DE8802225U1 - Vorrichtung zum Justieren von Eckschutzleisten - Google Patents

Vorrichtung zum Justieren von Eckschutzleisten

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Description

W 3527/08
19. Februar 1986
Bei der Neuerung handelt es eich um eine Vorrichtung zum Justieren von ficksehtifczleieten für den Putz im Bereich der Fensterlaibungen.
Die Neuerung findet Anwendung im Rahmen der Herstellung des Innen- und Außenputzes von Gebäuden jeglicher Art und sie uiöiit &Zgr;&uacgr;&Ggr; Justierung aller uandelsüblluuef Eckschützleisten aus Metall oder aus Kunststoff, wie sie zum Schutz der Kanten gegen Beschädigungen vor dem Auftragen des Putzes am Mauerwerk befestigt werden.
Die beiderseits jedes Fensters zwischen Laibung und sich anschließender Wand anzusetzenden Eckschutzleisten müssen nicht nur vertikal, sondern auch bezüglich ihres Abstandes vom Fensterrahmen genau ausgerichtet werden. Dieses Ausrichten geschieht bisher ausschließlich ohne besondere Hilfsmittel von Hand, indem die Eckschutzleiste nach ihrem Ablängen zunächst auf die Mauerkante aufgesetzt und dort an zwei oder drei Stellen mit etwas Mörtel angeheftet wird. Mit Wasserwaage und Zollstock wird sodann solange gerichtet, bis die einzuputzende Eckschutzleiste senkrecht steht und die vorgesehenen Abstände vom Fensterrahmen aufweist. Dieses Ausrichten ist recht zeitaufwendig und bedarf des handwerklichen Könnens. Irgendwelche Vorrichtungen zum Justieren der Eckschutzleisten sind bisher noch nicht bekannt geworden.
Es ist die Aufgabe der Neuerung, das Justieren von Eckschutzleisten fur den Putz von Gebäuden im Bereich der Fensterlaibungen zu erleichtern.
Die gestellte Aufgabe wird gelöst mit einer Vorrichtung, welche neuerungsgemäß besteht aus einem Rollwagen, welcher an der Seite zwei hintereinander angeordnete Rollen aufweist, dessen Boden sit Rädern versehen ist, und der eine Halteeinrichtung
trägt, aus einem an der Halteeinrichtung verschiebbar und feststellbar angeordneten Winkelteil/ der aus zwei rechtwinkelig zueinander stehenden Stangen gebildet ist, und aus einer winkelförmigen, an der Halteeinrichtung verschiebbaren und feetklemmbaren Lehre mit zwei einen Winkel von 60 bis 100 Grad einschließenden Schenkeln. Diese Vorrichtung erlaubt ein problemloses und schnelles Justieren von Eckschutzleisten auch durch ungeübte Kräfte. Unter der in den meisten Fällen vorliegenden Voraussetzung von gleicher Ausbildung der Fensterlaibungen in einem Gebäude können mit der einmal eingestellten Vorrichtung alle Eckschutzleisten schnell und genau justiert werden. Die Einstellung und Fixierung des Winkelteiles und der Lehre der Vorrichtung entsprechend den vorgegebenen baulichen Maßen ist stufenlos möglich und sie läßt sich leicht bewerkstelligen.
Zweckmäßig ist der Rollwagen aus einem rechteckigen Rahmen gebildet. Diese Maßnahme erlaubt die einfache Herstellung eines Rollwagens von relativ geringem Gewicht.
Nach einem weiteren Merkmal der Neuerung trägt der Boden zwei Paare von jeweils hintereinander vorgesehenen Rädern, deren Drehachse senkrecht zu den Drehachsen der Rollen stehen, üie Anordnung von vier Rädern gewährleistet einen leichten, ruhigen Lauf des Rollwagens bei dessen Verschieben.
Vorteilhaft ist der den Boden bildende Rahmen aus vier Winkelprofilen zusammengesetzt, was eine preiswerte Fertigung ermöglicht.
Eis ist von Vorteil, wenn die Halteeinrichtung aus wenigstens 2wei nebeneinander liegenden Quadratrohren besteht. Diese Maßnähme ermöglicht eine einfache Verstellung des Winkelteiles.
Jedes Quadratrohr tieägt zweckmäßig ein Gewinde, in welches eine Flügoisehiraut, eingedreht ist. Damit läßt sieh der tfinkelteil auf einfachste Heise in seiner gewünschten Stellung an der Halteeinrichtung anklemmen.
Nach einem weiteren Merkmal der Neuerung sind die Stangen des Winkelteiles Vierkantrohre und die eine dieser Stangen ist teleskopartig in einem der Quadratrohre der Halteeinrichtung verschiebbar angeordnet und mit der Flügelschraube feststellbar. Oic Ausbildung der Stangen als Vierkantrohre verhindert problemlos ein unerwünschtes Verschwenken des Winkelteiles und der Lehre.
Es ist zweckmäßig, wenn der eine Schenkel der Lehre durch ein Rohr von quadratischem Querschnitt gebildet ist, das teleskopartig auf der änderen Stange des Winkelteiles verschiebbar angeordnet ist.
Zweckmäßig sitzt am Schenkel der Lehre ein Schraubengewinde, in welches eine Stellschraube eingedreht ist. Damit kann die Lehre an der vorgesehenen Stelle angeklemmt werden.
Zur Oberprüfung der Bewegungen des Rollwagens kann an diesem eine Libelle angeordnet sein.
Um einen ruhigen, sicheren Lauf des Rollwagens auf der Fensterscheibe und entlang dem Fensterrahmen zu gewährleisten, können die Rollen und die Räder Laufflächen aus Gummi aufweisen.
Die Neuerung wird nachstehend an einem Ausfuhrungsbeispiel unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung naher erläutert. Die Zeichnung zeigt die Vorrichtung in einer perspektivischem Darstellung in Gebrauchsstellung, angelegt an einen Fensterrahmen.
Das vorgeschlagene Arbeitsgerät besteht ist wesentlichen aus
einem Rollwagen 1, einem Winkelteil 2 und einer Lehre 3.
Der Rollwagen 1, welcher durch einen rechteckigen, aus stählernen Hinkelprofilen zusammengesetzten Rahmen 4 gebildet ist, weist an seiner einen Seite 5 zwei hintereinander angeordnete Rollen 6, und an seinem Boden 7 zwei Paare von ebenfalls hintereinander angeordneten Rädern 8 auf.
Die Drehachsen 9 der Rollen 6 stehen senkrecht zu den Drehachsen 10 der Räder. Sowohl die Rollen 6 wie die Rader 8 weisen Laufflächen aus Gummi oder einem gumraiartigen Kunststoff auf. An der Oberseite 11 des Rollwagens 1 ist eine Libelle angeordnet.
Der Rollwagen 1 trägt eine Halteeinrichtung 13, welche aus drei dicht nebeneinander liegenden und miteinander verbundenen Quadratrohren 14 aus Stahl besteht. Diese Quadratrohre 14 sind an zwei einander gegenüberliegendem Seiten des Rahmens 4 so befestigt, daß zwischen ihnen und dem Rahmen 4 ein rechter Winkel gebildet ist und sie rechtwinkelig zu der die Rollen 6 tragenden Seite liegen. Die Länge der Quadratrohre 14 stimmt mit der Breite des Rahmen? 4 des Rollwagens 1 überein.
Jedes der drei Quadratrohre 14 trägt ein Gewinde 15, in welches jeweils eine Flügelmutter 16 eingedreht ist. Diese Gewinde 15 sind jeweils Bestandteil einer auf dem betreffenden Quadratrohr 14 befestigten Schraubenmutter.
Der Winkelteil 2 ie*, aus zwei rechtwinkelig zueinander stehenden Stangen 17 und 18 gebildet, welchj Vierkantrohre aus Stahl sind. Die eine (17) dieser Stangen 1st im mittleren der drei Quadratrohre 14 teleskopartig verschiebbar angeordnet und dort mit der Flügelmutter 16 feststellbar, soda&thgr; sich der Winkelteil 2 nicht mehr gegenüber dem Rollwagen 1 bewegen k*.nn. Die andere Stange 18 steht In der Ebene der drei Quadratrohre 14 liegend rechtwinkelig nach außen weg.
• · ■ · ■ #
An der Halteeinrichtung 13 ist die Lehre 3 verschiebbar und festklenunbar angeordnet. Diese Lehre 3 weist zwei einen Winkel von etwas weniger als 90 Grad einschließende Schenkel 19 und 20 auf. Der eine Schenkel 19 der Lehre 3 besteht aus einem Stück eines Flachbandes aus Stahl, während der zweite Schenkel 20 durch ein Rohr von quadra ti schism Querschnitt aus Stahl gebildet ist, welches teleskopartig auf der anderen Stange 18 des Winkelteiles 2 verschiebbar angeordnet ist. Auf dem Rohr der Lehre 3 sitzt ein Schraubengewinde 21, in das eine StelV schraube 22 eingedreht ist.
Die Handhabung der beschriebenen Vorrichtung geschieht wie folgt.
An der Kante 23 der inneren Laibung 24 eines Fensters 25 wird die zu justierende Eckschutzleiste 26 angesetzt und an wenigstens zwei Stellen mit Mörtel angeheftet. Die Vorrichtung ist vorher entsprechend gerichtet worden, indem die eine Stange 17 des Winkelteiles 2 unter Berücksichtigung der Tiefe des Fensterrahmens 27 in eines der drei Quadratrohre 14 der Halteeinrichtung 13 eingeschoben und dort mit Hilfe der zugehörigen Flügelmutter 16 vorläufig fixiert wurde. Nun wird der Rollwagen 1 mit seinen Rädern 8 auf die Glasscheibe des Fensters 26 aufgesetzt und die Rollen 6 in Berührung mit der Innenfläche des Fensterrahmens 27 gebracht und dort angedrückt. Jetzt wird die Lehre 3 auf der Stange 13 so weit verschoben, bis die Eckschutzleiste 26 zwischen den beiden Schenkeln 19 und 20 der Lehre liegt. Durch Verschieben des Winkelteiles 2 und der Lehre 3 werden deren erforderlichen Stellungen gefunden, dann werden durch Anziehen der Flügelmutter 16 sowie der Stellschraube 22 der Winkelteil 2 und die Lehre 3 endgültig festgeklemmt. Der Rollwagen 1 kann jetzt dem Fensterrahmen 27 entlang nach oben und unten gefahren werden, wobei die Lehre 3 von selbst der Eckschutzleiste 26 entlang gefühlt wird. Mittel· der Lehre 3 wird eo die Eckschutzleiste 26 eingestellt und gegenüber dem Fensterrahmen 27, der Laibung 24 und der Wand justiert. Zuletzt wird die justierte Eckschutzleiste 26
• · ·· &mgr; &igr; -
mit zusätzlichem Mörtel an der Wand endgültig befestigt, sodaß nach dessen Abbinden die Laibung 24 und die sich anschließende Wand in üblicher Weise verputzt werden können.
W 3527/88
19. Februar 1988
Zusammenstellung der verwendeten Bezugsziffern
1 Rollwagen
2 Winkelteil
3 Lehre
4 Rahmen
5 Seite
6 Rollen
7 Boden
8 Räder
9 Drehachsen (von 6)
10 Drehachsen (von 8)
11 Oberseite
12 Libelle
13 Halteeinrichtung
14 Quadratrohre
15 Gewinde
16 Flügelschraube
17 Stange
18 Stange
19 Schenkel
20 Schenkel
21 Schraubengewinde
22 Stellschraube
23 Kante
24 Laibung
25 Fenster
26 Eckschutzleiste
27 Fensterrahmen

Claims (11)

  1. PATENTANWÄLTE DURM & DURM
    Da-INaKLAUSOURM DIPL-INaFBANKOURM I=EUX-MOTTl-STRASSEIA D-75OO KARLSRUHE 21 TELEFON (0721)853355
    W 3527/88
    19. Februar 1988
    Wolfgang Wagner, Am Kirschendeich 1 7515 Linkenheim/Ho.
    Vorrichtung zum Justieren von Eckschutzleisten
    Schutzansprüche
    1. Eine Vorrichtung zum Justieren von Eckschutzleisten für den Putz im Bereich der Fensterlaibungen, bestehend aus
    einem Rollwagen (1), welcher an der Seite (5) zwei hintereinander angeordnete Rollen (6) aufweist, dessen Boden (7) mit Rädern (8) versehen ist, und der eine Halteeinrichtung (13) trägt,
    einem an der Halteeinrichtung (13) verschiebbar und feststellbar angeordneten Winkelteil (2), der aus zwei rechtwinkelig zueinander stehenden Stangen (17 und 18) gebildet ist und
    einer winkelförmigen, an der Halteeinrichtung (13) verschiebbaren und festklemmbaren Lehre (3) mit zwei einen Winkel von 80 bis 100 Grad einschließenden Schenkeln (19 und 20).
    I ItIl I I
    * 111
  2. 2. Die Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß der Rollwagen (1) aus einem rechteckigen Rahmen (4) gebildet ist.
  3. 3. Die Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß der Boden (7) zwei Paare von jeweils hintereinander vorgesehenen Rädern (8) trägt, deren Drehachsen (10) senkrecht zu den Drehachsen (9) der Rollen (6) stehen.
  4. 4. Die Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der den Boden (7) bildende Rahmen (4) aus vier Winkelprofilen zusammengesetzt ist.
  5. 5. Die Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteeinrichtung (13) aus wenigstens zwei nebeneinander liegenden Quadratrohren (14) besteht.
  6. 6. Die Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Quadratrohr (14) ein Gewinde (15) trägt, in welches eine Flügelschraube (16) eingedreht ist.
  7. 7. Die Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Stangen (17 und 18) des Winkelteiles (2) Vierkantrohre sind und die eine Stange (17) teleskopartig in einem der Quadratrohre (14) der Halteeinrichtung (13) verschiebbar angeordnet und mit der Flügelschraube (16) feststellbar ist.
  8. 8. Die Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Schenkel (20) der Lehre (3) durch ein Rohr von quadratischem Querschnitt gebildet ist, welches teleskopartig auf der anderen Stange (18) des Winkelteiles (2) verschiebbar angeordnet ist.
    I till I III
  9. 9. Dif Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß am Schenkel (20) der Lehre (3) ein Schraubengewinde (11) sitzt, in welches eine Stellschraube (22) eingedreht ist.
  10. 10. Die Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß am Rollwagen (1) eine Libelle (12) angeordnet ist.
  11. 11. Die Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Rollen (6) und die Räder (8) Laufflächen aus Gummi aufweisen.
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