DE8803107U1 - Befestigung für die Tragschlaufe eines Schirms - Google Patents
Befestigung für die Tragschlaufe eines SchirmsInfo
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Description
• ·· 5 * * * ··· ·· · Befestigung für die Tragschlaufe eines Schirmes.
Die Erfindung betrifft eine Befestigung für die Tragschlaufe
eines Schirmes mit einem auf dem unteren Ende des Schinnstocks sitzenden Schirmgriff und einem auf dem oberen Ende des Schirmstocks fixierten Kronen-Top, wobei die aus einem endlos ringförmigen oder aus einem zweiendigen flexiblen Gebilde bestehende Tragschlaufe in einer bzw. in zwei am Schirmgriff sowie gegebenenfalls auch am Kronen-Top befindlichen Ose(n) eingehängt
und bei gegebenenfalls zweiendiger Gebilde-Form mittels einer bzw. zweier schlaufenseitigen Verdickung(en) gegen Aushängung
gesichert ist.
Derartige Befestigungen werden bis heute in der Herstellung
von tragbaren Schirmen jeglicher Bauart praktiziert und sind beispielsweise aus den US-Patentschriften 1,650,923(Capaldo),
2,150,971(Heilmann) und 3,473,541(Pasch) sowie aus der GB-Patentschrift 1.428.100(Bremshey) bekannt. Die hiernach an Schirmgriffen und/oder an Schirm-Kronen-Tops angeformten ösen gestatten im Wege der unmittelbaren Elnfädelung der Tragschlaufe in
die Öse bzw. ösen eine unmittelbare Verankerung der Tragschlaufe in dem Griff bzw. in dem Kronen-Top und damit eine sehr einfache, beanspruchungsfeste und kostensparende Anbringung der
Tragschlaufe, ohne daß man dazu, wie ebenfalls an sich bekannt, gemäß anderen Schlaufen-Befestigungs-Arten störanfällige und
aufwendige Kupplungs- bzw. Schließ-Behelfe zwischen dem Griff
bzw. dem Kronen-Top und der Tragschlaufe benötigt. Bei dieser unmittelbaren Schiaufenbestigung ist es indessen nachteilig,daß
die Tragschlaufe in einem ersten Verfahrensschritt zunächst in die use bzw. Ösen eingefädelt werden muß. Erst danach können die
Enden der Tragsehlaufe entweder zu einem Ring zusammengeschlossen (Capaldo, Bremshey) oder aber mit den Verdickungen,wie beispielsweise Knoten, Ringen, Stiften oder sonstigen Anschlägen
versehen werden(Heilmann,Pasch), um damit die Tragschlaufe gegen
Aushängung aus der öse bzw. den ösen zu sichern. Hiernach erfor»
680310?
% dert also die bekannte unmittelbare Verankerung der Tragschlau-
■ fe in einem Schirmgriff oder einen Schirm-Kronen-Top zwei Verfahrensschritte. Diese müssen in der Schirmfabrik bzw. Schirm-Werkstatt erledigt werden. Ebenso der eventuelle Austausch der
Tragschlaufe.Hinzu kommt noch, daß bei einer Entfernung der \ Tragschlaufe von dem Schirmgriff bzw. Kronen-Top, das ringförmige Schlaufen-Gebilde auseinander getrennt bzw. die verdick
ten Schlaufenenden beseitigt werden müssen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Befestigung für die Tragschlaufe eines Schirmes der eingangs definierten Art
insoweit zu vereinfachen bzw. zu verbessern, indem die Tragschlaufe schon vor ihrer Anbringungin der use bzw. den ösen
fix und fertig hergestellt, also zu einem ringförmigen Gebilde zusammengeschlossen oder aber mit der bzw. den Verdickungen
an ihren Enden versehen in einem Vorgang und von jedermann in die use(&eegr;) leicht einführbar und bedarfsweise auch wieder daraus
leicht entnehmbar sein soll, ohne daß es dazu irgendwelcher zusätzlicher Verbindungs-HiHsmittel, wie etwa Baken, Schlüsselringe ouer dergleichen oder fachlicher Kenntnisse oder einer Beschädigung oder Zerstörung des Schlaufengebildes bedarf, und
daß dieses überdies auch noch in einem auf simple Weise in seiner Länge veränderlich gestaltbar ist.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß die &Ogr;&bgr;&bgr;(&eegr;) mit einem zur Ösen-Achse parallel verlaufenden, von außer»
zugänglichen, als Klemmpassage für die Tragschlaufe dienenden Einfädelschlitz versehen ist bzw. sind, desse*. Breite enger bemessen ist als der Diameter der öee(n). Hierdurch ist eine griff-
und/oder top-eeitige Befestigung für die T-agschlaufe eines
Schirme« geeehaffen, bei der die aus einer an sich bekannten
II.'1 \
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5 -
Kordel, Schnur, einem Band oder Riemen bestehende Trageeohlau-
£e fix und fertig, also ionon zu einem ringförmigen Gebilde
msaimnengeeohlotfen oder aber mit der Verdiokung bzw. den Verdickungen, etwa in Form von Knoten, Perlen oder Kienunstücken
versehen, in die öse(n) einführbar und bei bedarfsweiser Entfernung daraus wieder leicht entnehmbar ist. Dieses Einführen
und Entnehmen der Trageschlaufe in bzw. aus der use bzw. den Ösen kann der Schirmbenutzer jederzeit sehr leicht und selbst
ganz einfach bewerkstelligen. Es geschieht durch unmittelbares Einlegen der Trageschlaufe in ihrer Länge nach in den Einfädelschlitz und durch nachfolgende Zugspannung an der Trageschlaufe.
Beim Einführen der Trageschlaufe wird eines ihrer Enden zugleich mit der einen den Schirm festhaltenden Rand Über den Einfädelschlitz fixiert, während mit der anderen Hand die Trageschlaufe
so lange angespannt wird, bis diese zufolge des Spannzug-Effekts, ihrer Eigenstreckung und gewissen Nachgiebigkeit den EiAfädelschlitz klemm- und reibungsschlüssig bis zur Sohle des Ösen-Kanals durchdringt. Mach der Aufhebung der Zugspannung an der Tragschlaufe weitet sich diese wiederum auf ihren entspannten, dem
Ösen-Diameter angepaßten Diameter. Hernach braucht lediglich noch die Trageschlaufe, sofern diese nicht ein ringförmiges Gebilde,
sondern zweiendig ist,- soweit durch die öse(n) durchgezogen werden, bis deren als Durchziehsicherung dienende Verdickung jeweils an dem einen Ende der öse auftrifft. Die Entnahme der Tragschlaufe aus der öse bzw. den ösen geht ebenso einfach vonstatten,
wobei lediglich die Tragschlaufe mit der einen Hand von der öse weg
zum Einlauf des Einfädelschlitzes hin solange angespannt wird, b^s
das in der öse befindliche Ende der Tragschlaufe die Klenanpassage
in dem Einfädelsehlitz üfeerwaaden hat ttsä aus dieses atistritt.Bie
Befestigung einer zweiendigen oder ringförmig zusaamengeschlosenen
Trageschlaafe durch deren mit der Öse bzw. den ösen parallel verlaufenden Klemm-Einzug durch den Einfädelschlitz erlaubt somit die
Beibehaltung der äußerst simplen und beanspruchtmgsfesten Ausbildung von Trageschlaufe und öse(n), Schirmgriff und Kronen-Top
• · at «« · ti «t
. 6
mit einhergehender simpler Montierbarkeit und Demontierbar*·
keit, ohne Veränderung der fix und fertigen Trägeschlaufe
bzw. deren Beschädigung öder Zerstörung, und überdies auch
schließlich noch eine simple Verstellbarkeit bzw. Verkürzung oder Verlängerung der zweiendigen Ausführung der Trageschlaufe.
Letztere Möglichkeit ist dadurch gegeben, daß man die Trageschlaufe mit reihenweise hintereinander versehenen Verdickungen
einfach beliebig näher oder weiter entfernt von ihrem Ende in die öse einlegen kann.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Schlaufen-Befestigung
ergibt sich dadurch, daß der Einfädelschlitz nach außen hin konisch verläuft.
Fine vorteilhafte Anpassungsmöglichkeit der erfindungsgemäßen
SchiaufenrBefestigung an die jeweilige Konstruktion des Schirmes, Schirmgriffes bzw, des Kronen-Tops ist dadurch erzielbar,
daß die öse(n) die Schirmstockachse kreuzt bzw. dazu exzentrisch verläuft.
Hiernach kann auch nach einem weiteren vorteilhaften Ausgestaltungs-Merkmal
der Erfindung vorgesehen sein, daß der Einfädelschlitz quer oder parallel zur Schirmstockachse verläuft.
Ein gefälliges Aussehen der erfindungsgemäßen Schlaufen-Befestigung
erhält man nach einem weiteren Ausgestaltungs-Merkmal dadurch, daß die öse(n) ein vergrößertes Sackloch aufweisen,
in das die Tragschlaufe mit ihrer Verdickung versenkbar ist.
Einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung entsprechend
läßt sich das Einführen der Trägsehlaufe in die Öse noch dadurch erleichtern, daß der Einfädelschlitz nach außen
abgerundete Kanten aufweist.
Schließlich läßt sieh die Tragsöhlaufe auch noch dadurch verkürzen bzw« verlängern im Wege der Auf« bzw. Abwicklung unmittelbar ae\ Schinngriff bzw. am Kronen-Top, indem einer weiteren
Ausgestaltung der Erfindung entsprechend jeweils zwei ösen mit
den zugeordneten Einfädeis ehlit&lgr; en an dem Schirmgrifi* bzw. dem
Kronen-Top angebracht sind.
Ausführungsbeispiele der Erfindung:
Der Erfindungsgegenstand ist nachfolgend anhand der in der Zeichnung veranschaulichten Ausführungsbeispiele näher beschrieben.
Es zeigen:
Fig.1 die perspektivische Ansicht eines Schirmgriffes mit der
erfindungsgemäßen Tragschlaufen-Befestigung,
Fig.2 den Aufriß dieses Schirmgriffes, Fig. 3 den Seitenriß dieses Schirmgriffes ,teilweise aufgebrochen,
Fig.4 eine Manipulations-Darstellung der Anbringung der erfindungsgemäßen
Tragschlaufen-Befestigung,
Fig.5 einen Schirmgriff mit einer weiteren, quer zur Schirmstockachse
verlaufenden Ausführungsform der Tragschlaufen-Befestigung
,
Fig.6 eine weitere Ausführungsform der Tragschlaufen-Befestigung
an einem Schirmgriff mit zwei einander entgegengesetzt verlaufenden, quer zur Schirmstockachse ausgerichteten,
eine Aufwicklung bzw. Verkürzung der Tragschlaufe ermöglichenden ösen-Anordnungen,
Fig.7 eine weitere Ausführungsform einer quer zur Schirmstock-Achse
verlaufenden Befestigung einer endlos ringförmigen Trageschlaufe,
Fig.8 ein weiteres Ausführungsbeispiel einer quer zur Schxrmsfcoek-Aehse
verlaufenden, jedöeh nur einseitig durch die
Wandung eines hohlen Schirmgriffs eingelegten Trageschlaufe, und
Fig.9 einen um die Schulter umhängend tragbaren Schirm mit einer
zweiendigen, am Schirmgriff und am Kronen-Top verstellbar befestigbaren Trageschlaufe.
Die erfindurcsfjem«ee Tra^sehlaufen"Be£estiguhg ist in Verbindung mit allen verkürzbaren oder nioht-verkürzbaren ßahirmen
der tragbaren Bauart anwendbar; die eine an sieh bekannte direkte Verankerung einer an sieh bekannten flexiblen Trageahlauf&bgr;
in Form eines zweiendigen Gebildes 1a oder eines ringförmig geschlossenen Gebildes 1b einer Kordel, einer Schnur, eines Bandes
oder Riemens unmittelbar in einer am Schirmgriff 2 und/oder am Kronen-Top 3 ausgebildeten öse 4 aufweisen. Der Schirmgriff
2 ist am unteren Ende und der Kronen-Top 3 am oberen Ende eines an Si1Ch bekannten verkürzbaren oder nicht-verkürzbaren, also starren
Schirmstock 5 fixiert. Dessen Achse X zeigt eine entsprechende Ausrichtung und Anordnung an. An dem Schirmstock 5 ist ein
Schirmdach-Bewegungs-Mechanismus 6 beliebiger Bauart angeordnet.
Die am Schirmgriff 2 bzw. am Kronen-Top 3 ausgebildete öse 4
ist in ihrem Diameter D dem Diameter d der Trageschlaufe 1 auf Schlupf-Sitz angepaßt und kann die Schirmstockachse X entsprechend
Fig. 1-4,6,7,8,9 kreuzen oder außerhalb dieser Achse X etwa wie aus Fig. 5 ersichtlich, exzentrisch angeordnet sein.
Dabei geht der Kanal der öse 4 bzw. deren Achse A diametral oder tangential durch den ganzen Schirmgriff 2 oder aber nur
durch einen Teil bzw. einer Wandung desselben. Dasgleiche gilt auch für den Kronen-Top 3.
Wenn die Trageschlaufe 1 entsprechend dem Gebilde 1a zwei Enden hat,etwa gemäß F.ig.1,4,6,8,9, ist die Tragschlaufe 1 mit
an sich bekannten T,rdickungen 11, wie beispielsweise Knoten,
angequetschten Muffen, Perlen oder dergleichen, versehen.Diese Verdickungen 1' sind an den Enden der Trageschlaufe 1 angebracht
sowie gegebenenfalls auch zu mehreren in Reihe hintereinander (Fig. 9) . Die Verdickungen liegen jeweils an dem einen
Ausgang der ösen 4 an und bilden so Auszuganschläge bzw. Sicherungen an dem Schirmgriff 2 baw. an dem Kronen-Top 3 i'-- -j.e
Trageschlaufe 1 entgegen deren Zugrichtung in den ösen 4. Ist die Trageschlaufe 1 zu einem endlos ringförmigen Gebilde 1b
1 ♦ · S
< « &igr;
zusammengeschlossen, etwa gemäß den Fig. 5,7 bzw. zumindest
eines ihrer Enden ringförmig geschlossen, etwa entsprechend Fig.9 am Kronen-Top 3, so erübrigen sich die Auszugsicherungen in Form der Verdickungen 1 *.
Bisher hat man diese Verdickungen 1' stets erst dann an die
Trageschlaufe 1 angebracht, wenn diese durch die öse(n) am Schirmgriff 2 bzw. am Kronen-Top 3 eingezogen war, weil ja
sonst eine unmittelbare Durchfädelung der an diesen Teilen angeformten öse(n) 4 unmöglich war. Demnach konnte die Montage wie die Demontage der Trageschlaufe 1 einer solchen
direkten ösen-Halterung nur in der Schirmfabrik bzw. in der
Schirm-Werkstatt bewerkstelligt werden mit entsprechenden Behelfen. Bei der Demontage wurde die Trageschlaufe 1 wegen
der erforderlichen Beseitigung der Verdickungen 1' zumeist
beschädigt oder zerstört. Letzteres gilt auch für die als ringförmige Gebilde 1b verwendeten Trageschlaufen 1. Für bedarf sweise Sluen-Lngnr lllungen waren gesanclerte Behelfe nötig.
Um nunmehr die Trageschlaufe 1 unabhängig davon, ob es sich um das zweiendigeGebilde 1a oder um das endlos ringförmige
Gebilde Ib oder aber auch um das kombinierte zweiendige und ringförmige Gebilde 1b'(Fig.9) handelt, in fix und fertigem
Zustand, also mit den Verdickungen 1' versehen bzw. ringförmig zusammengeschlossen jederzeit auf simple Art und Weise,
ohne Zuhilfenahme von Behelfemitteln von jedermann nach Belieben in die Ose(n) 4 einführen und daraus wieder problemfrei
und ohne Beschädigung oder Zerstörung entnehmen zu können, sieht die Erfindung vor, die Oee(n) 4 jeweils mit einem zur
Osen-Achse A parallel verlaufenden, von auBen zugänglichen
Einfädelschlitz 4a zu versehen. Dessen Spaltbreite B ist enger bemessen als der Diameter D der Ose(n) 4, derart, daß man die
Trageschlaufe 1 in der Längsrichtung in den Einfädelschlitz 4a
unmittelbar einlegen und entprechend der Manipulations-Darstellung von flg.4, durch Zugspannung und einhorgthender Materialpressung dtr Trageohlaufe 1 &bgr;elbit duroh den Binfädelschlitz 4a
• · — «MT — · · ·· «&igr; l««
Ms in die Kanal -Sohle der use 4 hindurchziehen kann. Am einfachsten läßt sich dies so bewerkstelligen, daß man mit dem
Daumen der einen den Schirm haltenden Hand zugleich die Trageschlaufe 1 über der Mündung des Einfädelschlitzes 4a fixiert
hält ( im Falle des zweiendigen Gebildes 1a fixiert man zugleich die Verdickung 1' an der Außenkante des Einfädelschlitzes 4a),- und mit der anderen freien Hand die Trageschlaufe 1 in der Schlitz-Richtung so straff anzieht, bis
sich die Trageschlaufe 1 durch die schon beschriebene Zugspannung, Materialdehnung und Materialpressung der Trageschlaufe 1 im Klemm-Reibungsschluß durch den Einfädelschlitz
4a hindurch in die use 4 hineinsetzt. Hiernach ist die längsseitig in die Öse 4 hineingezogene Tragschlaufe 1 infolge der
engeren Bemessung des Einfädelschlitzes 4a gegenüber der use 4 sowie auch infolge der Material-Entspannung und Wieder-Aufweitung der Trageschlaufe 1 selbst in der öse 4 ohne Beeinträchtigung der sicheren Halterung darin ebensogut wie
vordem ohne dam Einfädelschlitz 4a festgehalten. Zu dieser
sicheren Halterung tragen auch die Kanten 4b,4b bei/ mit denen der Einfädelschlitz 4a in die use 4 einmündet, indem diese Kanten 4b,4b gewissermaßen als Sicherungshaken wirken.
Um diese Kanten 4b,4b beim Herausziehen der Trageschlaufe 1
aus der use 4 bzw. aus dem Einfädelschlitz 4a mit vom Schirmgriff 2 bzw. Kronen-Top 3 weg gerichteter Zugeinwirkung zu
überwinden, bedarf es daher etwas mehr Kraftaufwand als beim vorbeeehriebenen Hineinziehen der Tragschlaufe 1. Gleichwohl
sind die Kanten 4b,4b immerhin noch so stumpf, daß sie eine problemlos einfachen Wiederauezug der Trageechlaufe gestatten.
Zur Erleichterung des Einziehene der Trageschlaufe 1 kann der Einfädelachlitz 4a nach außen hin konisch aufgeweitet sein,
abgerundete Einlauf-Kanten 4c,4c haben und überdies, je nach
Anpassung&bgr;-Bedarf an den benutzen Schirmtyp, Griff·, Top-, oder
Schirm-Design und/oder der erforderlichen Art der Trageeehlaufe
1 quer(Fig.5,6,7) oder parallel(Fig.1-4,8,9\ zur Schirmstock-
&igr; &igr;&iacgr; ·:.''
Achse X verlaufen. Dabei kann die Einfädel-Richtung des Einfädelschlitzes 4a zur öse 4 hin zum Schinndach 6 hinweisen (Fig.
1-4,9) oder vom Schirm weg (Fig.8) oder quer dazu(Fig.5-7).
Bei zwei einander entgegengesezt gerichteten Einfädelschlitzen 4a,4a etwa gemäß Fig. 6 mit entsprechend zugeordneten Ösen 4,
4 an einem Schirmgriff 2 oder einem KronenfrTop 3 ergibt sich die
Möglichkeit, die Trageschlaufe 1 um den Griff- bzw. Top-Korpus herum mehr oder weniger aufgewickelt zu fixieren und auf diese
einfache Weise zu verkürzen bzw. zu verlängern. Eine Verkürzung bzw. Verlängerung der Tragschlaufe 1 ist auch dadurch erzielbar,
daß bei reihenweiser Aufreihung von mehreren Verdickungen 1' im
Abstand hintereinander entsprechend Fig.9 die Trageschlaufe 1
beliebig längenmaßig abgestuft in die ösen 4 eingehängt werden
kann, je nach Bedarf der benötigten Schulterweite des Umhänge-Schirmes.
Damit die Verdickun<?en, Knoten, Knorpel oder Klemm-Muffen 11
nicht störend vom Schirmgriff 2 bzw. vom Kronen-Top 3 abstehen, kann die öse 4 jeweils mit einem Sackloch 4d versehen sein,in
dem die Verdickungen 1 · gänzlich hineingezogen werden v-nd darin
den schon beschriebenen Sicherungs-Anschlag finden können. Die dargestellten Formgebungen der Schinngriffe 2 bzw. der Kronen-Tops 3 zeigen die Einfädelschlitze 4a vorzugsweise quer oder
längs über einer abgerundeten Kuppe bzw. einer Korpus-Rundung hinweg verlaufend. Auf diese Weise ergibt sich eine erleichterte
Einziehbarkeit der Trageschlaufe 1 durch den Einfädelschlitz 4a, weil, wie. man .dies aus der Manipulations-Darstellung von Fig.4 erkennen kann, der Widerstandswert des Reibungschlusses in der Anfangsphase des Einzugs infolge des entsprechend abgerundeten
Einlaufe der Trageschlaufe 1 an den Eilauf-Kanten 4c,4c zunächst noch niedriger gehalten werden kann.
I · ·· ·· Ii H
1 Trageschlaufe
1a " , zweiendiges Gebilde Ib " , ringförmig zusammengeschlossenes
Gebilde
Ib1 " , zweiendiges + ringförmiges Gebilde
1' Verdickungen von d Diameter von 1
2 Schirmgriff
3 Kronen-Top
4 öse(n)
4a Einfädelschlitz 4b Kanten
4c Einlauf-Kanten 4d Sackloch A Ösen-Achse D Diameter von 4
5 Schirmstock
X Schirmstock-Achse
6 Schirmdach Bewegungs-Mechanismus 1/4 R Viertel Kuppen-KadiüS von 2,3
Claims (7)
1. Befestigung für die Tragschlaufe eines Schirmes mit1 einem
auf dem unteren Ende des Schirmstocks sitzenden Schirmgiiff
und einem auf dem oberen. Ende des Schirmstocks fixierten Kronen-Top,
wobei die aus einem endlos ringförmigen oder aus einem zweiendigen flexiblen Gebilde bestehende Tragschlaufe in
■j einer bzw. in zwei am Schirmgriff sowie gegebenenfalls auch
am Kronen-Top befindlichen öse(n) eingehängt und bei gegebenen-
j falls zweiendiger Gebilde-Fora, mittsls einer bzw. zweier schlau-
fenseitigen Verdickung(en) gegen Aushängung gesichert ist,
dadurch gekennzeichnet, daß die öse(n)
• ( 4 ) mit einem zur Ösen-Achse(A) parallel verlaufenden, von
außen zugänglichen, als Klemmpassage für die Tragschiaufe( 1 &igr;
dienenden Einfädelschlitz( 4a ) versehen ist bzw. sind, dessen Breite (B) enger bemessen ist als der Diameter (D) der t)se(n).
2. Befestigung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß der Einfädelschlitz( 4a ) nach außen
hin konisch aufgeweitet ist.
3. Befestigung nach Anspruch 1 un/oder 2, dadurch g ekenzaichnet, daß die öse(n) ( 4 ) die Schirmstock-Achse (X) kreuzt bzw. dazu exzentrisch verläuft.
4. Befestigung nach einem der Ansprache 1,·. oder 3, d a -
j durch gekennzeichnet, daß der EinfädeJ-iehlitz( 4a) quer oder parallel zur Schirmetook-Achue(X) ver-
läuft.
5. Befestigung nach Anspruch 1, didureh g e -
kannzti lohnet , daß die öse (&eegr;) ( 4 ) «in vergößertes
Sacldoch(4d ) aufweist bzw. aufweisen, in das die Tragschiaufe( 1 ) mit ihrer Verdickung(1·)) versenkbar ist.
6. Befestigung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, d a *-
durch gekennzeichnet , daß der Einfädelschlitz
(4a ) nach außen abgerundete Kanten( 4c,4c) aufweist.
7. Befestigung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils
zwei ösen(4,4 ) mit den zugeordneten Einfädelschlitzen
(4a,4a) an dem Schirmgriff(2 ) bzw. dem Kronen-Top(3 ) angebracht
sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8803107U DE8803107U1 (de) | 1988-03-08 | 1988-03-08 | Befestigung für die Tragschlaufe eines Schirms |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8803107U DE8803107U1 (de) | 1988-03-08 | 1988-03-08 | Befestigung für die Tragschlaufe eines Schirms |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8803107U1 true DE8803107U1 (de) | 1989-04-06 |
Family
ID=6821588
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8803107U Expired DE8803107U1 (de) | 1988-03-08 | 1988-03-08 | Befestigung für die Tragschlaufe eines Schirms |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8803107U1 (de) |
-
1988
- 1988-03-08 DE DE8803107U patent/DE8803107U1/de not_active Expired
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