DE8802571U1 - Schneckensperre - Google Patents

Schneckensperre

Info

Publication number
DE8802571U1
DE8802571U1 DE8802571U DE8802571U DE8802571U1 DE 8802571 U1 DE8802571 U1 DE 8802571U1 DE 8802571 U DE8802571 U DE 8802571U DE 8802571 U DE8802571 U DE 8802571U DE 8802571 U1 DE8802571 U1 DE 8802571U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sheet metal
metal wall
edge
wall parts
straight
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE8802571U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SPIEGELHAUER ROLAND 7321 BOERTLINGEN DE
Original Assignee
SPIEGELHAUER ROLAND 7321 BOERTLINGEN DE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SPIEGELHAUER ROLAND 7321 BOERTLINGEN DE filed Critical SPIEGELHAUER ROLAND 7321 BOERTLINGEN DE
Priority to DE8802571U priority Critical patent/DE8802571U1/de
Publication of DE8802571U1 publication Critical patent/DE8802571U1/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G13/00Protection of plants
    • A01G13/10Devices for affording protection against animals, birds or other pests
    • A01G13/105Protective devices against slugs, snails, crawling insects or other climbing animals

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Insects & Arthropods (AREA)
  • Birds (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Toxicology (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Catching Or Destruction (AREA)

Description

• I · « Il I« ·· ·»
&bull; II III« I · · <
I I I I I I · · I ··
Il ItI > · · · · · ·
I Il III « · « ·
if Ii if ii ltii ti if
' 1 Schneckensperre
Die Erfindung betrifft eine Schneckensperre bestehend aus mehreren, zu einem geschlossenen Vieleck zusammensetzbaren Blechwandteilen, die hochkant auf den Erdboden aufsetzbar bzw. in ihn einsteckbar sind und jeweils einen über dem Erdboden befindlichen, nach außen ragenden, zweifach um insgesamt 180° abgekanteten Rand mit einer nach unten weisenden Begrenzungskante aufweisen.
Eine solche Schneckensperre ist aus dem DE-Gbm 85 19 849 bekannt. Bei dieser Schneckensperre ist der Rand an seinem hinteren Ende um 90° abgekantet, so dud sich ein waagrecht verlaufender Schenkel ergibt. An seinem vorderen Ende ist dann der Rand nochmals um 90° abgewinkelt, so daß sich eine nach unten weisende Begrenzungskante ergibt, die geradlinig verläuft. Die Blechwandteile der vorbekannten Schneckensperre sind alle gerade und stoßen an den Enden in einem Winkel von 90° aneinander, um ein geschlossenes Rechteck zu bilden. An den somit in den Ecken des Rechtecks aneinanderstoßenden Enden sind die Blechwandteile entweder gelenkig oder durch Klemm- und/oder Schraubelemente miteinander verbindbar oder zusammensteckbar ausgebildec. Ferner bilden an den Enden der Blechwandteile die Seitenkanten des waagrechten Schenkels des Randes einen Winkel von 45°, so daß die Ränder von zwei benachbarten Blechwandteilen in den Ecken des Rechteckes fugenfrei und ohne sich zu überlappen aneinandergrenzen.
Bei der vorbekannten Schneckensperre hat sich gezeigt, daß sie von Schnecken von außen durchaus überwunden werden kann, wenn nämlich die Schnecken schräg über die Begrenzungskante hinwegkriechen, denn die ihnen dabei gebotene Fläche ist ausreichend groß, daß sie sich daran festhalten können. Die vorbekannte Schneckensperre hat auch den Nachteil, daß die Blechwandteile nur zu einem Rechteck mit festen Abmessungen zusammensetzbar sind, die den Längen der Blechwandteile genau entsprechen. Ba die Blechwandteils genau in den Ecken des Rechtecks aneinanderstoßen, ist dort eine stabile und infolge-
I Il * · ft I · * I
t &igr; &iacgr; ( « t ti ««&bgr;* * * **
dessen aufwendige Verbindung zwischen den Blechwandteilen erforderlich/ damit sie seitlichem Druck standhalten können.
Bine Schneckensperre der eingangs genannten Art ist auch aus dem DE-Gbm 86 25 593 bekannt. Bei dieser Schneckensperre ist an jedem Wandteil unterhalb des nach außen ragenden Randes ein schräg nach oben weisender Wandabschnitt an dem senkrecht verlaufenden rückwärtigen Wandabschnitt des Wandteiles zur Bildung eines keilförmigen Kanals befestigt, der zur Aufnahme eines kriechschleim-inaktivierenden Materials dient. Durch den zusätzlichen Wandabschnitt wird die Herstellung der Schnekkensperre aufwendiger und entsprechend teurer, und die Wirksamkeit dieser vorbekannten Schneckensperre ist nur gegeben, wenn der Kanal mit kriechschleim-inaktivierendem Material ständig und gleichmäßig gefüllt ist. Außerdem ist das kriechschleim-inaktivierende Material nur im trockenen Zustand wirksam. Durch Witterungseinflüsse kann sich aber das kriechschleim-inaktivierende Material in dem Kanal verfestigen oder verfrachten, so daß es unwirksam wird. Ferner kann das kriechschleim-inaktivierende Material in dem Kanal durch unvermeidbare Stöße an die Wandteile in dem Kanal verschoben werden oder sogar aus ihm herausfallen, wodurch die Schneckensperre ihre Wirksamkeit verliert. Im zusammengesetzten Zustand stoßen die Wandteile aneinander, so daß zusätzliche Verbindungsmittel erforderlich sind, um die Wandteile gegeneinander abzudichten und sie zusammenzuhalten.
Aus dem DE-Gbm 86 03 655 ist eine Schneckensperre bekannt, bei der die Wandteile einen nach außen ragenden Rand mit eine« horizontal gerichteten Schenkel und einem schräg naeh unten gerichteten Schenkel aufweisen. Unter dem horizontal gerichteten Schenkel des Randes ist eine Bürste mit nach unten weisenden Borsten angeordnet. Die Spitzen der Borsten bieten den Schnecken eine so geringe Fläche, daß sie sich nicht daran festhalten können und infolgedessen herabfallen. Da die Borsten sehr eng beieinanderstehen, können sich mit der Zeit und
Ii It* · · ·· · I ·
&diams; til ·» «» #·«!* g ti* ·<
durch Witterungseinflüsse Erde oder pflanzliche Teile, wie Laub, zwischen den Borsten festsetzen, so das sich eine Brücke ausbildet/ die die Bürste-als Hindernis für die Schnecken unwirksäJh macht. Die Anbringung der Bürste an der Unterseite des
Randes erfordert, auch einen erhöhten Fertigungeaufwand.
Eine Schneckensperre ist auch aus dem DE-Gbm 85 31 208 bekannt. Diese Schneckensperre besteht aus einem Behälter mit einem nach außen weisenden Rand, der auf der Unterseite ganzflächig
m jsit Spitzen versehen ist. Der äußere Abschluß des Rsndes ist mit nach außen weisenden Spitzen versehen. Auf der Oberfläche des Randes sind nach oben weisende Spitzen vorgesehen. Die Anbringung von Spitzen an allen Seiten des Randes ist aufwendig. Die nach vorne weisenden Spitzen am äußeren Abschluß des Randes stellen auch eine Verletzungsgefahr für an der Schneckensperre vorbeigehende Personen dar.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, die gattungsgemäße Schneckensperre so auszubilden, daß sie bei vereinfachter Herstellung und leichter Montage ein unüberwindbares Hindernis für Schnecken bildet, wobei unter Verzicht auf zusätzliche Verbindungselemente zwischen den Blechwandteilen eine ausreichende Stabilität und ein guter Zusammenhalt gegeben sind.
Die Aufgabe wird bei einer Schneckensperre der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß die Begrenzungskante des Randes nach unten weisende Zacken aufweist, die Blechwandteile seitlich überlappbar sind und der Rand eines jeden Blechwandteiles an einem von einem benachbarten Blechwandteil zu überläppenden, seitlichen Ende im Bereich seiner Begrenzungskante eine Aussparung aufweist, in die die Begreftzungskante des Randes des benachbarten überlappenden Blechwandteiles eingreift.
Die erfindungsgemäee Schneckensperre erlaubt eine rationelle Herstellung der einzelnen Blechwandteile, da diese einschließlich der für Schnecken »jmfeerwindbaren Zacken ganz oder zumtfcdest weitgehend aus einem Stück gebildet sind. Je nach Länge der Blechwandteile können die
; Ii <t a« ti ti ti
I1K IJill» ·*«···.····
' l Zacken maschinell auf einmal oder In mehreren Schritten ausge stanzt wetdert. Oi Montag der erfindungsgemäsen Schneekan> sperre ist äußeret einfach, denn die Blechwandteile werde» seitlich nur Überlappt und auf dem Brdboden aufgesetzt oder in ihn eingesteckt, wobei sieh durch den Eingriff der Begrenzungskante des Randes des einen Blechwandteiles in die Aussparung des benachbarten Blechw^ndteiles ein guter Zusammenhalt der Blechwandteile ergibt.
iy nuv<ii UAC nuoop &agr;&igr;. uil^cil nuiiuci
rationelle Art und Weise gebildet werden.
Es ist von Vorteil, wenn die Blechwandteile aus einer Anzahl gerader Blechwandteile und einer Anzahl eckiger, einen Winkel von 90° auf ihrer Innenseite einschließenden Blechwandteilen bestehen. Da die eckigen Blechwandteile aufgrund ihrer Form selbst standfest sind, können die geraden Blechwandteile sicher an ihnen abgestützt werden, so daß sich insgesamt ein stabiler Aufbau der Schneckensperre ergibt.
Zusätzlich zu den geraden und den eckigen, einen Winkel von 90° auf ihrer Innenseite einschließenden Blechvandteilen können ein oder mehrere eckige, einen Winkel von 90° auf ihrer Außenseite einschließende Blechwandteile vorgesehen werden, so daß neben rechteckigen und quadratischen Schneckensperren auch L- oder T-förmige Schneckensperren gebildet werden können. Die erfindungsgemäße Schneckensperre eignet sich damit als Einfassung von Garc«··-und Anbauflächen unterschiedlichster Formen.
Die geraden wie die eckigen Blechwandteile sind vorzugsweise vorgefertigte Teile, wobei jedes eckige Blechwandteil aus ZW-senkrecht zueinander verlaufenden, geraden Wandabschnitter mi_ zwei aneinandergrenzenden geraden Wandabschnitten bestentT und die aneinandergrenzenden Bandabschnitte durch einen im wesentlichen dreieckigen Bandabschnitt fest miteinander verbunden sind. Damit wird vermieden, das di« Zacken aufweisenden Begrenzungskanten eines jeden eckigen Blechwandteiles senkrecht aufeinanderstoßen und
in der Ecke gemeinsam eine Fläche bilden könnten, die den Schnecken genügend Halt ^eben könnte, um um die Begrenzungskanten herumzukriechen.
Vorzugsweise werden die Wandteile aus verzinktem Blech hergestellt, so daß die Schneckensperre in der Herstellung kostengünstig und im Gebrauch bei hoher Wirksamkeit äußerst stabil und sehr langlebig ist. Die erfindungsgemäße Schneckensperre j hat auch den Vorteil, daß sie rein mechanisch ist. '
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 eine Endansicht eines in den Brdboden eingesteckten &igr; geraden Blechwandteiles einer erfindungsgemäßen ' Schneckensperre
Fig. 2 eine Vorderansicht des in Fig. 1 gezeigten geraden Blechwandteiles über nur einen Teil seiner Länge,
Fig. 3 ein eckiges, einen Winkel von 90° auf der Außenseite einschließendes Blechwandteil einer erfindungsgemäßen Schneckensperre,
Fig. 4 ein eckiges, einen Winkel von 90° auf der Innenseite einschlieeendes Blechwandteil einer erfindungsge-
mäBen Schneckensperre und
Fig. 5 einen Eckbereich einer erfindungsgemMßen Schnecken-
sperre mit einem eckigen, einen Winkel von 90° auf der Innenseite einschließenden Blechwandteil und
zwei beidseitig an dieses eckige Blechwandteil angeschlossenen geraden Blechwandteilen über nur einen Teil ihrer Länge.
Bine etfindungegemlUt Sehneckenfperre, wie sie in den zeichnungen dargestellt ist, besteht aus mehreren geraden Blechwandt*» ilen 1 und mehreren eckigen, einen Winkel von 90° auf der tnnenseice einschließenden iiecwändceiien 2 und evsntusll
&bull; I I III <·«.
&phgr;^ W" »» WV BWWWT1""1" &mdash;
*«» «&igr;. I ein ,1 J
# t &iacgr; f t « # ·
I'iC &igr; · * ·#
&mdash; H &mdash;
&bull; &igr; einem oder mehreren eckigen, einen Winkel von 90° auf der Außenseite einschließenden Blechwandteilen 3. Die geraden Blechwandteile stehen in verschiedenen Längen zur Verfügung. Länge und Anzahl der geraden Blechwandteile 1 sowie Art und Anzahl der eckigen Blechwandteile 2, 3 werden entsprechend der Form und Größe der vor Schnecken zu schützenden Fläche ausgewählt, wobei das zu bildende Vieleck möglichst geschlossen sein sollte.
Jedes Blechwandteil 1, 2, 3 ist hochkant mit seinem unteren
Ende in den Brdboden, wie in Fig. 1 gezeigt, einsteckbar oder eventuell auch auf den Erdboden aufsetzbar. Jedes Blechwandteil 1, 2, 3 hat einen über dem Erdboden befindlichen, nach außen ragenden Rand 4, der an seinem hinteren Ende um einen im Bereich zwischen 40° und 70° liegenden Winkel«*, z.B. 45°, und an seinem vorderen Ende um einen im Bereich zwischen 110° und 140° liegenden Winkel &bgr;, z.B. 135°, abgekantet ist. An seinem vorderen Ende hat der Rand 4 eines jeden Blechwandteiles 1, 2, 3 somit eine nach unten weisende Begrenzungskante, die erfindungsgemäs nach unten weisende,spitze Zacken 5 aufweist. Die geraden Blechwandteile 1 sowie die geraden Abschnitte der eckigen Blechwandteile 3, 4 sind aus einem Stück gebildet.
Jedes Blechwandteil 1, 2, 3 hat erfindungsgemäß an einem seitliehen Ende im Bereich seiner Begrenzungskante eine Aussparung 6. Bei der Montage werden die Blechwandteile 1, 2, 3 seitlich überlappt, wie in Fig. 5 ersichtlich ist, wobei dann die Begrenzungekante des Randes 4 eines Blechwandteiles, das das benachbarte Blechwandteil von oben überlappt, in die Auesparung 6 des überlappten Blechwandteilee eingreift. Hierdurch ergibt sich ein guter Zusammenhalt der Blechwandteile und ein insgesamt stabiler Aufbau der Schneckensperre.
Die eckigen Blechwandteile 2, 3 bestehen jeweils aus zwei eenkrecht zueinander verlaufenden geraden Wandabechnitten 7 mit zwei aneinandergrenzenden geraden Randabschnitten 8. Bei dem eckigen Blechwandteil 2 ist zwischen den beiden geraden Randabschnitten &bgr; ein im wesentlicher dreieckiger Randabechnitt
&bull; · ■ ■ · &igr; ■' &igr; ·" ■ ■ '; &igr; · j
■ ·■■ J &igr; i &igr; &igr; «
··· ·■ 1141
t*tf ft > > 4«·» | | ··
angeordnet, der durch Schweißen fest mit den angrenzenden geraden Randabschnitten 3 verbunden ist. Die Begrenzungskante des im wesentlichen dreieckigen Randabschnittes 9 schließt daher mit der Begrenzungskante des jeweils benachbarten angrenzenden geraden Randabschnittes 8 einen Winkel^ von 135° ein.
In entsprechender Weise befindet sich bei dem eckigen Blechwandteil 3 zwischen den geraden Randabschnitten 8 ein im wesentlicher dreieckiger Randabschnitt 10, der mit den angrenzenden geraden Randabschnitten 8 durch Schweißen fest verbunden ist. Auch bei dem Blechwandteil 3 schließt die Begrenzungskante des dreieckigen Randabschnittes 10 einen Winkel f von 135° mit der Begrenzungskante des jeweils angrenzenden geraden Randabschnittes 8 ein. Der Winkel^ von 135° zwischen den Begrenzungskanten der geraden Randabschnitte 8 und der im wesentlichen dreieckigen Randabschnitte 9 bzw. 10 ist ausreichend groß, daß keine Brücke für an dieser Stelle an der Schneckensperre hochkriechende Schnecken gebildet wird.
Nachdem die Blechwandteile 1, 2 und/oder 3, wie in Fig. 5 gezeigt, durch seitliche Überlappung zu einem geschlossenen Vieleck zusammengesetzt sind, kann die Schneckensperre an meiner Stelle von auf der Außenseite der Blechwandteile hochkriechenden Schnecken überwunden werden. Wenn es ihnen gelingen sollte, die Unterseite des Randes 4 der Blechwandteile 1, 2, 3 zu erreichen, können sie keinesfalls um die Begrenzungskante herumkriechen, sondern werden herabfallen, weil ihnen die zacken (5) keine auereichend große glatte Fläche bieten, an der sie sich festhalten könnten.

Claims (1)

  1. ··* 91It * · · ·
    Dipl.-Chem. Dr. Steffen ANDRAE 26. Februar 1988
    Dipl.-Phys. Dieter FLACH
    Dipl.-Ing. Dietmar HAOG
    Dipl.-Chem. Dr. Richard KNEISSL
    Steinstraße 44
    D-8000 München 80
    AZ.: 607 DH/st
    Anm.: Roland Spiegelhauer
    D-7321 Börtlingen
    Schneckensperre
    Schutzansprüche
    1. Schneckensperre bestehend aus mehreren, zu einem geschlossenen Vieleck zusammensetzbaren Blechwandteilen, die hochkant auf den Erdboden aufsetzbar bzw. in ihn einsteckbar sind und jeweils einen über dem Erdboden befindlichen/ nach außen ragenden zweifach um insgesamt 180° abgekanteten Rand mit einer nach unten weisenden Begrenzungekante aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß die Begrenzungskante des Randes (4) nach unten weisende Zacken (5) aufweist, die Blechwandteile (1,2,3) seitlich überlappbar sind und der Rand (4) eines jeden Blechwandteiles (1,2,3) an einem von einem benachbarten Blechwandteil (1,2,3) zu überlappenden, seitlichen Ende im Bereich seiner Begrenzungskante eine Aussparung (6) aufweist, in die die Begrenzungskante des Randes (4) des benachbarten überlappenden Blechwandteiles (1,2,3) eingreift.
    &bull; t ·( ·« it «III Il I I
    &EEacgr;' 1II ( < t Hl1 I
    '«··«*« ·&igr;
    - 1 2. Schneckensperre nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rand eines jeden Blechwandteiles (1,2,3) an seinem hinteren Ende um einen im Bereich zwischen 40° und 70° liegenden Winkel otund an seinem vorderen Ende um einen im Bereich zwischen 110° und 140° liegenden Winkelyöabgekantet ist.
    3. Schneckensperre nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Blechwandteile aus einer Anzahl gerader Blechwandteile (1) und einer Anzahl eckiger, einen Winkel von 90° auf ihrer Innenseite einschließender Blechwandteile (2) bestehen.
    4. Schneckensperre nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Blechwandteile zusätzlich zu den geraden (1) und den eckigen, einen Winkel von 90° auf ihrer Innenseite einschliessenden Blechwandteilen (2) ein oder mehrere eckige, einen Winkel von 90° auf ihrer Außenseite einschließende Blechwandteile (3) umfassen.
    5. Schneckensperre nach Anspruch 3 oder Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß jedes eckige Blechwandteil (2,3) aus zwei senkrecht zueinander verlaufenden, geraden Wandabschnitten (7) mit zwei aneinandergrenzenden geraden Randabschnitten (8) besteht, und die aneinandergrenzenden Randabschnitte (8) durch einen im wesentlichen dreieckigen Randabschnitt (9,10) feat miteinander verbunden sind.
    6. Schoeckeneperre nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Blechwandteile (1,2/3) aus verzinktem Blech bestehen.
    &bull; 4« *« Il lld MH I
    «&bull;«!III* ■■!
    &bull; 414· II*· ' ·
    &bull; t * · · f t * i
DE8802571U 1988-02-26 1988-02-26 Schneckensperre Expired DE8802571U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE8802571U DE8802571U1 (de) 1988-02-26 1988-02-26 Schneckensperre

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE8802571U DE8802571U1 (de) 1988-02-26 1988-02-26 Schneckensperre

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE8802571U1 true DE8802571U1 (de) 1988-04-07

Family

ID=6821173

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE8802571U Expired DE8802571U1 (de) 1988-02-26 1988-02-26 Schneckensperre

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE8802571U1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0875137A3 (de) * 1997-04-28 1999-11-10 Monique Bonomo Vorrichtung zum Schutz von Einzelpflanzen vor Schneckenfrass
DE20022569U1 (de) 2000-01-17 2001-11-15 Dorsch, Manfred, Prof. Dipl.-Ing., 74740 Adelsheim Zaun zum Schutz gegen Schnecken u.dgl.
FR2816475A1 (fr) * 2000-11-14 2002-05-17 Antoine Costa Procede de protection des plantations contre les insectes et larves rampants

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0875137A3 (de) * 1997-04-28 1999-11-10 Monique Bonomo Vorrichtung zum Schutz von Einzelpflanzen vor Schneckenfrass
DE20022569U1 (de) 2000-01-17 2001-11-15 Dorsch, Manfred, Prof. Dipl.-Ing., 74740 Adelsheim Zaun zum Schutz gegen Schnecken u.dgl.
FR2816475A1 (fr) * 2000-11-14 2002-05-17 Antoine Costa Procede de protection des plantations contre les insectes et larves rampants

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3023309A1 (de) Profil zur abgrenzung einer garten-oder beetflaeche
DE3034131A1 (de) Pflanzerdgeruest, insbesondere vegetative laermschutzwand
EP0116153A1 (de) Schutzvorrichtung zur Verringerung der Windgeschwindigkeit
CH665442A5 (de) Boeschungselement.
DE8802571U1 (de) Schneckensperre
DE2005319A1 (de) Eckeneinsatz
DE3112950C2 (de) &#34;Schutzzaun für Gartenbeete oder Gartenanlagen gegen kriechende Schädlinge&#34;
DE9411844U1 (de) Schutzvorrichtung zum Schutz von Kulturpflanzen
DE2755389A1 (de) Laermschutzwandelemente
DE3533909A1 (de) Vorrichtung zum fernhalten von schnecken von anbauflaechen
DE3524923A1 (de) Umzaeunung
DE29617446U1 (de) Vorrichtung zur Umrandung und/oder zum Schutz gegen Schnecken für Blumen-, Nutzgartenbeete, Pflanzkübel und -stellflächen o.dgl.
DE29500393U1 (de) Abdeckung für Spargelfelder
DE8712679U1 (de) Wetterschutz für Kraftfahrzeuge
DE9318629U1 (de) Amphibienzaun als Leiteinrichtung für Kröten, Frösche u.dgl. Amphibien
EP0353338A1 (de) Schneckenfalle
DE9014562U1 (de) Bauelement
DE8407128U1 (de) Gartenbeet-umrandung mit schneckenschutzvorrichtung
DE202023000485U1 (de) Schneckengangprofil
DE10101322B4 (de) Begrenzungselement für eine Rasenkantenbegrenzung
DE19529591A1 (de) Schneckenzaun
DE19701770A1 (de) Sicherheitszaun mit Übersteigschutz
EP1031275A2 (de) Profilelement zum Aufbau einer Begrenzung für eine Pflanzung
DE202004003826U1 (de) Zaunelement zur Schneckenabwehr
DE10137877B4 (de) Vorrichtung zum Schutz von Bauwerksteilen aus Beton gegen Feuchtigkeit