DE8803749U1 - Elastischer Keder - Google Patents

Elastischer Keder

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DE8803749U1
DE8803749U1 DE8803749U DE8803749U DE8803749U1 DE 8803749 U1 DE8803749 U1 DE 8803749U1 DE 8803749 U DE8803749 U DE 8803749U DE 8803749 U DE8803749 U DE 8803749U DE 8803749 U1 DE8803749 U1 DE 8803749U1
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    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C31/00Details or accessories for chairs, beds, or the like, not provided for in other groups of this subclass, e.g. upholstery fasteners, mattress protectors, stretching devices for mattress nets
    • A47C31/02Upholstery attaching means
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44BBUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
    • A44B19/00Slide fasteners
    • A44B19/24Details
    • A44B19/34Stringer tapes; Flaps secured to stringers for covering the interlocking members
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44BBUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
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    • A44B19/24Details
    • A44B19/38Means at the end of stringer by which the slider can be freed from one stringer, e.g. stringers can be completely separated from each other
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H15/00Tents or canopies, in general
    • E04H15/32Parts, components, construction details, accessories, interior equipment, specially adapted for tents, e.g. guy-line equipment, skirts, thresholds
    • E04H15/64Tent or canopy cover fastenings
    • E04H15/642Tent or canopy cover fastenings with covers held by elongated fixing members locking in longitudinal recesses of a frame
    • E04H15/644Tent or canopy cover fastenings with covers held by elongated fixing members locking in longitudinal recesses of a frame the fixing members being a beading

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  • Architecture (AREA)
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  • Protection Of Pipes Against Damage, Friction, And Corrosion (AREA)

Description

- it -
Elastischer Keder
Die Neuerung betrifft einen elastischen Keder mit einer Kederseele und ff
'M einem die Kederseele umschließenden Kedermantel, der mit einer !
zuzuordnenden Zeltplane verbunden oder verbindbar ist.
Ein elastischer Keder der eingangs beschriebenen Art ist bereits bekannt geworden durch die DE-AS I 176 468. An sich haben sich Keder dieser Art durchaus bewährt, Es treien jedoch bei Kedern dieser Bauart dann Probleme auf, wenn die Keder wiederholt ein- und ausgezogen werden müssen und wenn die Kederiührungsschiene in ihrer Längsrichtung stark gekrümmt ist. Der schlauchförmige Kederteil oder Kedermantel wird nämlich am stirnseitigen Anfangsende des Keders weiter und spreizt oder riffelt sich mit der Zeit auf. Der Kederanfang wird damit zu dick und ist s
nur noch schwierig in die entsprechende Kederführungsnut einzuführen. ;!
Selbst wenn das Einführen gelingt, ist der Weitertransport sehr schwierig, ■
weil in der Kederführungsnut durch das nunmehr verdickte Ende bzw. durch den verdickten Anfang eine zu große Reibung entsteht. Darüber hinaus kann der Kedermantel in den Krümmungen der Kederführungsnut Falten werfen, wodurch sich in diesem Bereich ebenfalls der Querschnitt des Keders vergrößert, was wiederum höhere Reibung zur Folge hat, wodurch der Keder schwieriger durch die Kederführungsnut hindurchgezogen werden kann. &igr;;
Mit dem GRM 7 304 037 ist ein Keder bekannt geworden, der die beschriebenen Nachteile nicht aufweist. Die genannten Nachteile sind dadurch beseitigt, daß der Keder einstückig durch Extrudieren aus einem ausreichend weichmacherhaltigen Polyvinylchlorid hergestellt ist. Die Kunststoiioberlfäche eines solchen Keders läßt sich jedoch nur außerordentlich schwer durch eine Kederführungsnut und um Krümmungen I herum führen. I
Der Neuerung liegt damit die Aufgabe zugrunde, einen Keder vorzuschlagen, der weniger verschleißanfällig ist und -auch nach häufigem Ein- und Ausschieben- noch leicht läuft.
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Ausgen^nd von einem Keder der eingangs beschriebenen Art ist diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die Kederseele an mindestens einem Ende angespitzt und der Kedermantel an die Oberfläche der Spitze angelegt und im Bereich dieser Oberfläche und mindestens über einen Teilbereich der sich anschließenden zylindrischen Oberfläche unlösbar mit der Kederseele verbunden ist.
Die Anspitzung der Kederseele, die ebenso wie die gesamte Kederseele ummantelt ist, sorgt dafür, daß der Keder auch sehr häufig in eine Kederführungsnut eingeführt werden kann, ohne daß die Stirnseite des Keders aufspleißt und damit dicker wird. Die Ummantelung sorgt hierbei in bekannter Weise für gute Gleiteigenschaften. Hierbei besteht der Kedermantel in an sich bekannter Weise vorzugsweise aus einem Textilgewebe oder auch aus einem Textilgeflecht mit einer Beschichtung auf der Außenseite z.B. einer Silikonbeschichtung, die das Textilgewebe oder Textilgeflecht einerseits witterungsbeständig und andererseits gleitfähig macht. Es kann sich aber auch um ein Gewebe oder Geflecht aus Kunststoffasern handeln. Solche Beschichtungen gehören zum Stand der Technik, so daß darauf nicht näher eingegangen werden muß. Der Kedermantel ist darüber hinaus -wie angegeben- im Bereich der Spitze und mindestens in einem Teilbereich der Länge der sich anschließenden zylindrischen Oberfläche unlösbar mit der Kederseele verbunden, so daß dann, wenn in diesem Teilbereich die Kederseele gekrümmt wird, Scherbewegungen zwischen Kedermantel und Kederseele und erhebliche Faltungen des Kedermantels nicht auftreten können. Besonders vorteilhaft ist es, wenn die Kederseele nicht nur über einen Teilbereich der Länge der zylindrischen Oberfläche unlösbar mit dem Kedermantei verbunden ist, sondern auf der gesamten Oberfläche unlösbar mit dem Kedermantei verbunden ist. Hierdurch wird die Faltenbildung des Kedermantels dann, wenn der Keder um Krümmungen herum geführt wird, fast vollständig verhindert.
Nach einer Ausgestaltung der Neuerung wird vorgeschlagen, daß mindestens der Kedermantel aus mindestens einseitig beschichtetem Gewebe oder Geflecht besteht und sich in mindestens einer Kederfahne radial vom Keder weg erstreckt. Div beidseitige Beschichtung des
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Kedei manteii. erlaubt es einerseits eine äußere Beschichtung zur Verbesserung der Wetteriestigkeit und der GJeiteigenschaften des Keders aufzubringen und andererseits eine innere Beschichtung vorzusehen, die «ine günstige Verbindung mit einer an der Kederfahne zu befestigenden Zeltplane einerseits und andererseits eine entsprechend günstige Verbindung des Kedermantels an der KederseeJe erlaubt.
Nach einer anderen Ausgestaltung wiederum ist vorgesehen, daß mindestens im Bereich der Kederspitze zwischen Kederseeie und Kftdermantel eine Verstärkungseinlage angeordnet ist, die auf ihrer Innenseite mit der Kederseeie unlösbar verbunden ist. Eine solche Verstärkungseinlage verbessert das Verschleißverhalten im Bereich der Kederspitze weiter, so daß in diesem Bereich eine abermals gesteigerte Lebensdauer zu erwarten ist und ein Ausfasern dtr Kederspitze fast vollständig verhw.dert werden kann.
Ergänzend wird dann nach der Neuerung vorgeschlagen, daß die Verstärkungseinlage auf ihrer Außenseite unlösbar mit der Innenseite des Kedermantels verbunden ist. Hierdurch ist wieder eine unlösbare Verbindung zwischen Kederseeie, Verstärkungseinlage und Kedermantel auch im Bereich der Kederspitze geschaffen, dann, weni die Verstärkungseinlage als vom Kedermantel unabhängiges Bauteil gestaltet ist.
Ergänzend ist dann noch vorgeschlagen, daß auch die Verstärkungseinlage eine Fahne aufweist, die unlösbar mit der Kederfahne verbunden ist. Dies ermöglicht eine sicherere Befestigung der Verstärkungseinlage.
Eine andere Ergänzung wiederum sieht vor, daß mindestens die Kederfahne als Doppelfahne ausgebildet ist. Dies ist zwar an sich beispielsweise aos dem GBM 7 30* 037 bekannt, jedoch nicht im Zusammenhang mit einem unlösbar mit der Kederseeie verbundenen Kedermantel. Mit einer solchen Doppelfahne läßt sich eine zugehörige Zeltplane besonders günstig befestigen. Darüber hinaus kann naiii i . auch die Verstärkungseinlage eine Doppelfahne aufweisen, wodurch sich entsprechende Vorteile auch für die Verstärkungsfahne ergeben.
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In weiterer Ausgestaltung der Neuerung ist vorgesehen, daß in einer seitlich gegen den Keder angelegten und in dessen Längsrichtung verlaufenden Naht mindestens die beiden Lappen der Doppelfahne im Bereich dieser Naht unlösbar miteinander verbunden sind. Durch diese nahtartige Verbindung wird die Verbindung zwischen Kedermantel und Kederseele entlastet.
Eine andere Ausgestaltung der Neuerung sieht vor, daß die Kederseele aus elastischem Vollmaterial oder Geflecht gebildet ist. Ais elastisches Vollmaterial haben sich z.B. faserbildende Polyamide bewährt. Es ist aber auch festes Geflecht, sei es ein Geflecht aus Polyamidfasern oder aus textlien Fasern, geeignet zur Verwendung als Kederseele. Solche Kederseelen sind gut ummantelbar und es läßt sich gut eine unlösbare Verbindung zwischen Kedermantel und einer solchen Kederseele herstellen und es weisen solche Kederseelen eine ausreichende Flexibilität auf. Sie sind darüber hinaus einfach herstellbar und als Halbzeug in der Fertigung gut handhabbar. Nicht zuletzt sind sie sehr preisgünstig.
Es ist dann weiter nach der Neuerung vorgeschlagen, daß die unlösbaren Verbindungen durch Schweißen, Kleben oder Vulkanisieren hergestellt sind, wobei die hierdurch zur Anlage kommenden Oberflächen aus hierzu geeigneten Werkstoffen bestehen. Kunststoffe und kunststoffbeschichtete Oberflächen können geschweißt werden, sofern die Kunststoffe eine hierzu geeignete Zusammensetzung aufweisen. Solche Kunststoffoberflachen lassen sich aber auch über hierzu geeignete und bekannte Kleber kleben. Soweit die unlösbare Verbindung durch eine Vulkanisation geschaffen werden soll, müssen auch hierzu geeignete Materialien, also entsprechend gummierte Oberflächen vorgesehen sein. Hieraus ist zu erkennen, daß auch durchaus die gesamte Kederseele beispielsweise aus Gummi oder einem vulkanisierbaren Werkstoff bestehen kann, oder daß die Kederseele eine vulkanisierbere Beschichtung aufweist.
Ergänzend ist darm noch vorgeschlagen, daß die Kederseele einen zylindrischen Querschnitt aufweist und das angespitze Ende kegelig geformt ist. Dies ist eine besonders günstige Querschnittsform, die
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außerdem die Anformung einer kegeligen Spitze besonders leicht ermöglicht.
Schließlich ist nach der Neuerung noch vorgesehen, daß der Kedermantel im Bereich der kegeligen Spitze von zwei sich gegenüberliegenden Seiten her, mit einer Trennebene etwa in der Ebene der Kederiahne oder Doppelfahne, an die kegelige Spitze angedrückt und mit dieser unlösbar verbunden ist, wobei der Kedermantel an der der Kederiahne gegenüberliegenden Seite nahe der Manteloberfläche und in Richtung einer Kegelmantellinie eine Schnittnaht aufweist. Auf diese Art und Weise kann der Kegelmantel, der im Bereich der Kederseele durchgehend zylindrisch geformt ist, einfach unter Bildung eines einseitigen Überstandes gegen die kegelige Oberfläche der Spitze angedrückt werden. Der dabei entstehende Überstand kann dann nach Herstellung der unlösbaren Verbindung einfach abgetrennt werden, wodurch die genannte Schnittnaht entsteht.
Die Neuerung soll nun anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert werden.
Es zeigen:
Figur 1 Perspektivische Ansicht eines Kederstücks
Figur 2 Ansicht in Richtung des Pfeils A nach Figur 1
Figur 3 Ansicht in Richtung des Pfeils B nach Figur 1
Figur k Schnitt entlang der Linie 1-1 nach Figur I
Der Keder 1 besteht im wesentlichen aus einer zylindrischen Kederseele 2, die vorzugsweise aus einem Polyamid gebildet ist. Die Kederseele ist an mindestens einem Ende mit einer kegeligen Spitze 6 versehen. Sowohl die kegelige Spitze 6 als auch der gesamte Übrige Bereich der Kederseele 2 ist von einem vorzugsweise aus einem Geflecht bestehenden Kedermantel 3 umgeben, der in einer Kederfahne 7, bestehend aus den zwei Lappen 7.1 und 7.2, ausläuft. Bei dem Gewebe des Kedermantels kann es sich um ein Kunststoffgewebe, aber auch um ein textiles Gewebe handeln. Das Gewebe ist auf seiner Außenseite so beschichtet, daß es durch die Beschichtung einerseits wetterfest gemacht wird und anderer-
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seits möglichst günstige Gleiteigenschaften aufweist. Auf seiner Innenseite ist das Geflecht so beschichtet, daß eine unlösbare Verbindung mit der Kederseele durch Schweißen, Kleben oder Vulkanisieren hergestellt werden kann. Gleichzeitig muß es aber auch möglich sein, eine solche unlösbare Verbindung zwischen gegeneinander angelegten Innenflächen des Kedermantels selbst nach den beschriebenen Verfahren herzustellen. Dies ist erforderlich, damit der Kegelmantel um die Kegelseele herumgeführt werden kann zur vollständigen Ummantelung der Kegelseele und zur anschließenden Bildung einer Kederfahne, z.B. einer Kederfahne die in zwei Lappen 7.1 und 7.2 ausläuft. Zur festen Umschließung der Kederseele 2 wird der Kedermantel 3 eng um die Kederseele 2 herumgeführt und mit der Oberfläche der Kederseele unlösbar verbunden. Die die Kederfahne 7 bildenden Lappen 7.1 und 7.2 liegen dann mit ihren inneren Oberflächen gegeneinander an und werden im Bereich der Naht 9, die dicht entlang der Kederseele 2 verläuft unlösbar miteinander verbunden. Der übrige Bereich der Kederfahne wird nicht miteinander verbunden. Hier kann vielmehr eine Zeitplane k (Figur 2) in Richtung \Jes Pfeils 13 eingeschoben und mit den Lappen 7.1 und 7.2 verbunden werden. Am Ende 5 des Keders 1 wird der Kedermantel einfach von zwei sich gegenüberliegenden Seiten her gegen die kegelige Spitze 6 der Kederseele 2 gedrückt und mit dieser Kegelspitze urul!)sbar verbunden. Es entsteht hierdurch auf der Außenseite ein Überstand 12 der einfach entlang der Schnittnaht 11 abgetrennt wird. Es wird hierzu vorzugsweise der Kedermantel 3 im Bereich der Spitze 6 von den zwei sich gegenüberliegenden Seiten so angedrückt, daß der Überstand 12 im Bereich der Trennebene 10, die etwa in Richtung der Kederfahne 7 verläuft, angeordnet ist. Hierdurch entsteht nur ein Überstand 12 der abzutrennen ist, wohingegen in jeder anderen Ebene, die ebenfalls möglich wäre, zwei Überstände entstünden, die abgetrennt werden müßten.
Im Bereich der Spitze 6 und des sich benachbart anschließenden zylindrischen Bereiches der Kederseele 2, kann noch zwischen Kedermantel 3 und Kederseele 2 eine Verstärkungseinlage 8 eingebracht sein, die die Kederseele 2 in gleicher Weise umschließt wie der Kedermantel 3. Auch die Verstärkungseinlage 8 kann in einer Doppelfahne 8'
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auslaufen. In diesem Fall ist die Verstärkungseinlage 8 auf ihrer Innenseite unlösbar mit der Kederseele auch im Bereich der Spitze 6 verbunden, während sie aui ihrer Außenseite unlösbar mit der Innenseite des Kedermantels 3 verbunden ist. Eine solche Verstärkungseinlage macht die Spitze des Keders 1 noch verschleißunanfälliger.
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Liste der verwendeten Bezugszeichen
I Keder
2 Kederseele
3 Kedermantel
U 2eltplane
5 Ende
b Spitze
7 Kederfahne
7.1 Lappen
7.2 Lappen
8 Verstärkungseinlage
81 Fahne
9 Naht
IO Trennebene
Il Schnittnaht
12 Überstand
13 Pfeil

Claims (11)

  1. PATENTANWALT
    EUROPEAN PATENT ATTORNEY ,?. ..' \,! ·..* \.
    ZUGELASSENER VERTRETER BEIM EUROPÄISCHEN PATENTAMT Duren - Josef-Schregel-Straße 19
    Patentanwalt M. üermann ■ Josef-Schregel-StraBe 19 ■ 0-5160 Duren
    Einschreiben
    An das
    Deutsche Patentamt
    Zweibrückenstraße 12
    8000 München 2
    Telefon (0 24 21) 1 74 46 + 1 74 Telegramme Lierpalenl Duren Telefax (024 21) 178
    Postscheck Köln 3057 15-500 (BLZ 370 100 50)
    Deutsche Bank AG Düren 8110959 (BLZ 395 700 61)
    Deutsche Bank AG Erkelenz 774 0400 (BLZ 310 700 01)
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    Ihre Nachricht
    Meine Zeichen (400)/Ln
    Düren
    18. März 1988
    Gebrauchsmusteranme dung
    Anmelder:
    Firma H. Seybold GmbH & Co. KG
    Josef-Schregel-Str. 15
    5160 Düren
    Titel:
    Elastischer Keder
    Schutzansprüche
    1. Elastischer Keder mit einer Kederseele und einem die Kederseele umschließenden KedermanteJ, der mit einer zuzuordnenden Zeltplane verbunden oder verbindbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Kederseele (2) an mindestens einem Ende (5) angespitzt und der Keder mantel (3) an die Oberfläche der Spitze (6) angelegt und im Bereich dieser Oberfläche und mindestens über einen Teilbereich der Länge der sich anschließenden zylindrischen Oberfläche unlösbar mit der Kederseele (2) verbunden ist.
    &iacgr; -2-
    :
  2. 2. Elastischer Keder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
    mindestens der KedermanteJ (3) aus mindestens einseitig beschichtetem Gewebe oder Geflecht besteht und sich in mindestens einer Kederfahne (7) radial vom Keder (1) weg erstreckt.
  3. 3. Elastischer Keder nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens im Bereich der Kederspitze (6) zwischen Kederseele (2) und Kedermantel (3) eine Verstärkungseinlage (8) angeordnet ist, die auf ihrer Innenseite mit der Kederseele (2) unlösbar verbunden ist.
  4. U. Elastischer Keder nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkungseinlage (8) auf ihrer Außenseite unlösbar mit der Innenseite des Kedermantels (3) verbunden ist.
  5. 5. Elastischer Keder mindestens .lach Anspruch k, dadurch gekennzeichnet, daß auch die Verstärkungseinlage (8) eine Fahne (8') aufweist, die unlösbar mit der Kederfahne (7) verbunden ist.
  6. 6. Elastischer Keder nach einem der Ansprüche I bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens die Kederfahne (7) als Doppelfahne ausgebildet ist.
  7. 7. Elastischer Keder nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dcß in einer seitlich gegen den Keder (1) angelegten und in dessen Längsrichtung verlaufenden Naht (9) mindestens die beiden Lappen (7.1; 7.,?) der Doppelfahne im Bereich dieser Naht (9) unlösbar miteinander verbunden sind.
  8. 8. Elastischer Keder nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Kederseele (2) aus elastischem Vollmaterial oder Geflecht gebildet ist.
  9. 9. Elastischer Keder nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die unlösbaren Verbindungen durch Schweißen, Kleben oder Vulkanisieren hergestellt sind, wobei die hierdurch zur
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    Anlage kommenden Oberflächen aus hierzu geeigneten Werkstoffen bestehen.
  10. 10. elastischer Keder nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Kederseele (2) einen zylindrischen Querschnitt aufweist und das angespitzte Ende (5) kegelig geformt ist.
  11. 11. Elastischer Keder nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Kedermantei (3) im Bereich der kegeligen Spitze (6) von zwei sich gegenüberliegenden Seiten her, mit einer Trennebene (10) etwa in der Ebene der Kederfahne (7) oder Doppelfahne, an die kegelige Spitze (6) angedrückt und mit dieser unlösbar verbunden ist, wobei der Kedermantei (3) an der der Kederfahne gegenüberliegenden Seite nahe der Manteloberfläche und in Richtung einer Kegelmantellinie eine Schnittnaht (II) aufweist.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2840340A1 (fr) * 2002-05-30 2003-12-05 Walter Element de couverture de type bache ou similaire
EP3366859A1 (de) * 2017-02-22 2018-08-29 Franz Miederhoff oHG Vorrichtung zum anschluss eines technischen gewebes an eine kedernut

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FR2840340A1 (fr) * 2002-05-30 2003-12-05 Walter Element de couverture de type bache ou similaire
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