DE875321C - Verfahren und Anlage zum Brennen von kleinstueckigem Brenngut - Google Patents

Verfahren und Anlage zum Brennen von kleinstueckigem Brenngut

Info

Publication number
DE875321C
DE875321C DEB2188A DEB0002188A DE875321C DE 875321 C DE875321 C DE 875321C DE B2188 A DEB2188 A DE B2188A DE B0002188 A DEB0002188 A DE B0002188A DE 875321 C DE875321 C DE 875321C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
furnace
ring
core
combustion chamber
area
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEB2188A
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Dipl-Ing Beckenbach
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEB2188A priority Critical patent/DE875321C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE875321C publication Critical patent/DE875321C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27BFURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS IN GENERAL; OPEN SINTERING OR LIKE APPARATUS
    • F27B1/00Shaft or like vertical or substantially vertical furnaces
    • F27B1/10Details, accessories or equipment specially adapted for furnaces of these types
    • F27B1/20Arrangements of devices for charging
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C21METALLURGY OF IRON
    • C21BMANUFACTURE OF IRON OR STEEL
    • C21B13/00Making spongy iron or liquid steel, by direct processes
    • C21B13/02Making spongy iron or liquid steel, by direct processes in shaft furnaces
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C21METALLURGY OF IRON
    • C21BMANUFACTURE OF IRON OR STEEL
    • C21B7/00Blast furnaces
    • C21B7/18Bell-and-hopper arrangements
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27BFURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS IN GENERAL; OPEN SINTERING OR LIKE APPARATUS
    • F27B1/00Shaft or like vertical or substantially vertical furnaces
    • F27B1/10Details, accessories or equipment specially adapted for furnaces of these types
    • F27B1/12Shells or casings; Supports therefor
    • F27B1/14Arrangements of linings
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27BFURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS IN GENERAL; OPEN SINTERING OR LIKE APPARATUS
    • F27B21/00Open or uncovered sintering apparatus; Other heat-treatment apparatus of like construction

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Furnace Details (AREA)

Description

  • Verfahre. und Anlage zum Brennen von kleinstückigem Brenngut Den Gegenstand der- Erfindung- bildet ein Verfahren. und eine Anlage zum -Brennen von kleinstückigem Brenngut, insbesondere Kalkstein, zum Rösten kleinstückiger Erze u. dgl:. Kleinstückiger Kalkstein läßt sich in normal gebauten Schachtöfen nur schwierig verarbeiten, insbesondere wenn die Stückgröße entsprechend' dem natürlichen Anfall verschieden ist. Das -kleinstü:ckige Material legt sich in normalen Schachtöfen so dicht, daß der Gasdurchgang erschwert oder ganz unmöglich wird. Kleine Unregelmäßigkeiten in der Lagerung ides Brenngutes ergeben schon erhebliche. Unterschiede in der Qualität des Endproduktes: Gemäß der Erfindung wird die Eintragung des Arbeitsgutes in einem Schachtofen in,it z. B. ringförmigem Querschnitt des Brennraumes derart vorgenommen., da.ß das Material kleinster Stückgröße an der Innenwand des. Ringraumes und das Material mit weiter zunmelimender Stückgröße, in Sicht nach außen, in aufeinander mit = wachsendem Durchmesser folgenden Ringschichten aufgegeben wird, so daß also das Material größter Stückgröße am weitesten außen zu liegen kommt. Das in dieser Weise ,geschichtete Material gelangt beim Durchwandern. des Schachtofens in den: Ringquerschnitt finit allmählich --wachsendem Durchmesser, so daß also der Brennraum, je weiter das Material. nach unten gelangt, sich vergrößert, während die Schichthöhe des Materials an der Innenfläche des Ringraumes, infolge der Verschiedenheit der Böschungswinkel des untenliegernden Materials und der .durüberliegenden Schichten, im Bereich der Brennzone entgegengesetzt der Richtung der Flamme allmählich abnimmt. Auf diese Weise wird erreicht; daß die Flamme der im unteren Teil des Ringraumes am Umfang angeordneten Brenner .das außenliegende grobstückige Gut unmittelbar- und am längsten beaufschla@gt. Gleichzeitig ist. das grobstöckige Brenngut auch am: stärksten und. lätigsten der .Strahlung der Gase und dies Gewölbes der Außenwände des- Ringraumes ausgesetzt. Infolgedessen ergibt sich ein gleichmäßiges Durchbrennen des stüpkigen Gutes, unabhängig von der Stückgröße.
  • Zur Ausführung .dieses Verfahrens -kann z. B. ein Ringschachtofen mit veiihältnismäßig kurzem, senkrechtem Rumpf und sich anschließend nach unter- konisch erweiterndem Ringschacht .dienen. !Die Mitte des senkrechte. Schachtes wird durch einen aufgemauerten Kern, eingenommen, so daß der Brennraum auch im senkrechtenTeil des. Ofenis ringförmige Gestalt erhält. Der untere Teil dieses Kerns wie die Außenwandung des den vertikalen Teil einschließenden unteren, Ofenteils sind konisch nach außen: erweitert, und zwar erhält .der untere Teil des- Kerns einen Neigungswinkel, der etwa ,gleich .dem Böschungswinkel des unmittelbar auf ihm. aufliegenden Materials ist. Dies hat zur Folge, daß das am .Kern anliegende feinstöckige Material in. der für die vollständige Durchführung des Brennprozesses erforderlichen Zeit durch den Ofen hindurchwandert. Dabei 'ist zu berücksichtigen, daß das innenliegende kleinstöckige Material währenid des größten Teils seines Weges erheblich geringeren Temperaturen ausgesetzt ist als das außengeschichtete grobstü8kige Material.
  • Die obenerwähnte geschichtete Zuführung des Materials in einen .solchen Ringschachtofen kann zweckmäßig mit Hilfe eines über der oberen. öffnung angeordneten konischen Rostes mit radial-sich erweiternden Schlitzen erfolgen. Man kann 'hierbei auch andere Siebeinrichtungen; z. B. bewegte Siebeinrichtungen, wie Vibratoren, anwenden.
  • In der Zeichnung ist eine Ausführungsform des Anmeldungsgegenstandes beispielsweise und schematisch .dargestellt.
  • Fig. i zeigt einen erfindungsgemäß ausgebildeten Ringschachtofen im senkrechten Schnitt; Fig.2 ist eine Draufsicht der Anlage gemäß Fig. i; Fig.3 ist ein Teil des Radialrostes in Draufsicht.
  • Im einzelnen bezeichnet das Bezugszeichen i den z. B. aus Mauerwerk oder Beton bestehenden Unterbau des Ringschachtofens. Auf diesemUnterbau, dessen Mittelsäule :2 den konischen Radialrost 3 trägt, ist der innere Kernkörper 4 .des Ofens aus feuerfestem Material. aufgebrac4t. Die Außenwandung des Ofens wird durch die kingummauerung 5 gebildet, deren unterer Teil 6 sich konisch erweitert. Im unteren Teil 6 .der Ummauerung sind Brenner 7, 8 angeordnet, die z. B. radial oder auch in anderer Richtung, z. B. tangential, in den Ofenraum einblasen. ' An den unteren. Teil des Brennraumes 9 schließt eine Abkühlzone für .das Material an, das aus dem _ Brennraum irl. beliebiger Weise, z. B. mit Hilfe einer schrägen Rutschfläche io, entfernt wird. Dir Austrag des Materials .kann in. irgend zweckmäßiger Weise, e. B. von der Platte i i aus, mit Hilfe einer rotierenden Abstreifvorrichtung x2 erfolgen. Dem, Ablaufraum 13 wird Zusatzluft zugeführt, .die auf ihrem Wege das Material abkühlt und entsprechend vorgewärmt in den Brennrauen eintritt.
  • Die Zuführung des Rohmaterials zum Ofen erfolgt mit. Hilfe beliebiger Tramsportvorrichtungen, z. B. vermittels eines Becherwerks 14, aus dem das Material in eine Doppelschleuse 15, , 16 bekannter Bauart .gelangt, uni alsdann unmittelbar auf den konischen Verteilungsrost 3 zu fallen. Da die Spalten. .dieses Röstes sich: nach außen erweitern (s. Fig. g), fällt dös Material kleinster Stückgröße dicht an der Wandung der Kernsäule 2 entlang und bildet auf diese Weise .die innerste, an dem inneren Aufbau 4 entlangwandernde Schicht. Auf diese Innensdhicht legen sich weitere Ringschichten des Materials: mit allmählich wachsender Stückgröße, bis endlich die äußerste Schicht durch .das über den Rost hinausfallende Material größter Stücf.-größe :gebildet wird. Da der Neigungswinkel des unteren Teils des Kerns 4 etwas größer ist als der Böschungswinkel des auf ihm liegenden Materials, ergibt sich etwa die aus der Zeichnung ersichtliche Gestaltung des Materialablaufs, so daß also unmittelbar gegenüber dem Flammeneintritt ,die Schichtung des Materials am niedrigsten. ist. Dieser Materialablauf gewährleistet eine große Ausdehnung der-bestrahlten Materialfläche, die sich über einen großen Teil der Materialsäulenlänge erstreckt. ' Anstatt .den konischen Rost 3 auf eine Mittels4ula 2 aufzusetzen, könnten die Roststäbe z. B. auch, wie im rechten Teil der Fig. i dargestellt, außen, z. B. an der Blechwand 17 des Außengehäuses, befestigt werden. In dem Blechrumpf 17 werden ferner Gasabzüge, .z. B. zwei nach beiden Seiten , führende Gasabzüge i8, i9, angeordnet.
  • In dem Blechrumpf 17 wie auch in der Außenmauer 6 können eventuell verschließbare Öffnungen 2o, 2i zum Aufgeben zusätzlicher Brennstoffe angeordnet sein. r Die beschriebene Einrichtung kann mannigfach im Rahmen der wesentlichen iGedanken abgeändert und ausgestaltet werden. So kann man z. B., um den Ofen wechselnder Korngröße des zu verarbeitenden Materials .anzupassen, den mittleren Kern 2, 4 in seiner Höhe einstellbar ,ausführen sowie gegebenenfalls drehbar vorsehen. Die Einstellbarkeit bietet die Möglichkeit, den Kern z. B. bei Verarbeitung sehr kleinstöckigen Materials etwas nach oben zu verlegen, so daß der Durchgangsraum und die Schachtdicke entsprechend verringert werden.
  • Bei Prozessen, die sich bei Sinterungstemperatur oder in der Nähe derselben vollziehen, kann es ferner zweckmäßig sein, den Kern in. geeigneter 'Weise .zu bewegen, z.. B. zu drehen, um ein Anbacken an seiner Oberfläche zu vermeiden. Das beschriebene Verfahren könnte ferner auch anstatt in einem ringförmigen Brennraum mit in den. Innenraum hineinragenden. Kern in einem anders gestalteten Brennraum, z. B. mit ebener Rutschfläche, durchgeführt werden. Auch in diesem Falle müßte entsprechend dem Grundgedianken der Erfindung das Material so klassiert und eingeführt werden, daß das Material kleinster Körnung unmittelbar auf der Böschungsfläche nach unten wandert, während das gröberstückige Material sich darüber schichtet und die gesamte Materialschicht nach unten zu allmählich in ihrer Dicke infolge der Verschiedenheit der Böschungswinkel des unten.liegenden Materials und der darüberliegenden Schachten abnimmt. Mit Hilfe der beschriebenen Vorrichtung läßt sieh also eine gleichmäßige Wärmebehandlung kleinstückigen Materials verschiedener Stückgröße durchführen. Insbesondere ergibt sich beim Brennen von Kalk ein gleichmäßig durchgebranntes Produkt.
  • Ähnliche Vorteile ergeben sich bei Verwendung der beschriebenen Einrichtung für alle Prozesse, bei denen, ein Brennen., Sintern oder Rösten stattfindet, z. B. bei der Verarbeitung von anderen Carbonaten als Kalkstein, wie z. B. von Eisenspat, Magnesiumcarbonat usw.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zum Betrieb von dem Brennen, Sintern oder Rösten dienenden Schachtöfen, dadurch .gekennzeichnet, daß das Material in den Brennraum des Schachtofens in solcher Schichtung eingebracht wird, daß dias kleinstückigste Material zuunterst in einer etwa nach seinem Böschungswinlkel geneigten Schicht nach unten wandert, während die darüberliegenden Materialschichten: nach oben wachsende Stückgröße aufweisen., so daß die Gesamtschichtdicke infolge der Verschiedenheit der Böschungswinkel .des untenliegenden Materials und der darüberliegenden Schichten im Bereich der Brennzone entgegengesetzt der Richtung der Flamme allmählich abnimmt.
  2. 2. Verfahren nach :#,nspruch i, dadurch geikennzeichnet, daß das grobstückigere obenliegende Material unmittelbar im Bereich der im unteren Teil des Brennraumes von außen einblasenden Flamme sowie der Deckenstrahlung liegt, so daß es -entsprechend stärker und länger beaufschla-gt wird als das untenliegende klein:stückige Material.
  3. 3. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Ansprüchen i und 2 in einem Ringschachtofen, gekennzeichnet durch eine vom Kern .des Ringschachtofens sich nach außen erweiternde konische Rutschfläche, auf der das Material immer mehr sich ausbreitend nach unten wandert.
  4. Vorrichtung nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch eine über dem Ringraum angeordnete Verteil- und Sortiervorrichtung, durch welche das Gut so verteilt wird, da.ß die Korngröße vom Ringkern zur Ringaußenwand zunimmt sowie- durch die im Bereich der weitesten Ausdehnung des Brennraumes angeordneten Brenner (7, 8).
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch .a., dadurch gekennzeichnet, daß als Verteil- und Sortiereinrichtung über dem vertikalen Teil des Ringofens ein konisch nach außen abfallender Rost (3) mit radial sich erweiternden Rostspalten angeordnet ist.
  6. 6. Vorrichtung nach Ansprüchen .4 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die im unteren Teil des Ofens angeordnete Rutschfläche, z. B. bei Ringschachtöfen die konische Fläche des Ofenkerns, ungefähr dem Böschungswinkel des Materials entspricht.
  7. 7. Vorrichtung nach Ansprüchen 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß neben der Beschickungseinrichtung sowohl im oberen Teil des Schachtofens als auch im Bereich der Brenngase des Ofens verschließbare Öffnungen (2o, 2i) zur Aufgabe zusätzlicher, fester Brennstoffe vorgesehen: sind. B. Vorrichtung nach Ansprüchen 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Austrag des Brenngutes durch einen Ringspalt erfolgt.
DEB2188A 1950-02-21 1950-02-21 Verfahren und Anlage zum Brennen von kleinstueckigem Brenngut Expired DE875321C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEB2188A DE875321C (de) 1950-02-21 1950-02-21 Verfahren und Anlage zum Brennen von kleinstueckigem Brenngut

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEB2188A DE875321C (de) 1950-02-21 1950-02-21 Verfahren und Anlage zum Brennen von kleinstueckigem Brenngut

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE875321C true DE875321C (de) 1953-04-30

Family

ID=6952623

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEB2188A Expired DE875321C (de) 1950-02-21 1950-02-21 Verfahren und Anlage zum Brennen von kleinstueckigem Brenngut

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE875321C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69233172T2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Direktreduktion
DE824854C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Waermebehandlung von kleinen Formkoerpern aus Erz- undMineralstaub
DE2826167C2 (de) Ringschachtofen zum Brennen von stückigem Brenngut
DE2737533A1 (de) Vorrichtung zum kuehlen von teilchenfoermigem material
DE4308490C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Zerstörung von Schadstoffen
DE2510765A1 (de) Verfahren zur waermebehandlung feinkoernigen oder fluessigen materials und ofen zum durchfuehren des verfahrens
DE875321C (de) Verfahren und Anlage zum Brennen von kleinstueckigem Brenngut
DE102012016361A1 (de) Anlage zur Herstellung von Zementklinker mit einer Brennvorrichtung für schwierige Brennstoffe
DE2225782A1 (de) Verfahren zum Brennen von Kalk
DE69308315T2 (de) Drehbarer kühler für drehrohrofen
DE3039469C2 (de) Verfahren zur energetischen Nutzung von Gestein mit Kohleeinschlüssen und/oder normaler Förderkohle
DE2428715C3 (de) Verfahren und Anlage zur Reduktion und Agglomeration von feinkörnigem Erz
DE1099436B (de) Verfahren zur Herstellung von Zement, insbesondere Weisszement
DE618872C (de) Drehrohrofen
DE1508517C3 (de) Verfahren zum Calcinieren von Feuerfest Rohstoffen in einem Schacht ofen
DE2047855C3 (de)
DE884470C (de) Schachtofen zum Brennen, Sintern oder Roesten von kleinstueckigem Brenngut
DE2925879C2 (de) Verfahren zur thermischen Behandlung von Feststoffen in einem Herdofen
EP0952391B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur vollständigen Verbrennung stückiger, aschehaltiger Brennstoffe
DE69112931T2 (de) Anlage für die thermische Entsorgung von Industrieabfall, insbesondere Reifen.
DE3311009C2 (de)
DE2621004A1 (de) Schachtofen, insbesondere zur herstellung von zementklinker
DE943215C (de) Verfahren zum Betrieb von dem Brennen, Sintern oder Roesten dienenden Schachtoefen
DE2541993C3 (de) Schachtofen zum Brennen und Sintern von stückigem Gut
DE748873C (de) Verfahren zur Gewinnung oder Veredlung von Metall im Drehrohrofen bei gleichzeitiger Herstellung von Zement oder hydraulischem Kalk