DE8803851U1 - Elektronische Waage mit einem Übersetzungshebel - Google Patents

Elektronische Waage mit einem Übersetzungshebel

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DE8803851U1
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    • G01G21/24Guides or linkages for ensuring parallel motion of the weigh-pans
    • G01G21/244Guides or linkages for ensuring parallel motion of the weigh-pans combined with flexure-plate fulcrums

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine elektronische Waage mit einer Parallelführung für die Waagschale, mit einem Obersetzungshebel, der mittels zweier Biegegelenke mit einem Systemtrager verbunden ist und an dessen einem Hebelarm über ein Koppelelement die Gewicntskraft des Wägegutes angreift und an dessen anderem Hebelarm die Gegenkraft angreift.
Wfeegen dieser Art sind allgemein bekannt und beispielsweise im deutschen Gebrauchsmuster 84 16 544 beschrieben. Dort besteht der Obersetzungshebel aus einem Vierkantstab, auf den eine Quertraverse aufgeschraubt ist; auf diese Quertraverse wiederum sind die Biegegel^nke zur Verbindung des Obersetzungshebels mit dem Systemtrager aufgeschraubt.
Di« Erfindung hat es sich nun zur Aufgabe gesetzt, die Anzahl der Teile dieser elektronischen Waage zu reduzieren und eine einfachere Herstellung zu erlauben.
Erfindungsgemae wird dies durch den kennzeichnenden Teil des Hauptanspruches erreicht.
Vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen angegeben.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der eohematisohen Figuren beschrieben. Dabei zeigt:
Fig. 1 einen schnitt durch die elektronische Waage, Fig. 2 eine Aufsicht auf dan Obereetzungshebel aus
Fig. 1,
Fig. 3 eine Abwicklung des Obersetzungshebels aus Fig. 1, Fig. 4 eine «weite Ausfuhrungeform in Aufsicht,
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Pig. 5 die aweite Ausführungsfora in einer Abwicklung, Fig. 6 eine dritte Ausführungsform in Auf eicht, Fig. 7 die dritte Ausführungsform in einer Abwicklung und Fig. 8 eine vierte Ausfuhrungeform in Aufsicht. 5
In Fig. 1 erkennt man im senkrechten Schnitt das Gehäuse der Waage und den Systemträger 2, der als gesondertes Teil oder einstückig mit einem Teil des Gehäuses 1 ausgebildet sein kann. Am Systemträger 2 ist ein Blech 3 angeschraubt, das sowohl die Lenker 30 als auch - zusammen mit der Stange 4 - den Lastaufnehmer 31, als auch das koppelelement 32 zum Übersetzuirjshobel 6 bildet. Das Blech 3 wulst Laschen 38 zur Verstärkung und zur Befestigung am System-
träger 2 auf. Die Lenkerbereiche 30 sind in der Hitte durch
abgewinkelte Stücke 37 versteift, an den Enden sind durch Dünnstellen 35 Gelenkstellen erzeugt. Der Lastaufnehmerbereich ist durch Laschen 34 und 36, die verbunden sind, > ebenfalls verstärkt. Da« Koppelelement 32 ist durch eine
U-förmig· Ausstanzung vom restlichen Lastaufnehmerbereich ■ 20 31 getrennt und nur ein Steg 33 verbindet, beide. Die
Justierung der Ecklastfreiheit der Parallelführung
'*■ geschieht in bekannter Weise durch geringfügige Abstands-
t änderungen der beiden Lenker, beispielsweise durch die in
Fig. 1 gezeigten Muttern 7 nuf einer Gewindespindel 8. Der Aufbau diese* Stanz-Biege-Teil·· 3 für die Parallelführung ist im deutschen Gebrauchsmuster 87 16 117 ausführlich erläutert, so daß hier auf Einzelheiten verzichtet werden kann.
Der Obersetzungehebel 6 besteht ebenfalls aus einem Stanz-Biege-Teil und ist in Fig. 2 nochmal in Aufsicht und in Fig. 3 in einer Abwicklung dargestellt. Bestandteil des Übersetzungehebels 6 eind zwei Blattfedern 16, diu die Biegegelenk· zur Lagerung des übersetzungshebela &bgr; am
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3y«temträger a bilden. Dae Koppelelement 33 iat über ein Oistanzstüok 13 am überseteungahebel 6 festgeschraubt. Der kurae Hebelarm de· Überaetcungahebela &bgr; wird alao duroh die Dicke daa Diatancatüokas 13 und dia halbe Bleokdioke daa Übersetzungehebels &bgr; und dea Xoppelelenentea 32 gebildet. An langen Hebelarm dea Obersetzungshebels &bgr; iat ein Spulenkörper 10 mit einer Spule 11 befestigt, wobei die Spule in den Luftspalt einea gehäusefesten Permanentmagneten 12 eintaucht. Der Strom duroh die Spule 11 wird dabei in
&iacgr;&ogr; bekannter weise duroh einen Lageneensor 9 und einen Regelveratärker ao geregelt, daß die elektromagnetiaah erzeugte Kraft gerade der Kraft daa Gleichgewicht hält, die vom Wägegut auf der Waagschale S über den Lastaufnehmer 4/ 31 und daa Koppelelement 32 auf den kurzen Hebelarm dea
Überaetzungehebela 6 übertragen wird.
Der Überaetzungshebel 6 iat aua einem Blechstreifen hergestellt, der durch zwei starke Biegungen 17 und durch zwei leichte Biegungen 15 - alle mit senkrechter Achse aeine dreidimensionale Form erhält. Durch ein Niet 20 oder eine Schraube oder durch Punktschweißen - ist das Ende 19 des Blechstreifen mit dem Bereich 14 verbunden und es wird die notwendige seitliohe Stabilität erreicht. Am Ende des Blechstreifens des Obersetzungshebels 6 ist gleichzeitig der Schlitz 29 für den Lagensensor 9 mit eingestanzt. Die Federbereiche 16 des Obersetzungshebels 6 können durch Materialverdünnungen 18, die z.B. durch Prägen oder Schleifen hergestellt sein können, besonders biegeweich gemacht werden.
In dieser Ausgestaltung sind sowohl dear Obersetsrangshebel 6 ale attea ei* pasaiie&ffifisnaf 3 für die waagseaale s als ßtanzHBiege-Teile ausgeführt. Dies iet nicht zwingend erforderlich, hat alter den Vorteil, dtiS für beide Saugruppen die Teilezahl deutlich reduziert ist.
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in den Pig. 4 und S ist «in« weit« Ausfuhrungsfona d·· Übersetaungshebels gezeigt* Pig. 4 ist «in* Aufeicht, Pig. 6 ein· Abwicklung, in dieter Auiführungeiom besteht der ütoersetaungihebel 46 tue tin·» ü-formig gebogenen Blech mit zwei rechtwinkligen Biegungen 40 und 41 mit senkrechter Aohee, wobei durch zwei weitere rechtwinklige Biegungen 42 und 43 die freien Znden 44 und 45 dee Blechee 46 zu einer Quertraveree geformt sind. Diese Quertraveree dient ale Befestigung für den Spulenkörper bzw. die Spule 47 der elektromagnetischen Kraftkompensation. An einem schenkel dee U iet der obere Teil 48 stehengelassen und besitzt einen Schlitz 49 für den optischen Lagensensor. Die Federgelenke SO sind wieder Bestandteil des Bleches 46, genauso wie in der ersten Aueführungefora. Heiter sind in Fig. 5 nach unten gerichtete Lappen 51 erkennbar, die den Schwerpunkt des Obersetzungehebele 46 nach unten verlagern Bollen. Durch richtige Wahl der Größe dieser Lappen 51 kann der Schwerpunkt in die richtige Höhe bezüglich des Drehpunktes der Federgelenke 50 gebracht werden.
In den Fig. 6 und 7 ist eine dritte Ausführungsform dargestellt; Fig. 6 ist eine Aufsicht, Fig. 7 eine Abwicklung, in dieser Ausgestaltung ist durch zwei ISO*-Biegungen 60 und 61 ein schmales 0-förmiges Querteil 69 erzeugt, an das sich der lange Hebelarm 62 anschließt, der die Spule der elektromagnetischen Kraftkompensation trägt. Der Obereetzungshebel 66 weist in dieser Ausgestaltung weiterhin zwei Stufen auf, die jeweils durch zwei nahe beieinanderliegenden Biegungen 63 und 64 entgegengesetzten Vorzeichens entstehen. Dadurch kann das Distanzstück 13 aus Fig. l beim AneeiufÄuben «es Koppelelement«» 32 entfallen
kanu ä&aftfe auf äs»
66 aufgeeckr&ubt werden. Sn Fig. 7 iet in der Ab-
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wicklung eine weitere Möglichkeit zu erkennent Auch das Koppelelement «um Laetauinehmer kann in Form einer Blatt" iJder 68 Beetandteil des Bleches 66 «ein, genauso wie die Blattfedern 68 nur Lagerung des Übersetsungshebels am S Systemträger.
In Fig. 8 ist eine vierte Ausführungsform in Aufsicht gezeigt. In dieser Ausführungsform weist der Obersetzunge· hebel 86 nur eine Biegung 81 mit senkrechter Achse auf. Dei-IC ninkwl Hx«5äjf Siigüng i*t uaami. mö hümmäümn, ääo der Schenkel 82 mittig zur Spule 87 liegt. Der Querschenkel 83 trägt wieder die Blattfedern zur gelenkigen Verbindung des Überaetzungshebels 86 mit dem Systemträger 2.
Die im vorstehenden gezeigten und beschriebenen Ausführungsformen sollen zur als Beispiele dienen. Selbstverständlich sind viele weitere Varianten möglich, die alle nur aus einem Blech mit Biegungen mit senkrechter Achse aufgebaut sind. Beispielsweise kann in Fig. 8 der Schenkel 82 zusätzlich so gebogen sein, daß das hintere Ende für den optischen Lagensensor wieder in der Mittellinie liegt, oder der Obereetzungshebel in Fig. 8 kann einen weiteren Schenkel aufweisen - wie in Fig. 2 -, so daß die Spule 87 durch beide Schenkel gestutzt wird; umgekehrt kann in Fig. 2 ein Schenkel des Dreiecks bzw. in Fig. 6 ein Teil der 0 ab der gepunkteten Linie 70 weggelassen werden. Genauso kann selbstverständlich die eingeprägte Stufe und/oder das integrierte Koppelelement, wie es in den Fig. 6 und 7 gezeigt ist, auch für die anderen Ausführungen formen übernommen werden. Genauso kann der Lappen 51 zur Verschiebung des Schwerpunktes, wie er in Fig. 5 gezeigt ist, auefi Ü£ die g &Qs£i&ranfi»£u£seB übernessen werden; oder der Schwerpunkt des Übersetzungshebels kann dadurch verschoben werden, daß das ausgestanzte Blech eine stufe aufweist, ed daß z.B. la Fig. 3 der Bereich außerhalb der Biegungen 17 relativ zu dem Bereich, der die Federelemente 16 trägt, nach oben oder unten versetzt ist.
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Claims (10)

&diams; - t << * t it·· &bull; · f 3artoiiu· gbujM Akt· ew 8801 »Weender Landstr&Be 94-108 x6/efc D-3400 ööttingen Elektronische Waage mit einem Übersetzungshebel Schutzansprüche:
1. Elektronische Waage mit einer Parallelführung für die Waagschale, mit einem Übersetzungshebel, der mittels zweier Biegegelenke mit einem Systemträger verbunden ist und an dessen einem Hebelarm über ein Koppelelement die Gewichtskraft des Wägegutes angreift und an dessen anderem Hebelarm die Gegenkraft angreift, dadurch gekennzeichnet. daß der Übersetzungshebel (6,46,6P,86) aus einem Stanz-Biege-Teil besteht, dessen Formgebung im wesentlichen durch Biegungen um senkrechte Achsen bestimmt ist, und daß die beiden Biegegelenke (16,50,65) zur Verbin'^g des Übersetzungshebels (6,46,66,86) mit dem Systemträger (2) Bestandteil dieses Stanz-Biege-
Teiles sind.
2. Elektronische Waage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß da» Koppelelement (68) ebenfalls Beetandteil dee Stanz-Biege-Teiles (66) i»t.
3. Elektronische Waage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß dae Stanz-Biege-Teil (66) zwischen den beiden Bereichen, die die Biegegelenke (65) zur Verbindung des Obersetzungshebele (66) mit dem Systemträger (2) tragen, und den Bereich, der das Koppelelement (68) tragt, je eine Stufe (63/64) aufweist.
4. Elektronische Waage nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dad das Stanz-Biege-Teil (46) in Aufsicht ein U bildet, wobei die beiden offenen Schenkel des U auf der Seite des Angriffspunktes der Gegenkraft liegen und der verbindende Schenkel des U die Biegegelenke (50) zur Verbindung des Obersetzungehebels (46) alt den Syetemträger (2) tragt.
5. Elektronische Waage nach Anspruch 4, bei der die
Gegenkraft nach des Prinzip der elektromagnetischen Xraftkoapensetion durch eine stroadurohflossene Spule im Luftspalt eines Permanentmagneten erzeugt wird, dadurch . daß die beiden offenen Schenkel des U durch eine Quertraverse (44/45) verbunden sind, die die Spule (47) tragt.
6. Elektronische Waage nach Anspruch 5, dednrah oakennaalohne*, daß die Quertreverse (44/45) durch ein abgawinkelte· Stuck des Stani-Uege-Telles (4i) gebildet wird.
7* Blektronleohe Waage nach eines der Ansprüche 1 bis 3, dadurch yefcatnieaiflhnet. daß das Stani-Biege-Teil (6) in Aufsicht ein gleichschenkliges Dreieck bildet Bit einer Verlängerung in der Winkelhalbierenden der Schenkel.
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8. Elektronisch· Haag· nach Anspruch 7, bei der di· Gegenkraft nach de» Prinzip der elektromagnetischen Kraftkompensation durch eine stromdurchflossene Spul« in Luftspalt einee Permanentmagneten erzeugt wird, dadurch
5 gekennzeichnet, daß die Spul· i» Bereich der Spitze des Dreiecks angebracht ist.
9. Elektronisch· Waag· nach einem der Anspruch· 5 oder 8, flfltiurgli flakennzpiffhn<üfcr daß ein Schlitz (29,49) ^Ur eine
10 optische Lagennbtastung in etanz-Biege-Teil (6,46) vorhanden ist.
10. Elektronisch· Haag· nach einem der Anspruch· 1 bis 9, dadurch «!kennzeichnet, daß die Parallelführung (3) für
15 die Waagschale (5) ebenfalls als Stanz-Biege-Teil ausgeführt ist.
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