DE8803607U1 - Krankenhubeinrichtung - Google Patents
KrankenhubeinrichtungInfo
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61G—TRANSPORT, PERSONAL CONVEYANCES, OR ACCOMMODATION SPECIALLY ADAPTED FOR PATIENTS OR DISABLED PERSONS; OPERATING TABLES OR CHAIRS; CHAIRS FOR DENTISTRY; FUNERAL DEVICES
- A61G7/00—Beds specially adapted for nursing; Devices for lifting patients or disabled persons
- A61G7/10—Devices for lifting patients or disabled persons, e.g. special adaptations of hoists thereto
- A61G7/1013—Lifting of patients by
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Description
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Die Neuerung bezieht sich auf eine Krankenhubeinrichtung
mit einem um eine horizontale Schwenkachse schwenkbar an einer Stativsiule angelenkten Ausleger/ welcher nahe
seinem vorderen Ende eine Aufnahme zum Einsetzen eines Kopf·· ein·· Hsliebügels für sinsn sn ihs psndslnd befestigten
traggurt hat. Eine solche Krankenhubeinrichtung
1st Gegenstand der DE-OS 32 32 072.
Bei der bekannten Krankenhubeinrichtung ist der Haltebügel
um eine horizontal«1 Achse schwenkbar in die Aufnehme
des Auslegers einzusetzen. Diese Schwenkbarkelt ist erforderlich/ damit der Haltebügel unabhängig von der Höhenlage
des Auslegers stets senkrecht hängt. Vor allem bei fahrbaren Krankenhubeinrichtungen dieser Art hat
sich gezeigt/ daß es durch die schwenkbare Aufhängung des Haltebügels zu einer unerwünschten Pendelbewegung
eines mittels eines Gurtes angehobenen Kranken kommen kann, wodurch die Gefahr einer Kollision des Kranken mit
dem vor der Stativsäule verlaufenden Hubzylinder besteht. Weiterhin verringert sich die Standfestigkeit der
Krankenhubeinrichtung/ wenn der Kranke nach vorn pendelt. Das macht sich vor allem dann nachteilig bemerkbar,
wenn man eine fahrbare Krankenhubeinrichtung plötzlich
abbremst.
ßer Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde/ eine Krankenhubeinriehtung
der eingangs genannten Are derart zu gestalten/ daß auf möglichst einfache Weise der Pendelneigung
eines mit ihr angehobenen Patienten entgegengewirkt wird.
Diese Aufgabe wird neuerungsgemäß dadurch gelöst, daß
die Aufnahme zur pertdelfreien Halterung des Kopfes des
Haltebügels ausgebildet und an einem mittels eines Parallelogrammgestänges
am Ausleger geführten Tragstückes vorgesehen 1st.
Durch diese neuerungsoenSR· Halterung des Hsltsbügsls
1st dieser pendelfrei am Ausleger gehalten. Da der Tragbügel an einem unabhängig von der Stellung des Auslegers
stets gleich ausgerichteten Tragstück eingehangen wird/ 1st er zwangsläufig Immer senkrecht ausgerichtet. Dank
der Neuerung wird mit sehr geringem Aufwand einem Pendeln des angehobenen Patienten begegnet.
Ein allgemeiner Nachteil von Parallelogrammgestängen besteht
darin, daß der Abstand seiner beiden Stangen sich bei einer Schwenkbewegung verändert. Dadurch besteht die
Gefahr, daß man sich zwischen den beiden Stangen die Finger einklemmt. Das kann gemäß einer vorteilhaften
Ausgestaltung der Neuerung dadurch vermieden werden, daß
der Ausleger ein das Tragstück um eine horizontal verlaufende Achse pendelnd lagerndes Hohlprofil ist/ welches
eine Stange des Parallelogrammgestänges bildet und in
dem eine die zweite Stange des Parallelogrammgeötänges
bildender Stab angeordnet ist, welcher einerseits mit Abstand von der Achse des Tragstückes am Tragstück, andererseits
mit Abstand von der Schwenkachse des Hohlprofils
an der StativsSute angelenkt ist. Abgesehen davon,
daß diese Ausführungsform eine Verletzungsgefahr ausschließt,
hat sie ein gutes Aussehen und ist leicht sauberzuhalten, da der Ausleger nach außen weitgehend
geschlossen ausgebildet sein kann.
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konstruktiv besonders einfach 1st der Ausleger gestaltet/ wenn er ein Im Querschnitt rechteckiges Kastenprofil
1st/ welches zum Verbinden mit der Stativsäule und ium Durchführen des Tragstückes an seiner Unterseite
jeweils einen Schlitz aufweist.
Die Aufnahme ist einfach gestaltet und erlaubt ein einfaches Einhängen des Haltebügels/ wenn gemäß einer anderen
Ausgestaltung der Erfindung das Tragstück einen Tragkörper aufweist/ welcher als Aufnahme einen nach vorn
hin offenen/ durchgehenden Schlitz mit einer oberen Aus** frä.sung zur Aufnahme des Kopfes eines Haltebügels aufweist.
Auch die kinematische Umkehr ist möglich/ indem nan am Haltebügel einen Tragkörper mit einem Schlitz und
einer Ausfräsung vorsieht und am Tragstück einen Bolzen Mit einem nach unten weisenden Kopf anordnet.
Einen ausreichenden Abstand eines angehobenen Patienten
vom Hubzylinder läßt sich ohne unerwünscht große Ausladung des Auslegers erreichen, wenn die Stativsäule
schräg nach hinten und ein an ihr und dem Ausleger angelenkter Hubzylinder in waagerechter Stellung des Auslegers
in etwa senkrecht ausgerichtet ist.
Für den Transport der Krankenhubeinrichtung ist es vorteilhaft/
wenn gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Neuerung der Ausleger und der in ihm verlaufende Stab an
eine« Endstück angelenkt sind, welches von oben her
lösbar in die Stativsäule eingesetzt ist. Ran kann dann zum Versenden der Krankenhubeinrichtung das Endstück aus
der Stativsäule herausziehen und erreicht dadurch, daß der Ausleger mit dem Hubzylinder vollständig gegen die
Stativsäule geschwenkt werden kann.
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Die Neuerung läßt zahlreiche Ausführungsformen au. ßfn·
davon 1st in der Zeichnung dargestellt und wird nachfolgend
besehrieben. In Ihr zeigen die
Flg. 1 eine Seltenansicht einer neuerungsgemlßen
Krankenhubeinrichtung/
Fig. 2 einen Längsschnitt durch den oberen Bereich
der Krankenhubeinrichtung,
Fig. 3 einen senkrechten Schnitt durch die Krankenhubeinrichtung entlang des- Linie III * 111
in Figur 2,
Fig. 4 einen schräg verlaufenden Schnitt durch die Krankenhubeinrichtung entlang der Linie
IV - IV in Figur 2.
lie in Figur 1 gezeigte Krankenhubeinrichtung hat auf
einem Fahrgestell 1 mit Laufrädern 2, 3 eine schräg nach hinten gekippte Stativsäule 4, welche um eine senkrechte
Achse drehbar vom Fahrgestell 1 gehalten ist. Oben i.JS
der Stativsäule 4 ragt ein in ihr lösbar befestigtes Endstück 5 heraus, an welchem ein Ausleger 6 um eine horizontal
verlaufende Schwenkachse 7 beweglich befestigt 1st. Dieser Ausleger 6 kann mi fels eines Hubzylinders
um die Schwenkachse 7 verschwenkt werden.
Nahe seinem vorderen Ende ist im Ausleger 6 ein senkrecht nach unten weisendes Tragstück 9 mittels einer horizontal
im Ausleger 6 angeordneten Achse 10 be*·?* gt.
In dieses Tragstück 9 kann ein nicht gezeigter Haltebögel
eingehangen werden, an dem beispielsweise ein zum Halten eines Kranken ausgebildeter Gurt befestigt ist.
Wichtig für die Erfindung ist, daß das Tragstück 9 unabhängig
von der Stellung des Auslegers 6 stets senkrecht nach unten weist. Hietzu ist^in Parallelogrammgestinge
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vorgesehen, was in Figur 2 zu erkennen ist.
vorgesehen, was in Figur 2 zu erkennen ist.
Die Figur 2 zeigt, daß es sich bei dem Ausleger 6 um ein
kastenförmiges Hohlprofi L handelt, in dem das Tragstück
9 um die Achse 10 pendelnd gelagert ist. Nach unten hin
hat das den Ausleger 6 bildende Hohlprofil einen Schlitz
11, der zur Durchführung des Haltestückes 9 dient. Nahe
dem anderen Ende des Auslegers 6 ist an seiner Unterseite ein weiterer Schlitz 12 vorgesehen, durch den das
Endstück 5 in den Ausleger 6 greift, um innerhalb des
Auslegers 6 von der Schwenkachse 7 gelagert werden zu
können.
kastenförmiges Hohlprofi L handelt, in dem das Tragstück
9 um die Achse 10 pendelnd gelagert ist. Nach unten hin
hat das den Ausleger 6 bildende Hohlprofil einen Schlitz
11, der zur Durchführung des Haltestückes 9 dient. Nahe
dem anderen Ende des Auslegers 6 ist an seiner Unterseite ein weiterer Schlitz 12 vorgesehen, durch den das
Endstück 5 in den Ausleger 6 greift, um innerhalb des
Auslegers 6 von der Schwenkachse 7 gelagert werden zu
können.
der ait einen Ende mittels einer Achse 14 oberhalb der &igr;
Schwenkachse 7 am Endstück 5 und mit seinem anderen Ende j mittels einer Achse 15 oberhalb der Achse 10 am Trag-
stück 9 angelenkt ist. Der Stab 13 bildet deshalb eine j
13, daß das Tragstück 9 stets senkrecht ausgerichtet ·
bleibt. i
Die Figur 2 zeigt weiterhin, daß das Endstück 5 von oben
her in die Stativsiule 4 eingesetzt und dort durch zwei
Schrauben 16, 17 gehalten 1st. Dadurch 1st es möglich,
nach Lösen der Schrauben 16, 17 dieses Endstück S zum
Zwecke de· Versands der Krenkenhubeinrichtung aus der
Stativtaule 4 herauszuziehen.
her in die Stativsiule 4 eingesetzt und dort durch zwei
Schrauben 16, 17 gehalten 1st. Dadurch 1st es möglich,
nach Lösen der Schrauben 16, 17 dieses Endstück S zum
Zwecke de· Versands der Krenkenhubeinrichtung aus der
Stativtaule 4 herauszuziehen.
6 gehaltene TragstOck 9 zwischen zwei nach unten gerich- |
teten Sehenkeln 16, 19 einen als Drehteil ausgebildeten 1
Tragkörper 20 heitere, welche einen nach vorn hin offe- j\
nen Schlitz 21 hat, der mich oben hin eine durch eine %
zylindrische Ausfrüsung gebildete Aufweitung 22 auf- 3
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weist. In diese Aufweitung 22 kann ein zylindrischer · Kopf eines Haltebügels eingesetzt werden.
Die Figur 4 zeigt, wie der Ausleger 6 mit der Schwenkachse
7 auf dem Endstück 5 befestigt ist. Ebenfalls zu erkennen ist der Stab 13, welcher innerhalb des Auslegers
6 nach vorn zum Tragstück 9 führt.
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| 1 | Fahrgestell |
| 2 | Laufrad |
| 3 | Laufrad |
| 4 | Stativsäule |
| 5 | Endstück |
| 6 | Ausleger |
| 7 | Schwenkachse |
| 8 | Hubzylinder |
| 9 | Tragstück |
| 10 | Achse |
| 11 | Schlitz |
| 12 | Schlitz |
| 13 | Stab |
| 14 | Achse |
| 15 | Achse |
| 16 | Schraube |
| 17 | Schraube |
| 18 | Schenkel |
| 19 | Schenkel |
| 20 | Tragkörper |
| 21 | Schlitz |
| 22 | Aufweitung |
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Claims (6)
1. Krankenhubeinrichtung mit einem um eine horizontale
Schwenkachse schwenkbar an einer Stativsäule angelenkten Ausleger, welcher nahe seinem vorderen Ende eine Aufnahme
zum Einsetzen eines Kopfes eines Haltebügels für einen an ihm pendelnd befestigten Traggurt hat, dadurch
gekennzeichnet, daß die Aufnahme (20) zur pendelfreien
Halterung des Kopfes des Haltebügels ausgebildet und an einem mittels eines Parallelogrammgestänges am Ausleger
(6) geführten Tragstückes (9) vorgesehen ist.
2. Krankenhubeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausleger (6) ein das Tragstück (9)
um eine horizontal verlaufende Achse (10) pendelnd lagerndes HoJiI profil ist, welches eine Stange des Parallelogrammgestänges
bildet und in dem eine die zweite
Stange des Parallelogrammgestänges bildender Stab (13) angeordnet ist, welcher einerseits mit Abstand vo£ der Achse (10) des Tragstückes (9) am Tragstück (9), andererseits mit Abstand von uer Schwenkachse (7) des Auslegers (6) an der Stativsäule (4) angetenkt ist.
Stange des Parallelogrammgestänges bildender Stab (13) angeordnet ist, welcher einerseits mit Abstand vo£ der Achse (10) des Tragstückes (9) am Tragstück (9), andererseits mit Abstand von uer Schwenkachse (7) des Auslegers (6) an der Stativsäule (4) angetenkt ist.
3. Krankenhubeinrichtung nach den Ansprüchen 1 .oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß der Ausleger (6) ein im
Querschnitt rechteckiges Kastenprofil 1st, welches zum Verbinden mit der Stativsäule (4) und zum Durchführen
dts Tragstückes (9) an seiner Unterseite jeweils einen Schlitz (11, 12) aufweist.
Querschnitt rechteckiges Kastenprofil 1st, welches zum Verbinden mit der Stativsäule (4) und zum Durchführen
dts Tragstückes (9) an seiner Unterseite jeweils einen Schlitz (11, 12) aufweist.
4. Krankenhubeinrichtung nach zumindest einem der vorangehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Trag* stück (9) einen Tragkörper (20) aufweist, welcher einen
nach vorn hin offenen, durchgehenden Schlitz (21) mit
einer oberen Aufweitung (22) als Aufnahme für den Kopf eines Heitebügels aufweist*
einer oberen Aufweitung (22) als Aufnahme für den Kopf eines Heitebügels aufweist*
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5. Krankenhubeinrichtung nach zumindest einem der vorangehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Stativsäule (4) schräg nach hinten und ein an ihr und
dem Ausleger (6) angelenkter Hubzylinder (8) in waagerechter Stellung des Auslegers (6) in etwa senkrecht
ausgerichtet ist.
Stativsäule (4) schräg nach hinten und ein an ihr und
dem Ausleger (6) angelenkter Hubzylinder (8) in waagerechter Stellung des Auslegers (6) in etwa senkrecht
ausgerichtet ist.
6. Krankenhubeinrichtung nach zumindest einem der vorangehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausleger (6) und der in ihm verlaufende Stab C13) an einem
Endstück (5) angelenkt sind, welches von oben her lösbar in die Stativsäule C4) eingesetzt ist.
Endstück (5) angelenkt sind, welches von oben her lösbar in die Stativsäule C4) eingesetzt ist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8803607U DE8803607U1 (de) | 1988-03-17 | 1988-03-17 | Krankenhubeinrichtung |
| DE19893908379 DE3908379A1 (de) | 1988-03-17 | 1989-03-15 | Krankenhubeinrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8803607U DE8803607U1 (de) | 1988-03-17 | 1988-03-17 | Krankenhubeinrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8803607U1 true DE8803607U1 (de) | 1988-05-19 |
Family
ID=6821956
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8803607U Expired DE8803607U1 (de) | 1988-03-17 | 1988-03-17 | Krankenhubeinrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8803607U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19612044C2 (de) * | 1995-03-28 | 2001-09-13 | Moritz Schrammel | Fahrbare Vorrichtung zum Heben und Senken von Personen bzw. Patienten |
| WO2009144172A1 (en) * | 2008-05-28 | 2009-12-03 | Ormesa S.R.L. | Walker |
-
1988
- 1988-03-17 DE DE8803607U patent/DE8803607U1/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19612044C2 (de) * | 1995-03-28 | 2001-09-13 | Moritz Schrammel | Fahrbare Vorrichtung zum Heben und Senken von Personen bzw. Patienten |
| WO2009144172A1 (en) * | 2008-05-28 | 2009-12-03 | Ormesa S.R.L. | Walker |
| US8562007B2 (en) | 2008-05-28 | 2013-10-22 | Ormesa S.R.L. | Walker |
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