DE8802327U1 - Lenkschloß für Kraftfahrzeuge mit automatischem Getriebe - Google Patents

Lenkschloß für Kraftfahrzeuge mit automatischem Getriebe

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DE8802327U1
DE8802327U1 DE8802327U DE8802327U DE8802327U1 DE 8802327 U1 DE8802327 U1 DE 8802327U1 DE 8802327 U DE8802327 U DE 8802327U DE 8802327 U DE8802327 U DE 8802327U DE 8802327 U1 DE8802327 U1 DE 8802327U1
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R25/00Fittings or systems for preventing or indicating unauthorised use or theft of vehicles
    • B60R25/01Fittings or systems for preventing or indicating unauthorised use or theft of vehicles operating on vehicle systems or fittings, e.g. on doors, seats or windscreens
    • B60R25/02Fittings or systems for preventing or indicating unauthorised use or theft of vehicles operating on vehicle systems or fittings, e.g. on doors, seats or windscreens operating on the steering mechanism
    • B60R25/021Fittings or systems for preventing or indicating unauthorised use or theft of vehicles operating on vehicle systems or fittings, e.g. on doors, seats or windscreens operating on the steering mechanism restraining movement of the steering column or steering wheel hub, e.g. restraining means controlled by ignition switch
    • B60R25/02142Fittings or systems for preventing or indicating unauthorised use or theft of vehicles operating on vehicle systems or fittings, e.g. on doors, seats or windscreens operating on the steering mechanism restraining movement of the steering column or steering wheel hub, e.g. restraining means controlled by ignition switch comprising externally controlled safety devices for preventing locking during vehicle running condition

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Description

TlBBE KG, 8063 Erdweg Lenkschloß fdr Kraftfahrzeuge mit automatischem Getriebe
Die Erfindung bezieht sich auf ein Lenkschloß der im Oberbegriff des Schutzanspruchs 1 angegebenen Gattung für Kraftfahrzeuge mit automatischem
Derartige Lenkschlösser für Kraftfahrzeuge mit jeglicher Art von Getriebe sind in unterschiedlichen Ausgestaltungen bekann , auch solche, bei denen das Sperrglied nicht bereits während der Rückdrehung des Zylinderkerns des zugehörigen Schließzylinders in die Ausgangsstellung aus der Entriegelungsstellung in die Verriegelungsstellung läuft, sondern aus Sicherheitsgründen erst dann, wenn der im Zylinderkern sitzende Schlüssel des Schließzylinders teilweise oder vollständig abgezogen worden ist. Im allgemeinen wirkt der Zylinderkern über einen Steuernocken mit dem Sperrglied zusammen, welcher mit dem Zylinderkern drehfest verbunden ist und einen Exzenter aufweist, um das in die Verriegelungsstellung federbelastete Sperrglied entgegen der Wirkung der Federbelastung aus der Verriegelungsstellung in die Entriegelungsstellung zu bewegen, wenn der Zylinderkern nach dem Einstecken des Schlüssels aus der Ausgangsstellung herausgedreht wird. In der Regel ist in die Lenkschlösser auch noch ein Zündanlaß schalter eingebaut, mit welchem der Zylinderkern des zugehörigen Schließzylinders ebenfalls zusammenwirkt um ihn zu betätigen.
Bei Kraftfahrzeugen mit automatischem Getriebe soll dessen Wählhebei in die Parkstellung bewegt werden, wenn sie abgestellt werden, um jegliches Wegroilen des geparkten Kraftfahrzeugs sicher zu verhindern, auch dann, wenn dessen Handbremse nicht angezogen ist und es auf einem Hang steht. Es ist bereits eine Einrichtung bekannt, um den Fahrer eines solchen Kraftfahrzeugs zu warnen, falls er es beim Parken vergessen sollte, den Wählhebel des automatischen Getriebes in die Parkstellung zu bringen- Sie besteht im wesentlichen aus einem optisch und/oder akustisch wirkenden Alarm-
geber und zwei elektrischen Schaltern, welche in Reihe liegen und jeweils geschlossen werden, wenn der Wählhebel sich nicht in der Parkstellung befindet bzw. der Fahrer das Kraftfahrzeug verläßt, so daß der Alarmgeber dann mit Strom beaufschlagt wird und ein Warnsignal abgibt, wenn beide Schalter geschlossen sind (DE-Ö5 31 46 099).
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Lenkschloß der im Oberbegriff des Schutzanspruchs 1 angegebenen Gattung für Kraftfahrzeuge mit automatischem Getriebe zu schaffen, welches das Positionieren des Wählhebels desselben in die Parkstellung beim Parken eines solchen Kraftfahrzeugs überwacht und gewährleistet, daß der im Anschuß an die Rückdrehung des Zylinderkerns des zugehörigen Schließzylinders in die Ausgangsstellung mögliche Abzug des im Zylinderkern sitzenden Schlüsseis des Schließzylinders nur dann erfolgen kann, wenn der Wählhebel des automatischen Getriebes sich in der Parkstellung befindet.
Diese Aufgabe ist durch die im kennzeichnenden Teil des Schutzanspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen des erfindungsgemäßen Lenkschlosses für Kraftfahrzeuge mit automatischem Getriebe sind in den restlichen Schutzansprüchen angegeben.
Beim erfindungsgemäßen Lenkschloß kann der Zylinderkern von dessen Schließzylinder nur dann bis in die Ausgangsstellung rückgedreht werden, welche erst den Abzug des im Zylinderkern sitzenden Schlüssels des Schließzylinders aus dem Zylinderkern ermöglicht, wenn der Wählhebel des automatischen Getriebes des mit dem Lenkschloß versehenen Kraftfahrzeugs in die Parkstellung gebracht worden ist, so daß auf einfache Weise zuverlässig verhindert ist, daß der Fahrer des Kraftfahrzeugs dieses beim Parken vergißt. Er könnte dann nämlich den im Zylinderkern des Lenkschloß-Schließzylinders sitzenden Schlüssel nicht abziehen und mitnehmen und auch nicht die Türen des Kraftfahrzeugs nach dem Verlassen desselben von außen mit dem Schlüssel verriegeln.
Nachstehend sind zwei Ausführungsformen des erfindungsgemäßen Lenkschlosses für Kraftfahrzeuge mit automatischem Getriebe anhand von Zeichnungen beispielsweise beschrieben. Darin zeigt:
« &Iacgr; * HH
Fig. 1 einen Querschnitt einer ersten Ausführungsform In Verbindung
mit dem Wählhebel des automatischen Getriebes eines Kraftfahrzeugs, wobei der Wählhebel sich nicht in der Parkstellung befindet und der Zylinderkern des LenkschloiJ-Schließzylinders nach dem Einstecken von dessen Schlüssel um einen gewissen Winkel aus der Ausgangsstellung herausgedreht worden ist;
Fig. 2 die Darstellung gemäß Fig. 1, wobei der Wählhebel des auto
matischen Getriebes sich in der Parkstellung befindet und der Zylinderkern des Lenkschloß-Schließzylinders die Ausgangsstellung einnimmt;
(
Fig. 3 die Fig. 1 entsprechende Darstellung einer zweiten Ausführungs
form; und
Fig. k die Fig. 2 entsprechende Darstellung der zweiten Ausführungs
form.
Die beiden dargestellten Lenkschlösser sind für Kraftfahrzeuge mit einem automatischen Getriebe bestimmt, weiches mittels eines Wählhebels 1 vom Fahrer betätigt werden kann. Sie weisen jeweils ein Gehäuse 2, einen Sperrbolzen zur Verriegelung der Kraftfahrzeug-Lenkspindel gegen Drehen, einen Zündanlaßschalter zum Ein- und Ausschalten der Zündung und des Anlassers ^ des Kraftfahrzeug-Antriebsmotors, einen Schließzylinder 3 zur Betätigung des
Sperrbolzens und des Zündanlaßschalters, einen Steuernocken k für den Sperrbolzen, eine Zündanlaßschalter-Stellwelle 5 und einen Anschlag 6 zur Steuerung des mittels eines Schlüssels betätigbaren Schließ Zylinders 3 in Abhängigkeit von der Stellung des Wählhebels 1 des Kraftfahrzeug-Getriebes auf.
Der Schließzylinder 3 weist ein im Lenkschloßgehäuse 2 befestigtes Zylindergehäuse 7 sowie einen Zylinderkern auf, welcher um seine Längsachse 8 im Zylindergehäuse 7 drehbar gelagert ist. Mit dem nicht sichtbaren Zylinderkern sind der Steuernocken k und die Stellwelle 5 drehfest verbunden, welche sich koaxial zur Zyünderkernlängsachse 8 erstreckt.
«« Mit
Der Sperrbolzen, von dem lediglich ein Arm 9 dargestellt ist, ist im Lenk-
schloßgehäuse 1 längsverschleblidh gelagert und ä'if die nieht dargestellte,
zur Zylinderkernlängsadhse 8 parallele Kraftfahrzeug-Lenksplndel zu In
Richtung des Pfeils V in die Verriegelungsstellung federbelastet· Mit dem
Sperrbolzenarm 9 wirkt der Steuernocken 4 zusammen, welcher einen Exzenter 10 zur Bewegung des Sperrbolzens entgegen der Wirkung seiner Federbelastung in Richtung des Pfeils E aus der Verriegelungsstellung in die Entriegelungsstellung aufweist.
,·' Der Anschlag 6 ist im Lenkschloßgehäuse 2 beweglich angeordnet sowie
y-\ federbelastet und wirkt mit dem Steuernocken 4 zusammen. Er ist von
( einem Stift 11 gebildet, welcher sich radial zur Zylinderkernlängsachse 2
erstreckt und im Lenkschloßgehäuse 2 längsverschieblich gelagert sowie durch eine Schraubendruckfeder 12 auf den Steuernocken k zu belastet ist, der mit einer Umfangsnut 13 zur Aufnahme des Stiftes 11 versehen ist.
: Zur Bewegung des Stiftes 11 aus der Umfangsnut 13 des Steuernockens
4 entgegen der Wirkung der Schraubendruckfeder 12 dient beim Lenkschloß gemäß Fig. 1 und 2 ein Bowdenzug 1* und beim Lenkschloß gemäß Fig. 3 und ^ ein Elektromagnet 15. Das Innenseil W des Bowdenzugs If ist einerseits mit dem Stift 11 verbunden und wird andererseits Ober einen kraftfahrzeugfesten Mechanismus 16 an den Wählhebel 1 des Kraftfahrzeug-Ge-&idiagr; .-^ triebes angeschlossen, während sein Außenmantel Ik" einerseits am L^nk-
v -' schloßgehäuse 2 befestigt ist und andererseits am Mechanismus 16 festgelegt wird. Der im Lenkschloßgehäuse 2 angeordnete Elektromagnet 15 umschließt das dem Steuernocken 4 abgewandte Ende des Stiftes 11 und wird an einen elektrischen Schalter 17 angeschienen, welcher mittels des Wählhebels 1 des Kraftfahrzeuggetriebes betätigbar ist.
' Die beiden dargestellten Lenkschlösser funktionieren folgendermaßen. Wie Qb-
lieh, kann der Zylinderkern des Schließzylinders 3 nach dem Einstecken
j, des Schlüssels des letzteren in den Zylinderkern mittels des Se- MHr* aus
seiner Ausgangsstellung herausgedreht werden, um den Steuernocken 4 und die Stellwelle 5 aus deren entsprechender Drehstellung gemäß Fig. 2 bzw. *
in Richtung des Pfeils F mitzunehmen, so daß zunächst der Sperrbolzen mittels des an dessen Arm 9 angreifenden Exzenters 10 des Steuernockens 4 in Richtung des Pfeils E aus der Verriegelungsstellung in die Entriegelungsstellung bewegt wird, in welcher die Kraftfahrzeug-Lenkspindel gedreht werden kann, und danach der nicht dargestellte Zündanlaßschalter mitteis der Stellweile 5 betätigt wird, um erst die Zündung und dann den Anlasser des Kraftfahrzeug-Antriebsmotors einzuschalten, der nach dem Ingangsetzen dos Kraftfahrzeug-Antriebsmotors wieder ausgeschaltet werden kann, indem der im Zylinderkern sitzende Schlüssel losgelassen wird, weil dann der Zündanlaßschalter infolge der Wirkung einer dafür vorgesehenen Federbelastung unter entsprechender Rückdrehung der Stellwelle 5 zusammen
( mit dem Steuernocken 4 und dem Zylinderkern des Schließzylinders 3 so
rückgestellt wird, daß nur noch die Zündung des Kraftfahrzeug-Antriebsrnotors eingeschaltet bleibt. Aus der so erreichten Drehstellung können der Zylinderkern in seine Ausgangsstellung und der Steuernocken 4 sowie die Stellwelle 5 in die jeweilige Drehstellung gemäß Fig. 2 und 4 in Richtung des Pfeils H rückgedreht werden, um den Sperrbolzen in Richtung des Pfeils V aus der Entriegelungsstellung in die Verriegelungsstellung laufen zu lassen bzw. mittels des Zündanlaßschalters die Zündung des Kraftfahrzeug-Antriebsmotors auszuschalten. Es kann dafür Vorsorge getroffen sein, daß der Sperrbolzen erst dann unter der Wirkung seiner Federbelastung in die Verriegelungsstellung läuft, in welcher sein Arm 9 gemäß Fig. 2 und 4 auf dem Boden 4' einer Ausnehmung 4" des Steuernockens 4 aufliegt,
. . wenn der in dem in die Ausgangsstellung rückgedrehten Zylinderkern des
Schließzylinders 3 sitzende Schlüssel teilweise oder vollständig aus dem Zylinderkern abgezogen worden ist.
Abweichend von der üblichen Funktionsweise sperrt allerdings der Anschlag 6 die Rückdrehung des Zylinderkerns des Schließzylinders 3, bevor er seine Ausgangsstellung erreicht, wenn der Wählhebel 1 des Kraftfahrzeug-Getriebes sich nicht in der Parkstellung befindet, so daß der erwähnte Schlüsselabzug dann nicht möglich ist. In diesem Fall greift der Stift 11 unter der Wirkung der Schraubendruckfeder 12 in die Umfangsnut 13 des Steuernockens 4 ein» wie aus Flg. 1 und 3 ersichtlich, um jegliche weitere Drehung des Steuernockens 4 und somit des Zylinderkerns In Richtung des Pfeils H zu
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verhindern. Dieses ist erst dann möglich, wenn der Stift 11 aus der umfangsnut 13 des Steuernockens &PSgr; herausbewegt worden ist.
Die Bewegung des Stiftes 11 entgegen der Wirkung der Schraubendruckfeder 12 aus der Sperrsteilung in die Entsperrstellung geschieht mit Hilfe des Bowdenzüge 1* bzw. des Elektromagneten 15 bei Bewegung des Wählhebels 1 des Kraftfahrzeug-Getriebes in die Parkstellung. Dann zieht der Wählhebel 1 den Stift 11 Ober das Innenseil W des Bowdenzugs 14 und den Mechanismus 16 in das Lenkschloßgehäuse 2 zurück bzw. wird der Stift 11 vom Elektromagneten 15 in das Lenkschloßgehäuse 2 zurückgezogen, sobald der Wählhebel 1 die Parkstellung erreicht und dabei den elektrischen Schalter 17 schließt, so daß der Elektromagnet 15 mit Strom beaufschlagt und erregt wird. Der Mechanismus 16 gewährleistet einen gewissen Totgang, so daß der Stift 11 nur bei der Bewegung des Wählhebels 1 in die Parkstellung in die Entsperrstellung bewegt wird, nicht aber bei Bewegung in irgendeine andere der für automatische Getriebe üblichen Stellungen. Der elektrische Schalter 17 weist einen stationären Kontakt 17* und einen beweglichen Kontakt 17" auf, welcher am Wählhebel 1 angebracht ist und mit dem stationären Kontakt 17* in Berührung kommt, wenn der Wählhebel 1 die Parkstellung einnimmt.
Wenn der Wählhebel 1 des Kraftfahrzeug-Getriebes sich beim Rückdrehen des Zylinderkerns des Schließzylinders 3 in die Ausgangsstellung bereits in der Parkstellung befindet, dann ist der Anschlag 6 unwirksam, da mittels des Bowdenzugs 14 bzw. des Elektromagneten 15 in der Entsperrstellung gehalten, so daß der Zylinderkern ungehindert bis in seine Ausgangsstellung gedreht werden kann. Wenn der Wählhebel 1 beim Herausdrehen des Zylinderkerns aus seiner Ausgangsstellung nicht die Parkstellung einnimmt, dann läuft der Anschlag 6 unter der Wirkung seiner Federbelastung alsbald in die Sperrstellung. Beispielsweise kann die Umfangsnut 13 des Steuernockens 4 so ausgebildet sein, daß der zunächst von der Schraubendruckfeder 12 gegen den Außenumfang des Steuernockens 4 gedrückte Stift 11 in die Umfangsnut 13 einfällt, sobald der Zylinderkern um einen Winkel von 10° oder zwischen 30° und 30° aus der Ausgangsstellung (Fig. 2 und k) in Richtung des Pfeils F herausgedreht worden ist und der Steuernocken k die Drehstellung
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gemäß Fig. 1 und 3 einnimmt, wobei dessen am Sperrbolzenarm 9 angreifender Exzenter 10 bereits begonnen hat, den Sperrbolzen in Richtung des Pfeils E aus der Verriegelungsstellung herauszubewegen.
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Claims (7)

Schutzansprüche
1. Lenkst hloß für Kraftfahrzeuge mit automatischem Getriebe, welches ein bewegliches Sperrglied zur Verriegelung der Kraftfahrzeug-Lenkspindel gegen Drehen und einen mittels eines Schlüssels betätigbaren Schließzylinder aufweist, dessen Zylinderkern zur Bewegung des Sperrgliedes aus der Verriegelungsstellung in eine Entriegelungsstellung drehbar und in die Ausgangsstellung rückdrehbar ist, so daß das Sperrglied unter der Wirkung einer Fedeceelastung aus der Entriegelungsstellung in die Verriegelungsstellung laufen und der Schlüssel aus dem Zylinderkern abgezogen werden kann, gekennzeichnet durch einen Anschlag (6) zum Sperren der Rückdrehung des Zylinderkerns vor Erreichen der Ausgangsstellung, welcher zwischen der Sperrstellung und einer Entsperr stellung bewegbar und vom Wählhebel (1) des automatischen Getriebes so steuerbar ist, daß er nur so lange in der Entsperrstellung gehalten bleibt, wie der Wählhebel (1) sich in der Parkstellung befindet.
2. Lenkschloß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag (6) in die Sperrstellung federbelastet ist.
3. Lenkschloß nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag (6) von einem Stift (11) gebildet ist, welcher sich radial zur Zylinderkernlängsachse (8) erstreckt und längsverschieblich gelagert ist.
4. Lenkschloß nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag (6) mit einem Steuernocken (*) für das Sperrglied (9) zusammenwirkt, welcher mit dem Zylinderkern drehfest verbunden ist.
5. Lenkschloß nach Anspruch 4 In Verbindung mit Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuernocken (4) eine Umfangsnut (13) zur Aufnahme des Stiftes (11) aufweist.
6. Lenkschloß nach einem der vorstehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen Bowdenzug (1&PSgr;) zur Betätigung des Anschlags (6), welcher mit dem Wählhebel (1) des automatischen Getriebes verbindbar ist.
7. Lenkschioß nach einem der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet durch einen Elektromagneten (15) zur Betätigung des Anschlags (6) , dessen Erregung mit Hilfe eines mittels des Wählhebels (1) des automatischen Getriebes betätigbaren elektrischen Schalters (17) steuerbar ist.
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US5775146A (en) * 1995-06-07 1998-07-07 Hurd Corporation Lock with removable cylinder
EP1106452A2 (de) 1999-11-30 2001-06-13 Huf Hülsbeck & Fürst GmbH & Co. KG Lenkschloss für Kraftfahrzeug

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