DE8803940U1 - Gegenstand zur Unterhaltung und Unterweisung - Google Patents
Gegenstand zur Unterhaltung und UnterweisungInfo
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- A63H33/38—Picture books with additional toy effects, e.g. pop-up or slide displays
Landscapes
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Description
Weber & Heim \&kgr;&iacgr;&
D-eooo München 71
European Patent Attorneys v Aw Telex0"
Telefax: (0 89)7 9162 66 Z 133
Die Erfindung betrifft einen Gegenstand zur Unterhaltung und Unterweisung, insbesondere ein Bilderbuch zur Belustigung,
Eildüng, Anleitung und Belehrung von Kindern.
Zur Unterhaltung und Unterweisung unserer Kleinkinder hat man sich lange auf Spielzeuge und Bilderbücher verlassen. Die erstgenannten
fesseln die Aufmerksamkeit über längere Zeit und beziehen den Gebrauch der Hände und des Geistes des Kleinkindes mit
ein, bieten also ein bestimmtes Maß an Augen-Hände-Koordination und sind gleichzeitig unterhaltend. Während Bilderbücher keinen
großen Beitrag zur Augen-Hände-Koordination leisten, liegt ihr Vorteil offenbar in der visuellen Objektidentifizierung und sie
machen frühzeitig mit einfachen Wörtern und deren Buchstabierung vertraut. Bilderbücher haben gegenüber Spielzeug einen praktischen
Vorteil bei der Unterhaltung und Unterrichtung des Kleinkindes während der Reise und bei anderen Gelegenheiten, in welchen man
räumlich beengt ist.
Eine Mischung aus Spielzeug und Bilderbuch, welche auf herkömmliche
Art und Weise umblätterbar verbundene Vorder-, Rück- und Zwischentafeln aufweist, wird in der US-PS 4,597,743 beschrieben. Die
Bildtafeln sind plastisch ausgebildet, um ein sich bewegendes Fahrzeug darzustellen» und die Front- und Rücktafeln tragen fest
angeordnet die Fahrzeugräder, die über den Umriß des Buches überstehen
.
Während das Bilderbuch gemäß US-PS 4,597,743 somit auch ein Spielzeug
ist, bietet es praktisch keine Augen-Hände-Koordination.
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So i«5t das Spielzeug lediglich als Ganzes auf einer Unterlage
bewegbar. Seine einzigen bewegbaren Teile sind die Räder und
diese drehen sich lediglich.
Die Hauptaufgabe der Erfindung liegt darin, eine verbesserte Kombination eines Spielzeugs und eines Bilderbuchs anzugeben.
Insbesondere besteht die Aufgabe der Erfindung darin, ein Bildei buch
anzugeben, bei welchem diejenigen Gesichtspunkte, die bei einem Spielzeug wesentlich sind, besser zur Geltung kommen und
welches auf diese Weise bezüglich der Hände-Augen-Koordination verbesserte Eigenschaften bietet.
Diese sowie auch andere Aufgaben werden erfindungsgemäß durch
einen Gegenstand gelöst, der aus einer Aneinanderreihung von ebenen Schau-, bzw. Bildtafeln oder bebilderten Bogen besteht,
die jeweils umschlagbar miteinander verbunden sind und insgesamt eine buchähnliche Anordnung bilden. Die Tafeln oder Bogen geben
Wörter, Bilder und ähnliches wieder. Eine oder mehrere dieser Bildtafeln zeigen innerhalb ihres Umrißes ein unvollständiges
Bild oder ein Teilbild bzw. eine Teilszene. Zusätzliche Bildteile, die zur Vervollständigung des Teilbildes gebraucht werden, werden
von diesen Bildtafeln und/oder anstoßenden Bildtafeln in der Weise gehalten, daß sie aus einer Position innerhalb des Umrißes der
buchähnlichen Anordnung in eine das Teilbild vervollständigende Stellung bewegt werden können. Kenn die Tafeln zu der buchähnlichen
Anordnung aufeinander gelegt werden, können die zusätzlichen Bildteile innerhalb des Buchformats so untergebracht werden, daß
die buchähnliche Anordnung im geschlossenen Zustand im wesentlichen
quadratisch, rechteckig oder wahlweise auch von anderer Form ist, ohne daß dks Vorhandensein der zusätzlichen Bildteile sichtbar
wird oder auffällt,
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In der ersten in der Zeichnung veranschaulichten Ausführungsform wird eine unvollständige Bildszene auf der letzten Schautafel in einer Reihe mit weiteren Schauftafeln fortgesetzt und
zeigt den Hauptteil eines Feuerwehrautos. Die Frontseite des Feuerwehrautos ist auf der gegenüberliegenden Seite einer solchen
Tafel dargestellt und ist zur Drehung im Uhrzeigersinn vorgesehen, um das Teilbild außerhalb von diesem zu ergänzen. Das Hinterrad
des Feuerwehrautos und ein Feuerwehrmann sind auf der Rückseite der Tafel dargestellt und für eine Drehung entgegen! dem Uhrzeigersinn in eine Position außerhalb des Teilbildes vorgesehen.
Die Leiter des Feuerwehrautos wird von der benachbarten Tafel getragen und kann gegen den Uhrzeigersinn zur Vervollständigung
des Teilbildes bewegt werden. In dieser ersten Ausführungsform gibt die vordere Tafel auch ein Teilbild wieder und das Buch
kann auf diese Heise auch in geschlossenem Zustand verwendet werden, wobei sich zusätzliche Bildteile sowohl in ausgebreiteter
als auch in zurückgenommener Stellung befinden können.
In einer anderen in der Zeichnung wiedergegebenen Ausführungsform der Erfindung ist das Teilbild ein Robotertorso und die
Hände, Arme und Beine dee Roboters können in eine sichtbare Stellung bewegt werden, um das Bild zu vervollständigen.
Die vorstehend beschriebenen sowie weitere Einzelheiten der Erfindung werden in der nachfolgenden detaillierten Beschreibung
anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen
weiter erläutert, wobei für gleiche Teile durchwegs gleiche Bezugezeichen verwendet werden.
flg. 1 zeigt eine Vorderaneicht einer ersten AuefUhrungsform
der Erfindung, wobei die Bildtafeln in der Art eines geschlossenen Buches angeordnet sind und eich zusätzliche Blldtelle In eingeschwenktem Zustand
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befinden und somit nicht sichtbar sind.
Fig. 2 ist eine Ansicht der Rückseite der Ausführungsform gemäß Fig. 1 .
Ausführungsform, wobei die Schautafeln aufgeschlagen
und in einer gemeinsamen Ebene ausgelegt sind.
zusätzlichen Bildteile in ihre beeinflußbare Wiedergabestellung bewegt sind.
Fig. 4a zeigt eine Wiederholung der Fig. 1 mit den Wiedergabetafeln in geöffneter Stellung zur Vervollständigung des ansonsten unvollständigen Bildes der
vorderseitigen Tafel.
Fig. S ist eine Vorderansicht einer zweiten Ausführung der Erfindung, wobei die Schautafeln aufgeschlagen und in
einer gemeinsamen Ebene ausgelegt sind.
die zusätzlichen Bildteile in die geöffnete Stellung bewegt sind.
Fig. 7 ist eine Vorderansicht der in Fig. 5 dargestellten Ausführungsform in einem Zustand entsprechend einem
geschlossenen Buch, wobei sich die zusätzlichen Bildteile zur Wiedergabe in Betriebestellungen befinden.
Fig. 8 ist eine Vorderansicht der in Fig. 5 gezeigten Anordnung in dem einem geschlossenen Buch entsprechenden Zustand, wobei die zusätzlichen Bildteile
eich In einer abgedeckten Position befinden, in der eine Bildwiedergabe unterbleibt.
12 mit im wesentlichen Rechteckform, welcher einen oberen
linken Seitenrand mit Abschnitten 20 und 22 aufweist. Der obere
untere Rand 18 weist eine eingearbeitete Zunge 26 auf.
Fig. 2 zeigt einen rückwärtigen Deckel 12a der Vorrichtung 10,
der einen oberen Rand 14a, einen linken Seitenrand 16a, einen unteren Rand 18a und einen rechten Seitenrand mit Abschnitten
20a und 22a aufweist. In den oberen Rand 14a ist der Falz 24
ebenfalls eingearbeitet und der untere Rand 18a weist eine zum
Verschließen dienende Ausnehmung 28 zur Aufnahme und lösbaren Halterung der Zunge 26 auf, so daß die Vorrichtung 10 in der
Art eini_s geschlossenen Buches angeordnet werden kann.
Der vordere Deckel i2 ist mit einer Beschriftung versehen, in
dem in der Figur dargestellten Beispiel "surprise fire engine" und "I open up to be a fire engine and a book", und gibt andererseits Teile eines Grundkörpers eines Feuerwehrautos wieder,
beispielsweise Meßinstrumente M und Schlauchanschlüsse HC (Fig. 1)
und zeigt somit ein unvollständiges Bild bzw. Teilbild. Anstelle der englischen Beschriftung kann selbstverständlich auch
eine Beschriftung in anderer Sprache vorhanden sein.
Gemäß Fig. 3 ist die Vorrichtung 10 mit ihren Schautafeln in einer aufgeschlagenen Stellung dargestellt, wobei alle Schautafeln in der Zeichenebene der Fig. 3 liegen. Ganz oben befindet sich die Zunge 26 der Bildtafel des vorderen Deckels 12,
die auf der Rückseite der in Fig. 1 dargestellten Seite eine typische Betriebs- oder Alarmsituation in einem Feuerwehrhaus mit einer dazugehörigen Beschreibung wiedergibt. Der
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Falz 24 verbindet den vorderen Deckel 12 und den rückwärtigen Deckel 12a und erstreckt sich zwischen den oberen
Rändern 14 und 14a in der Weise, daß dazwischen die Bildtafeln 12b und 12c angeordnet werden können, wenn alle Tafeln in der Art eines geschlossenen Buches zusammengelegt
sind.
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Das Bild auf dem rückwärtigen Deckel 12a ist mit einer Er-
Teil eines Feuerwehrhauses. Diese Tafel hat Randabachnitte
14a, 16a, 18a, 20a und 22. Der Randabschnitt 18a ist mit
einem eingearbeiteten Falz klappbar mit dem Randabschnitt 18b der Bildtafel 12b verbunden, welche den unteren Teil
des Feuerwehrhauses wiedergibt.
Die Bildtafel 12b umfaßt weitere Randabschnitte 14b, 16b,
20b und 22b, wobei der Abschnitt 14b über einen eingearbeiteten Falz klappbar mit dem Randabschnitt 14c der Bildtafel
12c verbunden ist, die wiederum weitere Randabschnitte 16c, 18c, 20c und 22c aufweist.
Die Bildtafel 12c zeigt, wie die in der Fig. 1 veranschaulichte Seite der Bildtafel 12,ein unvollständiges bzw. Teilbild
und trägt ein zusätzliches Bildteil 30 (Vorderseite eines Feuerwehrautos) auf der in der Fig. 3 dargestellten Seite.
Eine Niete oder ein Stift 32 hält das zusätzliche Teil 30 auf der Vafel 12c in der Weise, daß es aus dieser Tafel
vierausgedreht werden kann. Ein zweites, zusätzliches Teil 34, das aus einer ausziehbaren Leitv-r mit einem Feuerwehrmann
besteht, ist in der Weise mit einer Nie.".«« 36 gehalten, daß
es aus der Bildtafel 12b herausbewegt werden kann.
Aua der vergrößerten Teilansicht der Fig. 4 ist ein drittes zusätzliches Teil 38 ersichtlich. Ee ist dargestellt, wie
es über die Rückseite der Bildtafel 12c übersteht, wobei eine Miete 40 zur drehbaren Halterung des Teils 30 dient.
In Fig. 4 sind alle zusätzlichen Teile in der ausgefahrenen,
das Bild vervollständigenden Stellung wiedergegeben.
Eine weitere Möglichkeit die dem Benutzer der Vorrichtung 10
geboten wird, ist in Fig. 4a dargestellt. Hier ist die Vorrichtung 10 zusammengeklappt, wobei sich die zusätzlichen
Teile in ausgefahrener Stellung befinden, wobei das zweite
zusätzliche Teil 34 um seine Niete 42 zurückgeschwenkt ist und die Teile 30, 34 und 3§ das Teilbiid das Feuerwehrautos
auf dem vorderen Deckel 12 der Vorrichtung 10 vervollständigen. Als Alternative ist es auch möglich, die Teile 30, 34 und 38
aus ihrer in Fig. 3 gezeigten Stellung in ihre eingefahrene Stellung innerhalb des Umrißes der Bildtafeln 12b und 12c
vor dem Schließen der Vorrichtung zurückzuführen. In diesem Fall kommt man wieder zu der Darstellung gemäß Fig. 1, in welcher
sich die zusätzlichen Bildteile innerhalb de? Außenuinf anges der
Mischung aus Spielzeug und Bilderbuch befinden. In dem vorstehend
beschriebenen Ausführungsbeispiel sind die Bildtafeln gemeinsam zusammenlegbar und dazu ist der Falz 24 ausreichend breit, um
die Bildtafeln 12b und 12c zwischen dem vorderen und hinteren
Deckel 12 und 12a legen zu können wenn das Bilderbuch geschlossen
ist. In gleicher Heise hat die Zunge 26 in Fig. 3 einen ausreichenden vertikalen Überstand, zur Umfassung aller Bildtafeln,
um in Eingriff mit der zum Verschließen dienenden Ausnehmung zu gelangen, wenn das Bilderbuch geschlossen ist.
Als nächstes wird das zweite Ausführungsbeispiel der Erfi -fung
in Fig. 5 beschrieben, wobei die Vorrichtung 44 Bilütafeln
46, 46a, 46b und 46c umfaßt, die alle in aufgeschlagener
Stellung und in der gemeinsamen zeichenebene dargestellt sind. Tafel 46 ist mit einer Zunge 48 und an den mit 50, 52 und 54
bezeichneten Stellen mit Falzen versehen. Tafel 46a gibt einen Verschluß 56 zur Aufnahme und zum lösbaren Halten der Zunge
an. Zusätzliche Bildteile umfassen den Kopf
58 eines Roboters, der mittels einer Niete 60 bezüglich
der Bildtafel 46c drehbar angeordnet ist, einen Arm 62 und einen Fuß 64, die beide bezüglich der Tafel 46 mittels Nieten 66 und 68 drehbar gehalten sind.
Die vergrößerte Teilansicht der Tafeln 46b und 46c in Fig. zeigt einen weiteren Roboterarm 70, der mittels einer Niete 42 bezüglich der Tafel 46b drehbar gelagert ist, und
einen weiteren Roboterfuß 74, der bezüglich der Tafel 46c mittels der Niete 76 drehbar angeordnet ist. Alle zusätzlichen Bildteile 58, 62, 64, 70 und 74 sind in der ausgebreiteten Betriebsstellung wiedergegeben.
Kenn die Tafeln nun durch Faltung aneinander gelegt und geschlossen werden, erhält man die in Fig. 7 dargestellte Ansicht, wobei die Vorrichtung 44 auf Tafel 46 ein Teilbild
wiedergibt, nämlich den Roboterrumpf, und die zusätzlichen Bildteile 58, 62, 64, 70 und 74 sind in Stellungen, in welchen sie die Gesamtansicht des Roboters vervollständigen.
Kurz zusammengefaßt ist ersichtlich, daß die Erfindung als Unterhaltungs- und Lehrvorrichtung angesehen werden kann,
die eine Folge von ebenen Bildtafeln umfaßt, wobei jede
Bildtafel klappbar mit wenigstens einer anderen verbunden ist und wobei wenigstens eine dieser Bildtafeln ein Teilbild oder Teilszene innerhalb ihres Umrißes wiedergibt.
Die Tafeln in ihrer Gesamtheit ergeben eine buchähnliche Anordnung und können zu diesem Zweck aus- und zusammenklappbar
aufeinandergelegt werden.
Zusätzliche Bildteile sind zur Vervollständigung der Teilbilder vorgesehen und diese Teile werden von wenigstens
einer dieser Tafeln in der Weise gehalten, daß sie von einer Stellung innerhalb des Umrißes der buchähnlichen Anordnung in eine Stellung bewegt werden können, in welcher sie
das Teilbild vervollständigen. Die erste und die darauf
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folgende zweite Tafel sind mit wechselseitig zusammenwirkenden, miteinander in Eingriff bringbaren Vorrichtungen
versehen, um diese buchähnliche Anordnung lösbar zu verschließen.
In den dargestellten Ausführungsbeispielen können erste und zweite zusätzliche Bildteile verwendet werden, die jeweils
von verschiedenen Bildtafeln in der Weise gehalten werden, daß sie von einer Stellung innerhalb des Umrißes äer buchähnlichen Anordnung in eine Stellung bewegt werden können,
in welcher sie die Teilbilder vervollständigen. Es können auch mehrere durch Bewegung der zusätzlichen Teilbilder zu
vervollständigende Bilder in einer dieser Anordnungen auf verschiedenen Bildtafeln vorhanden sein, was alternativ im
Innern dieser Anordnung enthalten sein kann oder einen der äußeren Deckel mit einschließen kann, wenn das Bilderbuch
in geschlossenem Zustand ist.
Nenn auch die vorstehend beschriebenen besonderen Ausführungsbeispiele derart sind, daß die Tafeln in einer Reihe
umklappbar miteinander verbunden sind, so daß sie zusammengeklappt d^s Bilderbuch ergeben, so umfaßt die Erfindung
auch die Verwendung einer für alle Tafeln gemeinsamen umblätterbaren Verbindung, wie sie beim herkömmlichen Buchbinden verwendet wird. Diese und verschiedene andere Abwandlungen können bei den vorstehend beschriebenen bevorzugten
Ausführungsbeispielen zur Anwendung kommen, ohne daß dies über den Grundgedanken der Erfindung hinausgeht. Diese Ausführungsbeispiele dienen daher einzig zur VeranschäUlichung
und nicht zur Beschränkung der Erfindung. Der allgemeine Erfindungsgedanke und der Schutzumfang ist in den Ansprüchen
niedergelegt.
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Dar Gegenstand *u£ Unterhaltung und Unterrichtung umfaßt
eine Aneinanderreihung von ebenen Bildtafeln oder Slider«
bogen, die umschlagbar miteinander in der Weise verbunden sind, daß sie als Ganzes eine buehahnliehe Anordnung darstellen. Die Bildtafeln zeigen Wörter, Bilder und ähnliches.
Eine oder mehrere dieser Tafeln veranschaulichen ein Teilbild oder unvollständiges Bild innerhalb ihres Umrißes.
Benachbarte Bildteile, die zur Vervollständigung des Teilbildes bsnc-tigt werden, werden von dieser Tafel und/oder benachbarten
Tafel in der Weise getragen, daß sie von einer Stellung innerhalb des Umrißes der buchähnlichen Anordnung in eine Stellung
bewegt werden können, in welcher sie das Teilbild vervollständigen. Wenn die Tafeln die buehahnliehe Anordnung einnehmen,
können die zusätzlichen Bildteile in der Weise innerhalb des Umrißes untergebracht sein, daß die zusammengeklappte
buchähnliche Anordnung im wesentlichen quadratisch, rechteckig oder wahlweise von anderer Form ist, wobei das Vorhandensein der
zusätzlichen Bildteile nicht ersichtlich ist.
Claims (1)
1. Gegenstand zum Unterhalten und Unterweisen,
bestehend aus einer Aneinanderreihung von Bildtafeln, die mit mindestens einer anderen derartigen Bildtafel
umschlagbar verbunden sind,
dadurch gekennzeichnet,
(a) daß wenigstens eine dieser Bildtafeln (12,46) innerhalb ihres Umrisses ein Teilbild begrenzt, daß diese
Bildtafeln (12,46) als Ganzes eine buchähnli-rhe Anordnung bilden und
(b) daß zusätzliche Bild+eile (30,34,38,58,62,64,70 und
74) vorhanden sind, die in der Weise von einer der Bildtafeln (12,46) getragen werden, daß sie aus einer
Stellung innerhalb des Umrisses der buchähnlichen Anordnung in eine Stellung außerhalb des Umrisses
bewegbar sind.
2. Gegenstand nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine erste Bildtafel (12,46) und eine in Reihe dazu
angeordnete zweite Bildtafel (12,46) mit wechselseitig zusammenwirkenden, miteinander in Eingriff bringbaren
Vorrichtungen (26,28,48,56) zum lösbaren Zusammenhalten
der buchähnlichen Anordnung in einem geschlossenen zustand versehen sind.
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3. Gegenstand nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die jeweils zusätzlichen Bildteile (30,34,38,58,62, 64,70,74) drehbar auf wenigstens einer der Bildtafeln
(12,46) gehalten sind.
4. Gegenstand nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die zusätzlichen Bildteile (30,34,38,58,62,64,70,74)
aus wenigstens einem ersten und einem zweiten zusätzlichen Bildteil bestehen, die jeweils auf wenigstens einer
der Bildtafeln (12,46) in der Weise gehalten sind, daß sie von unterschiedlichen Seiten des Außenumfanges der
buchähnlichen Anordnung in verschiedene Stellungen ausserhalb des Umrisses der buchähnlichen Anordnung legbar
sind.
5. Gegenstand nach Anspruch 4, dadurch geken.nzeichnet,
daß das erste und zweite zusätzliche Teilbild jeweils von wenigstens einer der Bildtafeln (12,46) drehbar gehalten
ist.
6. Gegenstand nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die zusätzlichen Bildteile (30,34,38,58,62,64,70,74) wenigstens einen ersten und einen zweiten Teil aufweisen,
der jeweils von verschiedenen Bildtafeln in der Weise gehalten wird, daß er von einer Stellung innerhalb des Umrisses
der buchähnlichen Anordnung in eine Stellung außerhalb des Umrisses bewegbar ist.
7. Gegenstand nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß der erste und zweite Teil jeweils drehbar an den jeweils zugehörigen Bildtafeln (12,46) gehalten ist.
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&bgr;. Gegenstand nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß eine der Bildtafeln (12,46) als Deekel der buch-Khnliehen Anordnung auegebildet ist und daß diese Bildtafel ein Teilbild begrenzt.
9. Gegenstand nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
dan sich mindestens eine Bildtafel (12,4S) im Innern der
buchähnlichen Anordnung befindet und daß diese Bildtafel ein Teilbild begrenzt.
10. Gegenstand nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß eine Vielzahl von Bildtafeln vorhanden ist, die jeweils ein Teilbild tragen, und daß die zusätzlichen Bildteile (30,34,38,58,62,64,70,74) auf den betreffenden Schautafeln (12,46) angeordnet sind.
11. Gegenstand nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß wenigstens eine der mit Teilszenen versehenen Bildtafeln (12,46) als Deckel der buchähnlichen Anordnung ausgebildet ist.
12. Gegenstand nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichne t,
daß eine weitete der unterschiedlichen, ein Teilbild tragenden Bildtafeln (12,46) in Innern dee buehähnlichen Aft'
Ordnung angeordnet ist.
13. Gegenstand zum Unterhalten und Unterweisen,
bestehend aus einer Aneinanderreihung von Bildtafeln, die jeweils umklappbar mit anderen derartigen Bildtafeln verbunden sind.
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dadurch gekennzeichnet, daß
(a) die Bildtafeln (12,46) als Ganzes zur Bildung einer buchähnlichen Anordnung aufeinanderlegbar sind,
daß wenigstens eine der Bildtafeln (12,46) mit ihrem
Außenrand ein Teilbild einfaßt und daß
(b) zusätzliche Bildteile (30,34,38,58,62,64,70,74) vorhanden sind, die in der Weise von wenigstens
einer der Bildtafeln (12,46) gehalten werden, daß sie aus einer Stellung innerhalb des Umrisses der
buchähnlichen Anordnung in eine Stellung außerhalb des Umrisses bewegbar sind.
14. Gegenstand nach Anspruch 13,
dadurch gekennzeichnet, daß ein Falz (24) vorhanden ist, welcher ein Paar aufeinanderfolgender Bildtafeln (12,46) miteinander verbindet, daß der Falz (24) derart bemessen ist, daß eine Vielzahl anderer derartiger Bildtafeln (12,46) zwischen diesem Paar angeordnet werden kann, wenn die Bildtafeln (12,46) alle zusammen aufeinandergelegt sind.
dadurch gekennzeichnet, daß ein Falz (24) vorhanden ist, welcher ein Paar aufeinanderfolgender Bildtafeln (12,46) miteinander verbindet, daß der Falz (24) derart bemessen ist, daß eine Vielzahl anderer derartiger Bildtafeln (12,46) zwischen diesem Paar angeordnet werden kann, wenn die Bildtafeln (12,46) alle zusammen aufeinandergelegt sind.
15. Gegenstand nach Anspruch 14,
dadurch gekennzeichnet, daß die eine Bildtafel (12,46) eines derartigen Paares ein steckbares Verschlußteil und die andere Bildtafel eine Ausnehmung zur Aufnahme des Verschlußteils aufweist.
dadurch gekennzeichnet, daß die eine Bildtafel (12,46) eines derartigen Paares ein steckbares Verschlußteil und die andere Bildtafel eine Ausnehmung zur Aufnahme des Verschlußteils aufweist.
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