DE8802485U1 - Vorrichtung zur Halterung einer Bohle zur Bildung eines Standgerüstes - Google Patents

Vorrichtung zur Halterung einer Bohle zur Bildung eines Standgerüstes

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DE8802485U1
DE8802485U1 DE8802485U DE8802485U DE8802485U1 DE 8802485 U1 DE8802485 U1 DE 8802485U1 DE 8802485 U DE8802485 U DE 8802485U DE 8802485 U DE8802485 U DE 8802485U DE 8802485 U1 DE8802485 U1 DE 8802485U1
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

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"Vorrichtung aur Halterung einer Bohle zur Bildung eines Standqerüates"
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Halterung einer Bohle oder dgl. an wenigstens einer Leiter zur Bildung eines Standgerüstes in Treppenhäusern oder dgl.
Gerade bei Ausbesserungsarbeiten, Malerarbeiten oder dgl. in Treppenhäusern ist es häufig sehr umständlich und aufwendig, sichere Standgerüste für die dort arbeitenden Personen zu errichten wegen der sehr unterschiedlichen Auflagemöglichkeiten aufgrund der Treppenstufen. Es werden dabei häufig Leitern als Gerüstwangen benutzt, an denen die Standbohlen zu befestigen sind. Hierbei gibt es aufwendige Befestigungsmittel, insbesondere sind Spezialleitern mit Knickgelenken oder dgl. bekannt, die auf unterschiedliche Stufenhöhen einstellbar sind. Diese Spezialleitern sind nicht nur sehr teuer, sie sind auch nur beschränkt einsetzbar, da häufig die örtlichen Gegebenheiten deren Einsatz nicht zulassen.
Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung einer Lösung, mit der die Bohlen so gehalten werden können, daß praktisch jede bekannte Leiter als Gerüstwange eingesetzt werden kann, wobei eine Vielzahl von örtlichen Situationen erfaß-
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oar sind , ohne daß es dazu besonderer zusätzlicher Einsatzmittel und Sicherungsmittel bedarf.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß die Vorrichtung mit wenigstens zwei miteinander verbundenen , das Bohlenende im Abstand zueinander zwischen sich aufnehmenden Haltebügeln ausgerüstet ist, wobei der dem freien Bohlenende zugeordnete Haltebügel mit Klauen zum Übergreifen einer Leitersprosse oder dgl. versehen ist.
Mit der Erfindung wird erreicht, daß die Bohlenenden jeweils von einer Vorrichtung eingespannt werden können und mit der Vorrichtung an einer Leiter festgelegt werden können. Dabei ist es gleichgültig, ob ein Bohlenende auf einer Leiterstufe abgelegt wird und das andere mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung an einer Leiter befestigt wird , oder ob beide Bohlenenden an Leitern fixiert werden, ggf. auf unterschiedlichen Sprossen, um Höhenunterschiede auszugleichen.
Die Erfindung sieht auch vor, daß an dem zweiten Haltebügel eine auf eine untere Leitersprosse zuweisende , und dort festlegbare Versteifungsstrebe vorgesehen ist.
Diese Versteifungsstrebe an der Vorrichtung macht einen sehr vielfältigen Einsatz der Vorrichtung möglich, da da-
mit nicht nut das Bohlenende selbst, acndern im prinzip auch über ein gewisses Mad die Leiter gehalten wird, da die Vorrichtung mit der Versteifungsstrebe eine optimale Eckbefestigung des Bohlenendes an der Leiter darstellt, wobei die Versteifungsstrebe für eine ausreichende Sicher·
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Zur Festlegung der Versteifungsstrebe an der Leiter kann vorgesehen sein, die Versteifungsstrebe mit Klemmklauen zum Übergreifen der Leitersprosse auszurüsten.
Um zu erreichen, daß auch ungünstige Einbausituationen mit der Vorrichtung erfaßt werden können, ist vorgesehen, die Versteifungsstrebe und/oder die Verbindung zwischen den Haltebügeln teleskopierbar auszubilden. Damit kann beispielsweise eine mögliche Schräglage einer der Leitern über ein gewisses Maß ausgeglichen werden, ohne daß öle Standfestigkeit der Gesamtkonstruktion darunter leidet. Auch können unterschiedliche Abstände von Leitersprossen ausgeglichen werden, wenn dies uötig sein sollte.
Die Erfindung sieht auch vor, daß die Halteklauen über Sicher ungselemente an den Leitersprossen festlegbar sind, hierbei kann es sich z.B. um Sicherungssplinte,» _ oicherungsschrauben oder dgl. handeln, die nach Obergreifen der Leitersprossen durch die Halteklauen unter den Sprossen
hindurchgeschoben werden und damit ein versehentliches Ausrasten der Halteklauen verhindern.
Die Erfindung sieht schließlich auch noch vor, daß die Versteifungsstreben an beiden Seiten der Bohle vorgesehen sind und in Verlängerungsrichtung der Bohle als freie Stützstäbe nach außer, weisend ausklappbar sind.
Damit läßt sich z.B. ein Bohlenende zwischen Geländerstäben in Treppenhäusern festlegen, was insbesondere bei engem Stababstand ansonsten mit Bohlen nicht möglich ist.
Die Erfindung ist nachstehend anhand der Zeichnung beispielsweise näher erläutert, diese zeigt in
Fig. 1 eine räumliche Darstellung eines kleinen Gerüstes mit einer Bohle mit der erfindungegemäßen Vorrichtung in zwei AuefUhrungevarianten an beiden Enden,
Pig. 2 ein« Seitenansicht in vergrößerter Darstellung •inet Ausführungsbeiepielee der Erfindung,
Pig. 3 «in« Aufsieht gemäß Pfeil XXl in Fig. 2 sowie in
Fig. 4 ein abgewandeltes AuefUhrungebeiepiel der Erfindung.
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In Pig. 1 ist dargestellt, wie auf einer Treppe 1 eine Gerüstbohle 2 montiert ist. An beiden Enden der Bohle 2 ist je eine Leiter 3 bzw. 4 vorgesehen, die die Bohle 2 auf entsprechenden Sprossen halten. Zur Befestigung der Bohle 2 ist diese an beiden Enden mit einer Vorrichtung nach der Erfindung ausgerüstet, und zwar in zwei verschiedenen Ausführungsformen, wobei die links dargestellte Vorrichtung allgemein mit 5 bezeichnet ist, die rechte Vorrichtung trägt das Bezugszeichen 5a.
Die Vorrichtung 5, in den Fig. 2 und 3 näher dargestellt, weist zwei Haltebügel 6 bzw.7 auf, die die Bohle 2 umgreifen. Beide Bügel 6 und 7 sind mittels Metallprofilen 8 miteinander verbunden.
Der Haltebügel 7 weist zwei Klauen 9 auf, die eine Sprosse der Leiter 3 übergreifen und über Splinte 10 dort gesichert sind.
Am Haitebügel 6 auf der Unterseite ist ein Drehbeschlag 11 vorgehen, der eine teleskopierbar Versteifungestrebe 12 trägt, die ihrerseits am freien Ende eine Leitersprosse übergreift und ebenfalls Klauen 9a aufweist, die über Splinte 10a gesichert werden. Die teleskopierbar Stellung der versteifungsetrebe 12 wird ebenfalle mittels Siehe-
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rungsstift 13 gesichert.
In der rechten Figurenhälfte von Fig. 1 ist ein abgewandeltes Ausführungsbeispiel der Vorrichtung 5 dargestellt, dort ist die Versteifungsstrebe 12a fest mit deir Konstruktion verschweißt, ansonsten ist die Ausgestaltung ähnlich wie in Fig. 1, linke Figurenhälfte. Dargestellt ist allerdings, daß die Versteifungsstrebe 12a zweifach ausgebildet ist, hier ist ein fester Rahmen vorgesehen.
Schließlich ist in Fig. 4 die Möglichkeit dargestellt, das freie Ende einsr Bohle 2 zu verlängern, etwa in der Weise, daß es zwischen den Stäben eines Handlaufes eines Geländers befestigt werden kann, hierzu können die fialtebügel 6 und 7 mit Verlängerungsstreben 12b ausgerüstet sein, die über das freie Ende der Bohle 2 hinausragen. Ähnlich wie die Versteifungsetrebe 12 können auch diese Verlängerungestreben 12b teleskopierbar ausgebildet sein, was in der Figur allerdings nicht näher dargestellt ist.
Natürlich ist die Erfindung noch in vielfacher Hinsicht abzuändern, ohne den Grundgedanken zu verlassen« So können beispielsweise die Verbindungsstreben 8 zwischen den Haltebügeln 6 und 7 selbst autih teleskopierbar gestaltet sein. Die Erfindung 1st night auf die dargestellte Art und Weise der Sicherung der Klauen 9 durch Steckstifte 10 be-
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schränkt, hier können auch Klemmsicherungen, Exzentersicherungen oder dgl. vorgesehen sein.
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Claims (6)

  1. PATENTANWÄLTE MEINKE UND DABRINGHAUS
    ZUGELASSEN BEIM EUROPÄISCHEN PATENTAMT· EUROPEAN PATENT ATTORNEYS ■ MANDATAIRES EN BREVETS EUROPEE
    DIPL-ING. J. MHNKE DIPL-ING. W. DABRINGHAUS
    4600 DORTMUND 1. 24.
    WESTENHELLWEG 67
    TELEFON (0231)145071 TELEGRAMM DOPAT Dortmund TFIFX 8227328 pat d
    TELEFAX (0231)147670
    akten-nfl 2/6440
    Anmelderin: Entwicklungszentrum Dortmund, Huckarder Str. 4600 Dortmund 1
    Ansprüche:
    1. Vorrichtung r-vir Halterung einer Bohle oder dgl. an wenigstens einer Leiter zur Bildung eines Standgerüstes in Treppenhäusern oder dgl.,
    dadurch gekennzeichnet,
    das sie mit wenigstens zwei miteinander verbundenen, das Bohlenende im Abstand zueinander zwischen sich aufnehmenden Haltebügeln (6/7) ausgerüstet ist, wobei der dem freien Bohlenende zugeordnete Haltebügel (7) mit Klauen (9) zum Übergreifen einer Leitetsprosse (3a) oder dgl. versehen ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
    daß an dem zweiten Haltebügel (6) eine auf eine untere Lei-
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    tersprosse zuweisende, und dort festlegbare Versteifungsstrebe (12) vorgesehen ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
    daß die Versteifungsstrebe (12) mit Klemmklauen (10a) zum übergreifen einer Leitersprosse ausgerüstet ist.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
    daß die Versteifungsstrebe (12) teleskopierbar ausgebildet ist.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
    dae die Verbindung (8) zwischen den Haltebügeln (6 und 7) und die Versteifungsstrebe (12) teleskopierbar ausgebildet &bgr; Ind.
  6. 6. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
    dae die Halteklauen (9) über Sicherjngselemente (10) an den Leitersprossen festlegbar sind.
    7* Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
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    daß die Vereteifungeetrebe (ULb) an beiden Seiten der Boh le (2) vorgesehen let und in Verlängerungerichtung der Bohle (2) als freie Stützstäbe nach auBen weisend ausklappbar sind.
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DE8802485U 1988-02-26 1988-02-26 Vorrichtung zur Halterung einer Bohle zur Bildung eines Standgerüstes Expired DE8802485U1 (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2687182A1 (fr) * 1992-02-12 1993-08-13 Chatteleyn Didier Plateforme de travail.
FR2866666A1 (fr) * 2004-02-19 2005-08-26 Frenehard & Michaux Sa About d'echafaudage
FR3023306A1 (fr) * 2014-07-04 2016-01-08 Durance Mecanique Generale Passerelle modulaire d’acces a un dispositif immerge

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR2687182A1 (fr) * 1992-02-12 1993-08-13 Chatteleyn Didier Plateforme de travail.
FR2866666A1 (fr) * 2004-02-19 2005-08-26 Frenehard & Michaux Sa About d'echafaudage
FR3023306A1 (fr) * 2014-07-04 2016-01-08 Durance Mecanique Generale Passerelle modulaire d’acces a un dispositif immerge

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