DE8756C - Fleischhackmaschine - Google Patents

Fleischhackmaschine

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DE8756C
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DE
Germany
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shaft
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knife
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DENDAT8756D
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Original Assignee
j. RADEMACHER und P. GrOdELBACH in Berlin
Publication of DE8756C publication Critical patent/DE8756C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C18/00Disintegrating by knives or other cutting or tearing members which chop material into fragments
    • B02C18/06Disintegrating by knives or other cutting or tearing members which chop material into fragments with rotating knives
    • B02C18/14Disintegrating by knives or other cutting or tearing members which chop material into fragments with rotating knives within horizontal containers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Crushing And Pulverization Processes (AREA)

Description

Patenτ-Ansprüche:
ι. Die durch vorliegende Zeichnung und Beschreibung erläuterte Construction einer Fleischhackmaschine.
2. Die Anwendung in dem äufseren Gehäuse festsitzender Stifte und auf der rotirenden AVelle befestigter Messer (s. Zeichnung).
3. Die Anwendung von zur Axe der Welle schräg stehender Messer zum Zweck des Fortführens des Fleisches in der Maschine (s. Fig. 4).
4. Die durch Zeichnung und Beschreibung (s. Fig. 4, 5 und 6) erläuterte Befestigung der Messer auf der Welle, insbesondere die Anwendung einer unsymmetrisch geformten Welle, Fig. 6, zum Zweck des richtigen Aufsteckens der Messer.
5. Die Anwendung eines besonderen Stiftes k (s. Fig. 4 und 6) in Combination mit der unter 2. aufgeführten Anordnung, zum Zwecke wie beschrieben.
Hierzu I Blatt Zeichnungen.

Claims (1)

1879.
Klasse 66.
JOH. RADEMACHER und PAUL GRÜDELBACH in BERLIN.
Fleischhackmaschine.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 22. April 1879 ab.
Fig. ι der beiliegenden Zeichnung stellt eine Ansicht der Maschine dar. Aus dem Querschnitt, Fig. 2, und der Ansicht der Maschine im aufgeklappten Zustande, Fig. 3, ist das äufsere Gehäuse der Maschine ersichtlich.
Das Gehäuse besteht aus zwei Hälften, welche um die offenen Scharniere A drehbar sind und durch den Knebel B zusammengehalten werden, Fig. 2 und 3. Die offenen Scharniere A bestehen aus zwei an der oberen Hälfte festsitzenden Knaggen a', welche um den Wulst a" der unteren Hälfte greifen. Durch den Knebel B werden, da die beiden Hälften in schrägen Flächen zusammenstofsen, die Knaggen a' fest an den Wulst angezogen. Dieses so construirte Scharnier gestattet ein leichtes Abnehmen der oberen Hälfte von der unteren zwecks Reinigung. Die Form und Lage der Stifte in dem Gehäuse ist ebenfalls aus Fig. 2 und 3 ersichtlich. Es sind deren zwei Reihen angeordnet (die erste Reihe umfafst die Stifte von 1 bis 6 und die zweite Reihe diejenigen von 7 bis 14), welche in ihrer Reihenfolge zwei Schraubenlinien im Gehäuse bilden. Die obere Hälfte des Gehäuses ist an einem Ende mit einem Zuführtrichter C und die untere Hälfte an dem andern Ende mit einer Auslafstülle D versehen. Die Messerwelle, in Fig. 3 in der unteren Hälfte des Gehäuses eingezeichnet, ist in Fig. 4 nochmals für sich dargestellt. Die Messer, welche auf der Welle so befestigt sind, dafs sich dieselben bei der Rotation zwischen den Stiften bewegen, sind im vorliegenden Falle mit zwei Schneiden versehen, Fig. 5, so dafs sie bei jeder Drehung das vor einer Stiftreihe befindliche Fleisch zweimal schneiden; dieselben können jedoch auch mit einer oder mit mehr als zwei Schneiden versehen werden. Im vorliegenden Falle sind die Messer auf der Welle in ähnlicher Weise befestigt, als dies bei den Rübenschneidemaschinen der Fall ist. Die Messer sind von dünnem Stahlblech und zwischen je zweien befinden sich runde Plättchen/, welche einzeln an je einem Messer befestigt sind. Das Ende der Welle läuft.in eine Schraube aus, auf welcher die Mutter g, die zu gleicher Zeit als Zapfen dient und die Messer festhält, aufgeschraubt wird. Der andere Zapfen der Welle befindet sich bei A; die entsprechenden Lager des Gehäuses sind mit g' und k1 bezeichnet. Neu bei der durch die Fig. 4, 5 und 6 dargestellten Befestigungsart ist die unsymmetrische Gestaltung der Welle i, Fig. 5 und 6, soweit auf derselben die Messer sitzen. Es wird hierdurch erreicht, dafs, da die Messer ebenfalls nach der Form der Welle gelocht sind, niemals ein unrichtiges Aufstecken derselben auf die Welle erfolgen kann.
Die Messer selbst sind, soweit sie schneiden, gegen die Axe der Welle schräg gestellt, Fig. 4, und zwar so, dafs dieselben, während sie das Fleisch hacken, dasselbe zugleich um etwas nach der Austrittstülle D hin vorschieben. In Fig. 5 ist ein Schnitt der Messer eingezeichnet.
Bei vorliegender Construction wird also das Fortführen des Fleisches allein durch die Messer besorgt, während die älteren Maschinen das Fortführen durch Verdrängen des Fleisches durch nachfolgendes Fleisch bewirken. Damit das klein gehackte Fleisch schnell aus der Maschine herausgeführt wird, sitzt an der Mutter g ein dreieckiger Stift k, Fig. 4 und 6, der dasselbe bei der Rotation nach der Austrittstülle hinschiebt und dadurch Raum für neu ankommendes schafft.
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