DE8803472U1 - Möbelschloß mit Schloßkasten, Zylinderschloß und Zink-Zylinderschlüssel - Google Patents
Möbelschloß mit Schloßkasten, Zylinderschloß und Zink-ZylinderschlüsselInfo
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- E05B—LOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
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- E05B17/12—Devices for removing keys stuck in the lock
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Description
Die Neuerung betrifft ein Möbelschloß mit einem Schloßkasten und einem mittels eines Zink-Zylinder schlusseIs betätigbaren
tchließzylinder, dessen Schlüsselaufnahme mit einer sich
zumindest senkrecht zur Schlüsselaufnahme konisch
erweiternden Einföhröffnung versehen ist.
tei einem derartigen Möbelschloß kommt es immer wieder tinmal vor, daß der in die Schlüsselaufnahme des
Zylinderschlosses eingesteckte Zink-ZyLinder sch lüsse I beim
Schließen oder öffnen des Zylinderschlosses abbricht, wobei
dann der Schlüsselbart in der Schlüsselaufnahme stecken
bleibt. Da dabei die Bruchstelle oft noch in der Schlüsselaufnahme liegt, kann der abgebrochene Schlüsselbart
nicht ohne Demontage des Möbelschlosses entfernt werden.
Auf die Zink-Zylinderschlüssel kann aber vielfach nicht
verzichtet werden, da die Schlüsselköpfe dieser Zink-Zy IinderschlüsseI optimal an andere Beschlagteile
wie Knöpfe, Griffe oder dgl. angepaßt werden können.
Es ist daher Aufgabe der Neuerung, ein Möbelschlöß der
eingangs erwähnten Art zu schaffen, bei dem ein abgebrochener
Schlüsselbart ohne Demontage des Möbelschlosses leicht aus dem Zylinderschloß entfernt werden kann.
Diese Aufgabe wird nach der Neuerung dadurch gelöst, daß
am Schlüsselbart des Zink-Zylinderschlüssels auf mindestens
einer Breitseite zum Schlflsselkopf hin mindestens eine
Ansatzfläche zum Ansetzen eines Ausziehwerkzeuges gebildet ist, die bei in die Schlösselaufnahme des schließzy lindere
eingestecktem Zink-Zylinderschlüssel Ober die EinfOhröffnung
der Schlüsselaufnähme für £aa Ausziehwerkzeug zuganglich
ist.
per abgebrochene Schlüsselbart kann mit einem spitzen
Ausziehwerkzeug, z.B. einer Nadel, aus der SchLusselaufnähme
des Schließzylinders herausgezogen werden, wobei das
Ausziehwerkzeug im Bereich der Einführöffnung der
Schlosselaufnahme an die Ansatzfläche angesetzt und darüber
eine Zugkraft auf den abgebrochenen, in der Schlosselaufnahme
steckenden Schlüsselbart ausgeObt werden kann. Dabei ist
zu beachten, daß sich das Zylinderschloß in der
Schließstellung befindet, denn nur dann geben die Schließplättchen des Zylinderschlosses den Schlüssel zum
Abzug frei. Befindet sich der Schließzylinder in der
Offenstelung, dann muß er vorher in die Schließstellung
gebracht werden. Dies ist mit einem Schraubenzieher, der in die Schlosselaufnahme eingeführt wird, leicht
durchführbar. Beim Herausziehen des abgebrochenen
SchlOsseLbartes sind die federbelasteten Schließplättchen,
die sich in den Einschnitten in dem Schlüsselbart abstützen, zurückzustellen. Diese Rückstellkraft muß Ober das
Ausziehwerkzeug auf den abgebrochenen Schlüsselbart aufgebracht werden.
Nach einer Ausgestaltung ist vorgesehen, daß die Ansatzflächen für das Ausziehwerkzeug als Vertiefung?
und/oder Erhöhungen der Breitseite des Schlüsselbart=^ ausgebildet sind.
und/oder Erhöhungen der Breitseite des Schlüsselbart=^ ausgebildet sind.
Die Anbringung der Ansatzflachen ist nach einer bevorzugten
Ausführung so gelöst, daß die Änsatzflachen for das
Ausziehwerkzeug in den Endabschnitt einer im Schlüsselbart
eingebrachten Längsnut angeordnet sind, der sich bei in
die Schlosselaufnahme des Schließzylinders eingestecktem
Zink-Zylinderschlösse I bis in die Einföhröffnung des
Schließzylinders erstreckt. Dabei ist nach einer besonders einfachen Ausgestaltung vorgesehen, daß die AnsatzfISche
im Endabschnitt der Längsnut als eine auf die Breitseite des Schlüsselbartes ansteigend auslaufende Ausziehschräge
ausgebildet ist. Damit das Ausziehwerkzeug möglichst tief in die EinfOhröffnung eingeführt werden kann, sieht eine
weitere Ausgestaltung vor, daß die als Ausziehschräge ausgebildete Ansatzfläche im Bereich der Einfflhröffnung
des Schließzylinders in einen Absatz aus'äuft, der parallel und im Abstand zur zugeordneten Breitseite des
SchlOsselbartes verläuft. Dabei Lassen sich dadurch auch mehrere zusätzliche Ansatzflächen für das Ausziehwerkzeug
bilden, daß der Nutgrund der Längsnut des SchlOsselbartes unmittelbar vor der als Aueziehschräge ausgebildeten
Ansatzfläche mit einer weitere Ansatzflächen bildenden
Verzahnung versehen 1st.
Mehrere Ansotzflachen für das Ausziehwerkzeug lassen sich
nach weiteren Ausgestaltungen auch dadurch erreichen, daß d1t Aneatzflachen als eine treppenartig auf d1« Breitseite
des SchlOsselbartes ansteigende Abstufung des Endabschnittes der Llngsnut ausgebildet 1st, oder daß die Ansatzflächen
als 1n den Endabschnitt der Längsnut des Schlusselbartes
eingebrachte Sacklochbohrungen oder Vertiefungen ausgebildet sind, oder daß die Ansatzf liehen als 1n den Endabschnitt
der Llngsnut des SchlOeselbartes eingebrachte Bohrungen
ausgebildet sind.
Damit der abgebrochene Schlüsselbart auch tatslchUch noch
Ansatzf liehen fllr das Ausiiehwerkseug trägt, sieht eine
Weiterbildung vor, daß der Schlüsselbart bei In die
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Schlosselaufnahme des Schließzylinders eingestecktem Zink-Zylinderschlüssel
im Bereich der Einführöffnung oder unmittelbar außerhalb derselben mit einer Sollbruchstelle
versehen ist. Dabei kann die Ausgestaltung so gewählt sein,
daß die Sollbruchstelle als senkrecht zur Breitseite des Schlüsselbartes ausgerichtete Bohrung ausgebildet ist,
oder daß die Sollbruchstelle als einander gegenüber liegende
Ausnehmungen in den Schmalseiten des Schlüsselbartes ausgebildet ist, daß die Sollbruchstelle als einander
gegenüberliegende Kerben oder Nuten in den Breitseiten des Schlüsselbartes ausgebildet sind, oder daß die
Sollbruchstelle als Absatz in der Breite des Schlüsselbartes ausgebildet ist.
Die Neuerung wird anhand von verschiedenen, in den Zeichnungen dargestellten Ausfflhrungsbeispielen näher
erläutert. Es zeigt jeweils in Schließ- und Offenstellung:
Fig. 1 und 2 ein Ausführungsbeispiel des Möbelschlosses
mit einer AusziehschrSge im Endabschnitt der LSngsnut
des Schlüsselbartes und einer Bohrung im Schlüsselbart als Sollbruchstelle,
Fig. 3 und 4 eine Abwandlung des Aueführungsbeispiels
nach den Fig. 1 und 2, bei der die Ausziehschrfige
nur über einen Teil der Tiefe der Längsnut des Schlusselbartes verlauft und bei der die Sollbruchstelle
duch Ausnehmungen in den Schmalseiten des SchlOsselbartes gebildet sind/
Fig. 5 und 6 ein weiteres AusfOhrungsbeispiel, bei
dtin vor der AusziehschrSge 1m Endabechnitt der Lflngsnut
des Schlflsselbartes eine Verzahnung weitere AnsatzfIflchen für das Ausziehwerkzeug bildet und bei
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dem ein Absatz in der Breite des Sch LüsseLbartes die
SolLbruchsteLle bestimmt,
Fig. 7 und 8 ein weiteres AusfUhrungsbeispiel, bei
dem der Endabschnitt der Längsnut des SchlüsseLbartes
treppenartig ansteigt und mehrere Ansatzflächen bildet
und bei dem ein Absatz in der Breite des Schlüsselbartes
die Sollbruchstelle bestimmt,
Fig. 9 und 10 ein weiteres Ausführungsbeispiel, bei dem die Ansatzflächen im Endabschnitt der Längsnut
des Schlüssf=-Lbartes durch Sacklochbohrungen im Nutgrund
gebildet sind und bei dem in die Breitseiten des Schlüsselbartes eingebrachte quer verlaufende Kerben
oJer Nuten die Sollbruchstelle festlegen und
Fig. 11 und 12 ein letztes Ausf Uhrungsbeispiel, bei
dem die Ansatzflächen durch Bohrungen im Endabschnitt'
der Längsnut des Schlüsselbartes gebildet sind und bei dem die Sollbruchstelle durch einen Absatz in
der Breite des Schlüsselbartes festgelegt ist.
Bei allen Ausführungsbeispielen weist das Mfibelschloß den
boxartigen Schloßkasten 10 auf, in dem der Riegel 11 verstellbar geführt und mit dem Schließzylinder 20 gekoppelt
ist. Die Befestigung des Schloßkastens 10 erfolgt Ober zwei Anschraublaschen 12, die an zwei einander
gegenüberliegenden Wänden des Schloßkastens 10 abstehen. Diese Wände des Schloßkastens 10 stehen Ober eine Wand
in Verbindung, in der der Riegel 11 aus der eingezogenen OffensteUung in die ausgefahrene SchloßsteUung verstellt
wird. Der SchUeßzylinder 20 ist in der ZyMnderhülee 21
drehbar gelagert, die fest mit dem Möbelschloß verbunden ist.
Der Zink-ZyLinderschLössel 25 besteht aus dem Schlüsselbart
26 mit den Schließeinschm* tten und dem Schlflsselkopf 27.
In der Offenstellung (Fig. 1,3,5, 7, 9 und 11) greifen
die federbelasteten Schließplättchen 24 in die Schließeinschnitte des Schlösselbartes 26 ein. Die
Zylinderhülse 21 verhindert das Rückstellen der Schließplättchen 24, so daß der Zink-Zylinderschlüssel
25 nicht abgezogen werden kann. In der Schließstellung (Fig. 2,4,6, 8,10 und 12) ist der Riegel 11 abscefahren.
Die federbelasteten Schließplättchen 24 können bei Abzug des Zink-Zylinderschlüssels 25 in die Nut der Zylinderhölse
21 zurückgestellt werden. Dazu ist nur die Federkraft dieser Schließplättchen 24 zu überwinden, um den
Zink-Zylinderschlüssel 25 abziehen zu können.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1 und 2 trägt
der Schlüsselbart 26 die Längsnut 28, die mit dem Endabschnitt bis in die Einführöffnung 31 der
Schlüsselaufnahme 23 des Schließzylinders 20 erstreikt,
we/in der Zink-Zylinderschlüssel 25 eingesteckt ist. Der
Schnitt nach Fig. 1 läßt deutlich die Festlegung des Schlüsselbartes 26 durch die SchließplSttchen 24 erxennen.
Der Endabschnitt der Längsnut 28 ist als Ansetzt lache 29 für das Ausziehwerkzeug 22 ausgebildet. Die Ansatzfläche
29 ist als Ausziehschräge ausgebildet, die vom Nutgrund der Längsnut 28 ausgeht und in der Ebene der zugeordneten
Breitseite des Schlüsselbartes 26 ausläuft, wie der Schnitt nach Fig. 2 erkennen läßt, tie AnsatzfLäche 29 liegt voll
im Bereich der Einführungsöffnung 31, so daß des
Ausziehwerkzeug 22, z.B. eine Nadel/ daran angesetzt und
der abgebrochene Schlüsselbart 26 aus ier Schlüseelaufnähme
23 gezogen werden kann. Es 1st dabei sicherzustellen, daß
am abgebrochenen Schlüsselbart 26 nMndestsn* eine
Ansatzfläche für das Ausziehwerkzeug 22 über die Einführflffnung 31 der Schlüsselaufnahme 23 zugänglich 1st.
Die Ansatzfliehen für das Auszienwerkzeüg 22 können
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als Erhöhungen oder Vertiefungen auf den Breitseiten des
Sehlöseelbartes 26 ausgebildet sein/ die Ober die
Einföhröffnung 31 der Schlösselauf nähme 23 zugänglich sind.
Ist 1n die Breitseite des eingesteckten Schlösselbartes
26 unmittelbar außerhalb des SchUeßzy Under s 20 eine Bohrung
als Sollbruchstelle 30 eingebracht/ dann 1st sichergestellt/
daß die Ansatzflflche 29 am abgebrochenen Schlüsselbart
26 verbleibt.
Bei dem Ausföhrungsbei spiel nach Flg. 3 und 4 läuft die
AnsatzflSche 29 für das Ausziehwerkzeug nicht 1n die
Breitseite des SchlösseIbartes 26 aus, sondern in den Absatz
32, der parallel und im Abstand zur zugeordneten Breitseite
des Schlösselbartes 26 verläuft. Dadurch kann das Ausziehwerkzeug leicht und sehr tief in die Einfdhröffnung
31 der Schlösselaufnähme 23 eingeführt werden. Die außerhalb
des Schließzylinders 20 liegende Sollbruchstelle 33 1st
durch einander gegenüberliegende Ausnehmungen in den
Schmalseiten des Schlösselbartes 26 gebildet.
Bei dem Ausf öhrungsbei spiel nach den Flg. 5 und 6 liegt
die AnsatzflSche 29 ziemlich im äußersten Bereich der
Einföhröffnung 31 der Schlösselaufnahme 23/ wenn der Zink-Zylinderschlössel
25 eingesteckt ist. An die Ansatzfläche 29 schließt sich die Verzahnung des Nutgrundes der Längsnut
28 an, die weitere Ansatzflachen 34 bildet. Im Bereich
der Verzahnung ist die Breite des Schlüsselbartes 26 durch
einen als Sollbruchstelle 38 dienenden Absatz reduziert* Ober die Einföhröffnung 31 der Schlösselaufnahme 23 sind
die AnsatzflSche 29 und die Ansatzflächen 34 der Verzahnung zugänglich, so daß die Bruchstelle in einem großen axialen
Bereich des Schtösselbartes 26 liegen kann, ohne daß dadurch
das Herausziehen des abgebrochenen Schlösselbartes 26 beeinträchtigt wird.
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iMe das Ausfflhrungebeispiel nach den Fig. 7 und 8 zeigt,
kann der endabschnitt der Lingsnut 28 des Schlösse Ibartes
26 auch als treppenartig ansteigende Abstufung mit mehreren
Ansatzflächen 35 auslaufen, wobei die Sollbruchstelle 38
mit dem Absatz in der Breite des Schlüsselbartes 26 wieder
in den Bereich der treppenartigen Abstufung des Nutgrundes
der LSngsnut 28 des Schlüsselbartes 26 gelegt 1st.
Bei dem Ausführungsbei spiel nach den Fig. 9 und 10 sind
in dem dem SchlüsseIkopf 27 zugekehrten Endabschnitt der
LSngsnut 28 mehrere Sacklochbohrungen oder Vertiefungen als Ansatzflachen 36 eingebracht. Die Sollbruchstelle 37
weist zwei quergerichtete Kerben oder Nuten auf, die in
die beiden Breitseiten des SchlüsseIbartes 26 einander
gegenüberliegend eingebracht sind und zwar in dem Bereich
der sich bei eingestecktem Zi nk-Zy Undersell lOssel 25
außerhalb unmittelbar an den Schließzylinder 20 anschließt.
Schließlich sind bei dem AusfOhrungsbeispiel nach den Fig.
11 und 12 die Ansatzflächen 39 als Bohrungen im Nutgrund
der Längsnut 28 des Schlüsselbartes 26 ausgebildet, die
bei eingestecktem Zink-ZyIindersch lüssel 25 in den
Endabschnitt der Längsnut 28 eingebracht sind, der im Bereich der Einführöffnung 31 der Schlüsse laufnähme 23 liegt.
Die Sollbruchstelle 38 ist wieder als Absatz in der Breite
des Schlüsselbartes 26 ausgebildet und liegt bei
eingestecktem Zink-Zylinderschlössel 25 in der Ebene durch
die Stirnseite des Schließzylinders 20, so daß über die
Einführöffnung 31 der Schlüsselaufnahme 23 zumindest mehrere
dieser als Bohrungen ausgebildeten AnsatzfLachen 39
zugänglich sind.
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Claims (14)
1. Möbelschloß mit einem Schloßkasten und einem mittels
eines Zink-ZylinderschlüsseLs betätigbaren
Schließzylinder, dessen Schlosselaufnahme mit einer sich zumindest senkrecht zur Schlosselaufnahme konisch
erweiternden Einführöffnung versehen ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß am Schlüsselbart (26) des Zink-Zylinderschlüssels
(25) auf mindestens einer Breitseite zum SchlCr.selkopf
(27) hin mindestens eine Ansatzfläche (29,34,35,36,39)
zum Ansetzen eines Ausziehwerkzeuges (22) gebildet ist, die bei in die SchLOsselauf nähme (23) des
Schließzylinders (20) eingestecktem
Zink-ZylinderschlOssel (25) Ober die Einfuhröffnung
(31) der Schiösselaufnähme (31) fur das Ausziehwerkzeug
(22) zugänglich 1st.
2. Möbelschloß nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Ansatzflachen für das Ausziehwerkzeug (22)
als Vertiefungen und/oder Erhöhungen der Breitseite des SchlOsselbartes (26) ausgebildet sind.
fa
3. Möbelschloß nach Anspruch 1 oder 2,
* dadurch gekennzeichnet,
daß die AnsatzfLachen fur das Ausziehwerkzeug (22)
in den Endabschnitt einer im Schlüsselbart (26) *: eingebrachten I ängsnut (28) angeordnet sind, der sich
': bei iß die SchLusseLaufnahme (23) des Sch Ließzylinders
(20) eingestecktem Zink-Zylinderschlüssel (25) bis in die Einföhröffnung (31) des Schließzylinders (20)
erstreckt.
4. Möbelschloß nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Ansatzfläche (29) im Endabschnitt der Längsnut
(28) als eine euf die Breitseite des Schlüsselbartes
(26) ansteigend auslaufende Ausziehschräge ausgebildet
ist (Fig. 1 und 2).
5. Möbelschloß nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß die als Ausziehschräge ausgebildete AnsatzfLache
(29) im Bereich der Einföhröffnung (31) des
Schließzylinders (20) in einen Absatz (32) ausläuft,
) der parallel und im Abstand zur zugeordneten Breitseite
des Schlüsselbartes (26) verläuft (Fig. 3 und 4).
6. Möbe1schloß nach Anspruch 4 oder 5,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Nutgrund der Längsnut (28) des Schlüsselbartes (26) unmittelbar vor der als Ausziehschrige
ausgebildeten Ansatzfläche (29) mit einer weitere Ansat2flachen (34) bildenden Verzahnung versehen 1st
(Fig. 5 und 6).
7. Möbelschloß nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
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< &igr; &igr; . *t .1 &Lgr; ·
daß die Ansatzf liehen (35) als eine treppenartig auf
die Breitseite des Schlüsselbartee (26) ansteigende
Abstufung des Endabschnittes der Längsnut (28)
ausgebildet 1st (Flg. 7 und 8).
8. Möbelschloß nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet/
dadurch gekennzeichnet/
daß die Ansatzf ISchen (36) als In den Endabschnitt
der LSngsnut (28) des SchlüsseIbartes (26) eingebrachte
( Sacklochbohrungen oder Vertiefungen ausgebildet sind
(Fig. 9 und 10).
9. Möbelschloß nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Ansatzflachen (39) als in den Endabschnitt
der LSngsnut (28) des Schlüsselbartes (26) eingebrachte Bohrungen ausgebildet sind (Fig. 11 und 12).
10. Möbelschloß nach eines der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Schlüsselbart (26) bei in die Schlüsselaufnahme
(23) des Schließzylinders (20) eingestecktem Zink-C Zylinderschlüssel (25) im Bereich der Einführöffnung
(31) oder unmittelbar außerhalb derselben mit einer Sollbruchstelle (30,33, 37,38) versehen ist.
11. Möbelschloß nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet/
dadurch gekennzeichnet/
daß die Sollbruchstelle (30) als senkrecht zur
Breitseite des Schlüsselbartes (26) ausgerichtete Bohrung ausgebildet ist.
12. Möbelschloß nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet.
dadurch gekennzeichnet.
a 7UO ·: :... .: j-·U >;&khgr;
daß die Sollbruchstelle (33) als einander
gegenüber Hegende Ausnehmungen In den Schmalseiten
des Schlösselbiftes (26) ausgebildet ist.
13. Höbelschloß nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Sollbruchstelle (37) als einander
gegenüberliegende Kerben oder Nuten in den Breitseiten
des SchlQsselbartes (26) ausgebildet sind.
14. Möbelschloß nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Sollbruchstelle (38) als Absatz in der Breite
des Schlösselbartes (26) ausgebildet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8803472U DE8803472U1 (de) | 1988-03-15 | 1988-03-15 | Möbelschloß mit Schloßkasten, Zylinderschloß und Zink-Zylinderschlüssel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8803472U DE8803472U1 (de) | 1988-03-15 | 1988-03-15 | Möbelschloß mit Schloßkasten, Zylinderschloß und Zink-Zylinderschlüssel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8803472U1 true DE8803472U1 (de) | 1988-06-16 |
Family
ID=6821857
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8803472U Expired DE8803472U1 (de) | 1988-03-15 | 1988-03-15 | Möbelschloß mit Schloßkasten, Zylinderschloß und Zink-Zylinderschlüssel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8803472U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2671578A1 (fr) * | 1991-01-15 | 1992-07-17 | Mul T Lock Ltd | Cadenas avec passage de cle qui peut etre degage de corps etrangers. |
| EP0553509A1 (de) * | 1991-11-20 | 1993-08-04 | Mul-T-Lock Ltd. | Schloss |
-
1988
- 1988-03-15 DE DE8803472U patent/DE8803472U1/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2671578A1 (fr) * | 1991-01-15 | 1992-07-17 | Mul T Lock Ltd | Cadenas avec passage de cle qui peut etre degage de corps etrangers. |
| EP0553509A1 (de) * | 1991-11-20 | 1993-08-04 | Mul-T-Lock Ltd. | Schloss |
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