DE871657C - Regeleinrichtung zur Erzwingung eines drehwinkelgleichen Laufes von Maschinen - Google Patents

Regeleinrichtung zur Erzwingung eines drehwinkelgleichen Laufes von Maschinen

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DE871657C
DE871657C DEK4291D DEK0004291D DE871657C DE 871657 C DE871657 C DE 871657C DE K4291 D DEK4291 D DE K4291D DE K0004291 D DEK0004291 D DE K0004291D DE 871657 C DE871657 C DE 871657C
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DE
Germany
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shafts
sleeve
gear
machine
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Expired
Application number
DEK4291D
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English (en)
Inventor
Hermann Moeller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kloeckner Humboldt Deutz AG
Original Assignee
Kloeckner Humboldt Deutz AG
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Publication date
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02DCONTROLLING COMBUSTION ENGINES
    • F02D25/00Controlling two or more co-operating engines
    • F02D25/02Controlling two or more co-operating engines to synchronise speed

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structure Of Transmissions (AREA)

Description

  • Regeleinrichtung zur Erzwingung eines dreähwinkelgleichen Laufes von Maschinen Die Erfindung bezieht sich auf Regeleinrichtunb n zur Erzwingung eines drehwinkelgleichen Laufes, von Maschinen; bei der eine Drehwinkel verschiebung zwischen. den Wellen.: der zu regelnden Maschine und eines Schrittmachers als Reägeli.mpuls dient, insbesondere zum Synchronisieren von Schiffsmaschdn en. Als Vergleichsgetriebe wird in an sich bekannter Weise eine SchiebehüIse benutzt, die mit zwei Verzahnungen von verschiedener Steigung in entsprechende Gegenverzahnungen der Wellen der leiden Maschinen oderbesonderer von den Maschinen angetriebener Wellen. in der Weise eingreift, daß eine gegenseitige Drehwinkelärnderung der Wellen eine axiale Verschiebung ;der Hülse bewirkt. Diese Ver:sch1ebung wird auf die Kraftstoffverstellung zur Einwirkung gebracht.
  • Soll beispiels,#vei@s.e eine Brennkraftmaschine mit einer anderen im GleichIauf geregelt werden, so ergeben: sich verschiedene Betriebszustände, bei dienen der Gleichlauf vorübergehend, nicht aufrechterhalten werden. kann, beispielsweise beim Anlassein und Abstellen der Maschine. oder im Schiffsantrieb, für .den die Einrichtung vornehmlich in Betrachtet kommt; 'bei Überla@stwng einer Maschine durch Ruderlegen. Das Vergleichsgetriebe muß dann ein Vor- oder Nacheilen der einen :gegenüber der anderen Welle, gegebenenfall-s über mehrere Umdrehungen, zulassen. Anderseits muß das, Regelgestänge währenddessen seine Endlage beibehalten, damit die Kraftstoffzufu;hr ini Sinne einer Wiederherstellung des, Gleichgewichtszustandes verstellt bleibt.
  • Um .diese Bedingungen: zu erfüllen, hat man bisher neben, dem Vergleichsgetriebe eine Rutschkupplung vorgesehen, die ein Außertrittfallen zuläßt: Eine solche Kupplung hat unter anderem ,den, Nachteil, daß,die gewünschte gegenseitige Winkelstellung der Wellen, ,durchs das Rutschen der Kupplung verlorengeht und"daher jedeesmal mit Hilfe zusätzlicher Einrichtungen. wieder eingestellt werden muß.
  • Erfln,dungs:gemäß ist die Einriehtung so ausgebiledet, daß die Hülse nach einer gewissen Versicbiebürg sowohl in, ,der einen, als auch in sder anderen Richtung aus einer der Gegenverzahnungen ausspurt.
  • Das Ein@spuren der Hülseind sie Gegenverzahnung kann bei Wiederherstellung des Gleichlaufes von Hand vorgenommen werden: Es geschieht jedoch vorzugsweise selbsttätig durch Federn; die sowohl in der einen ,als auch in der anderen, Richtung auf die Hülse einwirken und dadurch- die Hülse nach dem Ausspüren wieder einzuspuren suchen,. Inn den Endlagern gleiten die Stirnflächen,der ,außer Einsgriff gelangten Verzahnunken'bel verschiedener Winkelgeschwindigkeit der Maschinenwellen aufeinander. Um sdas. Einspuren bei Wiederherstellung des Gleichlaufes zu erleichtern, werden die Stirnflächen der sich außer Eingriff .schraubenden der und der 'betreffenden, Welle, zweckmäßig asbges#,chrägt.
  • Mit tder erfindungsgemäßen Einriehtung sind alle Andorderungen erfüllt, die von der an das Vergleichsgetriebe gestellt werden: Jede der beiden Maschinen kann, beliebig gegenüber der an,-deren, voreilen. Das Kraftstoffverstellgliedbehält während der Voreilung seine Endlage bei, die es beim Aüs.spuren .dien Verzäh:nunggen .des Vergleichsgetriebes eingenommen ihat und die auf die Wiederherstellung des gestörten Gleichgewichtszustandes hinwirkt. Sohald eine Angleichung der Winikelgeschwirnd@igkeiten d ser Maschinenwellen, wieder eintritt; spuren @die Verzahnungen selbsttätig ein und geben. ,damit den Maschinenwellen zugleich die gewünschte gegenseitige Dreshwinkellage,die normalerwei:se trotz etwaiger Belastungsschwankungen aufrechterhalte bleibt.
  • In, weiterer Ausigestaltung der Erfindung werden die Wellen dies Vergleichsgetriebes gegenüber den Wellen. der zu- regelnden Mas,ehine uüid: des Schrittmachers ins Schnelle übersetzt. Dadurch, wird einerseits der .nachteilige Einfluß eines unvermeid4 liehen geringen Spiels zwischen sden Vier z:ahnungen der Schiebehülse und der Vergleichsgetriebewellen auf di-e Genauigkeit der gegenseitigen Drehwinkellage sder -Maschinenwellen verringert und 'werden anderseitd günstige Kraftübertragungsvenhältnisse geschaffen. Eine entsprechende Übersetzung wst .in einsfachster Weise sn .den Zahnradgetrieben zwischen -den Maschinenwellen, und den Vengleichsgrnetriebewelleen gegebene, d: die auf den, Maschinenwellen ssitzenden Zahnräder an: sich schon einen verhältnismäßig großen Durchmesser erhalten werden, und, auf diese Weise weitere Zahnräder gespart werden können.
  • Es- kann vorkommen, daß innerhalb einer ganzen Relativumdrehung der Maschinenwellen mehr alis eine Winkelstellung zulässig ist, in der z. B. !die freien Massenkräfte zweier S,chiffsmaschinens sich gegenseitig aufheben und so die mit der Glei-chlaufresgelüng zu beseitigenden Erschütterungen. ,des Schiffskörpers vermieden werden. In solchen Fällen I;önnen entweder bei eingängiger Verzahnung der Schiebehülse die Antmie!hsübersetzungen zwischen den Wellen des Vergleichsgetriebes und' den Maschinenwellen, ein: erstsprechendes Vielfaches darstellen, oder es ltan n eine entsprechend mehrgängige Verzahnung vorgesehen sein. Liegen also beispielsweisse drei zulässige Winkelstellungen zwischen,den beiden Maschinenwellen- um.je iao° versetzt zueinander, so wiederholt sich, bei eingängiger Verzahnung und einer ini Antrieb vorgesehenen dreifachen Übersetzueng sdireimal in einer Relätivum.drehung,der Maschinenwellen sdie gleiche gegenseitige Stellung der Verglenchsgetriebewellien, in der also,die Verzah, nungen einspuren. Dasselbe wird für den Fälil erreicht, wenn, bei einer Antriebsübersetzung von i : i die ein- und ausspurenden Verzahnungen des Vergleichsgetriebes dreigängig ausgebildet sind, so daß, die Hülse über eine Relativumdrehung der Wellen in drei verschiedenen Stellungen einspuren kann.
  • Es 'können unter Umständen auch beide Mittel; nämlich eine Übersetzung der Vergleichsgetriebewellen ins Schnelle und eine mehrgängige Verzahn nung, zugleich angewendet werden. Sollen z. B. sechs Winkeelstellsungen innerhalb einer ganzen kelativumdnehung sder Maschinenwellen zugelassen werden; so könnte man mit einer Übersetzung der Vergleichsgetrieibewellen von 2 : i ins Schnelle watd einer dreigängigen Verzahnung der Schiebehülse die gewünschten sechs Stellungen erreichen.
  • Falls die zulässigen mehreren. Winkelstellungen in verschiedenen Winkelabständen über 360° verteilt sind, wind es notwendig, ,bei mehrgängiger Ausbildung -der einen Verzahnung ,die zugehörige Gegenverzahnung einsgängig auszuführen, weil sonnst die ungleiche Verteilung der einzelnen Gänge das Einspuren nur in einer einzigen Winkellage zulassen würde.
  • Falls sdie Maschinen auch ohne Gleichlauf arbeiten sollen, kann sdie Umschalfiung auf unabhängigen Betrieeb sdadurch vorgenommen werden, daß de Hülse durch einen Schaltlebel in. ausigespurtem Zustand festgehalten wird.
  • Mit Rücksicht auf die Zwgängigkeit der Mäschinenunlage kann es z. B. notwendig sein, das Vergleichsgetriebe in einem größeren Abstand hinter den, Maschinen anzuordnen und -die Übertragung dies Regelvorganges ,durch ein Zugseil vorzunehmen. In diesem Fall muß das Seil durch zusätzliche Federkraft unter Spannung ,gehalten werden. Die Federn der Schiebehülse müssen dann entsprechend ungleich ,bemessen werden, so daß möglichst gleiche Kräfte zum Einspuren in beiden Richtung en auftreten.. In der Zeichnung ist die Erfindung veranschaulicht. In Abb. i sind die Schiebehülse !und die damit zusammenwirkenden Teile in, einem Längsschnitt wiedergegeben; Abb.2 zeigt eine Abwicklung der gegenüberliegenden Verzahnungen; im Augenblick des. Ein spuren!s. in, vergrößertem Maßstab; in Abb. 3 ist eine vollständige Regeleinrichtung mit dem erfindÜngsa mäßen Vergleichsgetriebe schematisch dargestellt.
  • Nach Abb. i hat die Schiebehülse i in ihrem Inneren auf der linken Seite eine achsparallele Verzahnung 2 und auf der rechten Seite eine mit derhültnis.mäßig kleiner Steigung ausgeführte Verzahnung 3. Die beiden Verzahrnungen !greifen @in entsprechende Gegenverzah:nungender Well@en4und 5 ein, die entweder die Wellen der zu regelnden Kraftmaschine und des Schrittmachers selbst darstellen oder von diesen mit @gleicher Drehgeschwindigkeit und im gleichen. Drehsinne angetrieben: werden. Die Welle 4 ist zur 'besseren Führung @im Inneren der Welle 5 durch ein, Kugellager 6 abgestützt. Außen ist .in die Schiebehülse eine Ringnut 7 für den Eingriff des die Regelimpulse übertragenden Hebels 8 eingedreht.
  • Die Wirkungsweiseder Einrichtung ist folgende: Wenn eigne gegenseifige Drehwinkelverschiebung zwischen den Welsen 4 und 5 eintritt, verschiebt sich die Hülse i in axialer Richtung entsprechend der Steigung der Verzahnung 3 in der einen oder anderen Richtung. Falls die Winkelverschiebung größer ist oder gar ein Unterschied der Winkelgeschwindigkeit der Wellen erhalten !bleibt, sch@rzulbt sich die Hülse aus, der Gegenverzahnung der Welle 5 in der einen oder anderen. Richtung vollständig heraus. Federn g und- io, die auch unmittelbar an der Hülse angreifen könnten, suchen die Verzahnungen 3 wieder einzurücken. Die Stirnflächen der Verzahnungen 3 laufen daher gegeneinander, so lange die Ungleichheit der Winkeldrehung vo,rham@&n ,is.t. Sobald jedoch infolge. der Kraftstoffverstellung wieder Gleichlauf eintritt, spuren die Verzahnungen wieder ein. Falls die Regeleinrichtung ,eine Phasenrückstellung enthält, -die also auch bei verschiedener Belastung nach einer vorübergehenden Störung des Gleichlaufes stets dieselbe relative Winkelstellung der Wellen wiederherstellt, soall die gezeichnete Mittellage der Hülse der gewünschten. Phasens.tellung der Wellen .4 und 5 entsprechen. Die :gesamte axiale Verschiebung der Hülse von; der einten in die andere Endlage ist mit abezeichnet.
  • Gemäß Abb. 2 sind idie Stirnflächen der meiner Abwicklung gezeichneten Verzahnungen 3 derart abgeschrägt, daß das Einspuren in dler #diurch Pfeile angedeuteten gegenseitigen- Drehrichtung erleichtert wird und der spitze Auslauf der Verzahnungen genügend stark abgerundet werden kann.
  • In Abb. 3 sind zwei Brenukraftmaschinen i i und 12 angedeutet, von denen die erstere den Schrittmacher darstellt und die andere in Gleichlauf und gleichbleibender Phase gegenüber dem. Schritttnachergeregelt werden, soll. Die- Maschinenwellen 13 und i4 treiben über je ein! Kegelradpaar i 5 und i6 die Wellen 5 und 4 an, zwischen denen -in .der in Abb. i näher dargestellten Weise die Sch.i@e!behülse i angeordnet ist.
  • Der Hebel 8 überträgt die axiale Verschiebung der Hülse i durchein Gestänge auf eine Einrichtung 17, die z. B. in, an sich bekannter Weise einen Rückstellmotor und eine ,geschwindigkeitsabhängige Einrichtung zur Herstellung einer gedämpften Regelung enthält. Die Regelbewegungen werden von hier auf das Kraftstoffverstellglieid 18 oder B-rennstoffeinspritzpumpe 1g der Maschine 12 übertragen. Der an der Hülse i außerdem angreifende Handhebel gestattet, @die Hülse in, ausgespurtem Zustand festzuhalten., so daß ein.- unabhängiger Betrieb derbeiden Maschinen ohne die Gleichlau.fe:inrichtung möglich ,ist.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Regeleinrichtung zur Erzwingung eines drehwinkelgleichen Laufes von Maschinen, ins-'besondere einer Brennkraftmaschine und eines Schrittmachers, bei der eine Drehwinkelverschiebun:g zwischen den Wellen der zu regelnden Maschine und eines SchLrittmachers als: Regelimpuls dient und zu diesem Zweck eine Hülse verschiebt, idie mit zwei Verzahnuntgen von verschiedener Steigung im entsprechende Gegenverzahnungen der Wellen des Vergleichsgetriebes eingreift, gekennzeichnet durch eine solche Ausbilduing der Eiurichitung, d,aß die Hülse (i) nach einer gewissen Verschiebung sowohl in der .einem als auch in ider anderen Richtung aus einer der Gegenverzahnungen (3) ausspurt.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch, gekennzeichnet, -daß die Stirnflächen der sich außer Eingriff sehraubenden Verzahnungen (3) der Schiebehülse (i) und der einen Welle (5) des Vergleichsgetriebes in dem Sinne abgeschrägt sind, @daß das Wiedereinspuren bei Wiederherstellung des Gleichlaufes erleichtert :ist (Alb. 2).
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch i oder 2, dadurch gekenuzei:chnet"daß auf die Hülse (i) sowohl in der einen, als auch in der anderen Verschieberichtung Federn (g, io) einwirken, die die Hülse (i) nach dem Ausspuren wieder einzuspuren suchen.
  4. 4. Einrichtung nach einem der Ansprüche i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Wellen (4, 5) des Vergleichsgetriebes (i) ,gegenüber den Wellen (14, 13) der zu regelnden Maschine (i2) und des Schrittmachers (1i) ins Schnelle übersetzt sind und die Übersetzung vorzugsweise in den Antriebszahurärd!ern (i5, 16) zwischen den Maschinenwellen, (13, 14) und den Vergleichsgetriebewellen (5, 4) vorgesehen ist.
  5. 5. Einrichtung nach- einem der Ansprüche i bis 4, bei der innerhalb einer Relativumdrehung der Maschinenwellen mehrere Winkelstellungen zugelassen werden sollen, dadurch gekennzeichnet, daß entweder bei eingängiger Verzahnun '- (3) der Hülse (i) die Antriebsübersetzungen (z6, 15) der beiden Vergleiehsgetrriebewellen (4, 5) ein entsprechendes Vielfaches darstellen oder/und eine entsprechend mehrgängige Ver= zahnüng (3) vorgesehen ist: 6: Einrichtung nach einem der Anüprüahe -i bis 5, @dardurcih gekennzeichnet, &ß an der Schic9behülse (z) ein Schalthebel (2o)- angreift, ,der -die Hülise (z) in ausgespurbem Zustand festzuhalten, gestattet. Angezogene Druckschriften: Schweizerische Patentschrift Nr: 99 8q.6.
DEK4291D 1941-09-14 1941-09-14 Regeleinrichtung zur Erzwingung eines drehwinkelgleichen Laufes von Maschinen Expired DE871657C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE938707C (de) * 1954-08-01 1956-02-02 Kloeckner Humboldt Deutz Ag Antriebsanlage, insbesondere fuer Schiffe

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH99846A (de) * 1922-01-31 1923-06-16 Huber Heinrich Regelungsvorrichtung für Kraftmaschinen.

Patent Citations (1)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH99846A (de) * 1922-01-31 1923-06-16 Huber Heinrich Regelungsvorrichtung für Kraftmaschinen.

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE938707C (de) * 1954-08-01 1956-02-02 Kloeckner Humboldt Deutz Ag Antriebsanlage, insbesondere fuer Schiffe

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