DE878373C - Empfangsanordnung fuer mehrere Arten von mit verschiedenen Amplituden uebertragenen Signalen - Google Patents

Empfangsanordnung fuer mehrere Arten von mit verschiedenen Amplituden uebertragenen Signalen

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DE878373C
DE878373C DES14825D DES0014825D DE878373C DE 878373 C DE878373 C DE 878373C DE S14825 D DES14825 D DE S14825D DE S0014825 D DES0014825 D DE S0014825D DE 878373 C DE878373 C DE 878373C
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DE
Germany
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receiving
amplitudes
signals
receiving circuit
parallel
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Expired
Application number
DES14825D
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Dipl-Ing Scherer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
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Publication date
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q1/00Details of selecting apparatus or arrangements
    • H04Q1/18Electrical details
    • H04Q1/30Signalling arrangements; Manipulation of signalling currents
    • H04Q1/44Signalling arrangements; Manipulation of signalling currents using alternate current
    • H04Q1/442Signalling arrangements; Manipulation of signalling currents using alternate current with out-of-voice band signalling frequencies
    • H04Q1/4423Signalling arrangements; Manipulation of signalling currents using alternate current with out-of-voice band signalling frequencies using one signalling frequency

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Selective Calling Equipment (AREA)

Description

  • Empfangsanordnung für mehrere Arten von mit verschiedenen Amplituden übertragenen Signalen Die Erfindung betrifft eine Empfangsanordnung für Übertragungssysteme, bei denen mehrere Arten von Signalen mit verschiedener Amplitude übertragen werden, beispielsweise also für Systeme, bei denen der Steuerstrom für die Pegelregulierung zur Übertragung von Ruf- oder Wahlzeichen oder sonstigen Fernsteuerzeichen. in. seiner Amplitude erhöht wird.
  • In der Fig. z a, ist, eine] bekannte Empfangsschaltung für die Trennung der Ruf- bz-,v. Wahlzeichen von dem Pegelregelungskreis dargestellt. Die Eingangsspannung Ui ist über einen Vo@rübertrager VU an eine Verstärkerröhre V gelegt, in deren Ausgangsl:reis über die Nachübertrager NU, und NÜ2 die Empfangskreise für die beiden verschiedenen Signale angeschaltet sind. Der Empfangskreis für die Pegelregelung hat einen empfindlichen Gleichrichter- und Relaiskreis, während die mit erhöhtem Pegel gesendeten Signale, z. B, Ruf oder' Wahl, in einem zweiten, weniger empfindlichen Gleichrichter--und Relaiskreis empfangen werden:. Der Strom il im Empfangskreis für die Pegelregelung betätigt nach der Gleichrichtung in GZi die Relais P und N. Diese steuern einen nicht dargestellten Regler im Empfangsweg. Der Strom i2 im Ruf- bzw. Wahlempfangskr'eis betätigt nach Gleichrichtung in Gd2 das Impulsrelais J. Durch ein; nicht dargestelltes Folgerelais wird hierbei die selbsttätige Pegelregeleng unwirksam gemacht. Dein empfindlicherem Kreis ist ein Begrenzer, beispielsweise ein Glimmiampenbegrenzer Begr, parallel geschaltet, um seine Gleichrichter bei der Amplitudenerhöhung gegen Überbeanspruchung zu schützen. -In der Fig. i b ist die Abhängigkeit der Relaisströme il und i2 von der Eingangsspannung Ui dargestellt. Es ergeben sich zwei Arbeitsbereiche: Der Arbeitsbereich I für die Pegelregelung (Zeichenpause für Ruf bzw. Wahl) und der Arbeitsbereich II für die Zeichendauer des Ruf- bzw. Wahlvorganges. Es ist ersichtlich, daß während der Zeichenpause je nach der Lage des Arbeitspunktes im Arbeitsbereich I ein veränderlicher Fehlstrom i2 fließt, der für einen verzerrungsfreien Ruf- bzw. Wahlzeichen: -empfang sich äußerst nachteilig auswirkt. Außerdem ist der Strom i2 auch während der Zeichendauer (Arbeitsbereich II) nicht konstant; sondern von den Pegelfehlern. der Eingangsspannung abhängig. Um nun; einen verzerrungsfreien Wahlzeichenempfang zu ermöglichen, gibt die Erfindung einen anderen Aufbau der Schaltungsanordnung an.
  • Bei einer Empfangsanordnung für zwei Arten von Signalen, die mit verschiedener Amplitude über den: gleichen Übertragungsweg zu zwei parallelen Empfangskreisen übertragen, werden, bei welcher in Reihe mit dem Empfangskreis für die Signale mit den größeren. Amplituden ein amplitudenabhängiger, eine Ansprechschwelle für diesen Kreis Schaffender Widerstand liegt, sind gemäß der Erfindung die beiden Empfangskreise so, dimensioniert, daß eine Begrenzung der Amplituden des Empfangskreises für die Signale mit kleineren Amplituden durch die diesem Empfangskreis in an. sich bekannter Weise parallel geschaltete Reihenschaltung aus amplitudenabhängigem Widerstand und Empfangskreis für die Signale mit größeren Amplituden selbst erreicht wird. Besonders zweckmäßig wird außerdem noch ein weiterer Begrenzer parallel zu dem Empfangskreis für das Signal mit der größeren Amplitude angeordnet. -Es sind zwar Empfangsan.ordnungenbe!kannt, bei denen in Reihe mit einem Empfangskreis ein: a,mplitudenabhängiger, eine Ansprechschwelle für diesen Kreis schaffender Widerstand liegt. Eine Begrenzung der Amplitude der Signale in parallel liegenden Empfangskreisen war jedoch bei diesen Anordnungen nicht beabsichtigt und konnte auch nicht auftreten., da die Empfangskreise nicht entsprechend dimensioniert waren.
  • Eine beispielsweise Ausführungsform einer Empfangsanordnung gemäß der Erfindung ist in der Fig. 2 a dargestellt. Die Bezeichnungen sind, soweit angängig, die gleichem., wie: bei der Schaltungsanordnung nach Fig. i. An die Verstärkerröhre V sind die beiden Empfangskreise über den Kondensator C und die Drossel Dr angekoppelt. Der Begrenzer Begri, ' z. B. eine Glimmlampe, liegt parallel zu dem Empfangskreis für die Pegelregelung und in Reihe; mit dein Empfangskreis für den Ruf- bzw. Wahlempfang. Ein weiterer Begrenzer Begr2 kann dein Rufempfangskreis parallel geschaltet sein.
  • Durch die Schaltungsanordnung gemäß der Erfindung ergibt sich ein verzerrungsfreier Empfang der Signale mit der größeren Amplitude, hier also der Ruf- bzw. Wahlzeichen, wie aus, den Kennlinien der Fig. 2 a zu ersehen ist. Durch den Begrenzer (Glimmlampe) Begri erhält man einen unteren; Knick der Relaisstromkennlinie i2 und somit keinen Fehlstrom im Empfangsrelais T innerhalb des Arbeitsbereiches I. Zugleich erhält man eine Begrenzung' des Pegelregelungsstromes il. Durch den zweiten: Begrenzer (Glimmlampe) Begr2 erhält man einen oberen Knick der Kennlinie des Rela@i,sstromes 4 und somit im Arbeitsbereich II einem nahezu konstanten Strom für den Wahlzei.chenempfang.
  • Die für zwei Arten. von Signalen, die, mit der gleichen. Frequenz, aber verschiedener Amplitude übertragen werden, dargestellte Empfangsanordnung kann selbs ,tverständlich auch noch für mehrere Signale erweitert werden. So könnte der Begrenzer Begr, in Reihe mit einem dritten: Empfangskreis liegen usf. Das dargestellte Ausführungsbeispiel kann weiterhin: außer für den Empfang von. Pegelregelungs- und Ruf- oder Wahlzeichen auch benutzt werden, wenn; andere Zeichen, z. B. Fernwahlzeichen, mit -verschiedenen Amplituden, beispielsweise zur Unterscheidung von. Endverkehr und Durchgangsverkehr, übertragen werden..

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Empfangsanordnung für zwei Arten von Signalen, die mit verschiedener Amplitude über den gleichen Übertragungsweg zu zwei parallelen Empfangskreisen, übertragen werden, bei welcher in Reihe mit dem Empfangskreis für die Signale mit den größeren Amplituden ein amplitudenabhängiger, eine Ansprechschwelle für diesen Kreis schaffender Widerstand liegt, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Empfangskreise so, dimensioniert sind, daß eine Be,-grenzung der Amplituden des Empfangskreises für die Signale mit kleineren Amplituden. durch die diesen Empfangskreis in an sich bekannter Weise parallel geschaltete Reihenschaltung aus amplitudenabhängigem Widerstand und Empfangskreis für die. Signale mit größeren Amplituden selbst erreicht wird.
  2. 2. Empfangsanordnung nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daß ein. weiterer Begrenaer parallel zu- dem Empfangskreis für das Signal mit größeren. Amplituden angeordnet ist. Angezogene Druckschriften.: Deutsche Patentschriften Nr.671623, 692o72; schweizerische Patentschriften Nr, 182842, i S7 844.
DES14825D 1940-11-20 1940-11-20 Empfangsanordnung fuer mehrere Arten von mit verschiedenen Amplituden uebertragenen Signalen Expired DE878373C (de)

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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH182842A (de) * 1933-10-11 1936-02-29 Loewe Opta Gmbh Fernsehverfahren und Anordnung zu dessen Ausführung.
CH187844A (de) * 1933-12-06 1936-11-30 Loewe Opta Gmbh Amplitudensieb für Fernsynchronisierung von Fernsehempfängern.
DE671623C (de) * 1933-04-09 1939-02-10 Siemens & Halske Akt Ges Schaltungsanordnung zur Einleitung von Schaltvorgaengen in Fernsprechanlagen
DE692072C (de) * 1934-03-28 1940-06-12 S T I P E L Societa Telefonica Verbindungsleitungen in Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb

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