DE8803749U1 - Elastischer Keder - Google Patents
Elastischer KederInfo
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- A—HUMAN NECESSITIES
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- A47C—CHAIRS; SOFAS; BEDS
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-
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-
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Description
- it -
Elastischer Keder
Die Neuerung betrifft einen elastischen Keder mit einer Kederseele und ff
'M einem die Kederseele umschließenden Kedermantel, der mit einer !
zuzuordnenden Zeltplane verbunden oder verbindbar ist.
Ein elastischer Keder der eingangs beschriebenen Art ist bereits bekannt
geworden durch die DE-AS I 176 468. An sich haben sich Keder dieser
Art durchaus bewährt, Es treien jedoch bei Kedern dieser Bauart dann
Probleme auf, wenn die Keder wiederholt ein- und ausgezogen werden müssen und wenn die Kederiührungsschiene in ihrer Längsrichtung stark
gekrümmt ist. Der schlauchförmige Kederteil oder Kedermantel wird nämlich am stirnseitigen Anfangsende des Keders weiter und spreizt oder
riffelt sich mit der Zeit auf. Der Kederanfang wird damit zu dick und ist s
nur noch schwierig in die entsprechende Kederführungsnut einzuführen. ;!
Selbst wenn das Einführen gelingt, ist der Weitertransport sehr schwierig, ■
weil in der Kederführungsnut durch das nunmehr verdickte Ende bzw.
durch den verdickten Anfang eine zu große Reibung entsteht. Darüber hinaus kann der Kedermantel in den Krümmungen der Kederführungsnut
Falten werfen, wodurch sich in diesem Bereich ebenfalls der Querschnitt des Keders vergrößert, was wiederum höhere Reibung zur Folge hat,
wodurch der Keder schwieriger durch die Kederführungsnut hindurchgezogen
werden kann. &igr;;
Mit dem GRM 7 304 037 ist ein Keder bekannt geworden, der die
beschriebenen Nachteile nicht aufweist. Die genannten Nachteile sind dadurch beseitigt, daß der Keder einstückig durch Extrudieren aus einem
ausreichend weichmacherhaltigen Polyvinylchlorid hergestellt ist. Die Kunststoiioberlfäche eines solchen Keders läßt sich jedoch nur außerordentlich
schwer durch eine Kederführungsnut und um Krümmungen I herum führen. I
Der Neuerung liegt damit die Aufgabe zugrunde, einen Keder vorzuschlagen,
der weniger verschleißanfällig ist und -auch nach häufigem Ein- und Ausschieben- noch leicht läuft.
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Ausgen^nd von einem Keder der eingangs beschriebenen Art ist diese
Aufgabe dadurch gelöst, daß die Kederseele an mindestens einem Ende angespitzt und der Kedermantel an die Oberfläche der Spitze angelegt
und im Bereich dieser Oberfläche und mindestens über einen Teilbereich der sich anschließenden zylindrischen Oberfläche unlösbar mit der
Kederseele verbunden ist.
Die Anspitzung der Kederseele, die ebenso wie die gesamte Kederseele
ummantelt ist, sorgt dafür, daß der Keder auch sehr häufig in eine Kederführungsnut eingeführt werden kann, ohne daß die Stirnseite des
Keders aufspleißt und damit dicker wird. Die Ummantelung sorgt hierbei in bekannter Weise für gute Gleiteigenschaften. Hierbei besteht der
Kedermantel in an sich bekannter Weise vorzugsweise aus einem Textilgewebe oder auch aus einem Textilgeflecht mit einer Beschichtung
auf der Außenseite z.B. einer Silikonbeschichtung, die das Textilgewebe oder Textilgeflecht einerseits witterungsbeständig und andererseits
gleitfähig macht. Es kann sich aber auch um ein Gewebe oder Geflecht aus Kunststoffasern handeln. Solche Beschichtungen gehören zum Stand
der Technik, so daß darauf nicht näher eingegangen werden muß. Der Kedermantel ist darüber hinaus -wie angegeben- im Bereich der Spitze
und mindestens in einem Teilbereich der Länge der sich anschließenden zylindrischen Oberfläche unlösbar mit der Kederseele verbunden, so daß
dann, wenn in diesem Teilbereich die Kederseele gekrümmt wird, Scherbewegungen zwischen Kedermantel und Kederseele und erhebliche
Faltungen des Kedermantels nicht auftreten können. Besonders
vorteilhaft ist es, wenn die Kederseele nicht nur über einen Teilbereich der Länge der zylindrischen Oberfläche unlösbar mit dem Kedermantei
verbunden ist, sondern auf der gesamten Oberfläche unlösbar mit dem Kedermantei verbunden ist. Hierdurch wird die Faltenbildung des
Kedermantels dann, wenn der Keder um Krümmungen herum geführt wird, fast vollständig verhindert.
Nach einer Ausgestaltung der Neuerung wird vorgeschlagen, daß mindestens der Kedermantel aus mindestens einseitig beschichtetem
Gewebe oder Geflecht besteht und sich in mindestens einer Kederfahne
radial vom Keder weg erstreckt. Div beidseitige Beschichtung des
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Kedei manteii. erlaubt es einerseits eine äußere Beschichtung zur
Verbesserung der Wetteriestigkeit und der GJeiteigenschaften des Keders
aufzubringen und andererseits eine innere Beschichtung vorzusehen, die «ine günstige Verbindung mit einer an der Kederfahne zu befestigenden
Zeltplane einerseits und andererseits eine entsprechend günstige Verbindung des Kedermantels an der KederseeJe erlaubt.
Nach einer anderen Ausgestaltung wiederum ist vorgesehen, daß mindestens im Bereich der Kederspitze zwischen Kederseeie und
Kftdermantel eine Verstärkungseinlage angeordnet ist, die auf ihrer
Innenseite mit der Kederseeie unlösbar verbunden ist. Eine solche Verstärkungseinlage verbessert das Verschleißverhalten im Bereich der
Kederspitze weiter, so daß in diesem Bereich eine abermals gesteigerte Lebensdauer zu erwarten ist und ein Ausfasern dtr Kederspitze fast
vollständig verhw.dert werden kann.
Ergänzend wird dann nach der Neuerung vorgeschlagen, daß die Verstärkungseinlage
auf ihrer Außenseite unlösbar mit der Innenseite des Kedermantels verbunden ist. Hierdurch ist wieder eine unlösbare
Verbindung zwischen Kederseeie, Verstärkungseinlage und Kedermantel auch im Bereich der Kederspitze geschaffen, dann, weni die Verstärkungseinlage
als vom Kedermantel unabhängiges Bauteil gestaltet ist.
Ergänzend ist dann noch vorgeschlagen, daß auch die Verstärkungseinlage
eine Fahne aufweist, die unlösbar mit der Kederfahne verbunden ist. Dies ermöglicht eine sicherere Befestigung der Verstärkungseinlage.
Eine andere Ergänzung wiederum sieht vor, daß mindestens die Kederfahne als Doppelfahne ausgebildet ist. Dies ist zwar an sich
beispielsweise aos dem GBM 7 30* 037 bekannt, jedoch nicht im
Zusammenhang mit einem unlösbar mit der Kederseeie verbundenen Kedermantel. Mit einer solchen Doppelfahne läßt sich eine zugehörige
Zeltplane besonders günstig befestigen. Darüber hinaus kann naiii i .
auch die Verstärkungseinlage eine Doppelfahne aufweisen, wodurch sich entsprechende Vorteile auch für die Verstärkungsfahne ergeben.
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In weiterer Ausgestaltung der Neuerung ist vorgesehen, daß in einer
seitlich gegen den Keder angelegten und in dessen Längsrichtung verlaufenden Naht mindestens die beiden Lappen der Doppelfahne im
Bereich dieser Naht unlösbar miteinander verbunden sind. Durch diese nahtartige Verbindung wird die Verbindung zwischen Kedermantel und
Kederseele entlastet.
Eine andere Ausgestaltung der Neuerung sieht vor, daß die Kederseele
aus elastischem Vollmaterial oder Geflecht gebildet ist. Ais elastisches Vollmaterial haben sich z.B. faserbildende Polyamide bewährt. Es ist
aber auch festes Geflecht, sei es ein Geflecht aus Polyamidfasern oder aus textlien Fasern, geeignet zur Verwendung als Kederseele. Solche
Kederseelen sind gut ummantelbar und es läßt sich gut eine unlösbare Verbindung zwischen Kedermantel und einer solchen Kederseele
herstellen und es weisen solche Kederseelen eine ausreichende Flexibilität auf. Sie sind darüber hinaus einfach herstellbar und als Halbzeug in
der Fertigung gut handhabbar. Nicht zuletzt sind sie sehr preisgünstig.
Es ist dann weiter nach der Neuerung vorgeschlagen, daß die unlösbaren
Verbindungen durch Schweißen, Kleben oder Vulkanisieren hergestellt sind, wobei die hierdurch zur Anlage kommenden Oberflächen aus hierzu
geeigneten Werkstoffen bestehen. Kunststoffe und kunststoffbeschichtete Oberflächen können geschweißt werden, sofern die Kunststoffe eine
hierzu geeignete Zusammensetzung aufweisen. Solche Kunststoffoberflachen lassen sich aber auch über hierzu geeignete und bekannte Kleber
kleben. Soweit die unlösbare Verbindung durch eine Vulkanisation geschaffen werden soll, müssen auch hierzu geeignete Materialien, also
entsprechend gummierte Oberflächen vorgesehen sein. Hieraus ist zu
erkennen, daß auch durchaus die gesamte Kederseele beispielsweise aus Gummi oder einem vulkanisierbaren Werkstoff bestehen kann, oder daß
die Kederseele eine vulkanisierbere Beschichtung aufweist.
Ergänzend ist darm noch vorgeschlagen, daß die Kederseele einen
zylindrischen Querschnitt aufweist und das angespitze Ende kegelig geformt ist. Dies ist eine besonders günstige Querschnittsform, die
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außerdem die Anformung einer kegeligen Spitze besonders leicht ermöglicht.
Schließlich ist nach der Neuerung noch vorgesehen, daß der Kedermantel
im Bereich der kegeligen Spitze von zwei sich gegenüberliegenden Seiten her, mit einer Trennebene etwa in der Ebene der Kederiahne oder
Doppelfahne, an die kegelige Spitze angedrückt und mit dieser unlösbar verbunden ist, wobei der Kedermantel an der der Kederiahne gegenüberliegenden
Seite nahe der Manteloberfläche und in Richtung einer
Kegelmantellinie eine Schnittnaht aufweist. Auf diese Art und Weise
kann der Kegelmantel, der im Bereich der Kederseele durchgehend zylindrisch geformt ist, einfach unter Bildung eines einseitigen Überstandes
gegen die kegelige Oberfläche der Spitze angedrückt werden. Der dabei entstehende Überstand kann dann nach Herstellung der
unlösbaren Verbindung einfach abgetrennt werden, wodurch die genannte Schnittnaht entsteht.
Die Neuerung soll nun anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert werden.
Es zeigen:
Figur 1 Perspektivische Ansicht eines Kederstücks
Figur 2 Ansicht in Richtung des Pfeils A nach Figur 1
Figur 3 Ansicht in Richtung des Pfeils B nach Figur 1
Figur k Schnitt entlang der Linie 1-1 nach Figur I
Der Keder 1 besteht im wesentlichen aus einer zylindrischen Kederseele
2, die vorzugsweise aus einem Polyamid gebildet ist. Die Kederseele ist an mindestens einem Ende mit einer kegeligen Spitze 6 versehen. Sowohl
die kegelige Spitze 6 als auch der gesamte Übrige Bereich der Kederseele 2 ist von einem vorzugsweise aus einem Geflecht bestehenden
Kedermantel 3 umgeben, der in einer Kederfahne 7, bestehend aus den zwei Lappen 7.1 und 7.2, ausläuft. Bei dem Gewebe des Kedermantels
kann es sich um ein Kunststoffgewebe, aber auch um ein textiles Gewebe
handeln. Das Gewebe ist auf seiner Außenseite so beschichtet, daß es durch die Beschichtung einerseits wetterfest gemacht wird und anderer-
If «ft·
seits möglichst günstige Gleiteigenschaften aufweist. Auf seiner Innenseite ist das Geflecht so beschichtet, daß eine unlösbare Verbindung
mit der Kederseele durch Schweißen, Kleben oder Vulkanisieren hergestellt werden kann. Gleichzeitig muß es aber auch möglich sein,
eine solche unlösbare Verbindung zwischen gegeneinander angelegten Innenflächen des Kedermantels selbst nach den beschriebenen Verfahren
herzustellen. Dies ist erforderlich, damit der Kegelmantel um die Kegelseele herumgeführt werden kann zur vollständigen Ummantelung
der Kegelseele und zur anschließenden Bildung einer Kederfahne, z.B. einer Kederfahne die in zwei Lappen 7.1 und 7.2 ausläuft. Zur festen
Umschließung der Kederseele 2 wird der Kedermantel 3 eng um die Kederseele 2 herumgeführt und mit der Oberfläche der Kederseele
unlösbar verbunden. Die die Kederfahne 7 bildenden Lappen 7.1 und 7.2 liegen dann mit ihren inneren Oberflächen gegeneinander an und werden
im Bereich der Naht 9, die dicht entlang der Kederseele 2 verläuft unlösbar miteinander verbunden. Der übrige Bereich der Kederfahne wird
nicht miteinander verbunden. Hier kann vielmehr eine Zeitplane k (Figur
2) in Richtung \Jes Pfeils 13 eingeschoben und mit den Lappen 7.1 und
7.2 verbunden werden. Am Ende 5 des Keders 1 wird der Kedermantel einfach von zwei sich gegenüberliegenden Seiten her gegen die kegelige
Spitze 6 der Kederseele 2 gedrückt und mit dieser Kegelspitze urul!)sbar
verbunden. Es entsteht hierdurch auf der Außenseite ein Überstand 12 der einfach entlang der Schnittnaht 11 abgetrennt wird. Es wird hierzu
vorzugsweise der Kedermantel 3 im Bereich der Spitze 6 von den zwei sich gegenüberliegenden Seiten so angedrückt, daß der Überstand 12 im
Bereich der Trennebene 10, die etwa in Richtung der Kederfahne 7 verläuft, angeordnet ist. Hierdurch entsteht nur ein Überstand 12 der
abzutrennen ist, wohingegen in jeder anderen Ebene, die ebenfalls möglich wäre, zwei Überstände entstünden, die abgetrennt werden
müßten.
Im Bereich der Spitze 6 und des sich benachbart anschließenden zylindrischen Bereiches der Kederseele 2, kann noch zwischen Kedermantel
3 und Kederseele 2 eine Verstärkungseinlage 8 eingebracht sein, die die Kederseele 2 in gleicher Weise umschließt wie der Kedermantel
3. Auch die Verstärkungseinlage 8 kann in einer Doppelfahne 8'
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auslaufen. In diesem Fall ist die Verstärkungseinlage 8 auf ihrer Innenseite unlösbar mit der Kederseele auch im Bereich der Spitze 6
verbunden, während sie aui ihrer Außenseite unlösbar mit der Innenseite
des Kedermantels 3 verbunden ist. Eine solche Verstärkungseinlage macht die Spitze des Keders 1 noch verschleißunanfälliger.
- Il -
Liste der verwendeten Bezugszeichen
| I | Keder |
| 2 | Kederseele |
| 3 | Kedermantel |
| U | 2eltplane |
| 5 | Ende |
| b | Spitze |
| 7 | Kederfahne |
| 7.1 | Lappen |
| 7.2 | Lappen |
| 8 | Verstärkungseinlage |
| 81 | Fahne |
| 9 | Naht |
| IO | Trennebene |
| Il | Schnittnaht |
| 12 | Überstand |
| 13 | Pfeil |
Claims (11)
- PATENTANWALTEUROPEAN PATENT ATTORNEY ,?. ..' \,! ·..* \.ZUGELASSENER VERTRETER BEIM EUROPÄISCHEN PATENTAMT Duren - Josef-Schregel-Straße 19Patentanwalt M. üermann ■ Josef-Schregel-StraBe 19 ■ 0-5160 DurenEinschreibenAn dasDeutsche PatentamtZweibrückenstraße 128000 München 2Telefon (0 24 21) 1 74 46 + 1 74 Telegramme Lierpalenl Duren Telefax (024 21) 178Postscheck Köln 3057 15-500 (BLZ 370 100 50)Deutsche Bank AG Düren 8110959 (BLZ 395 700 61)Deutsche Bank AG Erkelenz 774 0400 (BLZ 310 700 01)Ihre ZeichenIhre NachrichtMeine Zeichen (400)/LnDüren18. März 1988Gebrauchsmusteranme dungAnmelder:Firma H. Seybold GmbH & Co. KG
Josef-Schregel-Str. 15
5160 DürenTitel:Elastischer KederSchutzansprüche1. Elastischer Keder mit einer Kederseele und einem die Kederseele umschließenden KedermanteJ, der mit einer zuzuordnenden Zeltplane verbunden oder verbindbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Kederseele (2) an mindestens einem Ende (5) angespitzt und der Keder mantel (3) an die Oberfläche der Spitze (6) angelegt und im Bereich dieser Oberfläche und mindestens über einen Teilbereich der Länge der sich anschließenden zylindrischen Oberfläche unlösbar mit der Kederseele (2) verbunden ist.&iacgr; -2-: - 2. Elastischer Keder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daßmindestens der KedermanteJ (3) aus mindestens einseitig beschichtetem Gewebe oder Geflecht besteht und sich in mindestens einer Kederfahne (7) radial vom Keder (1) weg erstreckt.
- 3. Elastischer Keder nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens im Bereich der Kederspitze (6) zwischen Kederseele (2) und Kedermantel (3) eine Verstärkungseinlage (8) angeordnet ist, die auf ihrer Innenseite mit der Kederseele (2) unlösbar verbunden ist.
- U. Elastischer Keder nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkungseinlage (8) auf ihrer Außenseite unlösbar mit der Innenseite des Kedermantels (3) verbunden ist.
- 5. Elastischer Keder mindestens .lach Anspruch k, dadurch gekennzeichnet, daß auch die Verstärkungseinlage (8) eine Fahne (8') aufweist, die unlösbar mit der Kederfahne (7) verbunden ist.
- 6. Elastischer Keder nach einem der Ansprüche I bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens die Kederfahne (7) als Doppelfahne ausgebildet ist.
- 7. Elastischer Keder nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dcß in einer seitlich gegen den Keder (1) angelegten und in dessen Längsrichtung verlaufenden Naht (9) mindestens die beiden Lappen (7.1; 7.,?) der Doppelfahne im Bereich dieser Naht (9) unlösbar miteinander verbunden sind.
- 8. Elastischer Keder nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Kederseele (2) aus elastischem Vollmaterial oder Geflecht gebildet ist.
- 9. Elastischer Keder nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die unlösbaren Verbindungen durch Schweißen, Kleben oder Vulkanisieren hergestellt sind, wobei die hierdurch zurIl Il MM ·· ··I I ti * · r · &igr;If &iacgr; * * S- SS■ til' I · · · · · IAnlage kommenden Oberflächen aus hierzu geeigneten Werkstoffen bestehen.
- 10. elastischer Keder nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Kederseele (2) einen zylindrischen Querschnitt aufweist und das angespitzte Ende (5) kegelig geformt ist.
- 11. Elastischer Keder nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Kedermantei (3) im Bereich der kegeligen Spitze (6) von zwei sich gegenüberliegenden Seiten her, mit einer Trennebene (10) etwa in der Ebene der Kederfahne (7) oder Doppelfahne, an die kegelige Spitze (6) angedrückt und mit dieser unlösbar verbunden ist, wobei der Kedermantei (3) an der der Kederfahne gegenüberliegenden Seite nahe der Manteloberfläche und in Richtung einer Kegelmantellinie eine Schnittnaht (II) aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8803749U DE8803749U1 (de) | 1988-03-19 | 1988-03-19 | Elastischer Keder |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8803749U DE8803749U1 (de) | 1988-03-19 | 1988-03-19 | Elastischer Keder |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8803749U1 true DE8803749U1 (de) | 1988-06-01 |
Family
ID=6822070
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8803749U Expired DE8803749U1 (de) | 1988-03-19 | 1988-03-19 | Elastischer Keder |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8803749U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2840340A1 (fr) * | 2002-05-30 | 2003-12-05 | Walter | Element de couverture de type bache ou similaire |
| EP3366859A1 (de) * | 2017-02-22 | 2018-08-29 | Franz Miederhoff oHG | Vorrichtung zum anschluss eines technischen gewebes an eine kedernut |
-
1988
- 1988-03-19 DE DE8803749U patent/DE8803749U1/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2840340A1 (fr) * | 2002-05-30 | 2003-12-05 | Walter | Element de couverture de type bache ou similaire |
| EP3366859A1 (de) * | 2017-02-22 | 2018-08-29 | Franz Miederhoff oHG | Vorrichtung zum anschluss eines technischen gewebes an eine kedernut |
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