DE2940508C2 - Sicherheitseinrichtung für ein Mitgängerfahrzeug - Google Patents
Sicherheitseinrichtung für ein MitgängerfahrzeugInfo
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- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
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Description
Die Erfindung betrifft eine Sicherheitseinrichtung für ein Mitgängerfahrzeug mit einem in beide Fahrtrichtungen
des Fahrzeugs umlcnkbaren Lenkholm zum Anhalten des Fahrzeugs bei losgelassenem Handgriff.
Eine derartige Sicherheilseinrichtung für ein Mitgängerfahrzeug
ist bekannt (GE-PS 5 57 568). Allerdings treten bei dieser Sicherheitseinrichtung häufig
durch Loslassen des Handgriffes Unterbrechungen des Arbeitsablaufes auf, ohne daß dabei eine ernsthafte
Gefahr für die Bedienungsperson bestehen würde, was letztlich die Arbeitseffektivität ungünstig beeinflußt.
Ferner ermüdet die Hand der Bedienungsperson leicht, wenn diese während der Verrichtung der Arbeit ständig
zusätzlich den Handgriff drücken muß.
Ferner ist eine Sicherheitseinrichtung für ein motorbetriebenes, von einer Seite zu bedienendes Mitgängerfahrzeug
zum Aufnehmen und Absetzen von Lasten bekannt (US-PS 29 42 679). Diese Einrichtung weist
einen Sicherheitsschalter auf. der über eine Drucktaste betätigt werden kann und in der Mitte zweier
Handgriffe eines Lenk- und Steuerknüppels angeordnet ist. Wird diese Taste gedrückt, so wird eine Bewegung
dieser Vorrichtung in Richtung der Bedienungsperson unterbunden. Allerdings besteht die Gefahr, daß die
Bedienungsperson beim Rückwärtsgehen plötzlich stolpert und hinfällt und somit die zwischen den
Handgriffen angeordnete Drucktaste nicht mehr schnell genug betätigen kann. In diesem Fall besteht für die
Bedienungsperson eine erhebliche Verietzungsgefahr durch die sich auf diese zubewegende, motorbetriebene
Vorrichtung.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Sicherheitseinrichtung
für ein Mitgängerfahrzeug zu schaffen, die ein sicheres automatisches Anhalten des Fahrzeugs nur
dann gewährleistet, falls sich das Fahrzeug in Richtung der Bedienungsperson bewegt, und zwar ungeachtet
dessen, ob das Mitgängerfahrzeug vorwärts oder rückwärts bewegt wird.
Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen des Gegenstands des Anspruches 1 sind in den Unteransprüchen angegeben.
Das Mitgängerfahrzeug ist somit derart ausgebildet, daß es automatisch in seiner Fahrt anhält, wenn die
Bedienungsperson den sachgemäß ergriffenen Handgriff entweder unabsichtlich oder absichtlich beirr,
Fahren des Fahrzeugs in Richtung der Bedienungsperson losläßt. Die Bedienungsperson ist somit geschützt,
auch wenn sie stolpert und hinfällt und dabei die Beherrschung über das Fahrzeug verliert. Es wird
zudem verhindert, daß die Bedienungsperson unter diesen Umständen vom Fahrzeug, welches sich andernfalls
weiter fortbewegen würde, überfahren oder verletzt wird. Die Anhaitcfunktion wird aber nur
ausgelöst, wenn sich das Fahrzeug auf die Bedienungsperson zu . d. h. in Richtung des Lenkholms hinbewegt,
und zwar unabhängig davon, ob der Lenkholm in Vorwärts- oder Rückwärtsrichtung gestellt worden ist.
Es wird hierzu kein handbetätigter Umschaltvorgang benötigt, so daß ein unerwünschtes Anhalten des
Fahrzeugs ausgeschlossen ist, falls sich dieses in Vorwärtsfahrt vor der nach vorne gehenden Bedienungsperson
befindet, auch wenn bei dieser Fahrweise der sachgemäß ergriffene Lenkholm bzw. der Handgriff
losgelassen wird, wobei jedoch die Sicherheit der Bedienungsperson bei der Fahrt des Fahrzeugs in
Richtung auf die Bedienungsperson, wie bereits erwähnt, gewährleistet ist.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht eines Mitgängerfahrzeugs in Form einer Bodenfräse;
Fig. 2 eine gegenüber Fig. 1 vergrößerte und
teilweise geschnittene Seitenansicht eines Fahrtrichtungsumschalters,
einer Sensoreinrichtung zum Erfassen der Richtung des Lenkholms und einer Sensoreinrichtung
zum Erfassen der Stellung des Fahrtrichtungsumschalters, die alle am Mitgängerfahrzeug befestigt
sind;
F i g. 3 eine Draufsicht auf die Senr.oreinrichtung zum
Erfassen der Stellung des Fahrtrichtungsumschalters;
F i g. 4 ein schematisches Schaltdiagramm des Schaltkreises
zum Betätigen der Anhalteeini ichtung des
Fahrzeugs:
F i g. 5 eine der F i g. 2 ähnliche, teilweise geschnittene, Seitenansicht, die jedoch eine modifizierte Ausführungsform
des Fahrtrichtungsumschalters und der Sensoreinrichtung zum Erfassen der Stellung des
Fahrtrichtungsurnschalters zeigt;
F i g. 6 eine Ansicht von einer Querschnittsebene aus, die entlang der in der F i g. 5 gezeigten Linie VI-VI liegt,
und zwar in Richtung der dort gezeigten Pfeile;
Fig. 7 ein der Fig.4 ähnliches sjhematisches
Schaltdiagramm, das jedoch für die in den F i g. 5 und 6
gezeigte modifizierte Ausführungsform vorgesehen ist;
Fig. 8 eine der Fig. 2 und 5 ähnliche, teilweise geschnittene Seitenansicht, die eine weitere modifizierte
Ausführungsform des Fahrtrichtungsumschalters und der Sensoreinrichtung zum Erfassen der Stellung des
Fahrtrichtungsumschalters zeigt;
F i g. 9 eine teilweise geschnittene Draufsicht, auf die in der Fig.8 gezeigte modifizierte Ausführungsform
und
Fig. 10 ein den F i g. 4 und 7 ähnliches schematisches
Schaltdiagramm der in der F i g. 8 gezeigten modifizierten Ausführungsform.
Die Fig. 1 zeigt ein Mitgängerfahrzeug, und zwar in diesem besonderen Fall eine Bodenfräse, mit einem J5
Fahrzeugmotor 1 und einem Übertragungsgetriebegehäuse 4, die am vorderen Teil bzw. dem Hinterendteil
eines Fahrzeugrahmens 2 befestigt sind. Eine Antriebswelle 3 ragt an jeder Seite des Übertragungsgetriebegehäuses
4 hervor und dient zum Antreiben eines daran befestigten rotierenden Drehwerkzeugs 5. Ein Lenkholm
7 mit einem an seinem äußeren Ende befestigten Handgriff 6 ist derart angeordnet, daß dieser in
Rückwärtsrichtung des Fahrzeugs in der Stellung herausragt, die durch die durchgezogenen Linien
dargestellt ist. Obwohl dies hier nicht gezeigt ist, soll vorausgesetzt werden, daß am Fahrzeug auch den
Fahrbedingungen entsprechende Gestänge angeordnet sind, mit deren Hilfe das Drehwerkzeug 5 den Boden
bearbeiten und das Fahrzeug dabei bewegt werden 5"
kann.
Es wird ferner vorausgesetzt, daß ein (nicht gezeigter) mit Getrieben versehener Fahrtrichtungsumschalter im
Übertragungsgetriebegehäuse 4 vorgesehen ist, um die Treibrichtung der rechts und links angeordneten
Antriebswellen 3 zu ändern und um die Vorwärts- und Rückwärtsantriebgeschwindigkeit jeweils zweistufig,
d. h. hoch und niedrig, einzustellen. Betätigungsmittcl für den Fahrtrichtungsumschalter sind in der Fig. 2 mit
dem Bezugszeichen 9 versehen. Diese ermöglichen es, das Umschalten der Fahrtrichtung sowie der Geschwindigkeit
mit einem einzigen Betätigungshebel 8 durchzuführen, der sich, wie gezeigt, in Rückwärtsrichtung vom
Fahrzeug weg erstreckt.
Hierbei sind ferner zwei Schafte 10, 11 vorgesehen, welche aus der Wandung des Übertragungsgetriebegehäuses
4 herausragen. Der erste verschiebbare Schaft 10 ist dazu vorgesehen, außerhalb seiner Neutralstellung
die Vorwärtsbewegung des Arbeitsgerätes 5 auf hohe und niedrige Geschwindigkeit zu schaken, und der
zweite verschiebbare Schaft 11 ist dazu vorgesehen, außerhalb seiner Neutralstellung die Rückwärtsbewegung
des Arbeitsgeräts auf hohe und niedrige Geschwindigkeit zu schalten. Ein am Übertragungsgstriebegehäuse
4 schwenkbar gelagertes Glied 12 ist um eine in Querrichtung verlaufende Achse X frei hin- und
herbewegbar.
An diesem hin- und herbewegbarem Glied 12 ist ein relativ dazu um eine senkrechte A.chse Y frei hin- und
herbewegbares Betätigungsglied 14 für die verschiebbaren Schafte 10,11 vorgesehen. Das Betätigungsglied 14
ist mit einem Arm 13 versehen, der wahlweise mit einem der passenden Eingriff glieder in Eingriff bringbar ist, die
jeweils am ersten und zweiten verschiebbaren Schaft 10 bzw. 11 befestigt sind und sich in Richtung dieses Armes
13 erstrecken. Am oberen Ende des Betätigungsglieds
14 befindet sich eine Öffnung zur Aufnahme des Basisteils oder unteren Endes des Betätigungshebels 8,
der in die Öffnung eingepaßt ist. Wenn somit die Bedienungsperson den Hebel 8 zunächst um die in
Querrichtung verlaufende Achse X hin- und herbewegt, läßt sich der Arm 13 wahlweise in Wirkverbindung mit
einem der Schafte 10 oder 11 bringen, um die Vorwärtsoder
Rückwärtsfahrtrichtung auszuwählen. Wenn die Bedienungsperson dann den Hebel 8, der sich im
gewählten Eingriff befindet, um die senkrechte Achse Y hin- und herbewegt, kann der gewählte, im Eingriff mit
dem Arm 13 befindliche verschiebbare Schaft 10 oder 11 zum Umschalten der Geschwindigkeit betätigt werden.
Der Lenkholm 7 ist um eine senkrechte Achse Z frei schwenkbar an einem Oberteil des Überlragungsgetriebegehäuses
4 befestigt, so daß dieser relativ zum Fahrzeug entweder nach hinten oder nach vorne
herausragen kann und in der gewählten Stellung verriegelbar ist. Der Betätigungshebel 8 ist am
Betätigungsglied 14 in einer Weise befestigt, so daß er frei entfernbar und frei in Richtung nach vorne oder
hinten relativ zum Fahrzeug herausragend einsetzbar ist. Wenn somit das Fahrzeug von einer Bedienungsperson
bedient wird, die vor dem, wie in der F i g. 1 gezeigt, eingebauten Fahrzeugmotor 1 steht, dann ist der
Lenkholm 7 in die in der Fig. 1 gestrichelt gezeigte Stellung geschwenkt, in der dieser in Richtung nach
vorne in bezug auf den Fahrzeugkörper herausragt. Der Betätigungshebel 8 ist aus seiner in der F i g. 1 gezeigten
Stellung entfernt und anders herum in die in der F i g. 2 gestrichelt gezeigte Stellung eingesetzt worden. Das
Fahrzeug kann dann in zweckmäßiger Weise in der Richtung gefahren werden, in der das Übertragungsgetriebegehäuse
4 in Fahrtrichtung vorne liegt. Die Fahrtrichtung ist jedoch nicht auf diese beschränkt,
sondern es kann die Bedienungsperson die Fahrtrichtung frei umkehren und auch die Geschwindigkeit mit
dem Betätigungshebel 8 verändern.
Eine in der F i g. 2 allgemein mit dem Bezugszeichen 20 versehene erste Sensoreinrichtung umfaßt eine
Sensoreinrichtung 20a zum Erfassen der Richtung des Lenkholms 7 und eine Sensoreinrichtung 206 zum
Erfassen der Stellung des Fahrtrichtungsumschalters. Die Sensoreinrichtung 20a umfaßt eine am Übertragungsgetriebegehäuse
4 befestigte Nockenplatte 16 und eine Wechselschalteinrichtung 17, die an dem Lenkholm
7 uefestigt, mit dieser gemeinsam schwenkbar und mit einem durch das Nockenprofil der Nockenplatte
steuerbares Glied ausgestattet ist, das mit der Nockenplatte 16 derart zusammenwirkt, daß es beim
gemeinsamen Herumschwenken zusammen mit dem Lenkholm 7 die Schaltstellung der Wechselschalteinrichtung
17 ändert. Wie anhand der Fig. 3 ersichtlich, umfaßt die Sensoreinrichtung 20b zum Erfassen der
Stellung des Fahrtrichtungsumschalters einen Schalter 18, einen ersten Schalterbetätiger 10a, der am ersten
verschiebbaren Schaft 10 in einer Weise befestigt ist, daß in der Neutralstellung des ersten verschiebbaren
Schafts 10 der Schalter 18 unter der Druckeinwirkung des Betätigers 10a im offenen Zustand gehalten wird,
und daß beim Verschieben des ersten verschiebbaren Schafts 10 in eine aktive, die Drehgeschwindigkeit
ändernde Stellung die Druckeinwirkung aufgehoben und auf diese Weise der Schalter 18 im geschlossenen
Zustand gehalten wird, ferner einen weiteren Schalter 19 und einen zweiten Schalterbetätiger 11a. der am
zweiten verschiebbaren Schaft 11 in einer Weise befestigt ist, daß in der Neutralstellung des zweiten
verschiebbaren Schafts 11 der weitere Schalter 19 unter
der Druckeinwirkung des Betätigers 11a im offenen Zustand gehalten wird, und daß beim Verschieben des
zweiten verschiebbaren Schafts 11 in eine aktive, die Drehgeschwindigkeit ändernde Stellung die Druckeinwirkung
aufgehoben und auf diese Weise der Schalter 19 im geschlossenen Zustand gehalten wird. Bei dem
dargestellten Beispiel ist die Anordnung derart, daß sich der Lenkholm 7 in der vom Fahrzeugkörper nach hinten
herausragenden Stellung befindet, wenn die Wechselschalteinrichtung 17 infolge des Drucks des durch das
Nockenprofil steuerbaren Glieds auf die Nockenplatte 16 betätigt ist, und daß sich der Lenkholm 7 in der vom
Fahrzeugkörper nach vorn herausragenden Stellung befindet, wenn das durch das Nockenprofil steuerbare
Glied der Wechselschalteinrichtung 17 nicht mehr auf die Nockenplatte 16 drückt bzw. von dieser nicht mehr
gedrückt wird. Was die Stellung des Fahrtrichtungsumschalters betrifft, so ist diese Ausführungsform derart
angeordnet, daß sich dieser Schalter in der Stellung für die Fahrtrichtung befindet, bei der das, wie in der F i g. 1
eingebaut, gezeigte Übertragungsgetriebegehäuse 4 in Fahrtrichtung gesehen vorne liegt, wenn der Schalter 18
geöffnet und der weitere Schalter 19 geschlossen ist, und sich der Umschalter in der Stellung für die Fahrtrichtung
befindet, bei der der, wie in der F i g. 1 gezeigt, eingebaute Fahrzeugmotor 1 sich in Fahrtrichtung
vorne befindet, wenn der Schalter 18 geschlossen und der Schalter 19 geöffnet ist.
Ein Handgriffschalter 21, der in der Fig. 1 als eine
spezifische Ausführungsform der zweiten Sensoreinrichtung zum Feststellen, ob die Stange 7 von der
Bedienungsperson sachgemäß ergriffen wird oder nicht, gezeigt ist, befindet sich am Handgriff 6 des Lenkholms
7 in einer Weise, daß dieser bei Bewegung des Fahrzeugs in der Richtung, in der sich die rückwärtsgehende,
den Handgriff 6 haltende Bedienungsperson befindet, von einem von der Hand der Bedienungsperson
ausgeübten Druck in die offene Stellung versetzt wird, so daß ein Loslassen des Lenkholms 7 als eine
Unterbrechung der Druckbetätigung des Handgriffschalters 21. wodurch dieser in den nicht betätigten,
geschlossenen Zustand versetzt wird, feststellbar ist.
Wie als Beispiel im Schaltdiagramm der Fig.4 gezeigt ist, liegen die Wechselschalteinrichtung 17, die
Schalter 18 und 19 sowie der Handgriffschalter 21 mit entsprechenden Zwischenverbindungen in der Stromzuleitung
einer Fahrtanhalteeinrichtung 22, die in Form eines quadratischen Blocks 38 gezeichnet ist, der als
spezifische Ausführungsform der Anhalteeinrichtung 22 Mittel zum Anhalten des Fahrzeugmotors 1 darstellt,
welche den Fahrzeugmotor 1 anhalten, wenn ein Strom durch die Zuführleitung durchgelassen wird. Die
Fahrtanhalteeinrichtung 22 ist somit auf solche Weise ausgelegt, daß sie in Abhängigkeit von den erfaßten
Ausgängen der ersten und zweiten Sensoreinrichtung 20 bzw. 21 automatisch betätigt wird, um die Sicherheit
der Bedienungsperson zu gewährleisten.
Im einzelnen besteht die Wechselschalteinrichtung 17
ίο aus einem Gruppendoppelschalter mit einem ersten und
zweiten Schalter 17a bzw. 176. Wenn sich der Lenkholm 7 in der Stellung befindet, in der dieser vom
Fahrzeugkörper nach hinten wegragt, dann ist der erste Schalter 17a geschlossen und der zweite Schalter 176
geöffnet. Wenn sich umgekehrt der Lenkholm 7 in der vom Fahrzeugkörper nach vorne wegragenden Stellung
befindet, dann ist der erste Schalter 17a geöffnet und der zweite Schalter 176 geschlossen. Der erste Schalter 17a
und der Schalter 19 sind in Reihe geschaltet, um einen ersten Schaltkreisteil 23 zu bilden. Der zweite Schalter
176 und der Schalter 18 sind in ähnlicher Weise in Reihe geschaltet, um einen zweiten Schaltkreisteil 24 zu bilden,
die auf diese Weise gebildeten Schaltkreisteile 23 und 24 sind parallel geschaltet, um einen Schaltblock zu
ergeben, der in Reihe mit dem Handgriffschalter 21 und den durch das Bezugszeichen 38 bezeichneten Mitteln
zum Abstoppen des Fahrzeugmotors 1, wobei der Schaltblock letztlich mit einer Stromquelle verbunden
ist. Nur wenn sich der Fahrtrichtungsumschalter in der
jo Fahrtrichtungsstellung befindet, bei der das Fahrzeug in
der Richtung läuft, in der sich der Lenkholm 7 hinwegstreckt, kann bei dieser Anordnung der eine oder
der andere der Schaltkreisteile 23 oder 24 geschlossen werden, um den Strom durchzulassen. Nur unter diesen
is Umständen ist der gesamte Betätigungskreis für die
durch das Bezugszeichen 38 bezeichneten Mittel zum Abstoppen des Fahrzeugmotors 1 geschlossen, damit
diesem beim Schließen des Handgriffschalters 2J ein Strom aus der Stromquelle zugeleitet wird, um den
Fahrzeugmotor 1 automatisch abzustoppen und eventuell auch das Drehwerkzeug 5 der Bodenfräsmaschine
stillzusetzen. Ein Schalter 25 verbleibt normalerweise im offenen Zustand und ist dazu vorgesehen, um durch
handbetätigtes Schließen desselben die durch das Bezugszeichen 38 bezeichneten Mittel zum Abstoppen
des Fahrzeugmotors 1 unabhängig vom vorstehend beschriebenen automatischen Betätigungsschaltkreis
bei Bedarf abzustoppen. Es ist vorgesehen, daß die Bedienungsperson das Fahrzeug rückwärtsgehend begleitet
und dabei immer einen Druck auf den Handgriffschalter 21 ausübt, wenn sich das Fahrzeug in
Richtung auf die Bedienungsperson zu bewegt, ungeachtet der Richtung, ob nach vorn oder nach hinten, in
der der Lenkholm 7 vom Fahrzeug hinwegragt.
Wenn die rückwärtsgehende Bedienungsperson stolpert und hinfällt und dabei momentan nicht imstande ist,
sich aus dem Fahrweg des Fahrzeugs zu entfernen, werden gefährliche Folgen mit Sicherheit dadurch
vermieden, daß das Fahrzeug auf das Loslassen des Handgriffs 6 des Lenkholms 7 von der Hand der
Bedienungsperson oder, genauer gesagt, durch das Loslassen des Handgriffschalters 21 anspricht und
automatisch anhält.
Was den Handgriffschalter 21 betrifft, so ist hervorzuheben, daß dieser im wesentlichen innerhalb
des Handgriffs 6 untergebracht oder auch durch andere geeignete Mittel, die auf den auf den Handgriff 6
ausgeübten Druck ansprechen, ersetzt werden kann,
wobei es lediglich wichtig ist, daß die Mittel auf den Umstand ansprechen, daß der Lenkholm 7 vom
sachgemäß geführten Griff der Bedienungsperson freigegeben wird. In Anbetracht der vielen Möglichkeiten
werden diese Mittel allgemein als zweite Sensorein- > richtung zum Feststellen, ob die Stange von der
Bedienungsperson sachgemäß ergriffen wird oder nicht, bezeichnet.
Wie bereits erwähnt, können bei der vorstehend beschriebenen Ausführungsform mit dem Fahrtrich- ι ο
tungsumschalter auch die Geschwindigkeiten umgeschaltet werden. Es ist jedoch auch möglich, diesen nur
zum wahlweisen Umschalten der Vorwärts- und Rückwärtslaufrichtungen auszulegen. Die Fig. 5 und 6
zeigen Betätigungsmittel, die allgemein mit dem Bezugszeichen 9 versehen sind, für einen derartigen
einfachen Fahrtrichtungsumschalter und Sensoreinrichtungen zum Erfassen der gewählten Stellung des
Fahrtrichtungsumschalters, die in entsprechender Weise modifiziert wurden und allgemein mit dem Bezugszeichen
206'bezeichnet sind, sowie eine Sensoreinrichtung zum Erfassen der Richtung des Lenkholms, die im
wesentlichen die gleiche wie die vorstehend beschriebene ist und somit weiterhin mit dem Bezugszeichen 20a
versehen ist. Die Fig./ stellt ein Schaltdiagramm der in
diesem Falle verwendeten Schaltung zum Betätigen der Fahrtanhalteeinrichtung dar, wobei diese Fahrtanhalteeinrichtung
die gleiche wie die vorstehend beschriebene und allgemein durch das Bezugszeichen 22 bezeichnet
ist und wobei diese als spezifische Ausführungsform wie v>
zuvor als ein quadratischer Block 38 gezeichnet ist, der eine Einrichtung zum Abstoppen der Kraftmaschine
darstellen kann.
Die Betätigungsmittel 9 umfassen: einen verschiebbaren Schaft 26, der durch die Wandung des Übertra- ü
gungsgetriebegehäuses 4 herausragt, einen Eingriffstift mit aufrechtstehender Achse Pi, der am Endteil des
verschiebbaren Schafts 26 befestigt ist, einen verschiebbaren Schaftbetätigungshebel 27, der mit einem seiner
Enden mit dem Eingriffstift schwenkbar in Eingriff steht, *o
wobei der Hebel 27 selbst so gelagert ist, daß er frei um eine aufrechtstehende Achse P\ hin- und herschwenkbar
ist, und ein Hebelbetätigungsglied 29 mit einem Arm 28, der mit dem anderen Endteil des Hebels 27 in Eingriff
steht und um eine aufrechtstehende Achse Y frei hin- und herschwenkbar ist. Am oberen Ende des Hebelbetätigungsglieds
29 befindet sich eine öffnung zur Aufnahme des Basisteils oder unteren Endes des
Betätigungshebels 8, der auf eine Weise darin eingepaßt ist, daß er frei entfernbar und in bezug auf den
Fahrzeugkörper nach vorne oder nach hinten herausragend einsetzbar ist. Das Hehelhetätigungsgüed 29 ist
auch mit einem anderen Arm 31 versehen, der als Ganzes mit dem Hebelbetätigungsglied 29 bewegbar ist.
Mit dem aligemeinen Bezugszeichen 30 ist eine verschiebbare Schaftstelleinrichtung bezeichnet, die in
geeigneter Weise mit dem Arm 31 in Eingriff steht. Wenn somit die Bedienungsperson den Betätigungshebel
8 um die aufrechtstehende Achse Y hin- und herbewegt, so wird der verschiebbare Schaftbetätigungshebel
27 über den zuerst erwähnten Arm 28 um seine aufrechtstehende Schwenklagerachse P1 herum
hin- und herbewegt, und es läßt sich der verschiebbare Schaft 26 zwischen den Stellungen für Vorwärts- und
Rückwärtslauf des Drehwerkzeugs 5 über die dazwischenliegende Neutralstellung hin- und herverschieben.
Die Sensoreinrichtung 20Z>'zum Erfassen der Stellung
des Fahrtrichtungsumschalters umfaßt im einzelnen:
einen Schaltbetätigungsarm 32, der am Schaftbetätigungshebel 27 befestigt und mit diesem als Ganzes
bewegbar ist, und einen Schnappschalter 34 mit einer stabilen, mittleren Neutralstellung, der mit einem
Schnapphebel 33 ausgestattet ist, welcher in Wirkverbindung mit dem Schaltbetätigungsarm 32 steht. Der
Schnappschalter 34 ist derart mit einem Paar Schnappkontakten A, B versehen, daß der Kontakt A
geschlossen und der Kontakt B geöffnet ist, wenn der Fahrtrichtungsumschalter in der Stellung steht, bei der
sich das Fahrzeug mit dem Fahrzeugmotor 1 vorne, wobei dieser, wie in Fig. 1, eingebaut ist, fortbewegt,
und daß der Kontakt A geöffnet und der Kontakt B geschlossen ist, wenn der Fahrtrichtungsumschalter in
der Stellung steht, bei der sich das Kraftfahrzeug mit dem Ubertragungsgetriebegehäuse 4 vorne, wobei
dieses, wie in der Fig. 1 gezeigt, eingebaut ist, fortbewegt, und daß beide Kontakte A. B geöffnet sind,
wenn sich der Fahrtrichtungsumschalter in der inaktiven Neutralstellung befindet. Wie bereits erwähnt, ist
die Sensoreinrichtung 20a zum Erfassen der Richtung des Lenkholms 7 die gleiche wie bei der vorhergehenden
Ausführungsform der Fig. 2 bis 4 und der erste Schalter 17a der Wechselschalteinrichtung 17 und der
Kontakt B des Schnappschalters 34 sind in Reihe geschaltet, um einen modifizierten ersten Schaltkreisteil
23' zu bilden, während der zweite Schalter \7b der Wechselschalteinrichtung 17 und der Kontakt A des
Schaltkreises 34 in Reihe geschaltet sind, um einen modifizierten zweiten Schaltkreisteil 24' zu bilden. Die
auf diese Weise gebildeten beiden Schaltkreisteile 23', 24' sind parallel geschaltet, um einen Schaltblock zu
ergeben, welcher in Reihe mit dem Handgriffschalter 21 und den durch das Bezugszeichen 38 dargestellten
Mitteln zum Abstoppen des Fahrzeugmotors 1 geschaltet ist. Bei der Ausführungsform der F i g. 5 und 6 sind
der Lenkholm 7, die Sensoreinrichtung 20a zum Erfassen der Richtung der Bedienungsstange, das
Hebelbetätigungsglied 29 und die Sensoreinrichtung 2Oi)' zum Erfassen der Stellung des Fahrtrichtungsumschalters
alle über ein Tragglied 35 am Übertragungsgetriebegehäuse
4 befestigt. Das Tragglied 35 selbst ist am Übertragungsgetriebegehäuse 4 schwenkbar gelagert,
so daß es um einen in Querrichtung verlaufenden Schaft 36 frei hin- und herbewegbar, jedoch durch einen
Fixierbolzen 37 derart verriegelbar ist, daß die Hin- und Herbewegung unterbunden ist. Durch Auswahl der
Einsetzstellung des Bolzens 37 kann die Stellung des Tragglieds 35 in zweckmäßiger Weise eingestellt und
somit die Neigung des Lenkholms 7 nach Wahl eingestellt werden.
Weitere Modifikationen sind beim Fahrtrichtun^sumschalter
durchführbar, und die Fig. 8 und 9 zusammen mit dem Schaltdiagramm der Fig. 10 zeigen eine
weitere Ausführungsform einer Einrichtung zum Betätigen eines Fahrtrichtungsumschalters.
Bei dieser Ausführungsform erstrecken sich erste und zweite verschiebbare Schafte 107 bzw. 108 durch die
Wandung eines Übertragungsgetriebegehäuses 104 hindurch. Der erste verschiebbare Schaft 107 kann von
der Neutralstellung aus hereingedrückt und auch herausgezogen werden und soll die Funktion ausüben, in
der von der Neutralstellung aus hereingedrückten Stellung den Fahrtrichtungsumschalter auf langsame
Vorwärtsfahrt des Fahrzeugs und in der von der Neutralstellung aus herausgezogenen Stellung den
Fahrtrichtungsumschalter auf langsame Rückwärtsfahrt zu stellen. Der zweite Schaft 108 kann von seiner
Neutralstellung aus hereingedrückt werden und soll die Funktion ausüben, in der von der Neutralstellung aus
hereingedrückten Stellung den Fahrtrichtungsumschalter auf schnelle Vorwärtsfahrt zu stellen. Ein am
Übertragungsgetriebegehäuse 104 schwenkbar gelagertes Glied 113 ist um eine in Querrichtung verlaufende
Achse X herum frei hin- und herschwenkbar. An diesem schwenkbaren Glied 113 ist ein Schaftbetätigungsglied
112 derart schwenkbar befestigt, daß es um eine aufrechtstehende Achse Y frei relativ zum Glied 113
hin- und herschwenkbar ist. Das Schaftbetätigungsglied 112 ist mit einem Arm 111 versehen, der wahlweise in
Eingriff bringbar ist mit einem passenden Eingriffglied
109 oder UO, das am verschiebbaren Schaft 107 bzw. 108 befestigt ist, wobei sich die Eingriffglieder 109 und
110 in Richtung des Armes !!! erstrecken. Am oberen
Ende des Schaftbetätigungsglieds 112 befindet sich eine
öffnung zur Aufnahme des Basisteils oder unteren Endes eines Betätigungshebels 114, der in die öffnung
eingepaßt ist. Wenn somit die Bedienungsperson den Hebel 114 zunächst um die in Querrichtung verlaufende
Achse X hin- und herbewegt, wird der Arm 111 wahlweise in Wirkeingriff mit dem einen oder dem
anderen der Schafte 107, 108 gebracht, und wenn die Bedienungsperson danach den Hebel 114, der sich im
ausgewählten Eingriff befindet, um die aufrechtstehende Achse y hin- und herbewegt, dann wird der ausgewählte
verschiebbare Schaft 107 oder 108, der sich in Eingriff mit dem Arm 111 befindet, zum Einstellen der
gewünschten Geschwindigkeit betätigt.
Der bei dieser Ausführungsform mit dem Bezugszeichen 106 versehene Lenkholm weist an seinem unteren
Ende eine daran befestigte Befestigungshülse 115 und eine Nockenplatte 118 auf (die in voller Seitenansicht,
jedoch nicht im Querschnitt gezeigt ist, obwohl die Hülse 115 dort im Senkrechtquerschnitt erscheint). Die
Nockenplatte 118, die mit einer als Nockenfläche dienenden Umfangsfläche 118a versehen ist, ist
wiederum direkt unter der Befestigungshülse 115 befestigt, so daß der Lenkholm 106, die Hülse 115 und
die Nockenplatte 118 insgesamt eine Einheit ergeben.
Die Befestigungshüise 115 ist auf eine passende Traghülse 116 aufgepaßt, welche an einem oberen
Endteil des Übertragungsgetriebegehäuses 104 befestigt ist, so daß die Hülse 115 um eine beiden Hülsen 115,
116 gemeinsame aufrechtstehende Achse Z herum frei schwenkbar ist. Der Lenkholm 106 kann relativ zum
Fahrzeugkörper entweder nach vorne oder nach hinten herausragen und kann mit Hilfe der Hülsen 115, 116
wahlweise in einer der beiden Stellungen verriegelt werden. Der Betätitungshebel 114 ist in einer Weise mit
dem Schaftbetätigurigsgüed 112 verbunden, so daß er
frei entfernt und frei in eine in bezug auf den Fahrzeugkörper nach vorne oder nach hinten herausragende
Stellung einsetzbar ist. Wenn sich somit bei der Bedienung des Fahrzeugs die Bedienungsperson vor
dem Fahrzeugkörper, d. h. an der Vorderseite des Fahrzeugkörpers, stehend befindet, dann sind der
Lenkholm und der Hebel 114 beide in Stellungen gebracht, in denen sie vom Fahrzeugkörper aus nach
vorne hinwegragen. Bei dieser Anordnung befindet sich die Nockenplatte 118 in einer Stellung, die um 180°
gedreht ist gegenüber der in der Fig.9 gezeigten Stellung, bei der der Lenkholm 106 nach hinten
herausragt. Wenn der Hebel 114 in einer Weise betätigt
wird, bei der der Arm 111 des Schaftbetätigungsglieds 112 gesenkt wird, dann wird ein am Schaftbetätigungsglied
112 befestigter Blockierarm 117 in entsprechender
Weise gesenkt, so daß dessen freies Ende in die Nähe der Nockenfläche 118 gebracht wird und fast dagegen
anliegt, so daß eine aktive Betätigung, d. h. ein Hereindrücken des zweiten verschiebbaren Schafts 108.
blockiert wird. Bei dieser Anordnung, bei der der Lenkholm 106 vom Fahrzeugkörper aus nach vorne
ragt, ist nur der Bedienungsvorgang möglich, bei dem der erste verschiebbare Schaft 107 betätigt wird, d. h. bei
dem der Fahrtrichtungsumschalter auf langsame Fahrt
ίο des Fahrzeugs entweder in Vorwärts- oder Rückwärtsrichtung
des Fahrzeugs über die Neutralstellung hinweg gestellt wird.
In der Fig. 8 ist eine erste Sensoreinrichtung allgemein mit dem Bezugszeichen 150 versehen, und
is diese Einrichtung weist eine Sensoreinrichtung 120 zum
Erfassen der Richtung des Lenkholms 106 und eine Sensoreinrichtung 122 zum Erfassen der Stellung des
Fahrtrichtungsumschalters auf. Die Sensoreinrichtung 120 umfaßt eine Wechselschalteinrichtung 119 von der
Art eines Gruppendoppelschalters, wie aus dem Schaltdiagramm der Fig. 10 hervorgeht, mit einem
parallel zwischenverbundenen ersten und zweiten Schalter 119a bzw. 119f?. Wenn der Lenkholm 106 in die
Stellung gebracht wird, in der dieser sich vom Fahrzeugkörper aus nach hinten erstreckt, dann ist der
erste Schalter 119a geschlossen und der zweite Schalter 1196 geöffnet. Umgekehrt, wenn der Lenkholm 106 in
die Stellung gebracht wird, in der dieser sich vom Fahrzeugkörper nach vorne hinweg erstreckt, dann ist
der erste Schalter 119a geöffnet und der zweite Schalter 1190 geschlossen. Die Sensoreinrichtung 122 zum
Erfassen der Stellung des Fahrtrichtungsumschalters umfaßt einen Schalter 121, der einerseits einen Kontakt
121a und andererseits ein passendes Paar Kontakte 1216, 121caufweist, die derart angeordnet sind, daß der
Kontakt 121a mit dem Kontakt \2\b verbunden ist, wenn der Umschalter in die Stellung gebracht wird, bei
der sich das Fahrzeug in Rückwärtsfahrt befindet (und zwar bei niedriger Geschwindigkeit, welches die einzige
«o Möglichkeit darstellt, ungeachtet der Richtung, in der
der Lenkholm 106 wegragt, wie bereits erwähnt), und daß der Kontakt 121a mit dem Kontakt 121c verbunden
ist, wenn der Umschalter in die Stellung gebracht wird, bei der sich das Fahrzeug in Vorwärtsfahrt befindet (und
zwar bei niedriger Geschwindigkeit, welches die einzige Möglichkeit darstellt, wenn der Lenkholm 106 in
Vorwärtsrichtung in bezug auf den Fahrzeugkörper wegragt, wie bereits im Zusammenhang mit der
Funktion des Blockierarms 117 erwähnt worden ist). Mit
dem Bezugszeichen 123 ist in der Fig. 10 ein Schalter versehen, der im wesentlichen der gleiche ist, wie der
Handgriffschalter 21 der Aiisfiihningsform der F i g. 2
bis 3, d. h„ dieser stellt ein spezifisches Beispiel der zweiten Sensoreinrichtung 21 dar, die dazu vorgesehen
ist, um festzustellen, ob der Lenkholm 106 von der Bedienungsperson sachgemäß im Griff gehalten wird,
wie bereits am Ende der Beschreibung der vorhergehenden Ausführungsform erwähnt worden ist. In
ähnlicher Weise ist entsprechend der Fahrtanhalteeinrichtung 22, die in der F i g. 4 als ein quadratischer Block
38 gezeichnet ist. der Mittel zum Anhalten des Fahrzeugmotors 1 darstellen kann, im wesentlichen die
gleiche Fahrtanhalteeinrichtung 126 vorgesehen, die in der Fig. 10 als als ein quadratischer Block 125
gezeichnet ist, der Mittel zum Anhalten des Fahrzeugmotors 1 darstellen kann. Wie aus der Fig. 10
ersichtlich ist, sind die Wechselschalteinrichtung 119, der Schalter 121 der Handgriffschalter 123 und die
Mittel 125 zum Abstoppen des Fahrzeugmotors 1 in Reihe geschaltet und letztlich mit einer Stromquelle
verbunden. Bei einer derartigen Anordnung ist es nur beim Fahren des Fahrzeugs in der Richtung, in der sich
der Lenkholm 106 vom Fahrzeug weg erstreckt, möglich, daß die Fahrt des Fahrzeugs beim Loslassen
des sachgemäß ausgeführten Griffs der Bedienungsperson auf den Lenkholm 106 automatisch abgestoppt wird.
Somit wird die Fahrt des Fahrzeugs ungeachtet der Richtung, in der sich der Lenkholm 106 davon
wegstreckt, automatisch abgestoppt, wenn die Bedienungsperson einfach ihren Griff an dem Lenkholm 106
entweder absichtlich oder unabsichtlich bei einer Gefahrensituation löst, bei der sich das Fahrzeug in
Richtung auf die rückwärtsgehende Bedienungsperson in Fahrt befinde1, und die Bedienungsperson, stolpert und
hinfällt oder aus anderem Grund die Fahrt des Fahrzeugs abzustoppen wünscht, jedoch nicht in der
Lage ist, die zum Abstoppen des Fahrzeugs erforderliche, kompliziertere Handhabung durchzuführen. Mit
dem Bezugszeichen 127 ist in der Fig. 10 ein Schalter bezeichnet, der im wesentlichen der gleiche wie der in
der Ausführungsform der Fig. 4 gezeigte Schalter 25 ist, nämlich ein Schalter, der normalerweise im
geöffneten Zustand gehalten wird und dazu vorgesehen ist, von Hand geschlossen zu werden, um auf diese
Weise die Mittel 125 zum Abstoppen der Kraftmaschine 1, unabhängig vom vorstehend beschriebenen automatischen
Betätigungsschahkreis, zu betätigen, falls dies erforderlich ist.
Im einzelnen weist bei der Sensoreinrichtung zum Erfassen der Stellung des Lenkholms 106 die Wechselschalteinrichtung
119 einen Betätiger 128 auf, der unter Federdruck in herausragender Stellung gehalten, jedoch
bei Ausübung eines Gegendrucks gegen den Federdruck zurückschiebbar ist. Die Wechselschalteinrichtung
119 ist an der Befestigungshülse 115 befestigt, durch die ein mit dem Betätiger 128 axiai ausgerichtetes
Loch gebohrt ist. Die äußere Umfangsfläche der Traghülse 116 ist mit einer Nockenfläche 129 zum
Betätigen des Schalters 119 versehen. Im Loch der Befestigungshüise 115 ist eine Kugel 130 frei rollend
drehbar eingepaßt. Die Kugel 130 liegt somit zwischen dem Betätiger 128 und der N'ockenfläche 129 und wirkt
als ein die Betätigung übertragendes Glied, nämlich als ein Zwischenglied, das die von der Nockenfläche 129
ausgehende Steuerbewegung an den Betätiger 128 überträgt, damit dieser beim Herumschwenken der
Bedienungsstange 106 zusammen mit der Befestigungshülse 115 betätigt wird. Durch ein derartiges Zwischen
glied wird die am Umfang in Drehrichtung auftretende Reibungskraft in wirksamer Weise herabgesetzt, die
sich andernfalls bei der Schwenkbewegung hemmend auswirken würde, so daß der Betätiger 128 in sehr
reibungsloser Weise betätigbar ist. Die Befestigungshülse 115 und die Traghülse 116, die hauptsächlich zum
Herstellen einer Drehverbindung zwischen dem Lenkholm 106 und dem Fahrzeugkörper vorgesehen sind,
üben somit eine Doppelfunktion aus, indem sie auch als
ic Trageglied für die Wechselschalteinrichtung 119 bzw.
auch zum Betätigen dieses Schalters verwendet werden. Wie aus der F i g. 9 hervorgeht, besteht die Nockenfläche
129 aus zwei Teilen, wobei der eine dazu vorgesehen ist, die Kugel 130 in Richtung der Wechselschalteinrichtung
119 gegen die Federkraft des Betätigers 128 zu schieben, wenn der Lenkholrn 106 irs die vom
Fahrzeugkörper nach vorne herausragende Stellung versetzt wird, und der andere Teil dazu vorgesehen ist,
die Kugel 130 von der auf sie ausgeübten Schubwirkung zu befreien, wenn der Lenkholm 106 in die Stellung
gebracht wird, in der dieser vom Fahrzeugkörper aus nach hinten wegragt.
Der Schalter 121 der Sensoreinrichtung 122 zum Erfassen der Stellung des Fahrtumschalters ist im
2^ einzelnen mit einem kipphebelartigen Betätiger 132
versehen und ist am Übertragungsgetriebegehäuse 104 befestigt. Ein als einstückige Verlängerung oder
Fortbildung des ersten verschiebbaren Eingriffsglieds 109 vorgesehener Schaltarm 131 steht in Wirkverbindung
mit dem Betätiger 132, der somit beim Betätigen des ersten verschiebbaren Schafts 107 in eine Kippbewegung
versetzt wird.
Infolge der Verwendung der Befestigungshülse 115 und der Traghülse 116, die als Bedienungsstangenzubehör
auf jeden Fall benötigt und im Fahrzeug vorgesehen werden, als Schaltertragglied bzw. Schalterbetätigungsglied,
ergibt sich bei dieser besonderen Ausführungsform gemäß den Fig. 8 und 9 der Vorteil, daß eine
einfache und kompakte Bauweise der Sensoreinrichtung 122 zum Erfassen der Stellung des Lenkholms erzielt
wird. Weil das die Schalterbetätigung übertragende Glied 130 zwischen der Wechselschalteinrichtung 119
und der betätigenden Nockenfläche 129 vorgesehen ist, ergibt sich ferner der Vorteil einer reibungslosen
Betätigung der Wechselschalteinrichtung 119, bei der ein durch Reibung bedingtes Festklemmen vermieden
wird, welches andernfalls auftreten und bei Direktkontakt des Schaherbetätigers mit der Nockenfläche sogar
zu einer Deformation einzelner Bestandteile führen kann.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Sicherheitseinrichtung für ein Mitgängerfahrzeug mit einem in beide Fahrtrichtungen des
Fahrzeugs umlegbaren Lenkholm ium Anhalten des
Fahrzeugs bei losgelassenem Handgriff, dadurch gekennzeichnet, daß eine Wechselschalteinrichtung
(17) in Abhängigkeit von der Stellung, in welcher sich der Lenkholm (7, 106) erstreckt, mit
vom Wendegetriebe betätigten Schaltern (18,19; 34; 121) und mit einem Handgriffschalter (21; 123)
derart verbunden ist, daß der Fahrzeugmotor (1) dann angehalten wird, wenn das Fahrzeug sich in
Richtung auf den hinter den Lenkholm (7) befindlichen Fahrer bewegt und dieser den Handgriff
(6) losläßt.
2. Sicherheitseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wechselschalteinrichtung
(17; 119) einen ersten Schalter (17a; U9a) umfaßt, der geschlossen ist, wenn sich der Lenkholm
(7; 106) in eine bestimmte Fahrtrichtung erstreckt, und offen ist, wenn sich der Lenkholm (7; 106) in die
jeweils andere Fahrtrichtung erstreckt, sowie einen zweiten Schalter (176; M9b), der geöffnet ist, wenn
sich der Lenkholm (7; 106) in die erstgenannte und geschlossenen, wenn sich der Lenkholm (7; 106) in
die zweitgenannte Richtung erstreckt, während die vom Wendegetriebe betätigten Schalter (18, 19; 34;
121) drei den Gelriebestellungcn entsprechende Schaltstellungen einnehmen, nämlich eine offene
Stellung bei der Neulralstellung des Getriebes, eine erste geschlossene Stellung bei der Getriebestellung
in eine Fahrtrichtung und eine zweite geschlossene Stellung bei der Getriebcsteüung in die entgegengesetzte
Fahrtrichtung, und der Handgriffschalter (21; 123) einen Tastschalter umfaßt, der im Griffbereich
des Lenkholms (7; 106) angeordnet ist und eine geöffnete Stellung einnimmt, wenn die Bedienungsperson
den Handgriff (6) erfaßt, und eine geschlossene Stellung, wenn die Hand der Bedienungsperson
den Handgriff (6) losläßt, wobei die Wechselschalteinrichtung (17; 119), die vom Wendegetriebe
betätigten Schalter (18, 19; 34; 121) und der Handgriffschalter (21, 123) in Reihe geschaltet sind.
3. Sicherheitseinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Wechselschalteinrichtung
(17) mit dem Lenkholm (7) schwenkbar ist. wobei die Schaltstellung während des Schwenkvorganges
durch eine am Fahrzeug befestigte Nockenplatte (16) wechselt.
4. Sicherheitseinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß am Lenkholm (106) eine
erste Hülse (115) befestigt ist und um eine zweite Hülse (116) drehbar ist, die am Fahrzeugkörper
befestigt ist, wobei die Wechselschalteinrichtung (119) an einer der beiden Hülsen (115, 116) gehalten
ist und den Schaltzustand durch den Eingriff mit einer Nockenfläche (129) ändert, die an der jeweils
anderen der beiden Hi'lsen (116,115) ausgebildet ist.
60
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