DE870827C - Doppelhub-Schaftmaschine mit stufenlos regelbarem Fachstillstand - Google Patents
Doppelhub-Schaftmaschine mit stufenlos regelbarem FachstillstandInfo
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- DE870827C DE870827C DEG3724A DEG0003724A DE870827C DE 870827 C DE870827 C DE 870827C DE G3724 A DEG3724 A DE G3724A DE G0003724 A DEG0003724 A DE G0003724A DE 870827 C DE870827 C DE 870827C
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- D03—WEAVING
- D03C—SHEDDING MECHANISMS; PATTERN CARDS OR CHAINS; PUNCHING OF CARDS; DESIGNING PATTERNS
- D03C1/00—Dobbies
- D03C1/14—Features common to dobbies of different types
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D03—WEAVING
- D03C—SHEDDING MECHANISMS; PATTERN CARDS OR CHAINS; PUNCHING OF CARDS; DESIGNING PATTERNS
- D03C2700/00—Shedding mechanisms
- D03C2700/01—Shedding mechanisms using heald frames
- D03C2700/0127—Program-controlled heald frame movement
- D03C2700/0183—Devices for adjusting the geometric and time parameters of shed opening
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Description
- Doppelhub-Schaftmaschine mit stufenlos regelbarem Fachstillstand
Die Erfindung bebrifft eine kurven -cheiben, angetriebene Doppelhub-Schaftmaschine mit stufen- los. leichti reamelburem: Fachstillstand. Eine, gute Schaftm@asch,ine soll die Möglichkeit. geben i, bei günstigster Schaftbewegung einen regelbaren Fach stillstand zu: erreichen. Das beliebige Anpassen der Schaftbewegung an das VVeb.material, die Stuhdbeeite und die Gewebe- art war bisher nur durch umständliches Aus- wechseln von Exzentern mogl.ich. Erst die Schaftmaschine mit stufenlos leicht regelbarem Fachstillsitand mit einsfacher S:be:ll- scheibe ergab dien, großen Vorteil der jedierzeit be- liebig regulierbaren Schaftbewegung mixt Stillstand,. Diese Maschine besitzt eine Einrichtung zur Ver- änderung des. Fach(st;ialis:tandleis beim Schützenlauf, wobei die Erzielung einer einwandfreien Schaft- bewegung unter Beachtung des Garn:materialis, der Um@drehungszahl :des Webstuhls, de:r Schäfte-zahl us:w. .bei hoher Webleistung angestrebt ist. Die ersten Maschinen dieser Art besaßen fü:r die Be- wegung des oberen sowie des uniteren Hubmes .se;rs je ein Getriebe. Damach sollte ein; zwangsläufiger und wippfreier Schaftstillstand bei beliebiger Ein- stellbarkeit desselben. innerhalb der erforderlichen Grenzen, auf Kosten der Memerbewegun.g dadurch erzielt «erden, daß zwischen jedes Schaftmesser und seine Antinieb:gwelle ein zwangsläufig arbeiten- des Rastgetriebe. geschaltet wurde-. Für die Be- wegunig des Hubines:sers wuren somit zwei -Rast- getriebe. notwendig; die immer genau zueimudie@r eingestellt werden mußten und: so dimensioniert waren:, daß jedes für sich den ges:a.mten Zug d!er Schäfte: aufnimmt und einen schnellen- Fa@chechse:l erzeugt. Diese Nachteile machten, die: Maschinen für die Webereipraxis infolge ihrer umfangreichen Gehriebaennni:rhitung und der dadurch bedingten schwierigen Wartung und Bedienung faset un- brauchbax. Ersrti die späterhin entwickelten M.aschineni miti nur einem gemeinsiamen Rasitgetriebe für die Hubr- bewegung beider Hubmesser machte die Maschine für dien, praktischen Gebrauch ins den Webereien sehr verwendbar. Die Einstellung des Stillstandes der Schaftbewegung ist hienbai nur noch mittels einer StdIsamla für beeide Messar niatwen:diig. Das Getriebe ist infolge des verbundenen Gegenlaufes der Mesiser irr hohem Maße entlaisitiet. Bei dieser Ein- richtung wund .auch zur Errziielung dies veränder- lichen Fachsrtililstandes, der schwingende Schlitzr stern verwendet. Hierdurch ist aber bei dieser An- or!dhung ein zusätzliches, leichtes, Exzentergetriebe zur Erzeugung der abwechselnd vom oberen und unteren Hubnneisiser notwendigen Messierbewagung zur Musibereinlresunig der Platinen, erforderlich. Die Beweggunig der Messer ist sonnirt in eine Hub- bewegung für den schweren Schäftehub und in eine unbaluseke: Sprunigbewegung für dies mustergemäße Einlesen der Pliatinen unterteilt. Der Verlauf der Schaftbewegung isti hierbei nach Art dee Schikitz s@terns, bestimmt. Das Weisem der Erfindung besiteht darin, dlaß sio- wohl bei- wippfreiem alis, auch bei, wippendem Fach- stillstand oder bei wahlweise arbeitendem wipp- freiem oder wippendem Fachstillstand dieser ohne Auswechselung von Maschineneilemenitm dadurch veränderlich ist, daß ein Teil der beispielsweise alis- mechiaxrisehesi, elektrisches oder hydraulisches, Ge- triebe, ausgebildeten Maschinenelemente den Web- stnrhlarbeifistakb über die Mesiser auf die, Hub- bewegung der Schäfte derart überträgt, daß dies Messerbewegungsspiel als Funktion adiler die Schäftebewegung bestimmenden Faktoren stufenlos einstellbar isst. Insbesondere erfolgt die Ausbildung in der Weise, daß die Mesiser!beweigung für die Platine in Hub: und zusätzliche Einlesebewebnung dadurch unterteilt ist, daß die Hubbewegung der Messer mittels eines Getriebes miti beidemeiitibgen Endisperrungen des an- getriebenen Gliedeis erfolgt, wobei das. Getriebe je nach dem gewünschten Bewegunigsiverlauf eiirr Schlitz- oder Zahngetriebe sein kann, aber stets der Träger der Messerbewegung direkt oder durch Zwi#schengettiebe ist, dergaesitalrt, diaß die Größe- dress Schwingungswinkels ,des: tretenden Gliedes durch Änderung des, Radius der Antriebskurbel oder des Angriffs des. Antriebs an dem treibenden Glied stufienleis se, einistellbiar Ist; daaß die immer gleich- bleibende Bewegung des getriebenen Teiles während versichieden großer Umdrehungswinkel der An- triebskurbel erfolgen kann und ihre weitere Um- drehung einem; wirkungslosen Ausschilag dies trei- benden Teiles und damit. je nach Einstellung, einen ver;schiedeni großem Stililstand,des getriebenen Teiles als Messerträger und) somit @deir Schäftebewegung bewirkt,, während(dies3en ,die zusälzlvche Sprung odeir Einilesebewegunb dies abwechselnd im: dar inneren Sfieblung befindlichen Mesisers erfolgt, in- dem der die Hubbewegung ausführende Messer- teren dann auch verschieden großen Ausschläge der Kurvensegmente ein Ablaufen der Rolle des Messerträgers ohne weitere Bewegung des jeweils- ausgeschwenkten Messers. bewirken, wodurch. der veränderliche Schaftstillstand! bedingt isst. Die Rolle des in seiner inneren Stellung befindlichen; Messers schwenkt der Kurve des Segments entsprechend weiter nach, innen, wodurch die Sprung- und Ein, lesebeweg ünsg aussgeführt wird, die auch während. der gleichen Stillstandszei.t des Gegienmessems erfolgt. Somit dient die gleiche Bahn des Kurvensegments als Steig- und Fallkurve für die Fach wechsel, der sich die Kurve für den Messerleergang und Fachstilits.tand am gleichen: Segment anschließt.träger nach der Hubbewegung eine weitere Be- wegung durch @dia einer Kurve als Rollenführung :des Messerträgers oder durch die KnIckung eines Knickgelenkes von einem. weiteren Kurvenexzentergletriebe aus zum Zweck der dem Muster entsprechenden Einlesung der Hubplatinen erhält. Die Ausführung nach der Erfindung erfüllt die Grundforderungen der Weberaipmaxis nach Ein- fachheit der Bedienung und Wartung der Maschine zufolge der Einfachheiit der Einrichtung dies Ger triebes; für die Hubmesserbewegung.. Gemäß eümer weiteren Ausführungsform der Er- findung sind je zwei zweckmäßig um il8e° versetzte Hubkurven auf beiden Seiten der Maschine an- gleordnet, deren: Form so gewählt isti, daß sie einen maximalen Fachstillistand bzw. Hubmesserleergang aufweisen und daü die Hubkurven um dien vom Maximum bist zum Minimum veränderlich einstell- baren Schwingunigswinkel hin, und hier schwingen, derart, ,daß. die Größe des Fachstil) Stande sowohl von der Form der Hubkurven, als auch von der Größe des ,durch: einen! verstellbaren Zapfen, ver- änderbaren Schwingungswinkels abhängig ist. Die Ausbildung erfolgthietbei. vorteilhaft in der Weisse, ,daß, -die Hubkurven ihren Antrieb übler Zahn- segmente erhalten, die über eine Kurbel, oder einen Mngexzentrer an die Mas.ohine oder an dien nor- malen Zugstan;genantrieb mit Webstuhlkurbel an- geschlcsisen sind;, und daß an der Anächl,ußsüelle der Verbindungsstangei ein: durch. Handrädchen oder andere geeignete Hilfsmittel senkrecht zurr Zapfen- trägenachse des Zapifenträgems. veruteedlbarer An;- schlußzapfen vorgtesiehan Ist. An Steille einer rotierenden kann auch einte schwingende Bewegung von,-wehen wurden, wobei der Antriebszapfen; ins besondere bei: mit Wehstuhdkumbel. angetriebenen Maschinen, auch an anderer Stelle, als bei rotieren- der Bewegung, aber ebenfalls senkrecht zurr Achsre des Zapfenträgers, angeordnet werden kann. Wähnend) bei der hsheriigen Ausführung je ein Antrieb für das obere und das untere Messer oder ein gemeinsamer Antnieb'für das obere und uwiere Messer, jedoch mit einer zusätzlichen Messerlear- garrgbewe@gung erforderlich war, ist bei der e:r- findlungsgemäßen Anordnung die Schaffung nur eines Antriebes für beide Messer ermöglicht, und zwar ohne Zusiattzbewnegumg für die Me-siserleer- gänge. Dies wird durch die Form der beiden Hub- kurven erreicht, .die zugleich: die Hub und Leer- bewegung der Messer, steuern. Gemäß der Er- findung stellt die Messerbewegung für die Platine eine gemeinsame Bewegung für den Hub und die Einlesung dar, indem,die Hub,wegung von je einem schwnimbg-enden Kurvensegment für jedes Hubmesser erfolgt, wobei der Bewegungswinke , dieser Kurven-. Segmente durch Verstellung der Größe des Radius der Antriebskumbeil. oder die- Verstellung des An, griffs des: Antriebs für die Schwingungen, des Kurvensegments am getriebenen Teil veristellibar isst, wodurch ein, Teil der @wrven@sva@rnen,te für die Bewegung wähnend; verschedien, g,roß@erUmdirehungs- winkel der Antriebskurbel wirksam ist und: die wei- - Die Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise unid scheimatisch: dargestellt., un;d es bedeutet Fi:g. i Seitenansicht der Schaftanaschine im Bereich der Hubkurven, Fig. 2i Teilansicht gemäß Fig. i_, Fisg.3 Weg-Zeit-Diagramm, Fig. 4Seitenansi.ch.t entspriechend; Fig. i undl 2 in einer weiteren: Ausgestaltunsg undi Fi.g. 5; Deaufsicht einer mach Fig. i.
- Entsprechend der zeichnerische:nt Darstellung sind Träger der Hub- und zugleich der Leerbewegung der Messer nur je ein Paar seitlich auf einer gemeinschaftlichen Welle befestigte schwingende Hubkurven i. Ihre Form kann der Schäftebewegung entsprechend günstig gewählt werden. Hierdurch sind auch die Hubmesserleergänge zeitlich besser für die weiteren Schaltungen der Maschine verwertbar, wie aus Fig. 3 ersichtlich isst. Da die Hubkurven keine Umdrehungen, sondern nur Schwingungen ausführen, ist jede Kurve zugleich Steig- undi Fallbahn, der zugehörigen Laufrolle, 2 dress entsprechenden Messerhebels. Die Hu:bkuirven besitzen, dadurch nur eine geringe Größe, und geben dem Weber volle Übersicht und Zugang zu der Maschine; sie sind aber groß genug, um deal, spezifischen. Flächendruck auf diie Laufrollen 2 klein zu. halten,.
- Die Bewegung der Kurven erfolgt über Zahnsegment>e 3; und 4, über die Kurbelstange 5' durch eine Kurbel 5- oder einen Ringexzenter der Maschine.
- Es ist im Rahmen der Erfindung möglich, den, normalen Webstuhlkwrbelan:trieb für SchaftmaschInien mit einem regelbaren; Fach sti;lIstand gemäß Fig. .4 auiszubi.lden. Die Veränderung des. Hubradius R gemäß Fisg. 2 über 9l" auf ein Minimum r verändert, auch, den Schwingungswinkel a von: a,"1" auf a.", der Hubkurve i (vgl. FinG. 3).
- Die Änderung der Schwingungswinkel wird entsprechend Fig. 2 mit Hilfe eines verschiebbaren AnschlußzaPfeus 7 des Antriebserreicht. Hierbei sindi die beiden Hubkurven: gemäß Fig. i so ausgebildet, daß sie an ihren Enden zu einem Kreisbogien auslaufen, so dsaß trotz Änderung des Winkels a der Hub H such nicht verändert.
- Bei kleinerem Schwingungswinkel vermögen düe Laufrollers 2 (gemäß Fig. i) der Hubmesserträg`r nicht so weit auf diie Fachistillstjandskurve aufzulaufen (vgl. Fig. 3). Der Fach-,vechsel wird: dadurch
länger, und zwar auf Kosten: des verkürzten, Fach, Stillstandes, wie es auch das -Zeit-Weg-Diagramm in Fig. 3 zeigt. Die äußere Bewegunsgs(linde des. erste:, Schusses bzw. der ungeraden Schüsse zeigt, den schnellen Fachwechsel bei maximalem Fachstillstand Fm"" und maximalem Schwingungswinkel a,"Q,;. Die mittlere den mittleren Fachwechsel- bei mittlerem Fachstillstand F "Z und mittlerem Winkel a," und die innere dien langsamsten. Fachwechsel bei. kleinstem Fachs tililsstand F ",;n und Winkel a min (vgl. Fig. 2 und 3) bedingende Hubmesser- bzw. Fachbewegung des Fachwechsels erfolgt zwar schneller bei schneller arbeitenden Maschinen, aber die einw-an;dfreie Fach - wechssel:bewegungslin;ie, d. h. diie Schaftbe:wegungs, form, bleibt nach wie vor die gleiche. In- Fig. 2 sind die Endpunkte der verschiedenen Ausschläge des Zapfenträgers 6 bei einer mittleren Stell:un:g mixt a.," bzw. b,", einer kleinsten. Stellung mit a.c" bzw. b.1" und einer größten Stellung mit d."" undi b",., angedeutet, die im Zeit-Weg- Dingramm nasch Fig. 3 wiederkehren. Die Verschiebbarkeit des Zapfens 7 entsprechend Fig. 2 senkrecht zur Achse 8 des Zapfentträgers 6 kann, mit einem Ha:ndrädschen 9 oder anderen, ge- eigneten Hilfsmitteln erreicht werden, und zwar an jeder geeigneten Stelle. An Stelle der rotierenden Bewegung läßt sich auch eine schwingende mit dem Antriesb:shebel io voriseshens, wie Fisg. q. zeigt, wobei: der Übertragungs- hebel i i an den Zapfen 7 angreift. Schaftmaschinen auf schnell laufenden Stühlen er- fordern nicht immer unbedingt einen Fachsti,l.l.- stan.d. Die Regel:barkeit des Fachstillstandes ergibt bei kleinstmöglichem Schwingungswinkel a eine fast fachstil.listandslose Hwbmesserbewegunsg. Eis ist erkennbar, daß bei. der erfindungsgemäßen Anordnung nur ein. Antrieb, für das obere! Messer 12 und alias untere Messer 13! erforderlich ist. Der besseren Übersicht halber sinn dsie Zug- stangen 14, , dor Haup.tantrieh 15 und. diie Muster- karte 16 nebst deren. Lagerung sowie die übrigen Maschiinenteide in der Zeichnung nur angedeutet'.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE:
i. Doppelhub-Schaftmaschine mit st=ufenlos. regelbarem Fachs.ti:1,1s-tan;d, dadurch gekeini.- zeicInet, daß sowohl bei wi.ppfneie:m als auch bei wippendem Fachstillsstand: oder bei wahl- weisse arbeitendem wipp,freiiem oder wippenidlem Fachstillstand dieser ohne -'#usweehiselunsg' von, Maschinenelementen dadurch veränderlich ist, ,diaß,esisn Teil der beispielsweise als mechanisches, elektrisches oder hydraulisches Getriebe aus- gebildeten Maschinenelemente den '\'@'ebsstuh 1- arbeiits:takt über .die Messer auf die Hub- bewegung,der Schäfte derart überträgt-, dsaß das Messerbewegungsspiel als Funktion aller die Schäftesbewegun g hestimmenden Faktoiren. stufenlos einstellbar ist. 2. Doppelli:wb - Schaftmaschine nach An- spruch i, dadurch gekennzeichnet.,, dsaß die Messerbewegung für die Platsine in: Hub- und zusätzilic lve EinJesebewegung dadurch unterteilt ist, daß die Hubbewegung der Messer mittels eines Getriebes mit beiderseitigen Endsperrun- gen des angetriebenem Gliedes erfolgt, woben das Getriebe je nach dem gewünschten Bewegungs- verlauf ein Schlitz- edler Zahngetriebe sein kann, aber stets @dieir Träger der Mesiserbeweg ung direkt oder durch Zwischengetriebe isst, den- gesitatlt, tda;ß die Größe ,des Schwingungswinkels dass tireibenden Gliedes @durch, Änderung dies Radius: der Antriebiskwrbel oder dies Angriffes deis Antriehs an dem ürdibentden Glieid stufenlos so einstellbar ist, @daß .die immer gleichblenhende Bewegung des getriebenen Teiles während ver- schieden großer Umdrehung swinkel der An- triebskurbel erfolgen kann und ihre "weitere Umdrehung einen wirkungslosen Ausschlag des treibenden .Teiles und damit je, nach: Ei.rns:telJung einten, verschieden; großen Stillstand des Teiles alis: Messemträger uns, somit der Schäftebewegung bewirkt,. währenddessen die zusätzliche Sprung- oder Einlesebewegung des abwechselnd in detr -inneren Stellung befind- lichen _ Messers erfolgt, indem der die Hub- bewegung ausführende Messerträger nach der Hubbewegung eine weiene Bewegung durch die Bewegung einer Kurve als. Rollenführung dies Mesisertrtagers olbrdurch die Knickung eines Knickgelenkes von eiüem Kurvenr exzenttergeriebe aus. 7--um Zweck deir diene Muster en tsprechentden- Eiaulas ung der Hubplatinen erhält. 3. Doppelhub-Schaftmaschine nachAnspruch i und a, dadwrzh gekennzeichnet, d2.9 je zwei mögln;chet um iSa° versetzte Hub:kuirven. (i) zweckmäßig auf beiden Seiten der Maschine angeordnet, sind deren Form so gewählt ist; diaß sie einten: maximalen! Fachisttilil:sttand bzw. Hub- messerleergang (ML) aufweisen; und d aß die Hubkurven, (i) um den, vorm Maximum biss zum Minimum veränderlich einstellbaren SChlwin- gunaswinkel (a) hin und her schwingen, derart, daß die Größte dies Fachstidlistandets, sowohl von der Form der Hubkurven (i) als auch von der Größe des. durch, einten versstetlIbamen Zapfen (7) veränderbaren Schwingungswinkels (a) ab- hängig isst. 4,. Schaftmaschine nach Anspruch i- und: fol- gendsen, dadlürch gekennzeichnet, daß die Hub- kurven ihren Antrieb, über Zahnsegmente (3 und 4) erhaltten, die über ein Kurbed# (5@) oder einen Ringexzerntar ans die Maschine oder ans dien normalen Zugstangenarntrieb mit Webstiwhd- kurbet angeschlossen, sind; und daß an der Anr- schlußsmelae der Verbindtunglss@ta%me (57) ein durch Handrädchen (9) oder aridere geeignete Hilfisrnitited senkrecht zur Zapfenträgeirachee (&) des Zapfenfragens (6) verstellbarer Anschluß- zapfen (7l) vorgesehen ist. 5',. Schaftmaschine nach Anspruch. i und, fol- genden, dadurch belkenreid.vet, daß an Stelle einer rotierenden Bewegurig eine Schwing bewegung um die Achse (17) mit, Antriebs- heibe!l (i oi) vorgesehen und der Anschlußzapfen (7), insbesondere hei. mit Webatuhlkurbel anr- getriiebenen Maschinen: auch an anderer Stelle, aber ebenfalls: senkrecht zur Achse des: Zapfemi- trägews (6), venstekbar angeordnet isst (Feg. 4).
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG3724A DE870827C (de) | 1950-09-26 | 1950-09-26 | Doppelhub-Schaftmaschine mit stufenlos regelbarem Fachstillstand |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG3724A DE870827C (de) | 1950-09-26 | 1950-09-26 | Doppelhub-Schaftmaschine mit stufenlos regelbarem Fachstillstand |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE870827C true DE870827C (de) | 1953-03-16 |
Family
ID=7117247
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEG3724A Expired DE870827C (de) | 1950-09-26 | 1950-09-26 | Doppelhub-Schaftmaschine mit stufenlos regelbarem Fachstillstand |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE870827C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1022168B (de) * | 1954-07-13 | 1958-01-02 | Erich Grosse | Antrieb fuer die Hebevorrichtung von Jacquardmaschinen, insbesondere von Doppelhub-Jacquardmaschinen |
-
1950
- 1950-09-26 DE DEG3724A patent/DE870827C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1022168B (de) * | 1954-07-13 | 1958-01-02 | Erich Grosse | Antrieb fuer die Hebevorrichtung von Jacquardmaschinen, insbesondere von Doppelhub-Jacquardmaschinen |
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