DE8803944U1 - Gleichstrom-Elektromotor - Google Patents

Gleichstrom-Elektromotor

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DE8803944U1
DE8803944U1 DE8803944U DE8803944U DE8803944U1 DE 8803944 U1 DE8803944 U1 DE 8803944U1 DE 8803944 U DE8803944 U DE 8803944U DE 8803944 U DE8803944 U DE 8803944U DE 8803944 U1 DE8803944 U1 DE 8803944U1
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    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K5/00Casings; Enclosures; Supports
    • H02K5/04Casings or enclosures characterised by the shape, form or construction thereof
    • H02K5/14Means for supporting or protecting brushes or brush holders
    • H02K5/143Means for supporting or protecting brushes or brush holders for cooperation with commutators
    • H02K5/145Fixedly supported brushes or brush holders, e.g. leaf or leaf-mounted brushes
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R39/00Rotary current collectors, distributors or interrupters
    • H01R39/02Details for dynamo electric machines
    • H01R39/38Brush holders
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    • HELECTRICITY
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    • H02K5/00Casings; Enclosures; Supports
    • H02K5/04Casings or enclosures characterised by the shape, form or construction thereof
    • H02K5/22Auxiliary parts of casings not covered by groups H02K5/06-H02K5/20, e.g. shaped to form connection boxes or terminal boxes
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  • Power Engineering (AREA)
  • Motor Or Generator Frames (AREA)
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  • Dc Machiner (AREA)

Description

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1
Johnson Electric Ind. Mig.,Ltd. 13.464/fl/fe
FÜR DIB VORLIEGENDE ANMELDUNG WERDEN DIE PRIORITÄTEN DER BRITISCHEN ANMELDUNGEN 8706841 VOM 23.03.1987 UND G717744 VOM 27.07.1987 IN ANSPRUCH GENOMMEN
Die Erfindung bezieht sich auf einen Elektromotor kleiner Leistung, d.h. Bruchteil des PS, beispieleweise bis zu 746 W bei 1500 U/m, vor allem einen Permanentmagnet-Gleicnstrom-(PMDZ)Motor mit einem an diesem vorgesehenen Anschlußteil.
Typischerweise ist bei solchen Motoren ein Anschlußteil für die Verbindung mit einer Stromversorgungseinrichtung mit einem ausseits des Motors vorstehenden elektrischen AnschlußstUck , wie einem Steckerstift, <iner Lötöse oder dergleichen versehen, wobei im letzteren Falle der Stecker in eine Buchse einfUhrbar ist, die an das Ende einer Stromspeiseleitung angeschlossen ist, oder die Stromspeiseleitung wird an das als Lötfahne ausgebildete Anschlußstück ang&lötet, um damit die elektrische Verbindung zwischen der Stromspeiseleitung und dem Anschlußstück herzustellen. Das AnschluBstück selbst ist elektrisch an die Bürstenhalterung in dem Motor angeschlossen.
Mit der Erfindung soll ein Motor der in Rede stehenden Art zur Verfugung gestellt werden, bei welches ■ .. außerhalb des Motors abstehende Anschlußstücke, die der Gefahr einer Verformung oder gar eines Abbrechens unter-
liegen, vermieden werden.
Ausgehend von einem Gleichstrom-Elektromotor mit den Merkmalen des Oberbegriffes des Anspruches 1 wird diese Aufgabe erfindungsgemäß durch dessen kennzeichnende Merkmale gelöst.
Zu diesem Zwecke weist der erfindungsgemäße Elektromotor kleiner Leistung ein Gehäuse, einen Rotor, der einen Anker und einen Kommutator umfaßt, die in dem Gehäuse drehbar gelagert sind, eine in dem Gehäuse angeordnete Bürstenhalterung und eine Verbindungseinrichtung für den elektrischen Anschluß einer Energiequelle bzw. eines Stromspeiseleiters an die Bürstenhalterung auf, welche Verbindungseinrichtung erfindungsgemäß einen elektrisch leitenden Metallstreifen aufweist, der einen ersten Bereich umfaßt, der sich über eine Außenfläche des Gehäuses erstreckt und einen Berührungs- bzw. Tastkontekt mit der Energiequelle bzw. dem Stromspeiseleiter bildet, und der mit einem zweiten Bereich versehen let, der in einer Aueformung des Gehäuses eingesetzt ist und der elektrisch leitenden Aufnahme eines In die Aueformung eingeführten Endanschlueses, Leitungsdrahte· oder dergleichen einer Energiequelle bzw. eines Stroaspeieeleltere dient.
Diese Auebildung dee Anschlußteile erleichtert In erheblichen MaBe die elektrische Verbindung zwischen einer Energiequelle bzw. Speiseleitung und der Bürstenhalterung dee Motore.
Dae oder die Anechlußtell(e) können derart engeordnet &bull;ein, daß ein Endaneehluß bew. eine Stromipeieeleltung von seitlich dea Motors her oder von einem Endbereich dee Motore her in die elektrische Verbindung eingesetzt
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werden können. Aach kann die Anordnung derart getroffen werden, daß ein Niederhalter oder ein Abdeckelement die Bürstenhalterung übergreifend vorgesehen werden kann, wobei die nicht benutzten ersten oder zweiten Bereiche verwendbar sind.
Diese und weitere bevorzugte Ausführungen und vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den nachfolgenden Ansprüchen und aus der nachfolgenden Beschreibung der in der Zeichnung wiedergegebenen Ausführungsbeispiele. Es zeigen:
Figur 1
eine perspektivische Ansicht auf die Innenseite einer Endkappe eines Permanentmagnet-Gleichstrom-Motors
kleiner Leistung (Bruchteil eines PS) entsprechend einer ersten AusfUhrungeform
Figur 2
eine perspektivische Explosionsansicht eines Gehäuses und einer MotorausrUstung unter Verwendung der Endkappe gemäß Fig. 1 in verkleinerter Darstellung und mit teilweise weggelassenen Ausschnittet. ;
Figur 3
eine vergrößerte perspektivische Explosionsanslcht eines Teils der Endkappe nach Fig. 1$
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Figur 4 eine Stromspeiseleitung mit einem
verzinnten Leitungsende;
Figur 5 eine Seitenansicht eines zweiten Aus-
führungsbe:spieles;
Fig*»/ 6 eine Draufsicht mit weggelassenem
Bereich auf die Innenseite einer Endkappe des Ausführungsbeispieles gemäß Fig. 5;
Figur 7 eine Schnittdarstellnng nach der
Linie VII-VII in Fig. 6;
Figur 8 eine Unteransicht auf einen Rahmen
und eine Bürstenhalterung des Ausführungsbeispieles gemäß Fig. S;
Figur 9 eine Draufsicht auf eine BUrsten-
blattfeder und einem AnschluBteil des AuefUhrungsbeispi&les nach Fig. 5.
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Das Ausführungsbeispiel eines Motores nach den Fig. 1 bis 4 umfaßt eine Endkappe 1 aus Kunststoff, die eine Bürstenhalterung trägt, die in ihrer Gesamtheit mit der Bezugsziffer 2 bezeichnet ist. Der Motor umfaßt weiter ein becherförmiges Stahlgehäuse 3, das zwei einander gegenüberliegende Permanentmagneten 4 trägt und einen Rotor aufnimmt, der in Lagern 5 und 6 drehbar gehalten ist, die in der Endkappe 1 bzw. dem Gehäuse 3 entsprechend angeordnet sind. Die Magnete sind ir-erhalb des Gehäuses durch Ansätze, Nasen oder derglexchen (nicht dargestellt), die aus einer ebenen Seitenwandung des Gehäuses auf einer Seite herausgedrückt sind, und durch eine etwa U-förmige Feder (nicht dargestellt) gehalten, die zwischen den Magneten an der anderen Seitenwandung des Gehäuses angeordnet ist. Der Rotor weist eine Welle 11 auf, die einen laminierten Anker 7 trägt, um dessen Arme Wicklungen 8 angeordnet sind, welche mit Segmenten 9 eines Kommutators 10 elektrisch verbunden sind, der seinerseits ebenfalls an der Welle 11 angeordnet ist, die in die Lager 5 und 6 eingreift.
Die Endkappe 1 schließt die offenendige Stirnwand 12 des Gehäuses 3 und ist an das Gehäuse mittels Nasen, Vorsprüngen (nicht dargestellt) angeschlossen, die aus den Seitenwandungen 14 des Gehäuses herausgedruckt in Vertiefungen (15) eingreifen, die sich in entsprechenden Seitenbereichen 16 der Endkappe 1 befinden. An der Innenfläche der Endkappe 1 ist ein FUhrungskragen 17 vorgesehen, der in das offene iSnde 12 des Gehäuses 3 eingreift und so die Endkappe 1 sicher an dem Gehäuse 3 positioniert.
Eine Bürstenhalterung 2 umfaßt ein Paar von federelastischen BUrstenträgerblMttern (Bürstenblatt£ed«rn) 18, deren jedes eine Bürste 19 heitert. Die Bürsten 19
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■ind in Öffnungen festgelegt, die eich in den einen finden der Büretenblattfedern 18 befinden, wie dies bei BUretenhalterungen dieser Art bekennt ist. Die entgelten" gesetzten Enden 21 der Büretenblattfedern sind in einer ''
Seitenwandung 20 der Endkappe 1 festgelegt. Die BUrstenblattfedern 18 sind aus einem elastischen, elektrisch leitenden Werkstoff aus einer Legierung mit Kupfer als
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Kohleblöcke sein, wie dies dargestellt ist, sie können aber auch durch die BUretenblattfedern 18 gebildet sein. In diesem letzteren Falle sind die Bereiche der BUrstenblattfedern, die in Kontakt mit dem Kommutetor stehen, mit einer Auflage aus einer Edelmetallegierung versehen.
Die Bürstenblattfedern 18 sind derart geformt, deß sie die Bürsten 19 im montierten Zustand des Motors gegen den Kommutator 10 andrücken.
Die grundsätzliche Motorkonstruktion, wie sie bisher beschrieben wurde, ist durchaus üblich und ist in einer Vielzahl unterschiedlicher, im Handel verfügbarer Permanentmagnet-Gleichstrom-Motoren geringer Leistung verwirklicht.
Die erfindungsgemäße Besonderheit besteht in einer neuen Anordnung und Ausgestaltung eines Anschlußteiles 22 an dem anderen Endbereich 21 der Bürstenblattfedern.
Wie aa beecea aas Fig. 3 ersichtlich, igt des Anschluß- I teil 22 - von denen dort zwei vorgesehen sind - aus |
einem elektrisch leitenden Metallstreifen gebildet, und I
zwar nit einem Anschlußbereich 40, der mit Hilfe eines '
Niets 39 an die zugehörige Bürstenblattfeder 18 angenietet ist und so axt dieser in elektrischer Verbindung steht. Der Anschlußteil bzw. der Metallstreifen ist von
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diesem Bereich ausgehend Im wesentlichen rechtwinklig abgebogen und formt einen ersten, generell flachen Kontaktbereich 23, wird dann ein weiteres Mal Im wesentlichen um einen rechten Winkel abgebogen und leitet einen U-förmigen zweiten Bereich 24 ein, dessen erster Schenkel 25 in seinem äußeren Endbereich an den Kontaktbereich 23 anschließt, während der zweite Schenkel 26 des U-förmigen Abschnittes 24 an seinem Ende abgebogen ausgebildet ist und so einen federelastischen, auf sich zurückkehrenden Metallstreifenabschnitt bzw. Streifenendteil 27 bildet, der in den Hohlraum der U-Form, d.h. in den von den beiden Schenkeln eingefaßten Raum hineinragt. Der Streifenendteil 27 ist gabelförmig ausgebildet und formt damit einen sich vom Ende des Streifenteils 27 weg gesehen verjüngenden bzw. schmaler werdenden Schlitz 32 (in Fig.3 als Einzelheit dargestellt).
Der bzw. die Anschlußteil(e) 22 greifen in die Seitenwandung 20 der Endkappe 1 ein. Hierzu ist jeweils ein einschnittförmiger Schlitz 28 vorgesehen, der die Breite der Seitenwandung durchgreift und den anderen Endbereich 21 der zugehörigen Bürstenblattfeder sowie den Verbindungsteil 40 im Bereich des Niets 39 aufnimmt. Der Kontaktbereich 23 ist in eine schmale Ausnehmung
29 (Stufenausnehmung) in der äußeren Stirnwandfläche
30 der Seitenwandung 20 der Endkappe aufgenommen, so daß der Kontaktbereich 23 etwa bündig mit der Außenfläche 30 der Seifefiwaadung 2G abschließt. Bet U-förmige Bereich 24 ist jeweils in eilte Aussparung 31 in der Seitenwendung 20 aufgenommen. Die Aussparung 31 weist eine Öffnung 34 an der Außenfläche 30 der Seitenwand 20 auf* so daß ein Endanschluß, eine Stromspeiseleitung oder dergleichen von der Seite her (Pfeil A) in die Aussparung einsetzbar ist. Das Anschlußteil 22 ist an der
Seitenwandung mit Hilfe von Nasen 35 gehalten. Die Nasen 35 sorgen dafür, daß das Anschlußteil 22 von dem Ende 12 des becherförmigen Gehäuses beabstandet gehalten wird, wenn die Endkappe 1 an das Gehäuse 3 angeschlossen ist.
In einem Wandungsbereich 27 der Aussparung 31 ist eine lanaaestreckte Öffnung eingebracht, die die verbleibende Tiefe der Seitenwandung 20 durchgreift.
Im Zuge des Zusammenbaues -des Motors werden zunächst die Dauermagnete 4 und der Rotor in dem Gehäuse 3 mit dem Lager 6 eingesetzt. Die Zusammensetzungen aus den BUrstenblattfedern 18 und den Anschlußteilen 22 werden' in die einschnittförmigen Schlitze 28 und die Aussparungen 31 eingesetzt, woraufhin die Endkappe 1 mit dem Gehäuse 3 zusammengesetzt wird, wobei die Bürsten 19 auf den Segmentbereich des Kommutators 10 aufgesetzt sind.
Der Endbereich eines Endanschlusses bzw. einer Strorospeiseleicung kann in ein Anschlußteil 22 in einer von zwei verschiedenen Richtungen eingesetzt werden, nämlich zum einen von seitlich des Motors her in die Aussparung 32 durch die Einfuhröffnung 34 (Pfeil A), oder vom Endbereich des Motors her durch die Einführöffnung 33 (Pfeil B). Aus jeder dieser Richtungen drängt der Endanschluß bzw. das Ende der Stromspeiseleitung den elastischen Anäctilußätreif enendteil 27 derart aus seiner Lage, daß er zwischen dem Streifenendteil 27 und dem gegenüberliegenden Schenkel 25 des Unförmigen Bereiches 24 klemmend gehalten wird.
Eine Drahtleitung 37 kann derart an dem Anschlußteil festgelegt werden, daß man das Drahtende zunächst ver-
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zinnt und damit eine leichta Verdickung ausformt. Dae derartig verdickte Ende der Leitung wird dann in die öffnung bssw« den isich verengenden Spalt 32 des Endteils 27 eingesetzt, in dem es durch die Einfuhröffnung 34 zugeführt wird. Die Leitung wird sodann leicht zurückgezogen, so daß sie sich in das verengte Ende des Spaltes 32 hin einzwängt, wobei die Lötzinnverdickung die Leitung daran hindert, aus dem Spalt herausgezogen werden zu können. Die Leitung kann auch durch die Einführöffnung 33 eingesetzt werden. Um für diesen Fall die Festlegung der Leitung an dem Streifenendteil 27 zu erleichtern, kann einer der beiden Zweige des gabelförmig ausgebildeten Endes leicht aus der Ebene abgebogen werden, so daß sich der Spalt in etwa stufenförmig gegen die EinfUhröffnung 33 hin öffnet.
Eine Verankerungsausformung 38 umfaßt zwei mit ihren Aufnahmeflächen in entgegengesetzten Richtungen ausgebildete, L-förmige Vorsprünge 38, die an der Endkappe 1 zum Zwecke der Halterung eines Endanschlucses bzw. Speisedrahtes angeordnet sind.
Das Anschlußteil. 22 und die jeweils zugehörige Bürstenblattfeder 18 können einstückig aus einem durchgehenden Materialstreifen gebildet sein, obwohl eine besser funktionierende Ausführung darin bestehen kann, unterschiedliche Werkstoffe zu benutzen, wie dies im hier in Rede stehenden Fachbereich bekannt ist.
Die Fig. 5 bis 9 zeigen eine zweite Ausführungsform. In dieser zweiten Aasführungsform ist ein Elektrcmotc ~
51 mit einer Umhüllung versehen, die aus einem Genäuge
52 und einer Kunststoff-Endkappe 53 besteht, wie dies Fig. 5 zeigt. Die Endkappe 53 und das becherförmige
Gehäuse 52 tragen Lager 54 und 55, in denen ein Rotor drehbar gehalten ist, und Dauermagneten sind in dem Gehäuse angeordnet, wie dies im Zusammenhang mit dem ersten Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1 bis 4 beschrieben wurde.
Die Endkappe 53 weist einen Körper 56 und einen Rahmen 57 auf, der die Bürstenhalterung 59 trägt. Der Rahmen 57 ist an dem Körper 56 über einen Stift 60 gehalten, der in eine entsprechende Öffnung 61 des Rahmens 57 eingreift, wie dies die Fig. 7 und 8 erkennen lassen. i
Di« Bürstenhalterung 59 umfaßt ein Paar von Bürstenanordnungen 69, von denen eine als Seitenansicht in Fig. 9 wiedergegeben ist. Eine Bürstenblattfeder 70 trägt eine Bürste 71 an ihrem einen Ende und ist im Bereich Ihres anderen Endes 72 an einen Verbindungsbereich 73 eines AnschluBtelles 74 angenietet. Das Anschlußteil 74 ist ähnlich demjenigen 22 der Fig. 1 und 3 und umfaBt einen ersten, generell flachen Berührungs- bzw. Taatkontaktbereich 75 und einen zweiten, U-förmigen Bereich 76. Dar U-förmige Bereich 76 ist mit einem Seitenarm 77
versehen, dar wellenförmig ausgebildet ist und im Bereich einer der Welle eine Verstärkungarippe 78 aufweist.
2n Pi«. 8 iat die Unterseite des Rahmens 37 wiedergegeben, die in Flg. 6 verdeckt ist. Die Büratenblattfedern 70 sind in ihrer entspannten Lage gezeigt, wahrend sie in Flg. 6 voneinander fortgebogen alnd, um einen Kommutetor aufnehmen zu können.
Der Rahmen 57 umfaßt einen Kunststoffteil 62, der die durchgehende öffnung 61 für die Aufnahme dee Stifte· 60 aufweist« wie dien vorstehend beschrieben wurde. Zwei einechnittföritilgn Schlitze 63 erstrecken eich von der
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inneren Wandung 64 bis zur äußeren Wandung 65 des Motors, und jeder dieser Schlitze nimmt einen Bürstenträger 69 derart auf, daß die Nietverbindung zwischen der Bürstenblattfeder 70 und dem Anschlußteil 74 in den Schlitz aufgenommen ist. Im Nahbereich der Schlitze 63 ist in der Außenwand 65 jeweils eine flache Ausnehmung vorgesehen, in welche der Berühruags- bzw. Tastkontakt
bereich 75 eingesetzt ist, so daß dieser etwa bündig mit der Seitenwandung 65 abschließt.
Jeder der U-förmigen Bereiche 76 der Anschlußteile 74 ist in eine Aussparung 66 in dem Körper 62 aufgenommen, und zwar zwischen deren Seitenwandungen 67 und 68. Die Aussparungen 66 sind mit einer verengten Einfuhröffnung 79 im Bereich der AuBenwandung 65 versehen, durch welche ein Bndanschluß, eine Stromspeiseleitung oder dergleichen (nicht dargestellt) eingesetzt werden kann. Ein Endanschluß bzw. der Endbereich einer Stroospeiseleitung durch die Einfuhröffnung 79 in den U- förnigen Bereich 76 eingesetzt deformiert federelastisch den gewellten Seitenarm 77 und wird so durch den U-förmigen Bereich 76 in der Ausnehmung gehalten. Ein freies Ende 82 des wellenförmigen Seitenarms 77 ist hinter einem Anschlag 83 an der Mündung der Einfuhröffnung 79 der Aussparung 66 so angeordnet, daß er da· Herausziehen dee Anechlußtelles 74 verhirdert, -enn ein Endanechluß, eine Stromspeiseleltung oder dergleichen dadurch von dem Motor getrennt wird, daß er aus der Aussparung 66 herausgezogen wird.
Die BUretenträger 69 sind dadurch In den Rahmen 57 eingesetzt, daß sie abwärts In die schlitzförmigen Ausnehmungen 63 und die Aussparungen 66 eingeschoben werden. Daraufhin wird der Rahmen 57 dadurch an den Körper 56 der Endkappe befestigt, daß er auf den Stift
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60 aufgeschoben wird.
Der Rahmen 57 ist mit zwei einstückig daran ausgeformten, abstehenden Stiften oder Pfosten 80 versehen, die mit einem Kragen 81 zusammenwirken, um die Endkappe an dem Gehäuse 52 zu lokalisieren.
Wenn die Endkappe an dem Gehäuse angeordnet wird, werden die Anschlußteile 74 durch den Körper 62 elektrisch isoliert von dem Gehäuse entfernt gehalten.
Auch bei diesem Ausführungsbeispiel wird darauf hingewiesen, daß die Bürstenblattfeder 70 mit dem zugehörigen Anschlußteil 74 einstückig ausgeformt sein kann.
Es können weiterhin verschiedene Abänderungen und andere Ausbildungen an den beschriebenen AusfUhrungsformen vorgenommen werden, ohne daß diese aus dem Umfang der beiliegenden Ansprüche herausfallen.
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Claims (18)

1 Johnson Electric Industrial Mfg. 13.464/fl/fe GLEICHSTROM-ELEKTROMOTOR ANSPRÜCHE
1. Gleichstrom-Elektromotor kleiner Leistung mit einem Gehäuse, «inem Rotor, der einen Anker und einen Kommutator aufweist, die in dem Gehäuse drehbar gelagert sind, mit einer in dem Gehäuse angeordneten Bürstenhalterung und mit wenigstens einem Anschlußteil für die elektrische Verbindung zwischen einer Energiequelle bzw. einem Stromspeiselelter und der Bürstenhalterung, dadurch gekennzeichnet, daß das Anschlußteil (22; 74) einen ersten Bereich (23; 75) aufweist, der sich über eine Außenfläche (30;
65) des Gehäuses (1, 3; 52, 53) erstreckt und einen Berührungs- bzw. Tastkontakt mit der Energiequelle bzw. dem Stromspeiseleiter bildet, und mit einem zweiten Bereich (24; 76) versehen 1st, der in eine Ausformung (31; 66) des Gehäuses (1, 3; 52, 53) eingesetzt ist und einen in die Aueformung (31;
66) eingeführten Endanschluß, Leitungsdraht oder dergleichen einer Energiequelle bzw. einer Stromspeiseleitung elektrisch leitend aufnimmt.
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2. Motor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß der erste Bereich (23; 75) des Anschlußteiles (22; 74) in eine flache Ausnehmung (29) in der Außenfläche (30; 65) des Gehäuses (1, 3; 52, 53) aufgenommen ist.
3. Motor nach Anspruch 2, dadurch g e kennzeichnet, daß der erste V ,reich (23, 75) des Aaschlußteiles (22; 74) etwa bündig mit der Außenfläche (30; 65) angeordnet ist.
Motor nach einem der Ansprüche 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Bereich (2i; 76) des Anschlußteiles (22; 74) federelastisch unter Festklemmdruck an dem Endanschluß, Leitungsdraht oder dergleichen angreifend ausgebildet ist.
5. Motor nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet , daß der zweite Bereich (24; 76) U-förmig und für die Aufnahme des Endanschlusses, Leitungsdrahtes oder dergleichen innerhalb dieser U-Form ausgebildet ist.
6. Motor nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet , daß der zweite Bereich (24) einen freien Endteil (27) aufweist, der in das Innere des von der Aussparung (31) umfaßten Raumes hineinragt und für des Einsetzen eines Endanechlueeee, Leitungsdrahte« oder dergleichen federelastisch verformbar ist.
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7. Motor nach Anspruch 6, dadurch g e kennzeichnet , daß in dem frei auslaufenden Endteil (2?) eine öffnung oder ein Einftihrschlitz (32) fUr die Aufnahme und Halterung eines Endanschluseee, Leitungsdrahtes (37) oder dergleichen ausgebildet ist.
8. Motor nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Einfuhrschlitz (32) für die Aufnahme und Halterung einer verzinnten Leitung (36) in Richtung einer seiner Enden sich verjüngend auegebildet ist.
Motor nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet , daß der eine Schenkel bzw. Seitenarm (77) des U-förmigen Bereiches (76) gewellt und für die Aufnahme zwischen sich und dem anderen Schenkel bzw. Seitenarm eines durch die Einführöffnung (79) unter elastischer Verformung einzusetzenden Endanschlusses, Leitungsdrahtes und dergleichen ausgebildet ist.
10. Motor nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet , daß der eine Schenkel bzw. Seitenarm (77) im Bereich einer der Wellenausbildungen eine Versteifungsrippe (78) auf«eist.
11. Motor nach einem der Ansprüche S bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Schenkel bzw. Seitedarm (77) mit einem Kantenbereich (82) einen Anschlag (83) der Aussparung
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(66) hintergreift.
12. Motor nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Gehäuse (1, 3) Verankerungsausformungen (38) für die Halterung des Endanschlusses, Leitungsdrahtes oder derfileichen auseebildet sind.
13. Motor nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Aussparung (31) eine erste Einfuhröffnung (34) an einer Seite des Gehäuses für das Einsetzen eines Endanschlusses, Leitungsdrahtes oder dergleichen und eine zweite Einfuhröffnung (33) in einem Endbereich des Motors für das Einsetzen eines Endanschlusses, Leitungsdrahtes oder dergleichen aufweist .
14. Motor nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß das bzw. die Anschlußteil(e) (22; 74) an einer Endkappe (1; 53) des Motorgehäuses gehalten sind.
15. Motor nach Anspruch 14 ,dadurch gekennzeichnet» daß die Bürstenhalterung (59) Bürstenblattfedern (18; 70) aufweist, die mit ihrem einen Ende an der Endkappe (1; 53) festgelegt sind und deren jede mit einem Anschlußteil (22; 74) in elektrischer Verbindung steht.
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16. Motor nach Anspruch IS« dadurch ge
kennzeichnet , daß das Anschlußteil mit der jeweiligen BUretenblattfeder einstückig ausgebildet ist.
17. Motor nach Anspruch 15, dadurch ge
kennzeichnet, daß das Anschlußteil (22; 7A) mittels einer Nietverbindung an die jeweilige Bürstenblatt feder (18; 70) angeschlossen ist.
18. Motor nach einem der Ansprüche 14 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Endkappe (53) einen Körper (56) und einen Rahmen (57) aufweist, welch letzterer an dem Körper (56) festgelegt ist und daß die Bürstenblattfedern (18; 70) und zumindest ein Anschlußteil (22; 74) an dem Rahmen (57) gehalten sind.
DE8803944U 1987-03-23 1988-03-23 Gleichstrom-Elektromotor Expired DE8803944U1 (de)

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GB878706841A GB8706841D0 (en) 1987-03-23 1987-03-23 Terminal in electric motor
GB8717744A GB2203294B (en) 1987-03-23 1987-07-27 Terminal in an electric motor

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Publication Number Publication Date
DE8803944U1 true DE8803944U1 (de) 1988-10-13

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ID=26292045

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE8803944U Expired DE8803944U1 (de) 1987-03-23 1988-03-23 Gleichstrom-Elektromotor

Country Status (4)

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US (1) US4873464A (de)
EP (1) EP0284373A3 (de)
JP (1) JPS63182666U (de)
DE (1) DE8803944U1 (de)

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