DE8803624U1 - Vorrichtung zur Produktpräsentation - Google Patents

Vorrichtung zur Produktpräsentation

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47FSPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
    • A47F11/00Arrangements in shop windows, shop floors or show cases
    • A47F11/06Means for bringing about special optical effects

Landscapes

  • Illuminated Signs And Luminous Advertising (AREA)
  • Mirrors, Picture Frames, Photograph Stands, And Related Fastening Devices (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE ·· 14 644 B/Ro DIPL.-ING. R. LEMCKE 15. März 1988 DR.-ING. H. J. BROMMER AMALIEN8TRA38E 88
KARLSRUHE 1
TBLBPON (DTiI) IVTt-*
TBLEPAX (0781) 2110S
Peter Fuchs
Jahnstraße 7
7500 Karlsruhe 1
Vorrichtung zur Produktpräsentation
Oie vorliegende Erfindung befaßt sich mit der Präsentation von Warjen, Werbeträgern und dergleichen. Dabei ist man grundsätzlich bestrebt, das Produkt möglichst wirkungsvoll zur Geltung zu bringen, damit es dem potentiellen Kunden ins Auge springt, ihn zu einer positiven Kaufentscheidung veranlaßt oder ihm zuitindest im Gedächtnis haften bleibt.
Oie Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht in der Entwicklung einer neuen Vorrichtung zur Prorfuktpräsentation. Sie soll sich insbesondere durch neue optische Effekte und durch große Vielfalt des Erscheinungsbildes auszeichnen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Vorrichtung zur Produktpräsentation aus einem vorderen halbdurchlässigen Spiegel und einem hinteren Spiegel, wobei diese Spiegel an ihren aneinander abgewandten Seiten verspiegelt $1nd;besteht und daß zumindest eine Lichtquelle zwischen beiden Spiegeln angeordnet 1st und daß die Spiegel mit der Lichtquelle von einem Gehäuse mit einer Produktaufnahme umgeben sind.
Durch die beiden Spiegel, die annähernd parallel zueinander angeordnet sind, werden die dazwischen angeordneten Lichtquellen vielfach reflektiert und es entsteht der optische Eindruck einer nach hinten ins Unendliche laufenden Lichterkette.
Besonders auffallend wird dieses Bild, wenn die Lichtquellen in Form eines Ringes angeordnet sind; die nac^i hinten laufenden Lichterketten ergeben dann das Bild eines Schlauches. Das Zentrum dieses Ringes bietet sich besonders für die Positionierung des zu präsentierenden Produktes an.
Eine besonders vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung besteht darin» daß zumindest einer der beiden Spiegel hinsichtlich seiner Winkellage relativ zu dem anderen Spiegel verstellbar ist. Er kann dadurch aus seiner Parallelposition nerausgeschwenkt werden und
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dementsprechend laufen die Lichterketten nicht mehr symmetrisch nach hinten sondern werden entsprechend der Winkelstellung des Spiegels mehr oder weniger stark seitlich umgelenkt. Die optische Wirkung des Bildes wird däuü'fCh rruCri üriyewuriru 1 eher und Üoerraschender.
Zur konstruktiven Realisierung der Spiegelverstellung genligt es, wenn er mittig oder am Rand entweder um eine Achse schwenkbar gelagert oder aber, was noch wirkungsvoller ist, kardanisch aufgehängt 1st, so daß er allseits gekippt werden kann.
Ein Maximum an Effekt wird erreicht, wenn der Spiegel mit einem elektrischen Schwenkantrieb verbunden ist und ständig seine Winkellage verändert. Dadurch wird die bislang ausschließlich statische Wirkung dynamisch und das entstehende Wanderbild steigert den optischen Effekt der erfindungsgemäßen Vorrichtung.
Je nach Art und Form des Wanderbildes kann es auch zweckmäßig se.n, die Produktaufnahme nicht ortsfest, sondern verschiebbar vorzusehen, damit sie die Wanderbewegungen des Bildes mitmachen kann.
Die Verstellung des Spiegels kann sowohl kontinuierlich als auch intermittierend erfolgen. Sie kann auch gekoppelt sein mit Ein- und Ausschaltvorgäftgc».
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aller oder eines Teiles der Lichtquellen.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispieles anhand der Zeichnung; dabei zeigt
Figur 1 eine Draufsicht auf die Präsentationsvorrichtung;
Figur 2 eine Seitenansicht gemäß Figur 1;
Figur 3 a und 3 b Alternativen für die Schwenklagerung des Spiegels;
Figur 4 eine Seitenansicht des virtuellen Bildes. '
Gemäß den Figuren 1 und 2 besteht die Präsentationsvorrichtung aus einem Gehäuse 1, das im Prinzip einen beliebigen Querschnitt aufweisen kann und das vorn und hinten jeweils durch einen Spiegel 2 beziehungsweise 3 verschlossen 1st. Beide Spiegel sind an Ihren einander abgewandten Selten verspiegelt, wobei zumindest der Spiegel 2 halbdurchlässig 1st. Soll ■
die PräsenUtionsvorrichtung auch von der Rückseite < her betrachtet werden können, so 1st auch der SpIe- I gel 3 halbdurchlässig. j
Im Inneren des Gehäuses 1 1st eine Vielzahl von Lichtquellen 4 Über den Umfang verteilt angeordnet. Weitere Lichtquellen S können außerhalb des Gehäuses hinttr einer durchscheinenden Blende 6 verteilt werden.
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Außerdem befindet sich in dem Gehäuse 1 eine Produktaufnahme, die in der Zeichnung der Einfachheit halber durch eine Stellfläche 7 angedeutet ist.
Damit eine hohe Leuchtintensität in dem Gehäuse 1 installiert werden kann, ist es an zumindest einer Seitenwand, zweckmäßig der unteren Seitenwand, mit Lüftungsöffnungen 8 und an einer anderen Seitenwand, zweckmäßig der oberen Seitenwand, mit einem Ventilator 9 ausgerüstet. Dadurch wird der Innenraum des Gehäuses 1 ständig mit Kühlluft versorgt und eine überhitzung, insbesondere auch des zu präsentierenden Produktes, ausgeschlossen.
Wird die so beschriebene Präsentationsvorrichtung von vorn, in Figur 2 also von links, betrachtet, so sieht man nicht nur die Leuchtkörper 4 in ihrer tatsächlichen Position, sondern durch die Vielfachspiegelung zwischen den beiden Spiegeln 2 und 3 entsteht ein virtuelles Bild, bei dem jeder Leuchtkörper 4 als nach hinten weglaufende Lichterkette erscheint. Die Gesamtheit der Über den Umfang verteilten Leuchtkörper ergibt so ein nach hinten laufendes Lichter-Rohr und im Zentrum dieses Lichter-Rohres steht das zu präsentierende Produkt. Figur 4 zeigt dieses Lichter-Rohr 10 in schematicher Darstellung.
Es Hegt auf der Hand, daß ein derartiges Leuchtbild aufgrund der erzeugten optischen Täuschung des Be-
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trachters ein hervorragender Blickfang ist.
Die erfindungsgemäße Wirkung kann noch gesteigert werden, indem der hintere Spiegel 3 aus seiner Parallelposition zum Spiegel 2 herausgeschwenkt wird und eine kontinuierliche oder absatzweise Taumelbewegung durchführt.
Hierzu ist in Figur 2 der hintere Spiegel 3 schwenkbar um eine in seiner Ebene liegende Achse 11 gelagert, wobei diese Achse ihrerseits über Halter 12 mit dem Gehäuse 1 verbunden ist. An der einen Seite des Spiegels greift eine Kurbel 13 an, die andererseits exzentrisch an der Antriebsscheibe 14 eines Elektromotors 15 angelenkt ist.
Durch Ausschwenken des Spiegels 3 aus seiner Parallelposition zum Spiegel 2 laufen die virtuellen Lichterketten nicht mehr gradlinig nach hinten, sondern werden seitlich ausgelenkt. Das so entstehende Lichterrohr 10a bzw. 10b ist in Figur 4 erkennbar. Die optische Täuschung wird dadurch durch den Betrachter noch frappierender.
Beispiele flir eine allseitig schwenkbare Lagerung des Spiegels 3 sind schematisch 1n den Figuren 3a und 3b dargestellt. In Figur 3a 1st die Schwenkachse mit Ihren Trägern 12 verschiebbar in Führungen 16 ge-
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lagert, wohingegen in Figur 3b die allseitige Schwenkbarkeit durch ein mittig an der Spiegelrückseite angebrachtes Kardangelenk 17 erzeugt wird. Der Antrieb des Spiegels kann in beiden Fällen über zwei Exzenter, über Kulissenbahnen, Nocken und dergleichen oder aber über einen Taumelscheibenmotrr erfolgen. Dabei können sich die Schwenkbewegungen des Spiegels hinter dem Gehäuse 1 vollziehen, wie in der Zeichnung dargestellt, ebenso aber auch innerhalb des Gehäuses.
Durch die allseitige Schwenkbarkeit des Spiegels lassen sich praktisch beliebige Bewegungsabläufe des virtuellen Bildes erzeugen, also beispielsweise ein hin- und hergehendes Bild oder eine rotierende Auslenkung oder Oberlagerungen hiervon.
Auch läßt sich die Spiegeloewegung selbstverständlich kombinieren mit einem serienweisen Ein- und Ausschalten der Lichtquellen.
Zusammenfassend bietet die erfindungsgemäße Präsentat1cnsvorr1chtung somit eine Vielzahl verblüffender optischer Effekte.
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Claims (11)

1. Vorrichtung zur Produktpräsentation, dadurch gekennzeichnet,
daß sie aus einem Gehäuse (1) mit einem vorderen halbdurchlässigen Spiegel (2), einem hinteren Spiegel (3) und zumindest einer zwischen beiden Spiegeln angeordneten Lichtquelle besteht, wobei die Spiegel (2, 3) an ihren einander abgewandten Seiten verspiegelt sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie einen Halter (7) zur Aufnahme des zu präsentierenden Produktes aufweist.
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3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Spiegeln (2, 3) ein Ring aus einer oder zahlreichen Lichtquellen (4) angeordnet ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Halter (7) für das zu präsentierende Produkt innerhalb des Ringes angeordnet ist.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest einer der beiden Spiegel (2, 3) hinsichtlich seiner Winkellage relativ zu dem anderen Spiegel verstellbar ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der verstellbare Spiegel (3) schwenkbar um eine Achse (11) gelagert ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der verstellbare Spiegel (3) kardanisch gelagert 1st.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Spiegel (3) mit einem elektrischen SchMenkantrieb (15) verbunden ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 2 und einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Halter (7)
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für das Produkt entsprechend der Winkellage des Spiegels (3) verschiebbar 1st.
10. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkantrieb (15) des Spiegels (3) mit einen Schalter für die Lichtquellen (4) verbunden 1st.
11. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (1) eine Vorrichtung zur Zwangsbelüftung (8, 9) zumindest des die Leuchtkörper (4) aufnehmenden Raumes aufweist.
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EP0334196A2 (de) 1989-09-27
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