DE872467C - Wandarmschleifmaschine - Google Patents

Wandarmschleifmaschine

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DE872467C
DE872467C DEA13936A DEA0013936A DE872467C DE 872467 C DE872467 C DE 872467C DE A13936 A DEA13936 A DE A13936A DE A0013936 A DEA0013936 A DE A0013936A DE 872467 C DE872467 C DE 872467C
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DE
Germany
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arm
wall
grinding machine
rear arm
grinding
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Expired
Application number
DEA13936A
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English (en)
Inventor
Erich Aust
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B27/00Other grinding machines or devices
    • B24B27/0038Other grinding machines or devices with the grinding tool mounted at the end of a set of bars

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Forklifts And Lifting Vehicles (AREA)

Description

  • Bekanntlich bestehen Wandarmschleifmaschinen, wie sie z. B. für die Steinbearbeitung, insbesondere auch zu Polierzwecken verwendet werden, aus einem in waagerechter Ebene schwenkbar an der Wand, einer Säule od. dgl. angeordneten - Hinterarm, mit welchem ein in gleicher Weise verschwenkbar er Vorderarm gelenkig verbunden ist. Am Köpf_ des Vorderarmes, welcher auch die Schleifspindel trägt, ist ein Doppelhebel angebracht, mittels dessen der Schleifer außer dem Heben und Senken der Schleifspindel das - seitliche Verschwenken (Führen) auszuführen hat. Abgesehen davon, daß es für den Arbeiter eines erheblichen Kraftaufwandes bedarf, den erforderlichen Schleifdruck ständig aufrechtzuerhalten, ist bei der Anordnung .der Maschine in zwei Gelenken .auch ein sicheres Führen über die zu bearbeitende Fläche außerordentlich erschwert.
  • Mit der erfindungsgemäß ausgebildeten Maschine wird das genaue Führen der Schleifschcilbe dadurch erleichtert, daß der Hinter- und/oder Vorderarm in jeder gewünschten Winkelstellung vom Schleifstand aus festgelegt werden können.
  • In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele des der Erfindung zugrunde liegenden ,Gedankens dargestellt, und zwar zeigt Fig: i eine Wandärmschleifmaschine, bei welcher die Festlegung des Hinterarmes durch einen Zahnsektor mit Sperriegel erfolgt, Fig. 2 eine Wandarmschleifmaschine, bei welcher die Festlegung des Hinterarmes durch aufeinander reibende Teile erfolgt, in je einer Seitenansicht, und Fig. 3 eine Teilansicht dazu.
  • Gemäß Fig..i ist am Bolzen 3 des ;Gelenkes, mit welchem der Hinterarm 2 an der .Wand angeordnet ist, ein halbkreisförmiges Zahnsegment q: vorgesehen, während im Fußpunkt der Klaue 5 des Hinterarmes 2 ein Sperriegel 6 angebracht ist, welcher .durch eine Feder 7 zum Einrasten in das Zahnsegment 4 gebracht wird. "Mit Hilfe eines Bordenzuges 8 kann dann der Sperriegel 6 entgegen dem Druck der Feder 7 außer- Eingriff- mit dem Zahnsegment 4 find nach Einstellung des Hinterarmes :2 wieder in Sperrstellung gebracht werden.
  • Gemäß Fig. 2 ist das Zahnsegment 4 durch ein Segment mit Rillenprofil9 ersetzt, in welches ein mit dem gegengleichen Profil ausgestatteter Riegel io unter Druck einer Feder ii eingreift. Mit Hilfe eines einfachen Seilzuges ii2@; welcher an .dem einen Ende13 eines mit dem anderen Ende 14 an der oberen Zehe 15 der Klaue des Hinterarmest i2- angelenkten Hebels angreift, kann der etwa in der Mitte des Hebels 13,#14 angelenkte Riegel i,a aus der Rille des Segments 9 herausgezogen werden, so daß der Hinterarme in die gewünschte Stellung gebracht und- in dieser festgelegt werden kann.
  • In gleicher Weise kann auch der Vorderarm i in seiner Verschwenkbarkeit zum Hinterarm :2 festgelegt werden. Dies ist insbesondere dann von Nutzen, wenn die sMaschine zum Bohren verwendet werden soll. Auch ist es möglich, mit Hilfe anderer bekannter Bremseinrichtungen, z. B. einer Doppelklotz- oder einer Bandbremse, die gestellte Aufgabe .zu lösen. Immer aber muß der Grundgedanke der Erfindung gewahrt werden, daß die Betätigung vom Schleifstand aus erfolgen kann.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Wandarmschleifmaschine, insbesondere für die Steinbearbeitung, welche aus zwei gelenkig miteinander verbundenen Armen besteht, deren einer in waagerechter Ebene schwenkbar an einer Wand od. dgl. angeordnet ist, während im Kopf .des anderen die Schleifspindel heb- und senkbar gelagert ist, gekennzeichnet durch eine vom Schleifstand aus zu bedienende Vorrichtung, mittels welcher der Vorder- und/oder Hinterarm in ihrer Vers@ch`venkbarkeit gehemmt oder freigegeben werden können.
  2. 2. Wandarmschleifmaschine nach Anspruch i, dadurch -gekennzeichnet, daß auf .dem feststehenden Bolzen (3) mittels dessen der Hinterarm (2) der Maschine an der Wand in waagerechter Ebene drehbar angelenkt' ist, ein Zahnsegment (4) befestigt ist, mit welchem ein unter Federdruck stehender; am Hinterarm angebrachter Sperriegel (6) in an sich bekannter Weise, z. B. durch einen Bordenzug (8), in oder außer Eingriff gebracht werden kann.
  3. 3. Wandarmschleifmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem feststehenden- Bolzen (3) ein Segment mit Rillenprofil (9)z- befestigt ist, in welches ein unter Federdruck stehender am Hinterarm (2) angebrachter Reibriegel (io): eingreift; der in an sich bekannter Weise,--z. B. durch einen einfachen Seilzug (12), über einen am Hinterarm angelenkten Hebel (i3, 14) in oder außer Sperrstellung gebracht werden kann.
  4. 4. Die Verwendung an sich bekannter Bremsen, z: B. einer Doppelklotz- öder Bandbremse, zu dem Zweck nach Anspruch i.
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