DE8803721U1 - Ski mit einer Vorrichtung zur Verbesserung der Fahrsicherheit - Google Patents

Ski mit einer Vorrichtung zur Verbesserung der Fahrsicherheit

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Description

PATENTANWÄLTE · EUROPEAN PATENT ATTORNEYS RAINERA. KÜHNEN-Ulpl.-lng.
PAUL-ALEXANOER WACKER - Dipl.-lng., Dlpl.-Wlrisch.-tng. _ . - ,,, PETER FÜRN1SS- Dr. OlpL-Chem.
Fritz Grill •an und
RECHTSANWALT
Barbara Moser Agrartechnik GmbH helmute. hübner-Dipi.-mg.
Zulassung: LQ MÜNCHEN I und Il
Ö1S5 Feldkirchen-ülesterham
Telelon: 081 81-62 09-1 Telex: 17-8 1B1 800 - pawa MUC UOI öl'Oei«*WlrtW«T. '»J'O l D-8050 FREISINQ 1. SCHNEGGSTRASSE 3-5
25M013Q35-0S
Ski mit einer Vorrichtung zur Verbesserung der Fahrsicherheit
Die Erfindung betrifft einen Ski nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1·
Infolge der ständig wachsenden Zahl von Anhängern sowohl des alpinen als auch des nordischen Skisports ist insbesondere auf Skipisten das Unfallrisiko und somit die Verletzungsgefahr erheblich gestiegen· Es ist daher bereits versucht worden-t die Fahrsicherheit des Skis zu verbessern! um die Wahrscheinlichkeit herabzusetzen! daß Skifahrer andere oder sich selbst verletzen· 15
So ist ein gattungsgera'äßer Ski bekanntgeworden-t bei dem die zur Verbesserung der Fahrsicherheit vorgesehene Vorrichtung in Form eines Bügels ausgebildet isti der mit seinen beiden Schenkeln in der Na'he der in Fahrt-SD richtung nach vorne weisenden Skispitze auf der Oberseite des Skis befestigt ist- Diese auch als "ParaplaCk"
«.: : ♦..... kw&p: 22Moi303a-oa
bskannüa V· richtung soll vor allem ein ungewolltes überkreuzen der Skier während der Fahrt verhindern und überdies 2ur Vermeidung des Flatterns der Skispitzen bei höheren Geschwindigkeiten eine dämpfende und stabilisie-
S rende Wirkung auf den Ski ausüben-i um dessen Fahrsicherheit insgesamt zu erhöhen·
Ein Nachteil solcher mit Paraplacks ausgestatteten Skier bestsht dsririi dsn rsscft sins™ trotz dsr Persnl3Cks sr—
IC folgten ungewollten überkreuzen der Skier die Paraplacks aufgrund ihrer relativ großen Bauhöhe das Bemühen des Skifahrersi die Skier wieder in eine parallele Lage zu bringeni erheblich erschweren oder gar vereiteln-i so daß in einem solchen Falle die Gefahr eines Sturzes·, sei es
IS ohne od^r mit Kollision mit anderen Skifahrern·, wesentlich erhöht wird. Ein weiterer Nachteil ist darin zu sehen-i daß sich die meist aus duroplastischem Kunststoff bestehenden Paraplacks insbesondere bei Frontalstürzen als zusatzliche Gefahrenquelle erweisen·, da sie von der
SD Oberseite des Skis abstehen und somit zusätzliche verletzungsträchtige Kanten bieten.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung·, einen Ski der im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Gattung so aus-SS zubilden-i daß unter Vermeidung der geschilderten Nachteile die Fahrsicherheit des Skis durch Verminderung der von dem Ski ausgehenden Verletzungsgefahr verbessert wird·
Sie Lösung dieser Aufgabe erfolgt durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches 1-
Dadurch·, dall bei dem erfindungsgemäBen Ski durc : _/ien sich allmählich erweiternden halbschalenförmigen Körper zumindest ein Teil der in Fahrtrichtung vorderen Elemente der Skibindung wenigstens teilweise abgedeckt wer-
ia.D3.naa
2snoi3O3a-QH
den-i scheiden die dort andernfalls offen liegenden Kanten der Skibindung als verletzungsträchtige Gefahrenquellen aus-, so daß mit der erheblichen Verminderung der Unfallgefahr eine entsprechende Verbesserung der Fahr-Sicherheit einhergeht. Dabei wird die Fahrsicherheit sowohl im Hinblick auf andere Personen uie auch im Hinblick auf den Skifahrer selbst verbessert* Bei einem Zusammenstoß mit anderen Personen können diese zumindest nicht mehr durch die von dem halbschaligen Körper abgedeckten Teile der Bindung verletzt werden &igr; sondern insoweit nur noch mit einer glatten·· keine Vorsprünge oder Kanten aufweisenden und somit wenig verletzungsträchtigen Fläche in Berührung kommen· Gleichzeitig wird zudem ein wirksamer Schutz des Skifahrers vor Eigenverletzungen erreicht· So kbnnen sich bei enger Fahrweise die abgedeckten Teile der Skibindung nicht verhaken·« so daß der infolge eines derartigen Verhakens andernfalls meist auftretende Sturz vermieden wird· Weiterhin können sich diese Teile der Bindung während einer Slalomfahrt oder nach einem Sturz nicht in den Slalomstangen verfangen! so daß auch in dieser Hinsicht eine Gefahrenquelle beseitigt ist* Eine weitere Verbesserung der Fahrsicherheit ergibt sich inbesondere daraus·« daß aufgrund der Abdeckung durch den halbschaligen Körper eine Beein-
SS trSchtigung des Auslösemechanismus des Vorderbeckens der Skibindung -lurch Schneeansammlung·* Eisbildung oder Schmutzeinwirkung verhindert wird· So wird insbesondere gewährleistet·· daß sich die einmal eingestellte Auslösekraft nicht verändert und sich die Bindung daher zuverlässig öffnet· De der Zutritt von Schnee und Schmutz zu der In Fahrtrichtung nach vorn weisenden Einstellschraube der Vorderbecken unterbunden und somit auch die Bildung von Eis verhindert isti laßt sich die Auslösekraft der Bindung ohne Schwierigkeiten durch Verdrehen der Einstellsehraube korrigieren·! sofern dies erforderlich werden sollte· Die Erfahrung hat nämlich gezeigt·.
ifi.D3.naa · :'*:·· ·.*:·:*'::":&kgr;&ohgr;&&rgr;: Höfioi3D3s-O2
daß ein Verdrehen der Einstellschraube bei Verschmutzung oder Schnee- und Eisablagerungen auf erhebliche Schwierigkeiten stööt oder unmöglich uirdi so daß der Skifahrer bei unkorrigierter Einstellkraft entweder einer S Sturzgefahr ausgesetzt ist-i wenn die Bindung sich zu
leicht öffneti oder aber der Gefahr von Knochenbrüchen-i wenn die Bindung sich zu schwer oder gar nicht öffnet» Da der halbschalenförmigen abdeckende Körper mit der vorderen Teilen der Skibindung nicht verbunden! sondern ID berührungsfrei zu ihnen angeordnet isti kann die Auslösekraft der Bindung insoweit nicht beeinflußt werden·
Aus der BE-OS 3M 25 155 ist zwar bekannt-. Skibindungselemente mit einer Abdeckung zu versehen·, um beim Trans-
IS port von Skiern auf einem Fahrzeugdach den durch die
Skibindung hervorgerufenen Luftwiderstand herabzusetzen· Da die Skier für einen solchen Transport auf dem Dachgepäckträger üblicherweise so befestigt werden·, daß die Skispitze zum Heck des Fahrzeugs weisti müssen in erster Linie die in Fahrtrichtung des Skis hinteren Skibindungselemente abgedeckt werdeni und zwar an ihrer zum Skiende weisenden-» in Fahrtrichtung des Fahrzeugs vorn liegenden Seite· Sofern auch die in Fahrtrichtung des Skis vorderen Skibindungselemente abgedeckt werden·· wird
SS die Abdeckung ebenfalls an der zum Skiende weisenden··
hier Jedoch für den Skistiefel vorgesehenen Seite angebracht. Nach der Lehre der DE-OS 34 22 122 werden also im Unterschied zu dem erfintiungsgemäßen Ski die vorderen Skibindungselemente an der in Fahrtrichtung des Skis hinteren Seite aogedeckt·» so daß ein Fahren mit dem Ski bei angebrachter Abdeckung unmöglich ist und somit·, entsprechend der völlig anderen Zielsetzung·, eine Verbesserung der Fahrsicherheit nicht erreicht werden kann·
Weiterhin ist zwar aus der CH-PS bOö 37*1 «ine Skibindung
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2i.ob.naa ··..··. .··.·· .-..Kuap: &eegr;&xgr;&pgr;&ogr;&igr;3&Ogr;3&xgr;-&ogr;&egr;
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bekannti die einen Abdeckkörper aufweist-! der an der in Fahrtrichtung des Skis vorderen Seite der SkibinduRg angeordnet ist. Dieser im wesentlichen schuhspitzenförmige Abdeckkörper ist mit zwei Zapfen &igr; die an seinen beiden zu den Skikanten hinweisenden Seiten ausgebildet sind-i in zwei entsprechenden Bohrungen der seitlichen Backen der Bindung gehalten! so daß er um eine quer zur Längsrichtung des Skis verlaufende Achse geschwenkt werden kann. Nachdem der Skischuh zwischen den beiden seitlichen Backen der Bindung bis zur Anlage an dieselben nach vorn geschoben worden ist-i wird der Abdeckkörper nach vorn in seine Gebrauchslage herabgeschwenkt &igr; bis er mit der Unterkante auf dem Ski aufliegt und mit der Spitze in einem Verriegelungsmechanismus einrastet· Im Zuge der Schwenkbewegung wird ein an der Unterseite •.es Abdeckkörpers ausgebildetes Klemmteil auf den vorderen Sohlenrand des Skischuhs gedrückt! so daß der Skischuh sicher auf dem Ski und zwischen den Backen gehalten wird· Bei dem Abdeckkörper nach der CH-PS bOa
SO handelt es sich also um ein funktionsnotwendigas Element der Skibindung selbsti bei dessen Fehlen der Skischuh überhaupt nicht in der Bindung gehalten werden könntet während die Abdeckung bei dem erfindungsgemäßen Ski nicht Bestandteil der Bindung ist-i sondern diese vor-
SS aussetzt und in ihrer Funktionsfähigkeit schützt·
Zwar ist aus der DE-PS Ia6II 531 ein Langlaufski bekannte der in der für Langlaufski typischen Weise schmal ausgebildet ist und dessen Bindung Zehenführungsbacken aufweist-! die weit über die Wangen des Skis hinausragen* Um ein gegenseitiges Verhaken der Zehenführungsbacken und der diese tragenden·* auf der Oberseite des Skis flächig befestigten Stiefelsohlenhalter zu vermeiden·! ist die Baueinheit Zehenführungsbacken/Stiefelsohlen-SS halter mit einem in Draufsicht dreieckförmigen üJetzschutz versehen derart-, daß die Grundlinie dieses
• * • tr· r · · *
'..JtUftP: 321101303S-OS
- 5a'-
Dreiecks durch die Hinterkanten der Stiefelsohlenhalter gebildet wird und seine Spitze vor dem Fußstand auf der Oberseite des Skis zu liegen kommt· Der so Teil der Bindung bildende bietzschutz weist somit keilförmige geradlinige Flanken aufi die sich nach hinten erweitern und die ZehenfQhrungsbacken seitlich übergreifen-&igr; so daß ein vorspringendes Element des Nachbarskis an der gradlinigen Seitenflanke des bletzschutzes abgelenkt wirdi ohne zu verhaken· Die vordere Spitze des bletzschutzes ist mittels einer Schraube auf der Oberseite de-? Skis niedergehalten und bildet eine nach hinten ansteigende Gehäusekappe aus·· die nach Art eines Schneepflugs wirkt· Seitlich aufstehende Id an de des bletzschutzes decken die vom bietzschutz nicht überdeckten Vorderteile der Bindungi die von oben her zugänglich sindi zur Seite hin ab.
Nachteilig an solchen mit einem bietzschutz versehenen Skiern ist insbesondere! daß der bietzschutz im Zuge
EO seiner Erweiterung die Breite des Skis überschreitet· Hierdurch ergibt sich die Gefahr &igr; daß die noch stärker als ohne bietzschutz überstehenden Kanteni etwa bei einem unbeabsichtigten Zurückgleiten entgegen der normalen Fahrtrichtung oder Kollidieren mit anderen Skifahrern-.
SS Verletzungen hervorrufen können. Außerdem wird durch die sich im Bereich des vorderen Bindungsteils befindende öffnung des bletzschutzes die Länge der möglicherweise verlstzungsträchtigen Kanten erhöht· Infolge der einstückigen Ausbildung des ülpC.rschutzes mit tragenden öindungselementen ist eine Abnahme des Uetzschutnas vom Ski nicht möglich. Schließlich ist der vordere Bindungsteil mangels Abdeckung nicht gegen Verschmutzung und Vereisung geschützt·! so daß seine leichte Betätigung und zuverlässige Funktion nicht gesichert sind·
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2&dgr;&Pgr;&Ogr;&idiagr;3035-02
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9a die Vorrichtung zur Verbesserung der Pahrsicharheitt mit der der erfindungsgemaße Ski versehen isti als selbständiges lilirtschaftsgut am Verkehr teilnehmen kann-» versteht es sieht daß die Vorrichtung selbständigen Schutz genießti wenngleich die Schutzansprüche auf den Ski gerichtet sind.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen. 10
2snoi3O32-Q2
Beträgt gemäß Anspruch 5 die Länge des halbschalenförniigen Körpers mindestens ID cnn vorzugsweise mindestens SO cffli so ist die Erweiterung des Körpers von seiner Spitze zu seinem hinteren offenen Ende hinreichend flacht um eine Ablagerung von Schnee oder Eis vor der Spitze des Körpers zu verhindern· Aufgrund seiner Erstreckung in Längsrichtung kann der abdeckende Körper außerdem vorteilhaft einen gewissen Schutz gegen ein
UUBI IM CUiCTI UBI JIVXCl UABViBII UIIUI A 113 UB 9Ul IUBI B UCA
Fahrten im Tiefschnee-i eine stabilisierende Wirkung auf den Ski ausüben·
Wird gemäß Anspruch 3 als Material für den abdeckenden Körper ein duroplatischer Kunststoff ejewählt-i so verbinden sich die Vorteile einer einfachen und somit kostengünstigen Herstellbarkeit mit praktisch völliger Wartungsfreiheit und der Möglichkeit! unter Erzielung einer großen Festigkeit die Wandstärke gering und somit das Gewicht des abdeckenden Körpers gering zu halten·
Durch die Anordnung von mindestens zwei Befestigungselementen gemäß Anspruch M ergibt sich vorteilhaft eine stabile Lagerung des Körpers an der Oberseite des Skis-i bei der die Befestigungselemente aufgrund ihres Abstands
SS voneinander klein gehalten werden können und somit keinen großen mechanischen Aufwand erfordern·
Durch die Ausbildung mindestens eines Befestigungselements als schwenkbewegliche-· im Bereich der Spitze des abdeckenden Körpers angeordnete Lagereinrichtung gemäß den Ansprüchen 5 und h ergibt sich vorteilhaft·! daß der abdeckende Körper der Auslösebewegung der Bindung nahezu kräftefrei folgen kann-i so daß der Auslösevorgang nicht behindert und die Auslösekraft nicht erhöht wird·
Ist gemäß Anspruch 7 mindestens ein Befestigungselement
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als Niederhalter ausgebildet! so ist vorteilhaft dafür Sorge getragen-i daB der abdeckende Körper auf der Oberseite des Skis sicher gehalten ist und auf Seiten des Skis nur ein geringer Montageaufwand erforderlich isti um die Befestigung des abdeckenden Körpers unter Beibehaltung seiner Schwenkbeweglichkeit zu ermöglichen·
Die nach Anspruch fl vorgesehene Anordnung des Niederhalters in der Nachbarschaft des offenen Endes des ab-
ID deckenden Körpers führt im Zusammenwirken mit dem im Bereich der Spitze des Körpers angeordneten Befestigungselement zu einer besonders zuverlässigen Befestigung und Anlage des Körpers an der Oberseite des Skisi ohne die Schwenkbeweglichkeit zu beeinträchtigen oder den (lontageaufwand zu erhöhen·
Uerden gemäß Anspruch 1 die am abdeckenden Körper angeordneten Befestigungselemente so ausgebildet! daß sie mit Kopf versehenen Bolzen verbindbar sindi die ihrerseits mit der Oberseite des Skis verbunden sind·* so ergibt sich der Vorteil·· daß die zur Aufnahme des Körpers am Ski erforderlichen HaBnanmen besonders einfach u.id leicht auszuführen sind und somit auch ein Nachrüsten älterer Skier nicht mit Schwierigkeiten verbunden ist·
Sind die Bolzen-i beispielsweise durch Einschrauben! gemäß Anspruch ID unmittelbar an der Oberseite des Skis befestigt! so ist der (lontageaufwand für die auf Seiten des Skis erforderlichen Befestigungselemente denkbar gering und kostengünstig! ohne daß die Zuverlässigkeit der Aufnahme des abdeckenden Körpers gemindert wird·
(denn gemäß Anspruch 11 die Bolzen an einer Grundplatte angeordnet sindi die ihrerseits an der Oberseite des Skis befestigt ist-i so ergibt sich zunächst der Vorteilt daß eine unmittelbare Befestigung der Bolzen an der
i 33H013033-02
eiLe &ngr;, s Skis entbehrlich ist und eine damit möglicherweise einhergehende Schwächung des Skis vermieden uird> Vielmehr ist es vorteilhaft mögliche die Grundplatte beispielsweise mit mehreren kurzen Sehrauben an dem Ski zu befestigen und auf diese Weise eine ziemlich gleichmäßige Einleitung Jon Kräften in den Ski zu erreicheni die etwa bei einem Aufprall des aufgeschobenen abdeckenden Körpers auf ein Hindernis über die Bolzen weitergeleiüet werden· uaasi. künnen die BülZefi mit de &Ggr;&Igr;&Ogr; Grundplatten die aus eloxiertem oder verzinktem Stahl von etwa InS bis 5 mm Stärke bestehen kann-, etwa durch Schweißen verbunden oder auch einstückig mit der Grundplatte ausgebildet sein· Außerdem wird bei dieser über die Grundplatte vermittelten Befestigung der Bolzen auf der Oberseite des Skis vermieden &igr; daß die Bolzen versehentlich in falschem Abstand zueinander befestigt werdenn da bei einer Verbindung der Bolzen mit der Grundplatte bereits bei der Fertigung die Einhaltung des richtigen Abstands gesichert werden kann. SO
Aus der gemäß Anspruch 12 vorgesehenen «löslichkeit&igr; daß die auf der Oberseite des Skis befestigten Bolzen in Längsschlitze eingreifen! die an den Befestigungselementen des abdeckenden Körpers ausgebildet sindi ergibt sich vorteilhaft! daß der abdeckende Körper durch einfaches Schieben in Richtung der an der Skioberseite angebrachten öe.'estigungselemente mit dem Ski verbunden werden kann·
Sie gemäß Anspruch 13 vorgesehene Ausbildung eines öuerschlitzes in dem am offenen Ende des abdeckenden Kbrp«- angeordneten Befestigungselement ermöglicht vorteilh&f'i daß der abdeckende Körper bei sicherer Anlage an -«r Oberseite des Skis eine Schwenkbewegung ausführen und somit einer Auslösebewegung des Vorderbackens der Skibindung ohne Schwierigkeiten folgen kann·
BBnO13D3S-DS
Die gemäß Anspruch IH vorgesehene Rasteinrichtung verhindert in einfacher ideise ein unbeabsichtigtes Lösen des abdeckenden Körpers von der Oberseite des Skis und ist in der Ausföhrungsform einer Verengung gemäß Anspruch 15 in konstruktiv besonders einfacher und gleichzeitig zuverlässiger Ideise ausgebildet·! zumal sie keine mechanisch zu bewegenden Teile aufweist·
Weitere Einzelheiten·! Merkmale und Vorteile der vorlie-ID genden Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung unter Bezugnahme auf die Zeichnung· '
Es zeigt: :
Fig· 1 eine Draufsicht von oben auf den erfindungs-
gemäße&pgr; Ski im Bereich der vorderen Elemente der Skibindung mit aufgeschobenem abdeckendem Kürperi
Fig. S eine seitliche Schnittansicht entlang der Linie SO H-II in Fig. Ii und
Fig. 3 eine Schnittansicht entlang der Linie IH-III in j Fig. S.
SS Uie die Figuren 1 und S veranschaulichen·! ist auf der
Oberseite S eines Skis Mi dessen Fahrtrichtung durch den Pfeil F angedeutet ist·» ein in dieser Richtung vorderes Skibindungelement b befestigt und durch eine Vorrichtung &bgr; in Form eines halbschalanfürmigen Körpers 10 nahezu vollständig abgedeckt·! so daß lediglich die Enden 13 des Vorderbacken IM frei bleiben· Per Körper 10 erweitert sich von einer Spitze Ib zu einer offenen Endflache Ifii die den Kappenbareich tines nicht niftier dargestellten Skistiefels aufnehmen kennt und schließt über einen Teil seiner Lunge bündig mit den Seitenflächen SOi SO' des
Skis M ab· Vie Fig. S zeigti steigt die geschlossene-
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·:"::": &kgr;&ohgr;&&Rgr;: &bgr;&bgr;&pgr;&ogr;&igr;3&Ogr;3&bgr;-&ogr;&bgr; &iacgr;&agr;
chige Schalenwand &Xgr;&Xgr; des Körpers ID von der Spitze Ib her an-i so daß sie das vordere Skibindungselement b Oberdeckt und an der offenen Endfläche Iß die zur Aufnahme des Kappenbereichs eines Skistiefels erforderliche Höhe erreicht' In den seitlichen Flächen der Schalenwand &Xgr;2 ist jeweils eine Ausnehmung 51 ausgebildet-! die den Durchtritt der äußeren Enden 1&Xgr; des Vorderbacken IM ermöglicht.
blie die Figuren S und 3 zeigeni liegt der Körper 10 mit seiner unteren Kante Bb an der Oberseite &Xgr; des Skis 4 an und ist an seiner unteren Fläche mit Befestigungseleraenten Bfi-i Bö1 versehen· Das Befestigungselement Bö im Bereich der Spitze Ib ist als mit einem Längsschlitz 30 versehene und mit dem Körper 10 verbundene Platte 3S ausgebildet· Der Längsschlitz 30 weist im Bereich seines geschlossenen Endes eine Verengung 31 auf· In dem als Platte 32' ausgebildeten und mit dem Körper 10 verbundenen Befestigungselement Sfi' ist neben einem Längs-
SO schlitz 30' ein mit diesem verbundener duerschlitz 3b ausgebildet· An der Oberseite S des Skis <4 sind Bolzen 3fli 3fi' befestigt·) deren Köpfe HOi HO' die Ränder der Schlitze 3Oi 30' und 3b hintergreifen.
Zur Befestigung auf der Oberseite 2 des Skis H wird die Vorrichtung fl aufgesetzt und in Längsrichtung des Skis zum vorderen Skibindungselement b hin verschoben·, so daß der Bolzen 3ö an dem geschlossenen Ende des Längsschlitzes 30 und der Bolzen 3fi' an dem vorderen Rand des fluer-Schlitzes 3b anliegt·* nachdem der Bolzen 3flr die Verengung 3H des Längsschlitzes 30 passiert hat· Der Bolzen 36 rastet also im geschlossenen Ende des Längsschlitzes 30 eini so daß der halbschalenförmiga Körper 10 gegen unbeabsichtigtes Lösen durch Verschiebung in Fahrtrichtung des Skis M gesichert ist· Da der Kopf MQ des Bolzens 3fl die Ränder des Längsschlitzes 30 und der Kopf
ifl.03.nöa : .". .: j.'···"*··'*· kusp: &bgr;&bgr;&pgr;&ogr;&igr;3&Ogr;3&bgr;-&ogr;&bgr;
&EEgr;&OHacgr;* des Bolzens 3ö» die Ränder des Längschlitzes 3Dr und des öuerschlitzes 3t Qbergreifti ist ein Abnehmen des Körpers ID nur durch ein zur Oberseite B des Skis 1 paralleles und in Fahrtrichtung des Skis f weisendes Verschieben möglich- Das Befestigungselement Bö wirkt zusammen mit dem Bolzen 3ö als Schwenklager-i um das der Körper 10 in Richtung des Pfeils S bzw- Sr geschwenkt werden kann-i wobei der Kopf 40r des Bolzens 3ör die Ränder des öuerschlitzes 3b in jeder Lage übergreift und somit zusammen mit der Platte 35' als Niederhalter wirkt- Bei einem öffnen der Skibindung durch Drehung des Vorderbackens stößt dieser mit seinem Ende IB bzw· IB' im Bereich der Ausnehmung Bt an die Schalenwand B? und verschwenkt den Körper 10 um den Bolzen 3Sn wobei der Körper 10 der Drehung des Vorderbackens praktisch keinen bl'derstand bietet und somit keine Veränderung der Auslösekraft btwirkt. Die Schwenkbewegung des Körpers 10 ist durch di- Enden des öuerschlitzes 3b begrenzt·· an die der Bolzen 3fl' anschlägt·

Claims (1)

1- Ski mit einer Vorrichtung zur Verbesserung der Fahrsicherheit-, welche auf der Oberseite des Skis zwischen der in Fahrtrichtung vorderen Ski^pitze und der Skibindung befestigt ist-i dadurch gekennzeichnet·! daß die Vorrichtung (fl) einen halbschalenförmigen Körper (ID) aufweist mit einer geschlossenflächigen Schalenwand (SS) &igr; die sich von einer Spitze (Ib) zu einer offenen Endfläche (Ifi) erweitert-! daß die Vorrichtung (&bgr;) auf der Oberseite (S) des Skis (M) derart befestigt isti daß der untere Rand (Si3) des Körpers HQ) an der Oberseite (S) des
IS Skis (M) wenigstens annähernd spaltfrei anliegti und daS der Körper (10) im Bereich seiner offenen Endfläche (la) wenigstens einen Teil der in Fahrtrichtung vorderen Elemente <b) der Skibindung wenigstens teilweise übergreift·
S· Ski nach Anspruch Ii dadurch gekennzeichnet-! daß
t · · I * t 1 >
&kgr;&ohgr;&&rgr;: &xgr;&xgr;&pgr;&ogr;&igr;3&Ogr;3&xgr;-&ogr;&igr;
die Länge des Körpers (10) zwischen der Spitze und der Endflache (Ifl) mindestens 10 ciht vorzugsweise mindestens &Xgr;0 cm &pgr; beträgt-
3- Ski nach Anspruch 1 oder &Xgr;&igr; dadurch gekennzeichnet!
daß zumindest der Körper (10) aus duroplastischem
Kunststoff! insbesondere glasfaserverstärktem Kunststoff! besteht·
4. Ski nach einem der Ansprüche 1 bis 3! dadurch gekennzeichnet! daß zur Befestigung des Körpers (ID) an dem Ski (4) mechanische Befestigungselemente vorgesehen sind! und daß mindestens zwei Befestigungselemente (2Ö! Efi'i 3öi 3ö') in Längsrichtung
IS des Körpers (10) im Abstand voneinander vorgesehen sind! von denen das eine im Bereich der Spitze (Ib) des Körpers (10) angeordnet ist·
5. Ski nach Anspruch Mi dadurch gekennzeichnet! daß SO mindestens ein Befestigungselement (Sfi-i 3&bgr;) als schwenkbewegliche Lagereinrichtung zwischen dem Körper (10) und dem Ski (4) ausgebildet ist·
b· Ski nach Anspruch 5! dadurch gekennzeichnet! daß die SS Lagereinrichtung im Bereich der Spitze (Ib) des Körpers (10) angeordnet ist·
7· Ski nach einem der Ansprüche 4 bis bi cadurch gekennzeichnet·« daß mindestens ein Befestigungselement (Sfi'i 3fl') als Niederhalter ausgebildet ist.
fl. Ski nach Anspruch ?t Cadurch gekennzeichnet! daß der Niederhalter in der Nachbarschaft des offenen Endes (Ib) des Körpers (10) angeordnet ist· HS
1· Ski nach einem der Ansprüche M bis Ai dadurch ge"
kennzeichnet·· daß die vorriehtungsseitigen Befestigungselemente <2fii Sd') mit mindestens zwei mit Kopf (MOi MD') versehenen Bolzen &Ogr;&bgr;&igr; 3fl') verbindbar sindi die mit der Oberseite (S) des Skis (H) ver-
S bunden sind*
10« Ski nach Anspruch Ii dadurch gekennzeichnet·! daß die Bolzen OAi 3fl') unmittelbar an der Oberseite (2) des Skis (M) befestigt sind·
11· Ski nach Anspruch Ii dadurch gekennzeichnet &igr; daß die Bolzen (36i 36') an einer Grundplatte angeordnet sindi die an der Oberseite (2) des Skis (M) befestigt ist·
IS· Ski nach einem dar Ansprüche 1 bis Hi dadurch gekennzeichnet! daß einer der Bolzen (3Ai 3A') in einen Längsschlitz (30) eingreifti der in dem im Bereich der Spitze (Ib) des Körpers (10) angeordneten Befestigungselement (SS) ausgebildet und an seinem in Fahrtrichtung hinteren Ende offen isti daß ein andererer der Bolzen (3fii 3flr) in einen Längsschlitz (30') eingreifti der in dem in der Nachbarschaft des offenen Endes (IA) des Körpers (10) angeordneten Befestigungselement (2Ar) ausgebildet und ebenfalls an seinem in Fahrtrichtung hinteren Ende offen isti und daß die Bolzen (3Ai 3A') mit ihren Köpfen (MOi MO') die Ränder der Längsschlitze (3Oi 30') hintergreifen.
13· Ski nach Anspruch I2i dadurch gekennzeichnet·! daß in dem in der Nachbarschaft des offenen Endes (Iß) des Körpers (10) angeordneten Befestigungselement (SS') ein ait den Längsschlitz OD') in Verbindung stehender öuerschlitz (3b) ausgebildet isti der den in Fahrtrichtuna hinteren Bolzen (3öf) bei einer
IA.03.!laß '·;··!.! j ·'..>!/·'. KUaPJ 32&Mgr;013032-01
&bull; * - » 4 i« &diams; · tff
Schwenkbewegung des Körpers (10) um den anderen Bolzen (3fl) aufnimmt·
IM' Ski nach Anspruch 13 oder 13i dadurch gekennzeich-S neti daß wenigstens einer der La"ngsschlitae (3Oi 30')i vorzugsweise der in Fahrtrichtung vordere Längsschlitz (30)i im Bereich seines geschlossenen Endes eine Rasteinrichtung aufweist·) in die der
OUII)CIIUIIIIIICiIC UUl(CII SllliaS &Igr;&igr;&Igr;&Igr;&bgr;&Ggr; ASb*
IS· Ski nach Anspruch IMn dadurch gekennzeichnet-! daß
die Rasteinrichtung in Form einer Verengung OO des Längsschlitzes (30) ausgebildet ist und daß der Bolzen (3fi) in der Einraststellung gleichzeitig an der Rasteinrichtung und dem geschlossenen Ende des Längsschlitzes (30) anliegt·
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