DE874864C - Einrichtung zum Fuellen von Fahrzeugradschlaeuchen mit Luft oder einer Fluessigkeit und zum Abziehen dieser Mittel - Google Patents

Einrichtung zum Fuellen von Fahrzeugradschlaeuchen mit Luft oder einer Fluessigkeit und zum Abziehen dieser Mittel

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DE874864C
DE874864C DED7901A DED0007901A DE874864C DE 874864 C DE874864 C DE 874864C DE D7901 A DED7901 A DE D7901A DE D0007901 A DED0007901 A DE D0007901A DE 874864 C DE874864 C DE 874864C
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DE
Germany
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air
pump
valve
hose
suction
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Expired
Application number
DED7901A
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English (en)
Inventor
Reginald Frank Daw
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Dunlop Rubber Co Ltd
Original Assignee
Dunlop Rubber Co Ltd
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C29/00Arrangements of tyre-inflating valves to tyres or rims; Accessories for tyre-inflating valves, not otherwise provided for
    • B60C29/06Accessories for tyre-inflating valves, e.g. housings, guards, covers for valve caps, locks, not otherwise provided for
    • B60C29/062Accessories for tyre-inflating valves, e.g. housings, guards, covers for valve caps, locks, not otherwise provided for for filling a tyre with particular materials, e.g. liquids

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Loading And Unloading Of Fuel Tanks Or Ships (AREA)

Description

  • Einrichtung zum Füllen von Fahrzeugradschläuchen mit Luft oder einer Flüssigkeit und zum Abziehen dieser Mittel Zur Erhöhung der Zugleistung von luftbereiften Fahrzeugen, insbesondere landwirtschaftlichenZugmaschinen oder Boden!bearbeitungsmaschinen, ist es bekannt, die Luftschläuche dieser Fahrzeuge zwecks Vergrößerung der Bodenhaftung völlig oder teilweise mit Wasser zu füllen, um dadurch das Gewicht des Fahrzeuges zu vergrößern. Hierzu dienen im allgemeinen mit einem Saug- und einem Druckstutzen versehenePumpen, durch die sowohl Wasser als auch Luft in den Schlauch gefüllt bzw. aus diesem abgezogen werden kann.
  • Die Erfindung betrifft eine neueAusbildung einer solchenEinrichtung, die sich hinsichtlich derVentilausgestaltung zum Umschalten auf die verschiedenen Arbeitsgänge durch einfache Ausführung und leichte Bedienbarkeit auszeichnet. Erfindungsgemäß ist bei einer Einrichtung zum Füllen von Fahrzeugradschläuchen mit Luft oder einer Flüssigkeit und zum Abziehen dieser Mittel aus dem Schlauch mittels einer mit einem Saug- und einem Druckstutzen versdhenen Pumpe der Pumpe ein zwei Paar Anschlüsse aufweisendes Steuerventil zugeordnet bzw. das eine Paar an den Saug- bzw. Druckstutzen angeschlossen, und das andere Paar ist an einen Flüssigkeitsbehälter bzw. an den Luftschlauch anschließbar, wobei die Durchgänge in dem Stellglied des Ventils so geführt sind, daß der Saug- bzw. der Druckstutzen der Pumpe wechselweise an die zu dem Flüssigkeitsbehälter bzw. dem Luftschlauch führenden Anschlüsse anschließ'bar sind, und wobei ferner in die zu dem Flüssigkeitsbehälter führende Leitung ein auf einen ins Freie führenden Anschluß umstellbares Zweiwegventil eingeschaltet ist.
  • Das neue Gerät ist nachstehend an Hand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher.erläutert. Es zeigt Fig. i eine Seitenansicht des Gerätes, Fig. 2 einen -Querschnitt durch :das Steuerventil in der Einfüllstellung nach der Linie 2-2 der Fig. 3 mit eingezeichnetem Flüssigkeitslauf, Fig. 3 einen Querschnitt nach der Linie ,3-3 der Fig.-2, Fig. 4 einen Querschnitt durch das Steuergehäuse in der Entleerungsstellung nach der Linie 4-4 der Fig. 5 mit eingezeichnetem Flüssigkeitslauf, Fig.5 einen entsprechenden Längsschnitt nach der Linie 5-5 der Fig.4. Fig. 6 einen Querschnitt durch den Umstellhahn nach der Linie 6-6 der Fig. 7 in der Stellung auf Wasserförderung, Fig.7 den zugehörigen Achsenschnitt nach der Linie 7-7 der Fig. 6, Fig. 8 im Querschnitt die Stellung des Umstellhahnes zum Ansaugen von Luft nach der Linie 8-8 der Fig. 9 und Fig. 9 den entsprechendenAchsenschnitt nach der Linie 9-9 der Fig: B.
  • DasGerät besteht aus einerBrennkraftmaschine i, . die über eine Welle 2 mit einer Schraubenpumpe 3 gekuppelt ist. Die Pumpe trägt eine Saugleitung 4 und eine Druckleitung 5. Sie trägt ferner einen Hilfsbehälter 6, auf dem das Steuerventilgehäuse 7 sitzt. Das Steuerventilgehäuse 7 trägt noch einen Umstellhahn 8 und ist an ein Druckanzegeinstrumenbg angeschlossen. Von dem Hilf sbehälter6 führt eine Leitung io zu einem nicht dargestellten Hauptbehälter für das in den Schlauch einzufüllende Wasser. Das Steuerventilgehäuse 7 hat einen Anschluß für einen Schlauch i1, der :das Kuppelstück 12 für .den Anschluß des Ventils eines Luftsdhlauches trägt.
  • Das Steuerventil besteht aus .dem Gehäuse 13 (Fig. 2 bis 5) mit .konischer Bohrung 14, in der ein Küken 15 drehbar gelagert ist. Das Kükenz5 ist an dem im Durchmesser kleineren Ende in sonst hekannter Weise mit einem Gewindefortsatz zur Auf -tiahme einer Unterlagscheibe und einer Mutter versehen, durch welche das Küken in der Bohrung 14 dicht abschließend gehalten ist, während das Gegenende des Kükens einen Stellhebel 16 (Fig. i) aufnimmt.
  • Das Steuerventilgehäuse 7 ist nahe der einen Stirnfläche mit einem die Bohrung 14 schneidenden Durchgang 17 versehen und hat nahe der anderen Stirnfläche einen zweiten Durchgang 18; der ebenfalls die Bohrung 14 schneidet, aber im rechten Winkel zu. dem Durchgang 17 liegt. Für den Anschluß des Druckanzeigeinstrumentes 9 ist eine Bohrung 25 vorgesehen, die von dem Durchgang 17 abgezweigt ist (Fig. 2 und 4).
  • Das Hahnküken 15 hat zwei Durchgänge i9, 2o, die in der Höhe der Durchgänge 17, 18 liegen und ebenfalls um go° zueinander versetzt sind. Außerdem hat das Küken 15 zwei nach einer Schrauben ganglinie verlaufende Mantelnuten :2i, 22. Der An fang 24 der Nut 21 liegt dabei in der Höhe de: Durchganges i9,- und zwar in der Mitte zwischen dessen Aus:mündungen. Das Ende 23 dieser Nut 2i liegt in der Höhe des Durchganges 2o, und zwar ir der Mitte zwischen dessen Ausmündungen. Dif andere Mantelnut 22 führt von einem dem Ende 22 gegenüberliegenden Anfang in der Höhe des Durchganges 2o zu einer dem Anfang 24 der Nut 21 gegenüberliegenden Stelle in der Höhe des Durchganges 19.
  • Der Umstell:hahn 8 besteht aus dem Gehäuse 26 mit konischer Bohrung 27 zur Aufnahme eines Hahnkükens 29 mit Stellgriff 28. Das Küken ist durch eine auf seinen Gewindeansatz 32 aufgesetzte Unterlagscheibe 31 und Mutter 3o gehalten. Es hat einen Durchgang 35, dem in dem Gehäuse 26 ein Durchmesserkanal 33 und eine im rechten Winkel hierzu liegende einfache Bohrung 34 zugeordnet sind. .Die Bohrung 34 erfaßt nicht die ganze Höhe .des Durchganges 36, so daß sich eine Deckungsfläche 38 ergibt. Neben dem Durchgang 36 hat das Küken 29 noch eine von diesem abgezweigte und im rechten Winkel hierzu liegende Ausnehmung 36, der gegenüber eine kleine Bohrung 37 vorgesehen ist, die in der Höhe der Deckungsfläche 38 liegt.
  • Der Umstellhahn 8 ist fest auf das Ventilgehäuse 7 aufgesetzt, wobei das Ende 33a des Durchganges 33 an das Ende i8a des Kanals 18 angeschlossen ist. An .das Ende 33b des Durchganges 33 ist ein Rohr 39 angeschlossen, das zu dem Boden des Hilfsbehälters 6 führt. Der Kanal 34 mündet ins Freie.
  • Das Ende i8b des Durchganges 18 (Fig. 2 und 4) ist über das Rohr 4 an ,den Saugstutzen 43 der Pumpe, der außerdem durch eine Leitung 42 mit dem Behälter 6 verbunden ist, angeschlossen. Das Druckrohr 5 der Pumpe führt zudem Ende Ua des Durchganges 17, dessen anderes Ende 17b über den Schlauch ii zu dem Nippel 12 führt.
  • Der Verbindungsnippel 12 besteht aus einem Rohrstück 46 mit schrägem Ansdhlußflansch 47 für den Schlauch i i. Das in Richtung des Flansches 47 liegende Ende des Rohrstückes 46 hat einen Außenbund 48, an dem eine überwurfmutter 5o mit einem Innenbund 49 gehalten ist. In :die Überwurfmutter 50 ist das Verbindungsstück 41 eingeschraubt. Dieses Veiibindungsstück 41 hat Innengewinde zum Aufschrauben auf .den Schaft eines Schlauchventils. Zwischen dem Verbindungsstück 41 und dem Bund 48 ist eine Dichtungsscheibe 51 untergebracht. In dem Röhrstück 46 ist eine Stange 4o verschiebbar, die an einem Innenbund 52 des Rohrstückes 46 geführt ist. Die Abdichtung erfolgt durch eine in das Ende des Rohrstückes 46 eingeschraubte Stopfbuchsentnutter 54 unter Zwischenlage einer Packung 53. Das vorstehende Ende der Stange 40 trägt eine Griffscheibe 55, während an dem Gegenende eine Zylindermuffe 45 aus federndem Metall angeordnet ist. Die Wand der Muffe 46 hat drei Schlitze 56; so daß sich drei Federlappen 57 ergeben. Die Bohrung der Zylindermuffe 45 ist etwas kleiner als der Außendurchmesser des Ventilschaftes, so daß die Muffe 45 .den Schaft dicht anliegend umschließen kann.
  • Vor dem Füllen eines Luftschlauches mit einer Flüssigkeit muß Vorsorge getroffen werden, daß zwischen dem Laufmantel und der ihn aufnehmenden Felge eine Entlüftungsmöglichkeit besteht, die etwa dadurch geschaffen werden kann, daß in die Felge einige kleine Löcher gebohrt werden. Ferner muß vor dein Füllen eines Schlauches mit einer Flüssigkeit die in dem nicht aufgepumpten Schlauch noch vorhandene Luft entfernt werden, wobei jedoch erst eine geringe Menge an Flüssigkeit, etwa Wasser, in den Schlauch gedrückt wird.
  • Das Fahrzeugrad wird aufgebockt und so weit verdreht, daß sich das Schlauchventil in der Bodenlage befindet, worauf die Verschlußkappe, der Ventileinsatz und der Felgenring des Ventilschaftes abgenommen werden. Der Ventileinsatz wird dann in die Federmuffe 45 eingesteckt, worauf die Kuppelmuffe 41 auf den Ventilschaft aufgeschraubt wird, wobei durch Anziehen der Überwurfmutter 5o eine dichte Verbindung geschaffen wird. Die Stange 4o wird dann zurückgezogen, so d_aß die Muffe 45 den Einlaß 47 freigibt.
  • Die Hahnküken der beiden Steuerventile von 7, 8 «erden dann in die aus Fig. 2 und 3 bzw. 6 und 7 ersichtlichen Stellungen gebracht. In dieser Stellung des Hahnkükens 28, 2g kann Wasser aus der Leitung 39 durch die Bohrung 33 in Richtung der Pfeile in Fig. 6 strömen, wobei die Hilfsbohrung 37 durch die Fläche 38 abgedeckt ist. Das Wasser gelangt zu dem Ende 18a der Bdhrung 18, durchströmt den Durchgang ig des Kükens 15 und gelangt über das Ende i8b zu dem Ansaugrohr 4 der Pumpe. Diese drückt das Wasser nach dem Teil 17a des Durchganges 17, durch die Bohrung 20 und den Teil i 7b nach dem Schlauch i i, von dem es über das Verbindungsstück 12 in den Luftschlauch 44 gefördert wird. Die beiden Schrauben:gangnuten 21 und 22 sind in dieser Stellung des Hahnkükens 15 (Fi,g. 2 und 3) abgeschaltet.
  • Durch die Pumpe werden dann etwa 4,5 1 Wasser in den Luftschlauch gefördert. Ohne Abschaltung der Pumpe wird dann das Halmküken 15 entgegen dem Drehsinn des Uhrzeigers (Fig. i) um go° verdreht, so daß es die Stellung nach Fig. 4. und 5 einnimmt. Der Saugstutzen der Pumpe ist dann über die Nut 22 an den Luftschlauch angeschlossen, während der Druckstutzen der Pumpe über das Zweiwegventil 8 und die Schraubengangnut 21 an den Hilfsbehälter 6 angeschlossen ist. In dieser Stellung saugt die Pumpe 3 aus dem Luftschlauch die in diesem noch vorhandene Luft und das zuvor eingedrückte Wasser. Das vorherige Einpumpen einer gewissen Wassermenge in den Schlauch hat den Vorteil, daß das dem Boden benachbarte Teil des Schlauches die aufgetriebene Form behält, bis die gesamte Luft abgesaugt ist. Das Absaugen wird so lange fortgesetzt, bis das Anzeigeinstrument einen Unterdruck von etwa 700 mm anzeigt.
  • Das Fahrzeugrad wird dann so weit verdreht, daß das Auftreibventil sich in der obersten Stellung befindet, worauf der Steuerhebel 16 erneut um go" verschwenkt wird, so daß das Hahnküken wieder die Stellung nach Fig. 2 einnimmt. Es wird dann so lange Wasser in den Schlauch gedrückt, bis das Instrument einen Überdruck von etwa 3,5 kg/cm° anzeigt.
  • Die Stange 4o wird dann in das Rohrstück 46 wieder eingeschoben, so daß der Ventileinsatz sich in den Ventilschaft setzt, worauf er .durch Verdrehen der Stange 40 festgeschraubt wird. Das Verbindungsstück wird dann nach Lösen der Mutter 5o abgenommen, worauf die Ventilkappe aufgesetzt und das Rad abgelassen wird. Sollte der Flüssigkeitsdruck in dem Schlauch zu hoch sein, was durch übliche Prüfinstrumente ermittelt werden kann, so kann durch Öffnen des Schlauchventils eine entsprechende Menge an Wasser abgelassen werden, bis der gewünschte Druck erreicht ist.
  • Soll der Luftschlauch nur zum Teil mit Wasser gefüllt werden, dann muß in den nicht mit Wasser angefüllten Teil des Fassungsvermögens Luft eingepumpt werden.
  • Wenn beispielsweise der Schlauch nur mit 75'/0 seines Fassungsvermögens mit Wasser gefüllt werden soll, wird bei einem Druck von 1,5 kg/cm2 der Hebel 16 um go° verschwenkt, so daß die Pumpe Wasser aus dem Luftschlauch abzieht. Es wird dann so lange Wasser abgezogen, bis der Wasserspiegel in dem Schlauch in der Höhe des Schlauchventils liegt, was einer Füllung von etwa 75 °/o entspricht und an dem Anzeigeinstrument durch eine Anzeige von etwa 700 mm LTnterdruclc erkennbar ist.
  • Bei dieser Anzeige wird der Steuerhebel in die Ventilstellung nach Fig.2 und 3 zurückgebracht, und ,gleichzeitig wird das Hahnküken 29 des Umstellventils 8 in die Stellung nach Fig. 8 und g verbracht. In dieser Stellung des Hahhnkükens wird Luft über die Kanäle 34, 35 und 33 (Pfeile in Fig. 8) nach dem Ende 18a des Durchganges 18 gesaugt. Gleichzeitig gelangt Luft über die Nebenbohrung 37 und das Ende 33b des Kanals 33 über die Leitung 39 in den Hilfsbehälter 6. Es kann sich somit in dem Behälter 6 kein Unterdruck einstellen, und über das Rohr 42 (Fig. i) gelangt etwas Wasser zu dem Saugstutzen der Pumpe 3, so daß die Pumpe 3 beim Ansaugen von Luft durch dieses Wasser geschmiert wird. Diese Einrichtung ist jedoch nur :bei Schraubenpumpen oder Pumpen mit großen Reibungsflächen notwendig.
  • Es wird dann so lange Luft in den Luftschlauch gepumpt, bis das Anzeigeinstrument einen Überdruck von 1,5 kg/cm2 anzeigt. Die Pumpe wird dann abgestellt, und der Ventileinsatz wird wieder eingesetzt, worauf das Verbindungsstück i2 in der vorbeschriebenen Weise abgenommen wird. Der Schlauch ist dann etwa zu 75 °/o mit Wasser gefüllt und steht unter einem den gewünschten Arbeitsdruck gewährleistenden Überdruck.
  • Das neue Gerät und seine Handhabung zum Füllen undLeeren einesLuftschlauches sind äußerst einfach. Es wird keine Umkehrpumpe benötigt, und die Pumpe braucht auch bei der Umschaltung der Steuerventile nicht stillgesetzt zu werden, wie auch. jede Ü.mwechslung der Leitungsanschlüsse beim Übergang von der Wasserförderung auf die Luftförderung oder umgekehrt entfällt.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Einrichtung zum-Füllen von Fahr:zeugradschläuchen mit Luft oder einer .Flüssigkeit und zum Abziehen dieser Mittel aus diesen mittels einer mit einem Saug- und einem Druckstutzen versehenenPumpe; gekennzeichnet durch ein der Pumpe zugeordnetes Steuerventil (7) mit zwei Paar Anschlüssen (17a, 18b bzw.. 18,1, 17b), von denen das eine Paar (18b, 17a) an den Saug-bzw. I@rückstutzen der Pumpe angeschlossen und das andere Paar (18a, 17b) an einenFlüssig= keitsbehälter (6) bzw. an den Luftschlauch (q.q_) anschließbar i.st; ein Hahnküken (15) für das Ventil, dessen Durchgänge so geführt sind, däß ,der Saug- bzw. der Druckstutzen der Pumpe wechselweise an die zu dem Flüssigkeitsbehälter bzw. .dem Luftschlauch führenden Anschlüsse anschließbar sind, und ein in die zu dem Flüssigkeitsbehälter führende Leitung (3g) eingesdhaltetes Zweiwegventil (8), das auf einen ins Freie führenden Anschluß (3¢) umstellbar ist.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Ventilgehäuse (7) mit zwei in verschiedenen Querschnittsebenen liegenden Durchbohrungen (17, 18) und das diese beherrschende Halmküken (15) mit diese freigebenden Kanälen (2o, 2q;) bzw. die auf den gleichen Seiten liegenden Anschlüsse verbindenden Mantelnuten (21, 22) versehen ist.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch i, .dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung eines geschlossenen Flüssigkeitsbehälters das Zweiwegventil (8) mit einer in der Luftansaugstellung ,den Behälter mit der Ansaugluft verbindenden Hilfsibohrung (37) versehen ist.
DED7901A 1951-02-03 1951-02-03 Einrichtung zum Fuellen von Fahrzeugradschlaeuchen mit Luft oder einer Fluessigkeit und zum Abziehen dieser Mittel Expired DE874864C (de)

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR915850A (fr) * 1944-04-19 1946-11-19 Wingfoot Corp Procédé et appareillage pour le remplissage de bandages pneumatiques au moyen de liquide

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR915850A (fr) * 1944-04-19 1946-11-19 Wingfoot Corp Procédé et appareillage pour le remplissage de bandages pneumatiques au moyen de liquide

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