DE8803625U1 - Schuhabstreifer für Kraftfahrzeuge - Google Patents

Schuhabstreifer für Kraftfahrzeuge

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DE8803625U1
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60NSEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60N3/00Arrangements or adaptations of other passenger fittings, not otherwise provided for
    • B60N3/04Arrangements or adaptations of other passenger fittings, not otherwise provided for of floor mats or carpets

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Seats For Vehicles (AREA)

Description

Schuhabstreifer für Kraftfahrzeuge
Es kommt häufiger vor, daß man mit stark verschmutzten Schuhen zu seinem geparkten Fahrzeug zurückkommt. Man denke beispielsweise an Baustellentermine oder aber an Wanderungen in der freien Natur. Um nicht allen Schmutz In das Fahrzeuginnere hineinzubringen, versucht man meistens eine behelfsmäßige Säuberung der Schuhe. Da die entsprechenden Hilfsmittel fehlen, ist auf diese Weise aber nur eine sehr oberflächliche Säuberung Hog Ii eh.
Hier Abhilfe zu schaffen, ist die Aufgabe der vorlie- &iacgr;
{enden Erfindung. Es soll eine Möglichkeit angegeben wer- f
len, wie die Schuhe außerhalb des Fahrzeuges gründlich und bequem gereinigt werden können. Dabei soll lieh die erfindungsgemäße Lösung durch robusten, aber ledienungsfreundlichen Aufbau auszeichnen, ohne optisch ttörend ins Auge zu fallen.
liese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, laß der Schuhabstreifer in einem zumindest einseitig ♦ffenen, am Fahrzeugboden montierbaren Gehäuse unterfebracht ist, daß er in diesem Gehäuse etwa horizontal ♦erschiebbar geführt und zumindest in seiner eingeschobenen Stellung arretierbar ist.
lurch das genannte Gehäuse ist zunächst sichergestellt, faß der Schuhabstreifer während der Fahrt vor hochge-•irbeltem Dreck und dergleichen geschützt ist und nicht teibst verschmutzen kann. Zugleich fungiert das Gehäute als Führung für den Schuhabstreifer, derart, daß er 1n seine Arbeitsstellung herausgezogen und nach Auslebrauch wieder zurückgeschoben werden kann, so daß er In dem Gehäuse verschwindet. Und schließlich erleichtert das Gehäuse auch die Montage am oder im Fahrzeugloden .
lamit der Schuhabstreifer während der Fahrt nicht versehentlich in die herausgezogene Stellung verrutscht, empfiehlt es sich, daß er in seiner eingeschobenen Stel lung im Gehäuse verriegelbar oder verrastbar ist. Dies kann etwa in der Weise erfolgen, daß am offenen Ende
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des Gehäuses eine Klappe angebracht 1st, die nach dem Einschieben des Schuhabstreifers verschlossen •wird oder daß der Schuhabstreifer durch ein Sperrglied oder eine Schnappverbindung festgehalten wird.
Ebenso ist es auch günstig, wenn der Schuhabstreifer 1n seiner herausgezogenen Stellung durch Anschläge oder dergleichen gegen ein zu weites Herausziehen oder eine Entnahme aus dem Gehäuse gesichert ist.
Für die Führung werden am besten seitliche Schienen verwendet, die am Gehäuse oder am Schuhabstreifer angebracht sind 'jnd mit entsprechenden Führungselementen des jeweils anderen Teiles zusammenwirken.
Für die Ausbildung des Schuhabstreifers kann ein herkömmlicher Gitterrost verwendet werden. Zweckmäßig ist er jedoch zusätzlich an seiner Oberseite mit Reinigungselementen, insbesondere Bürsten versehen, damit die Schuhe nicht nur an der Sohle, sondern auch seitlich gereinigt werden können. Diese Bürsten verlaufen zweckmäßig in Schieberichtung des Abstreifers, also quer zur Fahrtrichtung des Fahrzeuges. Dadurch kann der Benutzer die Schuhe bequem siezend vom Fahrzeugsitz aus reinigen. Er braucht sich lediglich aus der fahrtrichtung um 90° im Sitz zu drehen, so daß er die Füße durch die offene Fahrzeugtüre auf den Schuhabästreifer stellen kann. Selbstverständlich liegt jedoch auch jede andere Ausbildung des Schuhabstreifers -> Rahmen der Erfindung; ebenso seine Kombination mit einem Deckel zum Verschließen des Gehäuses. Damit sich das Gehäuse nicht allmählich mit Schmutz, Feuchtigkeit und dergleichen anfüllt, weist es zweck-
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mäßig einen nach unten gewölbten Boden auf, der mit zumindest einer Abflußöffnung versehen ist. Die Wölbung des Bodens kann mittig oder nach vorn geneigt sein und dementsprechend werden auch die Abflußöffnungen positioniert.
Das Dach des Gehäuses kann direkt durch das Bodenblech des Fahrzeuges gebildet sein. In diesem Fall braucht das Gehäuse also nur einen etwa U-förmigen Aufbau mit seitlich vorstehenden Montagerändern aufzuweisen. Es kann aber stattdessen bei werkseitigem Einbau auch direkt im Chassis integriert sein.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispieles anhand der Zeichnung. Sie zeigt ein Schrägbild des Schuhabstreifers in seiner herausgezogenen Stellung.
Wie man sieht, hat das Gehäuse 1 eine flache, kastenförmige Gestalt und 1st in seiner Größe an die Maße des Schuhabstreifers 2 angepaßt. An einer seiner vier Selten 1st das Gehäuse 1 offen und weist von dort ausgehende, sich längs gegenüberliegenden Seltenwänden erstreckende U-förm1ge Schienen 3 und 4 auf, in denen der Abstreifer 2 verschiebbar geführt 1st.
An der GehäuserUckwand 1st ein federndes Blech 5 angebracht, das bei eingeschobenen Schuhabstreifer 2 mit
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diesem verrastet. Dadurch ist sichergestellt, daß der Schuhabstreifer nicht während der Fahrt unbeabsich-: tigt aus dem Gehäuse 1 herausrutscht. Selbstverständlich liegt es im Rahmen der Erfindung, stattdessen eine andere Art der Verrastung oder auch eine formschlüssige Arretierung zu wählen.
Der Schuhabstreifer 2 weist einen herkömmlichen Gitterrost 6 mit einem Rahmen 7 auf, dessen in Verschieberichtung laufende Streben mit den Schienen 3 und 4 des Gehäuses 1 korrespondieren. An seiner Oberseite sind! zwei BUrsten 8 einander zugewandt und in einem solchen Abstand angebracht, daß man mit dem Schuh dazwischentreten kann. Außerdem trägt der Schuhabstreifer an seinem herausziehbaren Ende einen Haltegriff 10, damit er leichter aus dem Gehäuse herausgezogen werden kann.
In eingeschobenem Zustand des Schuhabstreifers wird das Gehäuse 1 durch eine Klappe 9 verschlossen. Diese Klappe ist in ihrer Geschlossenstellung mit dem Gehäuse verriegelbar oder verrastbar. Sie kann auch unmittelbar dazu dienen, den Schuhabstreifer zuverlässig innerhalb des Gehäuses zu arretieren, so daß auf das federnde Blech 5 verzichtet werden kann. Die Klappe 9 1st zweckmäßig an der vorderen Unterkante des Gehäuses gelagert.
Damit der Schuhabstreifer nicht versehentlich ganz aus dem Gehäuse 1 herausgezogen werden kann, sind nahe der Gehäuseöffnung einerseits und nahe dem hinteren Ende des Schuhabstreifers andererseits miteinander zusammenwirkende Anschlagfläche 11 beziehungsweise 12 angebracht. Die überbrückung dieser Anschläge 1st durch Hochziehen des Abstfeifefs am Griff iö möglich; dadurch wird der
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Abstreifer geschwenkt und die Anschläge gelangen außer Eingriff.
Zur Montage wird das Gehäuse 1 mit seiner Oberseite an der gewünschten Stelle des Fahrzeuges, zweckmäßig unttr dem Fahrersitz und/oder den übrigen Sitzen am Bodenblech festgeschraubt, und zwar in der Weise, daß das Gehäuse seitlich nicht vorsteht und daß der Schuhabstreifer quer zur Fahrtrichtung herausgezogen werden kann.
In zahlreichen Anwendungsfällen kann das Gehäuse 1 an seiner Oberseite offen sein; es wird dann bei der Montage durch das Bodenblech des Fahrzeuges verschlossen. Die Montage erfolgt dann durch seitlich vorstehende Befestigungsleisten, die unmittelbar an die drei Seitenwände des Gehäuses angeformt sein können.
Auch liegt es im Rahmen de«* Erfindung, das Bodenblech des Gehäuses wegzulassen, wenn man bereit ist, eine gewisse Verschmutzung des Schuhabstreifers während der Fahrt 1n Kauf zu nehmen.
Zusammenfassend bietet die Erfindung den Vorteil, daß man eine jederzeit am Fahrzeug verfügbare, leicht zugängliche Reinigungsvorrichtung für die Schuhe erhält und daß diese Reinigungsvorrichtung bei Nichtgebrauch unsichtbar unter dem Fahrzeugboden untergebracht 1st.

Claims (11)

  1. PATENTANWÄLTE ** -T- *."..' 14
    DIPL.-ING. R. LEMCKE 16- März 1988
    DR.-ING. H. J. BROMMER
    AMALIENSTRASSE 28
    KARLSRUHE 1 TELEFON (0721) 28778-9 TELEFAX (0721) 21105
    Peter Maier Daimlerstraße 10 6720 Leimersheira
    Uwe Nemitz Scheffel Straß/2 4 7512 Rheinstetten
    Schutzansprüche
    1. Schuhabstreifer für Kraftfahrzeuge, dadurch gekennzeichnet, daß er in einem zumindest einseitig ofttnen, am Fahrzeugboden montierbaren Gehäuse (1) untergebracht ist, daß er in diesem Gehäuse (1) etwa horizontal verschiebbar geführt und zumindest in seiner eingeschobenen Stellung arretierbar ist.
  2. 2. Schuhabstreifer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er 1n seiner eingeschobenen Stellung in dem Gehäuse (1) verriegelbar ist.
  3. 3. Schuhabstreifer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er in seiner eingeschobenen Stellung In dem Gehäuse (1) verrastbar ist.
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  4. 4. Schuhabstreifer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß er in seiner herausgezogenen Stellung durch Anschläge (11, 12) gegen eine Entnahme aus dem Gehäuse (1) gesichert ist.
  5. 5. Schuhabstreifer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß er längs seitlicher Schienen (3, 4) in dem Gehäuse (1) geführt ist.
  6. 6. Schuhabstreifer mit einem an sich bekannten Gitterrost, dadurch gekennzeichnet, daß er oberhalb des Rostes Reinigungseletiiente, insbesondere Bürsten (8) aufweist.
  7. 7. Schuhabstreifer nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Bürsten (8) in Schieberichtung des Abstreifers (2) verlaufen.
  8. 8. Schuhabstreifer nach eine.* der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (1) an seiner Vorderseite durch einen Deckel (9) verschließbar ist, wobei dieser Deckel (9) zweckmäßig schwenkbar am Gehäuse (1) gelagert ist.
  9. 9. Schuhabstreifer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß er an seinem herausziehbaren Ende einen Griff (10) aufweist.
  10. 10. Schuhabstreifer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse einen
    nach unten gewölbten Boden mit zumindest einer Abflußöffnung aufweist.
  11. 11. Schuhabstreifer nach einem der vorhergphenden Ansprüche, dadurch gekennze ichriet, u'äß er ein etwa ü-förmi ges Gehäuse aufweist.
DE8803625U 1988-03-17 1988-03-17 Schuhabstreifer für Kraftfahrzeuge Expired DE8803625U1 (de)

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DE8803625U1 true DE8803625U1 (de) 1988-06-09

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DE (1) DE8803625U1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE29520082U1 (de) * 1995-12-19 1996-02-29 Hecker, Karl Theodor, 51067 Köln Transportgerät zum Schuhreinigen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE29520082U1 (de) * 1995-12-19 1996-02-29 Hecker, Karl Theodor, 51067 Köln Transportgerät zum Schuhreinigen

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