DE8802877U1 - Motorisierte Schere mit autonomer Speisung - Google Patents
Motorisierte Schere mit autonomer SpeisungInfo
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- A01G3/02—Secateurs; Flower or fruit shears
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Description
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Die Krfindung betrifft eine motorisierte Schere, die sieh
beispielsweise für Metalikabel, insbesondere für Elektrokabel,
oder fflr das Beschneiden von Pflanzen verwenden Uflt.
5
5
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schere
dieser Art zu schaffen, die aufgrund ihrer funktioneilen Eigenschaften einen bequemen Gebrauch ermöglicht und außerdem
eine relativ einfache und preisgünstige Konstruktion besitzt.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist die Schere gekennzeichnet durch
einen Stützkörper mit einem Handgriff, IS ein Paar Schneidbacken, die mit dem Stützkörper
verbunden sind und von denen wenigstens eine an dem Stützkörper derart angelenkt ist, daB beide Schneidbacken aus
einer offenen Ruhestellung in eine geschlossene Schneidstellung geführt werden können und umgekehrt,
einen im Innern des Stützkörpers angeordneten Elektromotor für den Antrieb der Schneidbacken,
ein «wischen der Welle des Elektromotors und den Schneidbacken angeordnetes mechanisches Getriebe,
eine im Innern des Stützkörpers angeordnete Batterie zur Speisung des Elektromotors
sowie einen Speisestromkreis für den Elektromotor mit einem Schalter, der von einem an dem Stützkörper im Bereich
des Handgriffs angeordneten Druckknopf betätigbar ist.
Bei einem ersten bevorzugten Aueführungsbeispiel der Erfindung,
das sieh auf eine Schere bezieht, die Insbesondere für das Beschneiden von Pflanzen gedacht ist, wird nur eine
der Schneidbacken von dem Getriebe angetrieben, wahrend die
andere in fester Position angeordnet ist* Es sind außerdem Mittel vorgesehen, durch die die feste Schneidbacke in eine
Position größerer 5ffnu*igssäifce überführbar ist, so 5aS iss
BedarfefsH «i»· zw*i(r>
der &bgr; ich awiiohen den 8chneidr!*ck*n
festgesetzt hat; ohne große Mühe entfernt werden kann«
Außerdem ist vorzugsweise in Bereich der Schneidbacken ein
Schutzorgan angeordnet, das elastisch in eine ausgefahrene Stellung vorgespannt ist, in der es die Schneidbacken
abdeckt, wobei diesem Schutzorgan ein elektrischer Schalter zugeordnet ist, der beim Zurückschieben des Schutsorgane
in den StütskSrper betStigt wird und dsr Bsstsndtsil sinsr
intblockungsanordnung für die Betätigung der Schneidbacken
ist.
Es können außerdem Mittel zur Erfassung des Erreichen« der Schlieeposition bzw. der Offnungsposititon der Schneidbacken
vorgesehen und der Speisestromkreis für den Elektromotor in der Weise ausgebildet sein, daB auch eine nur
zeitweise Betätigung des Druckknopfs die Aktivierung des Elektromotors bewirkt und eine Bewegung der Schneidbacken
von der Offnungsstellung in die Schließstellung, ferner die
automatische Drehrichtungsumkehr des Elektromotors bei Erreichen der Schließstellung der Schneidbacken und das
Anhalten des Elektromotors bei der Rückkehr der Schneidbacken in die Öffnungsstellung zu Folge hat.
Das zwischen der Welle des Elektromotors und der beweglichen Schneidbacke vorgesehene Getriebe besteht beispielsweise
aus einem &iauelwerk, das von einem Zahnrad angetrieben
wird, das seinerseits von einer mit der Welle das Elektromotors verbundenen Schnecke angetrieben wird·
Bei einem zweiten Ausführungsbeispiel der Erfindung, das sich auf eine Schere bezieht, die insbesondere für das
Schneiden von Metal !kabeln, z.B. Elektrokabeln vertreuuaar
ist, ist vorgesehen, daB beide Schneidbacken an einer mit dem Korper der Schere verbundenen Stützkonstruktion angelenkt sind* und daß ein Kniehebelsystem für den Drehantrieb
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der Schneidbacken vorhanden ist, das von einem Getriebemotor angetrieben ist. Die Leistungsübertragung von dem
Getriebemotor zu dem Kniehebelsystem kann beispielsweise durch einen Spindeltrieb erfolgen. Das Kniehebelsystem
besitzt vorzugsweise zwei mit den beiden Schneidbacken fest verbundene Arme sowie zwei an diesen Armen angelenkte
Steuerhebel, die beide von dem Getriebemotor über den ,
genannten Spindeltrieb angetrieben werden. Der Spindeltrieb ;
umfaßt vorzugsweise eine in axialer Richtung festgelegte Spindel umfaßt, die von dem Getriebemotor gedreht wird und
in ein Mutterteil eingreift, an welchem die Hebel zur Steuerung der Schneidbacken angelenkt sind.
Bs ist selbstverständlich möglich, äquivalente Losungen
vorzusehen, beispielsweise einen Spindeltrieb, in dem das Mutterteil rotiert und die Spindel an dem Hebelsystem zur
Steuerung der Schneidbacken verankert ist.
Um die Bewegung des Getriebemotors auf die Schneidbacken au
übertragen, lassen eich alternativ auch andere Getriebesysteme
(beispielsweise mit Pleuel und Exzenter) verwenden.
Auoh die Schere nach dem zweiten Ausführungebeispiel
besitzt Senaoxmittel z.B. in Form von Endschaltern, zur Erfassung der Bndpositionen für die Drehbewegung der
Schneidbacken. Diese Mittel sind vorzugsweise einstellbar, so dafi sie eine Regulierung der 8ehlie6position der
Sohneidbacken ermöglichen.
Auoh in diesem Fall können weiterhin Mittel vorgesehen sein durch die der Oetriebemotor ausgeschaltet werden kann, wenn
die Schneidbacken Ihre 8ohlleBpositlon erreiohen. Gleichseitig
kSnen auoh Mittel vorgesehen sein, um den Oetriebemotor
In entgegengesetzter Richtung drehen zu lassen, wenn
der Druckknopfschalter der Schere losgelassen wird, und um diese Drehung mit entgegengesetztem Rlohtungsslnn zu unterbrachen/
M Ulf tli &igr; &igr;
sobald die Schneidbacken ihre uffnungsstellung erreichen.
Wenn die Bedienungsperson den Druckknopfschalter nach dem Schneidvorgang losläßt, kehren die Schneidbacken der Schere
automatisch in die Öffnungsstellung zurück und stehen somit für den nächsten Schneidvorgang zur Verfügung.
Heitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen an
Hand der Zeichnungen:
10
10
Fig. 1 zeigt eine Seitenansicht eines ersten Ausführungsbeispiels der Erfindung,
Fig. 2 zeigt eine teilweise geschnittene Seitenansicht desselben Ausführungsbeispiels, Fig. 3 zeigt einen Schnitt entsprechend der Linie III-III
Fig. 2 zeigt eine teilweise geschnittene Seitenansicht desselben Ausführungsbeispiels, Fig. 3 zeigt einen Schnitt entsprechend der Linie III-III
von Fig. 2,
Fig. 4 zeigt ein Detail der Schere von Fig. 1-3 Fig. 5 zeigt eine Einzelheit von Fig. 1 in einem anderen
Betriebszustand,
Fig. 6 zeigt ein perspektivische Ansicht eines zweiten
Fig. 6 zeigt ein perspektivische Ansicht eines zweiten
AuefUhrungsbeispiels der Erfindung,
Fig. 7 zeigt eine teilweise geechnittene perspektivische
Fig. 8 und 9 zeigen eine Einzelheit der Schere von Fig. 6
und 7 In zwei unterschiedlichen Betrlebszuetänden,
Fig. 10 zeigt eine perspektivische Ansicht eines Details
der Schere von Fig. 6,
Fig. 11 zeigt einen Schnitt entsprechend der Linie XI-XI
Fig. 11 zeigt einen Schnitt entsprechend der Linie XI-XI
von Fig. 9.
30
30
Das in Fig. 1 dargestellte erste Ausföhrungebeieplel einer
motorisierten Schere mit autonomer Speisung ist insgesamt mit 1 bezeichnet. Es handelt sich um eine Schere, die insbesondere
zu Pflanzenbeschneiden bestimmt ist. Die Schere besitzt einen langgestreckten, hohlen StfitzkSrper 2, dessen
Mittelteil ale Randgriff 3 auegebildet ist. Aus dem vorde-
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ren Endbereich dee StützkSrpers 2 ragen zwei Schneidbacken
4 und 5 heraus. Die Schneidbacke 4 ist mit dem Stützkorper
2 gelenkig verbunden. Die betreffende Gelenkachse ist mit 6 bezeichnet. Die Schneidbacke 5 ist feststehend angeordnet.
Die Schneidbacke 4 ist um die Gelenkachse 6 derart drehbar, daß die beiden Schneidbacken aus einer (in den Zeichnungen
in durchgezogenen Linien dargestellten) offenen Ruhestellung in eine (in Fig. 1 in gestrichelten Linien dargestellte)
Schneidstellung gebracht werden können. Die Schneidbackp
4 wird mit Hilfe eines mechanischen Getriebes 7 von der Welle 8 eines Elektromotors 9 betätigt, der innerhalb
des Hittelteils des Stutzkorpers 2 angeordnet ist. Im dargestellten
Beispiel umfaßt das mechanische Getriebe 7 eine Pleuelstange 10, die an einem Ende 11 eines mit der bewegliehen
Schneidbacke 4 fest verbundenen Arms 12 angelenkt ist. Das entgegengesetzte Ende der Pleuelstange 10 ist an
einem exzentrischen Stift 11 angelenkt, der an einem Zahnrad
15 befestigt ist, das in dem Stützkorper 2 drehbar gelagert ist. Das Zahnrad 15 steht mit einer Schnecke 16 in
Eingriff, die drehfest mit der Welle 8 des Elektromotors 9 verbunden ist. Das hintere Ende des Stutzkorpers 2 hxägt
eine wiederaufladbare Batterie 3a zur Speisung dee Elektromotors
9. Als Variante sind normale, d.h. nicht wiederaufladbare Batterien vorgesehen.
Die feste Schneidbacke 5 ist in Wirklichkeit ebenfalls an dem StützkSrper 2 um die Achse 6 gelenkig bewegbar, jedoch
nicht mit dem mechanischen Getriebe 7 verbunden. Wenn die Schneidbacke 4 in die Schließstellung gebracht wird, wird
das Drehen der Schneidbacke 5 durch eine Sperrklinke 17 verhindert, die über einen Zahn 18 mit einem mit der
Schneidbacke 5 fest verbundenen Arm 19 in Eingriff steht. Die Klinke 18 ist an dem Stützkörper 2 in 20 gelenkig gelagert,
eo daß sie im Gegenuhraeigereinn (gemäß der Dar&bgr;te1-lung
von Flg. 2) gedreht werden kann, um den Arm 19 freizugeben. Daduroh wird die Schneidbacke 5 in eine Position
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größerer Öffnungeweite gebracht. Han geht in dieser Weise
vor, wenn man einen Zweig entfernen will, der sich zwischen den beiden Schneidbacken festgesetzt hat.
In dem elektrischen Speisestromkreis des Elektromotors 9 befindet sich ein (nicht dargestellter) Schalter, der von
einem an dem Stützkorper in der Nähe des Handgriffs 3 angeordneten
Druckknopf 21 betätigbar ist. Die Schere besitzt ferner einen (nicht dargestellten) Annäherungsschalter oder
ein analoges Element, der in Funktion tritt, wenn <Ue beiden Schneidbacken die Schließstellung erreichen, sowie
einen weiteren Annäherungsschalter 30, der mit dem Arm 12 zusammenwirkt und in Funktion tritt, wenn die Öffnungsstellung
der Schneidbacken erreicht wird. Der elektrische Speisestromkreis des Elektromotors ist außerdem so ausgebildet,
daß auch eine nur zeitweise Betätigung des Druckknopfs 21 den Elektromotor 9 solange einschaltet, bis die Schneidbacken
die Schließstellung erreichen, wobei anschließend die Drehrichtung des Elektromotors automatisch umgekehrt
wird und schließlich der Motor angehalten wird, wenn die Schneidbacken die Öffnungsstellung erreichen. Wenn der
kotor anhält, befinden sich die Schneidbacken in der Öffnungsstellung.
Zur größeren Sicherheit ist der Handgriff ferner mit einem weiteren Hebel 22 ausgestattet, der la 23
an dem StützkSrper angelenkt ist und der einen weiteren (nicht dargestellten) elektrischen Schalter betätigt, der
Bestandteil einer Entblockungeschaltung zur Aktivierung dee
Elektromotors ist.
Schließlich ist, ebenfalle aue Sicherheitsgründen, In der
Rahe der beiden Schneidbacken ein bewegliches 8chutzoryan
24 angeordnet,, das aus dem frontalen Endbereich dee Stfltzkörpers
hervorsteht und eo gelagert let, daß ea eich In den
Stützkörper hlnelneehleben IaBt. Das Organ 24 let durch
S eine Feder 25 in die Auefahre te llung vorgespannt, in Air ee
auf einer Seite den Raun zwischen den beiden Schneidbacken
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abschirmt, wenn die·· «loh in Offnungeatellung befinden.
Wenn man mit der fiohere einen pflanseniweig beeohmeiden
■Sohte, drfiokt man den vorderen Rand 24a des Organs 24
gegen den Sweig (fig. S), ·&ogr; daß der Iweig in den ewisehenraum
zwischen den beiden Sohneidbacken gelangt. Dadurch wird gleichseitig das Schutzorgan 24 in den Stützkörper
versenkt. In dieser Position betätigt das Organ 24 einen Annäherungsschalter 27 (Pig. 4), der ebenfalls Bestandteil
der Entblockungschaltung zur Aktivierung des Elektromotors ist.
Pig. 6 bis 11 zeigen ein zweites AusfOhrungsbelspiel der
Erfindung. Bs handelt sich hler um eine Schere, die insbesondere
für elektrische Kabel und dergleichen verwendbar ist. Die insgesamt mit 100 bezeichnete Schere besitzt einen
mit einem Tistoienhandgriff 103 ausgestatteten Körper
und einen Betätigungsschalter 104. Mit 105 sind dia beiden Schneidbacken der Schere bezeichnet, die um eine Achse
schwenkbar an einer mit dem Körper 102 verbundenen Haltekonstruktion
angelenkt sind. Diese Haltekonstruktion besteht im dargestellten AusfOhrungsbelspiel aus zwei
zueinander parallelen Metallplatten 107 mit jeweils einem langgestreckten Schlitz 108. Die Drehbewegung der beiden
Schneidbacken 105 wird durch ein Kniehebelsystem 109 (Fig.
8 und 9) erzeugt, das zwei Arme 110 besitzt, die mit jeweils einer der beiden Schneidbacken 105 fest verbunden
sind, sowie zwei Steuerhebel 111, die beide mit ihren entgegengesetzten Enden in 113 an dem Mutterteil 114 eines
Spindeltriebs angelenkt sind. Im Innern der Mutter 114 befindet sich eise Spindel 115, die iiftfs der Symmetrieachse des Kniehebelsystems 109 angeordnet ist. Die Spindel
115 ist gegen axiale Verschiebung gesichert» Sie wird von
der Ausgangsweile eines Getriebemotors 116 gedreht, der in Fig. 8 und 9 nur teilweise und schematisch dargestellt
ist. Wie in Fig. 10 und 11 erkennbar ist, besteht jeder Antriebshebel 111 in Wirklichkeit aus einem Hebelpaar,
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die in 112 an den beiden Seiten dee betreffenden Arme 110
angelenkt sind. Aue Fig. 11 ist auch erkennbar, dad die
beiden Hebelpaare 111 an der Mutter 114 in zwei Stifte 117
angelenkt sind, die seitlich aus den Körper der Mutter vorstehen und in den beiden Schlitzen 108 der Platten 107
geführt sind. Die Drehung des Getriebemotors, der durch Betätigen des Druckknopfschalters 114 eingeschaltet wird,
bewirkt eine entsprechende Drehung der Spindel 115 und damit eine axiale Verschiebung der Mutter 114 zwischen den
beiden in Fig. 8 bzw. 9 dargestellten Endpositionen. Diese Positionen entsprechen der öffnungs- bezw. der Schließstellung
der Schneidbacken 105. Die beiden Winkelendpositionen
der Schneidbacken 105 werden durch Annäherungsschalter 118 erfaßt, die beispielsweise wie im dargestellten Fall, mit
der Mutter 114 zusammenwirken. (In den Zeichnungen, und insbesondere in Fig. 9, ist nur der Annäherungsschalter
sichtbar, der das Erreichen der Schließposition der Schneidbacken erfaßt, während der andere Annäheruneschalter
in völlig analoger Weise im Innern des Körpers 102 angeordnet ist.
Der Speiseetromkreis der Schere ist derart geschützt, daß
dann, wenn die beiden Schneidbacken 105 nach Betätigen des Druckknopfschalters 104 ihre Schiießposition erreichen, der
Getriebemotor 116 automatisch ausschaltet. Außerdem ist der elektrische Speisestromkreis in der Weise geschützt, daß
beim Loslassen des Druckknopfs ehalte rs 104 die an dem Elektromotor
anliegende Spannung umgepolt wird und die Schneidöaefcen
in ihre Ö££nun$seteUtm§ sueSefckehren* Wenn diese
ioeition erreicht ist, unterbricht der betreffende Annahertrageschalter
den Speisestrom fur den elektromotor. So keh*
ren die Schneidbacken nach jedem Schneidvorgang automatisch
in die Öffnungsstellung zurück und sind fur einen neuen
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Wie aue Fig* 8 und 9 erkennbar ist, ermöglicht das Kniehebele^tten
109 in Bereich der Schneidbacken auch dann sehr hohe Sehneidfcrlfte, trenn das auf die Spindel 115 einwirkende
Antriebeaoment relativ klein iet.
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Im dargestellten Beispiel ist der Lagerungebereich der
Schneidbacken zusammen mit dem betreffenden Antriebssystem von einem Balgen 119 gegen Einblick geschützt. Selbstverständlich
kann dieser Bereich auch mit einer starren Hülle versehen sein. GemSB einer anderen bevorzugten Ausbildung
ist der die Schneidbacken und das zugehörige Antriebssystem umfassende Teil lösbar mit dem Körper 102 verbunden
und IaBt eich somit gegen andere Werkzeuge austauschen.
Gemäß einer anderen Ausgestaltung der Erfindung ist die
Position der Sensoren 118 zur Erfassung der Endstellung (zumindest diejenige des Sensors, mit dem das Erreichen der
Schließstellung der Schneidbacken erfaßt wird) einstellbar, so daB sich auch die Schließstellung der Schneidbacken
(z.B. in Abhängigkeit vom Durchmesser des betreffenden
Elektrokabels) einstellen IaBt. Dies kann dadurch erreicht
werden, daB man den Korper des Annäherungsschalters HB
verschiebbar in einer an der Stützkonstruktion vorgesehenen Führung montiert und mit Mitteln ausstattet, die ihn in
der gewählten Position blockieren. Die Möglichkeit, die
Schließstellung der Schneidbacken beliebig einzustellen, eröffnet die weitere Möglichkeit, die Schnittiefe beliebig
zu variieren.
selbstveietändliah kann die Bewegungsübertragung von dem
Getriebemotor zu den Kniehebel system auch mittels eines
anderen Systeme als des dargestellten Spindeltriebs realisiert
werden, z.B. mit einen Spinde !triebsystem, in den das Mutterteil rotiert und die Spindel an den Hebelsystera verankert
ist.
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Ss kann auch ein daß t\i't den Sensoren «ur 5r£at*ung
Endpoeitionen verbundenen elektronltehee Steuereyftem
vorgesehen sein, das eine beliebige Einstellung der findpoeltionen
der Sehneidbaeken emSglieht«
5 Gemäß einer anderen bevorzugten Ausgestaltung wird der Elektromotor von einer im Innern des Körpers 102 angeordneten
Batterie gespeist.
Schließlich 1st es auch möglich, eine hydraulische Kraftübertragung
mit einer von dem Elektromotor angetriebenen Pumpe und einem hydraulischen Zylinder vorzusehen, der von
der Pumpe gesteuert wird und seinerseits die Schneidbacken antreibt.
Claims (19)
1. Motorisierte Schere mit autonomer Speisung,
gekennzeid.net durch
einen Stützkörper (2) mit einem Handgriff (3),
ein Paar Schneidbacken (4, 5), die mit dem Stützkörper
(2) verbunden sind und von denen wenigstens eine an dem Stützkörper (2) derart angelenkt ist, daß beide
Schneidbacken (4, 5) aus einer offenen Ruhestellung in eine geschlossene Schneidstellung geführt werden können
und umgekehrt,
einen im Innern des Stützkörpers (2) angeordneten
einen im Innern des Stützkörpers (2) angeordneten
Elektromotor (9) für den Antrieb der Schneidbacken (4, S),
ein zwischen der Welle (8) des Elektromotors (9)
und den Schneidbacken (4, 5) angeordnetes mechanisches Getriebe,
und den Schneidbacken (4, 5) angeordnetes mechanisches Getriebe,
eine im Innern des StützkSrpers (2) angeordnete
Batterie (3a) zur Speisung des Elektromotors (9)
Batterie (3a) zur Speisung des Elektromotors (9)
sowie einen Speieeetromkreis für den Elektromotor mit
einem Schalter, der von einem an dem Stützkörper im
Bereich dee Randgriffe (3) angeordneten Druckknopf (21) betitigbar ist.
Bereich dee Randgriffe (3) angeordneten Druckknopf (21) betitigbar ist.
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ftMfehttOm 4ttliwlorfjttM^)0 Pwtrfo München, Kto. 19575-803 (BLZ 700100M)
D4000 MiiidHii U ' SwSlVuÄ^:;. ; &igr; : · EPA-K.o, 2&bgr;000206
2. Schere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß nur
eine der beiden Schneidbacken (4, 5} von dem genannten Getriebe (7) antreibbar ist, wahrend die andere Schneidbacke
in fester Position angeordnet ist.
3. Schere nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel vorgesehen sind, durch die die feste Schneidbacke
(5) in eine Position größerer öffnungsweite überführbar
ist.
10
4. Schere nach Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel zur Erfassung des Erreichens der Schließposition
bzw. der öffnungsposititon der Schneidbacken vorgesehen sind, und daß der Speisestromkreis fur den Elektromotor
(9) in der Weise ausgebildet ist, daß auch eine nur zeitweise Betätigung des Druckknopfs (21) die Aktivierung des
Elektromotors (9) bewirkt und eine Bewegung der Schneidbacken von der Öffnungsstellung in die Schließstellung,
' ferner die automatische Drehrichtungsumkehr des Elektromotors (9) bei Erreichen der Schließstellung der Schneidlr acken und das Anhalten des Elektromotors (9) bei der
Rückkehr der Schneidbacken in die Öffnungestellung zu Folge hat.
J 25
S. Schere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
mechanische Getriebe ein Pleuelwerk (10, 14) umfaßt, das von einem Zahnrad (15) angetrieben wird, das seinerseits
-/on einer mit der Welle (8) des Elektromotors (9) verbun-
< denen Schnecke (16) angetrieben wird.
30
6. Schere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
*j im Bereich der Schneidbacken (4, 5) eic Schutzorgan (24)
angeordnet ist, das elastisch in eine Auefahre tellung
vorgespannt let, in der ee die Schneidbacken abdeckt, und
daß diesem Schutzorgan ein elektrischer eohalter (27) zugeordnet 1st, der beim Zurückschieben des flchutzorgans
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in den Btütikorper betitigt wird und der Beitendteil einer
fntblöoküngianördfiung ium Betätigen der 8ohneidbaoken lit.
7. Schere nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daß ein
weiteres BetMtigungeorgan (22) vorgesehen ist, das ebenfalle
Bestandteil der Entblockungsanordnung sum Einschalten
des Elektromotors (9) ist.
8. Schere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
beide Schneidbacken (105) an einer mit dem Körper (102) der Schere verbundenen Stützkonstruktion (107) angelenkt
sind, und daß ein Kniehebelsystem (109) für den Drehantrieb
der Schneidbacken (109) vorgesehen ist, das von einem Getriebemotor (106) gesteuert ist.
j
j
9. Schere nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,., daß |
zwischen dem Getriebemotor (116) und dem Kniehebeleystem |
(109) ein Spindeltrieb (114, 115) angeordnet ist. j
10. Schere nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Kniehebelsystem (109) zwei mit den beiden Schneidbacken
(105) fest verbundene Arme (110) sowie zwei an diesen Armen (110) angelenkte Steuerhebel (111) umfaßt,
die beide von dem Getriebemotor (116) über den genannten Spindeltrieb (114, 115) gesteuert sind.
11. Schere nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Spindeltrieb eine in axialer Richtung feste Spindel
(115) uafaßt, die von dem Getriebeüöto* (116) gedreht j
werden kann und in ein Mutterteil (114) eingreift, an |:
welchem die Hebel (111) zur Steuerung der Schneidbacken |
angelenkt sind. j
12. Schere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß i
die Arme (110) und die Steuerhebel (111) ein zur Achse der f
Spindel (115} symetriscne Roabuskonfiguraxion bestimmen.
I« it I· »<
♦»*'««'
13. Schere nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet/ dae Im
Innern dee Körpers (110) eine Speisebatterie für den
elektromotor angeordnet let der Beetandteil des Getriebemotors
(lie) let.
14. Schere nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß
Sensormittel vorgesehen, durch die das Erreichen der Endpositionen
des Winkelweges der Schere erfaßbar ist.
15. Schere nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß
die Sensormittel einstellbar sind.
16. Schere nach Anspruch 14, gekennzeichnet durch einen
elektrischen Steuerkreis, der so ausgebildet ist, daß die Drehung des Elektromotors bei Erreichen der Schließposition
der Schneidbacken unterbrochen wird.
17. Schere nach Anspruch 14, gekennzeichnet durch einen elektrischen Steuerstromkreis, der so ausgebildet ist,
daB dann, wenn der Druckknopf zum Einschalten der Schere losgelassen wird, der Elektromotor in entgegengesetzter
Richtung gedreht wird, bis die Öffnungsposition der Schneidbacken erreicht ist.
18. Schere nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß
der die Schneidbacken (105) und das betreffende Antriebssystem enthaltende Teil der Schere mit dem Körper (102)
der Schere losbar verbunden ist.
19. Schere nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß
zwischen dem Getriebemotor und den beiden Schneidbacken eine hydraulische Getrlebeeinrichtting angeordnet ist.
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| IT5310987U IT210606Z2 (it) | 1987-03-06 | 1987-03-06 | Cesoia motorizzata |
| IT5370987U IT212378Z2 (it) | 1987-10-08 | 1987-10-08 | Cesoia motorizzata autoalimentata utilizzabile in particolare per la potatura di piante |
Publications (1)
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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