarm aufgrund des durch das Gewicht des Tischhalters
ausgelösten Kippmoments um die durch die Auflage definierte Achse von unten gegen die
Tischplatte anzuliegen kommt. Eine Momentenverstärkung ergibt sich bei Einsetzen des Kübels,
der durch den Ring aufgrund der Abstimmung der jeweiligen Durchmesser festgehalten wird« Eine
andere, bei Kübeln mit daran angebrachten Knauf
Durchmesser des Ringes so gewählt wird, daß de«
ren Gewicht einzig und allein über die auf den Ring aufgelegten Knäufe, von denen mindestens
zwei an der Zahl erforderlich sind, getragen wird. Im weiteren wird der der Kühlung dienende
Kübel teilweise mit Eis gefüllt und die Sekt-
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oder Weinflasche bid zu einer gewissen Höhe von Eis umgeben und eingebracht.
Die soeben beschriebenen Tischhalter haben gegenüber der weiter noch denkbaren Möglichkeit
der Verwendung eines Beistelltisches zum Vorteil, daß der Eigenplatzbedarf wesentlich geringer
ist, das Anbringen und Wegnehmen vom Tisch rascher vornehmbar wird und der zu betreibende
geratemäßige Aufwand geringer ist.
Bekannt ist, daß sich auf der Außenseite des häufig aus Metall bestehenden Kübels aufgrund
seiner niedrigen Eigentemperatur Kondenswasser niederschlägt, entlang der Außenfläche nach
unten fließt, sich im Bodenbereich ansammelt und auf den Boden abtropft, so daß sich eine
in Abhängigkeit von der Benutzung mehr oder weniger ausgeprägte Wasserlache bildet. Hierin
ist der einzige nennenswerte Nachteil der Verwendung eines Tischhalters gegenüber einem
Beistelltisch zu sehen.
Hiervon ausgehend hat sich die Erfindung die Verbesserung der Tischhalter gattungsgemäßer
Art dahingehend zur Aufgabe gemacht« daß der Nachteil des abtropfenden Kondenswasser beseitigt
wird.
Gelöst wird diese Aufgabe erfindungsgenäB dadurch, daß unterhalb des Kübels und in wesentlichen
parallel zur Fläche des Ringes ein TeI-ler angebracht ist, dessen Durchmesser grööer
als der Minima!durchmesser des Kübels ist.
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Der Kerngedanke der Erfindung besteht in der Anordnung eines Tellers unterhalb des Kübels,
wobei unter dem Begriff "Teller" im Sinne der Erfindung ein im wesentlichen ebener, randseitig
nach oben gekrümmter Gegenstand zu verstehen ist. Da sich die meisten Kübel nach unten
zu verjüngen, das Kondenswasser abwärts fließt und sich im Bodenbereich ansammelt und dort
bei entsprechender Tropfengröße ablöst, muß, um das abgehende Kondenswasser vollständig
auffangen zu können, der Durchmesser des Tellers größer sein als der Minimaldurchmesser
des Kübels. Der erfindungsgemäß anzubringende Teller hat die Funktion des Kondenswasserfängere.
Um ein hohes Fassungsvermögen des Tellers zu garantieren, sollte er parallel zur
Fläche des Ringes und damit senkrecht zur Längsachse des Kübels ausgerichtet sein. Der
entscheidende Vorteil besteht darin, daß kein Kondenswasser mehr vom Kübel auf den Boden
abtropfen kann.
Grundsätzlich sind zwei Arten räumlicher Anordnung des Tellers denkbar. Im ersteren findet
sich zwischen der Bodenplatte des Kübels und dem Teller ein Zwischenraum, so daß aufsaugendes
Material in Form von Schwämmen in den Teller problemlos eingelegt werden können.
Das Gewicht des Kübels und «Inhalts wird dann einzig und allein Ober den Ring
getragen. Bei der anderen Möglichkeit sitzt der Kübel auf den Teller auf und kann bei
entsprechend stabiler Ausführung dessen Gewicht «ehr oder weniger tragen und aufnehmen.
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1 des Teller entsprechend vergrößert let.
j·· gering gewählt sein, daß der untere Bereich
des Kübele nicht durch den Ring hindurchge-IO
führt werden kann. Eine sich nach unten zu
verjüngende Kübelform ist zwingend erforderlich.
\x 15 ges oder des Kübels zu vermeiden, wird in ei-I
ner bevorzugten Ausführungsform die Verwendung
: von Kübeln vorgeschlagen, die einen im Randbereich
befestigten und nach außen überstehenden Kneuf sowie wenigstens einen weiteren beispiels-20
weise diametral gegenüberliegenden Knauf aufweisen. Der Ring muß dann nicht unmittelbar
anliegen; statt dessen wird das Gewicht des Kübels durch die auf dem Ring aufliegenden
Knäufe weitergeleitet und abgestützt.
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\ Von besonderem Vorteil is»-, die Auflage, die
\ später auf die Oberseite des Tisches aufgesetzt
f anzuordnen sowie das Ende des Abstutzarmes et-
\ Tischplatte aufgesetzten Zustand der Ring in
der Horizontalen verläuft, so daß sich in op-
^ 35 tina!er Weise eine vertikale Ausrichtung der
\ Mittelachse des einzusetzenden Kübels errei-
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- 7 chen läßt.
Im Hinblick auf die bauliche Konkretisierung wird die Verwendung eines bogenförmigen Armes
vorgeschlagen, an dem Ring und Teller befestigt sind. Dann stellt das eine obere Ende die auf
die Oberseite der Tischplatte aufzulegende Auflage dar und das untere bildet ausgehend
vom Ring oder Teller den Abstützarm dar, dessen äußeres Enue von unten her zur Kompensation
des Kippmomentes an der Tischplatte zur Anlage kommt. Demzufolge bildet der bogenförmige Arm
sowohl den Abstützarm als auch die Auflage für die Tischoberkante. Die Herstellung wird dann
entsprechend einfach. Unter bogenförmigen Arm sind alle aus ein ode«' mehreren Rohren oder
flächigen Gebilden hergestellte Konstruktionen zu verstehen, deren Längs-/Hauptachse einen
Bogen beschreiben.
20
Zur Verbesserung des Haltes auf der Tischplatte und/oder von Eindruckstellen auf Grund der
unter Umständen sehr hohen punktuellen Belastung ist von Vorteil, die mit der Tischplatte
in Berührung stehenden Punkte, also die Auflage und/oder das Ende des AbstOtzermee
mit einem rutschfesten und/oder elastischen Belag auszustatten. Hierbei könnte es sich
um einen Gummi handeln.
30
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung lassen sieh dem nachfolgenden Beschreibungsteil
entnehmen, indem anhand der
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näher erläutert wird. Es zeigt in schematischer
Darstellung und in perspektivischer Ansicht einen erfindungsgemäßen Tischhalter mit Kübel
mit skizzenhaft dargestellter Tischplatte. 5
Der Kübel 1 weist einen Knauf 2 sowie einen weiteren, etwa diametral gegenüberliegenden
Knauf 3 auf. Sie liegen auf dem Ring 4 auf und tragen dadurch das Gewicht des Kübels 1 zuzügl.
des hier nicht angedeuteten Inhalts. Unterhalb des Kübels 1 befindet sich der Teller 5.
Sowohl Ring 4 (unmmittelbar) als auch der Teller 5 (mittelbar) sind an zwei im spitzen Winkel
zueinander verlaufenden Rohre 6, 7 angebracht, die an ihrem einen Ende 8 miteinander
in Verbindung stehen. Die beiden gegenüberliegenden Ende der Rohre 6, 7 sind über eine
plattenförmige Auflage 9 miteinander verbunden, so daß sich im Ergebnis ein gleichschenkliches
in seiner Fläche gekrümmtes Dreieck ergibt. Die bogenförmigen Rohre 6, 7 bilden im Bereich
ihres oberen Endes gleichzeitig Träger und Verbindungstuck zur Auflage 9 und im Bereich
ihres unteren Endes den Abetützarm 10.
Die Tischplatte 11 ist gestrichelt dargestellt. In deren Kantenbereich ist von oben her die
Auflage 9 aufgesetzt und das äußere Ende 8 des Abstützendes 10 dient der Kompensation
des durch die Summe des Gewichte des TiIschhalters,
des Kübel» sowie unter Umständen noch des darin befindlichen Inhaltes erzeugten Kippmomentes. Des Aufsetzen auf die Tischplatte
11 erfolgt in der Weise, daß die Auflege 9 aufgesetzt wird und anschließend das
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Ende 8 des Abstützarmes 10 aufgrund des Kippmomentes
selbstätig gegen die Tischplatte 11 von unten her gepreßt wird.
In der Zeichnung ist ein in sich geschlossener Ring 4 dargestellt. Wie keiner näheren Begründung
bedarf, muß der Ring 4 nicht geschlossen sein sondern könnte einen Schlitz aufweisen,
so daß zwei federnde Schenkel entstehen würden, die sich vor al lein bei Verwendung eines
Kübels 1 ohne Knauf 2, 3 elastisch von außen her anlegen könnten.
Sinn und Zweck des Tellers 5 ist, daß sich auf der Oberfläche des Kübels 1 ausbildende und
nuch unten abfließende Kondenzwasser aufzufangen und zu sammeln, damit eine Verunreinigung des
Bodens vermieden wird.
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Claims (6)
1. Tischhalter mit Kübel zur Aufnahme einer Sekt-, Weinflasche odgl. mit einem Ring, in
den der Kübel angesetzt ist, einer mit dem Ring in Verbindung stehenden und dem Aufsetzen
auf die Tischplatte dienenden Auflage sowie einem alt dem Ring in Verbindung stehenden
Abstützarm, der von unten an der Tischplatte zur Anlage kommt, dadurch g e kennzeichnet,
daß unterhalb des Küheis 1 und im wesentlichen parallel zur Fläche des Ringes 4 ein Teller 5 angebracht
ist, dessen Durchmesser größer als der Minimaldurchmesser des Kübels 1 ist.
2. Tischhalter nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Abstand
zwischen Kübel 1 und Teller 5.
3. Tischhalter nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch am Kübel
1 befestigte und auf dem Ring 4 aufliegende KnSufe 2, 3.
4. Tiechhalter nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Auflage 9 in der durch den Ring defi-
20
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30
nierten Fläche und das Ende 8 des Abstutzarraes 10 darunter liegt.
5. Tischhalter nach einem der Ansprüche i bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß Ring 4 und Teller 5 an einem bogenförmigen Arm befestigt sind.
10
6. Tischhalter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Auflage 9 und/oder das Ende 8 des Abstutzarmes 10 mit einem rutschfescen
und/oder elastischen Belag versehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8804297U DE8804297U1 (de) | 1988-03-30 | 1988-03-30 | Tischhalter mit Kübel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8804297U DE8804297U1 (de) | 1988-03-30 | 1988-03-30 | Tischhalter mit Kübel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8804297U1 true DE8804297U1 (de) | 1988-05-11 |
Family
ID=6822480
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8804297U Expired DE8804297U1 (de) | 1988-03-30 | 1988-03-30 | Tischhalter mit Kübel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8804297U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| USD751867S1 (en) | 2014-06-30 | 2016-03-22 | Jek2, Llc | Combined cantilever-style wine bucket and bottle holder |
| US9398824B2 (en) | 2014-06-30 | 2016-07-26 | Jek2, Llc | Cantilever-style wine bucket and bottle holder |
-
1988
- 1988-03-30 DE DE8804297U patent/DE8804297U1/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| USD751867S1 (en) | 2014-06-30 | 2016-03-22 | Jek2, Llc | Combined cantilever-style wine bucket and bottle holder |
| US9398824B2 (en) | 2014-06-30 | 2016-07-26 | Jek2, Llc | Cantilever-style wine bucket and bottle holder |
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