DE872065C - Verfahren zur Herstellung von mit deformierbaren Folien versehenen Platten, fuer Fernsehapparate u. dgl. - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von mit deformierbaren Folien versehenen Platten, fuer Fernsehapparate u. dgl.Info
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Description
Monaco
Für die Projektion von Fernsehbildern eignen sich Platten oder Schirme, die in Kathodenstrahlröhren
als deformierbarer Reflexionsschirm eine geeignete Modulierung des Lichtes, das von einer
Hilfsquelle ausgestrahlt wird, bewirken. Solch eine Vorrichtung ist an anderer Stelle vorgeschlagen
worden.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein Verfahren für die Herstellung einer solchen mit
deformierbaren Folien versehenen Platte oder eines solchen Schirmes für Vorrichtungen der genannten
oder auch anderer Art, wo er benötigt wird. Das Verfahren besteht darin, daß man ein Netzwerk
von feinen Drähten oder Fäden möglichst parallel zueinander und im gleichen Abstand voneinander
auf eine Platte aufbringt, eine geeignete Zwischensubstanz auf die Platte aufdampft, die Fäden oder
Drähte entfernt und wieder ein ähnliches Netzwerk in einer anderen geeigneten Richtung anbringt,
worauf man eine die Folien bildende Substanz auf die Platte aufdampft, das zweite Netzwerk von
Drähten oder Fäden abnimmt und dann die Zwischensubstanz entfernt.
Es wird nun das Verfahren nach der Erfindung unter Bezug auf die Zeichnungen beschrieben, in
denen die Abb. i, 2, 3, 4 und 5 schematisch die aufeinanderfolgenden
Stufen der Herstellung einer solchen Platte zeigen.
Die Trägerplatte ι, die mit einem beliebigen
Überzug 2 überzogen sein kann, z. B. mit einem isolierenden Überzug auf irgendeine geeignete
Weise (Anodenoxydation, Aufdampfung im Vakuum, Elektrophorese), und parallele Stränge von
feinen Drähten werden auf der Platte angeordnet, und zwar werden die Stränge entsprechend den
Abmessungen, die den Elementarflächen gegeben werden sollen, voneinander getrennt. Diese Stränge
können auf der Platte 1 durch Herumwinden des Drahtes um die Platte oder durch einen vorher hergestellten
Rost gebildet werden. In einem solchen Fall können die Drähte z. B. in einem Rahmen
gespannt sein, um einen ebenen Rost zu bilden, und *5 vorzugsweise wird eine mechanische Vorrichtung
vorgesehen, um den Rost auf der Trägerplatte genau anzubringen. Die Drähte sollten so parallel wie
möglich zu der Platte und zueinander und in gleichem Abstand voneinander angeordnet sein.
Diese Drähte werden z. B. aus Seide oder aus dem unter der Bezeichnung »Nylon« geschützten Stoff
gefertigt, oder es wird eine beliebige andere Art von Drähten oder Fäden, z. B. aus Metall, mit
einem Durchmesser von der Größenordnung von 20 Mikron oder einem anderen geeigneten Maß
gewählt.
Um Elementarquadrate zu erhalten, wird eine rechteckige Platte zu verwenden sein, vorzugsweise
werden die parallelen Drähte an einer der Seiten gehalten.
Abb. ι ist ein partieller schematischer Schnitt,
der die Drähte 3 in dieser Art angeordnet zeigt.
Dann wird eine geeignete Substanz im Vakuum auf die Oberfläche der so umwickelten Platte aufgedampft
unter Einhaltung einer geeigneten Richtung beim Aufdampfen gegenüber der Platte und
den Drähten. Abb. 2 zeigt bei 4 die so erhaltenen Ablagerungen. Die Richtung des Aufdampfens ist
durch die Pfeile 5 gezeigt.
Der Draht wird dann abgewickelt, und die aufgedampfte Substanz bleibt in Streifen zurück, wie
es Abb. 3 zeigt.
Nachdem der Draht in einer zweiten Richtung, die von der ersten verschieden ist und mit den
gleichen Bedingungen der Parallelität und gleichen Abständen angeordnet ist, wird das die Folien
bildende ausgewählte Metall aufgedampft, um die gewünschten Elementarflächen zu bilden. Hier
wiederum kann dies bewirkt werden durch Herumwickeln des Drahtes oder Anbringen des obenerwähnten
Rostes oder eines anderen Elementes in einer neuen und geeigneten Richtung. Abb. 4 erläutert
diese Stufe. Sie zeigt die Metallablagerungen bei 7 und die Drähte 8 und die durch die Pfeile 9
angedeutete Richtung des Aufdampfens.
Wenn dann der Draht entfernt ist und die Zwischensubstanz durch geeignete Mittel (Auflösung,
Verdampfung)' zerstört wurde, ist die gewünschte Platte hergestellt. Es ist also notwendig,
als Zwischensubstanz eine Substanz anzuwenden, die zerstört werden kann^ ohne die Platte, ihre
isolierenden Schichten oder andere eventuell vorhandene Schichten, Teil- oder Elementarflächen,
Muster od. dgl., die man zu erhalten wünscht, anzugreifen. Als Beispiel können Paraffin, Wachs,
ein Salz od. dgl. verwendet werden.
Im Fall, daß ein Rost verwendet wird, kann dieser wieder für die Herstellung anderer Platten
nach einer geeigneten Reinigung verwendet werden.
Die Drähte sind nicht notwendigerweise zylindrisch
und können einen beliebigen Querschnitt haben. Insbesondere können sie quadratische
Stangen sein, die aus einer Metallplatte erhalten wurden. Im folgenden werden einige den Erfindungsgedanken
nicht beschränkende Einzelheiten als Ausführungsbeispiele gegeben. Die Platte ist rechteckig oder quadratisch geformt.
Nylon- oder Seidenfaden mit einem Durchmesser von der Größenordnung von 20 Mikron werden
verwendet, die so angeordnet sind, daß man je 80 Mikron einen Draht hat.
Paraffin wird in einer Richtung senkrecht zu den Fäden und im Winkel von 450 zu der Normalen
der Plattenebene aufgedampft, und dies bis zu einer Dicke von der Größenordnung von 1,5 Mikron
Paraffin. Diese Neigung ist nicht notwendig; sie hat lediglich den Vorteil, daß sie Kanten der ersten
aufgedampften Schicht schärfer macht als die andere.
Abb. 6, die diesen Punkt erläutert, zeigt, daß
der Schatten auf der Kante 11 von einem Punkt A des Fadens 14 geworfen wird, der der Platte näher
ist als der Punkt B, von dem der Schatten auf die Kante 13 geworfen wird. Ergebnis ist, daß die
Kante 11 der Schicht 15 schärfer ist als ihre
Kante 13.
Wenn es gewünscht ist, eine ziemlich große Platte herzustellen, kann es von Interesse sein, diesen
Vorteil der Notwendigkeit der Gewinnung von Streifen von gleichmäßiger Dicke zu opfern, besonders
wenn keine hinreichend große Kammer verfügbar ist, um den Verdampfer hinreichend weit
entfernt von der Platte anzuordnen. Die Platte wird dann senkrecht zur Aufdampfrichtung angeordnet.
Nachdem sie entfernt wurden, werden die Fäden oder Drähte wieder angebracht, z. BL mit dem
gleichen Abstand und in einer senkrechten Richtung (durch Drehen des Rostes um 900 parallel zu
seiner Ebene).
Danach wird Metall aufgedampft, bis die erforderliche
Dicke erreicht ist, und zwar in der gleichen Richtung wie in der ersten; diese Richtung
ist nun 450 gegen die Richtung der Fäden oder Drähte geneigt. Die Drähte oder Fäden, werden
dann entfernt, und das Paraffin wird durch Erhitzen unter vermindertem Druck verdampft.
Es ist selbstverständlich, daß die Erfindung nicht beschränkt ist auf Schirme, die in Fernsehgeräten
verwendet werden, und daß beliebige andere Anwendungen ihrer Grundidee und ihrer Merkmale
innerhalb des Rahmens der Erfindung liegen.
Insbesondere kann das zweite Aufdampfen senkrecht zur Platte oder in irgendeiner anderen
geeigneten Richtung erfolgen. Dies erlaubt die Herstellung von Platten mit Strukturen, die etwas
verschieden sind von der, die für Fernsehgeräte
sonst vorgeschlagen worden sind; z. B. wenn das Aufdampfen senkrecht zur Platte erfolgt, werden
die senkrechten Quadrate oder Elemente nicht getrennt sein, und eine Reihe von gewellten
parallelen Mustern wird erhalten, wie schematisch in Abb. 7 gezeigt ist.
Alle Aufdampfrichtungen gegenüber der Platte oder den Fäden liegen somit innerhalb des Rahmens
der Erfindung, und die zu treffende Auswahl hängt nur von der beabsichtigten Anwendung ab.
Auf die im beschriebenen Beispiel verwendeten Teile, wie Platte, Träger, Zwischensubstanz, Metallmosaik,
ist die Erfindung nicht beschränkt, sondern sie bleibt für beliebig verschiedenartige Stoffe anwendbar.
In gleicher Weise ist die Platte 1 nicht notwendigerweise eine leitende Platte oder eine
Platte mit einer Isolierschicht. Zahlreiche Anwendungen können in Betracht gezogen werden, bei
denen sie völlig verschieden hergestellt ist. Sie kann zum Beispiel ganz isolierend oder ganz leitend sein.
Es kann somit gesagt sein, daß das Herstellungsverfahren sich auf irgendeinen Teil, der eine ebene
Oberfläche hat, richtet.
Die Erfindung erstreckt sich auch auf Platten für beliebige industrielle Zwecke, die auf diese
Weise hergestellt sind.
Claims (8)
- PATENTANSPRÜCHE:i. Verfahren zur Herstellung von mit deformierbaren Folien versehenen Platten für Fernsehapparate u. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß man auf die Platte ein Netzwerk von feinen Drähten oder Fäden möglichst parallel zueinander und im gleichen Abstand voneinander aufbringt, eine geeignete Zwischensubstanz auf die genannte Platte aufdampft, die Drähte oder Fäden entfernt und wieder ein ähnliches Netzwerk in einer anderen geeigneten Richtung anbringt, worauf man eine die Folien bildende Substanz auf die Platte aufdampft, das zweite Netzwerk von Drähten oder Fäden abnimmt und die Zwischensubstanz entfernt.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Drähte oder Fäden auf der Platte durch Umwickeln angebracht werden.
- 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fäden in Form eines vorher gefertigten Rostes angebracht werden.
- 4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischensubstanz durch Verdampfen und/oder durch chemisches Auflösen entfernt wird.
- 5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Zwischensubstanz eine Substanz gewählt wird, die aufgelöst oder verdampft werden kann, ohne die Platte und/oder die Schichten, mit denen sie überzogen wird, zu verändern.
- 6. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischensubstanz eine Substanz der Gruppe ist, die Paraffin, Wachs oder ein Salz umfaßt.
- 7. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fäden Nylon- oder Seide- oder Metallfaden sind.
- 8. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fäden oder Drähte einen Durchmesser von der Größenordnung von 20 Mikron bei einem Abstand von der Größen-Ordnung von 80 Mikron zwischen ihren Mittelpunkten haben.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen15812 3.53
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