DE8802571U1 - Schneckensperre - Google Patents
SchneckensperreInfo
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- A01G—HORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
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Description
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' 1 Schneckensperre
Die Erfindung betrifft eine Schneckensperre bestehend aus
mehreren, zu einem geschlossenen Vieleck zusammensetzbaren Blechwandteilen, die hochkant auf den Erdboden aufsetzbar
bzw. in ihn einsteckbar sind und jeweils einen über dem Erdboden befindlichen, nach außen ragenden, zweifach um insgesamt
180° abgekanteten Rand mit einer nach unten weisenden Begrenzungskante aufweisen.
Eine solche Schneckensperre ist aus dem DE-Gbm 85 19 849 bekannt. Bei dieser Schneckensperre ist der Rand an seinem hinteren
Ende um 90° abgekantet, so dud sich ein waagrecht verlaufender
Schenkel ergibt. An seinem vorderen Ende ist dann der Rand nochmals um 90° abgewinkelt, so daß sich eine nach
unten weisende Begrenzungskante ergibt, die geradlinig verläuft. Die Blechwandteile der vorbekannten Schneckensperre
sind alle gerade und stoßen an den Enden in einem Winkel von 90° aneinander, um ein geschlossenes Rechteck zu bilden. An
den somit in den Ecken des Rechtecks aneinanderstoßenden Enden sind die Blechwandteile entweder gelenkig oder durch
Klemm- und/oder Schraubelemente miteinander verbindbar oder zusammensteckbar ausgebildec. Ferner bilden an den Enden der
Blechwandteile die Seitenkanten des waagrechten Schenkels des Randes einen Winkel von 45°, so daß die Ränder von zwei benachbarten
Blechwandteilen in den Ecken des Rechteckes fugenfrei und ohne sich zu überlappen aneinandergrenzen.
Bei der vorbekannten Schneckensperre hat sich gezeigt, daß sie von Schnecken von außen durchaus überwunden werden kann,
wenn nämlich die Schnecken schräg über die Begrenzungskante
hinwegkriechen, denn die ihnen dabei gebotene Fläche ist ausreichend
groß, daß sie sich daran festhalten können. Die vorbekannte
Schneckensperre hat auch den Nachteil, daß die Blechwandteile nur zu einem Rechteck mit festen Abmessungen zusammensetzbar
sind, die den Längen der Blechwandteile genau entsprechen. Ba die Blechwandteils genau in den Ecken des
Rechtecks aneinanderstoßen, ist dort eine stabile und infolge-
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dessen aufwendige Verbindung zwischen den Blechwandteilen erforderlich/
damit sie seitlichem Druck standhalten können.
Bine Schneckensperre der eingangs genannten Art ist auch aus
dem DE-Gbm 86 25 593 bekannt. Bei dieser Schneckensperre ist an jedem Wandteil unterhalb des nach außen ragenden Randes
ein schräg nach oben weisender Wandabschnitt an dem senkrecht verlaufenden rückwärtigen Wandabschnitt des Wandteiles zur
Bildung eines keilförmigen Kanals befestigt, der zur Aufnahme eines kriechschleim-inaktivierenden Materials dient. Durch
den zusätzlichen Wandabschnitt wird die Herstellung der Schnekkensperre aufwendiger und entsprechend teurer, und die Wirksamkeit
dieser vorbekannten Schneckensperre ist nur gegeben, wenn der Kanal mit kriechschleim-inaktivierendem Material
ständig und gleichmäßig gefüllt ist. Außerdem ist das kriechschleim-inaktivierende
Material nur im trockenen Zustand wirksam. Durch Witterungseinflüsse kann sich aber das kriechschleim-inaktivierende
Material in dem Kanal verfestigen oder verfrachten, so daß es unwirksam wird. Ferner kann das kriechschleim-inaktivierende
Material in dem Kanal durch unvermeidbare Stöße an die Wandteile in dem Kanal verschoben werden
oder sogar aus ihm herausfallen, wodurch die Schneckensperre ihre Wirksamkeit verliert. Im zusammengesetzten Zustand stoßen
die Wandteile aneinander, so daß zusätzliche Verbindungsmittel erforderlich sind, um die Wandteile gegeneinander abzudichten
und sie zusammenzuhalten.
Aus dem DE-Gbm 86 03 655 ist eine Schneckensperre bekannt, bei der die Wandteile einen nach außen ragenden Rand mit
eine« horizontal gerichteten Schenkel und einem schräg naeh
unten gerichteten Schenkel aufweisen. Unter dem horizontal gerichteten Schenkel des Randes ist eine Bürste mit nach unten
weisenden Borsten angeordnet. Die Spitzen der Borsten bieten den Schnecken eine so geringe Fläche, daß sie sich nicht daran
festhalten können und infolgedessen herabfallen. Da die Borsten sehr eng beieinanderstehen, können sich mit der Zeit und
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durch Witterungseinflüsse Erde oder pflanzliche Teile, wie
Laub, zwischen den Borsten festsetzen, so das sich eine Brücke
ausbildet/ die die Bürste-als Hindernis für die Schnecken unwirksäJh
macht. Die Anbringung der Bürste an der Unterseite des
Eine Schneckensperre ist auch aus dem DE-Gbm 85 31 208 bekannt. Diese Schneckensperre besteht aus einem Behälter mit einem
nach außen weisenden Rand, der auf der Unterseite ganzflächig
m jsit Spitzen versehen ist. Der äußere Abschluß des Rsndes ist
mit nach außen weisenden Spitzen versehen. Auf der Oberfläche des Randes sind nach oben weisende Spitzen vorgesehen. Die Anbringung
von Spitzen an allen Seiten des Randes ist aufwendig. Die nach vorne weisenden Spitzen am äußeren Abschluß des Randes
stellen auch eine Verletzungsgefahr für an der Schneckensperre vorbeigehende Personen dar.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, die gattungsgemäße Schneckensperre so auszubilden, daß sie bei vereinfachter Herstellung
und leichter Montage ein unüberwindbares Hindernis für Schnecken bildet, wobei unter Verzicht auf zusätzliche
Verbindungselemente zwischen den Blechwandteilen eine ausreichende Stabilität und ein guter Zusammenhalt gegeben sind.
Die Aufgabe wird bei einer Schneckensperre der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß die Begrenzungskante des Randes
nach unten weisende Zacken aufweist, die Blechwandteile seitlich überlappbar sind und der Rand eines jeden Blechwandteiles
an einem von einem benachbarten Blechwandteil zu überläppenden, seitlichen Ende im Bereich seiner Begrenzungskante
eine Aussparung aufweist, in die die Begreftzungskante des
Randes des benachbarten überlappenden Blechwandteiles eingreift.
Die erfindungsgemäee Schneckensperre erlaubt eine rationelle Herstellung
der einzelnen Blechwandteile, da diese einschließlich der für Schnecken »jmfeerwindbaren Zacken ganz oder zumtfcdest weitgehend aus einem Stück
gebildet sind. Je nach Länge der Blechwandteile können die
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' l Zacken maschinell auf einmal oder In mehreren Schritten ausge
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sperre ist äußeret einfach, denn die Blechwandteile werde»
seitlich nur Überlappt und auf dem Brdboden aufgesetzt oder
in ihn eingesteckt, wobei sieh durch den Eingriff der Begrenzungskante
des Randes des einen Blechwandteiles in die Aussparung des benachbarten Blechw^ndteiles ein guter Zusammenhalt
der Blechwandteile ergibt.
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rationelle Art und Weise gebildet werden.
Es ist von Vorteil, wenn die Blechwandteile aus einer Anzahl gerader Blechwandteile und einer Anzahl eckiger, einen Winkel
von 90° auf ihrer Innenseite einschließenden Blechwandteilen bestehen. Da die eckigen Blechwandteile aufgrund ihrer Form
selbst standfest sind, können die geraden Blechwandteile sicher an ihnen abgestützt werden, so daß sich insgesamt ein stabiler
Aufbau der Schneckensperre ergibt.
Zusätzlich zu den geraden und den eckigen, einen Winkel von
90° auf ihrer Innenseite einschließenden Blechvandteilen können ein oder mehrere eckige, einen Winkel von 90° auf ihrer
Außenseite einschließende Blechwandteile vorgesehen werden, so daß neben rechteckigen und quadratischen Schneckensperren
auch L- oder T-förmige Schneckensperren gebildet werden können. Die erfindungsgemäße Schneckensperre eignet sich damit als
Einfassung von Garc«··-und Anbauflächen unterschiedlichster
Formen.
Die geraden wie die eckigen Blechwandteile sind vorzugsweise vorgefertigte Teile, wobei jedes eckige Blechwandteil aus ZW-senkrecht
zueinander verlaufenden, geraden Wandabschnitter mi_
zwei aneinandergrenzenden geraden Wandabschnitten bestentT und
die aneinandergrenzenden Bandabschnitte durch einen im wesentlichen dreieckigen Bandabschnitt fest miteinander verbunden sind. Damit wird vermieden,
das di« Zacken aufweisenden Begrenzungskanten eines jeden eckigen Blechwandteiles senkrecht aufeinanderstoßen und
in der Ecke gemeinsam eine Fläche bilden könnten, die den Schnecken genügend
Halt ^eben könnte, um um die Begrenzungskanten herumzukriechen.
Vorzugsweise werden die Wandteile aus verzinktem Blech hergestellt,
so daß die Schneckensperre in der Herstellung kostengünstig und im Gebrauch bei hoher Wirksamkeit äußerst stabil
und sehr langlebig ist. Die erfindungsgemäße Schneckensperre j hat auch den Vorteil, daß sie rein mechanisch ist. '
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen
dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 eine Endansicht eines in den Brdboden eingesteckten &igr;
geraden Blechwandteiles einer erfindungsgemäßen ' Schneckensperre
Fig. 2 eine Vorderansicht des in Fig. 1 gezeigten geraden Blechwandteiles über nur einen Teil seiner Länge,
Fig. 3 ein eckiges, einen Winkel von 90° auf der Außenseite einschließendes Blechwandteil einer erfindungsgemäßen
Schneckensperre,
Fig. 4 ein eckiges, einen Winkel von 90° auf der Innenseite einschlieeendes Blechwandteil einer erfindungsge-
mäBen Schneckensperre und
sperre mit einem eckigen, einen Winkel von 90° auf der Innenseite einschließenden Blechwandteil und
zwei beidseitig an dieses eckige Blechwandteil angeschlossenen
geraden Blechwandteilen über nur einen Teil ihrer Länge.
Bine etfindungegemlUt Sehneckenfperre, wie sie in den zeichnungen
dargestellt ist, besteht aus mehreren geraden Blechwandt*»
ilen 1 und mehreren eckigen, einen Winkel von 90° auf der tnnenseice einschließenden iiecwändceiien 2 und evsntusll
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• &igr; einem oder mehreren eckigen, einen Winkel von 90° auf der
Außenseite einschließenden Blechwandteilen 3. Die geraden Blechwandteile stehen in verschiedenen Längen zur Verfügung.
Länge und Anzahl der geraden Blechwandteile 1 sowie Art und Anzahl der eckigen Blechwandteile 2, 3 werden entsprechend
der Form und Größe der vor Schnecken zu schützenden Fläche ausgewählt, wobei das zu bildende Vieleck möglichst
geschlossen sein sollte.
Ende in den Brdboden, wie in Fig. 1 gezeigt, einsteckbar oder
eventuell auch auf den Erdboden aufsetzbar. Jedes Blechwandteil 1, 2, 3 hat einen über dem Erdboden befindlichen, nach außen
ragenden Rand 4, der an seinem hinteren Ende um einen im Bereich zwischen 40° und 70° liegenden Winkel«*, z.B. 45°, und
an seinem vorderen Ende um einen im Bereich zwischen 110° und 140° liegenden Winkel &bgr;, z.B. 135°, abgekantet ist. An seinem
vorderen Ende hat der Rand 4 eines jeden Blechwandteiles 1, 2,
3 somit eine nach unten weisende Begrenzungskante, die erfindungsgemäs
nach unten weisende,spitze Zacken 5 aufweist. Die geraden Blechwandteile 1 sowie die geraden Abschnitte der
eckigen Blechwandteile 3, 4 sind aus einem Stück gebildet.
Jedes Blechwandteil 1, 2, 3 hat erfindungsgemäß an einem seitliehen
Ende im Bereich seiner Begrenzungskante eine Aussparung 6. Bei der Montage werden die Blechwandteile 1, 2, 3 seitlich
überlappt, wie in Fig. 5 ersichtlich ist, wobei dann die Begrenzungekante
des Randes 4 eines Blechwandteiles, das das benachbarte Blechwandteil von oben überlappt, in die Auesparung
6 des überlappten Blechwandteilee eingreift. Hierdurch
ergibt sich ein guter Zusammenhalt der Blechwandteile und ein insgesamt stabiler Aufbau der Schneckensperre.
Die eckigen Blechwandteile 2, 3 bestehen jeweils aus zwei eenkrecht
zueinander verlaufenden geraden Wandabechnitten 7 mit zwei aneinandergrenzenden geraden Randabschnitten 8. Bei dem
eckigen Blechwandteil 2 ist zwischen den beiden geraden Randabschnitten &bgr; ein im wesentlicher dreieckiger Randabechnitt
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angeordnet, der durch Schweißen fest mit den angrenzenden geraden Randabschnitten 3 verbunden ist. Die Begrenzungskante des
im wesentlichen dreieckigen Randabschnittes 9 schließt daher mit der Begrenzungskante des jeweils benachbarten angrenzenden
geraden Randabschnittes 8 einen Winkel^ von 135° ein.
In entsprechender Weise befindet sich bei dem eckigen Blechwandteil
3 zwischen den geraden Randabschnitten 8 ein im wesentlicher dreieckiger Randabschnitt 10, der mit den angrenzenden
geraden Randabschnitten 8 durch Schweißen fest verbunden ist. Auch bei dem Blechwandteil 3 schließt die Begrenzungskante
des dreieckigen Randabschnittes 10 einen Winkel f von 135° mit
der Begrenzungskante des jeweils angrenzenden geraden Randabschnittes 8 ein. Der Winkel^ von 135° zwischen den Begrenzungskanten
der geraden Randabschnitte 8 und der im wesentlichen dreieckigen Randabschnitte 9 bzw. 10 ist ausreichend groß, daß
keine Brücke für an dieser Stelle an der Schneckensperre hochkriechende Schnecken gebildet wird.
Nachdem die Blechwandteile 1, 2 und/oder 3, wie in Fig. 5 gezeigt,
durch seitliche Überlappung zu einem geschlossenen Vieleck zusammengesetzt sind, kann die Schneckensperre an meiner
Stelle von auf der Außenseite der Blechwandteile hochkriechenden Schnecken überwunden werden. Wenn es ihnen gelingen sollte,
die Unterseite des Randes 4 der Blechwandteile 1, 2, 3 zu erreichen,
können sie keinesfalls um die Begrenzungskante herumkriechen, sondern werden herabfallen, weil ihnen die zacken (5)
keine auereichend große glatte Fläche bieten, an der sie sich
festhalten könnten.
Claims (1)
- ··* 91It * · · ·Dipl.-Chem. Dr. Steffen ANDRAE 26. Februar 1988Dipl.-Phys. Dieter FLACHDipl.-Ing. Dietmar HAOGDipl.-Chem. Dr. Richard KNEISSLSteinstraße 44D-8000 München 80AZ.: 607 DH/stAnm.: Roland Spiegelhauer
D-7321 BörtlingenSchneckensperreSchutzansprüche1. Schneckensperre bestehend aus mehreren, zu einem geschlossenen Vieleck zusammensetzbaren Blechwandteilen, die hochkant auf den Erdboden aufsetzbar bzw. in ihn einsteckbar sind und jeweils einen über dem Erdboden befindlichen/ nach außen ragenden zweifach um insgesamt 180° abgekanteten Rand mit einer nach unten weisenden Begrenzungekante aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß die Begrenzungskante des Randes (4) nach unten weisende Zacken (5) aufweist, die Blechwandteile (1,2,3) seitlich überlappbar sind und der Rand (4) eines jeden Blechwandteiles (1,2,3) an einem von einem benachbarten Blechwandteil (1,2,3) zu überlappenden, seitlichen Ende im Bereich seiner Begrenzungskante eine Aussparung (6) aufweist, in die die Begrenzungskante des Randes (4) des benachbarten überlappenden Blechwandteiles (1,2,3) eingreift.• t ·( ·« it «III Il I I
&EEacgr;' 1II ( < t Hl1 I
'«··«*« ·&igr;- 1 2. Schneckensperre nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rand eines jeden Blechwandteiles (1,2,3) an seinem hinteren Ende um einen im Bereich zwischen 40° und 70° liegenden Winkel otund an seinem vorderen Ende um einen im Bereich zwischen 110° und 140° liegenden Winkelyöabgekantet ist.3. Schneckensperre nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Blechwandteile aus einer Anzahl gerader Blechwandteile (1) und einer Anzahl eckiger, einen Winkel von 90° auf ihrer Innenseite einschließender Blechwandteile (2) bestehen.4. Schneckensperre nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Blechwandteile zusätzlich zu den geraden (1) und den eckigen, einen Winkel von 90° auf ihrer Innenseite einschliessenden Blechwandteilen (2) ein oder mehrere eckige, einen Winkel von 90° auf ihrer Außenseite einschließende Blechwandteile (3) umfassen.5. Schneckensperre nach Anspruch 3 oder Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß jedes eckige Blechwandteil (2,3) aus zwei senkrecht zueinander verlaufenden, geraden Wandabschnitten (7) mit zwei aneinandergrenzenden geraden Randabschnitten (8) besteht, und die aneinandergrenzenden Randabschnitte (8) durch einen im wesentlichen dreieckigen Randabschnitt (9,10) feat miteinander verbunden sind.6. Schoeckeneperre nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Blechwandteile (1,2/3) aus verzinktem Blech bestehen.• 4« *« Il lld MH I
«•«!III* ■■!• 414· II*· ' ·• t * · · f t * i
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8802571U DE8802571U1 (de) | 1988-02-26 | 1988-02-26 | Schneckensperre |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8802571U DE8802571U1 (de) | 1988-02-26 | 1988-02-26 | Schneckensperre |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8802571U1 true DE8802571U1 (de) | 1988-04-07 |
Family
ID=6821173
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8802571U Expired DE8802571U1 (de) | 1988-02-26 | 1988-02-26 | Schneckensperre |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8802571U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0875137A3 (de) * | 1997-04-28 | 1999-11-10 | Monique Bonomo | Vorrichtung zum Schutz von Einzelpflanzen vor Schneckenfrass |
| DE20022569U1 (de) | 2000-01-17 | 2001-11-15 | Dorsch, Manfred, Prof. Dipl.-Ing., 74740 Adelsheim | Zaun zum Schutz gegen Schnecken u.dgl. |
| FR2816475A1 (fr) * | 2000-11-14 | 2002-05-17 | Antoine Costa | Procede de protection des plantations contre les insectes et larves rampants |
-
1988
- 1988-02-26 DE DE8802571U patent/DE8802571U1/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0875137A3 (de) * | 1997-04-28 | 1999-11-10 | Monique Bonomo | Vorrichtung zum Schutz von Einzelpflanzen vor Schneckenfrass |
| DE20022569U1 (de) | 2000-01-17 | 2001-11-15 | Dorsch, Manfred, Prof. Dipl.-Ing., 74740 Adelsheim | Zaun zum Schutz gegen Schnecken u.dgl. |
| FR2816475A1 (fr) * | 2000-11-14 | 2002-05-17 | Antoine Costa | Procede de protection des plantations contre les insectes et larves rampants |
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