DE875910C - Zusammensetzbarer Fadenstaender - Google Patents

Zusammensetzbarer Fadenstaender

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DE875910C
DE875910C DEP24863D DEP0024863D DE875910C DE 875910 C DE875910 C DE 875910C DE P24863 D DEP24863 D DE P24863D DE P0024863 D DEP0024863 D DE P0024863D DE 875910 C DE875910 C DE 875910C
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DE
Germany
Prior art keywords
thread
support rail
rail
stand
plate
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Expired
Application number
DEP24863D
Other languages
English (en)
Inventor
Fritz Lutz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Union Special GmbH
Original Assignee
Union Special GmbH
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Filing date
Publication date
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Publication of DE875910C publication Critical patent/DE875910C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B43/00Spool-pin assemblies incorporated in sewing machines

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description

  • Zusammensetzbarer Fadenständer Die Erfindung bezieht sich auf Fadenständer, wie sie in Verbindung mit Nähmaschinen od. dgl. benutzt zu werden pflegen, und zwar im Besonderen auf solche Fadenständer, die durch Zusammenbau von einem oder mehreren Fadentellern mit einem Unterteil einen ein- oder mehrteiligen Fadenständer ergeben. Die bisher in dieser Art bekanntgewordenen Fadenständer hatten den Nachteil, daß sie aus vielen, teueren Einzelteilen. bestanden, ihr Zusammenbau umständlich und schwierig war und daher nur von Fachleuten vorgenommen werden konnte; auch die Betriebssicherheit ließ zu wünschen übrig.
  • Der Fadenständer gemäß der Erfindung soll dagegen aus nur wenigen und dabei billigen Teilen bestehen, deren Zusammenbau sehr einfach ist. Durch die gedrängte Bauart soll er nur wenig Raum beanspruchen, geringes Gewicht aufweisen und große Betriebssicherheit besitzen.
  • Um dies zu erreichen, weist der zusammensetzbare Fadenständer nach der Erfindung eine waagerechte Tragschiene, vorzugsweise aus Flacheisen auf, die mit gleichartigen Lochungen in solchen Abständen besetzt ist, daß durch Einführen gleichartiger Schraubenbolzen in die Lochungen, gegebenenfalls unter Einfügung von Federscheiben, die Tragschiene auf einer Ständerstange üblicher Art und die dem jeweiligen Bedarf entsprechende Anzahl von mit den zugehörigen Fadenführungen und Spulenstiften zu geschlossenen Aggregaten zusammengebauten gleichartigen Fadenteller auf der Tragschiene lösbar befestigt werden können. jeder Fadenteller ist mit einem seitlich vorspringenden Befestigungskopf ausgerüstet, der, mit einer vorzugsweise eingegossenen Nut die Tragschiene umfaßt und eine Gewindebohrung zur Aufnahme des Befestigungsbolzens aufweist; hierbei ist es zweckmäßig, die Fadenführung in dem jenseits der Tragschiene liegenden Teil des Kopfes des Fadentellers anzuordnen. Zwecks Raumersparnis sind die Fadenteller an der Tragschiene abwechselndnächbeidenSeitenvorstehend befestigt; hierbei werden. zweckmäßig die Schraubenbolzen zur Befestigung der Schiene auf der Ständerstange von oben, zur Befestigung der Fadenteller auf der Schiene von unten eingeschraubt.
  • In der Zeichnung ist der neue Fadenständer in. einer beispielsweisen Ausführungsart dargestellt, und zwar zeigt Abb. r in verkleinertem Maßstab die Vorderansicht eines vierteiligen Ständers, Abb. 2 in Draufsicht, Abb. 3 in Seitenansicht, wobei ein Teller zur Veranschaulichung der Befestigung im Schnitt dargestellt ist, Abb.4 in natürlicher Größe einen Querschnitt durch die Befestigung von Schiene -und Fadenteller, Abb. 5 eine Draufsicht auf die Schiene ohne Fadenteller.
  • Bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel weist der zusammensetzbare bzw. zerlegbare Fadenständer einen Fuß oder Tragsockel i auf, in dem mittels einer Klemmschraube z nach oben vorstehend eine Tragstange 3 befestigt ist. Über der Tragstange ist eine waagerecht verlaufende Tragschiene 4 angeordnet. Diese Tragschiene ist vorzugsweise- aus Flacheisen gefertigt und ist in bestimmten Abständen mit Lochungen 7 besetzt. Wesentlich ist, daß die Lochungen sämtlich gleichartig sind. Mit diesen Lochungen wirken als Befestigungsmittel Schraubenbolzen 5 zusammen, denen, um eine ungewollte Lockerung zu vermeiden, vorzugsweise federndeUnterlegscheiben 6 zugeordnet sind. Kennzeichnend für den Erfindungsgegenstand ist, da.ß die sämtlichen benutzten Schrauben und Unterlegscheiben gleichartig und demgemäß austauschbar sind. Sie dienen sowohl zur Befestigung der Schiene 4 auf der Tragstange 3, die zu diesem Zweck ein von ihrer oberen Stirnfläche ausgehendes Muttergewinde aufweist. Ein gleiches Muttergewinde besitzen die Fadenteller g, die, zweckmäßig aus Gußeisen hergestellt, einen Befestigungskopf g' aufweisen, der von dem eigentlichen Teller seitlich vorsteht. Dieser Kopf besitzt, wie beispielsweise Abb. 3 zeigt, eine meist eingegossene Führungsnut 8, die die Schiene 4 an der Befestigungsstelle umgreift. jedem Fadenteller ist in üblicher Weise eine Fadenführungsstange ro zugeteilt, die beim gezeigten Ausführungsbeispiel in zweckmäßiger Weise in dein-jenseits der Tragschien.e4 liegenden Teil des Kopfes g des Fadentellers 9 angeordnet ist und mittels der Klemmutter i i festgehalten wird. Die, Spulenstifte i2 sind. in dem Fadenteller in üblicher Weise fest eingeschlagen.
  • Aus Abb. i und 2 ergibt sich, daß die neue Bauweise sehr raumsparend ist, indem die Fadenteller auf der Tragstange, abwechselnd nach beiden Seiten vorstehend, befestigt und demgemäß nahe aneinander gerückt werden können.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Zusammensetzbarer Fadenständer für Nähmaschinen od. dgl., gekennzeichnet durch eine waagerechte Tragschiene (4), vorzugsweise aus Flacheisen, die mit gleichartigen Lochungen (7) in solchen Abständen besetzt ist, daß durch Einführen gleichartiger Schraubenbolzen (5) in die Lochungen (7), gegebenenfalls unter Einfügung von Federscheiben (6), die, Tragschiene(4) auf einer Stän.derstange (3) üblicher Art und die dem jeweiligen Bedarf entsprechende Anzahl von mit den zugehörigen Fadenführungen (io) und Spulenstiften (i2) zu geschlossenen Aggregaten zusammengebauten gleichartigen Fadenteller (g) auf der Tragschiene (4) lösbar befestigt werden können.
  2. 2. Fadenständer nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Fadenteller (9) mit einem seitlich vorspringenden Befestigungskopf (g') ausgerüstet ist; der mit einer vorzugsweise eingegossenen Nut (8) die Tragschiene umfaßt und eineGewindebohrung zurAufnahme des Befestigungsbolzens (5) aufweist.
  3. 3. Fadenständer nach Anspruch 2, dadurch' gekennzeichnet daß die Fadenführung (io) in dem jenseits der Tragschiene (4) liegenden Teil des Kopfes (g') des Fadentellers (9) angeordnet ist.
  4. 4. Fadenständer nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwecks Raumersparnis die Fadenteller (9) an der Tragschiene (4) abwechselnd nach beiden Seiten vorstehend befestigt sind.
  5. 5. Fadenständer nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraubenbolzen zur Befestigung der Schiene (4) auf der Ständerstange (3) von oben, zur Befestigung der Fadenteller (g) auf der Schiene (4) von unten eingeschraubt sind.
DEP24863D 1943-07-02 1943-07-02 Zusammensetzbarer Fadenstaender Expired DE875910C (de)

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