DE8802990U1 - Tisch mit einer Verbindungseinrichtung - Google Patents

Tisch mit einer Verbindungseinrichtung

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    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B87/00Sectional furniture, i.e. combinations of complete furniture units, e.g. assemblies of furniture units of the same kind such as linkable cabinets, tables, racks or shelf units
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
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    • A47B13/00Details of tables or desks
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
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Description

• t ftf»
• t · v. J &igr;
Tisch mit einer Verbindunggelnrichtwig
Die Neuerung betrifft einen Tisch mit einer Verbindungseinrichtung zum Verbinden des Tisches mit einer benachbarten Tischplatte, Einhingeplatte oder dergleichen.
Man kennt Tische mit Verbindungseinrichtungen, doch sind diese wenig praktisch und auch wenig ästhetisch.
Deshalb ist es eine Aufgabe der Neuerung, einen Tisch mit einer Verbindung?einrichtung zu schaffen, die praktisch und sinnfällig ist und ästhetisch gefällt, also die nötige Akzeptanz beim Kunden aufweist.
Nach der Neuerung wird diese Aufgabe bei einem eingangs genannten Tisch dadurch gelöst, daß im Bereich eines Tischbeins und unterhalb der Tischplatte oder der Zarge ein um eine etwa vertikale Achse verschwenkbares Auflageteil vorgesehen Ist, dessen Oberseite zur Auflage einer Tischplatte, Einhängfaiilatte, Tischzarge oder dergleichen ausgebildet ist und das in seiner ausgeschwenkten Stellung als Auflage für eine benachbarte Tischplatte, Einhängeplatte, Zarge oder dergleichen dient. Man erhält so eine gefällige und praktische Anordnung, welche eine Einmannbedienung erlaubt, d.h. das Anfügen von Einhängeplatten erfordert bei der Neuerung nur eine einzige Bedienungsperson.
Weitere Einzelheiten und vorteilhafte Weiterbildungen der Neuerung ergeben sich aus den im folgenden beschriebenen und in der Zeichnung dargestellten, in keiner Welse als Einschränkung der Erfindung zu verstehenden Ausfuhrungsbeispielen, sowie aus den Unteransprüchen.
-H-
&igr; &eegr; Il Ii < ait
&Ggr;&Igr; »&igr; J J # J · J JJ *
Es zeigt:
Fig. 1 eine raumbildliche Darstellung efnes ersten Ausfuhrungs
beispiels eines neuerungsgemäßen Tisches, und einer mit
ihm zu verbindenden Einhängeplatte,
Fig. 2 eine Seitenansicht der Anordnung nach Fig. 1, wobei die Einhängeplatte mit dem Tisch verbunden ist, Fig. 3 eine Darstellung eines Tisches mit einer Verbindungs
einrichtung Em eingeklappten Zustand,
Flg. « eine Draufsicht, gesehen längs der Linie IV-IV der Fig. 2, Fig. S eine Darstellung der Verbindung von drei StCitztischen mit
zwei Einhängeplatten,
Fig. 6 eine Seitenansicht eines zweiten Ausfuhrungsbeispiels, wobei
die eine Verbindungseir./ichtung In einer ausgeklappten Stellung strichpunktiert dargestellt Ist,
Flg. 7 eine raumbildlfche Darstellung der bei dem Tisch nach Flg. &bgr; verwendeten Verbindungseinrichtungen, PIg. 8 einen Schnitt, gesehen Ifngs der Unie VIII-VIII der PIg 9, PIg. 9 einen Schnitt, gesehen lang· der 'JnIe IX-IX der Pig. S,
to eine SS j · &iacgr;. » :··» 6
der Seitenansicht eine· Verbindungsteile« gesehen längs
Wg. 11 eine Pfeile X der PIg. 11,
Seitenansicht, gesehen längs der Pfeile Xl der Fig. 10,
Flg.
Flg. 12 eine Draufsicht von oben, gesehen längs der Pfeile XII der Fig. 10,
Fig. 13 eine Seitenansicht, gesehen längs der Pfeile XIII der Fig. 14,
Flg. 14 eine Seltenansicht, gesehen längs der Pfeile XIV der Fig. 13, und
Fig. 15 eine Draufsicht, gesehen längs der Pfeile XV der Fig. 13.
Pig. 1 ielgt einen Tltch 10 mit einer Tischplatte 11, einer Zarge 12, 12' und einem Tischbein 13, da· In Form einet kreltiylindrltehen Rohret ausgebildet Ist und mindestens bereiohtweite vertikal verläuft, wenn der Tltoh - wie üblich - auf einer waagerechten Fliehe steht.
Auf diätem Rohr 13 tlnd iwel Auflageteile 1«, IB drehbar gelagert und nach unten zum Beispiel durch einen Stützring IS abgestützt, der auf dem Rohr 13 befestigt Ist. Beide Auflageteile 14, IS sind um das Rohr 13, das eine vertikale Drehachse bildet, um 360° verschwenkbar. Beide Stützteile haben In der Seitenansicht die Form eines etwa gleichschenkligen Dreiecks, wobei der eine Schenket für den Betrachter gegen das Rohr 13 anliegt und der andere Schenket die Oberseite 18 bildet, welche entweder gegen die Zarge 12, 12* des eigenen Tisches 10 anliegt, wie das für das Auflageteil 14 dargestellt ist, oder aber gemäß Flg. 1 herausgeklappt werden kann, wie das für das Auflageteil IS dargestellt ist, und dann eine Auflage für eine benachbarte Einhängeplatte 21 bzw. deren Zarge 22 bildet. In der nicht herausgeklappten Lage bilden die Auflagetelle 14, 15 eine organische Einheit mit dem Tisch und fallen daher nicht auf.
Zur Verbindung mit der Einhängeplatte 21 ist in der Auflage 18 ein Langloch 23 vorgesehen, und an der Zarge 22 der Einhängeplatte 21 ist ein zum Langloch 23 etwa komplementärer Zapfen 24 aus relativ hartem Gummi, Kunststoff oder dergleichen befestigt, der nach dem Auflegen der Tischplatte 21 In das Langloch 23 eingreift. Zweckmäßig kann der Zapfen 24 an seinem freien Ende etwas verbreitert sein, damit er in des Langloch 23 einrastet, oder er kann sich nach oben hin verbreitern, damit er sich im Langloch 23 verklemmt. Auch ist naturgemäß eine Verriegelung des Zapfens 24 im Langloch 23 möglich, und statt eines Langlochs könnte z.B. auch ein rundes Loch vorgesehen sein.
Wie Fig. 1 zeigt, hat das Auflageteil 14 einen rohrförmigen Abschnitt 26, WB^SKjBtJWBj tJBJBBj^Bt BJVt^W w^9 BjBBXBBBj^BJS/SJtJtj^B^SBFwf WvSVB> ^^BB^BBBy HBBjw^t^ ^Ht^SpBB^BJBB? B^vBB^BB^BBWejB^V^BBy Qß^F &bull;B^pJJBJ^
ein rohrförmtger Abschnitt 2? des Auflageteile IS, der ebenfalls das Rohr 13 unsehlieftt. Die Abschnitte 26 und 2? dienen tür Lageruns der Auflagftteile 14, 15 auf dem Rohr 13. Zweckmäßig «»erden die Auflageteile 14, IS als Druckgußteile, z.B. aus Aluminium, hergestellt, Ein Abschlußteil 28 ist oberhalb des Abschnitts 2? auf den Rohr 13 aufgebracht und bildet einen optischen Anschluß zu den Zargen 12, 12'.
it «·« ·
FIg. 2 ielgt dia Befestigung der Blnhängeplatt· 21 bzw. Ihrer Zarge 22 auf dam Auftageteil IS, wobei dar Zapfen 24 In d« Langloch 23 eingreift und mit dlaiam eine lösbare Verbindung bildet.
Flg. 3 *algt den Tisch 10 von der Seite der Tischplatte 21 her gesehen« wobei da· Auflagern IS eingeklappt ist und unterhalb der Zarge 12' Hegt.
Fig. 4 zeigt mit ausgezogenen Linien die Auflageteile 14, 15 in ihren Ruhelagen, In denen sie unter den Zargen 12, 12* liegen. Ferner sind mit gestrichelten Linien zwei mögliche Stellungen 15' und 15" des Auflageteils 15 daraafteilt. In diesen Stellungen rastet das Auflageteil IS ein. ebenso in seiner Ruhelage. Weitere Raststellungen sind möglich, z.B. für Trapeztische, von denen einer in Fig. 5 dargesteilt ist. Zur Verrastung kann jede bekannte Rasteinrichtung dienen, z.B. eine federbelastete Kugel, die in einer entsprechenden Cegennut einrastet.
Fig. 5 zeigt die Anordnung von zwei Einhängetischen 21, 21*. Mit 30 ist ein Trapeztisch bezeichnet, und zwischen diesem und einem quadratischen Tisch 10 ist der Einhängetisch 21 angeordnet. Ferner ist der Einhängetisch 21* zwischen dem quadratischen Tisch 10 und einem zweiten quadratischen Tisch 10* angeordnet. Auf diese Weise ergeben sich Je nach Bedarf vielfältige Möglichkeiten zur Zusammenstellung von Tischen. Dabei ist bei der Erfindung besonders günstig, daß zur Zusammenstellung solcher Tischgruppen nicht - wie sonst - zwei Personen erforderlich sind, sondern daß eine Einzelperson die erforderlichen Handgriffe allein durchführen kann, da die Auflage der Einhängetische 21, 21* auf die ausgeschwenkten Stützteile 14 oder 15 ohne Schwierigkeiten von einer Einzelperson durchgeführt werden kann.
Dies gilt auch für das zweite Ausführungsbeispiel, wie es in den Fig. 6 bis IS dargesteilt ist. Dieses AusfuhrungabeJsplel eignet sich prinzipiell für alle
SsBBaWeSHBnSaMH*&lgr; &Bgr;&bgr;&eegr;&EEgr;&Bgr;&EEgr;&Bgr;&Igr;&EEgr;&bgr;&ggr;&Bgr; SbBBs WtBar BSHHSSBsIBtBaElSBzSB 9vd CbIHbpBzTk bbBwwIB &Agr;&ugr;& wbBIHBIb?
FIg. · einen dreieckfönnigen Querschnitt hat. la handelt steh dabei, wie dargestellt, um ein gleichschenkliges, rechteckiges Dreieck, wobei der eine Schenkel 36 des rechten Winkels die Auflage für die Tischplatte 37 bildet, der andere Schenkel 38 der Innenseite des Tische zugewandt ist, und die Basis 39 des Dreiecks wie dargestellt schräg von oben außen nach unten innen verläuft. Bne solche Zargenform wird gelegentlieh aus optischen Gründen bevorzugt, da sie dem Tisch oder der Hnhängepiatie ein gf Aus-
\ r V* i I. &iacgr; · i :?
sehen verleiht. CiemftB FIg. &bgr; 1st di··· Zarge 38 fm Bereich eine· ick· der Einhlngeplatte 34 Ober «Ine Sehweißneht «3 mit einer rechtwinklig en sie ansehlleAencten large W verschweißt, to daft die Zargen 38 und W ausammsn ein rechtwinklige· Inneneek «4 bilden.
Naturgemäß konnte dieses Inneneck «4 auch von einem beliebigen anderen Beschlag gebildet werden. z.B. einem auf die Unterseite der Platte 37 aufgeschraubten Holzstück entsprechender Form, das z.B. ebenfalls eine schräge Außenfläche 39 haben kann.
Die Auflageteile 45 und 46, wie sie in Fig. 8 in der Draufsicht und in Fig. ramnblldllch dargestellt sind, sind an diese spezielle Form der schrägen Fläche 39 angepaßt und haben hierzu jeweils eine schräg verlaufende Auflagefläche 47 bzw. 48 welche, wie in Flg. 9 dargestellt, gegen die schräge Fläche 39 anliegt und diese abstützt. Naturgemäß würden statt einer schrägen Auflagefläche auch einige Anlagepunkte für die schräge Fläche 39 genügen, wie das dem Fachmann ohne weiteres klar Ist.
An die schrägen Auflageflächen 47, 48 schließt sich unten jeweils ein waagerechter Abschnitt 49 bzw. 50 an. Z.B. zeigt Fig. 9 für den Fall, daß ein Einhängetisch 34 montiert ist, daß die Zarge 35 mit ihrer unteren Kante 53 auf dem waagerechten Abschnitt 50 des Auflageteils 46 aufliegt.
Zur formschlüssigen Befestigung dient ferner ein nach oben ragendes Teil 54, das am waagerechten Abschnitt 50 befestigt ist und von diesem weg nach oben ragt und das im montierten Zustand gegen den Innefwchenke! 38 der Zarge 35 und ebenso gegen den Innenschenkel der Zarge 35' anliegt, vgl. Fig. 8. Das Teil 54 kann z.B. ein Zapfen sein, der In eine entsprechende Gewindebohrung des waagerechten Abschnitts 50 eingeschraubt wird. Alternativ kann das Teil 54 nach Art eines Druckknopfs auf einer Feder befestigt und nach unten wegdrückbar sein, um das Einschwenken au ertefcjttern, wenn das Auftageteil nicht benutzt wird.
Wie Fig. 8 zeigt, ergibt sich durch die schräge Auflagefläche 48 in Ver bindung mit dem waagerechten Abschnitt 50 und dem nach ob?-« r» qfiden Teil 54 ein steilerer, formschlüssiger Eingriff zwischen der Zarge 35, 35* und dent Auflageteil 46.
Ebenso wie beim ersten Ausführungsbeispiel sind auch beim zweiten Ausfuhrungsbeispiel die beiden Auflageteile 45 und 46 ausschwenkbar an einem Tischbein 60 eines Tischs 61 befestigt und rasten in verschiedenen Drehstellungen ein. Das Tischbein 60 hat ein unteres Rohr 62, in welchem, z.B. mittels eines Querstifts 64, ein Rohr 63 kleineren Durchmessers befestigt ist, auf dem die Auflageteile 45 und 46 verdrehbar angeordnet sind. Wie Fig. 8 zeigt, hat der Tisch 61 ebenfalls Zargen 66, 66' mit dreieckförmigem Querschnitt, welche rechtwinklig zueinander verlaufen und nr ihrer Stoßstelle über eine Schweißnaht 67 miteinander und über eine Schweißnaht 68 mit dem Innenrohr 63 verschweißt sind. Der Tisch hat eine Tischplatte 69.
Wie z.B. in Fig. 7 und in den Fig. 13 - 15 dargestellt, hat das Auflageteil 46 «inen rohrförmigen Abschnitt 70, der auf dem Innenrohr 63 (Fig. 6 und 8) drehbar gelagert und auf dem Außenrohr 62 (Fig. 6) axial abgestützt ist. Von diesem Abschnitt 70 geht ic der In den Fig. 13 - 15 klar und eindeutig dargestellten Weise, die einen Teil der Offenbarung bildet, ein dreieckförmiges Teil 71 aus, welches an seinem oberen, waagerechten Ende übergeht einerseits In die schrige Auflagefläche 48, andererseits In den waagerechten Abschnitt 50 mit dem daran befestigten Zapfen 54.
Ebenso zeigen die Figuren 7 und 10 bis 12 das Auflageteil 45 mit allen Einzelheiten. Dieses hat ebenfalls einen rohrförmigen Abschnitt 75, der auf dem Innenrohr 63 (Flg. 6 und 8) drehbar gelagert und auf dam rohrförmigen Abschnitt 70 axial abgestützt Ist. Von diesem Abschnitt 75 geht In der In den PIg. 10 bis 12 klar und eindeutig dargestellten Welse, welche einen Teil der Offenbarung bildet, ein dreieckförmiges Teil 76 aus, das, wie aus PIg. 7 hervorgeht, zum dreleckförmlgen Teil 71 symmetrisch Hegt und deshalb nach unten Ober das ringförmige Teil 70 hinwegragt. An seinem oberen, waagerechten Ende geht das dreleckförmlge Teil 7* Ober einerseits In die schräg« Auflagefläche 47, andererseits In den waagerechten Abschnitt 49 (PIg. 8), an dem ebenfalls ein nach oben ragendes Teil befestigt werden kann, analog dem Teil 54.
WIt Flg. · Mlgt, können dia Auflagttall· 45 und M Im nlehtbanutxtan Zustand alngaachwankt werden, to daß ala mit Ihren lehrlgan Auflage-
10-
flächen gegen die schragen Flächen der Zargen 66 bzw. 66* anliegen. Dabei muß naturgemäß der Zapfen 54 vorher herausgeschraubt werden.
Für die Benutzung wird das benötigte Auflageteil, z.B. in Fig. 8 das Auflageteil 46, herausgsschwenkt, z.B. in eine seiner Raststellungen. Dann wird der Zapfen 54 befestigt. Anschließend ist das Auflageteil 46 bereit zum Auflegen der Einhängeplatte 34, wobei naturgemäß diese Einhängeplatte 34 auf insgesamt vier Auflageteile aufgelegt wird, vgl. Fig. 5.
FQr den optischen Abschluß dient gemäß Fig. 6 bis 8 ein Ringsegment 8T, welches oberhalb des rohrförmigen Abschnitts 75 auf das innenrohr 63 aufgeschoben oder aufgeclipst wird.
Naturgemäß sind im Rahmen der vorliegenden Erfindung zahlreiche weitere Abwandlungen und Modifikationen möglich.

Claims (12)

Schutzansprüche
1. Tisch mit einer Verbindungseinrichtung zum Verbinden des Tisches (10) mit einer benachbarten Tischplatte, einer Einhängeplatte oder dergleichen (21; 37),
dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich eines Tischbeins (13; 60) und unterhalb der Tischplatte (11; 69) oder der Za"ge (12; 47) ein um eine etwa vertikale Achse verschwenkbares Auflageteil (14, 15; 45, 46) vorgesehen ist, dessen Oberseite (18; 50) zur Auflage einer Tischplatte (21; Einhingeplatte, Tischzarge oder dergleichen ausgebildet ist und das in seiner ausgeschwenkten Stellung (15', 15") als Auflage für eine benachbarte Tischplatte, EinhSngeplatte, Zarge oder dergleichen dient.
2. Tisch nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich eines Tischbeins (13; 60) zwei ausschwenkbare Auflageteile (14, 15; 45, 46) vorgesehen sind, welche um dieselbe Achse verschwenkbar sind und deren Oberseiten (18; 50) vorzugsweise auf derselben Höhe liegen.
3. Tisch nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Auflageteil (14, 15; 45, 46) in mindestens einer Drehstellung (15', 15") einrastbar ist.
4. Tisch nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Tischbein (13; 60) ein Rohr (13; 62, 63) mit kreiszylindrischem Querschnitt aufweist, und daß das mindestens eine Auflageteil (14, 15; 45, 46) auf diesem Rohr drehbar angeordnet Ist,
5. Tisch nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Rohr (13) ein Stützring (16) zur Abstützung mindestens eines Auflageteile (14) vorgesehen Ist.
- 2-
VTNN: 106041
t ::
&bull; * t t » &diams;
6. Tisch nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprache, dadurch gekennzeichnet, da» die Oberseite (18) des Auflagetells (14, 15) mit einer Ausnehmung (23) zur Aufnahme eines zu dieser Ausnehmung (23) etwa komplementären, an der Tischplatte (21) oder ihrer Zarge (22) vorgesehenen Eingriffsteils (24) versehen ist.
7. Tisch nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch ge-, kennzeichnet, daft das Auflageteil («6) mit einem insbesondere lösbaren,
nach oben ragenden Teil (51) zum Eingriff in eine entsprechende Ausnehmung (44) der anzukoppelnden Tischplatte, Einhängeplatte oder Zarge versehen ist.
8. Tisch nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das nach oben ragende Teil (54) zum Eingriff in dem Eck (44) hinter zwei miteinander einen
Winkel einschließenden Zargen (35, 35') ausgebildet ist.
9. Tisch nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Auflageteil (14, 15; 45, 46) In der Seitenansicht etwa die Form eines Dreiecks (71, 76) aufweist, wobei der eine Schenkel dieses Dreiecks die Oberseite (18; SO) bildet.
10. Tisch nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das verschwenkbare Auflageteil (45, 46) zur seitlichen Führung der anzukoppelnden Tischplatte, Elnhängepiatte oder dergleichen (34) mit einem von der Auflagefläche (50) nach oben ragenden Führungsabftchnitt (47, 48) versehen ist.
11. Tisch nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungsabschnitt (97, 48) von der Auflageflache (SO) ausgehend schräg nach außen verläuft.
12. Tisch nnch Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungsabschnitt (47, 48) etwa komplementär zu einem gegen ihn anliegenden Gegenstück der anzukoppelnden Tischplatte, Einhängeplatte oder dergleichen und Insbesondere deren Zarge (3S) ausgebildet ist.
j &iacgr;: &iacgr;: i .· "j ··: &iacgr; ·.
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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2243561A1 (de) * 1972-09-14 1974-03-28 Heinz Blome Geraetetraeger
DE8702315U1 (de) * 1987-02-14 1987-04-02 Willy Fleischer Metallwarenfabrik GmbH und Co KG, 4630 Bochum Vorrichtung zum lösbaren Befestigen einer schwenkbaren Beistellplatte an einem Arbeitstisch od.dgl. Möbel

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