DE8803209U1 - Scheibenwischer - Google Patents

Scheibenwischer

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DE8803209U1
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windscreen wiper
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    • B60S1/02Cleaning windscreens, windows or optical devices
    • B60S1/46Cleaning windscreens, windows or optical devices using liquid; Windscreen washers
    • B60S1/48Liquid supply therefor
    • B60S1/52Arrangement of nozzles; Liquid spreading means
    • B60S1/522Arrangement of nozzles; Liquid spreading means moving liquid spreading means, e.g. arranged in wiper arms
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    • B60S1/32Wipers or the like, e.g. scrapers characterised by constructional features of wiper blade arms or blades
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

Cr-M/87600
Elmar Lommer
Leithenstr. 17
8521 Marloffstein
Scheibenwischer
BESCHREIBUNG
Die Erfindung betrifft einen Scheibenwischer mit einem Wischerarm, an dem eine Bügelfeder in lösbarer Weise angelenkt ist, an der ein Wischerblatt befestigt ist.
Der Stand der Technik;
Aus der DE-AS 23 42 437 ist ein Wischerblatt aus elastischem Material für die Windschutzscheiben von Kraftfahrzeugen bekannt/ bei dem ein an einem Wischerblatthalter befestigbarer Hauptkörper vorgesehen itt, mit welchem eine Wischerlippe über einen elastischen Biegesteg ver bunden ist. Im Inneren dieses Hauptkörpers des Wischer blattes ist eine Leitung in der Form einer längsverlaufenden, an einem Ende verschlossenen Bohrung angeordnet, von welcher aus mehrere Austrittskanäle beiderseits der Wischerlippe ausmünden. Hierbei ist diese im Inneren des Hauptkörpers vorhandene Leitung mit einer Flüssigkeitsleitung verbunden, durch die eine Druckflüseigkeit zugeführt wird, die sodann durch die Austrittskanäle beider-
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seits der Wischerlippe in Form von Flüssigkeitsstrahlen in Richtung auf die Windschutzscheibe zu austritt. Die Ausbildung dieses bekannten Wischerblattes ist dabei derart, daß je nach seitlicher Abbiegung der Wischerlippe die Austrittskanäle auf der einen Seite der Lippe bzw. des elastischen Biegesteges geschlossen sind und infolgedessen keine Flüssigkeit abgeben, während die auf der anderen Seite befindlichen Austrittskanäle frei sind, so daß aus diesen die Flüssigkeitsstrahlen in Richtung auf die Windschutzscheibe zu hin austreten können. Wird bei Umkehr der Bewegungsrichtung des Wischerblattes die Wischerlippe in der entgegengesetzten Richtung abgebogen, so werden die erstgenannten Austrittskanäle geöffnet, während die zweitgenannten Austrittskanäle Geschlossen werden. Auf diese Weise treten die Flüssigkeitsstrahlen wechselweise auf der einen und auf der anderen Seite der Wischerlippe aus und gelangen vom Wischerblatt direkt auf die abzuwischende Oberfläche der Windschutzscheibe.
Ein elektrisch beheiztes Wischerblatt für Autoscheibenwischer ist aus der DE-AS 23 09 902 bekannt. Hierbei werden die Blattfedern des Wischerblattes als Heizwiderstände verwendet und durch einen hindurchgeleiteten elektrischen Strom aufgeheizt.
Weiterhin ist aus der DE-PS 35 12 108 eine Scheibenwaschvorrichtung für Kraftfahrzeuge bekannt, bei der erwärmte Waschflüssigkeit durch eine Spritzdüse auf die zu reinigende Oberfläche aufgespritzt wird, wobei diese Spritzdüse an einem Scheibenwischerarm befestigt und auf das zugehörige Wischerblatt ausgerichtet ist.
Die Scheibenwischer bzw. Scheibenwischanlagen gemäß den bekannten Ausführungen besitzen noch den wesentlichen
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Nachteil, daß die Zuführung der Reinigungsflüssigkeit in den unmittelbaren Aufsetzbereich der Wischerblätter auf der Oberfläche beispielsweise einer Kraftfahrzeug-Frontscheibe sehr stark von der Geschwindigkeit des Jahrzeuges und damit vom auftretenden Fahrtwind abhängig ist, da insbesondere bei hohen Fahrtgeschwindigkeiten die Verteilung des durch beispielsweise Spritzdüsen zugeführten Waschwassers auf der Windschutzscheibe außerordentlich stark beeinträchtigt wird, d. h., die Reinigungsflüssigkeit wird praktisch vom Aufsetzbereich bzw. • Arbeitsbereich des in Betrieb befindlichen Wischerblat-
tes des Scheibenwischers augenblicklich weggeblasen und
j auf andere Bereiche der Frontscheibe getrieben, welche
außerhalb der Arbeitsbereiche der Wischerblätter liegen.
Auch ein ständiges Nachspritzen oder Nachführen von Reinigungsflüssigkeit ändert- an diesen Erscheinungen nichts wesentliches, so daß die Windschutzscheibenreinijung mit Hilfe der bekannten Scheibenwaschanlagen bzw. Scheibenwischer aufgrund deren relativ geringen Effekt!-* vität sehr zu wünschen übrig läßt, zumal auch die FJüsj . sigkeit gegen die seitlichen Oberflächen der hin- und hergehenden Wischerblätter gespritzt wird und infolgedessen z. T. aus dem Aufsetzbereich der Wischerblätter ; praktisch ungenutzt herausgelangt.
Auf der anderen Seite ist ab^r auch eine einwandfreie ' Arbeitsweise der Scheibenwischer bzw. der Scheibenwuech-
■ anlagen bei Temperaturen unter 0° C erwünscht. Die in
diesem Zusammenhang bekannt gewordenen Scheibenwischer bzw. Scheibenwaschanlagen mit Heizeinrichtung sind jedoch in der Praxis noch nicht voll zufriedenstellend.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunds, die Ausbildung eines gegenüber de» Stand der
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Technik wesentlich verbesserten Scheibenwischers anzugeben, durch dessen Konatruktionsweise insbesondere auch bei hohen Fahrtgeschwindigkeiten der Einfluß des Fahrtwindes auf die Verteilung der Reinigungsflüssigkeit auf der Scheibenoberfläche praktisch ausgeschaltet bleibt, wobei eine größere Haftung des Scheibenwischers selbst bei Höchstgeschwindigkeit auf der Scheibenoberfläche gewährleistet sein soll/ während gleichzeitig auch eine von der jeweiligen Außentemperatur unabhängige Arbeits weise des Scheibenwischers ermöglicht sein soll, insbe sondere eine ungestörte Funktionsweise des Scheibenwischers auch bei tiefen Temperaturen und bei Schneefall, wobei das Wischerblatt des Scheibenwischern insbesondere eine hervorragende Elastizität und damit eine Reinigungskraft beibehalten soll, d. h., es sollen also sämtliche Nachteile vermieden werden, die bei Temperaturen unter 0° C die Funktionsweise der bekannten Scheibenwischanlagen beeinträchtigen können (wie z. B. Vereisen des Wischergestänges, Schneeklumpenbildung am Wi- scherblatt u. dgl. mehr).
Ausgehend von einem Scheibenwischer mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Schutzanspruches 1 wird die vorgenannte Aufgabe gemäß der Erfindung durch die Kombination der im kennzeichnenden Teil des Schutzanspruches 1 enthaltenen Merkmale a) - c) gelost*
Jeweils vorteilhafte, weitere Ausgestaltungen und Ausführungen der Erfindung ergeben sich aus den unteren* Sprüchen.
Durch die erf indungsgeinäße Ausbildung des Scheibenwi-
schers wird der besondere Vorteil erzielty daß durch die beiden nebeneinander angeordneten und in Längsrichtung praktisch parallel zueinander verlaufenden Wischerlippen
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des Wischerblattes und durch die Oberfläche der zu reinigenden Scheibe, beispielsweise einer Kraftfahrzeug-Frontscheibe, auf weicher die jeweiligen Endkanten der beiden Wischerlippen zur Auflage gelangen, ein praktisch thermisch isolierter Hohlraum begrenzt wird, der unabhängig von der jeweiligen Fahrtgeschwindigkeit des Kraftfahrzeugs vor dem Einfluß des Fahrtwindes sehr gut geschützt ist, was gleichbedeutend ist damit, daß die in diesen Hohlraum eingespritzte Reinigungsflüssigkeit in keiner Weise durch Zugluft oder Fahrtwind beeinträchtigt wird. Infolge der gleichzeitigen Erwärmung des gesamten Wischerblattes und insbesondere der beiden Wischerlippen durch das mindestens eine in seinem Inneren angeordnete Heizelement ist ferner ein einwandfreies Funktionieren des Wischerblattes auch bei Temperarturen unter 0° C gewährleistet, so daß insgesamt das erfindungsgemäße Wischerblatt Eigenschaften zeigt, die nach dem Stand der Technik bisher nicht erreicht werden konnten.
Die unmittelbar in den Auflagebereich der beiden Wischerlippen bzw. genau zwischen diese eingeleitete Reinigungsflüssigkeit kann sich aufgrund des Schutzes gegenüber der durch den Fahrtwind bedingten Luftströmung über einen bestimmten Zeitraum in dem wie oben definierten, thermisch isolierten Hohlraum aufhalten, ohne sofort, wie bei bisher bekannten Scheibenwischerblättern, als dünner Wasserfilm ausgestrichen- zu werden und sodann auch bei tiefen Temperaturen zur Vereisung zu neigen. Die in den Hohlraum zwischen den beiden Wischerlippen und der zu reinigenden Scheibenoberfläche eingebrachte Reinigungsflüssigkeit kühlt sich weniger rasch ab als ein dünner, auf die Scheibenoberfläche neben den Wischerlippen aufgespritzter dünner Wasserfilm, woraus ietztendlich ein erheblich verbessertes, thermisches
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Verhalten des erfindungsgemäßen Scheibenwischers resultiert.
Zusätzliche Vorteile ergeben sich dadurch, daß auch die Sicht infolge der zum Beispiel auf einer Kraftfahrzeug-Frontscheibe aufgebrachten bzw. aufgespritzten Reinigungsflüssigkeit in keiner Weise behindert wird, wobei diese Flüssigkeit ausschließlich im zu reinigenden Scheibenbereich verteilt wird. Bei winterlichen Temperaturen, z. B. bei starkem Frost, wird auch ein Vereisen des Scheibenwischers einschließlich seines Wischergestänges sowie eine Schneeklumpenbildung an dem Wischerblatt bei extremem Schneefall verhindert. Durch die dauernde Erwärmung des Wischerblattes und insbesondere seiner beiden Wischerlippen wird die Elastizität des hierfür verwendeten Materials, zum Beispiel Gummi oder elastischer Kunststoff beibehalten und damit die erwünschte Wischleistung des Scheibenwischers sichergestellt, d. h. also, daß selbst bei extrem tiefen Temperaturen eirse Scheibenreinigung garantiert ist. Selbst zum Beispiel über Nacht an der Windschutzscheibe angefrorene Wischerblätter lassen sich durch deren Aufheizbarkeit in problemloser Weise lösen.
Darüber hinaus können die in Längsrichtung des Wischerblattes verlaufenden Heizelemente, die beispielsweise in FöHtt voa elektrischen Heizwiderstandsdrahten öde*
-streifen ausgebildet sind, zur mechanischen Stabilisierung des gesamten Wischerblattes beitragen, ohne dessen erforderliche Biegsamkeit und Anpaßbarkeit an die gewölbte Frontscheibe eines Kraftfahrzeuges zu beeinträchtigen*
Hierbei kann dafür sorge getragen werden, daß durch geeignete Dimensionierungen der Flüssigkeitsleitung
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sowie auch der Heizelemente innerhalb des Wischerblattes dessen erwünschte, möglichst geringe Abmessungen eingehalten werden, um insbesondere eine ggf. störende Sichtbehinderung durch zu breit ausfallende Wischerblätter auszuschließen.
Zur näheren Erläuterung der Erfindung, ihrer weiteren Werkmale und Vorteile dient die beigefügte Beschreibung von Ausführungsbeispielen in Verbindung mit den Zeichnungen.
Dabei zeigt:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines Scheibenwischers?
Fig. 2 eine Detailansicht eines endseitigen Abschnittes eines Scheibenwischers, dessen Wischerblatt auf der Frontscheibe eines Kraftfahrzeuges aufliegt;
15 Fig. 3 eine Scbnittansicht gemäß der Linie IU-III von
'(. Fig. 2 in vergrößter Darstellung;
und
Fig. 4 ■ ein gegenüber Fig. 3 abgewandeltes Ausführungsbeispiel in einer entsprechenden Querschnittsansieht (ebenfalls vergrößert)*
Ein in der Fig. 1 dargestellter Scheibenwischer 1 weist in bekannter Weise einen hin- und herschwer^ba* tt Wischerarm 2 auf, an de« in lösbarer Weise eine Bügelnder 3 mit daran befestigtem Wischerblatt 4 angelenkt ist.
Wie anhand der Fig. 2-4 noch näher erläutert wird, weist dieses Wischerblatt 4 in seiner Längsrichtung zwei mit Abstand voneinander angeordnete Wischerlippen 4a und 4b auf, deren zueinander parallel verlaufende, freie Endflächen bzw. Endkanten 9a und 9b auf einer Oberfläche 8 einer zu reinigenden Kfz-Frontscheibe 5 zur Auflage gelangen. Das Wischerblatt 4 besteht im übrigen im wesentlichen aus einem Wischerblattkörper 4(, welcher einstückig mit den beiden Wischerlippen 4a und 4b ausgebildet ist. Der gegenseitige Abstand der beiden Wischer lippen 4a, 4b vergrößert sich vom Wischerblattkörper 4* ausgehend bis zu den mit größtem Abstand einander gegenüberliegenden freien Endkanten 9a, 9b.
Innerhalb des Wischerblattkörpers 4' weist das Wischerblatt 4 eine in seiner Längsrichtung verlaufende Flüs sigkeitsleitung 10 auf, welche, wie aus Fig. 2 ersichtlich, über eine flexible Leitung 6 mit Reinigungsflüssigkeit beschickt wird. Hierbei ist die Leitung 6 mit ihrem einen Ende an ein gegenüberliegendes Ende des Wischerblattes 4 angeschlossen, derart, daß eine Verbindung zur Flüssigkeitsleitung 10 im Inneren des Wischerblattkörpers 4* hergestellt ist, während andererseits die flexible Leitung 6 mit ihrem anderen Ende mit einem in den Zeichnungen nicht dargestellten Scheibenwischer-Schwenkteil verbunden ist.
Die Fig. 2, 3 und 4 zeigen weiterhin, daß die Flüssigkeitsleitung 10 eine Anzahl von Austrittekanälen 12a und 12b aufweist, durch welche die Reinigungsflüssigkeit mit vorgegebenem Spritzdruck ausgetrieben wird. Diese Auetrittekanale 12« und 12b münden hierbei in einen durch die beiden Wiecherlippen 4a und 4b einerseits und die Oberfläche &thgr; der Kfz-Frontscheibe 5 andererseits begrenzten Hohlraum 7 ein, in weichen also die Reinigungs-
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flüssigkeit eingeleitet und sodann auf die Scheibenoberfläche 8 aufgebracht wird. Je nach Länge des Wischerblattes 4 sind die Austrittskanäle 12a und 12b hinsichtlich ihrer Anzahl, geometrischen Formgebung und Djjnensionierung den jeweils vorliegenden Bedingungen ange paßt, um eine gewünschte Verteilung der in den Hohlraum 7 eingebrachten Reinigungsflüssigkeit innerhalb des maximalen Arbeitsbereiches des Scheibenwischers 1 zu gewährleisten.
Das Wischerblatt 4 weist nun darüber hinaus innerhalb seines Wischerblattkörpers 4' zwei in der Wischerblattlängsrichtung verlaufende Heizelemente 11a und 11b auf, welche in Bereichen des Wischerblattkörpers 4* angeordnet sind, die die im mittleren Bereich des Wischerblatt- körpers 4* verlaufende Flüssigkeitsleitung 10 umgeben, derart, daß die Heizelemente 11a und 11b im wesentlichen parallel zu der Flüssigkeitsleitung 10 verlaufen.
Wie sich insbesondere den Fig. 3 und 4 ergibt, sind die vorzugsweise als elektrische Heizwiderstände in Draht form ausgebildeten Heizelemente 11a und 11b jeweils in seitlichen Bereichen des Wischerblattkörpers 4' oberhalb der Wischerlippen 4a und 4b angeordnet. Anstelle von drahtförmigen Heizwiderständen mit rundem oder ähnlichem Querschnitt können als Heizelemente 11a und 1.Tb natür lieh auch streifenförmige Heizwiderstände mit in etwa rechteckförmigem Querschnitt oder einem ähnlichen Querschnitt verwendet werden, wobei diese Heizwiderstände jeweils in das Wischerblatt 4 vorzugsweise In Längsrichtung des Wischerblattes parallel zueinander verlaufend eingelegt sind. Andere geometrische äußere Gestaltungen dieser Heizelemente 11a, 11b sind selbstverständlich denkbar, z. B. wendeiförmige Ausführungen.
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Stattdessen können die Heizelemente aber auch in Form von U-formigen Klammern ausgebildet sein, die über das Wischerblatt 4 gestülpt sind, derart, daß diese Klammern in entsprechende Aussparungen innerhalb des Wischerblattkörpers 4' eingelegt werden können, wie dies in den Zeichnungen jedoch nicht dargestellt ist.
Zur Einschaltung der elektrischen Stromversorgung der Heizelemente 11a und 11b kann entweder ein manueller Schalter vorgesehen sein oder aber eine thermostatgesteuerte Ein- und Ausschalt-Automatik. Eine Aufheizbarkeit des Wischerblattes bis zu einer Temperatur von z. B. 65° C kann empfehlenswert sein.
Die Zuführung der elektrischen Energie zu den Heizelementen 11a und 11b erfolgt vorzugsweise ebenfalls über die aus Fig. 2 ersichtliche flexible Leitung 6, welche parallel dazu auch die Reinigungsflüssigkeit dem Wischerblatt 4 zuführt, wie bereits weiter oben erläutert.
Es kann im übrigen günstig sein, die Durchtrittsquerschnitte der Austrittskanäle 12a und 12b für die auf die Scheibenoberfläche 8 aufzuspritzende Reinigungsflüssigkeit in Längsrichtung des Wischerblattes 4 unterschiedlich groß zu dimensionieren, z.B. derart, daß diese Austrittskanäle 12a und 12b in einem oberen Abschnitt des Wischerblattes größere Durchmesser besitzen als in einem unteren Abschnitt des Wischerblattes, um hierdurch sicherzustellen, daß der Scheibenwischer 1 insbesondere in seinem oberen Abschnitt noch ausreichend Spritzwasser, d. h. also Reinigungsflüssigkeit erhält, da bekanntlich die Wischleistung des Wischerblattes im oberen Bereich sehr viel größer sein muß als im unteren Bereich. Zweckdienlich können in diesem Zusammenhang auch
s unterschiedliche Formgebungen der spritzdüsenartigen
I Austrittskanäle 12a und 12b sein. Derartige Details sind
is der Einfachheit halber jedoch in den Zeichnungen nicht
j dargestellt.
I 5 Aus der Fig. 3 ist jedoch noch zu ersehen, daß die f freien unteren Endkanten 9a und 9b der beiden Wischer-
I lippen 4a und 4b des Wischerblattes 4 jeweils spit"wink-
' lig auslaufend ausgebildet sind, derart, daß sie jeweils
mit einer linienförmigen Auflagekante zur Auflage auf
10 die Scheibenoberfläche 8 gelangen. Hierbei ist der durch
) die beiden Wischerlippen 4a und 4b seitlich begrenzte
Hohlraum 7 im Querschnitt trapezförmig ausgebildet.
f Eine demgegenüber abgewandelte Ausführungsform zeigt die
» Fig. 4, aus welcher ersichtlich ist, daß die freien
; 15 Enden 9a und 9b der Wischerlippen 4a und 4b mit breite-' ren Kanten bzw. Endflächen versehen sind, und zw&r i.i
3er Weise, daß sich mehr flächenförmige Auflagen auf der - zu reinigenden Scheibenoberfläche 8 ergeben. Auch in
diesem Falle ist innerhalb des Wischerblattes 4 durch 20 die beiden in Längsrichtung des Wischerblattes 4 verlaufenden Wischerlippen 4a und 4b ein Hohlraum 7 gebildet, mit einem im vorliegenden Ausführungsbeispiel im wesentlichen G-förmigen Querschnitt, dessen nach unten offenes Ende wiederum durch die Oberfläche 8 der Kfz-Frontschei-25 be 5 begrenzt wird. Selbstverständlich kann der Hohlraum 7 auch andere Querschnittsformen aufweisen, wie t. B. rechteck-, dreieck- oder halbkreisförmige oder ähnliche Querschnitte.
li In jedem Falle stellt dieser Hohlraum 7 einen praktisch &iacgr; 30 thermisch und aerodynamisch isolierten Raum dar, in welchen die Reinigungsflüssigkeit unter Druck eingespritzt, visrd, und sodann bei sich hin= MnU herbewegsndsn
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Wischerblättern 4 ungestört durch Fahrtwindeinflusse auf der Scheibenoberfläche 8 verteilt wird, wobei gleichzeitig eine Unabhängigkeit von der jeweils herrschenden Außentemperatur gewährleistet ist.
Weitere Vorteile des erfindungsgemäßen Scheibenwischers bestehen darin, daß bereits vorhandene Wischergestänge verwendet werden können, daß keine Sichtbehinderung durch Besprühen der hin- und herlaufenden Wischerblätter 4 mit Reinigungsflüssigkeit auftritt und daß die Her-Stellungskosten des Wischers niedrig gehalten werden können.
Cr-M/87600
1 'Scheibenwischer -
2 Wischerarm
3 Bügelfeder
4 Wischerblatt 4a Wischerlippe
4' Wischerblattkörper 4b "
5 Kfz-Frontscheibe
& flexible Leitung
7 Hohlraum
8 Oberfläche (von 5)
9a freie Endfläche bzw. Endkante (von 4a, 4b)
9b "
T° Flüssigkeitsleitung
11a Heizelement
11b "
12a Austrittskanal
12b "

Claims (1)

  1. Cr-M/87600
    SCHÜTZANSPRÜCHE
    1. Scheibenwischer mit einem Wischerarm, an dem eine Bügelfeder in lösbarer Weise angelenkt ist, an der e|n Wischerblatt befestigt ist,
    gekennzeichnet durch die
    Kombination der Merkmale:
    a) Das Wischerblatt (4) weist in seiner Längsrichtung wenigstens zwei mit Abstand voneinander angeordnete Wischerlippen (4a, 4b) mit zueinander parallel verlaufenden, freien Endflächen bzw. Endkanten (9a, 9b) zur Auflage auf einer Oberfläche (8) einer zu reinigenden Scheibe (5) auf;
    b) das Wischerblatt (4> weist im Inneren wenigstens eine in seiner Längsrichtung verlaufende Flüssigkeitsleitung (10) auf, von der aus eine Anzahl von Austrittskanälen (12a, 12b) in einen durch die Wischerlippen (4a, 4b) und die Scheibenoberflache (8) begrenzten Hohlraum (7) münden;
    und
    c) das Wischerblatt (4) weist im Inneren wenigstens ein in seiner Längsrichtung verlaufendes Heizelement (11a, lib) auf.
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    2. Scheibenwischer nach Anspruch 1,
    j dadurch gekennzeichnet,
    daß die Flüssigkeitsleitung (10) in einem oberhalb
    '>■ der Wischerlippen (4a, 4b) befindlichen Wischer-
    5 blattkörper (4*) angeordnet ist.
    j 3. Scheibenwischer nach Anspruch 1 oder 2,
    dadurch gekennzeichnet,
    \ daß das (die) Heizelement(e) (11a, lib) in einem
    oberhalb der Wischerlippen (4a, 4b) befindlichen 10 Wischerblattkörper (4*) angeordnet ist (sind).
    4. Scheibenwischer nach Anspruch 2 oder 3,
    dadurch gekennzeichnet,
    j daß die Flüssigkeitsleitung (en) (10) in einem mitt-
    \ leren Bereich des Wischerblattkörpers (41) angeoxd-
    i 15 net ist (sind), während das (die) Heizelement(e) ' (Ha, lib) in die Flüssigkeitsleitung(en) (10) umge
    benden Bereichen des Wischerblattkörpers (4f) in paralleler Ausrichtung angeordnet ist (sind).
    5. Scheibenwischer nach einem ier Ansprüche 2-4, 20 * dadurch gekennzeichnet,
    daß die Heizelemente (Ha, Hb) jeweils in seitli-I ehen Bereichen des Wischerblattkörpers (4*) und
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    - 15 -
    jeweils oberhalb einer Wischerlippe (4a, 4b) ange ordnet sind.
    6. Scheibenwischer nach einem der vorhergehenden An sprüche,
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    daß jeweils ein Heizelement (11a, lib) im Inneren einer der Wischerlippen (4a, 4b) angeordnet ist.
    7. Scheibenwischer nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß ein Ende des Wischerblattes (4) an wenigstenseine Leitung (6) angeschlossen ist, die zum Zuführen der Reinigungsflüssigkeit zu der (den) Flüssigkeitsleitung(en) (10) und/oder zum Zuführen der elektrisehen Energie zu dem (den) Heizelement (en) (Ha, Hb) dient.
    8. Scheibenwischer nach Anspruch 7,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die Leitung (6) als eine flexible» mit ihrem anderen Ende mit einem Scheibenwischerschwenkteil verbundene Leitung ausgebildet ist*
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    9. Scheibenwischer nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die Flüssigkeitsdurchtrittsquerschnitte der Aust"1· &diams;&bull;*-cik"n1* /&iacgr;&ogr;«. T)Ki j&mdash;» &ogr;&igr;« &mdash; i_i ii.i.ii
    (10) in der Längsrichtung des Wischerblattes (4) unterschiedlich groß gemacht sind.
    10. Scheibenwischer nach Anspruch 9,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die Austrittskanäle (12a, 12b) in einem oberen Abschnitt des Wischerblattes (4) jeweils größere Querschnitte aufweisen als in einem angrenzenden, unteren Abschnitt des Wischerblattes (4).
    11. Scheibenwischer nach einem der vorhergehenden An-Sprüche,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die Austrittskanäle (12a, 12b) in der Form von Spritzdüsen mit gleichen und/oder mit unterschiedlichen Düsenformen in Anpassung an die jeweilige form und Abmessung des Wischerblattes (4) ausgebildet sind.
    12. Scheibenwischer nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß das bzw. die Heizelemente (11a, lib) als elektrische Heizwiderstände ausgebildet sind, die in Draht- und/oder Streifenform oder in ähnlicher Form in das Wischerblatt (4) eingelegt sind.
    13. Scheibenwischer nach einem der Ansprüche 1 - 11,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß das bzw. die Heizelemente (12a, 12b) als U-förmige Klammern ausgebildet sind, die über das Wischerblatt gestülpt und in entsprechende Aussparungen des Wischerblattkörpers (41) eingelegt sind.
    14. Scheibenwischer nach einem der vorhergehenden Ansprücne,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß zur Einschaltung der elektrischen Stromversorgung der im Wischerblatt (4) enthaltenen Heizelemente (12a, 12b) ein manuell betätigbaxer Schalter vorgesehen ist.
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    15. Scheibenwischer nach einem der Ansprüche 1-13,
    dadurch gekennzeichnet/
    daß zur Einschaltung dei.1 elektrischen Stromversorgung für die im Wischerblatt (4) enthaltenen Heizelemente (lla, lib) eine durch einen Thermostaten gesteuerte Automatikschaltung vorgesehen ist.
    fjj 16. Scheibenwischer nach einem der Ansprüche 1 - 11,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß das (die) Heizelement(e) (11a, lib) in der Form einer heißwasserführenden Röhre (bzw. Röhren) ausgebildet ist (sind).
    17. Scheibenwischer nach einem der vorhergehenden An-&rgr; Sprüche,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß das Wischerblatt (4) in seinem Querschnitt im wesentlichen U-förmig ausgebildet ist.
    18. Scheibenwischer nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die freien, zur Auflage auf die Scheibenobö." · ehe (8) gelangenden Endkanten (9a, 9b) der Wischer-
    - 19 -
    lippen (4a, 4b) jeweils spitzwinklig ausgebildet sind.
    19. Scheibenwischer nach einem der Ansprüche 1-17,
    dadurch gekennzeichnet,
    > daß die freien, zur Auflage auf die Scheibenoberfläche (8) gelangenden Endkanten (9a, 9b) der Wischerlippen (4a, 4b) jeweils plane Endflächen aufweisen.
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