DE868697C - Stossdaempfer, insbesondere fuer ein Flugzeugfahrgestell mit Schwingachse - Google Patents

Stossdaempfer, insbesondere fuer ein Flugzeugfahrgestell mit Schwingachse

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DE868697C
DE868697C DEB14852A DEB0014852A DE868697C DE 868697 C DE868697 C DE 868697C DE B14852 A DEB14852 A DE B14852A DE B0014852 A DEB0014852 A DE B0014852A DE 868697 C DE868697 C DE 868697C
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shock absorber
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wheel
piston
metering
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F9/00Springs, vibration-dampers, shock-absorbers, or similarly-constructed movement-dampers using a fluid or the equivalent as damping medium
    • F16F9/06Springs, vibration-dampers, shock-absorbers, or similarly-constructed movement-dampers using a fluid or the equivalent as damping medium using both gas and liquid
    • F16F9/064Units characterised by the location or shape of the expansion chamber
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64CAEROPLANES; HELICOPTERS
    • B64C25/00Alighting gear
    • B64C25/32Alighting gear characterised by elements which contact the ground or similar surface 
    • B64C25/42Arrangement or adaptation of brakes
    • B64C25/44Actuating mechanisms
    • B64C25/46Brake regulators for preventing skidding or aircraft somersaulting
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64CAEROPLANES; HELICOPTERS
    • B64C25/00Alighting gear
    • B64C25/32Alighting gear characterised by elements which contact the ground or similar surface 
    • B64C25/58Arrangements or adaptations of shock-absorbers or springs

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

  • Stoßdämpfer, insbesondere für ein Flugzeugfahrgestell mit Schwingachse Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung, die das Springen, eines Fahrgestelles von der Schwin.gachsenbauart beseitigt, das mit einem nachlaufenden Rad versehen ist, das sich unter der Last sowohl rückwärts als auch aufwärts bewegt.
  • Ein Problem, das sich bei einem solchen Fahrgestell ergibt, ist die Neigung zum Springen während des Bremsens infolge des Bremswiderstandes. Die teleskopische Bewegung des Stoßdämpfers bei einer Schleppbeanspruchung ist wünschenswert, wenn das Rad nicht abgebremst wird; aber während des Bremsens kann die Wirkung dieser Bewegung geradezu schädlich sein. Beim Anziehen der Bremse wird eine Widerstandsbelastung entwickelt, die bestrebt ist, das Rad nach oben zu verschwenken, wodurch die lotrechte Belastung verringert wird. Durch .eine Verringerung der lotrechten Belastung wird die Reibung des Rades auf dem Boden vorübergehend verringert, was eine Neigung zum Springen zur Folge hat. Wenn die Kraft, -die bestrebt ist, den Stoffdämpfer vorübergehend zusammenzudrücken, verringert oder aufgehoben wird, so wirkt der federnde Stoßdämpfer in der Weise, daß er ,das Rad plötzlich wieder in Berührung mit dem Boden bringt. Die schließlich eintretende pulsierende Wirkung des Stoßdämpfers und der Bremse kann zum Springen .des Flugzeuges führen, bzw. zu starkem seitlichem Schaukeln des Flugzeuges, wenn nämlich die Bewegungen des Stoßdämpfers abwechselnd an dem einen und dem anderen Rad erfolgen.
  • Der Hauptzweck der Erfindung besteht darin, eine Vorrichtung zu schaffen, .die dieses Springen und Schaukeln unterbindet. Erfindungsgemäß wird vorgeschlagen, den Widerstand des Stoßdämpfers entsprechend der Wirksamkeit der Bremse zu verändern, indem man auf einen druckempfindlichen Teil einen Druck einwirken läßt, der dem zum Anziehender Bremse benutzten Druck proportional ist. Zweckmäßig wird die Anordnung so getroffen, daß die- wirksame - Größe -einer Stoßdämpferöffnung durch eine Bewegung des druckempfindlichen Teiles verringert wird, In der Zeichnung sind Ausführungsformen der Erfindung beispielsweise dargestellt. Es zeigt - Fig. i die allgemeinen Umrisse eines Flugzeugfahrgestelles -nach der Erfindung in einer Seitenansicht, Fg.2 die innere Bauart des im Fahrgestell der Fig. i verwendeten Stoßdämpfers im Schnitt und Fig. 3 den Einbau des Stoßdämpfers nach Fig. 2 in ein vom Fahrgestell der Fig. i etwas verschiedenes Fahrgestell im Schnitt.
  • Eine sich vom Flugzeugkörper nach unten erstreckende Strebe i2 trägt eine nicht drehbare, sich seitlich erstreckende Radachse 14- Eine radtragende Nabe 16 von großem Durchmesser ist auf der Radachse 14 drehbar gelagert, wobei sich die Drehachse 15 der Nabe auf der Radachse oberhalb und vor der Nabenmitte befindet. Zwei in axialer Richtung voneinander ,getrennte Lager 18 von großem Durchmesser ruhen auf dem Umfang ider Nabe, und ein Rad 2o, das einen Reifen 22 trägt, ist auf diesen Lagern drehbar gelagert.
  • Ein Stoßdämpfer 24 ist innerhalb der Nabe 16 angeordnet. Dieser Stoßdämpfer besteht aus zwei teleskopisch miteinander verbundenen Teilen 26 und 28 und aus einem zusätzlichen Teil 30, ,der, wie dargestellt, eine seitliche Erweiterung des Gehäuses des Teiles 28 bilden kann: Der Stoßdämpfer 26 ist bei 32 mit einem an der Radachse 14 undrehbar befestigtem Arm 34 schwenkbar verbünden. Der Stoßdämpferteil 28 ist mit -der Nabe 16 bei 36 schwenkbar verbunden.
  • Durch,den Stoßdämpfer 24 wird die Energie aufgenommen, die durch eine lotrechte öder rückwärts gerichtete Xräft oder irgendeine Vereinigung von solchen auf den Reifen 22 wirkenden Kräften erzeugt wird. Da eine Vorwärtsbewegung des Flugzeuges einer Bewegung nach links in Fig. i -entspricht, so ist das Rad ein nachlaufendes Rad mit Schwingachse. Eine rückwärts .gerichtete Kraft F oder eine lotrechte Kraft W bewirkt, daß sich die -Mitte .der Nabe z6 längs eines Bogens um- die Achse 15 bewegt. Während dieser Bewegung der Nabe -bleibt die Schwenkachse 32 des Stoßdämpfers unbeweglich, während sich die Schwenkachse 36 am anderen Ende des Stoßdämpfers mit der Nabe längs eines Bogens um die Achse 15 bewegt, wodurch der Stoßdämpfer unter dem Einfluß der auf den Reifen wirkenden Kraft verkürzt wird. -Eine nicht gezeigte Bremsvorrichtung ist innerhalb der Nabe 16 angeordnet. Diese Bremse, die vorzugsweise eine durch einen hydraulischen oder pneumatischen Drück betätigte Scheibenbremse ist, liegt zwischen den Lagern 18 und dem Stoßdämpfer 24: Die, Bremsvorrichtung umgibt also den Stoßdämpfer und wird ihrerseits von den Lagern umgeben. Durch eine Leitung g$ wird die zum Anzieileri der 'Bremse dienende, im Flugzeugkörper angeordnete Druckmittelquelle mit .dern Einlaß 40 der Bremsbetätigüngsvorriehtung verbunden: Die Leiturig-38 ist eben-falls-mit einem= am oberen. Ende des Stoßdämpferteiles 30 vorgesehenen Einlaß 42 verbunden. Der= Grund, warum die Bremsmitteldruckleitung mit dem Stoßdämpfer verbunden ist, soll später erläutert werden.
  • Wie in Fig. 2 gezeigt, weist die Stoßdämpfervorrichtung zwei zylindrische Bohrungen 44 und 46 auf, die mit parallelen Achsen in einem einzigen Gehäuse vorgesehen sein können. Ein Kolben 48 bewegt sich in der Bohrung 44 .hin und her und bildet zusammen mit demjenigen Gehäuseteil, in welchem er sich hin und her bewegt, einen teleskopischen Stoßdämpfer, der sich dann verkürzt, wenn sich das Rad um die Achse 15 nach hinten und oben bewegt. Beim Verkürzen des Stoßdämpfers dringt der Kolben' 48 .in den Raum 5o ein, wodurch der Inhalt dieses Raumes verkleinert und Flüssigkeit (womit der Raum 5o gefüllt ist) -durch die Dosieröffntuig 52 ausgetrieben wird. In dem Maße, wie Flüssigkeit durch die Dosieröffnung austritt, wird,die Energie, welche bestrebt ist, den Stoßdämpfer zusammenzudrücken, in der üblichen Weise aufgenommen. Wenn nötig, kann ein Dosierstift 54 mit der Öffnung 52 zusammenwirken, um den Widerstand des Stoßdämpfers entsprechend der Größe -der teleskopischen Bewegung zu verändern.
  • Da der innerhalb des Teiles 26 vorgesehene Raum 56 ebenfalls mit Flüssigkeit .gefüllt ist; so dringt die durch die Öffnung 52 gedrückte Flüssigkeit durch die Bohrung 58 des Kolbens 48 und bewegt sich durch die Öffnung 6o, die in der Wand zwischen den Bohrungen 44 und 46 vorgesehen ist. Ein feststehender Pfropfen 62 verschließt das offene Ende der Bohrung 46 und bildet einen Kanal 64, der mit der Öffnung 6o in Verbindung steht. Der feststehende Pfropfen 62 weist ebenfalls eine Dosieröffnung 66 auf, durch welche Flüssigkeit nach dem Durchfluß durch die Kanäle 58, 6o und_64 hindurchfließt. Zum Schluß dringt die Flüssigkeit in ,den Raum 68 ein und übt ihren Druck auf einen Kolben 7o aus. Der Abwärtsbewegung des Kolbens 7o wirken federnde Mittel entgegen, wie z. B. eine metallische Schraubenfeder, die im Raum 72 angeordnet sind, oder auch eine bekannte Luftfederung. Die in der im Raum 72 angeordneten Feder gesammelte Energie; die beim. Zusammendrücken der Feder entstanden ist, sucht den Stoßdämpfer nach Beendigung seines Druckhubes in die ausgezogene Stellung zu bringen.
  • Die wirksame Größe der Dosieröffriung 66 wird durch einen Dosierstift 74 bestimmt, der in der Mitte des Pfropfens 62 in der Weise hin und her beweglich angeordnet ist, daß dessen Ende in die Öffnung eindringen kann, um deren Größe zu verändern. Der Dosierstift kann gegen die Öffnung durch einen Druck bewegt werden, der auf einen Kolben 76 ausgeübt wird; welcher in der dargestellten Weise am Ende des Dosierstiftes befestigt ;sein kann. Der Kolben 76 wird gegen die Öffnung bewegt, so oft Druckmittel von. der Bremsdruckleitung 38 in. den Raum 78 eindringt. Eine Feder 8o sucht den Kolben 76 und den Dosierstift 74 in ,der zurückgezogenen Stellung zu halten, in welcher der Kolben mit der Haube 82 in Berührung steht Die Arbeitsweise der Stoßdämpfervorrichtung ist folgende. Beim Landen und Rollen des Flugzeues mit gelösten Bremsen arbeitet der Stoßdämpfer' in der üblichen Weise. Der Dosierstift 7d. ist vorzugsweise so angeordnet, daß er den verhältnismäßig freien Durchfluß der durch die Öffnung 52 fließenden Flüssigkeitsmenge durch die Öffnung 66 zuläßt. Wenn also die Bremsen nicht angezogen sind, so ist die Öffnung 52 die kleinste der beiden. Öffnungen und kommt im wesentlichen für die Umsetzung der gesamten Energie in Betracht. Der Dosierstift 54. und die Öffnung 52 arbeiten somit zusammen, um beim Landen des Flugzeuges die ,gewünschte Stoßdämpferwirkung zu gewährleisten, während .die beim Rollen gewünschte Pufferwirkung durch die im Raum 72 vorgesehene Feder erhalten wird.
  • So oft ein Druck auf .die mit dem Rad 2o verbundene Bremse ausgeübt wird, erfolgt auch eine Übertragung dieses Druckes auf den Raum 78, wodurch auf den Kolben 76 eine Kraft wirkt, die der zum Anziehen der Bremse dienenden Kraft proportional ist. Die auf den Kolben 76 wirkende Kraft sucht den Dosierstift 7.4 entgegen der Wirkung der Feder 8o gegen die Öffnung 66 zu bewegen. Die Größe der Bewegung des Dos:i-erstiftes hängt von der Stärke des zum Anziehen der Bremse ausgeübten Druckes ab. In dem Maße, wie der Bremsmitteldruck zunimmt, bewegt sich der Dosierstift gegen die Öffnung 66, deren wirksame Größe hierdurch verringert wird, so daß der Widerstand der Öffnung gegen den Durchfluß der Flüssigkeit zunimmt.
  • Durch diese Anordnung wird die Federung des Stoßdämpfers selbsttätig härter, d. h. seine Fähigkeit, sich unter dem Einfluß des Bremsdruckes zu verkürzen, wird hierdurch verringert.
  • Die beim Anziehen der Bremsen einsetzende Hemmwirkung des Bodens findet daher beim Zusammendrücken des Stoßdämpfers einen größeren Widerstand. Auf diese Weise wird einer etwaigen Neigung des Rades zum Springen kräftig entgegengewirkt. Eine vollständige Verhinderung der Neigung zum Springen kann durch eine geeignete Wahl der gegenseitigen Größen der Öffnung 66, des Dosierstiftes 74 und des Kolbens 76 für eine gegebene Einrichtung erhalten werden.
  • Falls,der Dosierstift 5.4 nicht benötigt wird, kann die Dosiervorrichtung 66, 74 in dem Hauptteil des Stoßdämpfers, d. h. im Teil26, angeordnet sein, vorausgesetzt, daß der zur Verfügung stehende Raum sich hierzu eignet. In gewissen Fällen könnte es auch möglich sein, die Öffnung 52 wegzulassen, und die gesamte Wirkung könnte durch eine einzige Dosieröffnung und einen einzigen Dosierstift oder eine sonstige zur Steuerung der Öffnung dienende Vorrichtung erhalten werden.
  • Fig.3 zeigt die Anbringung des Stoßdämpfers nach der Erfindung an einem Schwingachsenfahr-Bestell, bei welchem der Stoßdämpfer nicht innerhalb der Radnabe angeordnet ist. Bei dieser Anordnung ist dieselbe Stoßdämpferbauart bezeigt, wobei der Kolben 26 bei 84 mit einer Strebe 86 und der Zylinder 28 bei 88 mit einem am radtragenden Hebel 92' angebrachten Arm 9o schwenkbar verbunden sind. Der Hebel 92 ist bei 94 mit dem un. teren Ende ,der Strebe 86 drehbar verbunden. Die Bremsmitteldruckleitung 96 ist mit der Bremsbetäti.gungsvorrichtung durch das Einlaßpaßstück 98 und mit dem Hilfsteil 3o des Stoßdämpfers durch das Einlaßpaßstück ioo verbunden. Die Arbeitsweise des Stoßdämpfers ist in diesem Fall im wesentlichen die gleiche wie die des Stoßdämpfers der Fig. i.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Stoßdämpfer, insbesondere für ein Flugzeugfahrgestell mit Schwingachse, dessen Widerstand gegen Zusammendrückung sich entsprechend dem Bremsdruck ändern kann, gekennzeichnet durch ein durch den Bremsdruck beeinflußtes Glied (7d., 78), welches eine für den Durchfluß von durch den Stoßdämpfer in Bewegung gesetzter Flüssigkeit vorgesehene Dosieröffnung (66) steuert.
  2. 2. Stoßdämpfer nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Glied einen mit einem Dosierstift (7q.) verbundenen Kolben (76) aufweist, der durch das zum Anziehen der Bremse dienende Druckmittel 'entgegen der Wirkung einer Feder (8o) in einer solchen Richtung bewegt wird, daß er die Größe der Dosieröffnung (66) verringert, wobei die durch die Dosieröffnung fließende Flüssigkeit auf einen Kolben (70) wirkt, der unter dem Einfluß von entgegenwirkenden federnden Mitteln steht, die in dem dem Kolben zugeordneten Zylinderraum (72) angeordnet sind.
  3. 3. Stoßdämpfer nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch einen durch die Zusammendrückung des Stoßdämpfers gesteuerten Dosierstift (5q.), der mit einer Öffnung (52) zusammenwirkt, um der Schwingbewegung des Rades unter Last einen Widerstand entgegenzusetzen. d..
  4. Stoßdämpfer nach Anspruch i, 2 oder 3, gekennzeichnet durch ein Gehäuse (2q.) mit zwei parallelen zylindrischen Räumen (50, 72), wobei in .der Achse des einen Zylinderraumes (5o) diejenige Dosieröffnung (52) angeordnet ist, deren Größe sich entsprechend .der Größe der teleskopischen Bewegung .der Stoßdämpferteile (26,:28) ändert, während in der Achse des anderen Zylinderraumes (72) die Dosieröffnung (66) angeordnet ist, deren Querschnitt sich entsprechend dem Bremsdruclc ändert.
  5. 5. Stoßdämpfer nach Anspruch q., dadurch gekennzeichnet, daß das eine Ende des Gehäuses (28, 30) mit dem Flugzeugkörper (86) und das andere Ende mit dem radtragenden Hebel (92) schwenkbar verbunden ist.
  6. 6. Stoßdämpfer nach Anspruch q., dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (28, 30) innerhalb der Nabe (i6) des Rades (2o) angeordnet ist.
DEB14852A 1950-05-04 1951-05-03 Stossdaempfer, insbesondere fuer ein Flugzeugfahrgestell mit Schwingachse Expired DE868697C (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1111040B (de) * 1957-02-26 1961-07-13 Maschf Augsburg Nuernberg Ag Mit einer Fahrzeugfederung parallel geschalteter, regelbarer Stossdaempfer
DE1160314B (de) * 1958-10-31 1963-12-27 Maschf Augsburg Nuernberg Ag Stossdaempferanordnung fuer die abgefederte Aufhaengung von Fahrzeugraedern, insbesondere von Kraftfahrzeug
DE1247880B (de) * 1960-10-12 1967-08-17 Fichtel & Sachs Ag Hydraulischer Teleskopstossdaempfer mit kontinuierlich veraenderbarem Drosselquerschnitt fuer Fahrzeuge
DE10035150A1 (de) * 2000-07-19 2002-01-31 Volkswagen Ag Fahrzeug mit steuerbaren Schwingungsdämpfern

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DE1160314B (de) * 1958-10-31 1963-12-27 Maschf Augsburg Nuernberg Ag Stossdaempferanordnung fuer die abgefederte Aufhaengung von Fahrzeugraedern, insbesondere von Kraftfahrzeug
DE1247880B (de) * 1960-10-12 1967-08-17 Fichtel & Sachs Ag Hydraulischer Teleskopstossdaempfer mit kontinuierlich veraenderbarem Drosselquerschnitt fuer Fahrzeuge
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