DE874070C - Einbau-Elektro- oder -Gasherd - Google Patents
Einbau-Elektro- oder -GasherdInfo
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Classifications
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F24—HEATING; RANGES; VENTILATING
- F24C—DOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
- F24C15/00—Details
- F24C15/10—Tops, e.g. hot plates; Rings
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F24—HEATING; RANGES; VENTILATING
- F24C—DOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
- F24C15/00—Details
- F24C15/12—Side rests; Side plates; Cover lids; Splash guards; Racks outside ovens, e.g. for drying plates
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F24—HEATING; RANGES; VENTILATING
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- F24C15/00—Details
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Description
- Einbau-Elektro- oder -Gasherd. Die bekannten Elektro- oder Gasherde haben eine Herdplatte, durch welche die Kochplatten bzw. Brennstellen hindurchragen, und häufig auch eine abklappbare Deckplatte, die es gestattet, bei N ichtbenutzung des Herdes die Kochstelle abzudecken. Die meisten Elektro- und Gasherde besitzen unterhalb der Kochstellen eine Mulde, in .der sich verschüttetes Kochgut ansammelt und aufgewischt werden kann. Häufig ist diese Deckplatte als Arbeitsfläche ausgebildet, insbesondere wenn angrenzende Küchenmöbel ebenfalls Arbeitsflächen bilden.
- Alle derartigen Herde haben als Einbaumöbel den Nachteil, daß auch die benachbarten Möbelstücke durch Abwaschwasser, ausgelaufenes Kochgut, Schmutz und Flüssigkeit verunreinigt werden. Diese Verschmutzung gerät dann an die Herdseiten- und Rückwand, wo sie schwer, und zwar erst nach Herausziehen des Herdes aus seinem Aufstellungsplatz beseitigt werden kann.
- Nach der Erfindung soll dieser 'Mangel behoben werden. Ausgehend, von einem Elektro- oder Gasherd mit einer Herdplatte für eine oder mehrere Kochstellen und einer unter diesen angeordneten Mulde zum Sammeln des verschütteten Köchgutes besteht die Erfindung darin, daß die Ränder der Mulde mit stufenartigen Absätzen so weit hochgezogen sind, @daß die Ränder der Mulde die auf den Absätzen aufliegende, gegebenenfalls abklappbare Herdplatte überragen. Besitzt der Herd außerdem eine Deckplatte über den Kochstellen, so kann die aufklappbare Deckplatte entweder auf den Absätzen der Muldenränder aufliegen, oder die neben .den Kochstellen durchlöcherte Herdplatte weist ebenfalls absatzweise hochgezogene Ränder auf, auf welchen alsdann die Deckplatte aufliegt. Diamit-insbesondere auf der Rückseite des Herdes keine Verunreinigung zwischen ,der Wand und den Herd eindringen kann, ist gemäß einer Weiterentwicklung .der Erfindung die zum Aufklappen der Deckplatte und gegebenenfalls zum Abklappen der Herdplatte dienende Drehachse wulstartig abgedeckt- und in den hochgezogenen rückwärtigen Rändern .der Mulde so hoch gelagert"daß das etwa auf der Abdeckplatte oder der Herdplatte verschüttete Kochgut beim Aufklappen der Deck- bzw. Herdplatte nur in die Mulde bzw. Zwischenrinne ablaufen kann.
- In diesem Falle bildet der rückwärtige Herdplattenrand zweckmäßig gleichzeitig ,die Abdeckung für das als Drehachse für die Herd-'und Deckplatte dienende Gelenkband.
- ITm den Zwischenraum zwischen dem Herd und den übrigen Küchenmöbeln vor Verunreinigungen zu schützen, können über die, hochgezogenen seitlichen Ränder der Mulde sich erstreckende und an die benachbarten Möbelstücke sich federnd anlegende Leitwände vorgesehen sein, die das etwa hierauf fließende Kochgut oder Abwaschwasser ebenfalls in die Mulde leiten.
- Die Erfindung .ist in der Zeichnung an einem Aüsführungs@beispiel eines Elektroherdes dargestellt.
- Abb. i zeigt die Mulde i des Herdes, auf der eine Kochplatte 2 ruht, .die auch in den folgenden Ab-bildungen mit 2 bezeichnet ist: Sie ragt durch die Herdplatte 3 hindurch. Oben ist in bekannter Weise der Herd idurch eine ebene Deckplatte 4 !abgedeckt. Der hochgezogene Muldenrand hat nach .der Erfindung eine stufenartige Absetzung 5, auf der der Rand 6 der Herdplatte 3 aufliegt. Verschüttetes Kochgut od. dgl. kann daher in Richtung des Pfeiles 7 in die Mulde gelangen. 9 ist ein Nachharmöbel, das ebenso wie die Seitenwand io des Herdes verunreinigt werden könnte, wenn Kochgut öd. dgl. von der Deckplatte ¢ abfließt.
- Das wird nach Abb. 2 durch eine breitere Stufenabsetzung 5' der Mulde i verhindert, auf .der auch der= untere Rand der Deckplatte q. aufsitzt: Verunreinigungen können nun auch von der Deckplatte in Richtung des Pfeiles $ in die Mulde z gelangen. Dias. Möbel 9 und die Seitenwand i ö des Herdes bleiben sauber.
- Abb. 3 veranschaulicht die hohe Lagerung einer Drehachse ii, um die: die Herdplatte 3 und die Deckplatte q. geschwenkt werden können. Die wulstförrnige Abdeckung 12, die vorzugsweise ein von der Herdplatte 3 hochgezogener Rand ist, verhindert das Ablaufen von Verunreinigungen sowohl von der Herd- als auch von der Deckplatte über die Rückwand 13 des Herdes. Die Achse i i .ist günstig als Gelenkband auszubilden, wenn die Herd- über die Deckplatte hochgezogen wird.
- Abb. q. zeigt die am Rand 15 hochgezogene Herdplatte 3 mit einem Loch iq. im tiefer gelegenen Teil, durch das Verunreinigungen rasch und leicht in die Mulde i ablaufen können.
- In Abb. 5 und 6 ist Bedacht auf Verunreinigungen genommen, die von einem Nachbarmöbel 9 abfließen könnten. :In Abb. 5 ist am oberen Rand :2o der Mulde r eine Leitwand 16 befestigt, die sich federnd an das benachbarte Möbel 9 legt und oben noch einen angewinkelten Streifen i9 besitzt. Verunreinigungen können -daher von der oberen Fläche des Möbels 9, das z. B. ein Küchentisch ist; über die Leitwand zum unteren Rand 6 der Herdplatte 3 ablaufen.
- In Abb. 7 ist (der Elektroherd von der Seite zu sehen. Der untere Rand 6 der Herdplatte 3 ist durch Öffnungen 17 oder 18 unterbrochen, durch die eine Verunreinigung .in die Mulde i gelangen kann. Abb.6 unterscheidet sich von Abb.5 nur durch eine andere Ausbildung der Leitwand 16, , die hier keinen angewinkelten Streifen i9 aufweist, sondern dicht gegen .die Seitenwand des Möbels 9 anliegt.
- Die erfindungsgemäßen konstruktiven Ideen können verschiedenartig kombiniert werden. So kann z. B. die stufenartige Absetzung 5' nach Abb. 2 seitlich an der Mulde erscheinen, während rückwärts am Hend die Hochgelagerte Drehachse i i nach Abb. 3 angebracht ist. Die Ausbildung nach Abb.2 kann auch mit jener nach Abb.5 und, 7 kombiniert sein, indem auf .dem oberen hochgezogenen Muldenrand eine waagerechte Leitwand befestigt ist, die sich federnd an die Oberseite des Möbels. 9 legt.
- Abb. 8 und_9 zeigen den oberen Teil eines Elektroherdes ohne Mulde -in Auf- und Seitenriß. Verunreinigungen werden hier auf der Herdplatte 3 gesammelt. Die Deckplatte ¢ ruht auf dem Leitblech i6', das etwas schräg angeordnet ist, so daß Verschmutzungen von der Deckplatte q. auf das Leitblech i6' und von da durch Öffnungen 17 im Deckblech auf die Herdplatte ablaufen können. In Abb. 9 ist das Leitblech 16' geschnitten dargestellt, um die Öffnungen 17 zu zeigen.
- Die gleichen Konstruktionselemente können selbstverständlich auch bei einem Einbau-Gasherd zur Anwendung kommen.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Einbau-Elektro- oder -Gasherd mit einer Herdplatte für- eine oder mehrere Kochstellen und einer unter diesen angeordneten Mulde zum Sammeln von verschüttetem Kochgut, dadurch gekennzeichnet, daß die Ränder der Mulde mit stufenartigen Absätzen so weit hochgezogen sind, @daß die Ränder der Mulde .die auf den Absätzen aufliegende, gegebenenfalls abklappbare Herdplatte überragen.
- 2. Einbau-Elektro- oder -Gasherd nach Anspruch i mit einer Deckplatte über den Kochstellen, dadurch gekennzeichnet, daß die vorzugsweise aufklappbare Deckplatte auf den Absätzen der Muldenränder aufliegt.
- 3. Einbau-Elektro- oder -Gasherd nach Anspruch i mit einer Deckplatte über .den Kochstellen, dadurch gekennzeichnet, daß die neben den Kochstellen durchlöcherte Herdplatte ebenfalls absatzweise hochg:zogene Ränder aufweist, auf welchen die aufklappbare Deckplatte aufliegt. q.. Einbau-Elektro- oder -Gasherd nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die zum Aufklappen der Deckplatte und gegebenenfalls zum Aufklappen der Herdplatte dienende Drehachse wulstartig abgedeckt und .in den hochgezogenen rückwärtigen Rändern der Mulde so hochgelagert ist, daß das etwa auf der Abdeckplatte oder der Herdplatte verschüttete Kochgut beim Aufklappen der Deck- bz.w. Herdplatte nur in die Mulde bzw. Zwischenrinne ablaufen kann. 5. Einbau-Elektro- oder -Gasherd nach Anspruch i bis d., dadurch gekennzeichnet, daß der rückwärtige Herdplattenrand gleichzeitig die Abdeckung für das als Drehachse für die Herd-und Deckplatte dienende Gelenkband: bildet. 6. Einbau-Elektro- oder -Gasherd nach Anspruch i bis 5 zum Einbau zwischen die übrigen Küchenmöbel, gekennzeichnet durch über die hochgezogenen seitlichen Ränder der Mulde sich erstreckende und an die benachbarten Möbelstücke sich federnd anlegende Leitwände zur Vermeidung des Abfließens von Kochgut oder Abwaschwasser zwischen Herd und Möbelstück.
Priority Applications (1)
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| DEB16324A DE874070C (de) | 1951-08-17 | 1951-08-17 | Einbau-Elektro- oder -Gasherd |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE874070C true DE874070C (de) | 1953-04-20 |
Family
ID=6958850
Family Applications (1)
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| DEB16324A Expired DE874070C (de) | 1951-08-17 | 1951-08-17 | Einbau-Elektro- oder -Gasherd |
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-
1951
- 1951-08-17 DE DEB16324A patent/DE874070C/de not_active Expired
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