DE8803844U1 - Spannvorrichtung für das Mittelband eines Tennisnetzes - Google Patents

Spannvorrichtung für das Mittelband eines Tennisnetzes

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DE8803844U1
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    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B61/00Tennis nets or accessories for tennis or like games, e.g. volley-ball
    • A63B61/04Straining or adjusting devices for nets, e.g. centre strainers, single-double adjusters, net height meters
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D5/00Bulkheads, piles, or other structural elements specially adapted to foundation engineering
    • E02D5/74Means for anchoring structural elements or bulkheads
    • E02D5/80Ground anchors
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Description

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- 1 Spannvorrichtung für das Mittelband eines TennisnetzjjSL·...
Oie Erflnding betrifft eine Spannvorrichtung für daa Mitteiband eines Tennisnetzes, bestehend aus einem mit dem Bodsn verbindbaren, vorzugsweise im Boden versenkt anzuordnenden Bodenanker, mit mindestens einem stabförmigen
WerankerungBteil, welchee an seinem oberen Bereich einen
Quersteg aufweist, und einer am Quersteg angreifenden Bandgarnitur, mit einem Band und einer mit einem Bandende verbundenen Klemmschnalle, durch die dgs andere, freie Bandende gezogen ist, sowie gegebenenfalls mit einem Kletten-Verschluß, mittels dem das freie Bandende an dem zur Klemmschnalle führenden Bandtrum festlegbar ist.
Bei einer bekannten Spannvorrichtung für das Mittelband eines Tennienetzes (DE-GM 81 09 027) ist die Klemmschnalle mit einer gegenüber der KlemniBchnelle drehbaren öae ver-. sehen und in diese öse ist ein Karabiner eingehängt. Dieser Karabiner ist seinerseits wieder an dem Quersteg eines Bodenankers einhängbar. Der Bodenanker salbet besteht in der Regel aus einem Rohr mit kreisförmigem bzw. quadratischeu Querschnitt, wobei der Durchmesser des Rohrea bzw. die Seitenlänge des Quadrates etwa 25 - 30 mm betraft, lüenn die Bandgarnitur richtig am Tennisnetz angebracht ist, dann ist das Band ausgehend von der Klemmschnalle, die am unteren Rand des Tennlanetzee angeordnet wird, das Band auf der einen Netzseite zum oberen Rand des Netzes geführt und von dort auf der anderen Netzseite zurück zur Klemmschnalle. Das Band umschließt somit das Tennisnetz echlaufenförmig und der untere Rand des Tennisnetzes befindet sieh Innerhalb der Sehlsufs öoefKatb dl* KleämscFmftUe.
3Q Dies hat zwar den Vorteil, daß däö Tennisnetz nisht am Karabiner und der Klemmschnalle reiben und hierdurch beschädigt werden kann, jedoch den Nächteil, dsB der untere Rand des Tennisnetzes im Bereich des Mittelbandes in gröBe* rem Abstand von der Ebene des Tennisplatzes angeordnet ist.
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Dieser Abstand kommt; dadurch zustande, daß der Karabiner,
■■ um eir-.s ausreichende Stabilität eieherzuetellen, verhält-
§ nisfnäßig groß iat und eine Längs vcn etiua 70 mm aufweist.
- Hinzu kommt nach die Länge der Ringüee und die der Klemm-
5 schnalle, so daß der untere Rand des Tennienetzea im Bereich des Mittelbandes um etwa &THgr;0 - 90 mm gegenüber der Ebene des Tennisplatzes angehoben ist. Diea hat den Nachteil, daß im Bereich des Mittelbandes Tennisballe von einer Platzhälfte auf die andere rollen können und außerdem veriü leiht es dsm Tennisnetz ein &udigr;&pgr;&ogr;&udiagr;&idigr;&idigr;&agr;&idigr;&idigr;&bgr;&agr; AüSöBiiSn» Aus uisäSm Grund uird bei der bekannten Spannvorrichtung das Band vielfach im Bereich dee unteren Randes dea Tennienetzee von einer Netzseite zur anderen durch die Netzmaechen hindurchgezogen, so daß der untere Rand dea Tennianetzee außerhalb der Bandschlaufe zu liegen kommt. In diesem Fall eratreckt sich dan··! zwar der untere Rand dee Tennianetzes bia zum Boden, jedoch reiben die unteren Netzmaechen am Karabiner und auch an der Klemmechnalle. Die Erfahrung hat gezeigt, daß hierdurch die unteren Netzmaschen im Bereich dee Mittelbandes allmählich zerstört werden und eine teurere Reparatur des Tennisnetzes erforderlich machen.
Oer Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine Spannvorrichtung für das Mittelband eines Tennisnetzes der eingangs erwähnten Art zu schaffen, bei der der untere Rand des Tennisnetzes sich auch im Bereich des Mittelbandes bis zum Boden erstrecken kann und trotzdem Beschädigungen des Netzes durch Reiben an Teilen der Spannvorrichtung vermieden werden.
30
Oiea wird nach der Effindung dadurch erreicht, daß der Quer»
steg eine Länge auf meist, die mindestens so groß let» bile die Breite des Bandes und daß daa Band unmittelbar am <,_jrsteg angreift, indem es echlaufenfBrraig um den geführt ist»
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Das Wesentliche der erfindungsgemäßen Spannvorrichtung ist darin zu sehen, daß das Band infolge der der Bandbreite angepaßten Länge des Quersteges direkt an diesem angreifen kann. Der Bodenanker wird entweder versenkt im Tennisplatz so eingebaut, daß sich sein oberer Rand in der Ebene des Tennisplatzes bzw. dicht darunter befindet, oder er wird als Platte ausgebildet und bei Hartplätzen auf dem Boden mit Hilfe von in dem Boden eingelassenen Dübeln und Schrauben befestigt. Der Quersteg ist infolgedessen auch in der
Ebene des Tennisplatzes oder dicht darunter oder dicht
darüber angeordnet. Das Band ist nicht nur schlaufenförmig um den Quersteg sondern auch um das ganze Tennisnetz herumgeführt. Auch der untere Rand des Tennisnetzes befindet sich innerhalb der Schlaufe und kann beidseitig des Quer-Steges am Boden aufliegen, da das untere Ende der Schlaufe im Bereich der Ebene des Tennisplatzes um den Quersteg herumgeführt ist. Bei der neuen Spannvorrichtung liegt I also das Tennisnetz auch im Bereich des Mittelbandes auf f dem Boden auf. Es können infolgedessen Tennisbälle nicht mehr von einer Platzhälfte in die andere rollen. Da das Tennisnetz vollständig von dem Band umschlossen ist, kann es auch nicht an irgendwelchen Metallteilen reiben. Wesentlich ist hierbei auch, daß das Tennisnetz sich gegenüber dem Band frei bewegen kann. Beschädigungen des Tennisnetzes werden damit ausgeschlossen. Außerdem ist die neue Spannvorrichtung auch einfacher und billiger in der Herstellung, denn eine Ringöse und ein Karabiner werden nicht mehr benötigt. Schließlich ist das Band auch einfach montierbar bzw. demontierbar.
Vorteilhefte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den UnteraneprUchen gekennzeichnet.
Die Erfindung 1st in folgendem, anhand von mehreren in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert.
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Es zeigen:
Figur 1 ein erstes Ausführungsbeispiel im Längsschnitt,
nach der Linie I-I· der Figur Z, Figur Z dieses Ausführungsbeispiel im Schnitt nach der Linie H-II der Figur 1,
Figur 3 eine schaubildliche Darstellung der gesamten Spannvorrichtung,
Figur h ein zueites Ausführungsbeispiel in einem Schnitt nach der Linie IW-IV der Figur 5,
Figur 5 einen Querschnitt nach der Linie U-U der Figur k,
Figur? 6 die Seitenansicht eines dritten Ausführungsbeispieles,
Figur 7 einen Querschnitt nach der Linie UII-UII der Figur 6,
Figur 8 die Seitenansicht eines vierten AusfQhrungobeispieles,
Figur 9 einen Querschnitt nach der Linie IX-IX der Figur B,
Figur 10 ein fünftes Aueführungsbeispiel im Schnitt nach der Linie X-X der Figur 11,
Figur 11 einen Querschnitt dieses Ausführungsbeispieles nach der Linie XI-XI der Figur 10,
Figur 12 eine Draufsicht auf ein sechstes Auaführungsbeispiel,
Figur 13 einen Längsschnitt nach der Linie XIII-XIII der Figur 12,
Figur 1<« einen Querschnitt nach der Linie XIU-XIU der Figur 13,
Figur 15 ein siebtes Ausführungsbeiepiel in Draufsiuht,
Figur 16 einen Längsschnitt naci der Linie XUI-XUI der Figur 15,
Figur 17 ein echtes Ausführungebeispiel in Draufsicht,
Figur 16 eine Seitenansicht dieses AuefUhrungebeispislea in Richtung XUIII der Figur 17.
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In Figur 3 ist die komplette Spannvorrichtung und ihre Anwendung in schaubildlicher Ansicht dargestellt. Sie besteht im wesentlichen aus einem,bei den in Figuren 1-11 dargestellten Ausführungsbeispielen, im Boden versenkt zuzuordnenden Bodenanker 1 und einer Bandgarnitur 2. Die Bandgarnitur 2 selbst besteht aus einem Band 3 sowie einer an dem einen Bandende angenähten Klammschnalle U. Am freien Ende
3b des Bandes kann zweckmäßig ein Klettenverschluß 5a vorge sehen sein, der mit einem an dem zur Klemmschnalle 4 führen
1D den Bandtrum 3c angeordneten Gegenstück 5b des Klettenverschlusses zusammenwirkt. Der Übersichtlichkeit halber ist
in Figur 3 die Bandgarnitur 2 in ungespanntem Zustand dargestellt. Ausgehend von der Klemmschnalle k ist das Band 3 an der einen Ceite des Tennisnetzes 6 nach unten und dann
schlaufenformig um einen Quersteg 7 des Bodenankers 1 herumgeführt. Vom Quersteg 7 aus ist das Band 3 an der anderen Seite des Tennisnetzes nach oben geführt. In der <*<!ähe des Quersteges 7 umschließt das Band den unteren Rand 6a des Tennisnetzes 6. Am oberen Rand 6b des Tennisnetzes ist das Band wieder nach unten umgeschlagen und an der ersten Seite des Tennisnetzes zur Klemmschnalle gefuhrt. Dort ist es um den Klemmsteg Ua geschlungen und schließlich ist das freie Ende 3b von der Klemmschnalie U aus wie-
1D der nach oben geführt. Durch Zug am freien Ende 3b kann das Band gespannt und somit die Netzhöhe auf die Uirgeschriebene Höhe eingestellt werden. Nachdem dies geschehen ist, wird das freie Bandende 3b mit seinem Klettenverschluß 5a an das Gegenstück 5b angedrückt, so saß ein Lockerwerden des gespannten Bandes mit Sicherheit vermieden wird. Verschiedenartige Ausgestaltungen des Bodenankere sind in den Figuren 1 und 2 sowie U - 11 dargestellt. Bei dem in Figur 1 und 2 dargestellten AuafOhrungsbeispiel besteht der Bodenanker 1 im wesentlichen aus einem Rohrstück mit rechteckigem Querschnitt. Dieses Rohrstück 2 bildet das Verankerungsteil des Badenankers. Es kann zu diesem Zweck an seinem unteren Ende mit mehreren Einschnitten versehen sein und die im Bereich dieser Einschnitte gebildeten Verankerungslappen 2a, 2b sind nach außen gebogen. Am oberen Ende 2c dee Rohrstückes ist ein zylindrischer Bolzen 7, der den erwähnten Quersteg bildet, so eingeschweißt, daß er eich parallel zu den Längsseiten des Querschnittes erstreckt. Die Länge L1 des Bolzens 7 bzw. des Quereteges muß dabei größer aein ale die Breite B des Bandes 3. Konzentrisch *u dem Bolzen 7 ist im Innern des Rohrstückes 2 eine im wesentlichen halbzylindrische, nach oben offene Schale &bgr; angeordnet, deren obere Längsrander 8a im Bereich der ober·» Ränder 2b der Längeseiten 2 mit diesen verschmeißt sind. Die Schale &thgr; umgibt den Bolzen 7 mit Abstand.
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ist, wie eue Figur 1 zu ersehen let, die Sehale &thgr; in Achsrichtung etwas kürzer eis die innere Weite !il des Rohrstückee 2, petellel tu den Lingiiiiten gimieeen. Auf diese Weise kenn blteeer, utflehee von oben her in die Schale &thgr; eindringt, zwischen den axialen Enden der Schale &thgr; und der Rohrwandung nach unten hindurch und durch die seitliche Bohrung 9 aus dem Rohratuck 2 austreten.
Zur Montage des Bodenankera wird in dem Tennisplatz ein
kleines Loch gegraben und dieses Loch mit flüssigem Beton B teilweise gefüllt. Das Rohrstück 2 kann dann von oben her in diesen Beton so weit eingedrückt uierden, bis seine oberen Ränder 2d mit der Ebene E-E des Tennieplatzbodena fluchten. Anschließend uiird der oberhalb des Betons 8 verbleibende Raum mit Ziegelmehl oder einem andren Tennisplatzmaterial bis zu den Längarändern 2d aufgefüllt. Der Bodenanker 1 ist also auf seiner ganzen Länge im Tennisplatzboder versenkt angeordnet. Dank der stabilen Konstruktion und da der Bolzen 7 unterhalb der Ränder 2d angeordnet ist, kann man auch mit einer Platzwalze über den Bodenanker fahren, ohne diesen zu Deschädigen. Bei der Montage des Bandes 3 wird daa freie Bandende 3b einfach an einer Seite in den Raum zwischen dem Bolzen 7 und der Schale &thgr; eingesteckt. Schiebt man daa Bandende nach unten, dann bildet die Schale &bgr; eine FUhrungsfläche für das Bandende 3b und dieaes uird durch die Schale &thgr; zunächst seitlich und denn nach oben umgelenkt, so daB ea beim weiteren Nachschieben an der anderen Seite des Bolzene wieder zwischen diesem und der Längsseite des Rohratückea nach oben austritt. Dort kann dann daa Bandende leicht ez* faßt und das übrige Band nachgezogen werden. Die Schale S bildet also eine wichtige EinfSdölhilfe» Ülie min weiterhin aus Figur 2 erkennen kenn, umschlieät das Band 3 somohl den Bolzen 7 als auch den unteren Netzrand 3d achlaufenförmig. Der untere Netzrand 6a kann sich ungehindert bis zur Ebene
E-E des Tennisplstzbodens erstrecken und auf diesem auflie· gen.
Bei dem in Figur U und 3 dargestellten Ausführungsbelspiel des Bodenankers "11 bildet ebenfalls ein zylindrischer Bolzen 7" den Quersteg. Dieser Bolzen 71 ist von einer halbzylindrischen, nach oben offenen Schale &THgr;1 mit Abstand konzentrisch umgeben. An den beiden axialen Enden der Halbschale 81 ist je eine Platte 12 angeschweißt. Die beiden Platten 12 dienen zur Befestigung des Bolzens 7'. Das verankerungsteil 13 besteht aus Flachstahl, welcher um seine Längsachse verwunden ist. Das Verankerungsteil 13 ist an der Außenseite der Schale 8' in deren Mitte angeschweißt. Auch hier dient die Schale 81 als FUhrungefloche beim Ein-1^ fädeln dea freien Bandendea 3d.
Bei dem in Figur 6 und 7 dargestellten Ausführungsbeiepiel Desteht der ganze Bodenanker 21 aus einem einzigen Stück Flachstahl. Das untere Ende dieses Flachstahles ist wiederum um seine Längsachse L verwunden und bildet das V/erankerungsteil 23. Oberhalb des V/erankerungsteiles 23 let der Flachstahl zunächst nach außen abgewinkelt und dann rechtwinklig zur Längsachse L. Der rechtwinklig abgewinkelte Abechnitt des Flachstahles bildet den Quersteg 27. Im Anschluß an diesen Quersteg 27 let das freie Ende 2&THgr; wiederum zum V/erankerungsteil 23 hin abgewinkelt und an der Stelle 29 mit diesem verschweißt. Im Bereich des Querstegea 27 sind die Längsränder 27a des Flachstahles nach oben gebogen, damit die LängsrSnder 27a nicht unmittelbar an dem Band 3 anllegen. Auch dieser Bodenanker 21 wird es weit im Boden versenkt angeordnet, 338 der quersteg 27 ölen in der Ebene des Tennisplatzbodena ader dicht darunter befindet*
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0er in Figur &thgr; und 9 dargestellte Bodenanker 31 let Bleüh gestanzt. Am oberen Ende des Verankerungetalles 33, weiches &ohgr; le tie r um um seine Längsachse verbunden ist, ist eine rechteckige öse 32 auegeetsnzt. Des obere Querstück der öse 32 bildet den Quersteg 37. Bei der Bildung der Ösenöffnung 3k ist ein mit dem QuerstUck 32a zusammenhängender Lappen 32b ausgestanzt und nach oben zum oberen Rand des Quersteges 32a hin umgebogen morden. Durch diesen Lappen 32b wird der Quersteg 37 verstärkt und außerdem ein
1Q größerer Radius erzielt, an weichem das Bend anliegen kann.
Bei dem in Figur 10 und 11 dargestellten Ausführungsbeispiel besteht der Bodenanker ebenfalls sub einem im wesentlichen U-förmig gebogenen Flachstahl. Die beiden U-Schenkel des Bodenankers k1 bilden die Verankerungsteile U3. Sie können jeweils um ihre Längsachse verwunden sein. Der Steg des U-förmigen Badenankers W\ bildet den Quersteg kl. Auch hier ist es zweckmäßig, wenn im Bereich des Quersteges kl die Ränder kla dea Flachstahles nach oben gebogen sind, um einen großen Radius für die Anlage des Bandea zu schaffen und eine direkte Berührung der Ränder <*7a mit dem Band zu verhindern. Damit die Ränder kla nach oben umgebogen werden können, ist der Flachstahl an den Enden des Quersteges kl teilweise eingeschnitten.
Zweckmäßig ist mit Abstand von dem Quersteg kl eine im wesentlichen halbzylindrische, nach oben offene Schale '&diams;&thgr; vorgesehen, deren axiale Enden mit den Innenseiten der U-Schenkel k3 verschweißt aind. Die Schale US hat die
3D gleiche Funktion wie die Schalen B, B' bei den Ausführungsbeispielen ggffitäB dift Figuren 1 unö t tSziu. k und S» Außerdem dient die Schäle kB auch zur Verstärkung des Quersteges Ul, so daß auch dieser Bodenanker ohne Beschädigung von einer üJalze überfahren werden kann.
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Bei den in den Figuren 12 - 18 dargestellten Ausführung9-beispielen sind die Bodenanker 51, 61 und 71 so ausgebildet, daß sie auf sogenannten Hartplöiizen im Freien und auch in der Halle befestigt werden können. Die Bodenanker werden hier nicht versenkt, im Boden angeordnet sondern auf dem Belag des Tennisplatzes, der beispielsweise ein spezieller Teppichboden oder such ein PUC-Belag sein kann. Zur Befestigung der Bodenanker dienen vorzugsweise Schrauben, die i!i Spreizdübel eingreifen, welche ihrerseits in entsprechende
",Q Bohrlöcher im Boden des Tennisplatzes eingesteckt sind.
Bei den Bodenankern 51, 61, 71 gemäß den Figuren 12 - 18 ist das Werankerungsteil jeweils eine ebene, aus Blech bestehende Platte 53, 63, 73. Der mit dieser Platte jeweils verbundene Quersteg 57, 67, 77 weist ebenfalls eine Länge L1 auf, die mindestens so groß ist wie die Breite B des Bandes 3. Auch hier greift das Band unmittelbar am Quersteg an, indem es schlaufenförmig um den Quersteg herumgeführt ist. Zu diesem Zweck ist der Quersteg mit geringem
Abstand c über der Oberseite 53a, 63a, 73a der jeweiligen
Platte 53, 63, 73 angeordnet. Der Abstand c sollte mögliehst klein sein, damit das Band 3 möglichst diuht bis zur Ebene des Tennisplatzes herunterreicht. Der Abstand c wird so gewählt, daß das Band 3 gerade noch bequem unter dem jeireiligen Quersteg 57, 67, 77 hindurchgezogen werden kann.
Die Platten 53, 63, 73 weisen jeweils mehrere Löcher 58, 68,
78 zum Durchtr*iL der bereits oben erwähnten, nicht dargestellten Befestigungsschrauben auf.
Anstelle der Befestigung durch Schrauben könnte gegebenenfalls, wie es in Figur 18 dargestellt ist, an der Unterseite der Platte 73 eine durch eine abziehbare Schutzfc\*.".
79 abgedeckte Klebstoffschicht 80 vorgesehen sei«. '-wh dem Abziehen der Schutzfolie 79 wird dann die Platte 73 mit
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- 10 -
ihrer Klebstoffschicht BD einfach auf den Belag des Tennisplatzes aufgedrückt. Diese Art der Befestigung eignet sich besonders für glatte PUC-Belige.
Bei dem in den Figuren 12 - Ik dargestellten Ausführungsbeispiel meist die Platte 53 eine im wesentlichen rechteckige Ausnehmung 5k auf, die sich im Bereich unterhalb des Quersteges 57 erstreckt und Ober die Projektionen von dessen Längsseite 57a beidseitig vorsteht. Der Quersteg 57 ist durch eine entsprechende Ausstanzung in der Platte 53 gebildet und über die Oberseite 53a der Platte hochgedrückt. Die LMngsränder 57a des Quersteges 57 sind nach oben gebogen, so daß der Quersteg 57 abgerundete Anlageflächen für das strichpunktiert dargestellte Band 3 aufweist. Der gesamte Bodenanker 51 besteht bei dem in Figur 12 - 1t» dargestellten Ausführungsbeispiel aus einem einzigen Blechstück.
Bei dem in Figur 15 und 16 dargestellten AusfUhrungsbeispiel uieist die Platte 63 zuiei sich senkrecht zur Oberseite 63a erstreckende Lappen 6k auf, die zweckmäßig ebenfalls aus üer Platte 63 ausgestanzt und nach oben abgewinkelt sind. Als Quersteg 67 ist bei diesem AusfUhrungsbeispiel ein Schraubbolzen vorgesehen, der von einer DistanzhUlse 66 umgeben ist. Die DistanzhUlse 6&THgr; kann auch drehbar auf dem
Schraubbolzen angeordnet sein.
Figur 17 und 18 zeigt eine besonders einfache Ausgestaltung des Bodenankers. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist der Quersteg 77 durch einen im wesentlichen U-förmig gebogenen Bügel aus Rundstahl gebildet, wobei die freien Enden der u-Scnenkel 77s mit der Plette 73 stumpf verschweißt sind. Die Platte 73 kenn als runde Scheibe ausgebildet sein, sie kann Jedoch such rechteckig sein oder Jeden beliebigen anderen geeigneten Umriß aufweisen.
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Claims (1)

  1. - 11 -
    Ansprüche
    1. Spannvorrichtung für das Mittelband eines Tennisnetzes, bestehend aus einem mit dem Boden verbindbaren, vorzugsueise im Boden versenkt anzuordnenden Bodenanker, mit mindestens einem Verankerungsteil, welches an seinem oberen Bereich einen Qusrsteg aufmeist, und einer am Quersteg angreifenden Bandgarnitur, mit einem Band und einer mit einem Bandende verbundenen Klemmschnalle, durch die das andere, freie Bandende gezogen ist, souiie gegebenenfalls mit einem Klettenverschluß, mittels dem das freie Bandende an dem zur Klemmschnalle fuhrenden Bandtrum festlegbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Quersteg (7, 7', 27, 37, «»7, 57, 67, 77) eine Länge (LD aufweist, die mindestens so groß ist wie die Breite (B) des Bandes (3), und daß das Band (3) unmittelbar am Quersteg (7, 7·, 27, 37, kl, 57, 67, 77) angreift, indem es schleifenförmig um den Quersteg geführt ist.
    2. Spannvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Quersteg vorzugsweise ein zylindrischer Bolzen (7, 7') ist und daß eine im wesentlichen halTuzylindrische, nach oben offene Schale (B, &bgr;1, UB) konzentrisch zu dem Bolzen (7, 7') und mit Abstand (a) von diesem angeordnet ist.
    3. Spannvorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Uerankerungsteil ein Rohrstück (2) mit einem rechteckigen Querschnitt ist, an dessen oberen Ende (2c) der Boden (7) parallel zu den Längsseiten des Querschnittes angeordnet ist und daß die oberen Längsränder (6a) der Schale (6) im Bereich der oberen Bänder (2d) der Längsseiten mit diesem verschmeißt sind.
    - 12 -
    k. Spannvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schale (6) in Achsrichtung etwas kürzer ist als die innere hleite (hl) des RohrstOckes (2), parallel zu den Längsseiten gemessen.
    5
    5. Spannvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daS das Rohrstück (2) an seinem unteren Ende mit mehreren Einschnitten versehen ist und daß die im Bereich dieser Einschnitte gebildeten Verankerungslappen (2a, 2b) nach außen gebogen sind.
    6. Spannvorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß an beiden axialen Enden der Schale (S') je eine sich radial zur Längsachse der Schale (81) erstreckende Platte (12) angeschweißt ist, daß mit diesen beiden Platten (12) der Bolzen (7*) verbunden ist und daß an der dem Bolzen (7')abgekehrten Außenseite der Schale (81) das stabförmig ausgebildete Verankerungsteil (13) angeschweißt ist.
    7. Spannvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Verankerungeteil (13) durch einen Flachstahl gebildet ist, welcher um seine Längsachse (L) verwunden ist.
    &THgr;. Spannvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Bodenanker (21, UD aus einem Flachstahl besteht und daß der Quersteg (27, Ul) durch einen rechtwinklig zur Längsachse (L) abgewinkelten Abschnitt des Fischstahles gebildet ist.
    9. Spannvorrichtung nach Anspruch &THgr;, dadurch gekennzeichnet, daß der Quersteg (27) Teil einer am oberen Ende des Verankerungsteiles (23) aus dem Flachstahl gebildeten Use ist.
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    I Il I HII &bgr; « Il «« t 4
    - 13 -
    ■&idiagr;&udigr;. Spannvorrichtung nach Anspruch &thgr;, dadurch gekennzeichnet, daß der aus Flachstahl bestehende Bodenanker (UD Im wesentlichen U-förmig ist, wobei im Bereich der beiden U-Sehenkel der Flachstahl zur Bildung von Versnkerungs- b teilen (U3) jeweils um seine Längsachse vermunden ist und uiobei der U-Steg den Quersteg (<*7) von dem Band umschlungen iet.
    11. Spannvorrichtung nach Anapruch 8 oder 10, dadurch ge-1Q kennzeichnet, daö im Bereich dea Queräiegeä (27, Wr) die Längsrönder (27a, i»7a) des Flachstahles nach oben gebogen sind.
    12. Spannvorrichtung nach Anspruch 10 und 11, dadurch gekennzeichnet, daß mit Abatanr* von dem Quersteg C»7) eine im wesentlichen halbzylindrische, nach oben offene Schale C»e) vorgesehen ist, deren axiale Enden mit den Innenseiten der U-Schenkel (O) verschweißt sind.
    13. Spannvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Bodenanker (31) aus Blech gestanzt ist und am oberen Ende des V/erankerungsteilea (33) eine rechteckige Öse (32) ausgestanzt ist, deren oberee Querstück (32a) den Quersteg (37) bildet.
    1U. Spannvorrichtung nach Anapruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Bildung der öaenöffnung (3<») ein mit dem Querstück (32a) zusammenhängender Lappen (32b) ausgestanzt und nach oben zum oberen Rand dea Quersteges (32a) hin umgebogen ist.
    15. Spannvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das l/erankerungsteil eins ebene Platte (53, 63, 73) ist und daß der Quersteg (57, 67, 77) mit geringen) Abstand (c) über der Oberseite (53a, 63a, 73a) der Platte angeordnet ist.
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    16. Spannvorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (53, 63, 73) mehrere Bohrungen (5&THgr;, 68, 78) zum Durchtritt von Befestigungsschrauben auffielet.
    17. Spannvorrichtung nach Anspruch 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte eine im mesentlichen rechteckige Ausnehmung (5U) aufweist, die eich im Bereich unterhalb des Quersteges (57) erstreckt und über die
    -ig Projektionen von dessen Längsrändern (57a) beidseitig vorsteht.
    1&THgr;. Spannvorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß der Quersteg (57) durch eine Ausstanzung in der Platte gebildet und über die Oberseite (53a) der Platte (53) hochgedrückt ist.
    19. Spannvorrichtung nach Anspruch 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, daß mit der Platte (63) zuiei aich aenk-
    2&Oacgr; recht zur Oberseite (63a) der Platte (63) erstreckende Lappen (6<*) verbunden sind, zwischen denen als Quersteg (67) ein zylindrischer Bolzen angeordnet ist.
    20. Spannvorrichtung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß der Bolzen (67) ein Schraubbolzen ist, der von einer Distanzhülse (6&THgr;) umgeben ist.
    21. Spannvorrichtung nach Anspruch 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Quersteg (77) durch einen im wesentlichen U-förmig gebogenen Bügel sue Rundstahl gebildet ist, tüObei dig ffeien Enden der U^Schenkel (77a) mit der Platte (73) stumpf verschmeißt sind.
    22. Spannvofrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 15 - 21, dadurch gekennzeichnet, daß an der Unterseite der Platte (53, 63, 73) eine selbstklebende, durch eine abziehbare Schutzfolie (79) abgedeckte Klebstoffschicht (BO) vorgesehen ist.
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