DE8802357U1 - Sektionaltor - Google Patents
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- E06B—FIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
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- E06B3/32—Arrangements of wings characterised by the manner of movement; Arrangements of movable wings in openings; Features of wings or frames relating solely to the manner of movement of the wing
- E06B3/48—Wings connected at their edges, e.g. foldable wings
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Description
DIPL-PHYS!
8898 HUhIr.led Telefax (08 41)7 65
G 123RE 8&THgr; 09
Die Erfindung betrifft ein Sektionaltor nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Sektionaltore sind allgemein bekannt und bestehen aus Torsektionen
bestimmter Breite, die über an der Rückseite angebrachte Scharniere beweglich miteinander verbunden sind. Die Torsektionen
sind an Führungsschienen verschiebbar gelagert. Im eingebauten Zustand eines Sektionaltores verlaufen die Führungsschienen
im Bereich des Torausschnittes gerade und machen anschließend einen Bogen in das Innere des Gebäudes.
Sektionaltore werden üblicherweise in vertikaler Richtung, d. h. nach oben, geöffnet, so daß jeweils der Bogen der beiden
seitlichen Führungsschienen in oberen Torbereich liegt.
Es sind auch seitlieh verschiebbare Tore bekannt, die aber Üblicherweise als sogenannte Lamellentore ausgeführt sind, bei
denen anstelle der breiten Sektionen schmale Lamellen verwendet
werden.
Bei Sektionaltoren ist es erforderlich, die Torsektionen relativ stabil auszuführen, so daß diese eine gewisse Material- t
stärke aufweisen nüssen* Dadurch klappen die Torsektionen im.
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Bogenbereich nach auBen 2u einem weiten Spalt auf. Beim
schließen dee Tores, basw. bei einet geraden Ausrichtung der
Platten i» geraden Teil der Ptthrungeeehienen schließt eich
dieser Spalt wieder. Wenn Pinger bei der Schließbewegung im
Spaltbereich sind, werden diese beim Schließen des Tores gequetscht.
Diese Gefahr ist besondere groß, da die aufgeklappten Spalte bequem als Griffmulde verwendet werden können
und ein solches Tor üblicherweise schwungvoll zugeschoben wird.
10
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Diese Gefahr liegt bei den heutigen, seitlich verschiebbaren Lamellentoren mit sehr schmalen Lamellen meist geringer
Stärke praktisch nicht vor, da sich hier wegen der geringen Breite und geringen Stärke im Bogenbereich auch nur geringe
Spaltbreiten bilden.
Bin weiteres Problem bei Sektionaltoren besteht darin, daß
die Torsektionen über eine große Länge aneinanderliegen. Im geschlossenen Zustand des Tores soll dieses möglichst dicht
sein und optisch gleichmäßig aussehen, so daß die Längsfugen möglichst eng und gleichmäßig sein sollen. Dies erfordert ein
sehr genaues, aufwendiges und damit kostenintensives Arbeiten bei der Hersteilung der Torsektionen und bei der Hontage.
Eine weitere Schwierigkeit besteht darin, die Torsektionen in den Führungsschienen so zu führen, daß sie leichtgängig, besonders
um den Bogenbereich, laufen und nicht verklemmen.
Aufgabe der Erfindung ist es demgegenüber, ein Sektionaltor zu schaffen, das leichtgängig ist, alt den das einquetschen
der Pinger verhindert wird und bei dem mit guter Optik größere
Toleranzen in der Herstellung zulässig sind.
Diese Aufgabe wird bei einem gattungsgemäßen Sektionaltor mit
den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
Genas Anspruch 1 werden zwischen öen plattenförmigen Torsektionen
schmale Pfosten angeordnet, die mit den angrenzenden
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Torsektionen »&eegr; der Rück afc i fee beweglich verbunden eind.
dieses Dazwisehensetzen von schmalen Pfosten awlsehen benachbarten
Toreektionen werden die im Bogenbereich aufklaffenden
spalte zwar verdoppelt, in ihrer gefährlichen Spaltbreit« aber halbiert. Die Pfosten überdecken zusätzlich an ihrer
Außenseite mit ihrer beidseitig überstehenden Abdeckleiste die angrenzenden Torsektionen. Det seitliche Überstand jeder
Abdeckleiste ist dabei wenigstens so groß, daß aufklaffende Längsspalte im Bogeilbereich zwischen dem Pfosten und der
angrenzenden Torsektion abgedeckt werden. Dadurch wird einerseits ein Schutz gegen das Einquetschen von Fingern erreicht.
Andererseits sind aber auch die Längsfugen zwischen einem Pfosten und einer angrenzenden Torsektion von vorne
nicht sichtbar, so daß größere Toleranzen bei der Herstellung zulässig sind. Das Tor ist insgesamt durch die mit den Abdeckleisten
abgedeckten Fugen dicht gegen Regen und Wind.
An den Pfosten sind an den Bndseiten je zwei Führungsrollen angebracht, die entlang der Führungsschienen in einem Abstand
zueinander liegen und in die entsprechende Führungsschiene für eine Verschiebung eingreifen. Durch diese zwei nebeneinanderliegenden
Führungsrollen wird erreicht, daß die Pfosten und damit die daran gelenkig angebrachten Torsektionen leichtgängig entlang der Führungsschiene verschiebbar sind, insbe-
sondere auch im Bogenbereich, ohne in der Führungsschiene zu verklemmen. Der jeweilige Pfosten wird dadurch auch genau in
der Mitte der beiden *nqrenzenden Torsektionen gehalten, so
daß die links und rechts vom Pfosten im 3ogenbereich aufklaffenden
Spalte gleich groß gehalten werden und die Abdeckleisfce diese Spalte gleichmäßig gut überdeckt.
Hit der angegebenen Konstruktion ist es nach Anspruch 2 vorteilhaft,
die Torsektionen aus einen tragenden Rahmen Kt-stellen,
auf den von der Toraußenseite her Deckmaterialien an gebracht werden können. Die Torsektionen bzw. die Rahmen
können somit in größerer Serie vorgefertigt werden, während dann lediglich die Decfcmaterialien, z.B. unterschiedliche
Holzverschalungen, Kupferbleche, etc. auf Kundenwunsch indivi
duell angebracht werden.
Für die Verbindung der an einen Pfosten angrenzenden Torsektionen
oder deren Rahmen wird mit Anspruch 3 vorgeschlagen, Doppelscharniere zu verwenden. Diese Doppelscharniere sind so
aufgebaut, daß sie einen mittleren Bereich in der Breite der Pfosten aufweisen, mit anschließenden Scharnierachsen und
beidseltigen beweglichen Teilen. Der mittlere Teil wird mit dem Pfosten verbunden und die beiden beweglichen Teile mit jeweils
einer Torsektion. Zweckmäßig werden wenigstens drei Scharniere entlang der Torhöhe vorgesehen. Durch die Verwendung
von Doppelscharnieren wird die Hontagearbeit reduziert.
Nach Anspruch 4 kann der Pfosten und die Abdeckleiste einstückig
ausgeführt sein, d.h. der Pfosten ist im Querschnitt T-förmig ausgebildet. Dadurch entfallen von außen her sichtbare
Befestigungselemente für die Abdeckleiste. Die Abdeckleiste kann aber auch als separates Einzelteil auf den Pfosten
von außen her aufgeschraubt oder aufgeleimt sein. 20
Besonders vorteilhaft ist es, die äußeren Längskanten der Torsektionen
zu brechen, damit Einlaufschrägen unter der Abdeckleiste
gebildet werden. Die gebrochenen Kanten sind wegen der überdeckenden Abdeckleiste nicht sichtbar. Die Abdeckleiste
kann dadurch sehr eng an die Außenseite der Torsektionen herangeführt werden, wodurch im Bogenbereich praktisch keine ]
aufklaffenden Spalte zwischen der Abdeckleiste und den Tor- j Sektionen entstehen. :
sine bevorzugte Aueführung besteht nach Anspruch 6 darin, daß
die Pfooten bzw. die Torsektionen senkrecht stehen und das
Sektionaltor seitlich bogenförmig verschiebbar ist. Dabei let jda·
gesamte Tor über Tragrollen an den Oberseiten der Pfosten \
aufgthMngt. Di··« Tragrollen verlaufen an der Oberseite einet
&bgr;&bgr; nach unten offenen, an der Innenseite dta Gebäude· montierten«
U-Sehien«, Die beiden im Abstand angebrachten Führungsrollen
verlaufen dabei innerhalb der Führungsschiene und bewirken
die ftgakte Führung entlang der Schiene. Die Tragrollen
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können daher ohne weitere Führung an der Oberseite der U-.
Schiene laufen.
Hit den Merkmalen des Anspruchs 7 wird erreicht, daß das Sektionaltor
mit seiner Außenfläche nah an den Torausschnitt herangebracht werden kann.
Bei seitlich verschiebbaren Toren ist es bekannt, die Unterseite
in einer im Boden eingelassenen D-Schiene zu führen. Dies führt zu Problemen, da diese ü-Schiene regelmäßig verschmutzt
und im Winter zufriert. Es ist daher auch bekannt, als untere Führungsschiene ein im Boden befestigtes, mit
seiner Breitseite nach oben ragendes Flacheisen zu verwenden, an dem beidseitig Führungsrollen laufen, die mit der ünterseite
der Tore verbunden sind. Diese Ausführung ist für Lamellentore bekannt, die wegen der geringen Lamellenbreite im
Bogenbereich praktisch genau dem Bogen der Führungsschiene feigen. Die einzelnen Lamellen reichen dabei über die Außenseite
der aus dem Boden ragenden Führungsschiene nach unten, so daß zwischen Boden und Unterseite der Lamellen nur ein geringer
Spalt verbleibt, wodurch die untere Führungsschiene und die Führungsrollen mit ihren Halterungen abgedeckt sind.
Besondere bei Garagen stehen in der Regel nur kleine Hauerni-2G
sehen neben den Toraueschnitten zur Verfügung, so daß der Bogen der Führungsschienen relativ klein gehalten werden muß.
Während Lamellentore wegen der schmalen Lamellen solchen kleineren Bögen folgen können, ist dies ersichtlich bei breiteren
Torsektionen nicht mehr möglich. Bei einem kreisförmigen Bogen einer unteren, aus dem Boden ragenden Führungsschiene,
würde die unterkante einer Torsektion im Bogenbereich über
die Schiene zur Innenseite des Gebäudes wandern. Diese Unterkante müßte daher höher liegen als die Oberkante der Schiene,
so daß die schiene und die Führungsrollen mit ihren Halterungen
nicht mehr abgedeckt wären. Mach Anspruch &bgr; wird nun vorgeschlagen/ den Bogenbereich der Führungsschienen nicht wie
bisher kreisförmig, sondern so auszuführen, daß auf ein erstes Bogenstück ein gerades stück und dann ein weiteres
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Bogenstück folgt. Die Bögen und das gerade Stück sind dabei so zu dimensionieren, daß die Unterkante der Torsektionen die
Führungsschienen im Bogenbereich nicht überfährt. Bei einer
Breite der Torsektionen von ca. 40 cm ist das gerade Teilstück etwa 15 cm zu wählen.
Mit Anspruch 9 wird vorgeschlagen, die untere Führungsschiene bereits vor der Montage so vorzubereiten, daß durch entsprechende
Einschnitte die vorstehend genannte Bogenform entsteht.
Anhand einer Zeichnung wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung mit weiteren Einzelheiten, Merkmalen und Vorteilen näher
erläutert.
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Es zeigen
tors quer zu einer Führungsschiene, 20
Fig. 2 eine teilweise geschnittene Ansicht von der Außenseite
auf den Sektionaltorbereich nach Fig. 1,
Fig. 3 einen Querschnitt im Bereich der Führungsschiene und eine Draufsicht von oben auf den Teilbereich des Sektionaltors
nach Fig. 1,
Fig. 4 eine schematische Darstellung einer Führung der Unterseite des Sektionaltor,
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Fig. 5 eine Draufsicht von oben, aus der der Verlauf der unteren
Führungeschiene hervorgeht.
In Pig. 1 ist ein Längsschnitt durch den oberen Teil eines
Sektionaltoree 1 dargestellt, mit einem Rahmen 2 für die Torsektionen
und einer Holzschalung 3, die auf dem Rahmen befestigt ist.
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Aus dem Schnitt entlang der Linie A-A (Fig. 3) ist zu ersehen,
daß zwischen jeweils zwei mit Rahmen 2 und Holzschalung 3 aufgebauten Torsektionen ein Pfosten 4 verläuft, mit dem
beide Rahmen 2 über ein Doppelscharnier 5 verbunden sind. Im Querschnitt ist der Pfosten 4 etwa T-förmig mit einer zu beiden
Seiten über die Holzschalung 3 überstehenden Abdeckleiste 6 (sh. auch Fig. 2). Die Längskanten 7 der Holzschalung 3
sind unter der Abdeckleiste 6 zu Einlaufschrägen gebrochen.
Die Aufhängung und Fuhrung des seitlich verschiebbar*^ Sektionaltors
1 erfolgt mit Hilfe einer nach unten offenen U-Schiene 8, die mit Hilfe von Laschen 9 am Sturz 10 einer
Gebäudeöffnung befestigt ist. Auf der Oberseite der D-Schiene 8 läuft jeweils eine Tragrolle 11 (sh. auch Fig. 2 entsprechend
dem Schnitt B-B), die mit Hilfe eines Bügels 12 rit dem Pfosten 4 verbunden ist. Die U-Schiene 8 liegt im Bereich der
vorderen Außenkante des Sektionaltors, so daß entsprechend
der Bügel 12 nach vorne hin abgekröpft ist.
innerhalb der Führungsschiene 8 verlaufen pro Pfosten 4 zwei im Abstand voneinander angeordnete Führungsrollen 13, 14.
Diese Führungsrollen 13, 14 sind über ein Halteblech 15 mit
der oberen Stirnseite des Pfostens 4 verbunden. Auch das Halteblech ist weit nach der Außenseite hin vorgezogen, damit
die Führungsrollen 13, 14 von unten her in die U-Schiene 8 eingreifen können und die Toroberseite noch hinter den Sturz
10 reicht.
In Fig. 4 ist schematisch die Unterseite des Sektionaltors 1 mit einen Längsschnitt durch einen Pfosten 4 dargestellt. Im
Estrich 16 des Bodens ist ein Winkeleisen 17 einbetoniert,
das mit einem Schenkel ale Flacheisen 18 nach oben aus der Betrichoberfläche heraussteht, über eine Halterung 19 sind
zwei Führungsrollen 20, 21 mit dem Pfosten 4 verbunden, wobei
die Führungsrollen 20, 21 beidseitig am Flacheistn 18 anliegen und so die Unterseite des Sektionaltorer führen.
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Eetrioh httunfcer und deckt eomit von Außen her das Flacheieen
18, die Halterung 19 und die Pührungsrollen 20, 21 ab,
in dee edhematieohen Draufsicht neoh Pig, 5 ist atrichliett
der bisher übliche kreisbogenförmige Verlauf 23 im Bogenbereich der unteren Führungsschiene eingezeichnet. Es ist dabei
zu ersehen, das die Torsektion 24 den Verlauf 23 nach innen
hin Überfährt. Damit würde die Torunterkante 22 mit der höher aus dem nnden redenden Schiene IS kell idi erers. Zur Rsslisisrung
des bogenförmigen Verlaufs ohne daß die Torunterkante 22 die Schiene 18 überfährt, wird daher die Schiene 18 mit einem
ersten Bogenbereich 25, einem anschließenden geraden Teil 26 und einem weiteren zweiten Bogenbereich 27 ausgeführt. Entsprechend
kann auch die obere U-Schiene qebogen sein; das Sektionaltor ist jedoch in sich so elastisch, daß die obere U-Schiene
auch dem üblichen Kreisbogen folgen kann, da dort die Probleme, wie mit der unteren Schiene, nicht auftreten.
Das dargestellte Sektionaltor hat folgende Funktion: 20
Das gesamte Tor wird über die Pfosten bzw. deren Führungs-
und Tragrollen gehalten und geführt. Die dazwischenliegenden Torsektionen sind über die Pfosten und die daran angebrachten
Scharniere miteinander verbunden und gehalten. Beim Verschieben des Tores werden die Pfosten wegen der Doppel-Führungsrollenanordnung
exakt in den Führungsschienen geführt ohne zu verkanten oder zu verklemmen. Dadurch öffnen auch die beiden
Spalte zwischen den Torsektionen und einem Pfosten im Bogenbereich gleichmäßig mit gleichen Winkeln, wobei jeder dieser
winkel ßttr etwa halb se gcoß ist wie der ffiafcel eines Spaltes,
wenn beide Torsektionen unmittelbar (ohne Zwischenpfosten)
miteinander verbunden wären. Diese Spalte werden von der Abdeckleiste 6 überdeckt, so daß ein wirksamer Fingerquetsch-Schutz
erhalten wird. Durch die Einlaufschrägen 7 werden
die zwischen der Abdeckleiste und den Torsektionen entstehenden Spalte im Bogenbereich sehr klein gehalten, so daß
dort keine Gefahr fur die Finger besteht. Durch die Deckleiste 6 sind auch die Fugen zwischen den Torsektionen bzw. der
Holzsishalung 3 und dem Pfosten 4 von vorne her abgedeckt, so
daß dort ohne optische Einbußen mit großen Toleranzen gearbeitet worden kann.
Die Unterseite des Sektionaltores wird zweckmäßig an dem aus dem Estrich 16 herausragenden Flacheisen 18 geführt, wobei
mit dem angegebenen Verlauf der unteren Führungsschiene diese von außen her von der Torunterkante 22 abgedeckt werden kann.
Claims (9)
- DiPL-&Rgr;&EEgr;&ggr;&eacgr;. n/^fej; neübauerEUROPEAN PATENTATTORNEYHerr Fauststraße 30Johann Reisner D-8070 IngolstadtSonnenstraBe 13 Telefon (08 41) 7 24Mühlried Telefax<0841) 76525Telex 5 5809 nepa dG 123RE 88Ansprüche
1. Sektionaltormit rechteckigen, plattenförmigen Torsektionen bestimmter Breite, die über an der Rückseite angebrachte Scharniere beweglich miteinander verbunden und an Führungsschienen verschiebbar sind, wobei die Führungsschienen einen Bogenbeiceich aufweisen,dadurch gekennzeichnet,das zwischen den plattenförmigen Torsektionen (2, 3) schmale Pfosten (4) angeordnet sind und die Pfosten (4) mit den angrenzenden Torsektionen (2, 3) an der Rückseite beweglich (Scharniere 5) verbunden sind,daß die Pfosten (4) Über ihre Länge die angrenzenden Toreektionen (3) bzw. die Längsspalte zwischen dem Pfosten (4) und den Torsektionen (3) an der Toraußenseite durch eine beidseitig überstehende Abdeckleiste (6) überdecken,da&thgr; dtr seitliche Überstand der Abdeckleiste (6) wenigebene so groß ist, daß aufklaffende Langsepalte im Bogenbereich (23/ 25, 26, 27) zum Schutz gegen ein Einquetschen der Pinger abgedeckt werden, undPC·· ■ it MM * * · *daß an den Pfosten (4) bzw. an wenigstens einem Ende davon je zwei Führungsrollen (13, 14) angebracht sind, die entlang der Führungsschiene (8) in einem Abstand zueinander liegen und in die entsprechende Führungsschiene (8) für eine Verschiebung eingreifen« - 2. Sektionaltor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Torsektionen aus einem tragenden Rahmen (2) bestehen, auf den von der Toraußenseite her Deckmaterialien (3) angebracht sind.
- 3. Sektionaltor nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an der Rückseite der Pfosten (4) Doppelscharniere (5) angebracht sind, deren mittlerer Teil der Breite der pfosten (4) entspricht.
- 4. Sektionaltor nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckleiste (6) einstückig mit dem Pfosten (4) ausgeführt ist bzw. der Pfosten (4) im Querschnitt T-förmig ausgebildet ist.
- 5. Sektionaltor nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Längskanten (7) der Torsektionen (3) an ihrer Außenseite zu Einlaufschrägen unter die Abdeckleiste (6) gebrochen sind.
- 6. Sektionaltor nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Pfosten (4) vertikal stehen, bzw. das Sektionaltor seitlich bogenförmig verschiebbar iet,daß die beiden im Abstand angebrachten Fttnrungsrollen {11, 14) an jeweils einer oberen Endseite jedes Pfostens (4) mit senkrechten Achsen liegen und in einer nach unten offenen U-Sehiene (8) laufen,daß auf dec seitlich befestigten U-Schiene (8) je eine Tragrolle (11) läuft, die ebenfalls mit je einer oberen Endseite eines Pfostens (4) verbunden ist.« I ill · · « ····· t <I III· ·· ··
- 7, Sektionaltor nach Aneprueh 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenseite der U-Schiene (8) etwa bündig mit der Tor" außenseite bzw. der Außenseite der Abdeckleiste (6) abschließt,daß die Flihrungsrollen (13, 14) auf einem Halteblech (15) angebracht sind, das jeweils an der Stirnseite der Pfosten (4) befestigt ist und das mit der Toraußenseite abschließt, und
10daß die Tragrollen (11) auf je einem Bügel (12) angebracht sind, der die Führungsschiene (8) an der Torinnenseite überragt und umgreift. - 8. Sektionaltor nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die untere Führungsschiene ein am Boden befestigtes, mit seiner Breitseite nach oben ragendes, Flacheisen (18) ist,daß an den inneren, unteren Seiten der Pfosten (4) Führungsrollen (20, 21) angebracht sind, die an der unteren Führungsschiene (18) von beiden Seiten her anliegen unddaß die Führungsschiene (18) in ihrem Bogenbereich, der zwei in einem rechten Winkel zueinanderliegende Führungsschienenbereiche verbindet, so verläuft, daß im Verlauf der Führungsschiene einem ersten Bogenstück (25) ein gerades Stück (26) und ein weiteres Bogenstück (27) folgt, die so dimensioniert sind, daß bei vorgegebener Sektionenbreite die Unterseite dec Sektionen (unterkante 22) die untere Führungsschiene nicht berührt oder überfährt,
- 9. Sektionaltor nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die untere Führungsschiene als Winkeleisen (17) ausgeführt ist, deren einer Schenkel im Boden verankert ist, unddaß dieser Schenkel Einschnitte entsprechend der gewünschten Biegung enthält.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8802357U DE8802357U1 (de) | 1988-02-24 | 1988-02-24 | Sektionaltor |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8802357U DE8802357U1 (de) | 1988-02-24 | 1988-02-24 | Sektionaltor |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8802357U1 true DE8802357U1 (de) | 1988-04-28 |
Family
ID=6821012
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8802357U Expired DE8802357U1 (de) | 1988-02-24 | 1988-02-24 | Sektionaltor |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8802357U1 (de) |
-
1988
- 1988-02-24 DE DE8802357U patent/DE8802357U1/de not_active Expired
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