DE8802250U1 - An einer Hauswand befestigbarer Erker - Google Patents

An einer Hauswand befestigbarer Erker

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/0046Loggias

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

Dis Erf&Igr;&pgr;&iacgr;&iacgr;&idiagr;&iacgr;&idigr;&idigr;" betrifft sinsn sr sinsr Hsuswsnd befestigbaren Erker, bestehend aus Bodenteilen, Wandteilen und Dachteilen sowie einem Traggerüst.
Bisher ist es üblich, daß solche Erker an Traggerüsten gehaltert werden, die in Form von unterhalb des Erkers angeordneten fachwerkartigen Trägern ausgebildet sind.
Hierdurch wird ein insgesammt unschönes Aussehen erzeugt, wobei Konstruktionsteile weitgehend ungeschützt sichtbar sind.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen Erker eingangs bezeichneter Art zu schaffen, dessen Tragkonstruktion weitestgehend in den Gesamtaufbau des Erkers einbezogen und somit annähernd unsichtbar ist.
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Zur Lösung dieser Aufgabe wird vorgeschlagen, daß das Traggerüst aus mindestens zwei mit Abstand voneinander angeordneten etwa L-förmigen Trägern beisteht, UeFeTi lotrecht äiigcüruilctc Schenkel &Pgr; 5 nc ihrem freien Ende und nahe ihrer Abwinklung Maueranker aufweisen, wobei die Länge der lotrechten Schenkel etwa der Erkerhöhe und die Länge der waagerechten Schenkel etwa der Erkerausladung entspricht .
Dadurch, daß das Traggerüst aus mindestens zwei L-förmigen Trägern gebildet wird, wird erreicht, daß die Träger selbst vollständig in die Konstruktion des Erkers integriert sind, wobei die lotrechten Schenkel der Träger später von den Wandungsteilen des Erkers abgedeckt sind und die waagerechten Schenkel entweder von Bodenteilen abgedeckt werden können oder aber unmittelbar unterhalb von Bodenteilen liegen, so daß sie dennoch in die Gesamtkonstruktion integriert sind.
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Die Befestigung der L-förmigen Träger an einer Hauswand erfolgt insbesondere in der Weise, daß die nahe den freien Schenkelenden angeordneten
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nauci aimci uiaeiuaiu uci j.11 uic riauciwauu einlaufenden Deckenplatte angeordnet ist und der nahe der Abwinklung angeordnete Maueranker sich oberhalb der den Fußboden des Geschosses bildenden in die Wand einlaufenden Platte abstützt. Auf diese Weise ist eine äußerst sichere Halterung des Traggerüstes gebildet aus den L-förmigen Trägern an der Mauerwand erreicht, wobei die jeweiligen Maueranker sich unmittelbar an der Decke, bzw. am Boden des jeweiligen Gebäudegeschosses abstützen. Desweiteren ermöglicht die L-förmige Anordnung und Ausbildung der Träger, daß der gesammte Erker auf die waagerecht verlaufenden Schenkel aufgesetzt und mit diesen verbunden wird, so daß die L-förmigen Träger integraler Bestandteil des Erkers werden.
Eine bevorzugte Weiterbildung wird darin gesehen, daß die waagerechten Schenkel durch dazu rechtwinklig verlaufende Streben verbunden sind, die
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Über die einander abgewandten Randkanten der Schenkel hinausragen.
Auf diese Weise wird einerseits die Ausrichtuno der L-förmigen Träger zueinander gesichert und andererseits eine Aussteifung der Tragkonstruktion erreicht, die nach Endinstallation des Erkers wieder integraler Bestandteil des gesamten Erkers ist.
Besonders bevorzugt ist ferner, daß in Flucht mit den Streben in die Außenseite der lotrechten Schenkel eine weitere Strebe bündig eingepaßt ist.
Auf diese Weise wird gerade im Stoßbereich des Erkers zu der entsprechenden Maueröffnung eine Versteifung erreicht, die eine eventuelle Durchbiegung im Trittbereich unterbindet und somit einen sicheren Abschluß und eine gute Abdichtung in de&trade; Stoßbereich zwischen Erker und Mauerwand ermöglicht.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und im folgenden näher bc schrieben.
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Es zeigt:
Fig. 1: Einen Erker in Ansicht; Fig. 2: das Traggerüst in Seitenansicht; Fig. 3: den Erker in Ansicht gemäß Fig. 2; Fig. 4: das Traggerüst von oben gesehen.
An einer Mauerwand 1 ist ein Erker 2 befestigt, der aus Wandteilen, Bodenteilen und Dachteilen gebildet ist.
Ferner umfaßt der Erker 2 ein Traggerüst, welches aus zwei mit seitlichem Abstand voneinander angeordneten etwa L-förmigen Trägern 3 besteht. Die lotrechten Schenkel der Träger 3 weisen nahe ihrem freien Ende und nahe ihrer Abwinklung jeweils einen Maueranker 4 auf. Die Länge aer lotrechten Schenkel der Träger 3 entsprechen etwa der Höhe des Erkers 2, während die waagerechten Schenkel etwa der Erkerausladung entsprechen, wie das insbesondere aus Fig. 2 und deutlich ersichtlich ist.
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Die Anordnung der Maueranker 4 erfolgt so, daß sie in einen solchen Bereich in die Mauerwand 1 ein treten, in denen sich der obere Maueranker 4 unterhalb der Deckenplatte 5 erstreckt und an dieser abstützt, während der untere Maueranker 4 oberhalb der Bodenplatte 6 angeordnet ist und sich auf dieser direkt abstützt.
Auf diese Weise ist eine äußerst lagesichere stabile Halterung erreicht, die zudem nach der fertigen Installation des Erkers 2 praktisch nicht mehr sichtbar ist.
Wie insbesondere aus Fig. 4 ersichtlich, sind die waagerechten Schenkel der Träger 3 durch dazu rechtwinklig verlaufende Streben 6 verbunden, die vorzugsweise auf die waagerechten Schenkel aufgelegt und fest mit diesen verbunden sind. Die Streben 6 stellen die Auflagefläche für die Bodenplatte des Erkers dar.
Desweiteren ist eine Strebe 7 in Flucht mit den Streben 6 in die Außenseite der lotrechten Schenkel der Träger 3 bündig eingefaßt, wobei durch diese
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Strebe 7 eine Versteifung im Stoßbereich zwischen Erker 2 und Mauer 1 bewirkt wird.
Die Erfindung ist nicht auf das Ausführungsbeispiel beschränkt sondern im Rahmen der Offenbarung vielfach variabel .
Alle neuen, in der Beschreibung und/oder Zeichnung offenbarten Einzel- und Kombinationsiaerkmale werden als et findjngswesentlich angesehen.

Claims (3)

1. An eihrer Fauswand befestigbarer Erker, bestehend aus BodentHlen, Wandteilen und Dachteilen sowie einem Traggerüst, dadurch gekennzeichent, daß das Traggerüst aus mindestens zwei mit Abstand voneinander angeordneten etwa L-förmigen Trägern (3) besteht, deren lotrecht angeordnete Schenkel nahe ihrem freien Ende und nahe ihrer Abwinklung Maueranker (4) aufweisen, wobei die Länge der lotrechten Schenkel etwa der Erkerhöhe und die Länge der waagerechten Schenkel etwa der Erkerausladung entspricht.
2. Erker nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die waagerechten Schenkel durch dazu rechtwinklig verlaufende Streben (6) verbunden sind, die über
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die einander abgewandten Randkanten der Schenkel hinausragen.
3. Erker nach Anspruch 1 oder 2 dadurch gekennzeichnet, daß in Flucht mit den Streben (6) in die Außenseite der lotrechten Schenkel eine weitere Strebe (7) bündig eingepaß"-. i&t.
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DE8802250U 1988-02-22 1988-02-22 An einer Hauswand befestigbarer Erker Expired DE8802250U1 (de)

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