DE8804250U1 - Schuh - Google Patents
SchuhInfo
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- shoe
- pockets
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A43—FOOTWEAR
- A43B—CHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
- A43B1/00—Footwear characterised by the material
- A43B1/0027—Footwear characterised by the material made at least partially from a material having special colours
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A43—FOOTWEAR
- A43B—CHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
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- A43B1/0072—Footwear characterised by the material made at least partially of transparent or translucent materials
-
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- A43B23/00—Uppers; Boot legs; Stiffeners; Other single parts of footwear
- A43B23/02—Uppers; Boot legs
- A43B23/0245—Uppers; Boot legs characterised by the constructive form
- A43B23/025—Uppers; Boot legs characterised by the constructive form assembled by stitching
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A43—FOOTWEAR
- A43B—CHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
- A43B3/00—Footwear characterised by the shape or the use
- A43B3/0036—Footwear characterised by the shape or the use characterised by a special shape or design
- A43B3/0078—Footwear characterised by the shape or the use characterised by a special shape or design provided with logos, letters, signatures or the like decoration
Landscapes
- Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)
Description
Die Neuerung betrifft einen Schuh mit wenigstens einer aufgesetzten Tasche, die in einem Teilbereich
der Schuhoberfläche angeordnet ist.
Es sind eine Vielzahl von Schuhmodellen bekannt, insbesondere Sportschuhmodelle, die die
unterschiedlichsten Arten von Elementen aufweisen, die dem Schuh eine gewisse ästhetische Wirkung und
Ausstrahlungskraft verleihen sollen. Dazu werden am häufigsten entsprechende Ziernähte auf dem Oberleder
des Schuhes angebracht oder beispielsweise von der Farbe des Oberleders abweichende Farbstreifen oder
Ornamente. Bei anderen Schuhmodellen werden Motive, Nähte oder Ornamente in das Oberleder eingeprägt.
Eine andere Möglichkeit besteht darin, das Oberleder der Schuhe bereits in unterschiedlichen Farben
einzufärben. Manche Schuhmodelle weisen als Oberhaut mit Motiven bedruckte farbige Stoffteile,
insbesondere aus einem Leinengewebe, auf.
Alle diese Schuhmodelle haben den Nachteil, daß sie die auf ihrem Oberleder aufgebrachten Elemente in
ihrer ästhetischen Wirkung nicht variieren können, da sie mit dem Oberleder des Schuhes fest verbunden
sind.
Bei anderen bekannten BcKihmodellen ist in einem
Teilbereich der Schuhoberfläche fine Tasche aua
Leder oder Stoff zum Einstecken von kleinen Gegenständen vorgesehen. Diese Taschen dienen
lediglich zur Aufnahme dieser Gegenstände und sind
wenig geeignet, eine positive ästhetische Wirkung
hervorzurufen. Auch bei solchen Schuhelementen kann
das äußere Aussehen des Schuhes nicht verändert werden.
Der Neuerung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, einen Schuh zu schaffen, dessen optischer und
ästhetischer Effekt durch am Schuh anbringbare Elemente verbessert und variiert werden soll.
Neuerungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß das Material der Tasche aus einem flexiblen
transparenten Kunststoffmaterial besteht und die Tasche zur Aufnahme wenigstens eines der
Taschenkontur angepaßten Einsteckteils vorgesehen ist.
Dabei kann die Tasche sowohl auf dem Schuhvorderblattt, dem Schuhseitenteil oder dem
Fersenteil vorgesehen sein. Es ist aber auch möglich, mehrere Taschen auf den genannten
Schuhteilen vorzusehen.
In einer besonderen Ausführungsform ist die jeweils offene Seite der Tasche mit einem Verschließelement
versehen.
In einer bevorzugten Ausführungsform sind eine Vielzahl von unterschiedlichen Einsteckteilen
vorgesehen. Die verschlossenen Seiten der Taschen können mit den Kanten sich überlappender
Oberlederteile verbunden sein.
Die in die Taschen eingesteckten Einsteckteile rufen durch ihre Auswechselbarkeit einen größeren und vor
allem abwechslungsreicheren optisch-ästhetischen Effekt hervor, den der Träger des Schuhes nach
eigenem Ermessen und Geschmack zeitlich unabhängig und der Mode angepaßt verändern kann. Die Tasche aus
transparentem Kunststoffmaterial schützt das Einsteckteil vor Beschädigungen und ein an der
Tasche vorgesehener Verschluß schützt dieses vor Herausrutschen und Nässe.
Anhand eines Ausführungsbeispiels soll die Neuerung näher erläutert werden. Die beiliegenden Zeichnungen
zeigen in
Figur 2 eine Teilvorderansicht des Schuhmodelles gemäß Figur 1.
Figur 1 zeigt den neuerungsgemäßen Schuh, wobei in dieser Ausführung alle drei Ausführungen von auf dem
Oberleder des Schuhes angebrachten Taschen gezeigt cind. In Figur 2 ist ein Teil des Schuhes gemäß
Figur 1 dargestellt, der jedoch nur eine Tasche auf dem Schuhvorderblatt als bevorzugte Ausführungsform
aufweist.
Der Schuh 1 besteht bekanntermaßen aus einem Sohlenteil 2 und einem Oberlederteil 3. Das
Oberleder wiederum besteht im wesentlichen aus üem Schuhvorderblatt 4 und dem sich daran anschließenden
Schnurabschnitt 5, sowie dein Schuhseitenteil 6 und
dem Fersenteil 7. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel wird jedoch nur der Schuhseitenteil des Außenteils des Schuhes 1
beschrieben.
Auf dem Schuhvorderblatt 4 (s. Figur 2) und auf dem
ichuhseitenteil 6 und dem Fersenteil 7 ist jeweils
•ine Tasche 8 aus einem flexiblen transparenten Kunststoffmateriäl aufgebracht. Diese Taschen 8
können auf das Oberlederteil 3 aufgenäht, aufgeklebt tufvulkanisiert oder auf andere geeignete Weise
Aufgebracht sein. Eine andere Möglichkeit des Juifbringens der Taschen 8 besteht darin, daß deren
Verschlossene Seiten mit den Nähten sich Überlappender Oberlederteile 3 vernäht sind, wie in ·· ·
figur 2 deutlich zu erkennen ist. Die Nähte 9 sind fels strichlierte Linie dargestellt. In die Taschen
können der Taschenkontur angepaßte Einsteckteile feingeführt sein. Diese Einsteckteile können aus
!Papier, Karton, Pappe, Kunststoff oder anderen Materialien bestehen und beispielsweise auf die
Unterschiedlichste denkbare Art und Weise farblich bedruckt mit Mustern, Motiven und dergl. ausgebildet
kein.
t>ie Gestaltung der Einsteckteile 10 ist vom jeweiligen Träger des Schuhes abhängig und
beeinflußbar. Es ist aber auch möglich, bereits entsprechende spezifische Einsteckteile 10
toerkseitig beim Verkauf des Schuhes mitzuliefern.
Andererseits kann eine Schablone vorhanden sein, mit 0er der Träger des Schuhes die Einsteckteile 10
individuell nach seinem Geschmack ausbilden kann. Um flie Einsteckteile 10 vor Beschädigung und
Feuchtigkeit zu schützen, sind die offenen Bereiche der Taschen 8 mit Verschlußelementen 11 versehen.
Diese Verschlußelemente 11 können in bevorzugter Ausführungsform einen Klettverschluß darstellen,
aber auch andere bekannte Verschlußelemente, wie Druckknöpfe, sind zum Verschließen der Taschen 8
geeignet.
Durch diese Neuerung ist es möglieh, den optischen und ästhetischen Effekt dee Schuhe individuell nach
dem Geschmack des Trägers zu variieren und zu
verbessern, Dabei sind den Gestaltungernftglichkeiten der Hersteller und des Trägers selbst keine Grenzen gesetzt. *..»,·
verbessern, Dabei sind den Gestaltungernftglichkeiten der Hersteller und des Trägers selbst keine Grenzen gesetzt. *..»,·
Claims (7)
1. Schuh mit wenigstens einer aufgesetzten Tasche, die in einem Teilbereich der Schuhoberflache
angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Material der Tasche (8) aus einem flexiblen
transparenten Kunststoffmaterial besteht und die Tasche (8) zur Aufnahme wenigstens eines der
Taschenkontur angepaßten Einsteckteils (10) vorgesehen ist.
2. Schuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Tasche (8) auf dem Schuhvorderblatt (4)
angeb r acht ist.
3. Schuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Tasche (8) auf dem Schuhseitenteil (6)
angebracht ist.
4. Schuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Tasche (8) auf dem Fersenteil (7)
angebracht ist.
5. Schuh nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß Verschließelemente (11) für
die Taschen (8) vorgesehen sind.
6. Schuh nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß eine Vielzahl von
unterschiedlichen Einsteckteilen (10) vorgesehen ist.
7. Schuh nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die verschlossenen Seiten der
Taschen (8) mit den Nähten (9) sich überlappender Oberlederteile (3) verbunden sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8804250U DE8804250U1 (de) | 1988-03-29 | 1988-03-29 | Schuh |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8804250U DE8804250U1 (de) | 1988-03-29 | 1988-03-29 | Schuh |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8804250U1 true DE8804250U1 (de) | 1988-11-03 |
Family
ID=6822446
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8804250U Expired DE8804250U1 (de) | 1988-03-29 | 1988-03-29 | Schuh |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8804250U1 (de) |
-
1988
- 1988-03-29 DE DE8804250U patent/DE8804250U1/de not_active Expired
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