DE8803429U1 - Vorgefertigtes, rechteckiges Paneelelement - Google Patents

Vorgefertigtes, rechteckiges Paneelelement

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DE8803429U1 DE8803429U DE8803429U DE8803429U1 DE 8803429 U1 DE8803429 U1 DE 8803429U1 DE 8803429 U DE8803429 U DE 8803429U DE 8803429 U DE8803429 U DE 8803429U DE 8803429 U1 DE8803429 U1 DE 8803429U1
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    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/74Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge
    • E04B2/7407Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge assembled using frames with infill panels or coverings only; made-up of panels and a support structure incorporating posts
    • E04B2/7409Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge assembled using frames with infill panels or coverings only; made-up of panels and a support structure incorporating posts special measures for sound or thermal insulation, including fire protection
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C2/00Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels
    • E04C2/44Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by the purpose
    • E04C2/52Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by the purpose with special adaptations for auxiliary purposes, e.g. serving for locating conduits
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Description

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1 Haar, den lV^b'vemb'ir &Agr;&bgr;&bgr;"··"·'*
PAtSNtANWALT KUItTHIfKI
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(0MHM4O78 8170 Bad TtJl &zgr;
Kein Zeichen» G 229/ClM B-.fl jft-Ch f e 1 b u n_a
. rechteckiges Paneelelement
, _ Die Neuerung bezieht sich auf ein Paneeleleaent gemäB dem
Oberbegriff des Schutzanspruchs 1.
Es ist vorteilhaft, rechteckige Fertigbauelemente zum Zusammenstellen und ZueammenschlieBen mit anderen Fertigbauelementen zu Wanden, Decken und Böden von Raumzellen so zu gestalten, daß sie auf einfache Weise rasch und zuverlässig allein durch den Vorgang des Zusammenstellens mit anderen gleichartigen Fertigbauelementen, also ohne die bisher Übliche nachträgliche zusätzliche Betätigung
irgendwelcher Spannmittel, mit solcher Zugkraft zusammen-25
geschlossen werden können, daß ein höchsten Ansprüchen genügender Dichtheitsgrad mit sehr enger StoBfuge erhalten wird. Solche Fertigbauelemente eignen sich dann unter anderen besonders gut für die Herstellung von Reinräumen, bei denen es in hohem MaBe auf einen hohen Dichtheitegrad, möglichst weitgehend geschlossene, ebene Wandflächen zum Raum hin und ebenso darauf ankommt, daft bei den Sauarbeiten im uev IiMlfbft·· «ehr eettfrer gift «#gllefe*ft «esif tefftli von Scltmutzpartikeln gearbeitet «erden kann.
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Reinräume, aber auch viele andere Raune« bei denen es auf eine mit den erstehen vergleichbare Blgenac*aft der den Raum zugewendeten Wandung ankoaat, werden ioieuene nachträglich in den Räumen van Gebäuden installiert, die zunächst in herkttmalIcher Veiee errichtet werden. Dort, wo bereite eine herkömmliche Reuawand vorhanden let, genügt an eich eine die gewünschten Eigenschaften aufweisende Verschalung. Eine gesonderte Wand wird nur dort benötigt, wo ein Reinraun oder dgl. nur einen Teil des verfügbaien Gebäuderaumes einnimmt oder eine Trennwand erhalten soll.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde· ein sowohl zur Herstellung einfacher Wandachalen als auch zur Herstellung von doppelechaligen Trennwänden geeignetes Paneelelement zu schaffen, das mit anderen gleichen Paneeleleaten rasch und zuverlässig auf einfache Weise allein durch den Vorgang des Zusammenstellens, also ohne nachtragliche zusätzliche Betätigung irgendwelcher Spannmittel mit solcher Zugkraft zusammengeschlossen werden kann, dafi ein höchsten Ansprüchen genügender Dichtheitsgrad mit sehr enger Stoßfuge erhalten wird, wobei es im Bedarfsfalle auch möglich sein soll, im Zuge dea Zusammenstellens und ZusammenschlieBens der Paneelelemente mit einem besonders
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geringen Aufwand an Zelt und Konstruktioneeitteln einen vorbestiaeten, beispielsweise für die Unterbringung von elektrischen Leitungen, installationsrohren u.dgl. benötigten Abstand &wi«»e*<»n der Wandschale und der herköMliehe* Gebäudewand baw. den gegenüberliegenden Wandechalen einer doppeleehallgen Wand einauriehfcen.
Die vorstehende Aufgabe wird durch die in Kennseichnungsteil des Schutzanspruchs 1 genannten Merkaale gelöst. Bei dem neuerungsgeaäßen Paneelelement gewährleisten die an der Paneelbreitseite angebrachten, über die Länge der stirnseitigen Kanten verteilten Verriegelungeheken la Zusammenwirken alt den entsprechenden, fest am benachbarten Paneeleleaent angebrachten Haken die Entwicklung einer großen Spannkraft unter dea Gewicht des Fenigpaneeleleaents bein Zueaaaenstellen, so daß anschließend keine weiteren Spannmittel aehr durch die Breitseite eines Fertigpaneelelements hindurch betätigt werden müssen, ua die gewünschte hochgradige Abdichtung unter Bildung einer sehr engen Stoßfuge zu erreichen. Die Führungsnuten , die die Hinterechneidungen entlang der einen Stirnkante des Paneelelements bilden, sorgen ia Zusammenwirken alt den Haken aa anderen, benachbarten Paneelelement fJr die fluchtrechte Ausrichtung der Paneelelemente in Bezug aufeinander , und die Binstecknuten im Zusammenwirken mit den Abstandshalteeleaenten für den vorbestimmten Abstand von der Gebäudewand bzw. der anderen Wandschale einer mit neuerungsgemäßen Ferfigbauelementen gebildeten doppelschaligen Wand. Di* *hstandseleaente können dabei im Zuge des Zueaaaenstellens der Paneeleleaente zu der Wandschale ganz einfach durch Einstecke» ie die Biastecknut isaer daes a&gefeffacet werden, «ean ein Paneeleleaent ait eiaea vorhergehenden verbunden worden ist, und zwar jeweils an 3g der noch freien Stirnkante vor dea Hinzufügen eines wei-
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teren Paneelelements . Wenn es sich um eine eine herkömmliche Gebäudewand verschalende Wandschale handelt, die mit den neu-orungsgemäßen Paneelelementen aufgebaut wird, werden die Abstandshaltelemente nach dem Einstecken in ihre Einstecknut und vor dem Anschließen eines weiteren Panoelelements mit herkömmlichen Mitteln , z.B. mit Schrauben, an der herkömmlichen Gebäudewand oder einem herkömmlichen Gerüst befestigt. Im Falle der Bildung einer doppelschaligen Wand aus neuerungsgemäßen Paneelelemten werden vorzugsweise beide Wandschalen Zug um Zug in höhengleichen Schritten gleichzeitig errichtet und die mit den Breitseiten gegenüberliegenden Paneelelemente jeweils mit Hilfe der Abstandshaltelemente v die jeweils an der noch freien Stirnkante in die Einstecknuten an diesen Paneelelenenten eingeschoben worden sind, gegeneinander im vorgegebenen Abstand fixiert, bevor die nächsten Paneelelemente auf der einen bzw. anderen Seite der Wand hinzugefügt werden.
Die UnteransprUche betreffen bevorzugte AusfUhrungsformen I
des Paneelelements gemäß Schutzanspruch 1.
j Die Neuerung wird nachstehend an einem Ausfuhrungebeispiel jj anhand der Zeichnung noch näher erläutert.
In der Zeichnung zeigt: Pig. 1 dio Stoßatelle zwischen zwei neuerungegemüßen Paneelelamenten, und zwar von dar Schnittlinie X-I
in Flg. 2 und 1-1 in Fig. 3 au· in Seitenansicht, 30
Fig. 2 den, bezogen auf die Gebrauchelage , vertikalen
Querschnitt durch eine aus neuerungagemMßen Paneelelementen aufgebaute doppelechalige Wand entlang
der Schnittlinie II-II In Flg. 1, 86
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Fig. 3 den horizontalen Querschnitt bzw. die untereinander gleichen horizontalen Querschnitte durch die doppelschalige Wand geaäß Fig. 2 entlang den
Schnittlinien HI-III in Fig. 1, und 5
Fig. 4 eine gegenüber den Abstandshalteeleaenten , die bei der Ausführung nach Fig. 1 bis Fig. 3 Verwendung finden, abgewandelte Ausführung des Abstandshalteelements in einer den Schnitt entlang der Schnittlinie III-III in Fig. 1 entsprechend«.-;
Querschnittsdarstellung.
In Fig , 1 wurde aus Gründen einer besseren Erkennbarkeit von Einzelheiten bein unteren Haken , also unterhalb der unteren Schnittlinie III-III, das Abstandshaltelement nicht mit eingezeichnet.
Die Fig. 1 zeigt in Ansicht von der Seite von den Schnittlinien I-I in Fig. 2 und Fig. 3 aus gesehen, also Bit Blickrichtung auf die von Raum ,z.B. einem Reinraum, abgewendete Breiteseite der Paneelelenente den Bereich des StoBes zwischen zwei miteinander zusammengeschlossenen neuerungsgemäBen Paneelelementen 1 und 2, die mit ihren Stirnflächen la bzw. 2a unter Bildung einer sehr engen StoBfuge 3 in die ggf. vor dem Zusammenschluß1 noch ein Dichtungeband (nicht dargestellt) eingefügt worden ist, zusammenstoßen. Die Zeichnung läßt 'offen, ob die Paneelelemente 1 und 2 an der oberen und der unteres strichpunktierten horizontalen Linie mit einer Ober- bxw. Unterkante jeweils enden oder auf eine größere Hohe ggf. unter Verwendung weiterer Verhakungen der nachstehend beschriebenen Art fortgesetzt sind.
An den von dem Raun 4 (sh. Flg. 2 und Flg. 3) abgewendeten Breitseite 2b, die nachstehend als Innenseite bezeichnet
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wird, sind, über die Höhe der durch diese und die dazu senkrechte Stirnfläche 2a gebildete Kanten 2c im Abstand verteilt, zwei Hakeaplatten 5 mit zueinander parallelen Breitseiten 5a befestigt, an denen jeweils ein Haken 6 ausgebildet ist, der eine zur Kante 2c schräg verlaufende Verankerungsfläche 6a aufweist, die mit einer zu der Kante 2c parallelen und, wie sie, zur Zeichenebene der Fig. 1 senkrechten Fläche 7 an der Hakenplatte eine iiinterschneidung 8 bildet, die parallel zur Stirnkante 2c in der Gebrauchslage der Paneelelemente von oben zugänglich ist, wie dies die Fig. 1 erkennen läßt.
Die Hakenplatten 5 sind an dem Paneelelement 2, das im übrigen aus irgendeinem geeigneten , selbsttragenden Plattenmaterial, ggf. einer Sandwichplatte, bestehen kann, gegenüber der Stirnfläche 2a so weit auswärts versetzt, daß sich die zur Stirnkante 2c parallele Fläche 7 der Hinterschneidung 8 etwas vor der Stirnfläche 2a des Paneelelements 2 bofim'et.
Der Abstand zwischen den Hakenplatten 5 ist durch in sie einstückig übergehende Leisten 5b überbrückt, die sich auch von der obersten bzw. untersten Hakenplatte bis jsur Oberkante bzw. Unterkante des Paneelelemente erstrecken und deren bezüglich des Paneeleleoents 2 äußere Stirnflächen 5c mit den Flächen 7 der Hinterachneidungen 8 fluchten. Diese Leisten 5b bilden zusammen mi't den Hakenplatten 5a und der Stirnfläche 2a einen eich über die Höhe des Paneelelemente 2 erstreckenden Falz 7 , in den das benachbarte Paneelelement Ib eingreift, so daß die Stoßfuge 3 paneelinnenaeitig über die ganze Höhe verdeckt 1st.
In der der Innenfläche 2b de· Paneelelement* 2 zugewendeten Breitseite Se einer jeden Hakenplatte 5 lat eine zu dlcHcr Brr i t &ngr;«· 11 &eegr; 2Ii pHrallric how it· zur Stirnkante 2c senkrechte Einetecknut 9 eingearbeitet, in die ein
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Abstandshalteelement 10 von der freien Stirnseite des
Paneelelements 2 her passrecht einsteckbar ist. Bei der Ausführungsfoirm nach Fig. 1 bis Fig.3 ist das Abstandshalteelevent 10 aus einem Bandmaterial gebogen und hat in Ansicht parallel zur Stirnkante 2c (sh. Fig. 3) Z-Form. Es reicht bis zur Mitte zwischen den Paneelelement 1 und des gegenüberliegenden, mit dem letzteren die doppelschalige Wand bildenden Paneelelement 2'.
Das Paneelelement 2' ist mit einer Hakenanordnung versehen, die derjenigen des Paneelelements 1 genau entspricht. Nach dem Aufstellen der Paneelelemente 2, V und dem Einschieben der A>st&ndshalteelemente 10 werden diese an den zueinander parallel verlaufenden äußeren Z-Schenkeün 10a miteinander verbunden. Dieses Verbinden erübrigt sich, wenn anstelle der beiden Z-förmigen Abstandshalteelemente 10 das in Fig. 4 zu sehende U-förmige Abstandshaltcelement 10* verwendet wird, das mit seinen beiden Schenkeln 10a' in die jeweilige Einstecknuc 9 am Paneelelement 2 und am Paneelelement 2' einschiebbar ist. Die bei der Ausführung gemäß Fig. 1 bis Fig. 3 vorgesehene Z-Form der Abstandshalteelemente 10 ist demgegenüber genereller verwendbar, weil sie auch die Befestigung eines Paneelelements für sich allein als einfache Wandverschalung an einer hetkömmlichen Gebäudewand ermöglicht, deren Wandoberfläche mit der Schnittlinie I-I in Fig. 2 3 zusammenfallend zu denken ist.
In die Hinterschneidußgen 8 der Hakenplatten S am Paneelelement 2 greifen vom Paneelelement 1 her Haken 1* ein, die an Hakenplatten 15 ausgebildet sind, die mit den Hakanplatten S bis auf die Anordnung am Paneelelement 1 im wesentlichen einschließlich der Hakenform identisch sind. Auch die Hakenplatten 13 haben zueinander parallele Seitenflächen 15a, und die Haken 16 bilden jeweils mit
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zur Stirnkante des Paneulelement« 1 schräg verlaufenden Verrieftelungsflachen 16a zusammen mit einer zu dieser Stirnkante parallelen Fläche i? eine Hinteraehneldung 16, in die der Haken 6 eingreift· wofür die Hakenplatten &bgr; 15 gegenüber den Hakenplatten 5 in del Sinne umgekehrt am Paneelelement 1 angebracht sind, daß hier die Hinter* schneidungen 18 von unten her zugänglich sind. Adders als beim Paneelelement 2 sind die Hakenplatten 15 untereinander nicht durch den Leisten 5b entsprechende Leisten miteinander verbunden, weil kein Stoß zwischen den
Leisten, die die Funktion der zwangeweisen Vorgabe eines dem Abstand der Hakenplatten 5 entsprechenden Abstandes dienen könnten, nicht stören. Die Hakenplatten 15 aind gegenüber dem Stoß 3 bzw. der Stirnfläche dea Paneelelemente 1 so weit zurückversetzt, daß ihre Verriegelungafläche 16a im Zusammenwirken «it der Verriegelungeflache 6a der korrespondierenden Hakenplatte 5 im verriegelten Zustand der Paneelelemente 1 und 2 eine den Stoß 3 zusammenspannende Zugkraft ausübt, also um eine Idee mehr, als die Hakenplatten 5 über den Stoß 3 vorragen, wenn keine Dichtungsleiste in den Stoß eingefügt ist, ansonsten abhängig von der Dicke der Dichtungsleiste um noch etwas mehr.
Bin weiterer Unterschied gegenüber den Hakenplatten 5 besteht darin, daß auf sie jeweils auf die von der Breitseite Ib des Paneelelements 1 abgewendete Seitenfläche &iacgr; 15a jeweils eine Platte 19 aufgesetzt ist, die die Hin- |
terschneidung 18 seitlich überquert. Diese Platte bildet |
sit der Breitseite ib dee FaseeleleBBBts 1 seitliche j.
Fährungsflachen fgr die Haken 6 am Paaeeleleaeet 2, so |
daß eine fluchtrechte Ausrichtung der Paaeelelemente 1 und 2 im zasaonengehakten Zastaod gewährleistet ist.
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Damit die Abstandshalteelemente 10 bzw. 10' das Zueammenhaken 4er Paneelelemente 1 und 2 nicht stören« andererseits aber nach dem Zusammenhalten in der Nut 9 gegen Herausrutschen gesichert sind, ist jeweils stirnseitig in Jeder Hakenplatte 3 am Eingang der Nut 9 eine der Dicke des jeweiligen Halteelemente 10,10' entsprechende Ausnehmung 20 vorgesehen und sind die Hakenplatten 15 mit ihrer Fläche 17 soweit nach unten verlängert, daß sie Über den vorgenannten Nuteingang reichen, wie dies am besten unten in Fig. 1 zu sehen ist.
Aus Fig. 3 ist ersichtlich , daß jedes Paneelelement 1 und
2 an dem dem toß entgegengesetzten Ende mit einer Hakenanordnung versehen ist, die derjenigen des am Stoß 3 benachbarten Paneelelements entspricht, also das Paneelelement 2 mit einer Hakenanordnung entsprechend dem Paneelelement 1 beim Stoß 3 und das Paneelelement 1 mit einer Hakenanordnung entsprechend derjenigen des Paneelelenents 3 beim Stoß 3. Auf diese Welse können neuerungsgemäße Paneelelemente schrittweise eines nach dem anderen en jeweils ein vorhergehendes angeschlossen werden.
Bein Aufbau einer doppelachaligen Wand gemäß Fig. 2 und
3 wird so vorgegangen, daß zunächst die Wandslesente 2,2' aufgestellt , z.B. in bereits stehende und mittels der Abstandshalteelemente 10 oder 10' abatandsmäßlg gesicherte Paneelelemente eingehakt werden, dann die Abstandshalteelemente 10 oder 10' in die Nuten 9 eingeschoben und, was die Abstandshalteelemente 10 betrifft, luseiiengeschlossen werden, und sodann ebenso wie vorher die Paaeeleleaeate 1 fte&se&r die Paeft<*lel*ftftBte 1 vee oben her Bit ihren leken 16 id die 8iatere6bt>eiaee§e0 8 eie~ gehakt werden. Das ZusammeasBaanea der zueinander parallelen Stirnflächen der Paneelelemente 1 und 2 erfolgt dabei selbsttätig unter deren Gewicht. Danach let
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sswischen den zusammengeschlossenen Paneelelementen ein völlig dichter, nur sehr enger Stoß 3 vorhanden, so daß sich eine praktisch glattwandige Wandschale auf jeder Seite der Wand gemäß Pig. 2 und 3 ergibt. In entsprechen-
" der Weise erfolgt auch der Aufbau einer eine bereits
vorhandene Gebäudewand verschalenden Wand-Einzelschale unter Verwendung von Abstandshalteelementen 10, die jeweils nach dem Einstecken in die entsprechende Nut 9 mit ihrem Schenkel 10a an der Gebäudewand bzw. einem in ^O herkömmlicher Bauweise gebildeten Gerüst befestigt wer-
Beispielsweise für Reinräume haben mit den neuerungsgemtißon l'uneeielementen gebildete Verschalungen oder doppelschalige Wände den Vorteil, daß es auf sehr einfache und saubere Weise möglich ist, nachträglich in dem Raum hinter der Wandschale bzw. zwischen den Wandschalen Installationen unterzubringen, wenn dies die Aufstellung eines weiteren Gerätes oder ein Geräteaustausch im Reinraum erfordert. Bei doppelschaligen Wänden aus erfindungsgemäßen Paneelelementen , die nur einseitig an einen Reinraum angrenzen , braucht hierfür reinraumseitig bis auf die Herstellung von Durchgangsöffnungen für die Zuleitung überhaupt nichts unternommen zu werden. Es genügt und ist möglich, die vom Reinraum abgewendete Wandschale allein durch einfaches Auseinanderhaken der Paneelelemente zu öffnen und die Verlegung der zusätzlichen Installationen vorzunehmen, während die reinraumseitige Schale abgedichtet geschlossen bleibt. Dies ist für die Reinraumtechnik mit ihren hohen Anforderungen an Partikelfreiheit is Reinraum »on größtem Vorteil.

Claims (8)

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    Rear, den 14. Mir« 1988
    PATENTANWALT
    &Bgr;&Igr;&Rgr;&Igr;.&Iacgr;&Igr;&Igr;&bgr;. KURTWEIf 6
    STAPUER8TRA8Sf= 3 &ldquor;....-. -&ldquor;.
    P4Q4S HAAR Ql/V SM Tolz
    TEL (&Ogr;&Ngr;)4&bgr;04075
    Mein Zeichen; G 229/GM
    Schutz ansnrüch
    &khgr;. Vorgefertigtes, insbesondere rechteckiges, selbsttragendes Paneelelement zum fluchtrechten Zusammensetzen und Zusammenschließen »it daneben angeordneten, gleichen Paneelelementen zu einer in vorgegebenen Abstand von eines Träger, z.B. einer Gebäudewand oder eines Gerüst, gehaltenen, diesen verschalenden Wandschale oder zu einer doppelschaligen Trennwand mit auBenseitigen, in vorgegebenes Abstand voneinander gehaltenen Vandschalen auf beiden Wandseiten, d a durch gekennzeichnet, daß an der des Träger bzw. der gegenüberliegenden Wandschale zuzuwendenden Breitseite (Ib,2b) des Paneel elements (1,2;&Ggr;,2') bei den beiden für den Zusammenschluß bestimmten, in der Gebrauchslage des Paneelelesents (z.B.1,1') im wesentlichen vertikalen, entgegengesetzten Stirnkanten (Ic,Ic') jeweils mindestens zwei is Abstand voneinander angeordnete Verriegelungshaker (6,16) angebracht sind, die für den Eingriff eines zugehörigen Gegenhakens (16,6) as anschließenden Paneelelesent (2,2*) jeweils eine parallel zur betreffenden Stirnkante (lc,Ic') zugängliche Hlnterschneldung (8) sit einer zur Längeebene des Paneelelemente (1,1*) senkrechten, bezüglich dar Stirnkante (Ic1Ic') schräg verlaufenden Verankerungaflach· (6a,16a) für den Angriff einer ent- sprechenden Verankerungsfläche (16a,6a) as Gegenhaken (16,6) bilden, wobei die zu «iner Stirnkant· (Ic) gehörenden älnt«rschn«ldungen (6,18) alle von der gleichen Saite, von Stirnkant· (Ic) zu Stirnkante (Ic') aber von entgegengesetzten Selten her
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    * zugänglich sind, an denjenigen Haken (5), bei denen die Hin£erschneidungen (8) in der Gebrauchslage des Paneel element ts (l,lf> von oben zugänglich sind* eine zur Längsebene des Paneelelements (1,1') parallele und zur Stirnkante (Ic) senkrechte Einsteeknut (9) zum Einstecken eines Abstandshalteelementes (10) oder einer Abstandshaltebrticke (10') vorgesehen ist und bei den Haken (16) mit von unten zugänglicher Hinterschneidung ( 18) die letztere für den Gegenhaken (6) auch eine Führungsnut zur seitlichen Hakenführung und -festlegung bildet.
  2. 2. Paneelelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Haken (6,16) in Hakenplatten (5,1) mit parallelen, ebenen Seitenflächen (5a,15a) ausgebildet sind.
  3. 3. Paneelelement nach Anspruch 2. dadurch gekennzeichnet, daB die Einstecknut (9) jeweils in die der Breitseite (Ib) des Paneelelements (1) zugewendete seitliche Hakenplattenfläche (5a) eingearbeitet ist.
  4. 4. Paneelelement nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dafi die Haken (16,6) bei der einen Stirnkante (Ic) gegenüber der dortigen Stirnfläche dee Paneelelemente (1) längs der Breitseite (Ib) von diesem zurückversetzt sind und bei der anderen Stirnkante (Ic') gegenüber der Stirnfläche vorragen.
  5. 5. Paaaalelernen; nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch den Abstand zwischen den vorragenden Haken (6) überbrückend· Leisten (5b), die an der gleichen Breitseite (Ib) des Paneelelements (1) wie die Haken (6) befestigt sind, um veniger als die Haken (6) salbst über die Stirnfläche das Paneelelaments (1) vorragen und mit dieser einen Pelz bilden.
  6. 6. Paneelelement nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daB dia Abstands-
    -3-
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    halteelseenfce (10) in Ansicht parallel aur Stirnkante (lc1) ' dee Pan eel el entente (l)Z-Fora haben.
  7. 7. Paneelelement nach oinei oder Mehreren der Ansprüche 1 bia S, dadurch gekennicichnet, da0 die Abetandehelteeleaentd (10*) in Aneicht parallel »ur Stirnkante (Ic1) des Paneelelementa (1) U-Pora haben.
  8. 8. Paneelelement nach eines oder mehreren der Ansprüche 2 bis 7,dadurch gekennzeichnet, daß sur Bildung der Führungsnut auf die von der Breitseite (Ib) dee Paneelelements (1) abgewendete Seiten der Hakenplatte (&Idigr;5) im Bereich der Hinterschneidung (18) eine PUhrungeplatte (19) aufgesetzt ist, die, wie die Breitseite (Ib) des Paneelelements (1), eine seitliche Ftihrungsflache der Führungsnut bildet.
DE8803429U 1988-03-14 1988-03-14 Vorgefertigtes, rechteckiges Paneelelement Expired DE8803429U1 (de)

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