DE8803472U1 - Möbelschloß mit Schloßkasten, Zylinderschloß und Zink-Zylinderschlüssel - Google Patents

Möbelschloß mit Schloßkasten, Zylinderschloß und Zink-Zylinderschlüssel

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DE8803472U1
DE8803472U1 DE8803472U DE8803472U DE8803472U1 DE 8803472 U1 DE8803472 U1 DE 8803472U1 DE 8803472 U DE8803472 U DE 8803472U DE 8803472 U DE8803472 U DE 8803472U DE 8803472 U1 DE8803472 U1 DE 8803472U1
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Metallwarenfabrik Karl Simon & Co Kg 7234 Aichhalden De GmbH
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B17/00Accessories in connection with locks
    • E05B17/12Devices for removing keys stuck in the lock

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  • Lock And Its Accessories (AREA)

Description

Die Neuerung betrifft ein Möbelschloß mit einem Schloßkasten und einem mittels eines Zink-Zylinder schlusseIs betätigbaren tchließzylinder, dessen Schlüsselaufnahme mit einer sich zumindest senkrecht zur Schlüsselaufnahme konisch erweiternden Einföhröffnung versehen ist.
tei einem derartigen Möbelschloß kommt es immer wieder tinmal vor, daß der in die Schlüsselaufnahme des Zylinderschlosses eingesteckte Zink-ZyLinder sch lüsse I beim Schließen oder öffnen des Zylinderschlosses abbricht, wobei dann der Schlüsselbart in der Schlüsselaufnahme stecken bleibt. Da dabei die Bruchstelle oft noch in der Schlüsselaufnahme liegt, kann der abgebrochene Schlüsselbart nicht ohne Demontage des Möbelschlosses entfernt werden. Auf die Zink-Zylinderschlüssel kann aber vielfach nicht verzichtet werden, da die Schlüsselköpfe dieser Zink-Zy IinderschlüsseI optimal an andere Beschlagteile wie Knöpfe, Griffe oder dgl. angepaßt werden können.
Es ist daher Aufgabe der Neuerung, ein Möbelschlöß der eingangs erwähnten Art zu schaffen, bei dem ein abgebrochener Schlüsselbart ohne Demontage des Möbelschlosses leicht aus dem Zylinderschloß entfernt werden kann.
Diese Aufgabe wird nach der Neuerung dadurch gelöst, daß am Schlüsselbart des Zink-Zylinderschlüssels auf mindestens
einer Breitseite zum Schlflsselkopf hin mindestens eine Ansatzfläche zum Ansetzen eines Ausziehwerkzeuges gebildet ist, die bei in die Schlösselaufnahme des schließzy lindere eingestecktem Zink-Zylinderschlüssel Ober die EinfOhröffnung der Schlüsselaufnähme für £aa Ausziehwerkzeug zuganglich ist.
per abgebrochene Schlüsselbart kann mit einem spitzen Ausziehwerkzeug, z.B. einer Nadel, aus der SchLusselaufnähme des Schließzylinders herausgezogen werden, wobei das Ausziehwerkzeug im Bereich der Einführöffnung der Schlosselaufnahme an die Ansatzfläche angesetzt und darüber eine Zugkraft auf den abgebrochenen, in der Schlosselaufnahme steckenden Schlüsselbart ausgeObt werden kann. Dabei ist zu beachten, daß sich das Zylinderschloß in der Schließstellung befindet, denn nur dann geben die Schließplättchen des Zylinderschlosses den Schlüssel zum Abzug frei. Befindet sich der Schließzylinder in der Offenstelung, dann muß er vorher in die Schließstellung gebracht werden. Dies ist mit einem Schraubenzieher, der in die Schlosselaufnahme eingeführt wird, leicht durchführbar. Beim Herausziehen des abgebrochenen SchlOsseLbartes sind die federbelasteten Schließplättchen, die sich in den Einschnitten in dem Schlüsselbart abstützen, zurückzustellen. Diese Rückstellkraft muß Ober das Ausziehwerkzeug auf den abgebrochenen Schlüsselbart aufgebracht werden.
Nach einer Ausgestaltung ist vorgesehen, daß die Ansatzflächen für das Ausziehwerkzeug als Vertiefung?
und/oder Erhöhungen der Breitseite des Schlüsselbart=^ ausgebildet sind.
Die Anbringung der Ansatzflachen ist nach einer bevorzugten Ausführung so gelöst, daß die Änsatzflachen for das
Ausziehwerkzeug in den Endabschnitt einer im Schlüsselbart eingebrachten Längsnut angeordnet sind, der sich bei in die Schlosselaufnahme des Schließzylinders eingestecktem Zink-Zylinderschlösse I bis in die Einföhröffnung des Schließzylinders erstreckt. Dabei ist nach einer besonders einfachen Ausgestaltung vorgesehen, daß die AnsatzfISche im Endabschnitt der Längsnut als eine auf die Breitseite des Schlüsselbartes ansteigend auslaufende Ausziehschräge ausgebildet ist. Damit das Ausziehwerkzeug möglichst tief in die EinfOhröffnung eingeführt werden kann, sieht eine weitere Ausgestaltung vor, daß die als Ausziehschräge ausgebildete Ansatzfläche im Bereich der Einfflhröffnung des Schließzylinders in einen Absatz aus'äuft, der parallel und im Abstand zur zugeordneten Breitseite des SchlOsselbartes verläuft. Dabei Lassen sich dadurch auch mehrere zusätzliche Ansatzflächen für das Ausziehwerkzeug bilden, daß der Nutgrund der Längsnut des SchlOsselbartes unmittelbar vor der als Aueziehschräge ausgebildeten Ansatzfläche mit einer weitere Ansatzflächen bildenden Verzahnung versehen 1st.
Mehrere Ansotzflachen für das Ausziehwerkzeug lassen sich nach weiteren Ausgestaltungen auch dadurch erreichen, daß d1t Aneatzflachen als eine treppenartig auf d1« Breitseite des SchlOsselbartes ansteigende Abstufung des Endabschnittes der Llngsnut ausgebildet 1st, oder daß die Ansatzflächen als 1n den Endabschnitt der Längsnut des Schlusselbartes eingebrachte Sacklochbohrungen oder Vertiefungen ausgebildet sind, oder daß die Ansatzf liehen als 1n den Endabschnitt der Llngsnut des SchlOeselbartes eingebrachte Bohrungen ausgebildet sind.
Damit der abgebrochene Schlüsselbart auch tatslchUch noch Ansatzf liehen fllr das Ausiiehwerkseug trägt, sieht eine Weiterbildung vor, daß der Schlüsselbart bei In die
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Schlosselaufnahme des Schließzylinders eingestecktem Zink-Zylinderschlüssel im Bereich der Einführöffnung oder unmittelbar außerhalb derselben mit einer Sollbruchstelle versehen ist. Dabei kann die Ausgestaltung so gewählt sein, daß die Sollbruchstelle als senkrecht zur Breitseite des Schlüsselbartes ausgerichtete Bohrung ausgebildet ist, oder daß die Sollbruchstelle als einander gegenüber liegende Ausnehmungen in den Schmalseiten des Schlüsselbartes ausgebildet ist, daß die Sollbruchstelle als einander gegenüberliegende Kerben oder Nuten in den Breitseiten des Schlüsselbartes ausgebildet sind, oder daß die Sollbruchstelle als Absatz in der Breite des Schlüsselbartes ausgebildet ist.
Die Neuerung wird anhand von verschiedenen, in den Zeichnungen dargestellten Ausfflhrungsbeispielen näher erläutert. Es zeigt jeweils in Schließ- und Offenstellung:
Fig. 1 und 2 ein Ausführungsbeispiel des Möbelschlosses mit einer AusziehschrSge im Endabschnitt der LSngsnut des Schlüsselbartes und einer Bohrung im Schlüsselbart als Sollbruchstelle,
Fig. 3 und 4 eine Abwandlung des Aueführungsbeispiels nach den Fig. 1 und 2, bei der die Ausziehschrfige nur über einen Teil der Tiefe der Längsnut des Schlusselbartes verlauft und bei der die Sollbruchstelle duch Ausnehmungen in den Schmalseiten des SchlOsselbartes gebildet sind/
Fig. 5 und 6 ein weiteres AusfOhrungsbeispiel, bei dtin vor der AusziehschrSge 1m Endabechnitt der Lflngsnut des Schlflsselbartes eine Verzahnung weitere AnsatzfIflchen für das Ausziehwerkzeug bildet und bei
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dem ein Absatz in der Breite des Sch LüsseLbartes die SolLbruchsteLle bestimmt,
Fig. 7 und 8 ein weiteres AusfUhrungsbeispiel, bei dem der Endabschnitt der Längsnut des SchlüsseLbartes treppenartig ansteigt und mehrere Ansatzflächen bildet und bei dem ein Absatz in der Breite des Schlüsselbartes die Sollbruchstelle bestimmt,
Fig. 9 und 10 ein weiteres Ausführungsbeispiel, bei dem die Ansatzflächen im Endabschnitt der Längsnut des Schlüssf=-Lbartes durch Sacklochbohrungen im Nutgrund gebildet sind und bei dem in die Breitseiten des Schlüsselbartes eingebrachte quer verlaufende Kerben oJer Nuten die Sollbruchstelle festlegen und
Fig. 11 und 12 ein letztes Ausf Uhrungsbeispiel, bei dem die Ansatzflächen durch Bohrungen im Endabschnitt' der Längsnut des Schlüsselbartes gebildet sind und bei dem die Sollbruchstelle durch einen Absatz in der Breite des Schlüsselbartes festgelegt ist.
Bei allen Ausführungsbeispielen weist das Mfibelschloß den boxartigen Schloßkasten 10 auf, in dem der Riegel 11 verstellbar geführt und mit dem Schließzylinder 20 gekoppelt ist. Die Befestigung des Schloßkastens 10 erfolgt Ober zwei Anschraublaschen 12, die an zwei einander gegenüberliegenden Wänden des Schloßkastens 10 abstehen. Diese Wände des Schloßkastens 10 stehen Ober eine Wand in Verbindung, in der der Riegel 11 aus der eingezogenen OffensteUung in die ausgefahrene SchloßsteUung verstellt wird. Der SchUeßzylinder 20 ist in der ZyMnderhülee 21 drehbar gelagert, die fest mit dem Möbelschloß verbunden ist.
Der Zink-ZyLinderschLössel 25 besteht aus dem Schlüsselbart 26 mit den Schließeinschm* tten und dem Schlflsselkopf 27. In der Offenstellung (Fig. 1,3,5, 7, 9 und 11) greifen die federbelasteten Schließplättchen 24 in die Schließeinschnitte des Schlösselbartes 26 ein. Die Zylinderhülse 21 verhindert das Rückstellen der Schließplättchen 24, so daß der Zink-Zylinderschlüssel 25 nicht abgezogen werden kann. In der Schließstellung (Fig. 2,4,6, 8,10 und 12) ist der Riegel 11 abscefahren. Die federbelasteten Schließplättchen 24 können bei Abzug des Zink-Zylinderschlüssels 25 in die Nut der Zylinderhölse 21 zurückgestellt werden. Dazu ist nur die Federkraft dieser Schließplättchen 24 zu überwinden, um den Zink-Zylinderschlüssel 25 abziehen zu können.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1 und 2 trägt der Schlüsselbart 26 die Längsnut 28, die mit dem Endabschnitt bis in die Einführöffnung 31 der Schlüsselaufnahme 23 des Schließzylinders 20 erstreikt, we/in der Zink-Zylinderschlüssel 25 eingesteckt ist. Der Schnitt nach Fig. 1 läßt deutlich die Festlegung des Schlüsselbartes 26 durch die SchließplSttchen 24 erxennen. Der Endabschnitt der Längsnut 28 ist als Ansetzt lache 29 für das Ausziehwerkzeug 22 ausgebildet. Die Ansatzfläche 29 ist als Ausziehschräge ausgebildet, die vom Nutgrund der Längsnut 28 ausgeht und in der Ebene der zugeordneten Breitseite des Schlüsselbartes 26 ausläuft, wie der Schnitt nach Fig. 2 erkennen läßt, tie AnsatzfLäche 29 liegt voll im Bereich der Einführungsöffnung 31, so daß des Ausziehwerkzeug 22, z.B. eine Nadel/ daran angesetzt und der abgebrochene Schlüsselbart 26 aus ier Schlüseelaufnähme 23 gezogen werden kann. Es 1st dabei sicherzustellen, daß am abgebrochenen Schlüsselbart 26 nMndestsn* eine Ansatzfläche für das Ausziehwerkzeug 22 über die Einführflffnung 31 der Schlüsselaufnahme 23 zugänglich 1st. Die Ansatzfliehen für das Auszienwerkzeüg 22 können
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als Erhöhungen oder Vertiefungen auf den Breitseiten des Sehlöseelbartes 26 ausgebildet sein/ die Ober die Einföhröffnung 31 der Schlösselauf nähme 23 zugänglich sind. Ist 1n die Breitseite des eingesteckten Schlösselbartes 26 unmittelbar außerhalb des SchUeßzy Under s 20 eine Bohrung als Sollbruchstelle 30 eingebracht/ dann 1st sichergestellt/ daß die Ansatzflflche 29 am abgebrochenen Schlüsselbart 26 verbleibt.
Bei dem Ausföhrungsbei spiel nach Flg. 3 und 4 läuft die AnsatzflSche 29 für das Ausziehwerkzeug nicht 1n die Breitseite des SchlösseIbartes 26 aus, sondern in den Absatz 32, der parallel und im Abstand zur zugeordneten Breitseite des Schlösselbartes 26 verläuft. Dadurch kann das Ausziehwerkzeug leicht und sehr tief in die Einfdhröffnung 31 der Schlösselaufnähme 23 eingeführt werden. Die außerhalb des Schließzylinders 20 liegende Sollbruchstelle 33 1st durch einander gegenüberliegende Ausnehmungen in den Schmalseiten des Schlösselbartes 26 gebildet.
Bei dem Ausf öhrungsbei spiel nach den Flg. 5 und 6 liegt die AnsatzflSche 29 ziemlich im äußersten Bereich der Einföhröffnung 31 der Schlösselaufnahme 23/ wenn der Zink-Zylinderschlössel 25 eingesteckt ist. An die Ansatzfläche 29 schließt sich die Verzahnung des Nutgrundes der Längsnut 28 an, die weitere Ansatzflachen 34 bildet. Im Bereich der Verzahnung ist die Breite des Schlüsselbartes 26 durch einen als Sollbruchstelle 38 dienenden Absatz reduziert* Ober die Einföhröffnung 31 der Schlösselaufnahme 23 sind die AnsatzflSche 29 und die Ansatzflächen 34 der Verzahnung zugänglich, so daß die Bruchstelle in einem großen axialen Bereich des Schtösselbartes 26 liegen kann, ohne daß dadurch das Herausziehen des abgebrochenen Schlösselbartes 26 beeinträchtigt wird.
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iMe das Ausfflhrungebeispiel nach den Fig. 7 und 8 zeigt, kann der endabschnitt der Lingsnut 28 des Schlösse Ibartes 26 auch als treppenartig ansteigende Abstufung mit mehreren Ansatzflächen 35 auslaufen, wobei die Sollbruchstelle 38 mit dem Absatz in der Breite des Schlüsselbartes 26 wieder in den Bereich der treppenartigen Abstufung des Nutgrundes der LSngsnut 28 des Schlüsselbartes 26 gelegt 1st.
Bei dem Ausführungsbei spiel nach den Fig. 9 und 10 sind in dem dem SchlüsseIkopf 27 zugekehrten Endabschnitt der LSngsnut 28 mehrere Sacklochbohrungen oder Vertiefungen als Ansatzflachen 36 eingebracht. Die Sollbruchstelle 37 weist zwei quergerichtete Kerben oder Nuten auf, die in die beiden Breitseiten des SchlüsseIbartes 26 einander gegenüberliegend eingebracht sind und zwar in dem Bereich der sich bei eingestecktem Zi nk-Zy Undersell lOssel 25 außerhalb unmittelbar an den Schließzylinder 20 anschließt.
Schließlich sind bei dem AusfOhrungsbeispiel nach den Fig. 11 und 12 die Ansatzflächen 39 als Bohrungen im Nutgrund der Längsnut 28 des Schlüsselbartes 26 ausgebildet, die bei eingestecktem Zink-ZyIindersch lüssel 25 in den Endabschnitt der Längsnut 28 eingebracht sind, der im Bereich der Einführöffnung 31 der Schlüsse laufnähme 23 liegt.
Die Sollbruchstelle 38 ist wieder als Absatz in der Breite des Schlüsselbartes 26 ausgebildet und liegt bei eingestecktem Zink-Zylinderschlössel 25 in der Ebene durch die Stirnseite des Schließzylinders 20, so daß über die Einführöffnung 31 der Schlüsselaufnahme 23 zumindest mehrere dieser als Bohrungen ausgebildeten AnsatzfLachen 39 zugänglich sind.
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Claims (14)

Oaorg Vogel Patentingenieur · 7i4{ Sciwyie,bprd|ngeQ&bull;.HprnJajrinsEssig-Straee 35 · Telefon (07150) 332 -_ A 7HO - v/p *"" ' 09. Harz 1988 MetaLLwarenfabrik KarL Simon GmbH & Co. KG Sulgener Str. 23 AichhaLden Ansprüche
1. Möbelschloß mit einem Schloßkasten und einem mittels eines Zink-ZylinderschlüsseLs betätigbaren Schließzylinder, dessen Schlosselaufnahme mit einer sich zumindest senkrecht zur Schlosselaufnahme konisch erweiternden Einführöffnung versehen ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß am Schlüsselbart (26) des Zink-Zylinderschlüssels (25) auf mindestens einer Breitseite zum SchlCr.selkopf (27) hin mindestens eine Ansatzfläche (29,34,35,36,39) zum Ansetzen eines Ausziehwerkzeuges (22) gebildet ist, die bei in die SchLOsselauf nähme (23) des Schließzylinders (20) eingestecktem
Zink-ZylinderschlOssel (25) Ober die Einfuhröffnung (31) der Schiösselaufnähme (31) fur das Ausziehwerkzeug (22) zugänglich 1st.
2. Möbelschloß nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Ansatzflachen für das Ausziehwerkzeug (22) als Vertiefungen und/oder Erhöhungen der Breitseite des SchlOsselbartes (26) ausgebildet sind.
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3. Möbelschloß nach Anspruch 1 oder 2,
* dadurch gekennzeichnet,
daß die AnsatzfLachen fur das Ausziehwerkzeug (22) in den Endabschnitt einer im Schlüsselbart (26) *: eingebrachten I ängsnut (28) angeordnet sind, der sich ': bei iß die SchLusseLaufnahme (23) des Sch Ließzylinders
(20) eingestecktem Zink-Zylinderschlüssel (25) bis in die Einföhröffnung (31) des Schließzylinders (20) erstreckt.
4. Möbelschloß nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Ansatzfläche (29) im Endabschnitt der Längsnut
(28) als eine euf die Breitseite des Schlüsselbartes (26) ansteigend auslaufende Ausziehschräge ausgebildet ist (Fig. 1 und 2).
5. Möbelschloß nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die als Ausziehschräge ausgebildete AnsatzfLache
(29) im Bereich der Einföhröffnung (31) des Schließzylinders (20) in einen Absatz (32) ausläuft,
) der parallel und im Abstand zur zugeordneten Breitseite
des Schlüsselbartes (26) verläuft (Fig. 3 und 4).
6. Möbe1schloß nach Anspruch 4 oder 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Nutgrund der Längsnut (28) des Schlüsselbartes (26) unmittelbar vor der als Ausziehschrige ausgebildeten Ansatzfläche (29) mit einer weitere Ansat2flachen (34) bildenden Verzahnung versehen 1st (Fig. 5 und 6).
7. Möbelschloß nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
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daß die Ansatzf liehen (35) als eine treppenartig auf
die Breitseite des Schlüsselbartee (26) ansteigende
Abstufung des Endabschnittes der Längsnut (28) ausgebildet 1st (Flg. 7 und 8).
8. Möbelschloß nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet/
daß die Ansatzf ISchen (36) als In den Endabschnitt
der LSngsnut (28) des SchlüsseIbartes (26) eingebrachte
( Sacklochbohrungen oder Vertiefungen ausgebildet sind (Fig. 9 und 10).
9. Möbelschloß nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Ansatzflachen (39) als in den Endabschnitt der LSngsnut (28) des Schlüsselbartes (26) eingebrachte Bohrungen ausgebildet sind (Fig. 11 und 12).
10. Möbelschloß nach eines der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Schlüsselbart (26) bei in die Schlüsselaufnahme (23) des Schließzylinders (20) eingestecktem Zink-C Zylinderschlüssel (25) im Bereich der Einführöffnung
(31) oder unmittelbar außerhalb derselben mit einer Sollbruchstelle (30,33, 37,38) versehen ist.
11. Möbelschloß nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet/
daß die Sollbruchstelle (30) als senkrecht zur Breitseite des Schlüsselbartes (26) ausgerichtete Bohrung ausgebildet ist.
12. Möbelschloß nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet.
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daß die Sollbruchstelle (33) als einander gegenüber Hegende Ausnehmungen In den Schmalseiten des Schlösselbiftes (26) ausgebildet ist.
13. Höbelschloß nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Sollbruchstelle (37) als einander gegenüberliegende Kerben oder Nuten in den Breitseiten des SchlQsselbartes (26) ausgebildet sind.
14. Möbelschloß nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Sollbruchstelle (38) als Absatz in der Breite des Schlösselbartes (26) ausgebildet ist.
DE8803472U 1988-03-15 1988-03-15 Möbelschloß mit Schloßkasten, Zylinderschloß und Zink-Zylinderschlüssel Expired DE8803472U1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2671578A1 (fr) * 1991-01-15 1992-07-17 Mul T Lock Ltd Cadenas avec passage de cle qui peut etre degage de corps etrangers.
EP0553509A1 (de) * 1991-11-20 1993-08-04 Mul-T-Lock Ltd. Schloss

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2671578A1 (fr) * 1991-01-15 1992-07-17 Mul T Lock Ltd Cadenas avec passage de cle qui peut etre degage de corps etrangers.
EP0553509A1 (de) * 1991-11-20 1993-08-04 Mul-T-Lock Ltd. Schloss

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