DE3011632A1 - Wischblatt, insbesondere fuer kraftfahrzeuge - Google Patents

Wischblatt, insbesondere fuer kraftfahrzeuge

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DE3011632A1
DE3011632A1 DE19803011632 DE3011632A DE3011632A1 DE 3011632 A1 DE3011632 A1 DE 3011632A1 DE 19803011632 DE19803011632 DE 19803011632 DE 3011632 A DE3011632 A DE 3011632A DE 3011632 A1 DE3011632 A1 DE 3011632A1
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Germany
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wiper
wiper blade
strip
bracket
plastic
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DE19803011632
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Oldrich 7120 Bietigheim-Bissingen Krizek
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SWF Auto Electric GmbH
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SWF Spezialfabrik fuer Autozubehoer Gustav Rau GmbH
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

  • Wischblatt, insbesondere für Kraftfahrzeuge
  • Die Erfindung geht aus von einem Wischblatt mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1.
  • Die heute üblichen Wischblätter zur Reinigung von Windschutzscheiben an Kraftfahrzeugen haben ein mehrteiliges Bügelsystem zur Führung der Wischleiste, damit die Anpreßkraft an möglichst vielen Stellen auf die Wischleiste übertragen wird und somit eine möglichst gleichmäßige Anpreßdruckverteilung erreicht wird. Derartige Wischblätter haben sich in der Praxis bewährt, doch besteht im Winter das Problem, daß die Beweglichkeit der Krallenbügel gegenüber dem Hauptbügel des Bügelsystems und auch die Beweglichkeit der Wischleiste gegenüber dem Bügelsystem durch Eis oder festfrierenden Schnee beschränkt wird. Die Wischleiste kann sich dann nicht mehr einer stark gewölbten Scheibe anschmiegen, so daß die Reinigungswirkung verschlechtert und die Sichtverhältnisse durch die Windschutzscheibe beeinträchtigt werden.
  • Zur Abhilfe hat man bereits vorgeschlagen, in das Wischblatt eine Heizvorrichtung zu integrieren, durch die insbesondere die Gelenke zwischen Krallenbügel und Hauptbügel eisfrei gehalten werden sollen.
  • Solche Lösungen sind jedoch teuer und haben sich in der Praxis nicht durchgesetzt. Außerdem ist es bekannt, das Wischblatt mit einer Gurtrnihülle auszurüsten. Auch diese Lösung hat sich in der Praxis nicht durchgesetzt, da die montage sehr unständlict und zeitraubend ist. Es sind auch bereits Wischblätter bekannt, bei lenden die Wischleiste nur an einem einzigen Bügel geführt ist. Bei dienen Wischblättern tritt naturgemäß das Problem der Vereisung von Gelenkverbindungen nicht auf, doch kann man solche Wischblätter allenfalls bis zu einer Länge von 140 mm einsetzen, wenn man eine einigermaßen brauchbare Anpreßdruckverteilung erreichen will. Derartige Wischblätter mit einem einteiligen Tragbügelsystem werden aus diesem Grunde nur für verhältnismäßig kleine Scheiben, beispielsweise für Kraftfahrzeugscheinwerfer verwendet. Aber auch hier besteht das Problem der Beschränkung der Beweglichkeit der Wischleiste in Bezug zum Bügel.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Wischblatt zu schaffen, das auch im Winter eine einwandfreie Wischwirkung erzielt. Das Wischblatt soll eine mcqlichst gleichminige Anpreßdruckverteilung aufweisen und kostengünstig gefertigt werden können.
  • Diese Aufgabe wird mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
  • Die Erfindung beruht auf der Überlegung, daß auch bei langen Wischblättern ein mehrteiliges Bügelsystem nicht notwendig ist, wenn man auf anderem Wege eine gleichmäßige Anpreßdruckverteilung erreichen kann. Gemäß der Erfindung ist dazu zwischen dem Bügel und der Wischleiste eine Schicht aus einem federelastischen Kunststoff worgesehen. Bei geeigneter Werkstoffauswahl und Dimensionierung der Höhe der Schicht bzw. der Wölbung des Bügels erreicht man eine konstante Anpreßdruckverteilung, die wesentlich besser ist als die Anpreßdruckverteilung bei bekannten mehrteiligen Bügelsystemen. Auf diese Weise vermeidet man Gelenkverbindungen zwischen den einzelnen Bügeln, so daß sich eine Heizung des Wischblattes erübrigt.
  • Für den vorliegenden Anwendungsfall günstige Federeigenschaften hat beispielsweise Polyurethanschaum oder Moosgummi. Der Bügel einschließlich der vormontierten und eingehängten Wischleiste kann direkt mit diesem Kunststoff umspritzt werden, wodurch die Fertigung des Wischblattes nur unwesentlich verteuert wird.
  • Besonders vorteilhaft ist weiter, daß man herkömmliche Wischleisten und herkömmliche Bügel verwenden kann. Damit auch die Beweglichkeit der Wischleiste gegenüber dem Bügel voll erhalten bleibt, ist gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung vorgesehen, daß wenigstens das Rückenteil der Wischgunrnileiste vollständig in die Kunststoffschicht eingebettet wird. Da die zur Bildung eines Kispsteges vorgesehenen seitlichen Einschnitte bei bekannten Wischgummileisten einen rechteckigen Querschnitt aufweisen und sich in diesen Einschnitten ebenfalls Schnee festsetzen könnte, wird gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung vorgeschlagen, auch diesen Kippsteg in die Kunststoffschicht einzubetten.
  • Bei einer anderen Alternative ist vorgesehep, diesen Kippsteg außerhalb der Kunststoffschicht anzuordnen, die Einschnitte seitlich des Kippsteges aber keilförmig auszubilden. Auf diese Weise bleibt die Bewpglichkeit der WischliFpe voll erhalten, denn beim Wischvorgang wird durch die sich umlegende Wischlippe der etwa im Einschnitt festsitzende Schnee durch die Keilwirkung des Einschnittes nach außen gedrängt. Diese Lösung bietet den Vorteil, daß die Beweglichkeit der Wischlippe nicht durch die Kunststoffschicht beeinträchtigt wird.
  • Ein weiterer Vorschlag zur Verbesserung der Wischwirkung im Winterbetrieb besteht darin, die Wischlippe gegenüber bekannten Ausführungen steifer auszugestalten und ein gewisses Spiel zwischen der die Wischleiste führenden Kralle und dem Rückenteil der Wischleiste vorzusehen.
  • Die Erfindung wird nachstehend anhand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert.
  • Es zeigen: Figur 1 eine Seitenansicht des Wischblattes, Figur 2 eine Draufsicht auf das Wischblatt, Figur 3 - 6 verschiedene Querschnitte durch das Wischblatt und Figur 7 einen Querscnitt durch ein Wischblatt mit einer anderen Ausführungsform der Wischleiste.
  • Das etwa 400 mm lange Wischblatt nach den Figuren 1 - 6 hat einen einzigen Bügel 10 zur Führung der Gummi-Wischleiste 11. Dieser Bügel 10 hat in an sich bekannter Weise einen etwa U-förmigen Querschnitt mit zwei Seitenschenkeln 12 und 13 sowie einem Rücken 14. Wie Figur 1 deutlich zeigt, ist dieser Bügel 10 in Längsrichtung gewölbt. Die Art der Wölbung ist zunächst einmal von der Größe der Krümmung der zu reinigenden Teil abhängig. Darüber hinaus muß bei der Dimensionierung dieser Wölbung aber auch die federelastische Eigenschaft des verwendeten Kunststoffes zur gleichmäßigen Anpreßdruckverteilung berücksichtigt werden.
  • An den Enden trägt der Bügel jeweils zwei Krallen 15, die in bekannter Weise in Längsnuten 16 am Rückenteil 17 der Gunmiwischleiste eingreifen. Außerdem weist die Wischleiste 11 in ihrem Rückenteil 17 weitere Längsnuten 18 auf, in die herkömmliche Federschienen eingelegt sind. An das Rückenteil 17 schließt sich ein Kippsteg 19 an, über den die Wischlippe 20 mit dem Rückenteil 17 verbunden ist. Bei der Ausführung nach den Figuren 1 - 6, haben die zur Bildung des Kippsteges 19 notwendigen Einschnitte 21 einen rechteckigen Querschnitt. Insgesamt ist aus den Figuren 1 - 6 ersichtlich, daß sowohl der Bügel als auch die Wischleiste in an sich bekannter Weise aufgebaut sind, so daß sich weitere Erläuterungen erübrigen.
  • Im Rahmen der vorliegenden Erfindung wesentlich ist nun, daß der Raum zwischen dem Bügel 10 und der Gummiwischleiste durch eine Schicht 30 aus einem federelastischen Kunststoff ausgefüllt ist. Aus den Figuren 3 - 5 ist ersichtlich, daß diese Kunststoffschicht 30 am Bücken 14 des Bügels 10 anliegt und auch das Rückenteil 17 der Wischleiste 11 sowie den Kippsteg 19 der Wischleiste umfaßt. Außerdem geht aus den Querschnitten hervor, daß die Breite der Kunststoffschicht 30 im Bereich der Wischleiste 11 größer ist als im Bereich des Bügels 10.
  • Die Außenflächen der Kunststoffschicht sind also gegenüber der zu reinigenden Scheibe geneigt, was hinsichtlich des Strömungsverhaltens des Wischblattes günstig ist und die Abhebeneigung des Wischblattes von der Scheibe bei größerer Fahrtgeschwindigkeit verringert. Bei der Fertigung eines solchen Wischblattes geht man in der Weise vor, daß man zunächst die Wischleiste in die Krallen des Bügels einfädelt und die so vormontierte Baueinheit in eine Spritzform einlegt und mit dem Kunststoff, beispielsweise einem polyurethanschaum oder einem Moosgummi umspritzt.
  • Es ist ersichtlich, daß bei einem solchen Wischblatt Schnee und Eis die Wischwirkung kaum beeinflussen können, denn alle wesentlichen Teile sind durch die Kunststoffschicht geschützt. Da das Wischblatt keinerlei Gelenke im Tragbügelsystem aufweist, bezieht sich dies vor allem auf die Anlenkstelle der Wischleiste 11 an den Krallen des Bügels. Die Längsnuten zum Einfädeln dieser Krallen ist durch den Kunststoff ausgefüllt, der auch in Längsrichtung der Wischleiste federnde Eigenschaften aufweist, so daß beim Wischen einer gewölbten Scheibe eine leichte Verschiebung der Wischleiste relativ zu den Krallen möglich ist.
  • Während bei dem Ausführungsbeispiel nach den Figuren 1 - 6 der mögliche Kippwinkel der Wischlippen von den Federeigenschaften des die Einschnitte seitlich des Rippsteges ausfüllenden Kunststoffes abhängt, ist bei der Ausführung nach Figur 7 dieser Kippsteg nicht in den Kunststoff eingebettet. um nun aber zu verhindern, daß sich in diesen Einschnitten Schnee und Eis festsetzen könnte, haben diese Einschnitte 19 einen keilförmigen Querschnitt, der sich nach außen erweitert.
  • Auf diese Weise erreicht man, daß der in den Einschnitten festsitzende Schnee bei der Kippbewegung der Wischlippe leicht aufgrund der Keilwirkung des Einschnittes gelöst wird. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, daß diese Ausgestaltung auch bei herkömnlichen Wischleisten ohne schützende Kunststoffschicht mit Vorteil angewendet werden könnte.
  • Figur 7 zeigt außerdem, daß auch andere Ausführungen der Wischgignileiste möglich sind, bei denen eine einzige Federschiene in einen vom Rücken her zugänglichen Kanal in der Wischleiste eingeknöpft werden.
  • Abschließend wird darauf hingewiesen, daß der Grundgedanke der vorliegenden Erfindung, nämlich das Wischblatt mit einer Kunststoffschicht zu umspritzen, auch bei mehrteiligen Krallenbügeln mit Vorteil angewendet werden könnte. Dabei ist daran gedacht, nur den Raum zwischen den Krallenbügeln und der Wischgunrnileiste mit diesem Kunststoff auszufüllen, den größeren #reira# 1 zwischen dem die Krallenbügel verbindenden Hauptbügel und der Wischgtnmnileiste aber freizulassen. Dabei erreicht man einerseits ein gutes Strömungsverhalten des Wischblattes und andererseits eine ausreichende Beweglichkeit der Gelenkverbindungen.

Claims (9)

  1. Wischblatt, insbesondere für Kraftfahrzeuge Patentansprüche: 1. Wischblatt, insbesondere für Kraftfahrzeuge, mit einem in Längsrichtung gewölbten Bügel, an dessen Enden eine mit einer Federschiene versteifte Guirntiwischleiste aufgehängt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Raum zwischen dem Bügel (10) und der Gummiwischleiste (11) durch eine Schicht (30) aus einem federelastischem Kunststoff ausgefüllt ist.
  2. 2. Wischblatt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der federelastische Kunststoff ein Polyurethanschaum ist.
  3. 3. Wischblatt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der federelastische Kunststoff Moosgummi ist.
  4. 4. Wischblatt nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Wischleiste (11) in an sich bekannter Weise ein Rückenteil (17) mit zwei seitlichen Einschnitten (21) zur Bildung eines Kippsteges (19) zwischen dem Rückenteil (17) und der Wischlippe (20) aufweist und daß wenigstens das Rückenteil (17) vollständig in die Kunststoffschicht (30) eingebettet ist.
  5. 5. Wischblatt nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß auch der Kippsteg (19) in die Kunststoffschicht (30) eingebettet ist.
  6. 6. Wischblatt nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Kippsteg (19) außerhalb der Kunststoffschicht (30) liegt und die Einschnitte (21) einen keilförmig sich nach außen erweiternden Querschnitt aufweisen.
  7. 7. Wischblatt nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die gesamte Wischleiste (11) nur an einem einzigen Bügel (10) aufgehängt ist und die Länge der Wischleiste (11) größer als 140 mm ist.
  8. 8. Wischblatt nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Wischleiste (11) über ein herkömmliches Bügelsystem mit einem Tragbügel und wenigstens einem Krallenbügel geführt ist und nur der Raum zwischen den Krallenbügeln und der Wischgunrnileiste mit Kunststoff umspritzt ist.
  9. 9. Wischblatt nach wenigstens einen; der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite der Kunststoffschicht (30) in Höhe der Wischleiste (11) größer ist als in Höhe des Bügels (10).
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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3329382A1 (de) * 1983-08-13 1985-02-28 Robert Bosch Gmbh, 7000 Stuttgart Wischvorrichtung fuer scheiben von kraftfahrzeugen
DE3611098A1 (de) * 1986-04-03 1986-09-04 Leopold F. 7000 Stuttgart Schmid Scheibenwischer, insbesondere fuer die fensterscheiben eines kraftfahrzeuges
US4658463A (en) * 1984-10-11 1987-04-21 Toyoda Gosei Co., Ltd. Wiper blade
WO2006048355A1 (de) * 2004-11-05 2006-05-11 Robert Bosch Gmbh Wischblatt
FR2919554A1 (fr) * 2007-07-30 2009-02-06 Valeo Systemes Dessuyage Lame d'essuyage pour balai d'essuie-glace.

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