DE8802321U1 - Spannvorrichtung für das Mittelband eines Tennisnetzes - Google Patents

Spannvorrichtung für das Mittelband eines Tennisnetzes

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DE8802321U1
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B61/00Tennis nets or accessories for tennis or like games, e.g. volley-ball
    • A63B61/04Straining or adjusting devices for nets, e.g. centre strainers, single-double adjusters, net height meters

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
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Description

Spannvorrichtung f.&Ogr;* das Hittelband eines Tennlenetzes,
Die Erfindung betrifft eine Spannvorrichtung für das Mittelband elnee Tennienttzae, bestehend aue einem Im Baden versenkt an2uordnerf-en Bodenanker", mit mlndeetene einem stebförmigen Verankerungsteil, welches an aelnem oberen Ende einen Quersteg aufweist,und einer em Quersteg angreifenden Bandgarnitur, mit einem Band und einer mit einem Bandende verbundenen Klemmschnalle, durch die das andere, freie Bandende gezogen ist, souiie gegebenenfalls mit einem Klettenverschluß, mittels dem das freie Bandende an dem zur
Klemmschnalle führenden Bandtrum festlegbar 1st.
Bei einer bekannten Spannvorrichtung für das Mittelband eines Tennisnetzes (DE-GM 81 09 027) ist die Klemmschnalle mit einer gegenüber der Klemmschnalle drehbaren äse ver sehen und in diese öse ist ein Karabiner eingehängt. Dieser Karabiner ist seinerseits wieder an dem Quersteg eines Bodenankers einhängbar. Der Bodenanker selbst besteht in der Regel aus einem Rohr mit kreisförmigem bzw. quadratischem Querschnitt, wobei der Durchmesser des Rohres bzw. die Seitenlänge des Quadrates etwa 25 - 30 mm beträgt. Wenn die Bandgarnitur richtig am Tennisnetz angebracht ist» dann ist das Band ausgehend von der Klemmschnalle, die am unteren Rand des Tennisnetzes angeordnet wird, das Band auf der einen Netzseite zum oberen Rand des Netzes geführt und von dort auf der anderen Netzseite zurück zur Klemmschnalle. Das Band umschließt somit das Tennisnetz schlaufenförmig und der untere Rand des Tennisnetzes befindet sich innerhalb der Schlaufe oberhalb der Klemmsehnalle* Dies hat zwar deft Verteil, daß das Tennisnetz Rieht am Karabiner und der Klemmschnalle reiben und hierdurch beschädigt werden kann, jedoch den Nächteil, daB der untere Rand des Tennisnetzes im Bereich des Mittelbandes in größerem Abstand von der Ebene des Tennisplatzes angeordnet ist.
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Dieser Abstand kommt dadurch zustande, dai3 der Karabiner, um sine ausreichende Stabilität sicherzustellen, verhältnismäßig groß ist und sine Länge van etwa 70 mm aufweist. Hinzu kommt noch die Länge der Ringöse und die der Klemm« schnalle, so daß der untere Rand des Tennisnetzes im Bereich des Mittelbandes um etuia BD - 90 mm gegenüber der Ebene des Tennisplatzes angehoben iBt. Dies hat den Nachteil, daß im Bereich des Mittelbandes Tennisbälle von einer Platzhälfte auf die andere rollen können und außerdem ver-
iü ieint es dem Tennisnetz ein unschönes Aussehen. Aus diesem Grund wird bei der bekannten Spannvorrichtung das Band vielfach im Bereich des unteren Randes des Tennisnetzes von einer Netzseite zur anderen durch die Netzmaschen hindurchgezogen, so daß der untere Rand des Tennisnetzes außerhalb der Bandschlaufe zu liegen kommt. In diesem Fall erstreckt sich dann zwar der untere Rand des Tennisnetzes bis zum Boden, jedoch reiben die unteren Netzmaschen am Karabiner und auch an der Klemmschnalle. Die Erfahrung hat gezeigt, daß hierdurch die unteren Netzmaschen im Bereich des Mittel-
ZO bandes allmählich zerstört werden und eine teurere Reparatur des Tennisnetzee erforderlich machen.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eire Spannvorrichtung für das Mittelband eines Tennisnetzes der eingangs erwähnten Art zu schaffen, bei der der untere Rand des Tennisnetzes sich auch im Bereich des Mittelbandes bis zum Baden erstrecken kann und trotzdem Beschädigungen des Netzes durch Reiben an Teilen der Spannvorrichtung vermieden werden.
Dies ufirä nach der Erfindung dadurch erreicht, daB der Quersteg eine Länge aufweist, die mindestens so groß ist, wie die Breite des Bandes und daß das Sand unmittelbar am Quersteg angreift, indem es schlaufenförmig um den Quersteg
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j geführt ist.
Das üJesentliche der erfindungsgemäßen Spannvorrichtung ist ' darin zu sehen, daß daa Band infolge der dar Bandbreite ai*~ 5 gepaßten Länge der Queretegaa direkt an diesem engreifen kann. Der Bodenanker wird so Im Tennisplatz eingebaut, daß sich sein oberer Rand in rfsr Ebene des Tennisplatzes bzw. dicht darunter befindet. Der Quersteg ist Infolgedessen auch in der Ebene des Tennisplatzes oder dicht darunter
~ Iu artQeOrdnet. DaS Sund 1st mICm» &Ggr;&igr;&udigr;&Ggr; 5Ci"i lauf ci"if "&Ggr;&idigr;&idigr;&idigr;&khgr; y Um ueTi
Quersteg sondern auch um daa ganze Tennisnetz herumgeführt. Auch der untere Rand des Tennisnetzes befindet sich innerhalb der Schlaufe und kann am Boden aufliegen, da das untere Ende der Schlaufe unterhalb der Ebene dea Tennisplatzes um den Quersteg herumgeführt ist. Sei der neuen Spannvorrichtung lieg:; also das Tennisnetz auch im Bereich des Mittelbandes auf dem Boden auf. Es können infolgedessen Tennisbälle nicht mehr von einer Platzhölfte in die andere rollen. Da das Tennisnetz vollständig von dem Band umschloasen ist, kann es auch nicht an irgendwelchen Metallteilen reiben.
Wesentlich ist hierbei auch, daß daa Tennisnetz sich gegenüber dem Band frei bewegen kann. Beschädigungen dey Tennisnetzes werden damit ausgeschlossen. Außerdem ist die neue Spannvorrichtung auch einfacher und billiger in der Heratel lung, denn eine Ringösp uid ein Karabiner werden nicht mehr benötigt. Schließlich ist das Band auch einfach montierbar bzw. demontierbar.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Die Erfindung ist in folgendem, anhand von mehreren in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert.
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Es zeigen:
Figur 1 ein erstes Ausführungsbeispiel im Längsschnitt
nach der Linie I-I der Figur 2, Figur 2 dieses Ausführungsbeispiel im Schnitt nach der
Linie H-II der Figur 1,
Figur 3 eine schaubildliche Darstellung der gesamten Spannvorrichtung ,
Figur &igr;* ein zweites Ausfuhrungsbeispiel in einem Schnitt nach der Linie IV-IV der Figur 5,
Figur 5 einen Querschnitt nach der Linie V-V der Figur 4, Figur 6 die Seitenansicht eines dritten AusfOhrungsbeispieles,
Figur 7 einen Querschnitt nach der Linie VII-VII der Figur 6, Figur &bgr; die Seitenansicht eines vierten AusfÖhrungsbeispieles, Figur 9 einen Querschnitt nach der Linie IX-IX der Figur 8, Figur 10 ein fünftes Ausfuhrungebeispiel im Schnitt nach der
Linie X-X der Figur 11,
Figur 11 einen Querschnitt dieses Ausfuhrungsbeispieles nach der Linie XI-XI der Figur 10.
In Figur 3 ist die komplette Spannvorrichtung und ihre Anwendung in schaubildlicher Ansicht dargestellt. Sie besteht im wesentlichen sue einem im Boden versenkt anzuordnenden Bodenanker 1 und einer Bandgarnitur 2. Oie Bandgarnitur 2 selbst besteht aus einem Band 3 souiie einer an dem einen Bandende 3s angenähten Klemmschnalls k. Am freien Ende 3b dee Sendee kann zweckmäßig ein Klettenverschluß 5a vorgesehen sein, der mit einem en dem zur Klemmschnelle U ftlhrsn- den Bsndtrum 3c angeordneten Gegenstück 5b das Klettenverschlusses zusammenwirkt. Der Übersichtlichkeit halber ist in Figur 3 dl· Bendgsmitur 2 in ungaepenntam Zustand dargestellt. Ausgehend von dtr Klemmschnslle U 1st des Bend 3 en der einen Baits das Tennisnetz« 6 nach unten und denn
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schlaufenföpmig um einen Quersteg 7 des Bodenankers 1 herumgeführt. Vom Quersteg 7 aus ist das Band 3 an der anderen Seite des Tennisnetzes nach oben geführt. In der Nähe des Quersieges 7 umschließt das Band den unteren Rand 6a des Tennisnetzes 6. Am oberen Rand 6b des Tennisnetzes ist das Band wieder nach unten umgeschlagen und an der ersten Seite des Tennisnetzes zur Klemmschnalle geführt. Dort ist es um den Klemmsteg ka geschlungen und schließlich ist das freie Ende 3b von der Klemmschnalle 4 aiii wie- der nach oben geführt. Durch Zug am freien Ende 3D kann das Band gespannt und somit die Netzhöhe auf die vorgeschriebene Höhe eingestellt werden. Nachdem dies geschehen ist, uird das freie Bandende 3b mit seinem Klettenverschluß 5a an das Gegenstück 5b angedrückt, so daß ein Lockerwerden des ge spannten Bandes mit Sicherheit vermieden uird. Verschieden artige Ausgestaltungen des Bodenankers sind in den Figuren 1 und 2 sowie U - 11 dargestellt. Bei dem in Figur 1 und 2 dargestellten Ausführungsbeispiel besteht der Bodenanker 1 im wesentlichen aus einem Rohrstück mit rechteckigem Quer schnitt. Dieses Rohrstück 2 bildet das Verankerungsteil des Bodenankere. Es kann zu diesem Zweck an seinem unteren Ende mit mehreren Einschnitten versehen sein und die im Bereich dieser Einschnitte gebildeten Verankerungelappen 2a, 2b sind nach außen gebogen. Am oberen Ende 2c dee Rohratückes ist ein zylindrischer Bolzen 7, der den erwähnten Quersteg bildet, so eingeschweißt, daß er eich parallel zu den Längsseiten des Querschnittes erstreckt. Die LSnge L1 des Bolzens 7 bzw. des Querstegea muß dabei größer sein bis die Breite B des Bandes 3. Konzentrisch zu dem Bolzen 7 ist im Innern des Rohratückea 2 eine im wesentlichen halbzylindrische, nach oben offene Schale &bgr; angeordnet, deren obere LöngerSnder Sa im Bereich der oberen Ränder 2b der Lengeoeiten 2 mit diesen verschweißt sind. Öle Schale &bgr; umgibt den Bolzen 7 mit Abstand.
Zweckmäßig ist, uie aus Figur 1 zu ersehen ist, die Schale B in Achsrichtung etwas kurzer als die innere IdeitQ bi des Rohrstückes 2, parallel zu den Längsseiten gemessen. Auf diese bieise kann blasser, welches van oben her in die Schale eindringt, zwischen den axialen Enden der Schale &thgr; und der Rohrwandung nach unten hindurch und durch die seitliche Bohrung 9 aus dem Rohrstück 2 austreten.
Zur Montage des Bodenankers wird in dem Tennisplatz ein
kleines Loch gegraben und dieses Lach mit flüssigem Beton B teilweise gefüllt. Das Rührstock 2 kann dann von oben her in diesen Beton so weit eingedruckt werden, bis seine oberen Ränder 2d mit der Ebene E-E des Tennisplatzbodens fluchten. Anschließend wird der oberhalb des Betons B verbleibende Raum mit Ziegelmehl oder einem anderen fennisplatzmaterial bis zu den Längsrändern 2d aufgefüllt. Der Bodenanker 1 ist also auf seiner ganzen Länge im Tennisplatzboden versenkt angeordnet. "zank der stabilen Konstruktion und da der Bolzen 7 unterhalb der Ränder 2d angeordnet ist, kann man auch mit einer Platzwalze Über den Bodenanker fahren, ohne diesen zu beschädigen. Bei der Montage des Bandes 3 wird das freie Bandende 3b einfach an einer Seite in den Raum irischen dem Bolzen 7 und der Schale &thgr; eingesteckt. Schiebt man das Bandende nach unten, dann bildet die Schale &thgr; eine Führungs- fläche für das Bandende 3b und dieses wird durch die Schale &thgr; zunächst seitlich und dann nach oben umgelenkt, so daß es beim weiteren Machschieben an der anderen Seite des Bolzens wieder zwischen diesem und der Längsseite des Rohrstückes nach oben austritt. Dort kann dann das Bandende leicht er faßt und das übrige Band nachgezogen werden. Die Schale &thgr; bildet also eine wichtige Einfädelhilfe, ülie man weiterhin aus Figur 2 erkennen kann, umschließt das Band 3 sowohl den Bolzen 7 als auch den unteren Netzrand 6e schlaufenformig. Der untere Netzrand 6a kann sich ungehindert bis zur Ebene
E-E des Tennisplatzbadens erstrecken und auf diesem aufliegen.
Bsi dem in Figur k und 5 dargestellten Ausführungsbeispiel des Bodenankers 11 bildet ebenfalls ein zylindrischer Balzen 7' den Quersteg. Dieser Bolzen 71 ist von einer halbzylindrischen, nach oben offenen Schale B1 mit Abstand konzentrisch umgeben. An den beiden axialen Enden der Halbschale B1 ist je eine Platte 12 angeschweißt. Die beiden Platten 12 dienen zur Befestigung des Bolzens 71. "Das Verankerungsteil 13 besteht aus Flachstahl, welche* um seine Längsachse veruiunaen ist. Das Verankerungsteil 13 ist an der Außenseite der Schale B1 in deren Mitte angeschweißt. Auch hier dient die Schale B1 als Führungsfläche beim Einfädeln des freien Bandendes 3d.
Bei dem in Figur 6 und 7 dargestellten Ausfuhrungsbeispiel besteht der ganze Bodenanker 21 aus einem einzigen Stück Flachstahl. Das untere Ende dieses Flachstahles ist wiederum um seine Längsachse L verwunden und bildet das Verankerungsteil 23. Oberhalb des Verankerungsteiles 23 ist der Flachstahl zunächst nach außen abgewinkelt und dann rechtwinklig zur Längsachse L. Der rechtwinklig abgewinkelte Abschnitt des Flachstahles oildet den Quersteg 27. Im Anschluß an diesen Quersteg 27 ist das freie Ende 2&THgr; wiederum zum Verankerungsteii 23 hin Bbgewinkelt und an der Stelle 29 mit diesem verschweißt. Im Bereich des Quersteges 27 sind die Längsränder 27a des Flachstahles nach oben gebogen, iamit die Längeränder 27a nicht unmittelbar an dem Band 3 anlie gen. Auch dieser Bodenanker 21 wird so wait im Boden ver senkt angeordnet, daß der Quersteg 27 eich in der Ebene des Tennisplatzbodens oder dicht darunter befindet.
in Figur &thgr; und 9 dargestellte Bodenanker 31 let aus Blech gestanzt. Am oberen Ende des Werankerungateilee 33, welches wiederum um seine Längsachse verwunden ist, ist eine rechteckige öse 32 ausgestanzt. Das obere Queretück der Öse 32 bildet den Quersteg 37. Bei der Bildung der ösenöffnung 3U ist ein mit dem Querstück 32a zusammenhängender Lappen 32b ausgestanzt und nach oben zum oberen Rand des Quersteges 32a hin umgebogen worden. Durch diesen Lappen 32b wird der Quersteg 37 verstärkt und außerdem ein größerer Radius erzielt, an welchem das Band anliegen kann.
Bei dem in Figur 10 und 11 dargestellten AuefUhrungsbeispiel besteht der Bodenanker ebenfalle aua einem im wesentlichen U-förmig gebogenen Flachstahl. Die beiden U-Schenkel des Bodenankers U1 bilden die Verinkerungsteile <*3. Sie können jeweils um ihre Längsachse verwunden sein. Der Steg des U-förmigen Badenankers <*1 bildet der) Quersteg <«7. Auch hier ist es zweckmäßig, wenn im Bereich des Quersteges hl die Ränder U7a des Flachstahles nach oben gebogen sind, um einen großen Radius für die Anlage des Bandes zu schaffen und eine direkte Berührung der Ränder U7a mit dem Band zu verhindern. Damit die Ränder <*7a nach oben umgebogen werden können, ist der Flachstahl an den Enden des Quersteges U7 teilweise eingeschnitten.
Zweckmäßig ist mit Abstand von dem Quersteg kl eine im wesentlichen halbzylindrische, nach oben offene Schale !»&Bgr; vorgesehen, deren axiale Enden mit den Innenseiten der U-Schenkel U3 verschweißt sind. Die Schale UB hat die
3Q gleiche Funktion wie die Schalen B1 8* bei den Ausführungsbeispielen gemäß den Figuren 1 und 2 bzw. k und 5. AuÖgfdem dient die Schale <»8 auch zur Verstärkung des Quersteges ff7, so daß auch dieser Bodenanker ohne Beschädigung von einer hJalze überfahren werden kann.

Claims (1)

  1. Ansprüche
    1. Spannvorrichtung für das Mittelband eines Tennisnetzes, bestehend aus einem im Boden versenkt anzuordnenden Bodenanker, mit mindestens einem stabfSrmigen Verankerungsteil, bleiches an seinem oberen Ende einen Quersteg aufweist, und einer am Quersteg angreifenden Bandgarnitur, mit einem Band und einer mit einem Bandende verbundenen Klemmschnalle, durch die das andere, freie Bandende gezogen ist, sowie gegebenenfalls mit einein Klettenverschluß, mittels dem das freie Bandende an dem zur
    1B Klemmschnalle fuhrenden Bandtrum festlegbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Quersteg (7, 7·, 27, 37, U7) eine Lange (LD aufweist, die mindestens so groß ist wie die Breite (B) des Bandes (3), und daß das Band (3) unmittelbar am Quersteg (7, 7·, 27, 37, &iacgr;»7) angreift, indem «&ogr; schlaufenförmig um den Cuersteg geführt ist.
    2. Spannvorrichtung nach Ansprjch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Quersteg vorzugsweise ein zylindrischer Bolzen (7, 7') ist und daß eine im wesentlichen halbzylindrische, nach oben offene Schale (8, B1, kB) konzentrisch zu dem Bolzen (7, 7') und mit Abstand (a) von diesem angeordnet ist.
    3. Spannvorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekenn- zeichnet, daß das Verankerungsteil ein Rohrstück (2) mit einem rechteckigen Querschnitt ist, an dessen oberen Ende (2c) der Boden (7) parallel zu den Längsseiten des Querschnittes angeordnet tat und daß die oberen Längsränder (Ba) der Schale (8) im Bereich der oberen Bänder (2d) der Längsseiten mit, diesem verschweißt sind.
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    Spannwarrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schale (8) in Achsrichtung etwas kurzer ist als die innere Weite (Id) des Rohrstiickes (2), parallel zu den Längsseiten gemessen.
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    5. Spannvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Rührstock (2) an seinem unteren Ende mit mehreren Einschnitten versehen ist und daß die im Bereich dieser Einschnitte gebildeten V/erankerungslappen (2a, 2b) nach außen gebogen sind.
    6. Spannvorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß an beiden axialen Enden der Schale (B') je eine sich radial zur Längsachse der Schale (B1) erstreckende Platte (12) angeschweißt ist, daß mit diesen beiden Platten (12) der Bolzen (7·) verbunden ist und daß an der dem Bolzen (71) abgekehrten Außenseite der Schale (81) das Verankerungsteil (13) angeschweißt ist.
    2D 7. Spannvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Verankerungsteil (13) durch einen Flachstahl gebildet ist, welcher um seine Längsachse (L) verwunden ist.
    B. Spannvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Bodenanker (.21, t»1) aus einem Flachstahl besteht und daß der quersteg (27, i»7) durch einen rechtwinklig zur Längsachse (L) abgewinkelten Abschnitt des Flachstahles gebildet ist.
    9. Spannvorrichtung nach Anspruch &THgr;, dadurch gekennzeichnet, daß der Quersteg (27) Teil einer am oberen Ende des Verankerungsteiles (23) aus dem Flachstahl gebildeten öse ist.
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    1'i, Spannvorrichtung nach Anspruch &bgr;, dadurch gekennzeichnet, daß der sub Flachstahl bestehende Bodenanker (i»1) im wesentlichen U-förmig ist, wobei im Bereieh der beiden U-Sehenkel der Flachstahl zur Bildung von Verankerunga- teilen (t»3) jeweils um seine LMngeeehse verwunden ist und wobei der U-Steg den Quersteg (<*7) von dem Band umschlungen ist.
    11. Spannvorrichtung nsch Anspruch &thgr; oder 10, dadurch ge- kennzeichnet, das im Bereich des Querstegee (zv, hl) die Längsränder (27a, UTb) des Flachstahles nach oben gebogen sind.
    12. Spannvorrichtung nach Anspruch 10 und 11, dadurch ge- kennzeichnet, daß mit Abstand von dem Quersteg (U7) eine im wesentlichen halbzylindrische, nach oben offene Schale C»8) vorgesehen ist, deren axiale EncJan mit den Innenseiten der U-Schenkel (u3) verschweißt sind.
    2(J 13. Spannvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet&ldquor; daß der Bodenanker (31) aus Blech gestanzt ist und am oberen Ende des l/erankerungsteiles (33) eine rechteckige Öse (32) ausgestanzt ist, deren oberes Querstück (32a) den Quersteg (37) bildet.
    i+. Spannvorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeich net, daß bei der Bildung der ösenöffnung (3&Oacgr; ein mit dem Querstück (32a) zusammenhängender Lappen (32b) ausgestanzt und nach oben zum oberen Rand des Quersteges (32a) hin umgebogen ist*
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