DE8802889U1 - Verbindungsglied für Fahrzeugketten - Google Patents
Verbindungsglied für FahrzeugkettenInfo
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Description
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Brian 16
7080 Aalen
Die Erfindung betrifft ein Verbindungglied für Fahrzeugketten nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Es sind Verbindungsringe dieser Art bekannt (DE-PS 21 36 565), bei denen das auf die Schenkel geschobene Schließstück mit
zwei Sicherungsteilen am Ringglied gehalten ist. Die
Sicherungsteile greifen in Vertiefungen am Obergang von den Schenkeln in den Ringteil ein. Damit die Sicherungsteile
am Ringteil gehalten werden können, ragt das Schließstück verhältnismäßig weit in den Bereich der Ringöffnung.
Diese Verbindungsglieder eignen sich darum nicht für Kettennetze, weil die eingehängten Kettenglieder infolge des in den Bereich
der Ringöffnung sici. erstreckenden SchiießStückes keinen
ausreichenden Bewegungsspielraum im Verbindungsglied haben.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verbindungsglied dieser Art so auszubilden, daß die eingehängten
Kettenglieder einen großen Bewegungsspielraum und eine zusätzliche Sicherung für das Schließstück vorgesehen ist.
Diese Aufgabe wird bei einem Verbindungsglied der gattun g3~ bildenden Art erfindungsgemäß mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruches 1 gelöst.
Infolge der erfindungsgemäßen Ausbildung ist das SchließstUck
auf den Schenkeln des Verbindungsgliedes sicher gehalten. Durch den Anschlag ist ein unbeabsichtigtes Herabrutschen
des Schließstückes von den Schenkeln verhindert. Da· Sicherung·teil gewährleistet/ daß die mit Abstand voneinander
liegenden Schenkeln auch unter extremen Einsatzverhältnissen
nicht in Richtung zueinander gebogen werden
können. Ss besteht dadurch nicht die Gefahr, daß das Schließ«
stück trotz des Anschlages von den Schenkeln rutschen kann. Durch die erfindungsgemäße doppelte Sicherung des Schließstückes
am Ringglied ist bei jedem Einsatzfall ein Abgleiten des Schließstückes einwandfrei vermieden. Das
Verbindungsglied ist dabei konstruktiv einfach ausgebildet. Das Schließstück läßt sich einfach und schnell befestigen,
und ragt nicht in die Ringöffnung, so daß die eingehängten Kettenglieder einen großen Bewegungsspielraum Jm Verbindungsglied
aufweisen.
Vorzugsweise sind die Schenkel des Verbindungsgliedes von
beiden Seiten federnd verspannt.
Weitere Merkmal der Erfindung ergeben sich aus den weiteren Ansprüchen, der Beschreibung und den Zeichnungen.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieles näher beschrieben.
Es zeigt:
Fig. 1 ein erfindungsgemäßes Verbindungsglied in Ansicht,
Fig.2 das Verbindungsglied nach Fig.1 in Aneicht
gemäß Pfeil II in Fig.1,
Fig.3 eine Ansicht des Verbindungsgliedes in Richtung
des Pfeils III in Fig. 1 gesehen,
Schließstück des Verbindungsgliedes nach Fig.1 in voneinander gelöster und geöffneter
Lage.
Das Verbindungiglied naoh den Fig.1 bii 4 besteht aus ilnem
Ringglied 1 mit einem Schließetück 2, das mit einem Sleherungeteil
3 auf Sehenkeln 4,S des Ringgliedea angeordnet
Dag ftingfiied 1 besfeeht aus eine«, als offen«? Sing
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auigefeUdeten Qliedkörper 6, der in die etwa radial nach
außen abgebogenen ßohenkel 4,5 übergeht« Sie verlaufen in
Offenetellung dee Ringgliedes 1 etwa V-förmig zueinander
(Fig.4), während sie in aehließetellung de· Verbindungsgliedes
(Fig«1 bis 3) parallel zueinander liegen« An den
freien Enden haben die Schenkel 4«5 radial nach außen ragende Absätze 7,8, die sich nahezu über die voneinander
abgewandten Schenkelhälften erstrecken. Die einander zugewandten Innenflächen 9,10 dei Schenkel 4,5 sind
abgeflacht und verlaufen bei geschlossenem Verbindungsglied parallel zueinander (Fig.3). Die voneinander abgewandten
Außenseiten 11,12 der Schenkel 4,5 sind mit gleichem ■
Krümmungsradius teilkreisförmig abgerundet wie der anschließende Gliedkörper 6.
s, Stirnflächen 15,16 der Schenkel 4,5 über. Durch die An- '
fasungen 13,14 ist erreicht, daß das Schließstück 2 beim Schließen des Verbindungsgliedes leicht über die
Schenkelenden geschoben und montiert werden kann.
ist als der Abstand zwischen den Absätzen 7,8 und dem |
benachbarten Ubergangsabschnitt 17/18 zwischen den ■<
Wie Fig.4 zeigt, begrenzen die Schenkel 4,5 in Offenstellung
des Ringgliedes 1 eine Einführöffnung 19, die sich nach außen erweitert. Ober die Einführöffnung können §
ir das Verbindungsglied AnschluBglieder einer Fahrzeug- §
kette, insbesondere einer Reifengleitschutzkette, auf einfache Weise eingehängt werden.Anschließend werden die
Sehenkel unter elastischer Verformung des Ringgliedes 1 gemäß den Pfeilen P in Fig.4 mit einem entsprechenden Werk'*
zeug zusammengedrückt. Dann wird das Schließstück 2 gemäß
I · ♦
« I *
« I *
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pfeilriohtung P1 in Pig.4 über die Schenkelenden geschoben,
bis das Sshließstüok die in Pig.1 dargestellte Lage einnimmt.
Die schenkel 4,3 federn dann wieder zurück und
liegen unter Vorspannung am Schließstück an. Es iet dabei in axialer Richtung zwischen den übergängeabschnitten
17,18 und den Absätzen 7,8 axial auf den Schenkeln 4,5 gesichert.
In das Verbindungsglied 1 können als Anschlußglieder einzelne Steg- und/oder Rundstahlglieder oder auch Ringe
eingehängt werden. Um zu verhindern, daß auch unter rauhen Einsatzbedingungen einer entsprechenden Gelände- oder
Reifenschutzkette das Schließstück unbeabsichtigt vom Ringglied 1 bzw. dessen Schenkeln 4,5 gleiten kann, ist
eine zusätzliche Sicherung vorgesehen. Hierzu wird das Sicherungsteil 3 verwendet, dae zwischen den Schenkeln 4,5 angeordnet
und durch das SchließstUck 2 gesteckt wird. Das Sicherungsteil 3 liegt, wie Fig.3 zeigt, mit seinen freien
Enden in miteinander fluchtenden, mittig in den Längsseiten 20,21 des Schließstückes 2 liegenden Durchstecköffnungen
22,23. Das Sicherungsteil 3 ist ein Sicherungsstift, der vorzugsweise als Spiralspannstift ausgebildet ist. Mit
dem Sicherungsteil 3 werden die Schenkel 4,5 zusätzlich zur Vorspannung gegen das Sicherungsteil 2
gedrückt. Dadurch wird das Schließstück 2 zusätzlich gegenüber dem Ringglied 1 in seiner Schließstellung gesichert,
so daß es selbst bei ungünstigen Einsatzbedingungen, unter denen die Schenkel 4,5 zusammengedrückt werden könnten,
nicht unbeabsichtigt von den Schenkel gleiten kann. Das Sicherungsteil 3 hat voraugeweise kreisförmigen Querschnitt,
der vorteilhaft geringfügig größer let als der Äfestaaä
zwischen den Schenkeln 4,5. KIeinexeToleranzen können durch
elastisches Zusammendrücken des Sicherungsteiles 3 ausgeglichen «erden» so daß die Funktionsfähigigkeit des Verbindungsteiles
stets voll gewährleistet ist. Mit des Sicherungsteil 3 wird verhindert, daß die Schenkel 4,5 in Richtung
zueinander beilegt werden können.
Claims (7)
1. Verbindungsglied für Fahrzeugketten, insbesondere
Reifengleitschutzketten, mit einem Ringteil mit nach auSer. ragenden, nsit Abstand voneinander liegenden
Schenkeln und mit einem auf den Schenkeln besfestigten SchließstUck,
dadurch gekennzeichnet, daß mindestens einer der Schenkel (4,5) einen in Längsrichtung des Schenkels
wirksamen Anschlag (7,8) für das Schließstück (2) aufweist, an dem die Schenkel (4,5) unter Vorspannung
anliegen, und daß zwischen den Schenkeln (4,5) mindestens ein Sicherungsteil (3) liegt.
2. Verbindungsglied nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag (7,8) durch einen radial nach außen ragenden Absatz des freien
Endes des Schenkels (4,5) gebildet ist.
3. Verbindungsglied nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß beide Schenkelenden jeweils einen Anschlag (7,8) aufweisen.
4. Verbindungsglied nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Sicüe^ungeteil {3)
ein Sicherungsstift, vorzugsweise ein Spiralspannstift let.
5. Verbindungsglied nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die Dicke des Sicherungsteiles
C3> geringfügig größer ist als der Abstand
zwischen den Schenkeln iAf 51,
II·· Il I Il ··
1 lltlllt t III Il
-2-
6. Verbindungeglied nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gökeiu, zeichnet, daß die Ansätze (7*8) über
Anfasungen (11,14) in Stirnflächen (15,16) der
Sehenkel (4,3) übergehen.
Sehenkel (4,3) übergehen.
7. Verbindungsglied nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daC das Sicherungsteil (3) in miteinander fluchtenden, vorzugsweise mittig
liegenden Offnungen (22,23) des SchlieBstückes (2) gesichert ist.
liegenden Offnungen (22,23) des SchlieBstückes (2) gesichert ist.
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE3807013A DE3807013A1 (de) | 1988-03-04 | 1988-03-04 | Verbindungsglied fuer fahrzeugketten |
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ID=6348805
Family Applications (2)
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| DE3807013A Granted DE3807013A1 (de) | 1988-03-04 | 1988-03-04 | Verbindungsglied fuer fahrzeugketten |
| DE8802889U Expired DE8802889U1 (de) | 1988-03-04 | 1988-03-04 | Verbindungsglied für Fahrzeugketten |
Family Applications Before (1)
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Country Status (2)
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Families Citing this family (1)
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